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Register Friedrichshain-Kreuzberg

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Vorfalls-Chronik


  • Rechter Sticker in der Straßmannstraße

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Baustellenzaun in der Straßmannstraße wurde gegen 10:40 Uhr ein rechter Sticker von "Patriotische Aktion" überklebt. Darauf befand sich ein abgewandeltes Logo der Antifaschistischen Aktion und die Deutschlandfahne. Der Sticker stammte aus einem Shop eines Rechtsextremisten aus Bayern.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Türkische faschistische Schmierereien am Mehringdamm

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Friedhofsmauer am Mehringdamm wurden türkische Orchon-Runen "𐱅𐰇𐰼𐰰" (in lateinischer Schrift: "Türk") entdeckt und durchgestrichen.
    Orchon-Runen werden häufig von den türkischen faschistischen "Grauen Wölfen" als Symbolik verwendet.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitische Schmiererei in der Boxhagener Straße

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Toreinfahrt in der Boxhagener Straße wurde mit rosaner Farbe "YOU.DE (Herz) GAS...A" (Lesart: Juden lieben es Gaza zu vergasen) gesprayt.
    "You.de" wird im deutschsprachigen digitalen Raum, vornehmlich in Kommentaren, für das Wort "Jude" verwendet, um zu verhindern, dass antisemitische Botschaften schnell erkannt und gelöscht werden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Bedrohung in einer Bar am Boxhagener Platz

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einer Bar am Boxhagener Platz kam es am Wochenende zu einer massiven Bedrohung. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Ritterstraße

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 6:00 Uhr verließen ein 20-jähriger Mann und eine gleichaltrige Frau eine Bar in der Ritterstraße. Auf dem Gehweg wurden sie von vier Unbekannten angesprochen und homofeindlich beleidigt. Dem Mann wurde Reizgas ins Gesicht gesprüht und er ging zu Boden. Daraufhin traten die Angreifer auf ihn ein und flüchteten dann.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2377 vom 03.11.2025
  • Rassistischer Sticker in der Rotherstraße

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Rotherstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Du wirst abgeschoben!" mit einem dargestellten weißen, jungem Mann mit energischem Blick und Fingerzeig, entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechter Sticker in der Mittenwalder Straße

    31.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Mittenwalder Straße / Blücherstraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Goldene Regel Deutschland zuerst" eines extrem rechten Onlinehandels entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß in der Grünberger Straße gezeigt

    30.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:45 Uhr hielt sich eine Gruppe junger betrunken wirkender Neonazis an der Ecke Simon-Dach-Straße / Grünberger Straße auf. Fünf von den Neonazis bewegten sich in Richtung Revaler Straße und fünf in Richtung Warschauer Straße. Zwei blieben noch vor einer Gastronomie stehen, wovon einer den Hitlergruß zeigte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Keltenkreuz in der Holteistraße

    30.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Mit schwarzem Edding wurde ein ca. 5 x 5 cm großes Keltenkreuz an eine Fassade in der Holteistraße geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker mit Gewaltaussage gegen die politische Gegnerschaft in der Prinzenstraße

    30.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Prinzenstraße / Ecke Ritterstraße wurde an einem Schild ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandles entfernt, der eine Gewaltaussage gegen die politische Gegnerschaft implizierte. Im Schriftzug "LOVE FOOTBALL HATE ANTIFA" war das A im Wort "Hate" als Schlagring dargestellt. Daneben war ein Sticker aus dem gleichen Onlinehandel "ACAB" (All Cops Are Bastards) mit einem Schlagring darüber angebracht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in der Schreinerstraße

    27.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Schreinerstraße wurde eine Person LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Zwei Haustüren weiter stand ein Mann, der schrie: "Sag', schämst Du dich nicht, so wie Du rumläufs!". Als sich die angesprochene Person zu ihm umdrehte, wurde sie mit weiteren Hasstiraden angeschrien. Auf die Nachfrage, ob alles gut ist oder er etwas braucht, beleidigte er die Person weiterhin laut schreiend. Als die Betroffene ihr Handy herausholte, um die Situation aufzuzeichnen, verschwand der Mann, immer noch Beleidigungen schreiend, im Hausflur.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in der Friedenstraße

    24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Hausfassade wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. In unmittelbarer Nähe wurde von dem angebrachten Code 161, der für Antifa steht, die erste Zahl durchgestrichen, so dass der Code "Faschistische Aktion" stehen blieb.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Sticker am Bersarinplatz

    24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Mehrere Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit dem Slogan "Überklebt Du Zecke" wurden am Bersarinplatz entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Sticker in der Modersohnstraße

    24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Modersonstraße wurden zwei Sticker entfernt mit dem Slogan "Eure Vielfalt tötet". Damit wurde auf eine Umkehr des Slogans "Rassismus tötet" angespielt.

    Der Sticker stammt von einem extrem rechten Onlinehandel und ist Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Selbstorganisation erhielt Hass-Mail

    24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wieder erhielt eine Selbstorganisation eine beleidigende Hass-Mail in der zudem Gewaltphantasieen verbreitet wurden.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Sozialchauvinistische Maßnahme durch Ordnungsamtsmitarbeiter*innen am U-Bhf. Frankfurter Allee

    24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine augenscheinlich obdachlose Person mit Behinderung wurde von drei Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes bedrängt und aufgefordert zu verschwinden. Die Person befand sich unter der S-Bahnbrücke gegenüber des Fahrstuhls zur U-Bahn und verstand die Aufforderungen aufgrund einer Sprachbarriere nicht. Sie fühlte sich augenscheinlich bedrängt, konnte sich, im Schlafsack im Rollstuhl sitzend, aber auch nicht ohne weiteres fortbewegen. Die Ordnungsamt-Mitarbeiter*innen griffen daraufhin den Rollstuhl und schoben die wehrlose Person ein paar Meter weiter weg und stellten sie dort ab. Dabei stießen sie den Becher mit Kleingeld um, den die Person vor sich aufgestellt hatte. Auch die anderen Habseligkeiten wurden ignoriert und der Person im Rollstuhl schließlich von Passant*innen gebracht.

    Die Maßnahme des Ordnungsamtes hatte keinerlei erkennbaren Grund, sorgte aber für eine Demütigung des Betroffenen, der sich beschwerte und nach einem "abogado" (Spanisch = Rechtsanwalt) rief. Das wurde ignoriert. Die Tatsache, dass die Ordnungsamt-Mitarbeiter*innen einfach den Rollstuhl anfassen und die Person gegen ihren Willen wegschieben ist ableistisch. Auf Nachfrage einer Zeugin, warum sie den Menschen so behandeln, reagierte einer der Mitarbeiter mit den Worten: "Sind sie die Justizsenatorin oder was?"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Selbstorganisation erhielt Hass-Mail

    23.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Selbstorganisation erhielt eine beleidigende Hass-Mail in der zudem extrem rechte Narrative verbreitet wurden.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Selbstorganisation erhielt mehrere Hass-Mails

    22.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nach einem Interview einer Selbstorganisation mit einem großen Medium erhielt die Organsiation mehrere beleidigende Hass-Mails, in denen zudem auch rassistisch-antiziganistische Narrative verwendet wurden.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Amoklauf in Kreuzberger Therapieeinrichtung angekündigt

    19.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Heute wurde bekannt, dass ein Rechtsextremist aus Bayern bereits Ende September festgenommen wurde. Kurz vor seiner Festnahme drohte er in seiner Therapieeinrichtung in Kreuzberg, erst viele Ausländer zu töten, um dann durch einen sogenannten „Suicide by Cop“ (Suizid durch Polizisten) als Märtyrer zu sterben. Als Vorbild nannte er den norwegischen Rechtsextremisten Breivik, der 2011 in der norwegischen Hauptstadt Oslo und auf der Insel Utøvq Anschläge verübte und dabei insgesamt 77 Menschen tötete.

    Quelle: Tagesspiegel vom 19.10.25
  • Antisemitische Schmiererei am Görlitzer Park

    19.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Unter der Eisenbahnbrücke am Görlitzer Park wurde mit schwarzem Edding "Kill Zios" (tötet Zionisten) und in Bezug auf Israel "Kill the devils" geschmiert. Die Schmiererei wurde gegen 18:25 Uhr entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-kurdischer Rassismus an einer Schule

    17.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand ein rassistischer Vorfall an einer Schule statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdischer Rassismus an einer Schule

    17.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand ein rassistischer Vorfall an einer Schule statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdischer Rassismus an einer Schule

    17.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand ein rassistischer Vorfall an einer Schule statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Ausgrenzung durch die Nachbarschaft

    15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person wird permanent durch die Nachbarschaft aufgrund einer rassistischen ethnischen Zusschreibung ausgeschlossen.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Erneut mehrere Sticker gegen politische Gegnerschaft am Rudolfplatz entfernt

    15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Umfeld des Rudolfplatzes wurden Sticker von einem extrem rechten Onlinehandel mit den Aufschriften "Keine Liebe für die Antifa" und "FCK ANTIFA" entfernt. Sie waren zuvor u.a. vor Bildungseinrichtungen angebracht worden.

    Die Sticker sind Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische und misogyne Beleidigungen in der U8

    15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 9:45 Uhr befand sich ab Moritzplatz ein alkoholisierter Mann in der U8, der mehrere Frauen rassistisch und misogyn bedrohte. Er tat dies in sehr aggressiver Weise, so dass sich die Betroffenen ängstigten, Widerworte zu geben. Er äußerte u. a., dass er den Frauen den Kopf abschneiden möchte und weitere Gewaltfantasien. Ein mitfahrender Mann stellte zwischen die Frauen und den Täter und weiteren Frauen Raum zum Abstandhalten gewährte. Der Täter stieg Jannowitzbrücke aus, wo sich gerade Security auf dem Bahnsteig befand. Eine Mitreisende machte diese auf den Täter aufmerksam, und teilte mit, dass er gerade im Zug Frauen beschimpft und bedroht hatte. Da die Zeuginnen den Zug nicht verließen, ist unklar, ob die Security sich des Täters angenommen hat.

    Quelle: Berliner Register
  • Register erhält beleidigende SMS

    15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person hat eine SMS mit beleidigendem Inhalt an das Register versendet, in dem es als politscher Gegner der extremen Rechten abgewertet wurde.

    Quelle: Register FK
  • Antisemitische Schmierereien in Kreuzberg

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Ratiborstraße wurde die Schmiererei „KILL ZIOS“ entdeckt. Im Wrangelkiez wurden zwei Schmierereien entdeckt, die mit schwarzem Edding geschrieben wurden. In der Oppelner Straße wurde "From the Mountains to the sea Palestine will be free" angebracht und in der Falckensteinstraße "Gaza is freeing".

    Quelle: RIAS Berlin
  • Rassistischer Angriff in der U1

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein 44-Jähriger wurde gegen 17:00 Uhr von einem Unbekannten in der U1 Richtung Warschauer Straße rassistisch beleidigt und bespuckt. Der Täter wechselte an der Station Warschauer Straße von der U-Bahn in die S-Bahn. Zeugen verfolgten ihn, bis dieser am S-Bhf. Frankfurter Allee durch alarmierte Einsatzkräfte festgenommen werden konnte.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 2303 vom 14.10.25
  • Sozialchauvinistische und rassistische Beleidigung am S-Bhf. Frankfurter Allee

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 10:20 Uhr beschimpfte ein älterer Mann mit Glatze und E-Roller eine POC, die neben dem Aufzug Reisende um Geld für Essen bat. Eine unbeteiligte Person forderte den Mann auf, die Beleidigungen zu unterlassen. Der Mann schrie die Person an und äußerte weitere Beleidigungen, wie z. B. "Versifftes Pack, wegen Euch gibt es solche Probleme überhaupt!". Er stieg dann später in die Ringbahn Richtung Ostkreuz.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wieder rechte Sticker im Rudolfkiez entfernt

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Rother- und der Rudolfstraße wurden erneute Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Sie trugen die Aufschrift "Eure Vielfalt tötet". Damit wurde auf eine Umkehr des Slogans "Rassismus tötet" angespielt.

    Die Sticker stammen von einem extrem rechten Onlinehandel und sind Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei in der Oppelner Straße

    12.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Oppelner Straße wurde mit schwarzem Edding die Parole "From the Mountains to the sea Palestine will be free" angebracht, die Israel das Extistenzrecht abspricht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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