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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extreme Rechte Aufkleber in Pankow

    28.03.2026 Bezirk: Pankow

    An der Straßenbahnhaltestelle S+U Pankow wurde ein Sticker der Gruppierung „Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund“ mit der Aufschrift „Wir lieben Deutschland“ entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das rassistische Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürften nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    28.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Aßmannstr. wurden an zwei Kleidercontainern zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber forderte die sog. "Remigration".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische, extrem rechte Aufkleber in Nikolassee

    28.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Entlang des Havelhöhenwegs beginnend am Strandbad Wannsee wurde ein Vielzahl extrem rechter Sticker entdeckt. Die meisten Sticker hatten rassistische Slogans. Dabei war u.a. ein Aufkleber des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" mit dem Slogan: "Wir haben keinen Platz" Der Sticker verwies auf eine Webseite mit rassistischen Inhalten. Ein weiterer Sticker richtete sich ebenfalls gegen geflüchtete Menschen. Ein Sticker zeigte den Spruch "Make Germany white again" und war in schwarz-rot-weiß gehalten. Alle Aufkleber stammten aus verschiedenen extrem rechten Onlineshops. Die Sticker wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    28.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hönower Straße in Karlshorst wurde in der Nähe einer Kita und Grundschule ein rassistischer Aufkleber gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem Aufkleber wurde die rassistische Forderung nach "Remigration" propagiert, illustriert mit zahlreichen darauf abgebildeten bunten Abschiebefliegern. Es wird optisch der Eindruck einer bunten Vielfalt erweckt, während die Forderung nach Abschiebung aller migrantisierten Menschen aus Deutschland im Gegensatz dazu eindeutig rassistisch ist.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und transfeindliche Beleidigungen in Prenzlauer Berg

    28.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der S8 zwischen Bornholmer Straße und Landsberger Allee beleidigte ein Mann wiederholt Fahrgäste rassistisch. Unter anderem äußerte er NS-verherrlichende Aussagen gegenüber einem Mann mit arabischem Hintergrund sowie rassistische Beschimpfungen gegenüber einer russisch- bzw. ukrainischsprachigen Familie, darunter auch ein Kind. Darüber hinaus versuchte er, eine eingreifende Person transfeindlich zu beleidigen.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    27.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Johannisthal wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    27.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Ersatzhaltestellenschild in der Borgmannstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt.

    An der Ecke Borgmannstr./ Parrisiusstr. wurde ein weiterer anti-muslimischer Aufkleber des Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in Lichterfelde West

    26.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Schulgebäude in Lichterfelde wurden Hakenkreuze an der Wand entdeckt. Daneben standen die Schriftzüge "Free Deutschland" und "AfD". Die Schule wurde informiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Neonazi-Aufkleber und Sprüherei gegen Antifaschist*innen im Weitlingkiez

    26.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße Ecke Eggersdorfer Straße wurde erneut ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv war die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Pepe will keine Zeckenschweine" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden "Schwarzen Sonne" und einem "Pepe-Frosch", der auf ein zerbrochenes Logo der Antifaschistischen Aktion pinkelt, zu sehen.

    In der Rupprechtstraße wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "Fck Antifa"-Sprüherei in pinker Farbe gemeldet.

    In der Zachertstraße Ecke Kraetkestraße wurden zudem Aufkleber mit antisemitischer Ausrichtung gefunden - u.a. das Motiv "Fight Znsm" (="Fight Zionism") - und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazistische Symbole in Gropiusstadt

    26.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Wutzkyallee und im nahe gelegenen Joachim-Gottschalk-Weg in Gropiusstadt wurde eine Hakenkreuzschmiererei und eine Odalrune entdeckt und teilweise entfernt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Simon-Bolivar-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker von extrem rechter Gruppe in Steglitz

    26.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Bushaltestelle Bismarckstraße/ Bergstraße in Steglitz wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Er hatte den Slogan: „Heimat, Freiheit, Tradition“. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    25.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Leopoldplatz im Ortsteil Wedding fand eine anti-israelische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Dabei riefen Teilnehmende "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung in Charlottenburg

    25.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Zwei Mitarbeitende eines Sozialen Trägers in Charlottenburg berichten von anhaltender Diskriminierung und Schikanen im Arbeitskontext aufgrund von Behinderung und Erkrankung. Das Datum entspricht dem Meldedatum, nicht dem Vorfallsdatum.

    Quelle: Register Spandau
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Alt-Treptow

    25.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Karl-Kunger-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem weißen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonaziangriff mit Machete auf politische Gegnerschaft im Traveplatz-Kiez

    25.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vier Jugendliche wurden in der Jessenerstraße von vier Männern beleidigt und verfolgt und dann an der Ecke Scharnweberstraße / Jessnerstraße angegriffen. Dabei riefen sie "Scheiß Punker" und "Sieg Heil". Zwei Jungendliche erlitten Schnittwunden am Arm, im Gesicht und am Kopf. Einer der Täter war in Besitz einer Machete und schlug sie, noch in der Schutzhülle steckend, auf den Kopf des einen jungen Mannes. Daraufhin zog der Täter die Waffe aus der Hülle, verletzte eine junge Frau im Gesicht und schnitt sie in die Unterarme, die sie zum Schutz über ihren Kopf hielt, während ein weiterer Täter auf die beiden einschlug. Die junge Frau wurde schwer verletzt. Ein Schnitt am Unterarm ging bis an den Knochen. Die Betroffenen konnten sich in eine linke Kneipe in der Jessenerstraße flüchten. Dort wurden sie erstversorgt und der Notruf alarmiert.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0334 vom 25.03.26; BZ, RBB24 und Tagesspiegel vom 25.03.26, ND vom 30.03.26, Antifa
  • Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    25.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einem Motiv war die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Pepe will keine Zeckenschweine" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden "Schwarzen Sonne" und einem "Pepe-Frosch", der auf ein zerbrochenes Logo der Antifaschistischen Aktion pinkelt, zu sehen. Auf dem anderen Motiv war u.a. eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und ebenfalls eine "Schwarze Sonne" abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Racial Profiling im Bahnhof Spandau

    25.03.2026 Bezirk: Spandau

    Ein Bundespolizist und eine Bundespolizistin kontrollierten laut eines Zeugenberichts anlasslos im Bahnhof Spandau die Papiere und Taschen eine schwarze Frau auf dem S-Bahnsteig, während weiße Menschen nicht kontrolliert wurden.

    Quelle: Koordinierung Berliner Register
  • Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt in Charlottenburg-Wilmersdorf

    25.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Nachmieter*innensuche fragte ein Vermieter die Mieterin nach Nachmieter*innenvorschlägen mit deutschen Pass, nach dem ihm eine geeignete Person vorgeschlagen wurde. Dies ist rassistisch, weil Menschen aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit pauschal auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt werden.

    Quelle: Meldung via Telefon
  • Rassistischer Angiff und Beleidigung am U-Bhf. Warschauer Straße

    25.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Schwarzer und ein weißer Mann gerieten lautstark miteinander in Streit, dessen Ursache unklar war. Passant*innen gingen dazwischen, drei bis vier Personen versuchten den weißen Mann zurückzuhalten, eine Person versuchte den Schwarzen Mann zu beruhigen. Die Männer näherten sich jedoch wieder und der weiße Mann schlug dem Schwarzen Mann in der Folge gegen den Kopf, worauf dieser sich leise verbal wehrte. Darauhin beleidigte der Mann ihn mit den Worten "Sch**ß N*****!", bevor er sich Richtung Bahn entfernte.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Schmiererei in Dahlem

    25.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Buslinie des X83 wurde an der Haltestelle Dahlem Dorf eine "NSU 2.0"-Schmiererei entdeckt. Mit der Unterschrift „NSU 2.0“ versandten Neonazis seit August 2018 Morddrohungen an bestimmte Empfänger*innen. Das Kürzel spielt auf die rechtsterroristische Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) und deren rassistische Morde an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuz-Schmiererei in Spandau

    24.03.2026 Bezirk: Spandau

    Im Koeltzepark wurden zwei nebeneinander geklebte und ein weiterer Aufkleber entdeckt, die aus einem extrem rechten Online-Versandhandel stammten. Auf einem war in Kombination mit einem daneben abgebildeten Reichsadler die antimuslimische, rassistische Aufschrift „Habibi-freie Zone – Hier wird Deutsch gesprochen!” zu lesen. Unter diesem Aufkleber befand sich ein weiterer Aufkleber in den Reichsfarben. Ein anderer Aufkleber zeigte zwei Reichsfahnen, einen Adler und ein Keltenkreuz mit der Aufschrift „Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß”.

    Darüber hinaus wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei auf einem Stromkasten in der Ackerstraße entdeckt.

    In der Schönwalder Straße wurde ein Aufkleber mit den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot entdeckt und entfernt.

    Außerdem wurden zwei antifeministische Aufkleber an verschiedenen Orten gefunden. Ein Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandhandel und wurde an der Ecke Golmer Straße/Fehrbelliner Straße entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift: „Gegen Gendern! Haltet unsere Sprache sauber!”. Er richtet sich gegen gendersensible Sprache und nimmt mit der Formulierung „Sprache sauber halten” Bezug auf die NS-Zeit. Ein weiterer Aufkleber, der in der Schönwalder Straße entdeckt wurde, stammte von der verschwörungsideologischen Kleinpartei „Die Basis“ und trug die Aufschrift „American Dream: Vom Tellerwäscher zum Millionär, German Dream: Vom Tellerwäscher zu Tellerwaschenden“. Die Aufschrift wertet gendergerechte bzw. genderneutrale Sprache ab.

    Quelle: Register Spandau, Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedenau entdeckt und entfernt

    24.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Kauschstr. Ecke Grazer Platz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Extrem rechte Sticker in Hakenfelde

    24.03.2026 Bezirk: Spandau

    In der Hugo-Cassier-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber bewarb die extrem rechte Veranstaltung "Gedenken Dresden" im Februar. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren.

    Quelle: Register Spandau
  • Neonazi-Propaganda und NS-Verherrlichung in Neu-Hohenschönhausen

    24.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein aus einem bekannten Neonazi-Versand stammender Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole "Antifa-freie Zone" mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen, symbolisierten nicht-binären Person, vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    An einer Bushaltestelle in der Straße 4 in der Siedlung Wartenberg wurden zudem Aufkleber aus einem Neonazi-Versand und NS-verherrlichende Schmierereien unter anderem in Form eines „Sieg Heil“ entdeckt. Auf den Motiven standen u.a. NS-verherrlichende, rassistische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie "Klagt nicht kämpft!" (in schwarz-weiß-rot), "Ku Klux Klan - White Power - Section Germany", "FCK BNT", "Good night left side" (mit Reichsflagge kombiniert), "Gott mit uns" (ebenfalls mit Reichsflagge kombiniert) und "Braun ist bunt genug".

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

    23.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Aus einem Auto heraus, das an der Ampel stand, beleidigte ein Mann einen anderen, der Kippa trug und am Adenauerplatz die Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Lewishamstraße überquerte, antisemitisch mit den Worten: "Scheiß Jude".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Drohung gegen Antifaschisten in Niederschöneweide

    23.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe eines Supermarktes in der Schnellerstr. entfernte ein Mann extrem rechte Aufkleber, als er von einer älteren Frau angesprochen wurde und diese ihm drohte ihn zuschlagen, wenn er so weitermachen würde.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Döner-Laden in der Ribnitzer Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen Antifaschismus gerichtete Parole "Antifa verbieten".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuze in Lichterfelde-West

    23.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Sporthalle in Lichterfelde wurden mehrere Hakenkreuze in einer Umkleide entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Niederschöneweide

    23.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Umfeld eines Supermarktes in der Schnellerstr. wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber enthielten LGBTIQ*-feindliche Inhalte. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude

    23.03.2026 Bezirk: Mitte

    Im Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Alt-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schöneicher Straße Ecke Konrad-Wolf-Straße wurde auf einem Stromkasten eine gegen Antifaschist*innen gerichtete Sprüherei in roter Farbe in Form einer "Fck Antifa"-Parole gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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