Rassistischer Aufkleber in Weißensee
In der Bizetstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Bitte flüchten sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome!".
In der Bizetstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Bitte flüchten sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome!".
Es wurde eine Schmiererei gegen politische Gegner*innen an einer Einrichtung in Niederschönhausen entdeckt und entfernt.
Vor dem Hauptausgang des S+U Pankow in der Berliner Str. wurde ein mit Kreide gemaltes Hakenkreuz auf dem Boden entdeckt.
In der Kirchstraße schrie eine Frau aus einem Wohnwagen heraus rassistische Beleidigungen gegen eine Familie, die auf dem Weg zu ihrem Auto war. Die Frau beschuldigte die Familie auch des Diebstahls.
In der Vesaliusstraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "FCK Antifa" (=Scheiß Antifaschismus) entdeckt und entfernt.
An einem Straßenverkehrsschild in der Vesaliusstraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der den Wortlaut "FCK ANTIFA" enthält und sich damit gegen linke Aktivist*innen und Antifaschist*innen richtet.
An der Bushaltestelle Mollstr./Prenzlauer Allee wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Make Germany white again" (Macht Deutschland wieder weiß) entdeckt.
Ein Mann pöbelte morgens eine Person im Bus mehrfach aus queerfeindlicher Motivation an und sprach Todesdrohungen gegen die Person aus.
An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Landsberger Allee bedrohte ein etwa 55-jähriger Mann einen jungen Mann verbal mit dem Tod. Er sagte dem jungen Mann: „F..., Du wirst bald aufgeschlitzt“. Dabei benutzte er ein rassistisches Schimpfwort für Menschen aus Südostasien. Nachdem er die Drohung ausgesprochen hatte, verließ der Betroffene die Situation ruhig mit seiner Partnerin.
An einer Schule im Bezirk Pankow kam es zu einem rassistischen und NS-verherrlichende Vorfall gegenüber einer Lehrkraft. Ein*e Lehrer*in berichtete, dass er*sie von Schüler*innen wiederholt rassistisch beleidigt wurde, unter anderem wegen des Akzents und des Nachnamens. Ein Schüler spielte während des Unterrichts das Lied „Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein“ über den Schulcomputer ab. Mehrere Schüler lachten, eine Schülerin filmte die Situation mit dem Handy. Die Lehrkraft stoppte den Unterricht und meldete den Vorfall der Schulleitung. Das Lied wurde währemd der Zeit des Nationalsozialismus geschrieben und für Propagandazwecke eingesetzt.
Bei einem Aufkleber an der Tramhaltestelle Straßmannstraße, der ein Foto einer der von der Hamas am 7. Oktober 2023 entführten Geiseln zeigt, wurde das abgebildete Gesicht vollständig zerkratzt.
In der Bleicheröder Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, der folgenden Wortlaut enthält: "FCK ANTIFA" und der sich damit gegen antifaschistisches Engagement richtet.
An der U-Bahn-Station Senefelderplatz riefen zwei Angreifer verfassungswidrige Parolen und zeigten den Hitlergruß. Sie beleidigten eine Person rassistisch und danach schlugen dem 25-jährigen jungen Mann (asiatisch gelesen) ins Gesicht. Die Angreifer ließen erst von dem jungen Mann ab, als zwei Frauen eingriffen. Anschließend flüchteten sie.
Am S-Bahnhof Landsberger Allee riefen zwei Jugendlichen einem Mann verfassungsfeindliche Parolen zu und machten den Hitlergruß, bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten.
In der Vesaliusstraße wurden an einem Papierkorb drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren von einem extrem rechten Onlineversandhandel und richteten sich gegen den Politischen Gegner und hatten LGBTIQ*-feindliche Aussagen.
Am Ausgang des Bahnhofs Pankow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt.
In der Heinersdorfer Straße wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt und übermalt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg".
In der Bizetstraße auf Höhe Solonplatz wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) und "abschieben verhindert straftaten. Refugees not welcome".
In der Franz-Schmidt-Str., gegenüber dem Bucher Bürgerhausm, wurden drei Aufkleber der ehemaligen Neonazi-Partei "NPD" entdeckt.
An der Fehrbelliner Straße Ecke Christinenstraße wurde ein Plakat zerrissen, das an die Opfer des Holocaust erinnert. Die Plakate wurden im Rahmen des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust angebracht.
In der Sachsenstraße Ecke Germanenstraße wurde ein Aufkleber entdeckt. Die Aufschrift lautet: „Mir stinken die Linken!“. Dieser Slogan drückt Verachtung gegen politische Gegner*innen aus und erinnert an extrem rechte Narrative und deren Sprachgebrauch.
In einem asiatischen Supermarkt in Pankow stellte eine Kundin dem Verkäufer (asiatisch gelesen) mehrere provokative Fragen und forderte ihn wiederholt auf, Deutsch zu lernen. Sie machte abfällige Bemerkungen und fragte nach dem Aufenthaltsgrund. Zwei Zeuginnen (ebenfalls asiatisch gelesen), die sich im Supermarkt aufhielten, griffen ein, woraufhin die Kundin diese ebenfalls beleidigte. Die Zeuginnen forderten sie auf, den Laden zu verlassen, doch die Kundin weigerte sich, sodass die Polizei gerufen wurde.
Nach dem Gespräch mit der Polizei, entschuldigte sie sich bei dem Verkäufer und gab zu, dass sie dies schon oft getan habe, ohne dass jemand eingegriffen hat.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow. Aus Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
Am S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
In der Berliner Allee wurde ein Wahlplakat von der SPD mit einem Hakenkreuz beschmiert.
In der Schönhauser Allee wurde auf einem Wahlplakat von Bündnis Sahra Wagenknecht eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt. Es wurde der abgebildeten Politikerin ein "Hitlerbart" gemalt.
An der Tram-Haltestelle Buschallee / Hansastraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Lesen Lieben Kämpfen".
Gegen 10:30 Uhr hat ein Mann auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Eberswalder Straße lautstark eine nationalsozialistische sowie eine israelfeindliche Parole gerufen. Anschließend pöbelte der Mann erneut in der eingefahrenen U-Bahn und verließ den Waggon am Alexanderplatz. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
An der Straßenbahnhaltestelle Buschallee wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Jugendorganisation DJV (Deutsche Jugend Voran) entdeckt und entfernt.
Ein rassistischer Aufkleber der ehemaligen Neonazi-Partei NPD wurde in einem Mülleimer zwischen Karower Chaussee und Groscurthstraße entdeckt. Auf dem Aufkleber steht: „Deutsche Kinder braucht das Land“. Diese Forderung knüpft an völkisch-nationalistische Ideologien an.
Ein Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration!“ wurde in der Hansastraße entdeckt und entfernt. "Remigration" wird in der extremen Rechten als Kampfbegriff verwendet, um die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien zu fordern.
Am S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
Am S-Bahnhof Karow wurden fünf Aufkleber eines bekannten extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt und teilweise entfernt. Sie enthielten Inhalte, die sich feindlich gegen linke Aktivist*innen und Antifaschist*innen richten sowie LGBTIQ*-feindliche Aussagen.
Am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf wurde ein Aufkleber entdeckt, der zu einer extrem rechten Demonstration in Dresden am 15.02.2025 aufruft. Zum Jahrestag der Bombardierung von Dresden 1945 kommt es immer wieder zu einer extrem rechten Demonstration, die das Gedenken an die Bombardierung instrumentalisiert.
Am S-Bahnhof Buch wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei "NPD" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Deutsche Kinder braucht unser Land". Die NPD hat sich im Juni 2023 einen neuen Namen gegeben und heißt seit dem "DIE HEIMAT".
Vor der S-Bahn Prenzlauer Allee wurde ein Hakenkreuz entdeckt und übermalt.
In Weißensee erlebte eine Person Transfeindlichkeit. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben gemacht.
Am S-Bahnhof Buch wurde ein Aufkleber von einem Neonazi-Versandhandel mit der Aufschrift "Love Animals Hate Antifa" entdeckt und entfernt.
An der Karower Chaussee wurde ein Aufkleber von "aktiv.berlin" entdeckt und überklebt. Die Aufschrift lautete "Remigration!" Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.
In der Erich-Weinert-Straße Ecke Hosemannstraße bewarfen etwa fünf rechtsgesinnte Jugendliche Wahlkampfhelfer*innen von B'90/Die Grünen mit Schneebällen, die sie als ihre politischen Gegner*innen ausmachten.
An dem Gedenkort für Zohra M. Gul (Femizidopfer) an der Ecke Maximilianstraße / Mühlenstraße wurde der Slogan "Islam kills" gesprüht.
An der Tram-Haltestelle Buschallee / Hansastraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Messermänner go home! Allah wird Euch richten!".
In der Streustraße wurde das Kürzel "NRJ" gesprüht. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg". Ebenso wurde das Kürzel "D3W" gesprüht. Dies ist das Kürzel der oben genannten extrem rechten Partei.
An einer Mauer wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
An der Straßenbahnhaltestelle Rosenthal-Nord wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt, der den folgenden Slogan enthält "Linker Lump, zur praktischen Arbeit". Der Slogan „Linker Lump, zur praktischen Arbeit“ ist der extremen Rechten zuzuordnen, da er politische Gegner*innen abwertet, an nationalsozialistische Zwangsarbeitspraktiken erinnert und extreme rechte Rhetorik bedient.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Aus Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
Am Weißensee wurde ein Aufkleber von der "NRJ" entdeckt und entfernt. "NRJ" steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg".
Im Klinikum Buch wurde in einer Männertoilette der Slogan "NR Jugend" (= Nationalrevolutionäre Jugend) und "D3W" geschmiert. Das Kürzel steht für die gleichnamige extrem rechte Partei "III. Weg".
In der Thulestraße Ecke Prenzlauer Promenade wurde an einem Altkleidercontainer das Kürzel "NRJ" entdeckt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg".
Auf einem Auto klebte ein Aufkleber von einem Landkartenumriss, der das israelische Staatsgebiet umfasst, mit dem Schriftzug „Palästina“
Im Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Im Mauerpark in Prenzlauer Berg wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.