Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
An einem Treppenaufgang am Ostkreuz wurde die Schmiererei „Nie wieder Israhell“ entdeckt.
An einem Treppenaufgang am Ostkreuz wurde die Schmiererei „Nie wieder Israhell“ entdeckt.
In der Palisaden- und Lichtenberger Straße wurden mehrere rechte Sticker von Laternenpfählen entfernt. Es handelte sich dabei um einen rassistischen Sticker der NPD/ Die Heimat, sowie um Werbung für ein extrem rechtes Modelabel aus Dresden und eine Internetseite eines bekannten Rechtsextremisten, der die Freilassung von Neonazis und Holocaust-Leugner*innen fordert.
Am frühen Nachmittag wurde eine Person im U-Bhf. Möckernbrücke mehrmals rassistisch beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Rund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammen aus verschiedenen rechten Onlineshops. Überwiegend richteten sie sich gegen die politische Gegnerschaft wie z. B. "Fuck Antifa" oder vermittelten demokratiefeindliche Stereotype wie z. B. "Make Germany great again".
Einem übermitteltem Zeugenbericht auf Instagram, inklusive Videoaufzeichnung, war Folgendes zu entnehmen:
Zwei queere PoC bemerkten beim Betreten des U-Bahnhofs Schönleinstraße Kontrolleure auf dem Bahnsteig und drehten daher wieder um. Kein Ticket zu haben, wurde zur "Rechtfertigung" für körperliche Gewalt. Die Kontrolleure sind den beiden hinterhergelaufen, haben sie verfolgt, bedroht und schließlich angegriffen. Einer der Kontrolleure sagte sinngemäß: "Ich sorge dafür, dass ihr in Kreuzberg nicht sicher seid." Eine der betroffenen Personen wurde bei dem Angriff schwer verletzt und lag am Boden. Beide Betroffene sprachen kein Deutsch. Eine von Ihnen rief ihre Partnerin um Hilfe. Als diese eintraf, fand sie die beiden verletzt und eingeschüchtert, umringt von ca. 20 Polizist*innen vor. Als sie vor Sorge zu ihrer Partnerin wollte, wurde auch sie von einem Polizisten angegriffen.
Die Polizei wurde ursprünglich gerufen, um den Angriff durch den BVG-Kontrolleur zur Anzeige zu bringen. Stattdessen schützte sie die Täter und übte selbst Gewalt gegen die Betroffenen aus.
Neben offensichtlicher Queerfeindlichkeit ist nicht auszuschließen, dass auch Rassismus und / oder Racial Profiling Tatmotive gewesen sein könnten.
An der Bushaltestelle Pillauer Straße wurde gegen 16:30 Uhr ein Sticker entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft richtete. Auf ihm stand "FCK Antifa". Er wurde dirket neben einem großen Infoplakat des Vereins "Gesicht zeigen!" plaziert, das sich gegen Rassismus und rechte Ideologien positionierte.
Auf dem U-Bhf. Schlesisches Tor wurde eine Transperson von sieben bis zehn Fahrkartenkontrolleur*innen umringt und bedrängt. Eine Gruppe Jugendlicher kam dazu, stellte sich ebenfalls um die Person und lachte die betroffene Person aus. Um sich zu schützen und voller Angst, begann die Person die Situation mit dem Handy zu dokumentieren. Darauf hin filmten auch die Kontrolleur*innen und verlangten dann das Löschen des Videos. Dabei haben sie die betroffene Person an den Händen festgehalten und sie ausgelacht. Auf die Nachfrage, ob es ein Problem gäbe, schrie eine der Kontrolleur*innen: „Sie oder er hat Video gemacht…“.
Eine Zeugin stellte sich schützend vor die betoffene Person und machte die Kontrolleur*innen darauf aufmerksam, das die Person augenscheinlich durch ihr Auftreten völlig verängstigt ist, was vehement abgestritten wurde. Einer der Kontrolleure schrie die helfende Person massiv an, worauf auch die anderen Kontrolleure anfingen die helfende Person massiv anzuschreien. Die helfende Person wollte sich der Situation entziehen, wurde aber verfolgt und mit Gewalt bedroht. Dies nutzte die Erstbetroffene, um den Ort zügig zu verlassen.
Die helfende Person erlitt aufgrund der massiven Bedrohung einen Zusammenbruch. Ein Passant half ihr aufzustehen, stützte sie und führte sie aus der Situation heraus.
An der Friedhofsmauer in der Zossener Straße wurde ein großes Stück Mauer schwarz grundiert und mit weiß antisemitisch und NS-verharmlosend besprüht, u. a. mit dem Slogan "Israel = Nazi".
Gegen 19:20 Uhr gerieten zwei Frauen im U-Bhf. Schönleinstraße in eine Fahrscheinkontrolle. Eine der Frauen war ohne Fahrschein unterwegs. Einer der Kontrolleure beleidigte das Paar homofeindlich und riss eine der Frauen von hinten um, wodurch sie sich an der Seite und an der Schulter Verletzungen zuzog.
Vier ca. 16-Jährige, als rechte Jugendliche wahrgenommen, entfernten gegen 14:00 Uhr vor einem queeren Café in unmittelbarer Nähe des S-Bhf. Ostkreuz einen Antifa-Sticker. Eine vorbeilaufende Frau beobachtete dies und wurde von den Jugendlichen angepöbelt. Sie drehte sich um und konfrontierte die Jugendlichen mit der Pöbelei und der Entfernung des Stickers. Die Frau dokumentierte den Vorfall fotografisch. Beim Betreten des Zugangs zum Bahnhof wurde ihr der Weg von einem der Jugendlichen verstellt. Sie wurde verbal und körperlich bedroht und zur Löschung des Fotos gezwungen. Eine Frau mit Kind und eine andere Frau blieben als einzige zur Beobachtung stehen und verhinderten somit eine weitere Eskalation der Situation.
An einem Laternenmast auf dem Bhf. Ostkreuz wurde ein Sticker gegen die politische Gegnerschaft ("Hier gilt Rechts vor Links") entfernt. Er stammt aus einem extrem rechten Onlinehandel und war in Frakturschrift geschrieben.
Im Rahmen einer Fahrscheinkontrolle wurde gegen 14:00 Uhr eine trans Person durch eine größere Gruppe Kontrollierender umringt und LGBTIQ*-feindlich beleidigt, in dem sich über die Person lustig gemacht und diese ohne Einverständnis gefilmt wurde. Daraufhin filmte auch die betroffene Person zur Dokumentation mit dem Handy. In der Folge kam es zu massiven Bedrohungen und dem Festhalten der Person durch die Kontrollierenden. Weiterhin wurde die Person geschubst und es wurde an ihrer Kleidung gezerrt. Die bedrohte Person äußerte mehrmals, dass sie nicht angefasst werden möchte. Die Kontrollierenden ließen jedoch nicht von der Person ab.
Eine Zeugin wollte der völlig verängstigten Person hilfreich zur Seite stehen und die Situation deeskalieren. Auch diese wurde von den Kontrollierenden massiv bedroht, so dass sie einen mentalen Zusammenbruch erlitt und ihrerseits von einem weiteren Zeugen aus der Situation geholt werden musste. In der Zwischenzeit konnte sich die trans Person in Sicherheit bringen.
Menschen auf dem gegenüberliegenden Gleis reagierten schockiert über das Vorgehen der Kontrollierenden und waren besorgt um die betroffenen Personen.
Duch eine Mitarbeiterin einer Behörde wurden widerholt gegenüber verschiedener Kund*innen antiziganistische Narrative geäußert, zudem wurden ihnen krimininelle Absichten unterstellt.
Gegen Mittag wurde eine Person von drei Mitarbeitern des Sicherheitspersonal am Ausgang der U8 am Kottbusser Tor LGBTIQ*-feindlich beleidigt und gedemütigt. Die Person hatte das Sicherheitspersonal angesprochen, weil sich die Männer abwertend und lachend über eine Person mit Glatze geäußert hatten, was die Person als unangebracht empfand, sich über das Äußere eines anderen Menschen lustig zu machen. Daraufhin wandten sich die Männer der Person zu und beleidigten sie u.a. mit den Worten "Personen? Nein! ES! Kann ja sein, dass du gar kein Mann oder keine Frau bist!" Es folgten weitere Beleidigungen und die Männer lachten hämisch die Person aus. Als sich die Person aus der Situation heraus zog, lachten ihr die Täter noch hinterher.
Die betroffene Person darüber hinaus mit, dass sie bereits seit Wochen unter dem "salonfähig" gewordenen Hass gegen queere Personen leidet und fast täglich Angriffe dieser Art erfährt. Mit der Meldung wollte sie sicher gehen, dass solche Übergriffe nicht stillschweigend hingenommen werden.
Gegen 17:45 Uhr wurde ein 18-Jähriger von einem 62-Jährigen im Siegfried-Hirschmann-Park im Boxhagener Kiez rassistisch beleidigt. Zudem äußerte der Mann eine nationalsozialistische Parole. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei. Der Täter wurde festgenommen und gab an, sich von dem telefonierenden jungen Mann provoziert gefühlt zu haben.
Am U-Bhf. Warschauer Straße wurde gegen 14:40 Uhr ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Vor einem Spätkauf in der Mainzer Straße verwickelten gegen 22:30 Uhr drei betrunkene Personen (eine Frau, zwei Männer) die betroffene Person in ein politisches Gespräch. Dabei verwendeten sie rassistische und queerfeindliche Wörter und bezeichneten sich selbst als AfD-Wähler und drohten der betroffenen Person Prügel an. Bevor die Situation eskalierte, schritt der Besitzer des Spätkaufs ein.
Rund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammen aus verschiedenen rechten Onlineshops. Überwiegend richteten sie sich gegen die politische Gegnerschaft, wie z. B. "Fuck Antifa" oder vermittelten demokratiefeindliche Stereotype wie z. B. "Make Germany great again".
Zum Schutz der Betroffenen werden keine Informationen veröffentlicht, zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
Gegenüber eines Clubs am Ostkreuz wurde eine Schmiererei an einem Laternenpfahl angebracht, welche den Club als "Nazios", also eine Wortmischung aus "Nazis" und "Zionisten", bezeichnete und mit dem roten Dreieck der Hamas als Feind markierte.
Um 13 Uhr begann der „Ostermarsch 2025 - Ja zum Frieden“ der Friko (Friedenskoordinierung) am Mariannenplatz mit ca. 500, später bis zu 1800 Teilnehmenden. An der Demonstration nahm ein breites Spektrum an Personen teil, darunter auch mehrere bekannte Rechtsextreme und rechte Streamer. Ein rechter verschwörungsideologischer Akteur stellte Ordner*innen und einen Lautsprecherwagen. Zudem war eine Dachorganisation beteiligt, unter der sich u. a. Anhänger*innen der Terrororganisation Hamas versammeln. So wurde z. B. auch ein NS-verharmlosendes Schild gezeigt mit der Aufschrift "Nato-Nazis raus aus Deutschland". Daher wird die Demonstration so bewertet, dass es wie auch in den Vorjahren weder in der Organisationsstruktur noch im Rahmen der Demonstration eine Abgrenzung nach rechts gab.
Am Nachmittag gab es in Kreuzberg eine Gegenkundgebung. Gegendemonstrant*innen wurden durch Teilnehmende des Ostermarsches bepöbelt und beschimpft und Journalist*innen bei der Ausübung ihrer Arbeit behindert. Zudem wurde eine einzelne Gegendemonstrantin von Ostermarschteilnehmenden gezielt antisemitisch beschimpft und bedrängt, so dass sie unter Polizeischutz weggeleitet werden musste.
An einer Hauswand war der Spruch "Free Gaza" angebracht. Darunter wurde von einer anderen Person mit roter Farbe "From Islam" geschmiert. Dabei handelt es sich um eine rassistische Aussage, die sich gegen eine gesamte Bevölkerung richtet.
Auf einer Versammlung wurde u.a. eine antisemitische Parole gerufen.
Auf einem Wandbild, dass bereits im Vorjahr mehrfach antisemitisch beschmiert wurde, wurde eine weitere antisemitische Schmiererei entdeckt.
Gegen 22:00 Uhr überquerten zwei Männer die Straße der Pariser Kommune / Ecke Karl-Marx-Allee. Aus einem Auto heraus wurden die beiden Männer angehupt und LGBTIQ*-feindlich beleidigt.
Gegen 17:50 Uhr wurde in der U12 zwischen den Bahnhöfen Möckernbrücke und Gleisdreieck eine als queer und nonbinär erkennbare Person von einem ca. 45-jährigen bettelnden Mann zunächst aggressiv angegangen. Ohne eine Reaktion abzuwarten, bespuckte der Mann die Person unvermittelt und beleidigte sie mehrfach homofeindlich. Niemand von den weiteren Fahrgästen kam der Person zu Hilfe.
In mehreren Hauseingängen einer Straße im Richard-Sorge-Viertel in Friedrichshain wurden gegen 1:00 Uhr Sticker mit der Aufschrift "We hate Antifa" und "FCK Antifa" entfernt. Die Sticker befanden sich in mehreren Hauseingängen, aus denen Bewohner*innen Antifa- und Regenbogenfahnen an den Balkonen befestigt hatten.
Rund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammen aus verschiedenen rechten Onlineshops. Überwiegend richteten sie sich gegen die politische Gegnerschaft wie z. B. "Fuck Antifa" oder vermittelten demokratiefeindliche Stereotype wie z. B. "Make Germany great again".
An einer Schule erfolgten wiederholt massive antiziganistische Beleidigungen gegen mehrere Kinder. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Von einem Sticker "Berlin gegen Antisemitismus #NieWiederIstJetzt" wurde der Davidstern herausgekratzt. Der Sticker hing bereits länger unbeschädigt an einem Stromkasten in der Strausberger Straße.
An einem Fahrradständer in der Straße Am Postbahnhof wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Rechte Zone" eines extrem rechten Onlinehandels entfernt.
In der S2 Richtung Bernau wurde gegen 21:50 Uhr am Anhalter Bahnhof die rassistische Schmiererei "Moslems not welcome!" an einem Fenster entdeckt. Die meldende Person hat die S-Bahn GmbH umgehend informiert.
An einem Laternenpfahl nahe Strausberger Platz wurde mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz angebracht.
In der Ratiborstraße wurde ein „Bring them home now“-Aufkleber, der auf die am 7. Oktober von der Hamas verschleppten Geiseln aufmerksam macht, so verändert, dass dort nun „Bring them Now Back to E.U. + USA“
An einer Litfaßsäule und an einem Mülleimer am Kottbusser Tor wurden mehrere Schriftzüge „FCK ANTIFA“ angebracht.
In einer Freizeiteinrichtung für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren wurden am Wochenende mehrere Schmierereien an einer Klanghütte angebracht, u. a. ein Hakenkreuz.
Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht.
Rund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammen aus verschiedenen rechten Onlineshops. Überwiegend richteten sie sich gegen die politische Gegnerschaft wie z. B. "Fuck Antifa" oder vermittelten demokratiefeindliche Stereotype wie z. B. "Make Germany great again".
In der Köpenicker Straße wurde ein Autofahrer von einem anderen Autofahrer antimuslimisch-rassistisch beleidigt und bedroht.
Gegen 14:20 Uhr beleidigte ein 56-jähriger Mann auf dem Gehweg der Hasenheide erst die Kleinkinder und dann die Mutter mehrmals rassistisch. Zudem äußerte er NS-verherrlichende Parolen. Als mehrere Passant*innen einschritten, entfernte sich der Mann. Die gerufene Polizei konnte ihn stellen. Gegenüber den Beamt*innen wiederholte er seine Äußerungen lautstark.
Ein 42-Jähriger obdachloser Mann nächtigte in einem Park im Bereich Mühlenstraße. Gegen 0:30 Uhr wurde er von mindestens vier Unbekannten gepackt, in Richtung Uferkante gezerrt und in die Spree geschubst. Weitere ebenfalls unbekannt gebliebene Personen halfen ihm wieder aus dem Wasser. Anschließend begab sich der Betroffene zur Wache der Bundespolizei am Ostbahnhof und zeigte das Geschehen an. Von alarmierten Rettungskräften wurde er vor Ort ambulant behandelt.
Rund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammten aus verschiedenen extrem rechten Onlineshops. Überwiegend richteten sie sich gegen die politische Gegnerschaft wie z. B. "Fuck Antifa" oder vermittelten demokratiefeindliche Stereotype wie z. B. "Make Germany great again".
Zum israelfeindlichen Al-Quds-Tag versammelten sich gegen 13:00 Uhr bis zu 300 Teilnehmende am Oranienplatz zu einer Demonstration unter dem Motto „Gaza, du wirst dich erheben“. Unter dem israelfeindlichen Spektrum fanden sich auch umstrittene Gruppen“, die den Terrorangriff der Hamas in der Vergangenheit mehrfach als „Gefängnisausbruch“ verklärt hatten. Es wurden Parolen gerufen wie: „Kindermörder Israel“, „Yallah Intifada“ oder „There is only one Solution, Intifada Revolution“. Die Demo endete gegen 16:30 Uhr. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Intifada bedeutet Aufstand/Rebellion und bezieht sich auf die zwei mehrjährigen Serien von Terroranschlägen in Israel.
In der Waldemarstraße wurde eine Schmiererei entdeckt, die Nationalsozialismus und Zionismus gleichsetzt.
Eine Frau erkundigte sich in einer Selbstorganisation nach kulturspezifischen Angeboten für Sinti- und Roma-Familien. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Kulturalisierung bedeutet, Menschen auf ihre vermeintliche kulturelle Zugehörigkeit zu reduzieren und kulturelle Unterschiede als natürliche, unveränderliche Wesensmerkmale zu betrachten, was eine Form von kulturellem Rassismus darstellt.
Eine Person wurde von einer anderen Person antiziganistisch beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.