Extrem rechter Aufkleber in Niederschönhausen
Auf Höhe der Schönhauser Straße 39 wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Auf Höhe der Schönhauser Straße 39 wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
An der Ecke Blankenburger Chaussee/Str. 43 wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" entdeckt und entfernt.
Auf einem Mülleimer im Park am Weißen See wurde ein aufgesprühtes Hakenkreuz entdeckt. Der Vorfall wurde dem Ordnungsamt gemeldet und die Sprüherei entfernt.
In der Christinenstraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "To save Europe. Remigration" entdeckt und entfernt.
In der Pasewalker Straße auf Höhe der Autobahnausfahrt wurde ein Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen richtet, mit dem Slogan "FCK Linke" (für "Fuck Linke") entdeckt und entfernt.
In der Bleicheroder Straße wurden zwei Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt.
An der Ecke Pastor-Niemöller-Platz/Hermann-Hesse-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Deutschsein ist kein Wunschkonzert!" der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt.
In der Wollankstraße in der Nähe der S-Bahn-Brücke wurde ein veränderter "FCK AFD"-Aufkleber entdeckt, der nun die Aufschrift "FCK AF" (für "Fuck Antifaschismus") trägt. Der Aufkleber wurde überklebt.
Die Plexiglasscheibe der Informationstafel des ehemaligen Jüdischen Waisenhaus (Janusz-Korczak-Bibliothek) in der Berliner Straße wurde von einer Person mit einer zerbrochenen Bierflasche zerkratzt. Währenddessen äußerte sich die Person antisemitisch.
Eine Besucherin der Bibliothek informierte die Mitarbeiter*innen über den Vorfall.
An der Ecke Schönhauser Straße/Nordendstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
An der Ecke Schönhauser Straße/Kastanienallee wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In einer Kita in der Greifhagener Str. wurde eine Schwarze Person beim Verlassen des Gebäudes mit ihrem Kind rassistisch beleidigt.
Als die Person das Gebäude verlassen wollte, stand ihr ein Mann im Weg. Nachdem sie an ihm vorbeigegangen war, sagte er laut zu ihr "Bitteschön" und fragte ob sie nicht "Danke" sagen wolle. Nachdem die Person fragte, wofür sie sich bedanken sollte, sagte der Mann, dass "wir hier in Deutschland seien" und man "Danke" sagt, wenn jemand die Tür aufhält. Auf eine Erwiderung der betroffenen Person sagte der Mann, dass sie keine Deutsche sei und begann sie zu beleidigen.
In den Querstraßen zwischen der Wisbyer Straße und der Elsa-Brändström-Straße, insbesondere in der Talstraße, Thulestraße und im Eschengraben sowie vor der Kurt-Tucholsky-Oberschule, wurden zahlreiche extrem rechte und antisemitische Schmierereien und Aufkleber entdeckt.
Die antisemitischen Schmierereien waren zweimal die aufgesprühte Abkürzungen FCK (=Fuck) gefolgt von einem Davidstern.
Weiterhin wurden zweimal die aufgesprühte Abkürzung "D. 3. W" (= "Der III. Weg") bzw. "D 3. W Berlin" entdeckt sowie zwei Aufkleber des "III.-Wegs". "Der III. Weg" ist eine extrem rechte Partei.
Dreimal wurden die aufgesprühte Abkürzung "NRJ" (= Nationalrevolutionäre Jugend) entdeckt, außerdem die Schriftzüge "NRJ voran" und "Pankow NRJ Kiez" sowie ein Aufkleber der "NRJ". Die "NRJ" ist die Jugendorganisation des "III. Wegs".
Darüber hinaus wurden zwei Aufkleber entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richten. Dazu gehörte ein Aufkleber mit einer durchgestrichenen Pride-Fahne und einem durchgestrichenen "Hammer und Sichel"-Symbol sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken jagen", der am Zaun des Schulgeländes angebracht wurde.
Auffällig war in diesen Straßen auch, dass Plakate die dem politischen Gegner zugeordnet werden auffällig und häufig zerschnitten waren.
An der Ecke Eschengraben/Hardangerstraße wurde der Schriftzug "Tot den Juden" auf einem Mülleimer entdeckt.
An der Ecke Thulestraße/Talstraße wurden auf einem Stromkasten eine antisemitische und eine extrem rechte Schmiererei entdeckt. Zum einen wurde auf den Stromkasten die Abkürzung FCK (=Fuck) und dann ein Davidstern aufgesprüht und zum andere der Schriftzug "NRJ". NRJ steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der neo-nazi Partei "Der III. Weg".
In der Trienter Straße/Zillertalstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" sowie der Abbildung von einer Person, die das "Hammer und Sichel"-Symbol, eine Progress-Pride-Flagge und eine Black-Power-Faust in einen Mülleimer wirft, entdeckt und überklebt.
In der Streckfußstraße auf Höhe Streckfußstraße/Pankgrafenstr. wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei an einem Verteilerkasten der Post entdeckt.
Am Arnswalder Platz wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "White lives matter!" entdeckt und entfernt.
Am Antonplatz wurde auf einer Baustellenabsperrung der Schriftzug "Der III. Weg!" entdeckt. "Der III.-Weg" ist eine neo-nazi Partei.
In der Torstraße wurde eine Person von einem Mann bedroht und mit dem Fahrrad verfolgt. Daraufhin stellten sich einige Passanten vor die betroffene Person und begleiteten sie zu ihrem Ziel. Als letzten Satz beleidigte der Mann die betroffene Person rassistisch mit dem K-Wort und sagte "Wenn deine Beschützer nicht da sind, kriege ich dich.".
Am Fahrradweg "Grünes Band Schönholz" wurde an der Ecke Klemkestraße/Schönholz ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An einer Hausfassade in der Christburger Straße wurde von einem zuvor angebrachten Code 161, der für Antifa steht, die erste Zahl durchgestrichen, so dass der Code "Faschistische Aktion" stehen blieb.
In der U-Bahnhaltestelle Senefelderplatz wurde die Parole "FCK Antifa" ("Fuck Antifa") an einer Wand entdeckt.
Im Jugendcontainer im Schäferstege Park wurde das extrem rechte Symbol der "Schwarzen Sonne" entdeckt.
Im und am Jugendcontainer im Park am Schäferstege, wurden mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt. Dazu gehörten ein Keltenkreuz, die Abkürzung "DPV - Deutsche Patrioten voran“ und der Zahlencode "88" (für "Heil Hitler"). Darüber hinaus wurde ein Sticker des Onlineshops "Eiserner Löwe" entdeckt, auf dem u.a. das Eiserne Kreuz zu sehen ist.
Mehrere Wolfsangeln wurden im Blankensteinpark unkenntlich gemacht. Teils waren sie groß in den Farben Weiß und Blau an Wänden angebracht, teils klein, überwiegend in weiß, aber auch in gelb und blau, an Zäunen, auf dem Gehweg und an Mülleimern. Ebenfalls, in überwiegend weißer Farbe, wurden im gleichen Gebiet auch wolfsangelähnliche Symbole mit kleinen Abänderungen angebracht. Alle aufgefundenen Symbole wurden unkenntlich gemacht.
Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung.
Die Schmierereien reihen sich in eine erkennbare, systematische Serie ein. Die Tags weisen dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Friedrichshain und Umgebung. Die Darstellungen nutzen auch Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Hakenkreuz, Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und der extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.
In der Wiltbergstraße in Berlin-Buch wurden erneut mehrere NS-verherrlichende und extrem rechte Schmierereien an den Fensterscheiben eines Begegnungsortes der HOWOGE angebracht. Die Schmierereien umfassten die Schriftzüge „SS“, „Sieg Heil“, „HH“, „14“, „88“, „13 A.H.“, „Juden töten“, „Zecken raus“ und „Zecken boxen“ sowie ein Hakenkreuz und ein keltisches Kreuz.
Die verwendeten Symbole, Parolen und Zahlencodes verweisen auf die nationalsozialistische Ideologie, Antisemitismus und die Ablehnung politischer Gegner*innen. „SS“ steht für die nationalsozialistische Schutzstaffel, während „Sieg Heil“ eine nationalsozialistische Propagandaparole ist. „HH“ steht in diesem Kontext für „Heil Hitler“. Der Zahlencode „88“ steht für „Heil Hitler“, da H der achte Buchstabe des Alphabets ist. „14“ verweist auf die sogenannten „14 Words“, einen rassistischen und weiß-suprematistischen Slogan. Die Kombination „13 A.H.“ könnte sich auf Adolf Hitler beziehen; ihre genaue Bedeutung ist jedoch nicht eindeutig.
Das Hakenkreuz ist ein zentrales Symbol des Nationalsozialismus. Das keltische Kreuz wird in der extremen Rechten häufig als Symbol für weißen Nationalismus verwendet. Die Parolen „Zecken raus“ und „Zecken boxen“ richten sich insbesondere gegen linke und antifaschistische Menschen und beinhalten im zweiten Fall eine explizite Gewaltandrohung.
In der Eberswalder Straße wurde etwa auf Höhe der Haltestelle Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark auf einer Mauer der Schriftzug "Antifa" durchgestrichen und ein Hakenkreuz darüber gemalt.
Am S-Bahnhof Blankenburg hat eine Gruppe von sieben Personen Menschen bedroht, die von der Gruppe als vermeintlich links eingestellte Personen identifizieren wurden. Die sieben Personen haben sich hierfür vermummt und sprachen teilweise Menschen wahllos an, bedrohten und beleidigten sie. Dabei stellten sie die rhetorische Frage, ob die angesprochenen Personen "Zecken" seien.
Am Jugendcontainer im Schäferstege Park wurden 6 Personen beobachtet, die ein Kampfsporttraining abhielten. Die Personen konnten teilweise der extrem rechten Gruppierung "Deutsche Patrioten Voran" (DPV) zugeordnet werden.
Am Eingang zum Bürgerpark an der Wilhelm-Kuhr-Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Auf einem Mülleimer im Schlosspark Schönhausen wurde der extrem rechte Zahlencode "1161" entdeckt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Am S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde ein rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift "Antifa = antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" sowie ein durchgestrichenes Logo der "Antifaschistischen Aktion".
Beim S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstparten "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ)" entdeckt. Auf den Aufklebern waren unterschiedliche Aufschriften zu sehen, u.a. "Deutsch bleiben statt Mainstream" und "LGBTQ brechen! Natürliche Familien fördern!".
Die Aufkleber wurden alle entfernt oder überklebt.
In der Brennerstraße wurde ein Sticker entdeckt, der sich in Darstellung und Text gegen „linke Ideologien“ richtet. Der Aufkleber zeigt eine Figur, die eine Progress-Pride-Flagge, das Wort „*Gendern“ und das "Hammer und Sichel"-Symbol in einen Mülleimer wirft. Der Aufkleber wurde überklebt.
Bei den Tischtennisplatten des Kinderspielplatz Schäferstege wurde die Parole „Fuck Antifa“ aufgesprüht.
Auf dem Parkplatz unter der Autobahnbrücke beim S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und überklebt. Der eine Aufkleber trug die Aufschrift "Deutsch bleiben statt Mainstream", der andere trug die Aufschrift "Grenzen dicht. Asylflut stoppen. Grenzschutz ist Heimatschutz!".
Am Ausgang der Karower Teiche zur Pankgrafenstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Auf einem Schild des Netto-Supermarktes in der Wiltbergerstraße wurden mehrere extrem rechte Schmierereien angebracht. Dazu gehörte die Abkürzung "DPV" (für "Deutsche Patrioten voran"), die Parole "Für immer Deutschland!" sowie mehrmals der Zahlencode "1161", welcher sich gegen politische Gegner*innen richtet und "Anti-Antifaschismus" bedeutet. Neben den Schmierereien wurde außerdem der Slogan "Wählt AFD!" angebracht.
In der Greifswalder Straße wurden Stolpersteine mit Farbe besprüht.
Die Polizei wurde alarmiert und hat den Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Die aufgebrachte Farbe konnte aufgrund ihrer Beschaffenheit bisher nicht entfernt werden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Am U-Bahnhof Vinetastraße, an der Ampel vor dem Späti, wartete eine Person mit dem Fahrrad an einer roten Ampel. Ein E-Roller-Fahrer schrie die Person im Vorbeifahren mit den Worten „Gib Gas, du Jude“ an.
Bei der Tramhaltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Wiltbergstraße wurden an den Fensterscheiben eines Begegnungsort der HoWoGe mehrere NS-verherrlichende Schmierereien angebracht. Darunter befanden sich Hakenkreuze, das Symbol der "Schwarzen Sonne", die Parole "Sieg Heil" und die Abkürzung "SS" sowie das Symbol der SS-Rune, die auf die nationalsozialistische Schutzstaffel (SS) verweisen. Weiterhin wurden der Schriftzug „Zecken boxen“ und die gleichbedeutende Abkürzung "ZKN BXN" angebracht.
In der Karower Str. kam es zu einer behindertenfeindlichen, strukturellen Benachteiligung im bestehenden Wohnverhältnis. Die betroffene Person ist auf einen Rollstuhl und daher auf den Fahrstuhl ihres Wohnhauses angewiesen. Der Fahrstuhl ist seit dem 10. August 2026 defekt, weshalb die betroffene Person seit fast zwei Monaten ihre Wohnung nicht verlassen kann. Die Hausverwaltung bietet auch auf Nachfragen keine Form der Unterstützung oder Entschädigung an und gibt keine Auskunft darüber, wann der Fahrstuhl wieder in Betrieb genommen werden kann. Von diesen Einschränkungen sind laut der Betroffenen weitere geh- und mobilitätseingeschränkte Personen im Haus betroffenen.
In der Franz-Schmidt-Straße in Berlin-Buch wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Einer trug den Slogan „Remigration Airlines – Für die Gäste nur das Beste“ und stammte aus einem extrem rechten Versandhandel. Der zweite Aufkleber zeigte die Aufschrift „We hate Antifa“ und richtet sich gegen Antifaschismus.
An einem Baustellenzaun in der Walter-Friedrich-Straße wurden Schmierereien mit einem Hakenkreuz und der Aufschrift "Linke sind dumm!" entdeckt.
Beim Basketballplatz am Ernst-Thälmann-Park wurden antiziganistische Schmierereien entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Abkürzung des Z-Wortes, die eine abwertende Bezeichnung für Sint*izze und Rom*nja darstellt.
In der Pistoriusstraße in Weißensee wurden zwei extrem rechte Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" an zwei Mülleimern entdeckt und entfernt. Auf den Aufkleber waren die Aufschrift "Antifa ist keine Meinung sondern Gewalt! Antifa verbieten!" sowie ein durchgestrichenes Logo der "Antifaschistischen Aktion" zu sehen.
Beim Basketballplatz am Ernst-Thälmann-Park wurden antiziganistische Schmierereien entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Abkürzung des Z-Wortes, die eine abwertende Bezeichnung für Sint*izze und Rom*nja darstellt.
Auf einem Brückengeländer in der Nähe des Jugendcontainers in der Parkanlage im Ilsenburggraben wurde der extrem rechte Zahlencode "1161" entdeckt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Am Jugendcontainer im Park am Schäferstege, wurden mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt. Dazu gehörten ein Hakenkreuz, zwei Keltenkreuze, der Zahlencode "88" (für "Heil Hitler") sowie die Abkürzungen "NS" (für "Nationalsozialismus") und "WP" (für "White Power").