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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Beleidigung in Staaken

    06.04.2026 Bezirk: Spandau

    In der Heerstraße betrat eine junge Frau eine Tankstelle. Eine ältere Frau lief direkt auf die junge Frau zu und beleidigte sie rassistisch: „Ausländer machen alles kaputt. Sie haben mich mein Ostern nicht genießen lassen.“ und „Ausländer sind Ungeziefer.“

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Schriftzüge in Oberschöneweide

    06.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurde die Schriftzüge "DDD" und "444" entdeckt. Beide Codes stehen für die rassistische Parole "Deutschland den Deutschen".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Demonstration durch Mitte

    05.04.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Hauptbahnhof zog eine islamistische Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Auf der Demonstration wurden mehrfach antisemitische Parolen gerufen und antisemitische Schilder und Plakate gezeigt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der arabischen Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palestina ist arabisch" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Eine teilnehmende Person zeigte ein Schild, auf dem Israel als "Zionist Entity" bezeichnet wurde. Auf dem Schild wurde außerdem behauptet, die "zionistische Entität" und die USA hätten seit dem zweiten Weltkrieg 12 Millionen Menschen ermordet. Eine andere Person zeigte ein Schild, dem zum Boykott israelischer Waren aufgerufen und gefragt wurde, ob man noch bei "Kinder Killern" kaufe. Auf der Rückseite des Schilds war von "Kinder essenden Pädos" die Rede, die "Jesus nicht zurückbringen" würden. Beide Schilder spielten auf Ritualmordlegenden an. Eine andere Person zeigte ein Schild, dass behauptete Unicef würde sich vom Blut von Kindern ernähren und auf Gaza, den Iran und Jeffrey Epstein verwies. Ein andere Schild behauptete, dass die Welt von Menschen gelenkt würde, die Baal anbeten würden und Feinde von Jesus und der Menschheit seien. Das Schild zeigte eine Teufelsfigur, die ein Baby in den Armen hält.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" in Karlshorst

    05.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Karlshorst wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Motiv mit dem Slogan "Sport frei!" beinhaltete die Logos des "III. Wegs" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazistische Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    05.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden zwei Neonazi-Aufkleber mit der gegen Antifaschist*innen gerichteten Parole "Love animals, hate Antifa" gefunden und entfernt.

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde zudem auf einem Supermarktschild ein neonazistischer Aufkleber mit der rassistischen Parole "Asylbetrüger nicht willkommen" und ein "We Hate Antifa"-Aufkleber gemeldet.

    Auch in der Rostocker Straße wurden Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gemeldet. U.a. das Motiv "Achtung! Rechts vor Links" wurde an einer Kneipe gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Zahlencode im Weitlingkiez

    05.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße, Höhe Bushaltestelle Sophienstraße, wurde der Neonazicode "88" (steht für "Heil Hitler") in schwarzer Farbe auf einer Hauswand entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Parolen in Prenzlauer Berg

    04.04.2026 Bezirk: Pankow

    Während des Ostermarschs in der Kastanienallee wurden antisemitische Parolen wie „Kindermörder Israel“ und „There is only one state – Palestine 48“ („Es gibt nur einen Staat – Palästina 48“) gerufen.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechte Flyer in Charlottenburg

    04.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Nachbarschaftzentrum in Charlottenburg wurden Flyer entdeckt und entfernt, die für verschwörungsideologische, rechtspopulistische und extrem rechte Medienportale werben.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Homofeindliche Schmiererei und Hakenkreuz in Neu-Hohenschönhausen

    04.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Malchower See, in der Nähe des Fließgrabens, wurde eine homophobe Schmiererei in Form eines "Antifaggotarea"-Schriftzuges gemeldet.

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde auf dem Gehweg ein großes, in weißer Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. Dieses wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Angriff in Schöneberg-Nord

    04.04.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Zwei Männer sind in Schöneberg nach dem Verlassen einer Bar rassistisch beleidigt und attackiert worden. Zwei unbekannte Männer fragten die beiden 32-Jährigen in der Nacht zu Samstag in der Winterfeldtstraße, ob sie homosexuell seien und eine Schwulenbar kennen würden, wie die Polizei mitteilte. Die beiden 32-Jährigen verneinten – woraufhin sie aufgrund ihres Aussehens rassistisch beleidigt wurden.

    Danach kam es zu einem Angriff: Einer der Täter schlug in ihre Richtung, ein anderer trat ihnen gegen den Kopf. Die Angreifer flüchteten anschließend mit weiteren Personen. Einer der Männer erlitt eine Platzwunde, beide hatten Kopfschmerzen, verzichteten jedoch auf medizinische Behandlung. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und rassistischer Beleidigung.

    Quelle: Tagesspiegel und Polizeimeldung
  • Aufkleber von „Der III. Weg“ in Weißensee

    03.04.2026 Bezirk: Pankow

    Rund um die Hansastraße wurden etwa 30 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen unter anderem die Aufschriften „Deutsch bleiben statt Mainstream“ sowie „III. Weg – Berlin, Heimat, Tradition“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    03.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurden fünf Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    An der Kühltheke eines Supermarktes in der Kreuzung Edisonstr./ Rummelsburger Str. wurden vier Aufkleber mit der Aufschrift "patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Am Calisthenicspark im Volkspark Wuhlheide wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Zudem wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" sowie ein Bild des deutschen Reiches mit der Aufschrift "Deutschland" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Gedenktafel in Britz beschädigt

    03.04.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Hufeisensiedlung in Neukölln-Britz wurde eine Gedenktafel für das Zwangsarbeiter*innenlager in der Onkel-Bräsig-Straße beschädigt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz in Prenzlauer Berg

    03.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Hans-Otto-Straße wurde ein etwa 50 cm großes Hakenkreuz in den Lack eines geparkten Autos geritzt. Das Hakenkreuz wurde entfernt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Neonazistische Propaganda in Wartenberg

    03.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden verschiedene neonazistische Aufkleber gefunden und entfernt. Auf einem Motiv der Neonazi-Partei "Der III. Weg" wurde die rassistische Parole "Asylflut stoppen!" propagiert. Auf anderen Motiven eines bekannten Neonazi-Versandes wurde u.a. gegen politische Gegner*innen mit der Parole "Dumm, dümmer, Antifa" gehetzt, mit dem Slogan "Gender mich nicht voll!" gegen das Gendern polemisiert und ebenfalls rassistisch motiviert "Remigration" gefordert und ein angeblicher "Fachkräftemangel" im Bundestag beklagt - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Zahlencode und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    03.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße Ecke Rupprechtstraße wurde der neonazistische Zahlencode "88" in weißer Farbe auf einer Hauswand entdeckt.

    In der Robert-Uhrig-Straße Ecke Paul-Gesche-Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand "Hier wurde linker Müll überklebt" in Kombination mit einer Deutschlandflagge und einem Wehrmachtssoldaten.

    In der Egmontstraße wurden mehrere "FCK Grüne"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmierereien gegen Antifaschismus im Landschaftspark Herzberge

    03.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurden erneut gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmierereien enteckt. Auf einem der Gewächshäuser befand sich der neonazistische Zahlencode "1161". Einige Meter weiter befand sich eine "FCK Zecken"-Schmiererei. Und am Gewächshaus Richtung Friedhof wurde ein ebenfalls gegen Antifaschist*innen gerichteter, neonazistischer Buchstabencode in Form eines "AAFA" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    02.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Woldegker Straße Ecke Darguner Straße wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    In der Ernst-Barlachstraße wurde zudem ein antimuslimischer Aufkleber mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben!" mit darauf abgebildeten Muslim*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    02.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Fischerstraße zwischen Paul-Kalkbrenner-Sportfeld und Schlichtallee wurden knapp 40 Aufkleber der Fanszene des BFC Dynamo in Kombination mit extrem rechten Aufklebern gefunden und entfernt. Die Aufkleber stammen vermutlich von einem Fanmarsch der Fanszene des BFC Dynamo, welcher im Zusammenhang mit dem Halbfinale des Berliner Landespokals zwischen Sparta Lichtenberg und dem BFC Dynamo am 29.3.2026 stand. Auf den eindeutig extrem rechten Aufklebern waren gegen Antifaschismus gerichtete Parolen wie "Fck Antifa" und "Antifaverbot jetzt" und auch rassistische Slogans wie "Remigration" und "Talahons abschieben" zu lesen. Die meisten Aufkleber der Fanszene des BFC Dynamo stammten von der Gruppierung "Fraktion H".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    02.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Schnellerstr./ Flutstr. wurden drei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    In der Brückenstr. wurden weitere drei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    02.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Baustellenabsperrung am Elcknerplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Organisieren gegen Pädophilie Division H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in Baumschulenweg

    02.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Bank an der Haltestelle Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurden drei Hakenkreuze entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz-Schmiererei und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    02.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Vulkanstraße wurde ein in gelber Farbe auf einem Baum aufgemaltes Hakenkreuz gemeldet.

    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden mindestens zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber mit der Aufschrift "Fck Antifa" gemeldet. In einem Fall wurde der Aufkleber auf eine Gedenktafel für das "Revolutionsdenkmal" geklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazistischer Zahlencode in Staaken

    02.04.2026 Bezirk: Spandau

    An der Ecke Magistratsweg/Heerstraße wurde auf einer Paket-Zustellbox der neonazistische Zahlencode „1161“ entdeckt. Die Box wurde von beiden Seiten mit diesem Zahlencode beschmiert.

    Quelle: Bürger*innen Meldung
  • Rassistischer Schriftzug in Johannisthal

    02.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Köpenicker Str. wurde der rassistische Schriftzug "K*** raus mit den Viechern! 88" auf dem Gehweg entdeckt.

    In der Herweghstr. wurde ein anti-muslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Sticker am Südstern

    02.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Fahrstuhl der U7 am U-Bhf. Südstern wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Refugees not welcome" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    01.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straßen um die Mentelinstr. wurden acht Aufkleber gegen Antifaschist*innen und drei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Charlottenburg

    01.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Windscheidstraße wurde ein antimuslimisch rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Islamisierung? Nein danke" aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt und entfernt. Durch das Design des Aufklebers wurde der Islam mit Atomkraft verglichen und pauschal als Gefahr dargestellt.

    Zudem wurde an der Ecke Stuttgarter Platz ein Aushang entdeckt und entfernt, der für verschiedene verschwörungsideologische und extrem rechte Medien und Youtube-Kanäle warb.

    Quelle: Register CW
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    31.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Friedenhorster Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Motive richteten sich in mehreren Fällen gegen politische Gegner*innen. In einem Fall war ein durchgestrichenes Logo der Antifaschistischen Aktion zu sehen, in anderen Fällen Slogans wie "Linksextremismus stoppen" und "Mir stinken die Linken". In einem Fall war die rassistische Aussage ""Schwarz, rot, gold ist bunt genug!" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    31.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Obrikatstr. wurden neun Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt. In der Straße Kupferkamp wurden weitere zwei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    31.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurden sieben Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" sowie ein Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88" entdeckt und entfernt.

    In der Nalepastr. und der Wattstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und drei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    An Eingang zum Volkspark Wuhlheide gegenüber der Firlstr. wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" entdeckt.

    In der Tabbertstr. wurden fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    In der Helmholzstr. wurde ebenfalls ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    31.03.2026 Bezirk: Pankow

    An einer Ampel an der Ecke Granitzstraße/Kissingenstraße wurden drei Aufkleber entdeckt. Der erste stammt von einem extrem rechten Onlineversandhandel und zeigte die Farben Schwarz-Rot-Gold sowie den Slogan „Make Germany great again“. Der zweite trug die Aufschrift „FCK Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus), auf dem dritten stand der Slogan „Linke Terror stoppen“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude

    31.03.2026 Bezirk: Mitte

    Im Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Aufkleber in Hakenfelde

    31.03.2026 Bezirk: Spandau

    In der Rauchstraße wurde ein selbst gemachter Aufkleber mit der Aufschrift „Free From Hijab“ entdeckt. Er war auf ein Plakat für einen Hijab-Laden geklebt worden, der unter anderem Hijabs verkauft. Angesichts der rassistisch aufgeladenen Debatte über ein Kopftuchverbot in Deutschland und weil der Aufkleber gezielt an diesen Laden angebracht wurde, kann der Aufkleber als antimuslimisch rassistisch motiviert gesehen werden.

    Quelle: Register Spandau
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