Hakenkreuz in Berlin-Buch
In der Nähe des S-Bahnhofs Buch wurde ein blaues Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz wurde übermalt.
In der Nähe des S-Bahnhofs Buch wurde ein blaues Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz wurde übermalt.
An einer Hauswand in der Ueckermünder Straße wurde wieder eine NS-verherrlichende Schmiererei entdeckt. Es wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ (=Tötet alle Juden) angebracht.
In der Kissingenstraße Ecke Retzbacher Weg wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration" entdeckt und entfernt.
In der Kissingenstraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration" entdeckt und überklebt.
Im Ernst-Thälmann-Park wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „Rechte Zone“ entdeckt.
Auf einem Spielplatz am Steinberg wurden vier Hakenkreuze entdeckt.
In der Ella-Kay-Straße wurde ein Hakenkreuz und eine Reichskriegsflagge entdeckt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen Gesinnung.
In der Sporthalle in der Neumannstraße wurden drei Schmierereien der „Nationalrevolutionären Jugend“ (NRJ), der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“, entdeckt und entfernt.
An einer Hauswand in der Behmstraße wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ (= Tötet alle Juden) angebracht.
In der Zionskichstraße wurde aus dem Zahlencode 161 (= Antifaschistische Aktion) der Zahlencode "61" (= Faschistische Aktion) gemacht.
Rund um die Prenzlauer Promenade wurden mehrere Aufkleber und Plakate der extremen Rechte sowie gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber trug die Aufschrift „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Zwei weitere Aufkleber stammten von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und trugen die Aufschriften „Kulturkampf“ und „Kampf der Rotfront“. Zwei Plakate, ebenfalls von „Der III. Weg“, riefen dazu auf, sich der Partei anzuschließen, sowie zum „Kampf der Rotfront“.
In der Andersenstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Am S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
An der Autobahnbrücke beim Grünkardinalweg wurde eine Sprüherei gegen Antifaschismus entdeckt. Diese trug den Slogan "Scheiß Antifa".
Am S-Bahnhof Berlin-Buch wurde ein (extrem) rechter Aufkleber mit der Parole „Hier wurde linker Müll überklebt“ sowie einer Deutschlandflagge entdeckt und entfernt.
In der Max-Lingner-Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der (extremen) Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift „FCK Grüne“.
Ein Hakenkreuz wurde an der Rückseite einer Schallschutzwand auf Höhe einer Tankstelle in der Mühlenstraße entdeckt.
An einer Hauswand in der Ueckermünder Straße wurden antisemitische und NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. Neben einem Hakenkreuz wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ angebracht, der zur Gewalt gegen Jüdinnen und Juden aufruft.
Kurz darauf übersprühten Anwohner*innen die Parolen mit silbergrauen Herzen und machten sie damit teilweise unkenntlich.
Vor dem Büro der Partei Bündnis 90/ Die Grünen in der Berliner Straße wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „Linksfaschos“ entdeckt.
In der Stubnitzstraße wurden zwei Aufkleber mit dem Slogan "Heimatliebe" sowie durchgestrichen die Worte "links-grüner Schwachsinn" entdeckt und entfernt.
In der Stargarder Straße wurde an einer Bank der Spruch "Palinazi F'off" (= Palinazi Fuck off) entdeckt. Der Spruch setzte Solidarität mit Palästinenser*innen mit Nazis gleich und wurde aus dem Grund als rassistisch gewertet.
In der Christburger Straße wurden insgesamt etwa 6–8 Sticker mit der Aufschrift „Kein Zutritt für illegale Migranten“ entdeckt und entfernt. Die Sticker stammten aus einem extrem rechten Onlinehandel und waren entlang der Straße an Regenrinnen sowie an Straßenschildern angebracht.
In der Marienburger Straße wurde zudem auf einer Mülltonne der extrem rechte Zahlencode „1161“ entdeckt, der mit einem Plakat überklebt wurde.
Am Briefkasten vor dem Einkaufszentrum Rathauscenter Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In der Kleinen Wiltbergstraße wurde auf dem Hinweisschild zum Landschaftsschutzgebiet Moorlinse Buch ein Hakenkreuz entdeckt.
An der Kreuzung Granitzstraße Ecke Prenzlauer Promenade wurde ein rassistische Aufkleber mit dem Slogan "White lives matters" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Hauptstraße Ecke Parkstraße wurde eine größere Sprüherei gegen Antifaschismus entdeckt. Diese trug den Slogan "FCK 161" (=Scheiß Antifaschismus).
Während des Ostermarschs in der Kastanienallee wurden antisemitische Parolen wie „Kindermörder Israel“ und „There is only one state – Palestine 48“ („Es gibt nur einen Staat – Palästina 48“) gerufen.
Rund um die Hansastraße wurden etwa 30 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen unter anderem die Aufschriften „Deutsch bleiben statt Mainstream“ sowie „III. Weg – Berlin, Heimat, Tradition“.
In der Hans-Otto-Straße wurde ein etwa 50 cm großes Hakenkreuz in den Lack eines geparkten Autos geritzt. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
An einer Ampel an der Ecke Granitzstraße/Kissingenstraße wurden drei Aufkleber entdeckt. Der erste stammt von einem extrem rechten Onlineversandhandel und zeigte die Farben Schwarz-Rot-Gold sowie den Slogan „Make Germany great again“. Der zweite trug die Aufschrift „FCK Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus), auf dem dritten stand der Slogan „Linke Terror stoppen“.
An der Kreuzung Blankenburger Weg Ecke Bahnhofsstraße wurde ein Hakenkreuz in eine Plastik-Werbeanzeige geritzt.
In der Schönhauser Allee Nähe des gleichnamigen S-Bahnhofes wurden an einem Verkehrsschild zwei größere Hakenkreuze entdeckt.
In der Blankenburger Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser hatte den Slogan "LGBTIQ brechen". An einer anderen Stelle in der Straße wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschismus.
An der Straßenbahnhaltestelle S+U Pankow wurde ein Sticker der Gruppierung „Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund“ mit der Aufschrift „Wir lieben Deutschland“ entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das rassistische Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürften nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
In der S8 zwischen Bornholmer Straße und Landsberger Allee beleidigte ein Mann wiederholt Fahrgäste rassistisch. Unter anderem äußerte er NS-verherrlichende Aussagen gegenüber einem Mann mit arabischem Hintergrund sowie rassistische Beschimpfungen gegenüber einer russisch- bzw. ukrainischsprachigen Familie, darunter auch ein Kind. Darüber hinaus versuchte er, eine eingreifende Person transfeindlich zu beleidigen.
Im Schlosspark wurde an einem Papierkorb eine Schmiererei gegen Antifaschismus entdeckt. Der Slogan war "Die Afa" (= Tötet Antifaschist*innen).
Auf der Autobahnbrücke stehen mindestens drei Jugendliche mit Deutschlandfahnen und machen den Hitlergruß. Es wurden Parolen gebrüllt, die nicht gehört wurden.
In der Ibsenstraße Ecke Andersenstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In der Blankenburger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber angebracht, der den Wortlaut "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" enthält und 4 Fotos sowie Namen von Personen der extremen Rechten zeigt, bei denen es sich zum Teil um verurteilte Holocaustleugner*innen handelt. Der Aufkleber wird in einem extrem rechten Versandhandel angeboten.
Beim Aufgang zum S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt.
Im Kissingen-Stadion in der Forchheimer Straße trainierten Sympathisant*innen und/oder Mitglieder der extrem rechten Partei "Der III. Weg" gegen 11:00 Uhr Kampfsport. An dem Training nahmen ca. 10-12 junge Erwachsene teil. Es wurden u.a. T-Shirts und andere Bekleidungsstücke mit dem Partei-Logo getragen, aber auch von anderen extrem rechten Parteien in Europa. Während des Trainings wurde u.a. geübt, wie auf am Boden liegende Personen gemeinschaftlich eingeschlagen werden kann.
An der Landsberger Allee in Prenzlauer Berg wurde eine Person von einem unbekannten Mann verfolgt und gefilmt.
Der Mann sprach die betroffene Person an, stellte Fragen zu ihrer Herkunft und ihrer vermeintlichen linken Orientierung und äußerte abwertende Kommentare über ihr Aussehen und ihre Zugehörigkeit zur LGBTIQ*-Community. Während des gesamten Vorfalls filmte er sie mit seinem Handy. Schließlich bog er in die Fritz-Riedel-Straße ab und entfernte sich.
In der Münchehagenstraße wurde eine Schmiererei gegen den Antifaschismus entdeckt. Die Schmiererei lautet „Scheiß Antifa“.
In der Chodowieckistraße wurde eine Person von einem Mann, der drei Rottweiler mit sich führte, queerfeindlich und aufgrund einer zugeschriebenen antifaschistischen politischen Haltung beleidigt. Nachdem die betroffene Person ihre Reaktion zeigte und ihren Weg fortsetzte, setzte der Mann die verbalen Anfeindungen fort, folgte der betroffenen Person und versuchte, seine Hunde zum Angriff zu animieren. Die Hunde griffen jedoch nicht an.
An der Kreuzung Eschengrabe Ecke Vinetastraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug den Slogan "Kampf der rot Front!".
In der Vesaliusstraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "FCK Antifa" (=Scheiß Antifaschismus) entdeckt und entfernt.
In der Grunowstraße vor einer Schule wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In der Turnhalle in der Vinetastraße wurden fünf „NRJ“-Schmierereien entdeckt. Das Kürzel steht für „Nationalrevolutionäre Jugend“, die Jugendorganisation der extrem rechten Partei „Der III. Weg“.
In der Galenusstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Inhalt richtete sich gegen Antifaschismus. Der Slogan war "Antifa Banden zerschlagen".
In der Schulzestraße wurde ein Schwarzer Jugendlicher auf dem Gehweg von einem erwachsenen Mann unvermittelt angespuckt. Anschließend zeigte der Mann den sogenannten „White-Power-Gruß“.
An der Tramhaltestelle S+U Pankow wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Antifaschismus ist der neue Faschismus" entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Berliner Allee / Rennbahnstraße wurde ein Sticker entdeckt, der sich in Darstellung und Text gegen „linke Ideologien“ richtet. Der Aufkleber zeigt eine Figur, die u. a. eine Progress-Pride-Flagge sowie das Wort „*gendern“ in einen Mülleimer wirft. Der Aufkleber wurde entfernt.