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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Aufkleber in Niederschöneweide

    11.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An die Geschäftsstelle der Grünen in der Schnellerstr. wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" geklebt.

    Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Treptow-Köpenick
  • Strukturelle Diskriminierung am Treptow-Köpenicker Wohnungsmarkt

    11.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Frau in Treptow-Köpenick wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine anti-muslimische rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt.

    Quelle: Fair mieten - Fair wohnen
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Oberschöneweide

    10.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistischer Zahlencode u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    10.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Puchanstr./ Friedrichshagener Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    In der Puchanstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, der zusätzlich positiv auf den Nationalsozialismus anspielt, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Schriftzug u.a. in Köpenick-Süd

    10.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Schild der Bootsanlegers Müggelperle wurde der rassistische Schriftzug "Raus mit den Ausländern", sowie ein Hakenkreuz und der Schriftzug "AfD" entdeckt und entfernt.

    Auf der Straße zum Anleger wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Schriftzug u.a. in Friedrichshagen

    09.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lindenallee wurde an einer Wand der rassistische Schriftzug "White Lives Matter" entdeckt."White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    An derselben Wand befand sich ebenfalls der Schriftzug "FUCK AfA!".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Strukturelle Diskriminierung am Treptow-Köpenicker Wohnungsmarkt

    09.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Frau in Treptow-Köpenick wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine anti-muslimische rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt.

    Quelle: Fair mieten - Fair wohnen
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Alt-Treptow

    08.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Nachdem drei Männer in Kreuzberg zwei Frauen homofeindlich beleidigten, trafen die Frauen die Täter in Begleitung von zwei weiteren Männern an der Ecke Lohmühlenstr./ Karl-Kunger-Str. wieder und konfrontierten sie mit ihrem Verhalten. Daraufhin schlugen die Männer erst den Begleiter der Frauen ins Gesicht und traten dann auf die Frauen ein. Erst das Eingreifen eines Passanten konnte die Gewalt beenden.

    Quelle: Polizeimeldung vom 09.09.24, Bericht Betroffene
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Oberschöneweide

    08.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Edisonstr./ Griechische Allee wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    08.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde an einem Baustellenzaun der Schriftzug "Anti-Antifa-Zone" entdeckt. Anti-Antifa ist eine Methode der Bedrohung, die Neonazis bereits seit den 90ziger Jahren praktizieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in Plänterwald

    07.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Als die 'Reclaim Yor Kiez'-Demonstration durch den Dammweg zog, wurden Teilnehmende aus einer Gruppe heraus bepöbelt, die von der Polizei abgeschirmt wurde. Einige Teilnehmende holten sich noch Getränke im Supermarkt, während die Demonstration weiterzog. Sie wurden queerfeindlich beleidigt und mit Schlägen bedroht, wobei die Gruppe mit Hunden immer näher auf die Betroffenen zuging.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Schriftzug der "NRJ" in Friedrichshagen

    07.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Emrichstr. wurde der Schriftzug "NRJ" entdeckt. Es handelt sich um die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Oberschöneweide

    05.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Eingang zum Kranbahnplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Alt-Treptow

    04.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe des S-Bahnhof Treptower Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, der queere Menschen als pädophil bezeichnete, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Bohnsdorf

    03.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Buntzelstr./ Zur Gartenstadt wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine extrem rechten Onlinehandel bewarb.

    Quelle: Berliner Register
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Friedrichshagen

    03.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bölschestr. wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war ein Soldat der SS abgebildet, sowie der Schriftzug "Opa war kein Mörder".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    02.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Müggelschlößchenweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere enthielt die Reichsfarben. Beide stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Propaganda in der Köpenicker Dammvorstadt

    01.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Bahnhofstr./ Seelenbinderstraße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    In der Halle des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber wurde aus einem neonazistischen Versandhandel bezogen. Er enthielt einen schwarz-weiß-roten Hintergrund (Reichsfarben) und die Aufschrift "White lives Matter". "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    Im Bellevuepark wurden mehrere (min. 10) neonazistische Zahlencodes "1161"- und "Fuck AfA"-Schriftzüge entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindliche und rassistische Aufkleber in Köpenick-Nord

    01.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Mahlsdorfer Str. Nähe S-Bahnhof Köpenick wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei richteten sich gegen Geflüchtete, einer forderte "Remigration".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistische Zahlencodes in Grünau

    01.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Friedrich-Wolf-Str. wurden die neonazistischen Zahlencodes "1161" und "88" entdeckt.

    An der Haltestelle Strandbad Grünau wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitischer Schriftzug in Alt-Treptow

    31.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lohmühlenstraße wurde eine Schmiererei entdeckt: Es handelte sich um eine Palästinaflagge, darunter der Spruch "Fuck Israel" und darunter zwei rote Dreiecke.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    31.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Mahlsdorfer Str. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Alle Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Plänterwald

    31.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang der Eichbuschallee wurden mehrere rassistische Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt. Im Hintergrund der Aufkleber war eine Schwarze Sonne abgebildet.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Oberschöneweide

    30.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Firlstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
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