Vorfalls-Chronik
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25.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin
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Antimuslimisch-rassistischer Sticker in Charlottenburg
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Mierendorffstraße in Charlottenburg wurden ein antimuslimisch-rassistischer Sticker entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg-Nord
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Heckerdamm in Charlottenburg-Nord wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Darauf sind jeweils durchgestrichen die Symbole einer Regenbogenflagge, das Logo der Antifaschistischen Aktion und ein Hammer-und-Sichel-Symbol zu sehen. Der Aufkleber trägt den Schriftzug "Nein Danke".
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechter und LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Wilmersdorf
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bernhardstraße in Wilmersdorf wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Er trägt den Wortlaut: „Deutsch bleiben statt Mainstream“ und im Hintergrund ist eine Regenbogenfahne zu sehen, die geschwärzt wird.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Hakenkreuz in Wilmersdorf
24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf der Brücke Hoher Bogen in Wilmersdorf wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Quelle: BENN Wilmersdorf -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
17.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Sophie-Charlotten-Straße in Charlottenburg wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels gefunden und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW -
Extrem rechte Flugblätter in Briefkästen in Charlottenburg
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn mehreren Briefkästen in der Schloßstraße in Charlottenburg wurden zwei verschiedene Flugblätter der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Zudem wurde auf einem der Briefkästen ein Aufkleber mit dem Parteilogo entdeckt und entfernt. Eines der Flugblätter enthielt rassistische Erzählungen über Migration und Kriminalität. Das andere richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Anwohner*innen vermuten, dass die Flugblätter verteilt wurden, um die Geschehnisse vom 12.04.25 rassistisch zu instrumentalisieren. Bei einem Streit im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz wurde ein Mann tödlich niedergestochen. Der mutmaßliche Täter kam aus Syrien. Bei einem Fluchtversuch schoss die Polizei auf ihn und verletzte ihn tödlich. Diese Vermutung der Anwohner*innen bestätigte sich einige Tage später anhand von Onlinebeiträgen der Kleinstpartei.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wilmersdorf
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Rüdesheimer Straße wurde ein Aufkleber so abgeändert, dass er unter anderem eine LGBTIQ*-feindliche Aussage enthält. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Register CW via Signal -
LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Wilmersdorf
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Emser Straße in Wilmersdorf wurde ein Banner einer Schule zerstört, das durch ein Regenbogen-Layout Vielfalt repräsentierte.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
NS-verherrlichende Schmiererei in Charlottenburg-Nord
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm S-Bahnhof Jungfernheide in Charlottenburg-Nord wurde beobachtet, wie ein Mann "SS" in eine Wand ritzte.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Beleidigung in Wilmersdorf
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDrei Männer äußerten sich an einem Spätkauf gegenüber zwei BiPoC-Männern lautstark und aggressiv. Einer von ihnen forderte sie laut auf, „ihren Müll wegzuräumen“, ein kleines Stück Papier, dass die beiden dann wegräumten.
Eine Frau, die das Verhalten der drei Männer kritisierte, wurde von den Männern ebenfalls beleidigt. Ein weiterer Gast, der sie unterstützte und dabei mit leichtem Akzent sprach, wurde mit „Sag das auf Deutsch!“ von einem der Männer angegangen. Zudem beleidigte einer von ihnen die Anwesenden erneut mit den Worten „Ihr Schweine“ beim Verlassen des Ortes etwas später.
Das Verhalten der drei Männer wirkte auf die anderen Gäste des Spätkaufs einschüchternd. Kaum eine Person traute sich etwas dagegenzusagen. Als die drei Männer weg waren, gab es aber viel Zuspruch für die Frau, die eingeschritten war.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Video mit rassistischen Inhalten in Charlottenburg
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin "AfD"-Politiker veröffentlichte auf verschiedenen Social-Media-Kanälen ein Video zu einer tödlichen Gewalttat am 12.04.2025 am Sophie-Charlotte-Platz. In dem Video werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei wird ein Feinbild geschaffen, dass sich pauschalisierend gegen geflüchtete Syrer*innen richtet.
Quelle: Register CW via Instagram -
Verschwörungsideologische Aufkleber in Charlottenburg
15.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Kantstraße, Nähe U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße, wurden mehrere verschwörungsideologische Aufkleber entdeckt, die NS-Verbrechen relativierten.
Quelle: Register CW via Signal -
Antimuslimisch rassistische und sexistische Beleidigungen in Charlottenburg
14.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfZwischen den Bahnhöfen der U7 Adenauerplatz und Richard-Wagner-Platz beleidigte ein Mann mehrere Frauen, die Kopftuch trugen, antimuslimisch rassistisch und sexistisch.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
14.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nehringstraße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Antisemitischer Angriff in Charlottenburg
13.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Friedbergstraße in Charlottenburg wurden eine Frau, die eine Kette mit einem Davidstern trug, und ein Mann von zwei Unbekannten antisemitisch beleidigt. Später wurde der Mann auch angegriffen, als er versuchte, die Beleidigungen zu filmen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0939 vom 14.04.2025 -
Antisemitische Veranstaltung in Schmargendorf
13.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Versammlung vor der israelischen Botschaft wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
NS-verherrlichende Sachbeschädigung in Charlottenburg
10.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDie Tür eines Nachbarschaftshauses am Mierendorffplatz in Charlottenburg wurde großflächig u. a. mit SS-Runen sowie menschlichem Kot beschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Beitrag in der BVV
10.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bezirksverordnetenversammlung brachte die "AfD"-Fraktion den Antrag ein, den Aufgabenbereich des Beauftragten für Integration und Partizipation um die Funktion eines sogenannten „Remigrationsbeauftragten“ zu erweitern.
In der begleitenden Rede wurde Migration wiederholt als „Katastrophe“ bezeichnet, Deutschland durch Migration als „vergewaltigtes Land“ dargestellt, behauptet, die Sozialsysteme würden durch Migration „zur Plünderung freigegeben“ und gefordert, dass „Remigration“ Abhilfe schaffen solle.
Der Begriff „Remigration“ wird in extrem rechten Diskursen als Chiffre für die massenhafte Ausweisung oder Abschiebung von Menschen mit Migrationsgeschichte genutzt, auch unabhängig von deren Staatsbürgerschaft. Damit richtet sich der Antrag gegen die gleichberechtigte Zugehörigkeit von Migrant*innen und ihren Nachkommen und kann als rassistisch eingeordnet werden. Zwar argumentierte die "AfD", dass sie unter dem Begriff etwas Anderes verstehe und diese Forderung mit demokratischen Werten vereinbar sei, doch ändert dies nichts an seiner Bedeutung und Verbreitung im extrem rechten Diskurs. Die positive Umdeutung des Begriffs dient dazu, extrem rechte Konzepte zu normalisieren.
In einer Gegenrede bezeichnete ein Vertreter der FDP-Fraktion die Forderung „schlicht“ als „Fremdenhass“ und „Ausgrenzung“.
Quelle: Livestream BVV 10.04.25 -
Anti-Schwarzer rassistischer Angriff in Charlottenburg
09.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Frau wurde am Mittag in der Bismarckstraße von einer anderen Frau aufgrund von antischwarzem Rassismus beleidigt und mit einem Regenschirm geschlagen.
Quelle: ReachOut -
Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf
09.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Sigmaringer Straße in Wilmersdorf wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Darauf steht "Deutsche Jugend voran!" und es ist eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.
Quelle: Register SZ -
Extrem rechter Sticker in Charlottenburg
09.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Klausnerplatz in Charlottenburg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Darauf steht "Deutsche Jugend voran!" und es ist eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.
Quelle: Register CW via Signal -
NS-verherrlichende Schmierereien in Charlottenburg
09.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Jebensstraße wurden an einem Zaun verschiedenste NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt, unter anderem "SS", "Sieg Heil", der neonazistische Zahlencode "88", "Ein Volk, ein Reich, ein Führer".
Quelle: AStA TU Berlin -
Rassistische Bedrohung in Charlottenburg
09.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einem Gespräch zwischen zwei Nachbar*innen über Müll im Hof äußerte sich einer der beiden rassistisch und meinte zudem, Ausländer müssten erschossen werden.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Veranstaltung in Schmargendorf
08.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Versammlung vor der israelischen Botschaft wurden antisemitische und terrorverherrlichende Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Wilmersdorf
08.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Hohenzollerndamm in Wilmersdorf wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich diffamierend gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Register SZ -
Antisemitische Veranstaltung in Schmargendorf
07.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer propalästinensischen Demonstration in Schmargendorf vor der israelischen Botschaft wurden antisemitische Sprechchöre gerufen, wie beispielsweise „Falasteen arabiya“ („Palästina ist arabisch“), womit Israel das Existenzrecht aberkannt wird.
Zudem wurde auch in einem Redebeitrag Israel offen das Existenzrecht abgesprochen und zu einem geeinten arabischen Dschihad gegen Israel aufgerufen, was als antisemitisch eingeordnet werden kann.
Am Rande der Demonstration wurden laut Polizeibericht auch Pressevertretende bedrängt, was durch Ordner*innen unterbunden werden konnte.
Quelle: X, JFDA e.V., Polizeimeldung vom 08.04.2025 (Nr. 0884) -
Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf
07.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Rüdesheimer Platz in Wilmerdorf wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt.
Quelle: Register CW via Signal -
Antisemitische Veranstaltung in Schmargendorf
06.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Versammlung vor der israelischen Botschaft wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg
05.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Christstraße in Charlottenburg wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet, er titelte: "Wir sind Antifa. Schon unsere Großeltern waren Geschwister". Es handelt sich dabei um eine ableistische Beleidigung, die Antifa als "behindert" diffamiert.
Quelle: Register CW via Signal -
Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg
03.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rahmen einer Spontankundgebung in der Nähe des Europacenters in Charlottenburg, in der es u. a. zu antisemitischen Rufen kam, wurden mehrere Journalist*innen als "Scheiß Zionisten" beleidigt. Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.
Quelle: Register CW -
Antisemitismus auf Veranstaltung in Charlottenburg
03.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer spontanen Kundgebung in der Nähe des Europacenters in Charlottenburg wurden mehrere antisemitische Parolen gerufen. Mit „There is only one state, Palestine ’48“ wurde die Auslöschung Israels gefordert und damit das Existenzrecht des jüdischen Staates bestritten. Der Ruf „There is only one solution, Intifada revolution“ verherrlichte zudem Gewalt gegen Israel und Jüdinnen*Juden. Darüber hinaus wurde Zionismus als „Crime“ und Ursache allen Übels diffamiert . Die ist eine häufig genutzte Umwegkommunikation, die Jüdinnen*Juden sowie Israel pauschal delegitimieren und dämonisieren soll.
Quelle: Register CW, RIAS -
Israelbezogene antisemitische Schmierereien in Charlottenburg
03.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einem Parkscheinautomaten in der Zillestraße in Charlottenburg wurde u. a. eine israelbezogene antisemitische Schmiererei mit dem Schriftzug "Israel = Nazi" entdeckt. Der Vergleich Israels mit dem nationalsozialistischen Deutschland verharmlost die Verbrechen des Holocausts und dämonisiert Israel.
Quelle: Register CW -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
02.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Klausnerplatz in Charlottenburg wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Charlottenburg
02.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Mann bedrohte und beleidigte einen Mitarbeiter einer kirchlichen Einrichtung in Charlottenburg schwulenfeindlich. Zudem randalierte er in der Einrichtung. Noch auf dem Weg in ein Polizeigewahrsam äußerte er schwulenfeindliche Beleidigungen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0848 vom 03.04.2025 -
NS-verherrlichende Sachbeschädigungen in Wilmersdorf
02.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Güntzelkiez in Wilmersdorf wurden Hakenkreuze und in einem Fall auch SS-Runen in mehrere Autos geritzt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, nebenan.de -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Neufertstraße in Charlottenburg wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Diskriminierender Vorfall in Berlin
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Berlin fand ein diskriminierender Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keinen weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register CW -
Diskriminierender Vorfall in Berlin
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Berlin fand ein diskriminierender Vorfall statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Daten veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Vorfallstag.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19-24259 -
Rechter Aufkleber in Wilmersdorf
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Rüdesheimer Platz in Wilmersdorf wurde einer Sticker von der Gruppierung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, Register CW via Signal -
Verschwörungsidelogischer Aufkleber in Charlottenburg
31.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einem Briefkasten in der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber entdeckt, der NS-Verbrechen relativierte.
Quelle: Register CW -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
27.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Schwarze Person wurde an einer Bushaltestelle rassistisch beleidigt.
Quelle: Each One Teach One (EOTO) -
Antisemitische Sachbeschädigung in Wilmersdorf
27.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Erneute Störung der "Aktionswochen gegen Rassismus" in Wilmersdorf
27.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfZwei Reporter des rechtspopulistischen Medienportals "NIUS" störten eine Veranstaltung im Rahmen der "Aktionswochen gegen Rassismus" in Wilmersdorf. Ohne sich als Presse auszuweisen oder das Personal an der Theke zu informieren, gingen sie direkt auf den Veranstalter zu und filmten das Angebot.
Begleitend zu den Aktionswochen gegen Rassismus veröffentlichte "NIUS" verschiedene diffamierende Beiträge über die Aktionswochen.
Der Vorfall reiht sich in eine Kampagne der lokalen "AfD"-Fraktion und rechter Medien gegen die jährlich stattfindenden "Aktionswochen gegen Rassismus" ein. Die Kampagne versucht die Aktionswochen und Engagement gegen Rassismus zu delegitimieren und die beteiligten zivilgesellschaftlichen Akteur*innen einzuschüchtern.
Bereits im vergangenen Jahr gab es Störungen bei Veranstaltungen der "Aktionswochen gegen Rassismus"im Bezirk.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rechter Aufkleber in Wilmersdorf
27.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm U-Bahnhof Rüdesheimer Platz wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Register CW via Signal -
Antisemitische Sachbeschädigung in Wilmersdorf
26.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Landhausstraße wurden 15 Stolpersteine mit dem Schriftzug "Dresden" besprüht. Es kann davon ausgegangen werden, dass dies auf eine extrem rechte Erzählung anspielt, die Deutsche als unschuldige Opfer der Bombardierung Dresdens während des 2. Weltkrieges darstellt. Dadurch werden die Verbrechen des Nationalsozialismus relativiert, da die Schmiererei Juden*Jüdinnen, die während der Shoa ermordet wurden, mit den deutschen Kriegsopfern gleichsetzt.
Quelle: Register CW via Instagram -
Erneut heimliche Tonaufnahmen bei Aktionswochen gegen Rassismus
26.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rahmen einer Veranstaltung der Aktionswochen gegen Rassismus im Pangea-Haus kam es zu einem Vorfall unerlaubter Tonaufnahmen. Obwohl die Veranstalter*innen zu Beginn der Veranstaltung mündlich auf das Verbot von Bild- oder Tonaufnahmen hingewiesen haben, nahm eine Reporterin vom rechtspopulistischen Medienportal "NIUS", die sich als interessierte Studentin ausgab, offenbar heimlich Aufnahmen auf.
Der Vorfall wurde nach Ende der Veranstaltung entdeckt, als die Person in ein Fahrzeug stieg und dort Technik zur Aufnahme übergab.
Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen waren anschließend verunsichert.
Begleitend zu den Aktionswochen gegen Rassismus veröffentlichte "NIUS" verschiedene diffamierende Beiträge über die Aktionswochen.
Der Vorfall reiht sich in eine Kampagne der lokalen "AfD"-Fraktion und rechter Medien gegen die jährlich stattfindenen "Aktionswochen gegen Rassismus" ein. Die Kampagne versucht, die Aktionswochen und Engagement gegen Rassismus zu delegitimieren und die beteiligten zivilgesellschaftlichen Akteur*innen einzuschüchtern.
Bereits im vergangenen Jahr gab es Störungen bei Veranstaltungen der "Aktionswochen gegen Rassismus"im Bezirk.
Quelle: Pangea-Haus, Meldeformular der Berliner Register -
Antiasiatisch rassistische Beleidigung im Internet
25.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Barbesitzer kommentierte eine schlechte Online-Bewertung seiner Bar antiasiatisch rassistisch und veröffentlichte zudem Videos der Besucher*innen, die die Bewertung abgegeben hatten, ohne deren Zustimmung mit einer abwertenden Beleidigung.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Anti-Schwarze Benachteiligung in Charlottenburg-Wilmersdorf
25.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einer Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Weitere Angaben werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte