Vorfalls-Chronik
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25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzbergin der Graefestraße wurde die antisemitische Schmiererei „Kindermörder israil“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Dudenstraße
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Dudenstraße, nahe U-Bhf. Platz der Luftbrücke, wurde ein Sticker mit der Aufschrift "FCK ZIO" entdeckt. "ZIO" ist die Kurzform für Zionisten und wird als Chiffre für Jüd*innen genutzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Sachbeschädigung in der Amerika-Gedenkbibliothek
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Amerika-Gedenkbibliothek wurden die Regalbeschriftungen im Fach „Religion“ an der Stelle „Jüdische Religion“ und bei Literatur an der Stelle „israelische Literatur“ komplett entwendet. Zudem fehlen drei Talmud-Ausgaben. (Der Talmud ist eine Sammlung von jüdischen Gesetzen, Lehren und Traditionen, die auf der schriftlichen und der mündlichen Tora basieren.)
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Straße Am Fischzug
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf der Rückseite eines Grünflächenschildes in der Straße Am Fischzug / Krachtstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker aus einem extrem rechten Onlineshop angebracht "Stolz statt Pride" in den Farben der Deutschlandflagge.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Sticker am Rudolfplatz
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVon mehreren Personen wurden rechte Sticker am Rudolfplatz gemeldet und entfernt. Auf mindestens vier Mülleimern am Rudolfplatz waren Sticker gegen die politische Gegnerschaft (Antifa) angebracht. Der gleiche Sticker klebte auf der Scheibe einer Gastronomie in der Nähe. Zusätzlich wurde ein rassistischer Sticker mit Aufschrift "Sommer Sonne Remigration", ebenfalls aus einem extrem rechten Onlineshop, angebracht . Abgebildet war ein Schaf auf einer Wiese und etwas kleiner stand am unteren Rand: "Millionenfache Remigration".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
24.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Liebigstraße wurde eine weitere antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Sticker gegen politische Gegnerschaft an der Schöneberger Brücke
24.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Laternenpfahl auf der Schöneberger Brücke wurden zwei "FCK ANTIFA"-Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel aus Thüringen entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
23.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Oranienplatz wurde eine antisemitische und terrorverherrlichende Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Hakenkreuz in der Adalbertstraße
21.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Bushaltestelle in der Adalbertstraße wurde mit einem schwarzen Marker ein großes Hakenkreuz geschmiert. Es wurde Anzeige erstattet.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Kundgebung an der Warschauer Brücke
20.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf der Warschauer Brücke fand zwischen 11:00-17:00 Uhr eine Kundgebung statt, die rassistisch einzuordnen ist. Die Kundgebung lief unter dem Titel: "White lives don´t Matter - Change my Mind" (Das Leben von Weißen ist unwichtig – überzeuge mich vom Gegenteil). Der Anmelder ist für seine rassistischen und hetzenden Beiträge in den Sozialen Netzwerken bekannt.
Anlass für die Kundgebung war die rechtspopulistische Einordnung der Ermordung von Charles „Charlie“ James Kirk, einer Ikone einer rechtskonservativen Bewegung in den USA und Trump-Vertrauter, sowie die Verbreitung von Hetze gegen eine ZDF-Moderatorin.
Die Omas gegen Rechts veranstalteteten eine Gegenkundgebung.
Quelle: Democ -
Antisemitische Schmiererei am Paul-Lincke-Ufer
19.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Parkscheinautomat am Paul-Lincke-Ufer wurde mit blauem Edding "Kinder Mörder Israel" geschmiert. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
18.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Werbeplakat am Kottbusser Damm wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Reichenberger Straße
17.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Reichenberger Straße wurde der Schriftzug "Kindermörder Israel" geschmiert. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Sozialchauvinismus am Bhf. Ostkreuz
17.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwischen 22:00 und 22:30 Uhr ereignete sich ein sozialchauvinistischer Vorfall am Bhf. Ostkreuz. Eine schlafende Person, offensichtlich obdachlos und verletzt, schlief vor einem Fastfoodrestaurant auf dem oberen Bahnsteig. DB-Securitymitarbeiter weckten die Person unsanft auf und wollten sie aus dem Bahnhof entfernen, fixierten sie dazu am Boden. Beobachtende wurden angebrüllt, weiterzugehen. Es wurden auch Drohungen gegen Beobachtende ausgesprochen. Der Betroffene sprach nur gebrochen Englisch, wurde von der Security aber die gesamte Zeit auf Deutsch angesprochen. Er konnte sie daher nicht hinreichend verstehen.
Die dazugekommene Polizei legte dem Betroffenen sofort Handschellen an. Der Betroffene hatte zu keiner Zeit Gelegenheit sich zu äußern und wurde zudem von den Beamten geduzt. Die verletzte Person erhielt vor Ort keinerlei medizinische Versorgung.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
16.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
"Sieg Heil"-Rufe gegen Personen in der Kynaststraße
16.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 20:00 Uhr haben drei junge Neonazis (zwei Frauen, ein Mann), als sie an einer Frau und ihrem asiatisch wahrgenommenem Kind vorbeigelaufen sind, laut "Sieg Heil!" gerufen. Für die Mutter mit Kind wirkte die Situation sehr bedrohlich, da sich zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Personen in der Nähe aufhielten.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitischer Angriff in der U3
15.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 0:20 Uhr kam es zu einer antisemitischen Beleidigung in der U3 in Richtung Hallesches Tor. Eine 25-Jährige und ein 29-Jähriger wurden im Rahmen eines kurzen Wortwechsels von einer 27-Jährigen und einem gleichaltrigen Mann gefragt, ob sie Juden seien. Die Frage bejahten die Angesprochenen, worauf sie von der Frau antisemitisch beleidigt wurden. Im Anschluss schlugen die Frau und der Mann gegen die Hand der 25-Jährigen und dem 29-Jährigen ins Gesicht. Die benachrichtigte Polizei nahm die Täter am Halleschen Tor fest.
Quelle: Polizei Berlin Nr. 2157 vom 15.09.25 -
Rassistischer Sticker in der Reichenberger Straße
15.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Reichenberger Straße wurde ein rassistischer Sticker eines rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Nix Yallah Yallah - Amtssprache ist hier Deutsch!" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
14.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Eldenaer Straße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Extreme Rechte startet Shitstorm gegen ZDF-Moderatorin
13.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin extrem rechtes Medienportal startete einen Shitstorm gegen eine Moderatorin des ZDF heute-journal. Das Medium warf der Moderatorin vor, die Ermordung von Charles „Charlie“ James Kirk, einer Ikone einer rechtskonservativen Bewegung in den USA und Trump-Vertrauter, relativiert und ihn beschimpft zu haben. Dazu wurden Aussagen ihrer Moderation neu zusammengesetzt und Teile weggelassen, um den Inhalt der Moderation gezielt zu verfälschen. Rechte Influencer sprangen auf den gut platzierten Spin an und veröffentlichten ebenfalls Beiträge. Anschließend sah sich die im Bezirk lebende Moderatorin auf den sozialen Netzwerken mit zahlreichen, massiven Hassnachrichten und Todeswünschen konfrontiert.
Quelle: ZDF heute journal vom 13.09.25, Instagram und taz vom 15.09.25 -
Rassistische Pöbelei am Ostkreuz
12.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 17:00 Uhr blockiert eine Gruppe bei einer ankommenden S-Bahn die Tür zum Fahrradabteil. Als ein junger Mann of Color mit seinem Rad den Zug verlassen wollte, rief einer aus der Gruppe, der ganz vorne an der Tür stand, laut zum Rest der Gruppe: "Achtung ein Messerstecher! Macht Platz! Ein Messerstecher!".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Straße der Pariser Kommune entfernt
11.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 15:00 Uhr wurde erneut ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels in der Straße der Pariser Kommune entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Kundgebung in Friedrichshain
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAb 15:00 Uhr fand vor dem Hauptsitz eines Unternehmen in Friedrichshain eine Kundgebung statt, die von pro-palästinensischen, linken und anarchistischen Gruppen organisiert wurde. Der Protest richtete sich gegen den Online-Modehändler und eine zivilgesellschaftliche Organisation, die zu Antisemitismus arbeitet und die an diesem Tag eingeladen war, einen nicht-öffentlichen Workshop zu dem Thema abzuhalten. Die Teilnehmenden warfen vor, eine „zionistische Agenda“ zu fördern und somit eine Mitschuld an einem „Genozid“ zu tragen. In Reden wurde Israel als Ganzes delegitimiert und Vergleiche mit dem Nationalsozialismus gezogen. Es traten auch Mitglieder der verbotenen Gruppe Samidoun bzw. Masar Badil auf, welche u.a. die Qassam-Brigaden, den bewaffneten Flügel der Hamas, verherrlichten. Teilnehmende skandierten zudem: „Ich komme hervor und in meiner Hand ist ein Messer! Wir sterben und Palästina lebt!“ oder "Ganz Palästina gehört uns, nein zur Zweistaatenlösung".
Quelle: Democ -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße wurde das Stencil „FCK ZIO NZS“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Rassistischer Sticker am S-Bhf. Anhalter Bahnhof
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUm 9:00 Uhr wurde an der Innenseite einer Rolltreppe ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Remigration schafft Wohnraum" entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Sticker in der Straße der Pariser Kommune entfernt
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergMehrere Sticker wurden in der Straße der Pariser Kommune, nahe der Kreuzung zur Rüdersdorfer Straße, entfernt. Die Sticker propagierten rassistische Inhalte und richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Plakate mit NS-Symbolik in der Rigaer Straße angebracht
08.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Rigaer Straße wurden mehrere Plakate einer Plakatserie angebracht. Abgebildet waren rechts-autoritäre politische Personen (Trump, Netanjahu, Musk, Putin...), eingearbeitet in scheinbare Originalfotos von Personen in NS-Uniformen. Darauf waren Hakenkreuze und andere NS-Abzeichen zu sehen. Dies wurde überschrieben mit "The turd Reich" (Das Fäkalien-Reich), in Anspielung auf das Dritte Reich. Durch diesen überspitzten Vergleich stellen die Plakate eine Verharmlosung des Nationalsozialismus dar.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Sticker gegenüber Kinderbauernhof am Leuschnerdamm
08.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegenüber des Kinderbauernhof am Leuschnerdamm wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt "Abschieben schafft Sicherheit, kriminelle Ausländer raus".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Schmiererei in der Naunynstraße
08.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Spielplatz wurde ein rassistischer Spruch entdeckt, der eine rassistische Fremdbezeichnung enthält.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch rassistische Propaganda in der Reichenberger Straße
07.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Stromkasten in der Reichenberger Straße, zwischen Glogauer und Ratiborstraße wurde wiederholt eine rassistische Comiczeichnung entdeckt und entfernt. Diese stellte auf stereotype Weise den Kopf eines arabisch gelesenen Mannes als Terroristen dar und wird in Onlinekanälen genutzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Sticker gegen politische Gegner*innen in der Prinzenstraße
07.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße, nahe Oranienplatz, wurde ein Sticker entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Zudem war ein Schlagring auf dem Aufkleber abgebildet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
06.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Samariterstraße wurden Poster mit antisemitischem Inhalt entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Mehrfache antiasiatisch-rassistische Beleidigungen an der East-Side-Gallery
05.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine asiatisch gelesene Person wurde an der East-Side-Gallery innerhalb kurzer Zeit von verschiedenen Personen zweimal rassistisch angepöbelt und einmal aggressiv beleidigt.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Nationalsozialistische Parolen auf der Warschauer Brücke
05.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann bedrängte kurz nach Mitternacht eine Frau auf der Warschauer Brücke. Beim Eintreffen der Polizei äußerte er nationalsozialistische Parolen.
Quelle: Tagesspiegel vom 06.09.25, Polizei Berlin 06.09.25 #2115 -
Angriff in Friedrichshain
04.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Friedrichshain ereignete sich ein Angriff. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert und es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiasiatisch- und antimuslimisch-rassistische Diskriminierung in einem Wohnverhältnis
03.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Familie wurde in Kreuzberg im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine antiasistisch- und antimuslimisch-rassistische Diskriminierung.
Quelle: Narud e. V. -
Rechter Sticker in der Straße der Pariser Kommune entfernt
03.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Straße der Pariser Kommune, gegenüber dem Wriezener Karree, wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Für Deutschland" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiasiatisch rassistischer Vorfall
02.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich eine rassistisch motivierte strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Antisemitischer Sticker in der Gneisenaustraße
02.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Gneisenaustraße wurde ein Sticker entdeckt, auf dem antisemitische Botschaften verbreitet wurden. Unter anderem wurde eine Gleichsetzung zwischen Zionismus und dem KluKluxKlan hergestellt, sowie durch Begriffe wie "Final Solution" (Endlösung) und Warschauer Ghetto die Shoa relativiert. Der Sticker mit z.T. abstrusen Aussagen war in englischer Sprache verfasst und enthielt die Telefonnummer des Weißen Hauses.
Quelle: Berliner Register via Instgram -
Rassistischer Sticker am Ringcenter entfernt
02.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Ringcenter in der Frankfurter Allee wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Auf Deutsch und Arabisch wurden arabisch gelesene Menschen als "Gruppenvergewaltiger" kriminalisiert und stigmatisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Kreuzberg
01.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg
01.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sticker rund um den Moritzplatz
31.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße und rund um den Moritzplatz wurden im August mehrere Sticker entfernt, die einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zogen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Schmiererei in der Scharnweberstraße
30.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Ecke Scharnweberstraße / Müggelstraße wurden an einem Tramleitungsmast drei Davidsterne angebracht und in deren Mitte jeweils ein rotes Hamasdreieck. Das rote Dreieck wird von der Terrororganisation Hamas als Markierung für Angriffsziele verwendet und ist hier gegen den Staat Israel gerichtet. In unmittelbarer Nähe waren zudem am Fallrohr eines Wohnhauses Sticker angebracht mit der Aufschrift "Genozid" und "ethnische Säuberung".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz und SS-Rune in der Lausitzer Straße
29.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Wohnhaus in der Lausitzer Straße wurden gegen 8:00 Uhr an einer Wand im Flur ein Hakenkreuz und eine SS-Rune angebracht. Inzwischen wurde Schmiererei kreativ umgestaltet.
Quelle: Berliner Register -
Mehrere rechte Sticker im Rudolfkiez entfernt
29.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Rudolfkiez wurden mehrere rechte Sticker verschiedener Motive und Herkunft entfernt. In der Rotherstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle: "Alice für Deutschland" entfernt. Am Rudolfplatz und auf dem Spielplatz "Ritter Rudis Burgenland" wurden mehrere rassistische ("Remigration") Sticker und solche, die sich gegen die politische Gegnerschaft richteten, entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Angriff gegen politische Gegnerschaft in Friedrichshain
28.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwei Frauen werden in der linken Kneipe im Samariterviertel von einer Gruppe von Nazis beleidigt und mit Pfefferspray angegriffen.
Quelle: ReachOut Berlin -
Hitlergruß und "Sieg Heil"-Rufe in der U5
28.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 0:35 Uhr zeigte eine Person in der U-Bahn den Hitlergruß und rief mehrmals lautstark "Sieg Heil". Der Täter wendete sich dabei in Richtung asiatisch gelesener Fahrgäste. Ein Fahrgast informierte die Polizei und versuchte auf deren Anweisung die Notbremse zu betätigen, die jedoch nicht funktionierte. Er verließ die Bahn am Strausberger Platz und wartete auf die Polizei. Weitere Fahrgäste senkten still ihre Blicke und reagierten nicht. Der Täter wurde von der Polizei am U-Bhf. Frankfurter Tor festgenommen.
Quelle: Instagram, Polizei Berlin Nr. 2071 vom 28.08.25 -
Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg
25.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin