Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Schmiererei in der Frankfurter Allee

    27.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Mauer, rechts neben der Pablo-Neruda-Bibliothek in der Frankfurter Allee, wurde das Logo der "Identitären Bewegung" angebracht. Die Biblothek wurde darüber informiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Sticker in der Friesenstraße

    26.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Schwiebuser Straße / Friesenstraße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel mit der Aufschrift "Heimatschutz - Werft die Grünen aus dem Land!" und etwas weiter ein Sticker mit der Aufschrift "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug" überklebt.
    Berliner Register a6861fac-1dde-40d3-b99d-9bdce87e4c3a

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Schriftzug im Beusselpark

    25.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mülleimer im Beusselpark wurde mit schwarzer Farbe der antisemitische Schriftzug "The goyim know" entdeckt.
    Der Spruch "The Goyim know", der aus der US-amerikanischen Alt-right Bewegung stammt, bezieht sich auf antisemitische Verschwörungsideologien, und soll sich über in Panik geratenen Jüdinnen*Juden lustig machen, deren angebliche geheime Verschwörungen oder Manipulationen von Nichtjuden ("Goyim") aufgedeckt wurden.

    Quelle: Berliner Register
  • Rechtspopulistische Veröffentlichung gegen eine Infoveranstaltung in Kreuzberg

    25.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie ein rechtspopulistisches Online-Medienportal heute berichtete, hatten sich gestern Mitarbeiter*innen (ohne vorherige Akreditierung) in eine Veranstaltung in Kreuzberg eingeschlichen. Diese informierte in einem breiten Panel über die Arbeitsweise des in Kreuzberg ansässigen Mediums. Mit z. B. Fotoveröffentlichungen verstieß das Medienportal gegen die Auflage, weder Bild- noch Tonaufzeichnungen anzufertigen. Im Artikel selbst wurden z. T. Halbwahrheiten verbreitet. Ziel des Artikels war es vermutlich, den Druck rechtspopulistischer und rechtskonservativer Akteur*innen auf demokratische Strukturen, bzw. den politischen Gegner zu erhöhen.

    Quelle: Register FK
  • Rassismus und Sozialchauvinismus in der East-Side-Mall

    23.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Easte-Side-Mall kam zu einer rassistischen Beleidigung durch Security-Personal. Eine asiatisch gelesene Frau wurde abwertend mit "China" angesprochen, worauf ihr Begleiter die Polizei rief, um Anzeige wegen Beleidigung zu erstatten. Als Reaktion auf die Strafanzeige, sprach der Security-Mann ein Hausverbot, u. a. wegen Containern, gegen das Pärchen aus, angeblich auf Anweisung der Center-Leitung, was auf Nachfrage jedoch nicht bestätigt worden sein soll. Die Betroffenen haben zudem eine Beschwerde beim Center-Management eingereicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homofeindliche Bedrohung in einem Fitnessstudio in Kreuzberg

    22.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie heute bekannt wurde, ereignete sich ein homofeindlicher Vorfall in einem Fitnessstudio in Kreuzberg. Ein Mann wurde durch einen anderen Mann beleidigt und bedroht. Es war scheinbar nicht der erste Vorfall in dem Fitnessstudio. Der nun Betroffene hat das Studio aufgefordert, verbindliche Antidiskriminierungsrichtlinien einzuführen, um Vorfälle dieser Art zu vermeiden. Er sucht das Studio vorerest nicht mehr auf.

    Quelle: Tagesspiegel vom 22.04.26
  • Hakenkreuz in der Wühlischstraße

    18.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Papierkorb Wühlisch- Ecke Gabriel-Max-Straße wurde ein Hakenkreuz in gelb/grüner Farbe angebracht. Es wurde überklebt. Mit der gleichen Farbe wurde bereits schon vorher ein anderes Hakenkreuz entdeckt.
    Zudem wurde unter einem Antifa-Tag in der Warschauer Straße das angebrachte Wort "Scum" (Abschaum) übermalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Vorfälle in der Pettenkoferstraße

    18.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei Stancils "Refugees Welcome" wurden an einer Schule und unweit dieser in der Pettenkoferstraße durchgestrichen. Geflüchtete nicht willkommen zu heißen, stellt eine rassistische Aussage dar.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sozialchauvinismus in der Tram M5

    17.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 21:15 Uhr kam es in der Linie M5 Richtung Prerower Platz an der Haltestelle Petersburger Straße/ Landsberger Allee zu einem sozialchauvinistischen Verhalten durch dem Tramfahrer gegenüber einem vermeintlich obdachlosen Rollstuhlfahrer. Dieser wurde vom Tramfahrer verbal lautstark und erniedrigend aufgefordert, die Bahn zu verlassen.
    Gleich mehrere Zeug*innen baten den Fahrer, seinen Ton und seine Begegnungshaltung dem beeinträchtigten Menschen gegenüber zu ändern und erklärten sich bereit eine Fahrkarte für ihn zu kaufen. Daraufhin schrie der Fahrer die ZeugInnen an und beleidigte diese ebenfalls. Es folgte ein verbaler Abschlag, währenddessen der Fahrer schrie, dass er nicht weiterfahren und die Polizei rufen würde, wenn der Herr die Bahn nicht verließe.

    Der Mann im Rollstuhl verhielt sich während der ganzen Zeit still und unauffällig und bat darum, nur noch eine Station mitfahren zu dürfen. Während der Kurzintervention durch eine Gruppe von Fahrgäst*innen versuchte er dann die Tram zu verlassen, kam jedoch nicht über die Türschwelle. Der Fahrer bot ihm keine Hilfe an, sondern brüllte laut weiter "Raus! Raus!" und drohte ihm verbal Schläge an.

    Die Zeug*innen halfen dem Mann nach persönlicher Ansprache und Nachfrage aus der Bahn. Sie haben zudem einen gemeinsamen Beschwerdebrief über das unangemessene Verhalten des Fahrers an die BVG gerichtet.

    Quelle: Berliner Register
  • Wiederholt NS-verharmlosende, antisemitische Parole im Trave-Kiez geschmiert

    17.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Fahrstuhl wurde wiederholt die antisemitische Parole "FCK NZS / FCK ZIOS" (Fuck Nazis / Fuck Zionisten) geschmiert. Die Bezeichnung Zios / Zionisten wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet. Zudem wurde hier ein NS-verharmlosender Zusammenhang zwischen Juden*Jüdinnen und Nazis hergestellt.
    Der genaue Ort wird aus Schutzgründen nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in der Simplonstraße

    16.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Simplonstraße wurde ein Hakenkreuz entfernt. Es handelte sich dabei um ein Hakenkreuz in roter Farbe. Diese wurden in der letzten Zeit im Gebiet immer wieder angebracht und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Sticker am S-Bhf. Frankfurter Allee und in der Frankfurter Allee

    16.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Zuginformationsschild Richtung Ostkreuz am S-Bhf. Frankfurter Allee wurde ein "AfD"-Sticker überklebt. Auf dem runden Sticker stand die rassistische Parole "Remigration? Na Klar!" und in der Mitte war ein Flugzeug abgebildet. Weitere dieser Sticker befanden sich im Umfeld des Bahnhofs in der Frankfurter Allee. Sie wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz am Wismarplatz

    15.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem großen Werbeplakat an einem Geschäft in der Grünberger Straße / Wismarplatz wurde ein angebrachtes Hakenkreuz unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in der U8

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der U8 zwischen den Bahnhöfen Schönleinstraße und Moritzplatz ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall. Eine Person wurde von einem Mann aufgrund der Körperform misogyn und antifeministisch beleidigt. Die betroffene Person wurde solidarisch durch eine mitreisende Person unterstützt, die daraufhin ebenfalls beleidigt wurde. U. a. fielen Beleidigungen wie "Halt bloß die Fresse mit deiner Transenfrisur". Auf die erneute Bitte, die Beleidigungen zu unterlassen, erfolgten durch den Mann weitere misogyne und LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker in der Wühlischstraße

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von einem Mülleimer Wühlischstraße / Ecke Simon-Dach-Straße wurde eine Sticker mit einer Palästina-Fahne und der Parole "From the river to the sea" entfernt. Mit dieser Darstellung wird dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Berliner Register
  • Hakenkreuze in der Wühlischstraße

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Wühlischstraße / Gabriel-Marx-Straße, sowie ein paar Meter weiter an einem Parkscheinautomat, wurden zwei Hakenkreuze unkenntlich gemacht.
    Aufgrund der Farbe und der Schriftform, scheint die anbringende Person auch für mehrere Hakenkreuze in der Vergangenheit im Gebiet verantwortlich zu sein.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker im U-Bhf. Frankfurter Allee

    13.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im U-Bhf. Frankfurter Allee wurde ein NPD-Sticker entfernt. Abgebildet war ein rassistisches Motiv: ein blondes, blauäugiges Kind und der Text "Natürlich Deutsch".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz-Schmiererei am Leuschnerdamm

    10.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einer Parkbank Höhe Leuschnerdamm wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Zum Zeitpunkt der Meldung, war es bereits durchgestrichen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Spruch in der Rigaer Straße

    09.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Hausfassade wurde der Spruch "BE QUEER DO CRIME" von einer Person unkenntlich gemacht und daneben geschrieben „Es geht um Kinderschutz“. Damit werden extrem rechte Narrative vertreten, wonach Kinder vor queeren Personen geschützt werden müssten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Mehrere Hakenkreuze auf dem RAW-Gelände und in der Dirschauer Straße

    07.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von mehreren Melder*innen erreichten uns Informationen über eine ganze Anzahl von Hakenkreuzen, die auf dem RAW-Gelände und in der Dirschauer Straße, vermutlich in der letzten Nacht, angebracht wurden. Alle aufgefundenen Hakenkreuze wurden entfernt bzw. unkenntllich gemacht. Ein Hakenkreuz, das sich auf einer Bank vor einer Kita in der Dirschauer Straße befand, wurde überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Facebook, Berliner Register
  • NS-verharmlosende, antisemitische Parole im Trave-Kiez geschmiert

    06.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Fahrstuhl wurde die antisemitische Parole "FCK NZS / FCK ZIOS" (Fuck Nazis / Fuck Zionisten) entdeckt und entfernt. Die Bezeichnung Zios / Zionisten wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet. Zudem wurde hier ein NS-verharmlosender Zusammenhang zwischen Juden*Jüdinnen und Nazis hergestellt. Der genaue Ort wird aus Schutzgründen nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker am Südstern

    02.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Fahrstuhl der U7 am U-Bhf. Südstern wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Refugees not welcome" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Register erhält SMS mit beleidigendem Inhalt und Verunglimpfung des Trägers

    29.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Um 16:50 Uhr erhielt eine Mitarbeiterin, an die von ihr allein genutzte Handynummer vom Register Xhain, eine SMS mit beleidigendem Inhalt. Es wurde auch eine Drohung gegen die Mitarbeiterin ausgesprochen und der Trägerverein wurde verunglimpft. Bereits im Vorfeld kam es mehrmals zu beleidigenden und bedrohlichen Nachrichten durch die Person. Es wurde erneut Anzeige erstattet.

    Quelle: Berliner Register
  • Neonaziangriff mit Machete auf politische Gegnerschaft im Traveplatz-Kiez

    25.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei 19-Jährige wurden gegen 1:30 Uhr nach einem Besuch einer linken Bar von zwei männlichen Tätern beschimpft und beleidigt. Anschließend zog einer der Täter eine Machete und schlug sie, noch in der Schutzhülle steckend, auf den Kopf des jungen Mannes. Danach zog er die Waffe aus der Hülle, verletzte die junge Frau im Gesicht. Die Frau erleidet einen Schnitt in die Unterarme, die sie zum Schutz über ihren Kopf hielt, während der andere Täter auf die beiden einschlug. Aus einer linken Kneipe kamen laut den Betroffenen Leute zu Hilfe. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Samariterstraße und riefen "Sieg Heil", "Scheiß Punker" und andere verfassungsfeindliche Parolen. Die Betroffenen wurden im Krankenhaus behandelt. Der Schnitt am Unterarm ging bis in den Knochen

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0334 vom 25.03.26; BZ, RBB24 und Tagesspiegel vom 25.03.26, ND vom 30.03.26
  • Rassistischer Angiff und Beleidigung am U-Bhf. Warschauer Straße

    25.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Schwarzer und ein weißer Mann gerieten lautstark miteinander in Streit, dessen Ursache unklar war. Passant*innen gingen dazwischen, drei bis vier Personen versuchten den weißen Mann zurückzuhalten, eine Person versuchte den Schwarzen Mann zu beruhigen. Die Männer näherten sich jedoch wieder und der weiße Mann schlug dem Schwarzen Mann in der Folge gegen den Kopf, worauf dieser sich leise verbal wehrte. Darauhin beleidigte der Mann ihn mit den Worten "Sch**ß N*****!", bevor er sich Richtung Bahn entfernte.

    Quelle: Berliner Register
  • Extrem rechter Sticker am U-Bhf. Gneisenaustraße

    22.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im U-Bahnhof Gneisenaustraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt. Darauf stand "Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist dein Land" mit Internetverweis.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitisches Plakat in einem Geschäft in der Blücherstraße

    20.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Geschäft in der Blücherstraße sind in der Auslage mehrere politische Symbole mit Palästina-Bezug sichtbar (Palästina-Flaggen, Kufiys und weitere Gestaltungselemente). Im hinteren Geschäftsteil, von der Straße aus sichtbar, war ein Plakat mit arabischer Schrift angebracht, auf dem die Landesfläche Palästinas, einschließlich der Landesfläche Israels und des Westjordanlands, als eine zusammenhängende Landesfläche dargestellt wurde. Diese Darstellung spricht dem Staat Israel das Extistenzrecht ab.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker in der Jahnstraße entfernt

    20.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Jahnstraße / Ecke Hasenheide wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entfernt. In den Farben der Reichskriegsflagge war ein "deutsches" heterosexuelles Paar abgebildet und der Spruch in Frakturschrift "Ihr werdet uns nicht austauschen". Zudem verwies der Sticker auf den Webauftritt des extrem rechten Onlinehandels mit Internetadresse und QR-Code.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Registermitarbeiterin erhält SMS mit beleidigendem Inhalt

    20.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Um 21:33 Uhr erhielt eine Mitarbeiterin, an die von ihr allein genutzte Handynummer vom Register Xhain, eine SMS mit beleidigendem Inhalt. Bereits im Vorfeld kam es mehrmals zu beleidigenden und bedrohlichen Nachrichten durch die Person. Es wurde erneut Anzeige erstattet.

    Quelle: Berliner Register
  • Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Jahnstraße

    20.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Jahnstraße wurde ein Sticker entfernt, auf dem ein Foto der in Budapest inhaftierten Antifaschist*in Maja hinter Gittern und der Schriftzug "Rot in hell you scum!" (Verrotte in der Hölle, du Abschaum!) abgebildet war.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in der Friedenstraße

    19.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Leihpunkt in der Friedenstraße wurde auf einem Informationsschild ein Regenbogenherz zugeklebt. Das Regenbogenherz ist ein fester Bestandteil des Logos vom Träger des Leihpunkts. Nur unter großen Mühen konnte beim Entfernen eine Beschädigung des Schildes verhindert werden.

    Quelle: Stadtteilzentrum Friedrichshain
  • Rassistische Schmiererei in der Petersburger Straße

    17.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Fassade in der Petersburger Straße wurden rassistische Schmierereien angebracht: "Fack Islam" (Schreibweise übernommen) und "Remigration". Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazis beleidigen in der Gürtelstraße politische Gegner*innen

    13.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:15 Uhr liefen drei Neonazis (zwei Männer, eine Frau, ca. 20 Jahre alt) die Gürtelstraße Richtung Ostkreuz entlang. Sie waren alkoholisiert und sehr aggressiv. Sie schrien mehrere Personen, die sie dem linken Spektrum zuordneten, mit "Ihr scheiß Zecken" an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker am S-Bhf. Warschauer Straße

    12.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am S-Bhf. Warschauer Straße wurde ein rassistischer Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entfernt. Darauf stand "Abschiebung schafft Wohnraum".

    Der Sticker ist Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde, junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz am Südstern

    09.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An das WC-Häuschen am Südstern wurde ein in türkiser Farbe angebrachtes Hakenkreuz überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistisch motivierter Brandanschlag auf eine Kultureinrichtung in Friedrichshain

    07.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der letzten Nacht wurde ein Brandanschlag auf eine Kultureinrichtung in Friedrichshain verübt, die sich als Ort für African und Afro-Diasporic creativity versteht. Der Brandanschlag wurde am technischen Gebäude der Einrichtung verübt, wodurch ein Schaden an der Entlüftungsanlage entstand. Die Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. An der Hauswand und an der Lüftungsanlage waren u. a. Hakenkreuze und die Zahl "88" gesprüht.

    Quelle: Tagesspiegel und Polizei Berlin Nr. 0255 vom 07.03.25
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen