„III.-Weg“-Aufkleber in Berlin-Buch
In der Walter-Friedrich-Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Die wahre Krise ist das System“ entdeckt.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In der Walter-Friedrich-Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Die wahre Krise ist das System“ entdeckt.
An die Bushaltestelle "Gemeindepark" in Lankwitz wurde der Schriftzug "NRJ" geschmiert. Dies ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Auf einem Plakat an einer Litfaßsäule am Mehringdamm wurde mit schwarzem Edding "Fickt den Islam" geschmiert. Die Schmiererei wurde übmalt.
In der Charlottenstraße in Zehlendorf wurde ein Sticker entdeckt, der sich in Darstellung und Text gegen "linke Ideologien" richtete. Der Aufkleber zeigt eine Figur, die u. a. eine Progress Pride Flag und das Wort "*gendern" in einen Mülleimer wirft. Der Aufkleber wurde entfernt.
An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. U.a. von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" und vom neonazistischen "Druck 18"-Versand. Die Aufkleber wurden unkenntlich gemacht.
In der Sundgauer Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan des Stickers wurden politische Gegner*innen der extremen Rechten herabwürdigend als "Zecken" bezeichnet.
Um ca. 21:20 Uhr im Bus Linie 240 (Richtung Storkower Straße), machte eine männlich wahrgenommene Person in BFC-Fankleidung beim Ausstieg aus dem Bus an der Haltestelle Freiaplatz, den Hitlergruß. Auch außerhalb des Busses wiederholte die Person den Hitlergruß noch einmal.
Auf einem Laternenpfahl an der Ecke von Malteser- und Belßstraße in Lanckwitz wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion". Außerdem war unter dem Code in gleicher Farbe der Schriftzug "NRJ" geschrieben. Dies ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
In der Rönnestraße wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich mit dem Schriftzug "Antifa Scum" gegen politische Gegener*innen der extremen Rechten richtet.
Eine Person malte auf die Werbeanzeige in der Bushaltestelle Hoernlestr. ein Hakenkreuz.
In der Siemensstr. zeigte ein Mann um 0.10 Uhr den Hitlergruß.
Am U-Bahnhof Adenauerplatz wurde ein Aufkleber von "aktiv.berlin" entdeckt. Der Aufkleber zeigte ein zerstörtes Berlin und zwei Menschen auf Fahrrädern. Die Aufschrift lautete "Remigration! ...bevor es zu spät ist."
Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.
In einer Wohnung in der Große-Leege-Straße in Alt-Hohenschönhausen war von der Straße aus eine Reichsflagge mit einem Reichsadler zu sehen.
In der Große-Leege-Straße Ecke Schöneicher Straße wurde auf einem Stromkasten ein gegen Antifaschist*innen gerichtetes "Fck Antifa"-Graffiti gemeldet.
Auf einem Spielplatz in der Otto-Marquardt-Straße gegenüber einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden zwei Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" entdeckt und entfernt. Auf den beiden Motiven waren die Parolen "Härtere Strafen für Kinderschänder" und "Homo-Propaganda stoppen" zu lesen.
An der Giebelwand eines Hauses in der Konrad-Wolf-Straße wurde am Neujahrsmorgen eine Hass-Schmiererei mit Israel-Bezug in Form eines "FCK Israel"-Schriftzuges festgestellt.
Auf einer DHL Packstation in der Sophienstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "Anti-Antifa"-Schriftzug gemeldet.
An der Haltestelle Irenenstraße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion") gemeldet.
Auch in der Lückstrasse Ecke Weitlingstraße wurde ein "Anti-Antifa"-Schriftzug gesichtet.
In der Wönnichstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Heimat schützen - Familie, Volk, Identität" entdeckt und entfernt.
In der Winfriedstraße in Zehlendorf wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Außerdem wurde in der Nähe ein Sticker gefunden, der sich gegen die Partei "Die Grünen" richtete.
In einer pädagogischen Einrichtung in Reinickendorf beleidigten sich Grundschulkinder regelmäßig mit den Worten "Bist Du gay?".
Am Tierpark auf der Höhe vom Tierpark Hotel wurde auf einem Verkehrsschild ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand mit dem Motiv "Keine Liebe für die Antifa" gemeldet und entfernt.
An der Tram-Haltestelle Zingster Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. U.a. mit dem gegen Antifaschist*innen gerichteten Motiv "Antifa verbieten" und einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" als auch ein Aufkleber mit dem Motiv "Enkel gegen Links".
Am Bahnhof Hermannplatz wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf einem der Sticker war der Slogan „Kein Bier für Linke“ sowie ein QR-Code abgebildet. Der Code verwies auf einen extrem rechten Onlineshop.
An der Bushaltestelle U-Warschauer Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Aktion" im Stil eines abgeänderten Antifa-Symbols mit Deutschlandfahne entfernt.
In der Straße Zur Nachtheide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, mit der Aufschrift "Game over red Scum - You should have run" (Game Over roter Abschaum - du hättest rennen sollen) und einen Bild, dass einen kommunistischen Mann auf den Knien zeigt, der von einem anderen Mann eine Waffe an den Kopf gehalten bekommt.
Auf dem Hof vom Stasimuseum in der Normannenstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet. Auf diesem war die Parole "Ohne Bauernstand stirbt das Vaterland!" in Kombination mit der Webadresse des Neonaziversandes abgebildet.
Am Berl wurde auf einem Kitaschild ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war der rassistische und antimuslimische Slogan "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" zu lesen.
Vor der russischen Botschaft auf der Straße Unter den Linden versammelten sich etwa 10 Reichsbürger*innen und hielten eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie neben Reichsfahnen auch preussische, russische und amerikanische Fahnen.
An der Kreuzung Edisonstr./ Zeppelinstr. wurden die Schriftzüge "ANTIFAFOTZEN" und "FIGHT ANTIFA" an einer Hauswand entdeckt.
Zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Lipschitzallee wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete und den neonazistischen Zahlencode "1161" zeigte. Außerdem wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet. Beide Aufkleber wurden entfernt.
An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße wurde ein DHL-Paket-Aufkleber mit einem selbst aufgemalten und gegen Antifaschist*innen gerichteten "Fck 161"(="Fuck Antifaschistische Aktion")-Schriftzug gemeldet.
In der Türrschmidtstraße auf Höhe des Türrschmidtparks wurde auf einem Parkanlagen-Schild der neonazistische Zahlencode "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion") gemeldet. Daneben war in der gleichen Farbe auch ein "AfD"-Schriftzug aufgesprüht.
An einer Fassade in der Rigaer Straße wurde mit schwarzem Edding der Spruch "If Jesus was born today, he´d be murdered by Israelis" ( Wenn Jesus heute geboren würde, würde er von Israelis ermordet werden.) angebracht.
Hier werden antisemitische Vorurteile von Juden auf Israelis übertragen. Juden wurden in der Kirchengeschichte durchgehend als „Gottesmörder“, „Christusmörder“, „Mörder des Herrn“ oder „Heilandsmörder“ bezeichnet und dargestellt. Dadurch verankerte sich die Dämonisierung von Juden und Jüdinnen in der Volksfrömmigkeit und trug wesentlich dazu bei, dass in der Geschichte Europas Judenfeindlichkeit ein „kultureller Code“ wurde.
Am S-Bahnhof Wilhelmsruh im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe "Identitäre Bewegung" bemerkt und entfernt. Neben dem Slogan "Ho ho ho, abschieben!" war darauf eine fotographische Collage einer männlichen Statue mit einer Weihnachtsmannmütze sowie der griechische Buchstabe Lambda, das Symbol der Gruppierung, zu sehen. Die von der Gruppe geforderten großflächigen Abschiebungen wurden so als Weihnachtsgeschenk präsentiert. Der Aufkleber ist somit eingebettet in jüngere Strategien der extremen Rechten, ihre "Remigrationspläne" als lustig und harmlos darzustellen.
An einem Fallrohr eines Getränkemarktes in der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "JN" entdeckt und entfernt.
In der Umgebung der Lindauer Allee im Ortsteil Reinickendorf warfen Anhänger*innen der Neonazi-Partei "Die Heimat" Reinickendorf Flugblätter in private Briefkästen mit dem Titel „116 Zimmer für Asylanten in einem sozialen Brennpunkt?!? Stoppt den Irrsinn!“ ein. Anlass war die Eröffnung einer Unterkunft für Geflüchtete in der Nähe. Geflüchtete werden als "Asylanten" und "Asylforderer" abgewertet. Indem das Wort "Flüchtlingsheim" in Anführungsstriche gesetzt wird, wird ihnen unterstellt, nicht wirklich geflohen zu sein. Stattdessen seien sie "Sozial-Touristen", die durch eine vermeintliche "Vollversorgung" angezogen würden. Das "Stadtbild in unserer Residenzstraße" sei bereits "gekippt". Durch die Unterbringung werde die gebliebene "Sozialstruktur im Kiez rücksichtslos zerstört". Die Autor*innen befürchten, dass statt der angekündigten ukrainischen Frauen und Kinder tatsächlich Männer untergebracht würden. Bildlich werden erstere als weiß, letztere als schwarz dargestellt. Als Feindbild werden weiterhin die ",Volksvertreter' der Altparteien" genannt, die solche Entscheidungen mittrügen. Auch die Reinickendorfer Bürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner wird namentlich erwähnt. Die Flyer waren als Postkarte gestaltet, mit der Interessierte sich an den Kreisverband wenden konnten, um Informationsmaterial zu erhalten oder Mitglied zu werden.
Im Ortsteil wurden insgesamt 16 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie wurden am S-Bahnhof Köpenick, in der Lindenstr., Joachimstr. und Cardinalstr. gefunden. Die Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen. Einige Aufkleber hatten rassistische Inhalte.
Auf der Glasscheibe der Bushaltestelle "Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten" in Dahlem wurde der Schriftzug "NRJ" entdeckt. Das ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Gegen 16:00 Uhr wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Aktion" im Stil eines abgeänderten Antifa-Symbols mit Deutschlandfahne an der Bushaltestelle Helsingforser Platz entfernt.
Zudem wurde an der Tramhaltestelle Revaler Straße ein Sticker, der sich gegen die angeblich nicht vorhandene Meinungsfreiheit richtete, entfernt. Dieser stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Auf dem Sticker war der Telegramkanal veröffentlicht.
In der U5 Richtung Hauptbahnhof wurde am frühen Abend eine Person gemeldet, die auf Höhe des U-Bahnhofes Friedrichsfelde, und auch schon zuvor ab Zustieg in der Louis-Lewin-Straße, Hitlergrüße machte und Parolen brüllte. U.a. wurden gewaltverherrlichende Sprüche wie „Früher habe ich Leute vor die S-Bahn getreten!“ und „Früher hätte ich noch alle niedergemäht, mit der Kettensäge!“ geäußert. Auch die NS-Parole vom 1000-jährigen Reich wurde in abgewandelter und sozialchauvinistischer bzw. rassistischer Weise geäußert: „Das deutsche Volk ist anderen 100, wenn nicht 1000 Jahre überlegen.“ Die Person sprach in der U-Bahn auch fremde Menschen in aggressiver Weise an.
An einem Postkasten an der Ecke von Markgrafenstraße und Fürstendamm in Frohnau wurde ein rassistischer Aufkleber bemerkt und entfernt. Der Aufkleber zeigt das Foto einer nordamerikanischen indigenen Familie in traditioneller Aufmachung. Zuvor hatten andere bereits den Text übermalt. Ähnliche Aufkleber waren früher über Neonazi-Versandhandel bestellbar. Diese Version wird über die Website des österreichischen TV-Senders Auf1 vertrieben. Darauf steht der Text "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen - heute leben sie in Reservaten".
In die Scheibe der Tramhaltestelle Wongrowitzer Steig wurde der Schriftzug "Fuck Antifa" eingeritzt.
In der Pfarrstraße wurden an drei Stellen anti-antifaschistische Schmierereien auf Hauswänden und Stromverteilerkästen in Form des neonazistischen Zahlencodes "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion") und Parolen wie "Fck Antifa" festgestellt. In zwei Fällen wurde in der gleichen Farbe noch "AfD" daneben gesprüht.
Am Nöldnerplatz wurde ein "Nazikiez"-Schriftzug auf einem Mülleimer entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt.
Gegen 22:30 Uhr wurde eine queere Person von einem aggressiven und gewaltbereiten Mann in der Persiusstraße mehrfach LGBTIQ*-feindlich beleidigt, u. a. brüllte er "Komm her, du schwule Drecksau, du linke (Beleidigung unverständlich)" .
Während er auf die beleidigte Person zu ging, schmiss er eine Flasche nach ihr, die ihr Ziel jedoch knapp verfehlte.
Vor einer Schule in der Neumannstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammt von der niederländischen Neonazi-Gruppe „Wolvenrad“ und zeigt ein Hakenkreuz. Der andere stammt von der deutschen Neonazi-Partei „Der III. Weg“.
In der Wörtherstraße/Ecke Rykestraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der die Reichsfarben sowie den Schriftzug „Make Germany great again“ enthielt. Der Aufkleber stammte von einem extrem rechten Instagram-Account
Im Nordhafenpark an der Heidestraße in Moabit wurde eine "NSDAP"-Schmiererei an einem Stromkasten entdeckt.
In der Straße an der Hasenheide / Höhe Südstern wurden mehrere Sticker aus zwei extrem rechten Onlinehandeln entfernt. Sie waren rassistisch motiviert "Hier wird deutsch gesprochen" und richteten sich gegen die politische Gegnerschaft "Fuck Antifa". Auf dem Sticker, der an einem Klingelschild angebracht wurde, stand: "Schweigen heißt zustimmen. Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist Dein Land! Hol es Dir zurück!"
In der Fanninger Straße Ecke Atzpodienstraße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber in den Farben der Reichsflagge und einem darauf abgebildeten Soldaten sowie dem Slogan "Hier wurde linker Müll entfernt" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Heiligensee wurde ein queerfeindlicher Aufkleber bemerkt, der auf einem Schild angebracht worden war. Er zeigte eine christliche heterosexuelle Familie, die sich mit einem Regenschirm vor der vermeintlichen Bedrohung durch queere Vielfalt zu schützen versucht. Queere Vielfalt wurde in Form von Regen in den Farben der intersex-inklusiven Pride Flagge dargestellt.
Am Böcklerpark, Eingang Prinzenstraße, wurde ein Sticker aus einem Onlinehandel, der überwiegend extrem rechte Propaganda anbietet, entfernt mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überklebt"
An der Tramhaltestelle Unter den Birken wurden die Schriftzüge "1161", "AAFA" und "Fuck Antifa" entdeckt.
In der Berliner Straße in der Nähe eines Büros der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" wurde der Slogan "links Faschos" gesprüht.