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Register Lichtenberg

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Vorfalls-Chronik


  • "Sieg Heil"-Rufe am Campus der Demokratie

    11.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Gruppe von extrem rechten Jugendlichen, im Alter von höchstens sechzehn Jahren, liefen mit Bluetooth-Box im Schlepptau über den Campus der Demokratie in der Ruschestraße. Zwei der Jugendlichen kündigten an, "jetzt Nazimusik" zu hören. Es folgte ein entsprechender - der Augenzeug*in - unbekannter Song. Zwei der Jugendlichen gröhlten danach mehrfach "Heil Hitler".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    10.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße Ecke Falkenberger Chaussee wurden zwei aus einem Neonaziversand stammende Aufkleber mit der Aufschrift „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit dem Symbol einer "Schwarzen Sonne" und ein Aufkleber mit dem Motiv „Make germany great again“ mit einer Reichsflagge im Hintergrund gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Aufkleber auf Briefkasten von sozialer Einrichtung

    09.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Briefkasten einer Jugendeinrichtung/ sozialen Einrichtung in der Frankfurter Allee wurde ein Aufkleber der ehemaligen Neonazipartei "NPD" - jetzt "Die Heimat" - entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurde unter dem Motto "Deutsche Kinder braucht das Land!" für familienpolitische Forderungen der "NPD" geworben.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Pöbeleien und Böller vor Gemeinschaftsunterkunft in Neu-Hohenschönhausen

    08.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am späteren Abend kam es hinter dem Gelände einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Neu-Hohenschönhausen über mehrere Stunden hinweg zu lautstarken, nationalistischen Pöbeleien ("Deutschland, Deutschland"-Rufe) ausgehend von einer mehrköpfigen Personengruppe. Zudem wurden auf der Rückseite der Unterkunft Böller gezündet. Bewohner*innen der Unterkunft empfanden die Gesamtsituation als sehr bedrohlich.

    Quelle: SPIK e.V.
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord

    08.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Bereich Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurden erneut zahlreiche extrem rechte, gegen politische Gegner*innen gerichtete Schmierereien sowohl in Form der anti-antifaschistischen Buchstabenkombination „AAFA“ als auch der entsprechenden Zahlenkombination „1161“ gemeldet. Auch ein weiteres Bild eines Müllwerkers wurde gesprüht, der ein Anarchiezeichen in einen Mülleimer wirft.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber von Neonazi-Kampfsportevent in Alt-Hohenschönhausen

    07.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Käthestraße Ecke Oberseestraße in Alt-Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber des Neonazikampsportevents "Kampf der Nibelungen" entdeckt. Der "Kampf der Nibelungen" (KdN), ehemals auch "Ring der Nibelungen", ist die größte Kampfsport-Veranstaltung der neonazistischen Szene Deutschlands beziehungsweise Europas. Es fand seit 2013 jährlich statt. Nach einem behördlichen Verbot fanden 2019, 2020 und 2021 Ersatzveranstaltungen statt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord

    07.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Bereich Rhinstraße wurden zahlreiche extrem rechte, gegen politische Gegner*innen gerichtete Schmierereien sowohl in Form der anti-antifaschistischen Buchstabenkombination „AAFA“ als auch der entsprechenden Zahlenkombination „1161“ gemeldet. Auf mehreren Hauswänden und Mauern waren die entsprechenden Sprühereien zu sehen. Außerdem wurde das Bild eines Müllwerkers gesprüht, der ein Anarchiezeichen in einen Mülleimer wirft. Zudem gab es die gegen politische Gegner*innen gerichteten Schriftzüge „Antifa umboxen“ und „Zecke“.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber im Weitlingkiez

    06.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Laternenpfahl in der Weitlingstraße, vor dem Bahnhof Lichtenberg, wurde ein gegen Antifaschist*innen und queere Menschen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Flyerverteilaktion der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" im Fennpfuhl

    06.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Etwa 10 jüngere Aktivist*innen der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" - von deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") - verteilten in der Hohenschönhauser Straße und in der Landsberger Allee Flyer der Partei-Kampagne "Unsere Alternative heißt Revolution!". Zudem wurden im Fennpfuhl verschiedene Aufkleber des "III. Wegs" und der "NRJ" gefunden. U.a. mit den Motiven "NRJ-Jugend" mit deren Logo und Kontaktdaten, Werbung für die Arbeitsgruppe des "III. Wegs" mit dem Namen "Körper und Geist" und mit der Aufschrift "Körper und Geist - Disziplin - hart/sauber/gesund - Sport - fit und trainiert - Blutlinie - Körperkultur - Wider der Degeneration - Leibeszucht" und ein Aufkleber mit dem Partei-Motto "National, revolutionär, sozialistisch". Laut eines Propagandaberichtes des "III. Wegs" mit der Überschrift "Infokrieg Weissensee/Lichtenberg" sollen angeblich in den Wohngebieten von Weissensee und Lichtenberg "tausende" Flyer für deren bundesweite Kampagne "Unsere Alternative heißt Revolution" verteilt worden sein. Auf einem Foto zu dieser Propagandameldung sind 9 Aktivist*innen der "NRJ" zu sehen. Darunter auch zwei junge Frauen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    06.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Frankfurter Alle wurde ein aus einem Neonaziversand stammender, rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wurde eine sogenannte "Talahon-freie Zone" ausgerufen. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend und antimuslimisch verwendet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen

    05.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber gemeldet, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Der Sticker titelte "Keine Toleranz. Aktivismus gegen links" und zeigte vier durchgestrichene Symbole (Spritze, Regenbogenflagge, Antifaschistische Fahne und Hammer & Sichel).

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber im Sewan-Viertel

    04.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Sewanstraße wurde gegenüber von einem Supermarkt ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit dem rassistischen Motiv "Defend Europe" auf einem temporärem Straßenschild gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez

    03.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zachertstraße Ecke Marie-Curie-Allee wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antimuslimische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    02.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße und am Berl wurden mehrere von einem Neonaziversand stammende Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    An der Haltestelle Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurden zudem zwei aus einem Neonaziversand stammende Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" vor einer Reichsflagge als Motiv an einer Infosäule entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez

    01.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße im Weitlingkiez wurden zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand an einem Straßenschild entdeckt und überklebt. Das eine Aufklebermotiv war gegen die LGBTIQ*-Szene gerichtet, indem unterhalb des Regenbogens ein Schirm über eine aus Sicht der Naziszene "normale", heteronormative Familie gespannt wurde, um diese vor vermeintlich negativen Einflüssen durch queeres Gedankengut (=Regenbogen) zu schützen. Auf dem zweiten Aufklebermotiv war ein gegen vermeintliche Kinderschänder gerichteter Spruch "Pädophilie bekämpfen - Schützt die Kinder!" zu lesen.

    In der Wönnichstraße wurden ebenfalls drei extrem rechte Aufkleber aus einschlägig bekannten Neonaziversänden entdeckt und in zwei Fällen auch unkenntlich gemacht. Auf einem wurde gegen den politischen Gegner in Form von Antifaschist*innen gehetzt: "Antifa: Asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, arbeitsscheu" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion". Auf dem zweiten Motiv war der rassistische Spruch "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus!" zu lesen. Auf dem dritten stand mit "White lives matter" eine ebenfalls rassistische Parole.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verharmlosende Postings in Lichtenberger Facebookgruppe

    01.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Facebook-Gruppe "Unser Lichtenberg" wurden unterhalb eines Beitrags zur Technoparade "Zug der Liebe" von einem bekannten Lichtenberger Neonazi mehrere Beiträge abgesetzt, die den Stellvertreter von Adolf Hitler - Rudolf Hess - in NS-verharmlosender Weise darstellen. Rudolf Hess wurde wegen Kriegsverbrechen unter der nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu lebenslanger Haft verurteilt. Er war einer der 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher unter dem NS.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Pöbelei und Beleidigung am S-Bahnhof Lichtenberg

    01.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Gruppe aggressiver Männer prügelten, stritten und schubsten sich auf dem S-Bahn-Gleis des Bahnhofs Lichtenberg. Einer der Beteiligten sah währenddessen eine Schwarze Person auf einer Bank sitzen, ging auf diese Person aggressiv zu und fing an diese rassistisch zu beleidigen (mit dem "N..."-Wort). Ein anderer aus der Gruppe ging daraufhin dazwischen und hielt ihn davon ab. Danach verließ die Gruppe den Ort des Geschehens. Die meldende Person hatte den Vorgang beobachtet und erkundigte sich noch bei der betroffenen Person, ob bei Ihr alles okay sei.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez

    31.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Münsterlandplatz wurde an einem Glascontainer ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand: "Asylbetrüger nicht willkommen! Heimreise statt Einreise!". In der Archenholdstraße Ecke Delbrückstraße wurde zudem ein Naziaufkleber mit der gegen den politischen Gegner gerichteten Aufschrift "Mir stinken die Linken" und einem darauf abgebildeten Stinktier gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Pöbelei durch BFC-Dynamo-Fan in Lichtenberg-Nord

    30.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Ein BFC-Fan mit einer NS-verherrlichenden "Schwarze Sonne"-Tätowierung am Hals pöbelte im Ersatzbus der U-Bahnlinie 5 zwei junge Schwarze Menschen zwischen Frankfurter Allee und Magdalenenstraße rassistisch an. Der Täter ging während der Pöbelei immer näher auf die beiden Betroffenen zu und spielte sich dabei bedrohlich auf.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord

    30.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Plonz- Ecke Gotlindestraße wurde auf einem Mülleimer der Zahlencode "1161" gemeldet und unkenntlich gemacht. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verharmlosender Aufkleber am U-Bahnhof Lichtenberg

    29.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am U-Bahnhof Lichtenberg wurde entlang der Rolltreppe Richtung Ausgang Siegfriedstraße ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmierereien und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Alt-Lichtenberg

    29.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bornitzstraße am Gebäude einer Bowlingbahn wurden zwei "1161"-Schmierereien gemeldet und unkenntlich gemacht. Der Zahlencode "1161" richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".

    In der Normannenstraße Ecke Ruschestraße wurde ein aus einem Naziversand stammender "Fck Antifa"-Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    28.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Hansastraße Ecke Malchower Weg und in der Wiecker Straße wurden jeweils ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der gegen Ökoaktivist*innen gerichteten Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Ökoaktivist" entdeckt und entfernt. In der Wiecker Straße wurde zudem ein Neonaziaufkleber mit dem Motiv "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    In der Riebnitzer Straße wurde ein Aufkleber aus einem einschlägigen Neonaziversand mit einem sozialchauvinistischen Motiv gegenüber politischen Gegner*innen entdeckt. Zu lesen ist der Spruch "Linker Lump zur praktischen Arbeit!". Der Aufkleber vermittelt die Botschaft, dass bestimmte Gruppen – hier politische Gegner*innen – weniger wert seien und „zur Arbeit gezwungen“ werden müssten. Dies entspricht sozialchauvinistischen oder hierarchischen Denkweisen, wie sie im Rechtsextremismus verbreitet sind.

    An der Tramhaltestelle Feldtmannstraße wurde ca. 10 extrem rechte Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf den Motiven waren die Parolen "Linker Lump zur praktischen Arbeit!", "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!", das antimuslimische Motiv (dort sind Menschen mit Kopftuch abgebildet) "Wir müssen draußen bleiben!", "Kein Bier für Linke", "Antifa-freie Zone" mit Reichsflagge, "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" und "Enkel gegen Links" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichender und rassistischer Aufkleber am Bahnhof Lichtenberg

    28.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden am S-Bahnsteig zwei Aufkleber aus dem neonazistischen "Druck 88"-Versand gemeldet und entfernt. Auf einem der Aufkleber war eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift. Auf dem anderen Aufkleber war die Aufschrift "Achtung! Hier gilt: Rechts vor links!" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmierereien vom "III.Weg"/"NRJ" auf der Falkenberger Chaussee

    28.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chaussee wurden Schriftzüge von der Neonazikleinspartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" ("Nationalrevolutionäre Jugend") auf einem Postkasten der Deutschen Post gemeldet.

    Zudem wurde ebenfalls auf der Falkenberger Chaussee ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Dein Land liegt Dir am Herzen? #Remigration -Illegale Massenmigration stoppen!" und einem abgebildeten Abschiebeflugzeug entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Rummelsburg

    28.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Rummelsburger Bucht wurde der von Neonazis verwendete und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode „1161“ in schwarzer Farbe auf einer öffentlichen Straßenlaterne entdeckt.

    Quelle: Berliner Register
  • Beleidigung und Bedrohung von politischen Gegner*innen vor Spätkauf in Lichtenberg-Nord

    27.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Spätkauf saß eine dem rechten Spektrum zuzuordnende Personengruppe, die dort laut Augenzeug*in regelmäßig verweilt. Die zwei Betroffenen wurden sowohl beim Bezahlen im Laden, als auch beim Verlassen des Ladens von der Personengruppe aufgrund ihres linken Erscheinungsbildes sexistisch beleidigt ("scheiss Weiber" und "scheiss Fotzen") und mit Drohgebärden angefeindet. Die beiden Betroffenen hatten das Gefühl, dass es zu körperlicher Gewalt gekommen wäre, wenn diese nicht von sich aus gegangen wären bzw. auf die Pöbeleien verbal reagiert hätten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    25.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Gehrenseestraße wurde an der Bushaltestelle des Schienenersatzverkehrs ein extrem rechter Aufkleber in den Farben der Reichsflagge mit der Aufschrift "Make Berlin great again" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Internationaler Bund
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen im Nibelungenkiez

    25.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rüdigerstraße Ecke Plonzstaße wurde auf einer Regenrinne der mit grüner Farbe aufgesprühte Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber am Bahnhof Lichtenberg sowie NS-verherrlichender Sticker im Weitlingkiez

    24.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Masseneinwanderung ist kein Naturgesetz" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    In der Wönnichstraße im Weitlingkiez wurde zudem ein NS-verrherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand mit einer Reichsflagge und der Aufschrift "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sozialchauvinistischer Aufkleber der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen

    24.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Große-Leege Straße Ecke Freienwalder Straße wurde ein Aufkleber aus einem einschlägigen Neonaziversand mit einem sozialchauvinistischen Motiv gegenüber politischen Gegner*innen entdeckt. Zu lesen ist der Spruch "Linker Lump zur praktischen Arbeit!" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber vermittelt die Botschaft, dass bestimmte Gruppen – hier politische Gegner*innen – weniger wert seien und „zur Arbeit gezwungen“ werden müssten. Dies entspricht sozialchauvinistischen oder hierarchischen Denkweisen, wie sie im Rechtsextremismus verbreitet sind.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitischer Aufkleber gegen Juden und Jüd*innen in Karlshorst

    22.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramstation Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Ecke Treskowallee wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift"Juden töten" entdeckt und entfernt. Diese Aufschrift propagiert den Aufruf zum Mord an Juden und Jüd*innen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Lichtenberg

    22.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Herzbergstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden und entfernt, der mit den Farben der Reichsflagge gestaltet ist und die Aufschrift "Werde aktiv - für deine Zukunft - für deine Heimat" trägt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    21.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Spazierweg nahe der Falkenberger Chaussee, hinter einer Jugend- und Freizeiteinrichtung, wurden verschiedene Aufklebermotive aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand entdeckt. Auf den Motiven waren rassistische und NS-verherrlichende Parolen wie "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot!", "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler und "Make germany great again" vor einer Reichsflagge zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber am Anton-Saefkow-Platz

    20.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Anton-Saefkow-Parkanlage wurde ein Aufkleber der ehemaligen neonazistischen Partei "NPD", jetzt "Die Heimat" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv ist eine Reichsflagge zu sehen und ein aufgespannter Regenschirm, der eine traditionelle Familie mit Vater, Mutter und zwei Kindern als schützenswert darstellen soll. Diese extrem rechte Argumentationsweise beinhaltet, dass es neben dem traditionellen, klassischen Familienbild keine anderen Lebensweisen zu tolerieren gilt und z.B. die gleichgeschlechtliche Liebe ausschließt bzw. als Gefahr sieht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber und antisemitische Schmiererei im Weitlingkiez

    20.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wönnichstraße Ecke Lückstraße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand mit der Aufschrift "Remigration" und einem darauf abgebildeten Abschiebeflugzeug entdeckt und entfernt.

    Zudem wurde an der Bushaltestelle Archibaldweg Ecke Lückstraße ein antisemitischer und zum Mord aufrufender "Kill zionist"-Schriftzug auf einem BVG-Mülleimer gemeldet und unkenntlich gemacht. Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in der Rummelsburger Bucht

    20.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hauptstraße in der Rummelsburger Bucht wurde eine "1161"-Schmiererei entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende und rassistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    19.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Spielplatz in der Wieckerstraße wurden diverse Aufkleber aus verschiedenen neonazistischen Versänden entdeckt und entfernt. Folgende Motive wurden gefunden. Mit dabei waren ein rassistischer "Remigration jetzt!"-Aufkleber, ein NS-verherrlichender "Deutschland - Meine Heimat"-Aufkleber mit Reichsflagge und Reichsadler und ein sozialdarwinistisches Motiv mit dem Spruch "Linker Lump zur praktischen Arbeit!". Der Aufkleber vermittelt die Botschaft, dass bestimmte Gruppen – hier politische Gegner*innen – weniger wert seien und „zur Arbeit gezwungen“ werden müssten. Dies entspricht sozialdarwinistischen oder hierarchischen Denkweisen, wie sie im Rechtsextremismus verbreitet sind .

    Zudem befanden sich an derselben Stelle auch noch Motive aus extrem rechten Versänden, die sich gegen demokratische Parteien richteten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen und verbotenes rassistisches Symbol in Alt-Hohenschönhausen

    19.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Eingang Oberseepark, im Lindenweg Ecke Waldowstraße wurde auf einem Schild eine "1161"-Schmiererei entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion". Zudem wurde auch ein rassistisches "White Power"-Symbol bzw. ein Keltenkreuz auf dem Schild angebracht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Angriff gegenüber Vietnamesin im Supermarkt

    18.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Laut verschiedenen Presseberichten kam es in einem Lichtenberger Supermarkt zu einem Angriff auf eine 37-jährige Mutter vietnamesischer Herkunft. Nachdem ihre Kinder ein Nudelpaket fallen ließen, soll ein Mitarbeiter die Familie verfolgt, die Kinder aggressiv ermahnt und die Mutter geohrfeigt haben. Die Frau stürzte zu Boden, erlitt Verletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Eine Angehörige berichtete zudem, der Mitarbeiter habe die Betroffene an den Haaren gezogen. Umstehende griffen nicht in das Geschehen ein.

    Die Betroffene und ihre Angehörigen werten den Angriff als rassistisch motivierte Bedrohung und Gewalt. Die Polizei ermittelt.

    Quelle: taz vom 21.08. 2025, BZ vom 21.08.2025, RTL vom 20.08.2025, Tagesspiegel 22.08.2025, Migazin 24.08.2025
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in der Rummelsburger Bucht

    18.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Bucht wurde auf einer Sitzgelegenheit eine „1161“-Schmiererei in Kombination mit einem "EHL" (="Einheit Lichtenberg")-Schriftzug entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber in Malchow

    17.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Tramhaltestelle Hansastraße Ecke Malchower Weg wurde ein Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand mit dem Motiv "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Beleidigung am S-Bahnhof Lichtenberg

    16.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Beim Einstieg in die S 5 Richtung Strausberg am Bahnhof Lichtenberg beleidigten aus einer Gruppe von Anhängern des Hohenschönhauser Fußballvereins BFC Dynamo zwei davon dauerhaft einen schwarzen Mann auf rassistische Art und Weise. Die BFC-Anhänger fuhren laut Augenzeugen weiter bis Fredersdorf und der von Rassismus Betroffene wurde beim Ausstieg an der Haltestelle Birkenstein von einem der beiden BFC‘ler geradezu aus der S-Bahn herausgeschubst.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Wartenberg

    16.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Prendener Straße wurde ein Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand mit dem Motiv "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichender Aufkleber u.a. in Neu-Hohenschönhausen

    14.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße, im Park hinter dem grünen Campus Malchow, wurden zwei neonazistische Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Versand entdeckt. Auf einem Motiv stand "Heimat schützen! Familie - Volk - Identität", auf dem anderen "Hand in Hand für das Vaterland" mit einer Deutschland- und Reichsflagge im Hintergrund.

    Am Eingang zu den Krugwiesen im Welsekiez wurden zudem gegen den politischen Gegner gerichtete Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Grüne" sowie ein NS-verherrlichender Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" und einer Reichsflagge entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Pöbelei und Bedrohung im Weitlingkiez

    14.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden ein Kind und seine Begleitpersonen in und vor einem Supermarkt von zwei Personen rassistisch beleidigt und bedroht. Nachdem die Grundschülerin einem Mann versehentlich auf die Ferse getreten war, reagierte dieser mit Vorwürfen und beleidigte die Betroffenen rassistisch. Er äußerte, Menschen wie das Kind (PoC) und ihre Begleitung hätten „keinen Anstand“ und sollten „in ihr Land zurückgehen“.

    Vor dem Supermarkt setzten der Mann und seine Begleiterin die Anfeindungen fort und steigerten sich zunehmend. Als eine Begleitperson das Verhalten als rassistisch benannte, wurde die Frau aggressiv, legte ihren Rucksack ab und versuchte, die Begleitperson anzugreifen. Ein unbeteiligter Passant griff in das Geschehen ein, stoppte den Angriff und machte die Täterin auf das anwesende Kind aufmerksam. Den Betroffenen gelang es schließlich, die Situation zu verlassen.

    Bei den Täter*innen handelte es sich laut Augenzeug*innen nicht um organisierte Neonazis, sondern eher um Alltagsrassisten aus der Nachbarschaft.

    Quelle: Lichtenberger Register
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