Schmiererei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum
Im Schlosspark wurde an einem Papierkorb eine Schmiererei gegen Antifaschismus entdeckt. Der Slogan war "Die Afa" (= Tötet Antifaschist*innen).
Im Schlosspark wurde an einem Papierkorb eine Schmiererei gegen Antifaschismus entdeckt. Der Slogan war "Die Afa" (= Tötet Antifaschist*innen).
Auf der Autobahnbrücke stehen mindestens drei Jugendliche mit Deutschlandfahnen und machen den Hitlergruß. Es wurden Parolen gebrüllt, die nicht gehört wurden.
In der Ibsenstraße Ecke Andersenstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In der Blankenburger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber angebracht, der den Wortlaut "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" enthält und 4 Fotos sowie Namen von Personen der extremen Rechten zeigt, bei denen es sich zum Teil um verurteilte Holocaustleugner*innen handelt. Der Aufkleber wird in einem extrem rechten Versandhandel angeboten.
Beim Aufgang zum S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt.
Im Kissingen-Stadion in der Forchheimer Straße trainierten Sympathisant*innen und/oder Mitglieder der extrem rechten Partei "Der III. Weg" gegen 11:00 Uhr Kampfsport. An dem Training nahmen ca. 10-12 junge Erwachsene teil. Es wurden u.a. T-Shirts und andere Bekleidungsstücke mit dem Partei-Logo getragen, aber auch von anderen extrem rechten Parteien in Europa. Während des Trainings wurde u.a. geübt, wie auf am Boden liegende Personen gemeinschaftlich eingeschlagen werden kann.
An der Landsberger Allee in Prenzlauer Berg wurde eine Person von einem unbekannten Mann verfolgt und gefilmt.
Der Mann sprach die betroffene Person an, stellte Fragen zu ihrer Herkunft und ihrer vermeintlichen linken Orientierung und äußerte abwertende Kommentare über ihr Aussehen und ihre Zugehörigkeit zur LGBTIQ*-Community. Während des gesamten Vorfalls filmte er sie mit seinem Handy. Schließlich bog er in die Fritz-Riedel-Straße ab und entfernte sich.
In der Münchehagenstraße wurde eine Schmiererei gegen den Antifaschismus entdeckt. Die Schmiererei lautet „Scheiß Antifa“.
In der Chodowieckistraße wurde eine Person von einem Mann, der drei Rottweiler mit sich führte, queerfeindlich und aufgrund einer zugeschriebenen antifaschistischen politischen Haltung beleidigt. Nachdem die betroffene Person ihre Reaktion zeigte und ihren Weg fortsetzte, setzte der Mann die verbalen Anfeindungen fort, folgte der betroffenen Person und versuchte, seine Hunde zum Angriff zu animieren. Die Hunde griffen jedoch nicht an.
An der Kreuzung Eschengrabe Ecke Vinetastraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug den Slogan "Kampf der rot Front!".
In der Vesaliusstraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "FCK Antifa" (=Scheiß Antifaschismus) entdeckt und entfernt.
In der Grunowstraße vor einer Schule wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In der Turnhalle in der Vinetastraße wurden fünf „NRJ“-Schmierereien entdeckt. Das Kürzel steht für „Nationalrevolutionäre Jugend“, die Jugendorganisation der extrem rechten Partei „Der III. Weg“.
In der Galenusstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Inhalt richtete sich gegen Antifaschismus. Der Slogan war "Antifa Banden zerschlagen".
In der Schulzestraße wurde ein Schwarzer Jugendlicher auf dem Gehweg von einem erwachsenen Mann unvermittelt angespuckt. Anschließend zeigte der Mann den sogenannten „White-Power-Gruß“.
An der Tramhaltestelle S+U Pankow wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Antifaschismus ist der neue Faschismus" entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Berliner Allee / Rennbahnstraße wurde ein Sticker entdeckt, der sich in Darstellung und Text gegen „linke Ideologien“ richtet. Der Aufkleber zeigt eine Figur, die u. a. eine Progress-Pride-Flagge sowie das Wort „*gendern“ in einen Mülleimer wirft. Der Aufkleber wurde entfernt.
In der Nähe der Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"
In der Ibsenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"
In der Arkonstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen".
An der Tramhaltestelle S+U Pankow wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt, der sich mit der Aufschrift "Überklebt, du Zecke!" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Der Aufkleber zeigt die Pride-Flagge (LGBTIQ*), das Symbol des Kommunismus und eine „Zecke“, jeweils durchgestrichen. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.
In der Thulestraße wurde ein Graffiti mit der Aufschrift „Das arische Dschihad“ entdeckt. Die Parole verbindet einen zentralen Begriff aus der nationalsozialistischen Ideologie („arisch“) mit dem Begriff „Dschihad“. Solche Kombinationen werden in extrem rechten Kontexten genutzt, um eine gewaltorientierte, rassistische Ideologie zu propagieren und Aufmerksamkeit durch provokative Symbolik zu erzeugen. Das Graffiti weist auf extrem rechte Ideologie und eine Verherrlichung von Gewalt hin.
Im Kissingenstadion in der Forchheimer Straße wurde eine Gruppe von sechs Personen entdeckt, die dort gemeinsam Kampfsport trainierte. Vor Ort wurden außerdem Sticker der neonazistischen Kleinstpartei „III. Weg“ geklebt. Der Sticker wurde entfernt.
In der Berliner Straße wurde neben den Eingang der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" der Slogan "Links Faschos" gesprüht.
An der Rennbahnstraße Ecke Roelckestraße wurden mehrere Schmierereien entdeckt, die den Nationalsozialismus verherrlichen und rassistisch sind. Zu sehen waren zwei Hakenkreuze, der Schriftzug „Heil Hitler“ sowie eine weitere rassistische Schmiererei mit dem N-Wort.
An der Tramhaltestelle Am Steinberg wurde ein Plakat sowie ein Aufkleber der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“ entdeckt. Auf dem Plakat ist „NRJ“, die Jugendorganisation der neonazistischen Partei „Der III. Weg“, abgebildet. Das Plakat wurde entfernt. Der Aufkleber trägt die Aufschrift: „Wo wir sind, kämpfen Deutsche wie Löwen! Kampf der Rotfront. Partei & Bewegung“ und wurde auch entfernt.
Eine Frau ging die Hermann-Hesse-Straße entlang und kam an zwei Männern Anfang 20 vorbei. Diese waren stark alkoholisiert und verhielten sich laut, während sie Musik hörten. Einer der Männer spuckte die betroffene Person an, während der andere lachte. Anschließend beleidigte der erste Mann die betroffene Person auf Deutsch mit dem N* Wort und forderte sie auf, die Straße sofort zu verlassen.
In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.
In der Galenusstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser hatte den Slogan "Kampf der Rotfront".
In Briefkästen entdecken Bewohner*innen des Ortsteils Flyer der extrem rechten Partei "Der III. Weg". Der Flyer trägt den Slogan "Kein zweites 2015! Grenzschließung jetzt"
In der Kastanienallee läuft eine Person mit sich selbst redend. Ein Passant überholt die Person, während die Person lautstark von "Scheiß [N*]Wort" redet.
In der Wollankstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser hatte verschiedenste durchgestrichene Nationalfahnen. Darüber hinaus hatte der Aufkleber eine durchgestrichene Progress-Pride-Fahne.
In der Blankenburger Straße, Elisabeth-Christinen-Straße, Rolandstraße und Lindenberger Straße wurden insgesamt über 15 Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten unterschiedlichste Motive und Slogan. Sie äußerten sich teilweise gegen Antifaschismus, LGBTIQ*-Rechte und anderes.
In der Winsstraße wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese hatten als Slogan "Sport. Stärke. Gesundheit"
In der Blankenburger Straße wurde über ein Plakat von der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" ein Aufkleber geklebt und entfernt. Dieser Aufkleber hatte als Slogan "Pädophile bekämpfen. Schützt die Kinder" als Abbildung hatte der zwei durchgestrichene Regenbogenfarben".
In der Lindenberger Straße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Einer hatte den Slogan "Kampf der Rotfront", der andere den Slogan "Kriminelle Ausländer raus".
In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.
An der Tramhaltestelle Prenzlauer Allee / Ostseestraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese hatte eine abstrakte Darstellung von Adolf Hitler.
In der Pasteurstraße Ecke Esmarchstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".
Im Schäfersteg wurde ein Aufkleber mit der "schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
Auf dem S-Bahnhof Landsberger Allee hielt ein Mann eine Frau mit Baby fest. Der Mann beleidigte die Frau antiziganistisch und rassistisch. Eine hinzukommende Person fragte, was passiert sei und teilte dem Mann mit, dass er die Frau nicht festhalten dürfe. Andere herumstehende Personen taten nichts.
In der Lindenberger Straße sowie in der Elisabeth-Christinen-Straße wurden Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte nur den Parteinamen als Slogan. Auf einem anderen Aufkleber waren eine Frau, ein Mann und zwei Kinder abgebildet sowie das Parteilogo und das Logo von deren Jugendorganisation "NRJ".
An der Bushaltestelle Frühlingstr. wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Buschallee wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".
In der Breite Straße Ecke Mühlenstraße sowie in der Mühlenstraße wurden Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Die neonazistische Jugendorganisation „NRJ“ verteilte vor einem Gymnasium in der Görschstraße Flyer und betrieb dort einen Informationsstand.
In der Görschstraße fanden Bewohner*innen eines Hauses Flyer der extrem rechten Partei "Der III. Weg" in ihren Briefkästen. Auf dem Flyer wurde ein Bezug von Migration und Kriminalität hergestellt. "Ausländer" wurden pauschal als Kriminelle dargestellt.
In der Ossietzkystraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfe
Am Jugendcontainer im Park an der Schäferstege in Blankenburg wurden Tags der neonazistischen Jugendgruppe „Patriotische Deutsche Jugend“ (PDJ) angebracht. Zudem wurde am Eingang des Parks auf einem Schild der Schriftzug „Wir kommen wieder“ entdeckt.
In einem Briefkasten in der Blankenburger Straße wurde ein Flyer der neonazistischen Partei „Der Dritte Weg“ entdeckt.
In der Langhansstraße wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Diese ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg".
In der Blankenburger Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Kader oder Sympathisant*innen der extrem rechten Partei "Der III. Weg" verteilten vor einer Schule in Pankow-Zentrum Flyer.
In der Gustav-Adolf-Straße / Ecke Langhansstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ entdeckt und entfernt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
In der Berliner Straße / Ecke Eschengraben wurde an einer Wand die antimuslimisch-rassistische Schmiererei „Fuck Islam“ entdeckt.
In einer S-Bahn der Linie S41/42 zwischen den Stationen Greifswalder Straße und Landsberger Allee kam es zu einer rassistisch motivierten Pöbelei gegen zwei Straßenmusiker. Ein ca. 50 bis 60 Jahre alter weißer Mann, der ein alkoholisches Getränk mit sich führte, pöbelte die Musiker aufgrund ihrer vermeintlichen nichtdeutschen Herkunft verbal an und forderte sie auf, das Spielen einzustellen. Im weiteren Verlauf der Situation kam es zum gegenseitigen Schubsen. Die Situation dauerte an, als die meldende Person an der S-Bahnhaltestelle Landsberger Allee den Zug verließ.
Am S-Bahnhof Schönhauser Allee wurde ein Mann LGBTIQ*-feindlich beleidigt.