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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt

    06/13/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tram Höhe Bahnhofstr./ Lindenstr. kam es zu einer homofeindlichen Pöbelei. Als der Betroffene den Mann aufforderte, dies zu unterlassen, wurde er mit Schlägen bedroht. Als eine Frau ebenfalls den Mann aufforderte, sein Verhalten zu unterlassen, beschimpfte er sie als "Fotze".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal

    06/12/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang des Sterndamms zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Lindhorstweg wurden ca. 10 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" entdeckt und entfernt.

    In der Stubenrauchstr. wurde ein rassistischer, sowie zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber in Spindlersfeld

    06/11/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Packstation an einem Supermarkt in der Glienicker Str. wurde ein rassistischer Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    06/10/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Wahlplakat auf dem Adlergestell wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem eine vermummte (Reichsfarben) Person ein Schild mit der Aufschrift "Heimat verteidigen" hält.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuz u.a. in Oberschöneweide

    06/10/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Edisonstr. wurde an einer Baustellenabsperrung ein Hakenkreuz entdeckt.

    An einem Baustellenschild in der Edisonstr. wurde der Schriftzug "Fick die Antifa" entdeckt.

    Ebenfalls in der Edisonstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Linke aufruft, entdeckt und entfernt.

    Auf dem Kaisersteg wurde der Schriftzug "Antifa sind Fotzen" und "FCK AFA, AFD (Herz)", sowie mehrfach "FCK 161, FCK AFA" entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitischer Aufkleber in Alt-Treptow

    06/09/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Fußgängerampel am S-Bahnhof Treptower Park wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "From the river to the sea - Palestine will be free" entdeckt und entfernt. Die Parole, die aktuell im Kontext des Nahostkonfliktes verwendet wird, bezieht sich hierbei auf das Gebiet zwischen dem Jordan ("river") und dem Mittelmeer ("sea"), zu dem neben dem Staat Israel, das Westjordanland und der Gazastreifen gehören. Mit der Zusatzaussage "Palestine will be free" wird darauf angedeutet, dass ein "Palästina ohne Israel" und damit ein judenreines Palästina angestrebt wird. Deswegen ist diese Parole als antizionistisch und antisemitisch zu bewerten.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Diskriminierende Inhalte im Wahlkampf in Treptow-Köpenick

    06/09/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Treptow-Köpenick wurden im Rahmen des EU-Wahlkampfs extrem rechte und rassistische Inhalte verbreitet. Die Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) hängte unter anderem in der Seelenbinder Str., Salvador-Allende-Straße sowie auf der Minna-Todenhagen-Brücke Plakate auf. Diese enthielten die Aufschriften "Remigration jetzt", "Raus aus der Nato", "Kein Bock auf Grüne" und "Meinungsfreiheit".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    06/08/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Bahnhofstr. wurde ein LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    In der Borgmannstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" an einer Hauswand entdeckt.

    In der Puchanstr. wurde an einer Haustür der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Auf einer Bank in der Puchanstr. wurde fünfmal der neonazistische Zahlencode "1161", sowie "FCK AFA" entdeckt.

    An der Ecke Borgmannstr./ Seelenbinder Str. wurde an einer Hauswand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen u.a. in Müggelheim

    06/08/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Park an der Krampe wurde an einem Schild der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    An der Bushaltestelle Alt Müggelheim wurde an einem Mülleimer der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    In der Odernheimer Str. wurden zwei große Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber u.a. in Niederschöneweide

    06/07/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer von ihnen rief zu Gewalt gegen Linke auf.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    06/06/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Haltestellenschild in der Siemensstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Linke aufrief.

    In der Wilhelminenhofstr. wurden zweimal die Schriftzüge "FCK 161, NUR AFD, FCK AFA, FICKT ANTIFA FASCHOS" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide

    06/06/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Kupferkamp wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Grüne, Kriegstreiber, Kinderficker, Volksverräter" entdeckt und entfernt. Die Erzählungen von Pädophilie und der Begriff "Volksverräter" stammen aus der extremen Rechten.

    Im Kupferkamp wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "FCK 161, NUR AFD, FCK AFA FASCHOS" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichende Sachbeschädigung in der Köpenicker Dammvorstadt

    06/06/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Straßenschild Türnagelstraße/ Borgmannstraße wurde mit schwarzer Farbe der Buchstabe "g" übermalt, sodass nun "Bormannstraße" zu lesen war. Martin Bormann war NSDAP-Funktionär, zuletzt auf dem Rang eines Reichsministers und wichtiger Vertrauter von Adolf Hitler. Er wurde in Abwesenheit im Nürnberger Prozess schuldig gesprochen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Sachbeschädigung an Wahlgroßaufstellern in Köpenick Nord

    06/06/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Gehsener Str./ Kaulsdorfer Str. wurde auf einen Wahlaufsteller "Drecksau verrecke" geschrieben, sowie große Teile der Inhalte durchgestrichen. An einem weiteren Wahlaufsteller daneben wurde die Partei durchgestrichen und darüber "Dreck" geschrieben.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in der Altstadt Köpenick

    06/04/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber gegen Linke des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Am Luisenhain wurden ebenfalls drei Aufkleber von "Druck18", die sich gegen Linke richteten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber u.a. in Niederschöneweide

    06/04/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Unterführung des S-Bahnhof Schöneweide und in der Michael-Brückner-Str. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    In der Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.

    In der Moosstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen linke und queere Menschen aufrief, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    06/04/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Tramhaltestelle in der Bahnhofstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Friedrichshagen

    06/04/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Karl-Frank-Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber wurden aus einem neonazistischen Versandhandel bezogen. Sie enthielten einen schwarz-weiß-roten Hintergrund (Reichsfarben) und die Aufschrift "White lives Matter". "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    06/02/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Gebiet zwischen Stubenrauchstr., Straße am Flugplatz, Winkelmannstr. und Sterndamm wurden fünf LGBTIQ*-feindliche und drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Darunter waren Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18", sowie der rassistischen und extrem rechten 1%-Kampagne.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    06/02/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Waldstr./ Friedlander Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuze u.a. im Allendeviertel

    06/02/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Unter der Salvador-Allende-Brücke wurden zwei Hakenkreuze, sowie die Schriftzüge "N***", "AFD" und "Hitler" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Einschüchterung einer Antifaschistin in Wilhelmshagen

    06/01/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend stieg eine, an ihrer Kleidung erkennbare, Antifaschistin am S-Bhf. Wilhelmshagen aus. Mit ihr stieg ebenfalls ein junger Mann aus. Während beide auf dem Weg zum Vorplatz waren, holte der junge Mann die Frau mehrfach ein und pfiff jedes Mal, wenn er ihr näher kam, die Melodie zu "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Dabei pfiff er umso lauter, umso näher er der Frau kam. Dieses Verhalten wurde von der Betroffenen als sehr bedrohlich wahrgenommen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber u.a. in Niederschöneweide

    06/01/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerder Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    In der Hartriegelstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.

    Im Wohngebiet der Hartriegelstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Angriff durch Neonazis in der Köpenicker Dammvorstadt

    05/31/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend hielten sich mehrere Personen in der Bahnhofstr. vor einem Späti auf als vier Männer auf sie zukamen und sie als "linke Zecken mit langen Haaren“ beleidigten und ihnen zuriefen „Verpisst euch aus Köpenick“. Die Betroffenen regierten darauf nicht. Dann rempelten die mittlerweile nur noch zwei Männer mit Absicht mehrere PoCs vor dem Späti an. Die Betroffenen stellten sie daraufhin zur Rede. Einer der Männer spuckte einem Betroffenen ins Gesicht und schlug und trat anschließend auf ihn ein. Dabei nutze er auch eine Flasche. Auch ein älterer Mann, der dazwischen gehen wollte, wurde verletzt.

    Quelle: taz 03.06.24
  • Diskriminierende Inhalte im Wahlkampf in Treptow-Köpenick

    05/31/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Köpenick wurden im Rahmen des EU-Wahlkampfs extrem rechte und rassistische Inhalte verbreitet. Die Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) hängte unter anderem in der Seelenbinder Str. und Salvador-Allende-Straße Plakate auf. Diese enthielten die Aufschriften "Remigration jetzt", "Raus aus der Nato", "Kein Bock auf Grüne" und "Meinungsfreiheit".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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