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Register Friedrichshain-Kreuzberg

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Beleidigung im U-Bhf. Frankfurter Tor

    02/19/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein ca. 30 Jahre alter Mann schrie laut im U-Bahnhof Frankfurter Tor herum: "Verreckt, ihr scheiß Kanaken!" und an seinen Hund gewandt: "Wenn ich sage fass, dann beißt du die scheiß Ausländer, Adolf!". Die als einzige anwesende Person auf dem Bahnhof wurde zudem mit "Hurengeburt" angeschrien.

    Quelle: AnDi-App
  • Rassistische Beleidigung in der S-Bahn

    02/14/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Bahnhof Frankfurter Allee beleidigen zwei junge Mädchen gegen 15:00 Uhr in der S-Bahn eine asiatisch wahrgenommene Person und schreien ihn an: "Geh zurück nach Japan!".

    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Schmiererei im Bergmannkiez

    02/14/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Drogerie an der Marheinecke Markthalle wurde der Slogan "Grün ist das neue Braun" geschmiert. Dieser Slogan wird in verschiedenen Varianten von der extremen Rechten verbreitet und mit einem drohenden sogenannten 'Ökofaschismus' begründet. Als politische Symbolfarbe steht Braun historisch für den Nationalsozialismus. Die Gleichsetzung zwischen Grün und Braun verharmlost den Nationalsozialismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Schmierereien am Görlitzer Park

    02/10/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf zwei großen Plakaten von Aufstehen gegen Rassimus an der Mauer zum Görlitzer Park, Höhe Ratiborstraße, wurden mit schwarzem Edding rechte Schmierereien angebracht. Auf ein Plakat wurde der Schriftzug "Remigration" geschmiert und das Wort Nazi, aus dem Text Kein Platz für Nazis, wurde eingekreist und "selber" dazu geschmiert. Auf das 2. Plakat wurde "REMIGRATION wagen" geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze im Graefekiez

    02/08/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im U-Bhf. Schönleinstraße, auf der südlichen Zwischenebene, wurde ein Plakat für ein Konzert von Howard Carpendale mit zwei roten Hakenkreuzen beschmiert, die unkenntlich gemacht wurden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verharmlosende Schmiererei am Ostbahnhof

    02/06/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Rand des Streetfoodmarkts am Ostbahnhof (Hermann-Stöhr-Platz/Lange Straße) wurde in schwarzer Schrift auf einem Werbebanner der Schriftzug "Grüne ins KZ" angebracht.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Propaganda im U-Bhf. Frankfurter Allee

    02/04/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Fotoautomaten im U-Bahnhof Frankfurter Allee wurde auf dem Werbeplakat mit schwarzem Edding ein Fadenkreuz auf das Gesicht gezeichnet und die Worte ""Headshot 4 Kanacken" (Kopfschuss für K-Wort) geschrieben.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung im Discounter in der Rigaer Straße

    01/31/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine in einem Discounter in der Rigaer Straße einkaufende Person wurde, als sie am Obst stand, von der dort den Boden sauber wischenden Filialleitung - zwar leise aber für die Person hörbar - mit den Worten "Geh doch arbeiten!" beleidigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Jugendliche in der S-Bahn rassistisch beleidigt

    01/30/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine 13-Jährige informierte den Polizeiabschnitt über eine rassistische Beleidigung durch einen Unbekannten. Gegen 13:50 Uhr war ein Mann auf das Kind in der S 7 gezielt zugegangen und beleidigte sie rassistisch. Daraufhin verließ das Mädchen die Bahn am Bahnhof Ostkreuz und erstattete Anzeige auf der Friedrichshainer Polizeiwache.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0229
  • Angriff durch BVG-Kontrolleure am Bersarinplatz

    01/25/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Während einer Fahrscheinkontrolle gegen 13:45 Uhr in der Tram entfernte sich eine Person an der Haltestelle Bersarinplatz. Drei Kontrolleure fingen den asiatisch wahrgenommenen Mann ein und hielten ihn an einem Hauseingang fest. Sie drückten sein Gesicht gegen die Fassade und schrien ihn an. Der Angegriffene sprach nur gebrochen deutsch, war sehr verängstigt und hatte Schmerzen am Knie und am Fuß von den Tritten der Kontrolleure. Selbst nachdem eine Zeugin dazwischenging, wurde die betroffene Person immer wieder grob und herabwürdigend angefasst, u. a. im Nackenbereich nach unten gedrückt, und in herablassendem Tonfall verbal bedroht: "Na, sollen wir noch einmal eine Runde spazierengehen?". Die Zeugin wurde nicht beschimpft, aber immer wieder aufgefordert, zu gehen und sich nicht einzumischen, sie würden "ihren Job machen und dürften das". Nach dem Eintreffen der Polizei ließ die Zeugin sich die Dienstnummer einer der Kontrolleure geben. Die Polizei dokumentierte das Vorgehen als Körperverletzung.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker in der Krossener Straße

    01/25/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Verkehrsschild in der Krossener Straße wurde ein antisemitischer Aufkleber entfernt. Zum Schriftzug "ZIONIST FASCIST" wurde eine israelische Flagge abgebildet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Kultursenator von Racial Profiling am Görlitzer Park betroffen

    01/23/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Delegation aus Senats- und Bezirkspolitiker*innen besuchte den Görlitzer Park, anlässlich der geplanten Umzäunung und nächtlichen Schließung. Sie wurden von mehreren 100 Demonstrant*innen, die sich gegen die Umzäunung aussprachen, durch den Park und die Wiener Straße begleitet. In der Folge wurden die Politiker*innen in der Wiener Straße / Höhe Ohlauer Straße von den Demonstrant*innen durch die Polizei abgeschirmt. Wie Zeug*innen gegenüber der Morgenpost berichteten, wurde der Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Joe Chialo (CDU), als er nach Gesprächen mit Demonstrant*innen wieder zur Delegation aufschließen wollte, von der Polizei in der Wiener Straße am Weitergehen gehindert und kontrolliert. Er musste seinen Ausweis zeigen. Andere weiße Personen durften weitergehen, ohne kontrolliert zu werden.

    Quelle: Berliner Morgenpost vom 25.01.24
  • Rassistischer Angriff in Kreuzberger Schule

    01/23/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Kind einer zweiten Klasse wurde von einer Lehrkraft rassistisch motiviert angegriffen und leicht verletzt. Zum Schutz des Kindes werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Weitere Schritte wurden durch eine Beratungsstelle bereits eingeleitet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Fahne mit Hakenkreuz in Restaurant am Kottbusser Damm

    01/22/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Restaurant am Kottbusser Damm wurde von einem Gast in einem der Schränke auf der Herrentoilette eine Fahne mit einem darauf gezeichneten Hakenkreuz gefunden. Das Personal wurde informiert und wollte sich um die Entfernung kümmern.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung und versuchter Angriff in der U5

    01/22/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine 40-jährige Frau äußerte sich gegen 18:45 Uhr in der U5 Richtung Hönow in einem Gespräch mit ihrer Mutter lautstark rassistisch. Mehrere Fahrgäste forderten die Frau am U-Bahnhof Samariterstraße auf, die rassistischen Äußerungen zu unterlassen. Daraufhin wurde ein 41-Jähriger von der Frau beschimpft und beleidigt. Eine 29-Jährige wurde von ihr rassistisch beschimpft. Als der U-Bahnfahrer versuchte, die Situation zu beruhigen, schlug die Täterin nach ihm und verfehlte ihn nur knapp. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei nahm die Frau fest.

    Quelle: Polizei Nr. 0165, Berliner Zeitung vom 23.01.24
  • Geplanter Angriff auf Besucher*innen einer Veranstaltung über den "III. Weg" im Zielona Gora

    01/20/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Bereits am Nachmittag reisten ca. acht bis zehn junge Neonazis mit der Straßenbahn über die Holteistraße an. Auf Ihren Klamotten fanden sich Logos der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" und der rechten Modemarke "Thor Steinar". Mindestens zwei Personen waren mit Quarzhandschuhen bewaffnet. Diese dienen dazu ausgeführte Schläge massiv zu verstärken. Sie wurden dabei beobachtet, wie sie die Umgebung abcheckten. Gegen 22:00 Uhr postierten sie sich, mittlerweile vermummt mit weißen Schlauchtüchern vom "III. Weg", an der Ecke Krossener Straße / Boxhagener Platz und beobachteten von dort den Eingang des Stadtteilladen Zielona Gora in der Grünberger Straße. Dort fand an diesem Abend ab 20:00 Uhr eine Infoveranstaltung über den "III. Weg", organisiert von einer Anifa-Gruppe, statt. Offensichtlich planten sie einen Angriff auf den Stadtteilladen oder Besucher*innen vom Veranstaltungsort abzufangen und anzugreifen. Für die Besucher*innen des Stadtteilladens war die Situation äußerst bedrohlich. Der geplante Angiff fand vermutlich nur deshalb nicht statt, weil sich zur gleichen Zeit eine Gruppe Fusballfans in der Nähe aufhielt, die von den Neonazis nicht eingeschätzt werden konnte.

    Bereits in der Vorzeit waren mehrmals Aktive von "Der Dritte Weg" vor Ort, um diesen für einen Angriff auszuspionieren. Im Hof des Gebäudes wurde auch bereits eine Schmiererei hinterlassen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei am Lausitzer Platz

    01/18/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Toilettenhäuschen auf dem Lausitzer Platz wurde gegen 15:20 Uhr eine antisemistische Schmiererei entdeckt. Mit schwarzem Edding wurde ein großer Davidstern mit einem Hakenkreuz in der Mitte abgebildet. Am Folgetag war die Schmiererei beseitigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei im U-Bhf. Schönleinstraße

    01/18/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Wand im U-Bhf Schönleinstraße wurde großflächig ein Davidstern mit einem Hakenkreuz in der Mitte angebracht.
    Gleich mehrere Personen haben die Schmiererei gesehen und an das Register gemeldet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in der U8

    01/18/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:30 Uhr wurde in der U8, zwischen den Stationen Hermannplatz und Moritzplatz, eine sichtbar non-binäre und schwerbehinderte Person von einem ca. 50jährigen Mann homophob und ableistisch beleidigt. Unter anderem brüllte der Mann die Person mit den Worten an (Triggerwarnung!): "Du Fotze!", "Du Drecks-Hure!" und "Bei dir haben die wohl vergessen, den Gashahn aufzudrehen!". Von den umstehenden Mitreisenden griff niemand ein. Die öffentliche Beschreibung des Vorfalls ist der meldenden Person wichtig, daher wurden die genauen Wortlaute in die Vorfallsbeschreibung aufgenommen.

    Quelle: Berliner Register
  • Vandalismus am Schwarzen Brett des Registerbüros

    01/16/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vom schwarzen Brett des Registerbüros wurden Infosticker entfernt. Dazu wurde Infomaterial aus dem Halter genommen und teils zerrissen auf den Gehweg geschmissen.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • III. Weg-Sticker in der Gneisenaustraße

    01/15/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Schild in der Gneisenaustraße, gegenüber den Mehringhöfen, wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Polizist der Kotti-Wache äußert sich antisemitisch gegenüber Kolleg*innen

    01/13/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Aufenthaltsraum der Polizeiwache Kottbusser Tor äußerte sich ein Polizist gegenüber seinen Kolleg*innen abwertend gegen Juden. Im Gespräch gefallen sein soll u. a. das Wort "Gaskammer".
    Die Kolleg*innen des Polizisten meldeten dies an ihre Vorgesetzten. Der Beamte wurde strafversetzt, disziplinarische Maßnahmen werden geprüft, der Staatschutz ermittelt.

    Quelle: BZ vom 18.01.24
  • Antisemitischer Sticker in der Liebigstraße

    01/12/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Parkscheinautomaten in der Liebigstraße, nahe Rigaer Straße, wurde ein antisemitischer Sticker vom BDS mit Grafiken und dem Slogan „From the river to the see“ entfernt.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Jugendklub in der Urbanstraße verwüstet und antisemitische Parolen geschmiert

    01/11/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Nacht verwüsteten Unbekannte einen Jugendklub in der Urbanstraße. Neben umgeworfenen und beschädigten Schränken wurden u. a. im Innen- und Außenbereich "Fuck Israel"-Parolen geschmiert. Ein Mitarbeiter bemerkte dies gegen 8:00 Uhr und alarmierte die Polizei.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0082, Tagesspiegel vom 12.01.24
  • Beleidigung gegen politische Gegnerschaft

    01/09/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nachdem der III. Weg in mehreren Ortsteilen in Köpenick in Briefkästen geflyert hatte, haben aktive Menschen aus dem Bezirk genau an diesen Stellen Aufklärungsflyer in den Briefkästen verteilt. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus erhielt daraufhin anonyme Post, in der sie als "Denunzianten und Sackratten" beschimpft wurde.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Bedrohung eines Hausprojekts in der Kreuzigerstraße

    01/07/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf Facebook wurden von einer Person Lügen über Inhalte einer Sendung aus dem "Studio Ansage" (Radioprojekt aus Friedrichshain auf dem Freien Radio Berlin) verbreitet. Außerdem wurde die Adresse eines linken Hausprojekts veröffentlicht und dazu aufgerufen, Kuhmist vorbeizubringen. Es wurde Anzeige erstattet und die Bewohner*innen des Hauses wurden informiert.

    Quelle: Rederei FM
  • Antisemitische und NS-verharmlosende Propaganda an der Schönleinstraße

    01/03/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 12:00 Uhr wurde am Ausgang Maybachufer des U-Bahnhofs Schönleinstraße ein großes Graffiti entdeckt: ein Davidstern mit einem Hakenkreuz in der Mitte. Die meldende Person teilte einen Tag später mit, dass das Hakenkreuz zwischenzeitlich mit einem Herz übersprüht wurde.

    Quelle: Berliner Register
  • Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Alexandrinenstraße

    01/03/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Alexandrinenstraße, Höhe Franz-Künstler Straße, wurden zwei Sticker gegen politische Gegnerschaft mit behindertenfeindlicher Beleidigung entdeckt. Unter dem Label "IQ70 Retardifa Action", was so viel bedeutet, wie die Antifa hat einen IQ von 70 bzw. ist "Retard" eine behindertenfeindliche Beleidigung, werden Beleidigungen wie "Eliten-Schwanzlutscher" oder "Kindersterilisierer" mitgeteilt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz am Bhf. Warschauer Straße

    01/02/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem S-Bhf. Warschauer Straße am Gleis 1+2 wurde eine Schmiererei entdeckt, die einen Davidstern und ein Hakenkreuz mit einem Gleichheitszeichen in der Mitte darstellte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sachbeschädigung an einer Gedenktafel in der Fidicinstraße

    01/02/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Gedenktafel in der Fidicinstraße für Rukeli Trollmann wurde gegen 12:00 Uhr eine Sachbeschädigung festgestellt. Die Gedenktafel wurde mit einem "Smily" und einem Pfeil nach unten beschmiert. Die Schmiererei wurde durch Mitarbeitende des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg entfernt, nachdem sie durch eine Bürgerin, die auch die Polizei informierte, informiert wurden.

    Darüber hinaus wurde, aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe und der Verwendung der scheinbar gleichen Graffitifarbe, vermutlich von der selben Person an drei Stellen in der Fidicinstraße ein Hakenkreuz geschmiert. Auch darüber informierte die Bürgerin die Polizei. Als ebenfalls informierte Mitarbeitende des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg die Hakenkreuze entfernen wollten, waren sie bereits verschwunden.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei im U-Bhf. Samariterstraße

    01/01/2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:30 Uhr kam im U-Bhf. Samariterstraße ein älterer Mann auf eine queere Frau zugerannt und begann, sie anzupöbeln. Er hielt sich nach einer entsprechenden Ansprache zwar etwas zurück. Aus Angst wartete die betroffene Person nicht auf ihre Bahn, sondern stieg in den nächsten einfahrenden Zug ein, um sich der Situtation zu entziehen. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze in Supermarktfiliale Frankfurter Allee

    12/30/2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An einer Säule in einem Supermarkt in der Frankfurter Allee, in der Nähe des U-Bahnhofs Samariterstraße, waren zwei, drei Worte geschrieben, die nicht entziffert werden konnten, und darunter zwei Hakenkreuze gezeichnet. Ein Filial-Mitarbeiter, der direkt daneben Ware ins Regal räumte, wurde informiert. Seine Antwort war: "Das ist ja interessant!". Er äußerste noch: "Tja, deutsche Geschichte, wa.".
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Sticker am Halleschen Tor

    12/29/2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf einer im U-Bahnhof Hallesches Tor angebrachte Großplakatwerbung für den Kältebus wurde ein Sticker entfernt. Abgebildet war ein Hakenkreuz in einem Davidstern.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Vorfall in Unterkunft

    12/28/2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand ein rassistischer Angriff gegen eine Schwarze Person in einer Unterkunft statt. Auf Wunsch des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Verweigerung der Mitnahme von Rollstuhlfahrer*innen in der Buslinie 248

    12/28/2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An der Haltestelle Marheinekeplatz verweigerten die Fahrer*innen von zwei Bussen der Linie 248 um 14:07 Uhr und 14:15 Uhr die Mitnahme einer Familie von zwei Rollstuhlfahrer*innen und ihrem Sohn, trotz freier Stellplätze im Mehrzweckbereich und niedrigen Temperaturen. Begründet wurde dies mit der Aussage, dass nur ein Rollstuhl mitgenommen werden dürfe. Diese Aussage ist falsch. Die Betroffenen empfanden es als beschämend solche Diskussionen vor anderen Fahrgästen führen zu müssen und dem ausgesetzt zu sein. Zudem wurden sie von den Mitarbeitenden abwertend angebrüllt und der Sohn musste in aller Öffentlichkeit die Diskriminierung und Ausgrenzung seiner Eltern mit Behinderung erleben. Die Familie hat sich an die Ombudsstelle gewendet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
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