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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Transfeindliche Aufkleber in Alt-Treptow

    19.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Treptower Park wurden mehrere transfeindliche Aufkleber einer christlich fundamentalistischen Organisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Verschwörungsideologische Kundgebung in Mitte

    19.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz hielten weniger als 30 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Auf der Kundgebung wurden Verschwörungsmythen über die Agenda 2030, eine "Abschaffung des Bargelds", die "Frühsexualisierung" von Kindern, die Corona-Pandemie und Impfungen verbreitet. Auch wurde ein "Friedensvertrag" für Deutschland gefordert. Generell wurde ein reichsideologischer Souveränitätsdiskurs bedient. Ein Redner behauptete, dass Deutschland seit 1919 ein besetztes Land sei und "das dritte Reich" unter Besatzung entstand, aber "man" den Deutschen die Schuld dafür gebe.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antifeministischer Aufkleber in Britz

    18.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Parchimer Allee in Britz wurde ein antifeministischer Sticker gemeldet. Dieser titelte "gender mich nicht voll" und stammt aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    18.03.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Straße Unter den Linden kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit über 30 Teilnehmenden. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Redner*innen setzten das Handel der Regierungen Israels und Deutschlands mehrfach mit den Verbrechen des NS-Regimes gleich.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    18.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden am Pfeiler eines Straßenschildes elf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Darunter waren Gewaltaufrufe gegen Antifaschist*innen, rassistische Motive sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (Hakenkreuz). Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    18.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Nixenstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere gegen geflüchtete Menschen. Beide stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    18.03.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Lynarstraße / Müllerstraße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    18.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bruno-Wille-Str. direkt vor dem Gymnasium wurde ein antifeministischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte und rassistische Aufkleber im Ostseeviertel

    18.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurden mehrere extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese zeigten die Reichsfahne unter anderem mit dem Slogan "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot". Ein anderer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "EinProzent" hetzte auf rassistische Weise gegen Geflüchtete.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Pöbelei am Mehringdamm

    18.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am U-Bhf. Mehringdamm saßen gegen 15:00 Uhr mehrere junge, sich unterhaltende und lachende Mädchen auf einer Bank. Auf der Bank hinter ihnen saßen drei Personen. Plötzlich stand ein Mann auf und bepöbelte die jungen Mädchen rassistisch. Er sagte zu ihnen, dass "wir hier" das nicht wollten und es "wie auf einem Basar" zuginge. Dabei schaute er sich nach Zustimmung suchend bei anderen Wartenden um. Eine Frau antwortete daraufhin, dass sie sich entschieden verbitte, dass er die "Wir-Form" verwende, da sie mit seiner Aussage persönlich überhaupt nicht einverstanden sei. Die jungen Mädchen entfernten sich daraufhin, bevor die Frau mit ihnen sprechen konnte. Andere Wartende taten so, als wäre nichts passiert.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Schriftzüge in Nord-Neukölln

    18.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Glasower Straße in Nord-Neukölln wurden zwei rassistische und antimuslimische Schriftzüge entdeckt. Neben "Drecks Ramadan" wurde dort "Türken sind Opfer" geschmiert.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rechte Propaganda in Wedding

    18.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Leopoldplatz in Wedding wurde der Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen

    17.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurden ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt, auf dem der Slogan "Go woke - go broke" abgebildet war. Diese Redewendung wird häufig von US-amerikanischen rechtskonservativen Gruppen verwendet, um auszudrücken, dass Unternehmen, die sich zu sehr auf "woke"-Themen konzentrieren würden, angeblich finanzielle Verluste riskieren würden. Das Wort „woke“ wird dabei von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll. Neben diesem Aufkleber wurden noch weitere Sticker entdeckt, die für die Republikaner und den US-Präsidenten Trump warben.

    Zudem wurde vor dem Linden-Center ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Bedrohliche rassistische Pöbelei durch Bundeswehrsoldaten im ÖPNV in Mitte

    17.03.2025 Bezirk: Mitte

    An der Haltestelle Hauptbahnhof stiegen gegen 8:30 Uhr drei Bundeswehrsoldaten in die Tram M10 in Richtung Warschauer Straße ein und unterhielten sich laut und abwertend über die Menschen um sie herum, darunter viele People of Color. Einer von ihnen sagte grinsend: „Wir müssen hier richtig aufräumen.“ Dann fügte er hinzu: „Wenn wir hier richtig aufräumen, reduzieren wir die Belegschaft auf die Hälfte, dann ist hier viel erträglicher im Tram, oder?!“ Der andere lachte und meinte: „Ich kenn da persönlich jemanden, haha.“ Als die Tram die Station Invalidenpark erreichte, sagte einer von ihnen: „Invalidenpark, das trifft es wohl sehr gut.“

    Viele andere Fahrgäste reagierten deutlich verunsichert, eingeschüchtert, tauschten untereinander entsetzte Blicke oder blickten betreten zu Boden. "Es lag eine sehr unangenehme Anspannung in der Luft", schilderte ein Zeuge dem Register Mitte die Situation, in der sich die meisten Fahrgäste durch das laute, Raum nehmende Verhalten der Soldaten sichtlich bedroht gefühlt hatten.

    An der Station Naturkundemuseum stiegen die drei aus und gingen zur U6 Richtung Kurt Schumacher Platz und auch dort gingen die abfälligen Kommentare weiter. Einer sagte grinsend: „Hier ist die ganze dritte Welt, nur noch Irak, Afghanistan. Nehmen die alle die U6?“

    An der U-Bahn Station Naturkundemuseum stieg noch ein weiterer Soldat zu ihnen. Während der Fahrt musterten sie die andere Fahrgäste weiterhin mit selbstgefälliger Überheblichkeit abschätzig, wie ein Zeuge die einschüchterne Situation beschrieb.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register, Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    17.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Müggelseedamm wurden vor und am Büro einer Kontakt- und Anlaufstelle für alleinerziehende Familien, geflüchtete Menschen und Ehrenamtliche jeweils ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88" entdeckt und entfernt.

    In der Werlseestr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Stephanus vor Ort Friedrichshagen, Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    17.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Nixenstr. wurden zwei antifeministische Aufkleber gegen gendersensible Sprache, die aus einem extrem rechten Onlinehandel stammten, entdeckt und entfernt.

    In der Keplerstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Einschüchterungsversuch gegen queeres Projekt in Lichtenberg

    17.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Briefkasten eines queeren Projekts in Lichtenberg wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versandhandel angebracht, auf dem "Nur zwei" geschrieben stand. Gemeint ist damit die queerfeindliche Aussage, dass nur zwei Geschlechter existieren würden. Das direkte Anbringen des Aufklebers an dem im Hausflur gelegenen Briefkasten deutet darauf hin, dass es sich dabei um einen Einschüchterungsversuch gegen das Projekt handelt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Hakenkreuze in Nord-Neukölln

    17.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Pflügerstraße wurden auf mehreren Betonhockern vor einem Schulgelände Hakenkreuze entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuz in Adlershof

    17.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Adlershof wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Beauftragter für Antisemitismusprävention Treptow-Köpenick
  • Hitlergruß in Neu-Hohenschönhausen

    17.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Nachmittag kam es zu einem extrem rechten Vorfall im Röttkenring. Die Besatzung eines Rettungswagens der Berliner Feuerwehr wurde von einem Mann bei einem Einsatz behindert. Als die Polizei ihn schließlich von weiteren Störungen abhalten wollte, zeigte er den Hitlergruß und rief NS-verherrlichende Parolen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0705 vom 18.03.2025
  • Neonazistischer Zahlencode im Kaskelkiez

    17.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Schild einer Arztpraxis in der Spittastraße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber in Karlshorst

    17.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Dönhoffstraße sowie in der Waldowallee wurden rechte Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der "Neuen Rechten" und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Rassistische Bedrohung in Niederschöneweide

    17.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Köllnischen Str. direkt am NS-Dokumentationszentrum pinkelte ein Mann an einen Baum am Fußweg. Als ihm ein Paar entgegenkommt, beschwerte sich der Mann des Paars über das Verhalten des ersten Manns. Der Pinkler entschuldigte sich, jedoch war der andere Mann weiterhin empört. Darauf beleidigte der Pinkler den anderen Mann mit den Worten: "Aber ich bin Deutscher. Nicht wie du, du Pisser! Flieg auf deinem Teppich nach Afghanistan!" Als er weiter zu seinem Auto ging, drohte er außerdem: "Komm her, du Wichser, ich schieß' dich in den Kopf!" Das Paar flüchtete.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Angriff in Lichtenberg

    17.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Hof einer Lichtenberger Schule wurde ein neunjähriger Junge außerhalb der Schulzeit von zwei anderen Jungen rassistisch beleidigt, bespuckt und angegriffen. Die beiden Jungen schlugen und traten den Betroffenen. Zudem drückten sie ihn gegen einen Zaun und schossen ihm mit einem Fußball ins Gesicht.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0704 vom 18.03.2025
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Mitte

    16.03.2025 Bezirk: Mitte

    Neben dem Bahnhof Friedrichstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sogenannte "Judensau" abbildet, die von einem roten Dreieck guillotiniert wird.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Graffiti im Herzberge Park

    16.03.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Herzberge Park wurden mehrere extrem rechte Graffiti entdeckt, die unter anderem NS-verherrlichende Symboliken enthielten. So enthielt ein Graffiti das Wort HASS, bei dem die beiden "S" als Sigrunen dargestellt wurden und ein Keltenkreuz. Ein Schriftzug richtete sich zudem mit der Aussage "FUCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Ein anderer Schriftzug lautete: "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen" - eine bekannte Neonazi-Parole.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Köpenick-Nord

    16.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Ortsteil wurden zwei Zahlencodes und insgesamt sechs Aufkleber entdeckt.

    An der Ecke Mahlsdorfer Str. / Hoernlestr. wurde an einem Schaukasten zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    In einer Kneipe in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    An einem Straßenschild an der Ecke Mahlsdorfer Str./ Stellingdamm wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.

    In der Kaulsdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Kaulsdorfer Str. / Hoernlestr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", sowie ein weiterer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    An der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick wurde ein rechter Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze auf Spielplatz in Friedenau gemalt

    16.03.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Spielplatz am Insulaner in Friedenau sind zwei Hakenkreuze auf die Rutsche gemalt worden. Mit demselben Stift wurden auch mehrere Hertha-Schriftzüge gemalt. Die Hakenkreuze wurden überklebt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Aufkleber im Allendeviertel

    16.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Strandschloßweg wurden vier rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Beleidigung in Mitte

    15.03.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer pro-palästinensischen Demonstration am Potsdamer Platz wurden ein filmender Journalist und ein dju-Gewerkschaftsvertreter von einigen Demonstrant*innen antisemitisch und sexualisiert beschimpft.

    Quelle: dju in ver.di
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten

    15.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit über 30 Teilnehmenden. Ein Redner relativierte NS-Verbrechen und verbreitete Verschwörungsmythen über eine angebliche "zionistische Lobby".

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    15.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Strandschloßweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen Menschen muslimischen Glaubens, der andere gegen politische Gegner*innen. Beide stammen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    15.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Friedrichshagen wurden insgesamt sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Sie befanden sich in der Möllenseestr,, Flakenseestr., Müggelseedamm und Rahndorfer Str. und richteten sich gegen Antifaschist*innen und waren rassistisch motiviert. Ein Teil der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in Britz

    15.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Parchimer Allee in Britz wurde in die Glasscheibe des Fahrstuhls ein Hakenkreuz geritzt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Homophober Angriff im Hansaviertel

    15.03.2025 Bezirk: Mitte

    Im Hansaviertel schlug ein 40-Jähriger einen 67-Jährigen gegen Kopf und Rücken, trat auf ihn ein und beleidigte ihn homophob.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0690 vom 16.03.2025, Queer.de vom 16.03.2025
  • Kind am Ostkreuz rassistisch beleidigt und mit Zigarette beworfen

    15.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Mann beleidigte am S-Bhf. Ostkreuz gegen 15:35 Uhr einen 13-jährigen Jungen im Beisein seines 11-jährigen Freundes rassistisch. Anschließend schnippte der Mann eine brennende Zigarette auf den 13-Jährigen, wodurch ein Brandloch in dessen Jacke entstand.

    Quelle: Polizei Nr. 0683, T-Online vom 16.03.25, Belltowernews vom 24.03.25
  • Neonazistische Aufkleber in Prenzlauer Berg

    15.03.2025 Bezirk: Pankow

    In der Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Freiheit für Manuel" entdeckt und entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie "Der III. Weg", mit dieser Person.

    Quelle: Meldeformular Pankower Register
  • Neonazistische Zahlencodes u.a. in Köpenick-Nord

    15.03.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An den Bushaltestellen Mittelheide wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    In der Gehsener Str. wurde an einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    An der Ecke Gehsener Str. / Filehner Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Im Stellingdamm wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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