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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Antisemitische Propaganda in Neukölln

    11.05.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Weserstraße wurde der Schriftzug „Death to Israhell“ entdeckt.

    Durch diese Wortzusammensetzung wird Israel nicht sachlich kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die Darstellung knüpft an ein altes antijüdisches Stereotyp an, das Jüdinnen*Juden mit dem Teufel in Verbindung bringt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber von "Der III. Weg" in Gropiusstadt

    08.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Sollmannweg in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese propagierten beispielsweise LGBTIQ*-feindliche Inhalte wie "Homo-Propaganda stoppen".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Sticker in Rudow

    08.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Matthäusweg in Rudow wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren Aufkleber des extrem rechten "Compact Magazins" und der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitische Propaganda in Neukölln

    07.05.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Weserstraße wurde mehrmals der Schriftzug „ERASE ISRAEL“ angebracht. In der Sonnenallee wurde zudem eine antisemitische Schmiererei entdeckt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Rassistischer Angriff im Bahnhof Sonnenallee

    06.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Im S-Bahnhof Sonnenallee sollen zwei junge Frauen von einer Person angegriffen worden sein. Die Angreiferin soll erst nach den beiden Betroffenen gespuckt, sie rassistisch beleidigt und sie mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. Im Zuge der weiteren Auseinandersetzung soll eine der Betroffenen mit einem Reizstoffsprühgerät nach der Angreiferin gesprüht haben. Diese soll daraufhin die Flucht ergriffen haben.

    Quelle: Tagesspiegel vom 07.05.2025, Polizeimeldung vom 07.05.2025 (Nr. 1128)
  • Rassistischer Angriff in Nord-Neukölln

    06.05.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Kirchhofstraße in Nord-Neukölln wurde eine ältere Frau aus rassistischer Motivation von einem Mann angegriffen. Der Angreifer rief zuerst rassistische Parolen, trat der Frau dann in den Rücken, sodass sie zu Boden stürzte. Als Passant*innen eingriffen und der Frau aufhalfen, schlug der Mann noch nach der älteren Frau. Der Angreifer fuhr mit seinem Fahrrad davon, als weitere Personen einschritten.

    Quelle: Polizeimeldung vom 06.05.2025 (Nr. 1121)
  • Extrem rechter Aufkleber auf der Sonnenallee

    30.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Sonnenallee wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser titelte "Nazis raus aus den Knästen" und zeigte die neonazistischen Zahlencodes "14" und "88".

    Quelle: Register Neukölln
  • Transfeindliche Beleidigung in Neukölln

    28.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln wurde eine Person aus transfeindlicher Motivation beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Beleidigung in Britz

    27.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Britzer Garten soll eine Familie von drei Frauen rassistisch beleidigt worden sein. Zudem sollen die Frauen hörbar NS-verherrlichende Parolen von sich gegeben haben.

    Quelle: Tagesspiegel vom 28.04.2025, Polizeimeldung vom 28.04.2025 (Nr. 1053)
  • Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Nord-Neukölln

    25.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Sonnenallee wurde einer Frau von einem alkoholisiertem Mann das Kopftuch vom Kopf gerissen. Zwei Männer stellten den Angreifer zur Rede, welcher dann mit einem Beutel, in dem sich eine Glasflasche befand, um sich schlug. Dabei wurde einer der beiden Männer am Kopf verletzt. Ein Polizist beobachtete die Situation und nahm den Angreifer fest, wobei er selbst verletzt wurde. Im weiteren Verlauf bildete sich eine Menschentraube um den Angreifer, aus welcher dieser geschlagen und getreten wurde.

    Quelle: Tagesspiegel vom 26.04.2025, Polizeimeldung vom 26.04.2025 (Nr. 1041)
  • Antisemitische Beleidigung in Neukölln

    25.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Drei Personen saßen im Außenbereich eines israelischen Restaurants. Ein Passant schrie im Vorbeigehen: „Drecksjuden! Erstickt an Eurem Fraß!“.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Schmierereien in Nord-Neukölln

    24.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Falkstraße in Nord-Neukölln wurden an einer Hauswand mehrere extrem rechte Symbole und Codes gesichtet. Neben einem Keltenkreuz und dem neonazistischen Zahlencode "1161" (Anti-antifaschistische Aktion) wurde dort "WP" (White Power) geschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Rechte Schmierereien in Nord-Neukölln

    23.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Aronsstraße in Nord-Neukölln wurden rechte Schmierereien an einer Hauswand entdeckt. Neben "Deutsche wehrt euch! Es ist ZEIT!" stand dort "Esst mehr Schwein!".

    Quelle: Register Neukölln
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Rudow

    21.04.2025 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Bildhauerweg/Fleischerstraße in Rudow wurde an einer Laterne ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser titelte „Deutsch bleiben statt Mainstream“ und zeigte im Hintergrund eine geschwärzte Regenbogenfahne.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Aufkleber in Britz

    21.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Gegenüber des U-Bahnhofes Britz-Süd wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Sticker in Buckow

    20.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Drusenheimer Weg in Buckow wurden mehrere rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und teilweise unkenntlich gemacht. Darauf war der Slogan "Thank you for not mixing" (dt: "Danke, dass Sie sich nicht vermischen") und ein weißes und ein schwarzes Strichmännchen zu sehen. Der Spruch ist an die Rassentheorie angelehnt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Rudow

    18.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Bornaer Straße in Rudow wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei „Der Dritte Weg“ entdeckt und entfernt. Dieser titelte „Deutsch bleiben statt Mainstream“ und zeigte im Hintergrund eine geschwärzte Regenbogenfahne.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistischer Zahlencode in Rudow

    18.04.2025 Bezirk: Neukölln

    An der Straßenecke Am Großen Rohrpfuhl/Waßmannsdorfer Chaussee wurde an einem Mülleimer der neonazistische Zahlencode "1161" ("Anti-Antifaschistische Aktion") entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Buckow

    18.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Drusenheimer Weg in Buckow wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Bring your families home - NOT WELCOME" entdeckt und unkenntlich gemacht. Die schematische Darstellung des Stickers zeigte eine rennende Familie in einem Zug mit der Aufschrift "destination africa".

    Quelle: Register Neukölln
  • Anti-Schwarzes rassistisches Mobbing in Neukölln

    15.04.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Neuköllner Schule wurde ein Schwarzes Kind rassistisch gemobbt. Auf die Beschwerden der Mutter wurde nicht reagiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Hakenkreuz in Britz

    15.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe eines Schulgeländes in Britz wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien auf dem Boden entdeckt. Die Hakenkreuze wurden inzwischen durchgestrichen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistisches Zoombombing

    15.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Bei einer Online-Veranstaltung einer Partei zu dem Thema "Antimuslimischer und antipalästinensischer Rassismus" kam es zu einer Störaktion. Zu Beginn der digitalen Veranstaltung haben teilnehmende Personen auf dem Bildschirm pornografische Inhalte und ein Hakenkreuz geteilt. Die Veranstalter*innen konnten vier Fake-Accounts ausfindig machen und die Störaktion so unterbinden. Die Veranstaltung wurde öffentlich in sozialen Netzwerken beworben.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische Propaganda in Neukölln

    14.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Pannierstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt. An der Lohmühlenbrücke wurde zudem der Schriftzug „From the river to the sea Palestine will be free" entdeckt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Gropiusstadt

    14.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des Löwensteinrings in Neukölln-Gropiusstadt wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen LGBTIQ*. Dieser zeigte eine durchgestrichene Regenbogenflagge und titelte "Pädophilie bekämpfen". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die von der extremen Rechten ausgeht und queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch bringt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Sticker in Rudow

    14.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Schmiedeteichs in Rudow wurde ein Aufkleber einer neonazistischen Gruppe aus Bautzen mit israelbezogenem antisemitischen Inhalt entdeckt und entfernt. In der Nähe des U-Bahnhofes Rudow wurde außerdem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ku-Klux-Klan - WEISSE MACHT. Tradition seit 1925" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Nord-Neukölln

    12.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Harzer Straße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine schwarz-weiß-rote Flagge zeigte. Darunter klebte ein Sticker der Initiative "Bring them home now".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber an der Hermannstraße

    12.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Ringbahn auf Höhe der Hermannstraße wurde ein rassistischer Aufkleber gesichtet und entfernt. Darauf war der Slogan "Döp Dö Dö Döp" und im Hintergrund ein Flugzeug abgebildet - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino-Song „L’amour toujours“ ("Sylt-Song"), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistisches Plakat in Nord-Neukölln

    11.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Emser Straße in Nord-Neukölln zeigte eine Person vor einer Kneipe ein Plakat, auf dem in rassistischer Weise die gesamte palästinensische Bevölkerung für Kriegshandlungen verantwortlich gemacht und gleichzeitig das Leid der Bevölkerung durch Kriegshandlungen verharmlost wurde.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Beleidigung in der Emser Straße

    09.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen Teilnehmenden einer spontanen Versammlung und Passant*innen vor einer Kneipe in der Emser Straße wurde eine Person als "Pali-Nazi" beleidigt.

    Quelle: Register Neukölln
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