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Register Friedrichshain-Kreuzberg

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Vorfalls-Chronik


  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in der S-Bahn

    19.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 6:30 Uhr stiegen zwei queere Frauen am Ostkreuz in die S-Bahn Richtung Innenstadt. Ein Mann, der sich bereits in der Bahn befand, begann sofort laut und aggressiv zu brüllen. Er beschimpfte und bedrohte die beiden Personen mit den Worten "Du Hure, dreckige Schlampe, scheiß Lesbe." Er drohte zudem mit sexualisierter Gewalt und Mord. Mehrmals spuckte er während der Drohungen in Richtung der beiden Personen auf den Boden.
    Bis die beiden Personen an der Jannowitzbrücke die Bahn wieder verließen, solidarisierte sich niemand der ca. 20 Mitreisenden mit den Betroffenen.

    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Propaganda in der Warschauer Straße

    15.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Warschauer Straße wurde von einer Tür ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels, der sich gegen den politischen Gegner richtete, entfernt.

    Vier Häuser weiter wurde zudem an einem Fallrohr die Schmiererei "ASOW" (in russischen Buchstaben geschrieben) unkenntlich gemacht. Die ukrainische "Spezialbrigade Asow" verwendet nationalsozialistische Symbolik, z. B. ist das Logo eine Wolfsangel, und pflegt Verbindungen zu extrem rechten Gruppen in Deutschland.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechter Sticker in der Freia-Eisner-Straße entfernt

    15.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Freia-Eisner-Straße wurde ein Sticker mit einer abgebildeten "Schwarzen Sonne" und einem stilisierten Kopf mit Hasskappe entfernt. Der Sticker wird von einem Neonazis aus Dresden (Elblandrevolte) vertrieben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Trans Person im Sommerbad Kreuzberg diskriminiert

    15.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Einer trans Person wurde gegen 20:35 Uhr im Sommerbad Kreuzberg vom Reinigungspersonal die Nutzung der nicht abgesperrten, genderneutralen Dusche verwehrt, mit dem Vorwand, diese soll nicht genutzt werden. Die Person befand sich bereits unter der Dusche und musste den Vorgang abbrechen.

    Der Vorfall ereignete sich nach den offiziellen Öffnungszeiten im Rahmen von Vereinsschwimmen. Zu dieser Zeit sind zudem die anderen Duschen bereits verschlossen. Im Anschluss äußerte sich auf Nachfrage eine Person am Einlass, dass die Duschen selbstverständlich genutzt werden können, bis das Vereinsschwimmen beendet ist. Der Vorfall werde intern besprochen.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien in einer Friedrichshainer Sporteinrichtung

    12.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gemeldet wurden mehrere antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien, die sich schon seit mehreren Wochen in der Umkleidekabine einer Friedrichshainer Sporteinrichtung befanden. Es wurde "Zionist=Nazis" an die Kabinenwände geschmiert. Dabei handelte es sich um eine die Shoa verharmlosende Gleichsetzung sowie um eine Verallgemeinerung, bei der das grundsätzliche Recht auf nationale Selbstbestimmung verneint wurde. Daneben fand sich mehrmals die Parole: "Fuck Israel". Beim Slogan "Free Gaza from Hamas" wurde versucht, das "from Hamas" unkenntlich zu machen, was als Terrorverherrlichung verstanden werden kann.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Bootsbauerstraße

    12.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Hauseingang in der Bootsbauerstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Abgebildet war eine stilisierte Familie, die sich mit einem Regenschirm vor einer als Regen dargestellten Regenbogenflagge "schützte".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Kennenlerntreffen von "Studenten stehen auf" in einem Lokal in der Gärtnerstraße

    11.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Über Telegram haben sich mehrere Personen der Gruppe "Studenten stehen auf" zu einem "Kennenlerntreffen" in ein Lokal in der Gärtnerstraße verabredet. Mit solchen "Kennenlerntreffen" versucht die extrem rechte Gruppe neue Mitglieder zu werben und an sich zu binden. In der Gruppe "Studenten stehen auf" agieren extrem rechte Personen und in vielen Texten werden NS-Zeit und Shoa relativiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Gedenktafel an der Hasenheide mit Hakenkreuz beschmiert

    09.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Hasenheide wurde eine Gedenktafel mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die 2023 aufgestellte Gedenktafel erinnert an die lesbische Aktivistin Lotte Hahm, die sich auch im Nationalsozialismus trotz Verfolgung für queere Sichtbarkeit einsetzte.

    Infos zur Aktivistin und zur Gedenktafel

    Quelle: Meldestelle Antifeminismus vom 08.07.25, Polizei Nr. 1825 vom 09.07.25, GGG.at vom 10.07.25
  • Strukturelle Benachteiligung durch eine Behörde

    09.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person beantragte Kindergeld und musste erheblich länger als üblich auf die Bewilligung des Antrags warten. Durch die unrechtmäßige Versagung von existenzsichernden Leistungen wurde die Person durch die Behörde nachhaltig diskriminiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Kulturalisierung während eines Telefonats mit einer Selbstorganisation

    07.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Journalist meldete sich telefonisch bei einer Selbstorganisation und reproduzierte antiziganistische Klischees (Kulturalisierung) durch Roma aus Bulgarien und Rumänien.

    Kulturalisierung bedeutet, Menschen auf ihre vermeintliche kulturelle Zugehörigkeit zu reduzieren und kulturelle Unterschiede als natürliche, unveränderliche Wesensmerkmale zu betrachten, was eine Form von kulturellem Rassismus darstellt.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Behindertenfeindliche Beleidigung am Kottbusser Damm

    05.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Bereits am Startpunkt einer Demonstration für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und queere Sichtbarkeit an der Jahnstraße kam es zu aggressiven Rufen eines Mannes in Richtung der Paradeteilnehmer*innen. Diese konnten jedoch nicht konkret zugeordnet werden. Am Kottbusser Damm, Höhe Bürknerstraße, schrie ein Mann den Paradeteilnehmer*innen die abwertenden Worte entgegen: "Krankes Gesindel und dann laufen die auch noch auf der Straße!". Die 12. Pride Parade mit dem Motto "Behindert und verrückt – feiern bis zum Auffallen!" begann gegen 15:00 Uhr mit ca. 600 Teilnehmenden an der Hasenheide und zog von dort zum Südblock ans Kottbusser Tor.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministische Schmiererei in der Jahnstraße

    04.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Hauswand in der Jahnstraße wurde der geschmierte Slogan "Feminismus ruiniert Frauen" entdeckt. Das Wort "ruiniert" war bereits unkenntlich gemacht worden.

    Der Slogan wird als organisiertes Vorgehen als Teil einer politischen Strategie gegen feministische Emanzipationsbestrebungen gewertet. Die Parole stellt es so dar, als würde der Feminismus, der sich für die rechtlichen und soziale Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft einsetzt, diesen tatsächlich schaden. Es ist anzunehmen, dass dem die misogyne Idee der natürlichen untergeordneten Frau zu Grunde lag.

    Elf Tage zuvor wurde bereits eine ähnliche Parole im nahen Umfeld angebracht und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Sachbeschädigung in der Rigaer Straße

    04.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Fallrohr neben dem Eingang zum Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße wurde ein Sticker durch Zerkratzen antisemitisch umgedeutet. Der Slogan "Gegen jeden Antisemitismus - Solidarität mit Jüdinnen und Juden" wurde so zerkratzt, dass nur noch zu lesen war: "Antisemitismus - Solidarität mit".

    Quelle: Aufstehen gegen Rassismus
  • Neonazistische Gesänge in der Kynaststraße

    04.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 1:00 Uhr am frühen Morgen waren ca. 20 junge Leute in der Kynaststraße in Richtung Ostkreuz unterwegs. Sie sangen lauthals:: "Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein".

    Das Marschlied der Wehrmacht entstand unter dem Titel "Erika" im Jahr 1938, der Autor und Komponist war ein nationalsozialistischer Funktionär des Reichsarbeitsdienstes. Zur Zeit des Vorfalls hatte sich das Lied als NS-verherrlichende Propaganda über TikTok verbreitet

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Sticker in der Warschauer Straße

    03.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 19:40 Uhr wurden zwei Sticker eines rechten Versandhandels von der Litfaßsäule am Fahrradparkplatz an der Warschauer Straße entfernt. Einer von ihnen verbreitete rassistische Narrative, der Zweite zeigte eine transfeindliche Abbildung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Kinder hören Neonazi-Musik und zeigen den Hitlergruß

    02.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Gruppe ca. 12- bis 13-Jähriger sprayte im Friedrichshainer Nordkiez einen Phallus an eine Hauswand und hörte dabei Neonazi-Musik. Ein Anwohner forderte die Gruppe auf, das zu unterlassen und zu gehen. Als Drohung fügt er noch hinzu, dass er die Polizei rufen wollte. Der Betreiber eines nahegelegenen Asia-Restaurant bedankte sich bei dem Mann, dass endlich einmal jemand etwas mache. Die Kinder hatten in Richtung des Restaurants auch den Hitlergruß gezeigt.

    Der Vorfall ereignete sich in der Zeit vom 1. bis 4. Juli 2025. Das genaue Datum war dem Anwohner nicht mehr in Erinnerung. Zum Schutz von Personen wird der genaue Ort des Vorfalls nicht benannt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Muslimfeindlicher Angriff

    01.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Bezirk ereignete sich ein muslimfeindlicher Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24445
  • Verbreitung rassistischer und rechter Narrative durch "AfD"-Politiker am Görlitzer Park

    01.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Rahmen der geplanten öffentlichen Vorstellung eines Positionspapieres der Berliner "AfD"-Fraktion mit dem Titel „Görlitzer Park – Schandfleck eines kapitulierenden Staates“, kam es am Vormittag im Verlauf eines Pressegespräches nahe Görlitzer Park von zwei Vertretern der Fraktion zu Äußerungen, die als rassistisch und als Verbreitung rechter Narrative bewertet werden können: „Wir fordern innere Sicherheit durch Remigration“, „Jeder Kriminelle und Terrorist ist hier willkommen, aber für rechte bzw. konservative Politiker gelten ganz offenkundig andere Maßstäbe.“
    Dies kann wie folgt verstanden werden: Mit diesen Aussagen wurden Migrant*innen und nicht deutsch gelesene Personen per se kriminalisiert. Zudem wurden Anwohner*innen für die jahrelange Verwahrlosung und Kriminalität im Park mitverantwortlich gemacht und anwesende Vertreter*innen demokratischer Parteien wurden aufgefordert, Ihr Demokratieverständnis zu überdenken. Solche Aussagen richten sich gegen die Gleichbehandlung von Menschen und gegen demokratische Werte.
    Der verwendete Begriff „Remigration“ wird als neutral dargestellt, ist jedoch ein politischer Kampfbegriff, der in rechten bis extrem rechten Kreisen Verbreitung findet. Dort dient er als Euphemismus für die Vertreibung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien. Zwar argumentiert die "AfD", dass sie unter dem Begriff etwas anderes verstehe und diese Forderung mit demokratischen Werten vereinbar sei, doch ändert dies nichts an seiner Nutzung und Bedeutung im extrem rechten Diskurs. Die positive Umdeutung des Begriffs dient dazu, extrem rechte Konzepte zu normalisieren.
    Aufgrund massiven Gegenprotestes konnte die geplante Veranstaltung im Görlitzer Park nicht stattfinden.

    Quelle: Register FK, Youtube , X, Berliner Morgenpost, RBB24, Tagesspiegel und andere vom 01.07.25
  • Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg

    30.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Sticker in der U7

    27.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am U-Bhf. Yorckstraße wurden in der U7 in mehreren Waggons verschiedene extrem rechte Sticker entdeckt, u. a. "KuKluxKlan WhitePower Section Germany" und "FCK ANTIFA". Zum Teil waren die Sticker bereits enfernt, so dass die reche Propaganda nicht mehr lesbar war.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in der Rigaer Straße

    26.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einen antifaschistischen Sticker in der Rigaer Straße wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Das Hakenkreuz wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Äußerungen von Kindern auf einem Spielplatz

    25.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Spielplatz in Friedrichshain schrie ein dreijähriger Junge in altersgerechter Weise, während seine Mutter auf Russisch ein Telefonat führte. Daraufhin reagierten zwei etwa fünfjährige Kinder in unmittelbarer Nähe, worauf ein Junge zum anderen mehrmals in dieser und ähnlicher Weise äußerte: "Vielleicht gefällt es ihm in Deutschland nicht und er sollte sich, wenn es ihm in Deutschland nicht gefällt, ein anderes Land suchen". Der Vorfall ereignete sich gegen 16:30 Uhr.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiziganistische Beleidigung während einer Veranstaltung

    24.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Politiker nahm an einem Panel zum Thema "Antiziganismus im Bildungssystem" und behandelt Expert*innen aus verschiedenen Sinti*zze und Rom*nja Communities abwertend. Sie kritisieren das deutsche Bildungssystem und er behauptete, sie hätten das System einfach nicht verstanden.
    Solche Aussagen relativieren bzw. leugnen Antiziganismus allgemein und es zeigt eine ablehnende Haltung gegenüber den Expert*innen.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Propaganda und Sachbeschädigung am Registerbüro

    24.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Info-Aushang des Registerbüros wurde ein dort befindlicher Sticker mit einem Davidstern und der Aufschrift "Wir schützen jüdisches Leben!" unkenntlich gemacht und mit "FCK IOF" (für "Fuck Israeli Occupation Forces", eine Fremdbezeichnung der israelischen Armee, wobei hier Jüdinnen*Juden kollektiv für Handlungen des Staates Israel verantwortlich gemacht wurden) beschmiert. Ein angebrachter Sticker "Gegen Nazis mit einer Faust, die ein Hakenkreuz zerstört" wurde bis zur Unkenntlichkeit zerkratzt. Ein Queer-Space-Sticker in den Farben der Pridefahne und der Aufschrift "Offen für alle" wurde versucht zu entfernen. Als dies scheinbar nicht gelang, wurde er mit einem Sticker auf dem ein Anus abgebildet war, überklebt.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Antifeministische Schmiererei in der Jahnstraße

    23.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Jahnstraße wurde der Spruch "Feminismus verdirbt Frauen" unkenntlich gemacht.

    Der Slogan wird als organisiertes Vorgehen als Teil einer politischen Strategie gegen feministische Emanzipationsbestrebungen gewertet. Die Parole stellt es so dar, als würde der Feminismus, der sich für die rechtliche und soziale Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft einsetzt, diesen tatsächlich schaden. Es ist anzunehmen, dass dem die misogyne Idee der natürlichen, untergeordneten Frau zu Grunde liegt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propaganda in Kreuzberg

    23.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Beleidigung auf einer Infoveranstaltung

    23.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Beim Infostand diverser Rom*nja Vertretungen erkundet sich eine Frau nach der Bedeutung des Wortstamms Zigan und erklärte, es sei ein Fremdwort. Auf den Erklärungsversuch, es handele sich um eine Ableitung einer rassistischen Fremdbezeichnung, begann sie die Mitarbeiter*innen anzuschreien. Über mehrerere Minuten griff sie die Mitarbeiter*innen verbal an und beleidigte einen von ihnen. Erst das Eingreifen des Sicherheitsdienstes beendete die Situation.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antisemitischer Angriff im Park am Gleisdreieck

    20.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Park Gleisdreick wurde ein 60-jähriger Mann antisemitisch beleidigt und angegriffen. Er trug eine Halskette mit Davidstern und wurde gegen 17:35 Uhr von einem anderen Mann zunächst beleidigt, und dann mit einem Messer bedroht. Der Angreifer verfolgte den Mann mit stichartigen Bewegungen in seine Richtung und drohte, ihn abzustechen. Als sich Einsatzkräfte näherten, ließ er das Messer fallen.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 1698 vom 21.06.2025
  • Antisemitische Bedrohung in Kreuzberg

    19.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Kreuzberg

    19.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Cuvry-Straße wurde ein Aufkleber, der einen Davidstern vor Regenbogenfarben zeigt, mit einem Aufkleber mit der Aufschrift „No pride in Israel Apartheid“ überklebt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Rechter Sticker in der Rotherstraße

    19.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Postkasten in der Rotherstraße wurde über einem Sticker "Keine Nazis in Friedrichshain" ein Sticker "FCK ANTIFA" geklebt. Er wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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