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Register Friedrichshain-Kreuzberg

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Vorfalls-Chronik


  • Naziparolen am U-Bhf. Warschauer Straße angebracht

    17.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:30 Uhr wurde Sicherheitspersonal am U-Bhf. Warschauer Straße auf dem Bahnsteig der Linie U1 auf zwei betrunkene Männer aufmerksam, von denen einer die Wand des Wärterhäuschens beschmierte. Die Schmierereien enthielten extrem rechte Worte und Symbole (Hakenkreuze, die Worte „Heil Hitler“ und „Adolf Hitler“, sowie den Zahlencode „1488“). Alarmierte Einsatzkräfte nahmen die 26 und 28 Jahre alten Männer fest. Die Schmierereien wurden vom Sicherheitspersonal entfernt.  

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2452 und Tagesspiegel vom 18.11.25
  • Rechte Schmiererei im Bezirksamt Yorckstraße

    17.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 9:00 Uhr wurde eine Schmiererei im Bezirksamt Yorckstraße entdeckt. "Orden der Patrioten" wurde neben dem Büro der Grünen-Fraktion an die Wand geschmiert. Die Schmiererei ist Teil einer Serie, die ein Rechtsextremist seit mindestens 10 Jahren anbringt. Die Bürgermeisterin und die Fraktion wurden informiert. 

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propaganda in Kreuzberg

    14.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Kreuzberg

    12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Diskriminierung in einer Behörde

    12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Schwarze Person mit gesundheitlicher Einschränkung wird in einer Behörde rassistisch und behindertenfeindlich diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Diskriminierung in Sammelunterkunft

    12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Schwarze Person mit gesundheitlicher Einschränkung erlebt antischwarzen Rassismus in einer Sammelunterkunft. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Sticker mit Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft am U-Bhf. Prinzenstraße

    12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Rolltreppe zum Aufgang U-Bhf. Prinzenstraße Richtung Warschauer Straße wurden zwei Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt, die Gewaltandrohungen gegen den politischen Gegner implizierten. Abgebildet war der Slogan "LOVE FOOTBALL HATE ANTIFA". Der Buchstabe A im Wort HATE war als Schlagring dargestellt.
    Die meldende Person teilte zudem mit, dass solche Sticker an dieser Stelle öfter auftauchen und entfernt werden.

    Quelle: Bürger*ìnnenmeldung
  • Rassistische Beleidigung und Angriff

    11.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Unbekannte beleidigte drei Frauen im Alter von 17, 32 und 53 Jahren gegen 15:00 Uhr im Eingangsbereich einer Bankfiliale in der Skalitzer Straße rassistisch. In der Folge soll sie am Kopftuch der 53-Jährigen gezogen haben, so dass sie dieses teilweise herunterzog. Anschließend flüchtete sie. Alarmierte Polizeieinsatzkräfte suchten in der Nähe nach der Frau, fanden sie jedoch nicht.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2428 vom 12.11.2025
  • Rassistischer Post auf Instagram

    11.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Instagram-Post bezeichnete ein Berliner Politiker die Minderheit mit der rassistischen Fremdbezeichnung und pauschalisierte alle der Minderheit Angehörigen als illegale Einwanderer.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Rechter Streamer griff eine Person auf einer Veranstaltung am Boxhagener Platz an

    09.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Um 18:00 Uhr begann am Boxhagener Platz eine Lichterkette der Initiative Eltern gegen Rechts, unterstützt vom Adenauer SRP, an der sich über 300 Menschen beteiligten, unter Ihnen sehr viele Babys, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche. Ein rechter Youtube-Streamer tauchte schon im Vorfeld der Veranstaltung auf und streamte. Da er einen Presseausweis besaß, konnte er nicht von der Veranstaltung verwiesen werden. Es wurde ihm sowohl mehrfach vom Veranstalter als auch von der Polizei untersagt, die Kinder zu filmen, da diese einem besonderen Schutz unterliegen. Da er sich nicht an das Verbot hielt, hatten sich mehrere Personen/ Eltern über einen längeren Zeitraum immer wieder zwischen die Lichterketten-Teilnehmer*innen und den Streamer gestellt, um die Aufnahme von Kindern zu verhindern. Diese wurden durchweg beleidigt und mehrfach u. a. als Faschisten beschimpft, ein Kind wurde als "Balg" bezeichnet.
    Um den Weg für seine Aufnahmen frei zu machen, schubste der Streamer eine Person massiv zur Seite. Gegen Ende der Veranstaltung erhielt der Streamer dann auch einen Platzverweis durch die Polizei.
    Zudem äußerte sich eine ältere Frau zu Beginn der Veranstaltung im Gespräch gegenüber zwei Veranstaltungsteilnehmerinnen demokratiefeindlich. Sie bezeichnete u. a. die Bundesrepublik als nicht souveränen Staat. Im weiteren Gespräch kamen immer mehr verschwörungsideologische, und bei der Person scheinbar verfestigte, Reichsbürgerideologien zu Tage, worauf hin die beiden Gesprächspartner*innen das Gespräch abbrachen.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Antisemitischer Sticker in der Ritterstraße

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Ritterstraße wurde ein Sticker von der Rückseite eines Schildes entfernt, der einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zog.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • LGBTIQ*feindliche Beleidigung am Platz der Luftbrücke

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Als ein weibliches Paar am Platz der Luftbrücke aus der U6 ausstieg, wurde es von einem Mann mittleren Alters beim Vorbeigehen als "Lesbenpack" beschimpft.
    Das Paar erlebte nur wenige Minuten zuvor bereits eine Beleidigung durch eine andere Person in der U-Bahn.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*feindliche Beleidigung in der U6

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der U6, aus Richtung Mehringdamm kommend, wurde gegen 20:00 Uhr ein weibliches Paar von einem Mann mittleren Alters als eklig bezeichnet und mit abfälligen Blicken gemustert.
    Beim Aussteigen am Platz der Luftbrücke ereignete sich ein weiterer Vorfall.

    Quelle: Berliner Register
  • Sticker gegen politische Gegenerschaft in der Koppenstraße

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es wurde ein Sticker "FCK ANTIFA" aus einem extrem rechten Onlinehandel gemeldet, der sich an einem Fahrradbügel in der Koppenstraße befand.
    Der Melder teilte darüber hinaus mit, dass an gleicher Stelle in der Vergangenheit immer wieder Sticker entfernt wurden, die sich einerseits gegen die Antifa richteten "FCK ANTIFA", "We hate Antifa" und andererseits Werbung für die "AfD" machten "Wir sind Deine Stimme" im Stil vom Northface-Logo.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Vermittlung rassistischer Narrative durch Kursleiterin eines Tanzkurses in Friedrichshain

    07.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Tanzkurs in Friedrichshain erklärte die Kursleiterin die Ursprünge des Tanzes und wies auf die Bedeutung und Ursprünge in der afroamerikanischen Community hin. Gleichzeitig forderte sie die Kursteilnehmer*innen auf, sich wie Affen zu bewegen. Im Anschluss von einer irritierten Teilnehmerin darauf angesprochen, sah die Kursleiterin kein Problem und führte stattdessen den "animalischen" Zusammenhang weiter aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministische Pöbelei in der U1 am Halleschen Tor

    06.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Mann begann anlasslos in der U-Bahn zu pöbeln und trat kurz darauf einer jungen, weiblich wahrgenommenen Person mit Absicht auf den Fuß. Als eine solidarische Zeugin mit der Betroffenen die Bahn verließ, rief der Mann ihnen hinterher: „They wanted equal rights!“ ("Sie wollten gleiche Rechte"). Insbesondere dieser letzte Kommentar („they wanted equal rights“) verdeutlicht die antifeministische Dimension des Vorfalls, da der Täter sich anscheinend von der physischen Präsenz einer Frau zu den Beleidigungen und gewalttätigem Handeln aufgefordert gefühlt hat und die Gleichberechtigung von Frauen ablehnt.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Angriff in der Yorckstraße

    06.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:50 Uhr haben zwei vermummte Männer einen 26-Jährigen am Kragen gepackt und ihn als Juden beschimpft. Anschließend sprühten sie ihm Reizgas ins Gesicht, bevor sie flüchteten. Der Mann erlitt Schmerzen an den Augen und wurde von den Einsatzkräften erstversorgt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2397 vom 07.11.25
  • Rassistische Schmiererei in der Andreasstraße

    06.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Werbesäule vor einem Supermarkt in der Andreasstraße Ecke Singerstraße wurde mit Kreide "NAZI Selenskij + Ukrainer; Kopftücher go Home! go Home!" entdeckt.
    In der vergangenen Woche wurde schon etwas Ähnliches an der selben Werbesäule angebracht, was bereits übermalt wurde.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmierereien auf zwei Mülleimern am Mehringdamm

    05.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf zwei Mülleimern am Mehringdamm wurden mit schwarzem Edding die Schmierereien "FCK ZIO NZS" (Scheiß-Zionisten-Nazis). Zudem wurde das Wort "Zionismus" unter den Müllöffnungen angebracht und mit Pfeilen zu den Öffnungen versehen.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • Anti-kurdisch motivierte Beleidigung und Angriff in Kreuzberg

    04.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Während sie mit ihrer Freundin auf der Straße unterwegs waren, wurden eine kurdische Frau und ihr Freund wegen ihrer Äußerungen über Kurden von einer türkischsprachigen Person rassistisch und sexistisch beleidigt und angegriffen.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Antisemitischer Sticker am Bhf. Ostkreuz

    04.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Bhf. Ostkreuz, an der Rolltreppe zur Hauptstraße, wurde ein Sticker überklebt, der einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zog.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Pöbeleien gegen politische Gegnerschaft nahe Engelbecken

    04.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 15:00 Uhr waren drei junge Neonazis in Kreuzberg nahe des Engelbeckens in Richtung Köpenicker Straße unterwegs. Sie riefen „Scheiß Zecken ihr macht den Kiez kaputt“ und äußerten sich zudem rassistisch. Sie waren alkoholisiert und wirkten auf Passant*innen gewaltbereit.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in einem Discounter

    04.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Lebensmitteldiscounter wird ein Schwarzer Kunde erst von einer Kassiererin diskriminiert und dann von eienm anderen Kunden angegriffen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Sachbeschädigung an der East-Side-Gallery

    04.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 13:15 Uhr beschädigte ein Mann das Bild "Vaterland" an der denkmalgeschützten East-Side-Gallery, das eine Deutschlandflagge mit einem Davidstern zeigt. Der Davidstern wurde vollständig mit roter Farbe besprüht. Eine Passantin verständigte die Polizei, die den 33-jährigen Täter, der auf einem E-Roller floh, nahe seiner Wohnung festnehmen konnte.

    Ein Anwohner gab an, dass der Täter bereits mehrfach durch das Anbringen von Stickern und Plakaten mit verfassungswidrigem Inhalt aufgefallen sei. Bei einer anschließenden polizeilichen Begehung des Wohnhauses wurden an der Hauseingangstür, im Treppenhaus sowie an einer Wohnungstür des Täters mehrere Flyer und Sticker mit Hakenkreuzen festgestellt. Diese wurden durch die Einsatzkräfte entfernt. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 2387 vom 05.11.25, Berliner Zeitung, Tagesspiegel und Welt vom 05.11.25
  • Angriff und antisemitische Beleidigungen an einer Kreuzberger Schule

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Kreuzberger Oberstufenzentrum hat ein 17-jähriger Schüler Mitschüler*innen und eine Lehrerin antisemitisch beleidigt, bedroht und bespuckt.
    Am Nachmittag stritten sich zwei Schüler in einem Klassenraum wegen einer beschmutzten Jacke, worauf der 17-Jährige den Mitschüler beleidigte, bedrohte und ins Gesicht spuckte. Eine Lehrerin wollte den Streit schlichten und wurde ebenfalls beleidigt und angespuckt. Einer der Schüler*innen, die sich darauf hin schützend vor die Lehrerin stellten, wurde von dem 17-Jährigen am Kragen gepackt und ins Gesicht gespuckt. Als die Lehrerin und die weiteren Schüler zum Geschäftszimmer der Schule gingen, rief der 17-Jährige ihnen antisemitische Parolen hinterher.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2379, Tagesspiegel, Jüdische Allgemeine Zeitung und Berliner Zeitung vom 04.11.25
  • Rechter Sticker in der Straßmannstraße

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Baustellenzaun in der Straßmannstraße wurde gegen 10:40 Uhr ein rechter Sticker von "Patriotische Aktion" überklebt. Darauf befand sich ein abgewandeltes Logo der Antifaschistischen Aktion und die Deutschlandfahne. Der Sticker stammte aus einem Shop eines Rechtsextremisten aus Bayern.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Türkische faschistische Schmierereien am Mehringdamm

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Friedhofsmauer am Mehringdamm wurden türkische Orchon-Runen "𐱅𐰇𐰼𐰰" (in lateinischer Schrift: "Türk") entdeckt und durchgestrichen.
    Orchon-Runen werden häufig von den türkischen faschistischen "Grauen Wölfen" als Symbolik verwendet.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitische Schmiererei in der Boxhagener Straße

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Toreinfahrt in der Boxhagener Straße wurde mit rosaner Farbe "YOU.DE (Herz) GAS...A" (Lesart: Juden lieben es Gaza zu vergasen) gesprayt.
    "You.de" wird im deutschsprachigen digitalen Raum, vornehmlich in Kommentaren, für das Wort "Jude" verwendet, um zu verhindern, dass antisemitische Botschaften schnell erkannt und gelöscht werden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Bedrohung in einer Bar am Boxhagener Platz

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einer Bar am Boxhagener Platz kam es am Wochenende zu einer massiven Bedrohung. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Ritterstraße

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 6:00 Uhr verließen ein 20-jähriger Mann und eine gleichaltrige Frau eine Bar in der Ritterstraße. Auf dem Gehweg wurden sie von vier Unbekannten angesprochen und homofeindlich beleidigt. Dem Mann wurde Reizgas ins Gesicht gesprüht und er ging zu Boden. Daraufhin traten die Angreifer auf ihn ein und flüchteten dann.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2377 vom 03.11.2025
  • Rassistischer Sticker in der Rotherstraße

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Rotherstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Du wirst abgeschoben!" mit einem dargestellten weißen, jungen Mann mit energischem Blick und Fingerzeig, entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechter Sticker in der Mittenwalder Straße

    31.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Mittenwalder Straße / Blücherstraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Goldene Regel Deutschland zuerst" eines extrem rechten Onlinehandels entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß in der Grünberger Straße gezeigt

    30.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:45 Uhr hielt sich eine Gruppe junger betrunken wirkender Neonazis an der Ecke Simon-Dach-Straße / Grünberger Straße auf. Fünf von den Neonazis bewegten sich in Richtung Revaler Straße und fünf in Richtung Warschauer Straße. Zwei blieben noch vor einer Gastronomie stehen, wovon einer den Hitlergruß zeigte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Keltenkreuz in der Holteistraße

    30.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Mit schwarzem Edding wurde ein ca. 5 x 5 cm großes Keltenkreuz an eine Fassade in der Holteistraße geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker mit Gewaltaussage gegen die politische Gegnerschaft in der Prinzenstraße

    30.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Prinzenstraße / Ecke Ritterstraße wurde an einem Schild ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandles entfernt, der eine Gewaltaussage gegen die politische Gegnerschaft implizierte. Im Schriftzug "LOVE FOOTBALL HATE ANTIFA" war das A im Wort "Hate" als Schlagring dargestellt. Daneben war ein Sticker aus dem gleichen Onlinehandel "ACAB" (All Cops Are Bastards) mit einem Schlagring darüber angebracht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in der Schreinerstraße

    27.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Schreinerstraße wurde eine Person LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Zwei Haustüren weiter stand ein Mann, der schrie: "Sag', schämst Du dich nicht, so wie Du rumläufs!". Als sich die angesprochene Person zu ihm umdrehte, wurde sie mit weiteren Hasstiraden angeschrien. Auf die Nachfrage, ob alles gut ist oder er etwas braucht, beleidigte er die Person weiterhin laut schreiend. Als die Betroffene ihr Handy herausholte, um die Situation aufzuzeichnen, verschwand der Mann, immer noch Beleidigungen schreiend, im Hausflur.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in der Friedenstraße

    24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Hausfassade wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. In unmittelbarer Nähe wurde von dem angebrachten Code 161, der für Antifa steht, die erste Zahl durchgestrichen, so dass der Code "Faschistische Aktion" stehen blieb.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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