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Über Uns


Wir, die Berliner Register, wollen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vorgehen. Wir dokumentieren deshalb Vorfälle, die im Alltag in Berlin passieren.

Die Vorfälle müssen einen rassistischen, antisemitischen, LGBTIQ*-feindlichen, NS-verharmlosenden Hintergrund haben oder sie richten sich gegen Obdachlose, Menschen mit Behinderungen oder gegen demokratisch engagierte Personen. Wir machen sie sichtbar und gewinnen Verbündete, um dagegen vorzugehen.

Auf dieser Seite kannst du Vorfälle melden und dir in der Chronik alle anderen dokumentierten Vorfälle ansehen. Und du findest Anlaufstellen, Kontakte der bezirklichen Register und Hinweise zu Beratungsstellen.

Aktuelles


Neuste Artikel

Blätter Papier auf einem Tisch, darauf Stift, mehrere Grafiken und Text zu Rassismus, Antisemitismus, Queer, Logo Register

Auswertung für 2023 der Berliner Register: Hass im Netz führt zu Hass auf der Straße

04/11/2024 Koordinierung der Berliner Register

Die Berliner Registerstellen erfassten für das Jahr 2023 insgesamt 5286 Vorfälle (2022: 4156). Der Anstieg betrifft alle inhaltlichen Themenfelder, einzige Ausnahme bildet die Kategorie Rechte Selbstdarstellung. Besonders fiel 2023 auf, dass Dynamiken im Internet, wie Desinformation, Hetze und Propaganda direkte negative Auswirkungen auf Minderheiten in ihrem Alltag haben. In den Themenfeldern LGBTIQ*-Feindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus erreichten die Vorfallszahlen ihre bisherigen Höchststände. In diesen Themenfeldern ist der Zusammenhang zwischen Geschehen auf der Straße und Mobilisierungen im Internet besonders deutlich.

Auf einem Holztisch liegen ausgerissene Zeitungs-Schlagzeilen während eines Shitstorms, auf einem Tischs

Gegendarstellung zu Vorwürfen gegen die Berliner Register

03/15/2024 Koordinierung der Berliner Register

Es kommt öfter vor, dass die Arbeit der Berliner Register falsch darstellt wird. Wir erläutern unsere Arbeit entlang der häufigsten Vorwürfe. Dieser Artikel wurde am 7.9.2023 zum ersten Mal veröffentlicht, ist aber wieder aktuell geworden.

"Neonazis auf dem Schulhof"

Handreichung zu Schulhof-Aktionen von "Der III. Weg"

03/07/2024 Register Lichtenberg

In Hohenschönhausen und Lichtenberg kam es in den vergangenen Monaten vermehrt zu Propagandaaktionen der Neonaziorganisation „Der III. Weg“ an Schulen. Wenn Neonazis Flyer oder Werbematerialien an Schulen verteilen, wissen viele Lehrer*innen und Schüler*innen nicht sofort, wie sie auf solche Situationen reagieren können. Diese Handreichung soll helfen, hiermit einen Umgang zu finden und Gegenstrategien zu entwickeln.

Karte Südberlins mit relevanten Hotspots der Neuen Rechten

Strategische Vernetzung der Neuen Rechten - Verbindungen zwischen dem Treffen im "Landhaus Adlon" zu Akteuren im Berliner Südwesten

01/23/2024 Koordinierung der Berliner Register

Die Berliner Register beobachten seit Jahren, dass Akteur*innen der extremen Rechten sich mit bürgerlich-konservativen Kreisen vernetzen. Ziel dieser Kooperation ist es, demokratie- und menschenfeindliches Denken in öffentlichen Debatten zu normalisieren und die Demokratie stückweise abzubauen. In den Bezirken Steglitz-Zehlendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf sind im Berliner Vergleich die meisten Aktivitäten und Einrichtungen der sogenannten Neuen Rechten zu finden. Neben Veranstaltungen dieses Spektrums sind Begriffe wie „Remigration” vermehrt im öffentlichen Straßenbild zu finden.

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Besondere Vorfälle

NS-Verherrlichende Schmiererei in Charlottenburg

05/21/2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

An einen Stromkasten in der Bleibtreustraße und einer Litfaßsäule Ecke Schlüterstraße/Pestalozzistraße wurde die strafbare Losung "Alles für Deutschland" unter einem Herz, in dem "AfD" stand, geschmiert. Die Losung wurde während des Nazi-Regimes von der Sturmabteilung (kurz SA) genutzt. An dem Stromkasten befanden sich zudem zwei Sticker der AfD.

Antimuslimischer Sticker in Zehlendorf

05/20/2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

In der Sundgauer Str./Ecke Mühlenstr. in Zehlendorf wurde ein rassistischer, anti-muslimischer Sticker entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigt eine durchgestrichene Moschee. Auf dem Sticker ist zu lesen: "Aktiv werden gegen Moscheebau und Islamismus". Er kommt von der ehemaligen, extrem rechten Kleinpartei "Bürgerbewegung Pro Deutschland".

Homophobe Beleidigung und Angriff im Ortsteil Staaken

05/19/2024 Bezirk: Spandau

Im Ortsteil Staaken wurden zwei junge Männer von bisher Unbekannten homophob beleidigt, mit Reizgas besprüht und geschlagen. Die beiden Betroffenen wurden zunächst aus einer Gruppe heraus homophob beleidigt und in der Folge von zwei unbekannten Tätern mit Reizgas und einem Faustschlag angegriffen.

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Deutsche Gebärdensprache (DGS)


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Die Berliner Register stellen sich vor

An dieser Stelle findest du Informationen

in Deutscher Gebärdensprache.

Das Video erklärt:

  • Was tun die Berliner Register?
  • Welche Inhalte stehen auf unserer Webseite?
  • Wie kannst du unsere Webseite bedienen?

Klicke auf das Vorschau-Bild. Dann öffnet sich das Video auf der Webseite Youtube.

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