Behindertenfeindliche Benachteiligung im Bezirk Pankow
Im Bezirk Pankow fand eine behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Zulassungsbehörde zur Fahrerlaubnis statt.
Im Bezirk Pankow fand eine behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Zulassungsbehörde zur Fahrerlaubnis statt.
Eine taube Person erlebte Ungleichbehandlung bei der Anmeldung zur Führerscheinprüfung. Die Behörde verlangte ein aufwendiges Gutachten und zusätzliche Dolmetscherkosten, was in vergleichbaren Fällen anderer tauber Personen nicht üblich ist.
Ein Mann wurde am Arbeitsplatz von einem Kunden antiasiatisch- und antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Eine Schwarze Person erlebte Polizeigewalt in Pankow.
In der Schulstraße Ecke Berliner Straße wurde die Schmiererei "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt.
Es fand eine LGBTIQ*feindliche Sachbeschädigung statt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
An Stolpersteinen in der Stargarder Straße aufgestellte Kerzen wurden zertreten und Blumen zerfleddert.
In einer Boulderhalle wurden mehrere antisemitische Schmierereien entdeckt.
Es fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
An einer Hauswand wurde mit Kreide die Schmiererei „Fck AschkeNAZI“ angebracht.
In der Schönhauser Allee wurde an einem Fahrradständer ein Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht.
In der Arnold-Zweig-Straße wurde an zwei Glascontainer die Sprüherei "NRJ voran" entdeckt und übermalt. Das Kürzel "NRJ" steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg".
Ein Mann (zwischen 30 und 40 Jahre alt), vermutlich wohnungslos, läuft gegen 02:45 Uhr in der Tram M10 auf und ab. Dabei ruft und brüllt er frauenfeindliche und antifeministische Beleidigungen und Bedrohungen. Teilweise spuckt er in die Tram und führt seine Bedrohungen fort. Niemand in der Tram reagiert, da eine Eskalation befürchtet wird. Als eine Frau in der Tram lacht, läuft er auf sie zu und brüllt sie an.
An der Turnhalle hinter der Kurt-Tucholsky-Oberschule in der Neumannstraße wurden zwei Graffiti der extrem rechten Kleinpartei „Der III. Weg“ sowie ihrer Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ)“ entdeckt.
Bei dem ersten Graffiti handelt es sich um den Schriftzug „NRJ: Antidrogen, Körper und Geist stärken“, bei dem zweiten um „D3.W“. Das Kürzel stellt die Bezeichnung der Partei dar.
Nach einem Schulwechsel fühlte sich ein 7-jähriges Kind in der neuen Klasse unwohl und weinte mehrfach während des Unterrichts. Daraufhin wurde das Kind in den Schulflur geschickt, um den Unterricht nicht zu stören.
Es fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
In der Einkaufspassage führt die extrem rechte Partei "Der III. Weg" einen Infostand durch.
In der Grellstraße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
In der Kollwitzstraße, Nähe Belforter Straße, wurde eine rassistische Schmiererei entdeckt. Die Schmiererei beinhaltete das [N*]Wort.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
In der Gartenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte den Slogan "Dumm dümmer Antifa", der andere "Mir stinken die Linken".
In der Lychener Straße wurden die Schmierereien „Fuck Zios“ und „Zio Nazis F’off“ entdeckt.
In der August-Lindemann-Straße wurde ein in roter Farbe angebrachter Slogan mit Schablone entdeckt, auf dem „Germanisches Blut Ehre, Stolz und Mut“ stand. Der Schriftzug konnte mittlerweile unkenntlich gemacht werden.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz betroffener Personen wurden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
An der Kreuzung Rosenthaler Weg Ecke Cunistraße wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.
In der Talstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fck Antifa“ (= „Scheiß Antifaschismus“) entdeckt.
In der Berliner Straße in Pankow wurde an einer Warnbake eine Schmiererei mit einem Hakenkreuz und dem Schriftzug „FCK Israel“ (= Scheiss Israel) entdeckt.
Auf einer Mahnwache am Antonplatz lag ein Flyer mit einem antisemitischen Motiv aus.
Zwei bis drei Jugendliche (ca. 15–17 Jahre alt) äußerten in der U-Bahn-Linie U2 zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Eberswalder Straße lautstark extrem rechte Parolen und Beleidigungen. Die Parolen richteten sich u.a. gegen Antifaschismus.
Als einige Personen im Waggon ablehnend reagierten, begannen die Jugendlichen, diese mit aggressiven und bedrohlichen Aussagen einzuschüchtern. Zwei weitere Jugendliche, die ebenfalls auf die Situation aufmerksam wurden, wurden verbal angegriffen.
Beim Aussteigen an der Station Eberswalder Straße versuchten die Täter, die Tür aufzuhalten, schlugen gegen die U-Bahntür und mehrfach gegen die Fensterscheibe und zeigten weiterhin ein gewaltbereites Verhalten.
Am S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Im Ernst-Thälmann-Park, auf dem Weg zwischen dem Sprudelbrunnen vor der Ladezone und dem Spielplatz, wurde ein großes Hakenkreuz auf dem Boden entdeckt und entfernt.
In der Langhansstraße wurde an einem Bauzaun der Zahlencode "1161" entdeckt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Es fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Ein Kind berichtete seinen Eltern, dass es in der Schule gemobbt wurde. Die Eltern wandten sich daraufhin an die Klassenlehrerin, die das Anliegen jedoch als unbedeutend abtat und keine Maßnahmen ergriff.
In der Else-Jahn-Straße wurden Aufkleber gegen Antifaschismus und Linke entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen".
Auf dem Schwedter Steg wurde eine LGBTIQ*feindliche Sprüherei entdeckt und übermalt
In der Hadlichstraße wurde gegenüber eines Supermarkts ein Aufkleber mit dem rassistischen Motiv „Defend Europe“ entdeckt und überklebt. Der Aufkleber war aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.
An einer Baustellenabsperrung in der Norwegerstraße wurde die Schmiererei „Zionisten töten“ entdeckt.
In der Parkstraße, Ossietzkystraße und im Schlosspark wurden Sprühereien mit Slogan "FCK AFA" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt und entfernt. Ebenso wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels mit dem selben Slogan entdeckt und entfernt.
An einem Laternenmast wurde der Schriftzug „Ohne Bargeld geht’s ins smarte Auschwitz“ entdeckt.
In der Wisbyer Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fck Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt.
Es fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
In der Else-Jahn-Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser richtete sich gegen Antifaschismus und hatte den Slogan "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen".
Ein jüngerer Mann hatte eine Palästina-Flagge um sich gewickelt und lief die Danziger Straße entlang. Dabei rief er die Slogans „From the river to the sea, Palestine will be free“ und „Kill the Jews“.
In der Berliner Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Aubertstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Onlineversandhandels "Sturmzeichen Versand" entdeckt und entfernt.
Durch den Bürgerpark Pankow liefg eine Gruppe von ca. 20 Jugendlichen, die sich lautstark über das Schlagen von "Zecken" und Schlägereien mit "Zecken" unterhielten. Das Wort "Zecke" wird bei (extrem) rechts eingestellten Menschen als Abwertung von Menschen mit einer linken Einstellung verwendet.
An einem Fahrradständer am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Asylbetrüger“ entdeckt und überklebt.
Ein Kind wurde über einen längeren Zeitraum von mehreren Mitschülern gehänselt und gemobbt. Die Schule unternahm nichts dagegen.
An der Ecke Schönhauser Allee / Rodenbergstraße wurden zwei Hakenkreuze entdeckt und übermalt.