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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    19.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Der Görlitzer Park war aufgrund des schönen Wetters gut besucht. Eine einzelne Schwarze Person saß auf einer Bank nahe dem Kinderbauernhof. Es war die einzige anwesende Schwarze Person in der Parkumgebung. Eine Gruppe von sieben Polizist*innen trat an die Person heran und durchsuchte sie ohne Anlass. Keine weitere Person wurde angesprochen oder kontrolliert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    19.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Ernst-Augustin-Str. und am S-Bahnhof Adlershof wurden jeweils ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.

    In der Radickestr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Berlin-Buch

    18.05.2026 Bezirk: Pankow

    In der Wiltbergstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Good Night Left Side“ entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Der Aufkleber zeigt eine Person, die einen roten Stern zerschlägt.

    An einer Bushaltestelle in Berlin-Buch wurde ein Aufkleber mit den Slogan "D3W" entdeckt und entfernt. Der Slogan ist ein Kürzel und steht für die extrem rechte Partei "Der III. Weg".

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber und Propagandaflyer in Neu-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    ​Im Briefkasten eines sozialen Trägers in der Ahrenshooper Straße wurde zudem ein mehrseitiger, professionell gedruckter Flyer aufgefunden, der das investigative Medienhaus Correctiv diffamiert, es der Lüge und Desinformation bezichtigt und eine angebliche gesteuerte Verflechtung zwischen Correctiv, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Alt-Bundeskanzler Olaf Scholz konstruiert.

    ​Der Flyer greift die Correctiv-Recherchen zum Potsdamer "Geheimtreffen" von Ende 2023/Anfang 2024 an, bei dem über den Plan einer massenhaften Vertreibung von Menschen mit Migrationsgeschichte ("Remigration") gesprochen wurde. Die Recherchen hatten eine große Protestwelle ausgelöst.

    Der Flyer kann einem extrem Rechten sowie rechtspopulistischen bis völkischen Spektrum zugeordnet werden und dient neben der Desinformation auch der Mobilisierung und der finanziellen Unterstützung der eigenen Plattform (integriertes Bestell- und Spendenformular).

    Auf den Frontscheiben eines Wahlkreisbüros in der Wustrower Straße wurden zudem 5 Aufkleber der Parteijugend "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") der neonazistischen Mutterpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf allen fünf Aufklebern stand die Parole einer aktuellen Kampagne der Neonazipartei unter dem Slogan "Unsere Alternative heißt Revolution - NRJ".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Die Linke Lichtenberg
  • Extrem rechte Propaganda in Britz

    18.05.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Buschkrug im Ortsteil Britz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Es handelte sich um einen Aufkleber mit der Aufschrift „Neuer Deutscher Standard“, der ein weißes, heterosexuelles Familienbild propagiert.

    Zudem wurden auf den Sitzgelegenheiten des Haltestellenhäuschens rassistische Schmierereien (K-Wort) gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    18.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen dem Bahnhof Rudow und der Zittauer Straße sind extrem rechte Aufkleber und Schmierereien gesichtet und entfernt worden. Neben einem Hakenkreuz an einem Laternenmast, wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ entdeckt und entfernt. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuze in Altglienicke

    18.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Grundschule im Ortsteil wurden drei Hakenkreuze an der Wand eines Besprechungsraumes entdeckt und zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuze, SS-Runen und antimuslimisch-rassistische Schmierereien in Staaken

    18.05.2026 Bezirk: Spandau

    An den Wänden verschiedener Hochhäuser an der Obstallee wurden Schmierereien mit Hakenkreuzen, SS-Runen und der Aufschrift „Hitler“ entdeckt. Darüber hinaus wurden Schmierereien mit antimuslimisch-rassistischen Aufschriften gesichtet, von denen einige einen Bezug zum Nahost-Konflikt hatten.

    Quelle: Bürger*innen Meldung
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Pöbelei gegen Antifaschist*innen in Spindlersfeld

    18.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurden drei Personen auf dem Vorplatz des S-Bahnhof Spindlersfeld von einem Mann, u.a. antifeministisch als "Fotze", beleidigt und später bedroht, nachdem sie verschiedene extrem rechte Aufkleber entfernt hatten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    18.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Radickestr. wurden ca. 20 rassistische Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Bedrohung an der Weberwiese

    18.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 20:10 Uhr wurde eine Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund von drei jungen Neonazis massiv beleidigt und bedroht. Die Neonazis äußerten den Jugendlichen gegenüber massive rassistische Beleidigungen (z. B. das K-Wort, "Ihr seid hoffentlich alle bald weg - wir helfen auch nach"). Ein queerer Jugendlicher wurde u. a. als "Schwuchtel" beleidigt. Zudem wurden den Jugendlichen verbal und durch gezeigte Fäuste Prügel angedroht. Die Situation wurde noch bedrohlicher, als ein Auto mit fünf weiteren Neonazis dazukam. Die Gruppe Jugendlicher machte daraufhin einen Umweg, um sich der Situation zu entziehen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in Supermarkt in Alt-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am 18. Mai 2026 kam es in der Kaufland-Filiale im Storchenhof-Center zu einem rassistischen Vorfall. Ein Mann beschimpfte eine Mutter, die in Begleitung ihrer drei Kinder unterwegs war, aus offensichtlich rassistischen Motiven. Er bezeichnete die als migrantisch gelesene Familie auf entmenschlichende Weise als „Viecher“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei auf der Warschauer Brücke

    18.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 13:35 Uhr brüllte ein ca. 40-jähriger Mann lauthals "Verpisst euch, ihr scheiß Ausländer!". Die meldende Person konnte nicht beobachten, ob der beleidigende Ausruf konkret an sich dort aufhaltende Menschen gerichtet wurde.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    18.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ein Mann lief vor der St-Michael-Kirche im Ortsteil Mitte entlang und schrie mehrfach: "Scheiß Araber, Scheiß Türken, Raus aus Deutschland, Scheiß Islamisten!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Baumschulenweg

    18.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Baumschulenweg wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    17.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kleingartenanlage "Am Adlergestell" wurde ein Aufkleber des extrem rechten Kampfsportevents "Kampf der Nibelungen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hitlergrüße und "Sieg Heil"-Rufe von BFC Dynamo-Fans in Alt-Lichtenberg

    17.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Aus einer Gruppe von fünf Männern wurden im Bereich des Bahnhofs Lichtenberg lautstark Parolen des Fußballclubs BFC Dynamo gerufen. Zudem zeigten Personen aus der Gruppe mutmaßlich den verbotenen Hitlergruß. Die Gruppe betrat anschließend einen dortigen Kiezshop.

    ​Kurze Zeit später stiegen die Männer in die Straßenbahnlinie M17 in Richtung Hohenschönhausen. Während der Fahrt riefen sie die verbotene nationalsozialistische Parole „Heil Hitler“. An der Haltestelle Hertzbergstraße/Siegfriedstraße verließ die Gruppe die Tram.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen
  • Mehrere antisemitische Plakate in der Admiralstraße und Umgebung

    17.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Admiralstraße und Umgebung wurden mehrere antisemitische Plakate entdeckt. Anlass war der gerade begangene Nakba-Gedenktag. Im Text war Geschichtsrevisionismus dargestellt und die Existenz des Staates Israel wurde in Frage gestellt. So beginnt die Erzählung 1948, die Bezeichnung des Staates Israel wird durchgängig in Anführungszeichen geschrieben und es ist die Rede vom "Besatzungsparlament".
    Zudem wurden am Kottbusser Damm und in unmittelbarer Nähe der Synagoge am Fraenkelufer mehrere Sticker mit der Aufschrift "Death to IDF" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistische Zahlencodes u.a. in Köpenick-Süd

    17.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten im Mayschweg wurde fünfmal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Auf einem Schild am Weg entlang des Müggelsee in der Nähe der Müggelseeperle wurde der Schriftzug "ZECKE VERRECKE!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber am Alexanderplatz

    16.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Straßenbahnhaltesstelle der M2 am Alexanderplatz wurden vier Aufkleber von extrem rechten Versandhandlungen gefunden: Einer stellte verschiedene deutschtümelnde Bildmotive mit dem Wort "Deutsch" in altdeutschem, viel im NS gebrauchtem Schrifttyp dar; drei warben für Kampfsport.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Wilmersdorf

    16.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem Weg am Fennsee in Wilmersdorf wurde eine große Hakenkreuz-Schmiererei an einem Baum entdeckt.

    Quelle: Meldung via Mail
  • Rassistische Beleidigungen in Niederschöneweide

    16.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend stand ein Mann am Nebeneingang des Schöneweidecenter und beleidigte Menschen rassistisch. Darauf angesprochen reagierte er aggressiv und beleidigend.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigung in Alt-Hohenschönhausen

    16.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Während die betroffenen Personen in der Werneuchener Straße im Auto saßen (vordere Fenster geöffnet), lief eine Frau vorbei. Sie beschimpfte die anwesenden Jugendlichen mit Migrationsgeschichte auf rassistische und entmenschlichende Weise als "Scheiß Viecher".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sozialchauvinistische Bedrohung in der S-Bahn in Mitte

    16.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Abend drohte in der S-Bahnlinie 3 zwischen Alexanderplatz und Hackeschem Markt ein vom Erscheinungsbild mutmaßlich extremer Rechter einem Verkäufer einer Obdachlosenzeitung verbal mit Gewalt, um ihm vom Verkauf seiner Zeitung abzuhalten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimisch rassistische Pöbelei in Buckow

    15.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Parkanlage am Ende vom Kolkrabenweg in Buckow wurden drei Frauen beim Spazieren von einer Frau rassistisch beleidigt. Die Frau beleidigte die kopftuchtragenden Frauen erst als "Nonnen" und unterstellte ihnen, sie würden Sozialleistungen beziehen. Außerdem forderte sie die Frauen auf, in "ihr Land" zurückzugehen und sagte, sie wären nicht eingeladen worden und sollten deshalb ausreisen. Die Betroffenen forderten die Frau auf, sie in Ruhe zu lassen und drohten mit einer Anzeige bei der Polizei.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Aufkleber in Berlin-Buch

    15.05.2026 Bezirk: Pankow

    An einem Discounter in der Wiltbergstraße wurden zwei Aufkleber mit Reichskriegsflaggen entdeckt. Die Aufkleber tragen die Aufschriften „Make Germany Great Again“ und „Deutschland, meine Heimat“.

    Quelle: Pankower Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    15.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen Sollmannweg und dem U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet und entfernt. Ein Aufkleber enthielt die Reichsfarben sowie den Schriftzug „Make Germany great again“. Ein weiterer rassistischer Aufkleber zeigte ein Flugzeug mit der Aufschrift "Remigration Air" und titelte "Deutschland endlich wieder sicher machen".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hitlergrüße im Weitlingkiez

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am späten Abend wurden zwei männlich gelesene Personen aus der extrem rechten Szene im Bereich Lichtenberg Mitte beobachtet. Die beiden Jugendlichen liefen über die Wönnichstraße in Richtung Bahnhof Lichtenberg. Dabei zeigten sie offen den in Deutschland verbotenen Hitlergruß. ​Gegen 23:10 Uhr liefen die beiden Personen zurück in die Margaretenstraße.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Mann in der Frankfurter Allee rassistisch beleidigt und angegriffen

    15.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Abend wurde in der Frankfurter Allee ein 39-Jähriger von einer Unbekannten rassistisch beleidigt und mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen. Die Frau flüchtete. Der Betroffene wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0561 vom 16.05.26
  • Rassistische Beleidigung und politische Bedrohung am S-Bahnhof Lichtenberg

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Lichtenberg kam es in einer Bahn der Linie S7 (Fahrtrichtung Ahrensfelde) zu einem rassistischen Vorfall:

    ​Eine männlich gelesene Person äußerte sich lautstark und aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen. Dabei fielen unter anderem die rassistischen Beleidigungen: „Scheiß krimineller Ausländer! Flieg nach Hause!“

    ​Zudem äußerte die Person eine politische Droh- und Einschüchterungskulisse mit den Worten: „Bald diktiert in Lichtenberg die AfD!“

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestrasse wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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