Rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch
In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.
In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.
An der Tramhaltestelle Prenzlauer Allee / Ostseestraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese hatte eine abstrakte Darstellung von Adolf Hitler.
In der Pasteurstraße Ecke Esmarchstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".
Im Schäfersteg wurde ein Aufkleber mit der "schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
Auf dem S-Bahnhof Landsberger Allee hielt ein Mann eine Frau mit Baby fest. Der Mann beleidigte die Frau antiziganistisch und rassistisch. Eine hinzukommende Person fragte, was passiert sei und teilte dem Mann mit, dass er die Frau nicht festhalten dürfe. Andere herumstehende Personen taten nichts.
An der Bushaltestelle Frühlingstr. wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Buschallee wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".
In der Lindenberger Straße sowie in der Elisabeth-Christinen-Straße wurden Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte nur den Parteinamen als Slogan. Auf einem anderen Aufkleber waren eine Frau, ein Mann und zwei Kinder abgebildet sowie das Parteilogo und das Logo von deren Jugendorganisation "NRJ".
In der Breite Straße Ecke Mühlenstraße sowie in der Mühlenstraße wurden Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Ossietzkystraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Görschstraße fanden Bewohner*innen eines Hauses Flyer der extrem rechten Partei "Der III. Weg" in ihren Briefkästen. Auf dem Flyer wurde ein Bezug von Migration und Kriminalität hergestellt. "Ausländer" wurden pauschal als Kriminelle dargestellt.
Die neonazistische Jugendorganisation „NRJ“ verteilte vor einem Gymnasium in der Görschstraße Flyer und betrieb dort einen Informationsstand.
Am Jugendcontainer im Park an der Schäferstege in Blankenburg wurden Tags der neonazistischen Jugendgruppe „Patriotische Deutsche Jugend“ (PDJ) angebracht. Zudem wurde am Eingang des Parks auf einem Schild der Schriftzug „Wir kommen wieder“ entdeckt.
In einem Briefkasten in der Blankenburger Straße wurde ein Flyer der neonazistischen Partei „Der Dritte Weg“ entdeckt.
In der Langhansstraße wurde das Kürzel "NRJ" entdeckt. Das Kürzel steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Diese ist die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg".
In der Blankenburger Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Kader oder Sympathisant*innen der extrem rechten Partei "Der III. Weg" verteilten vor einer Schule in Pankow-Zentrum Flyer.
In der Gustav-Adolf-Straße / Ecke Langhansstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ entdeckt und entfernt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
In der Berliner Straße / Ecke Eschengraben wurde an einer Wand die antimuslimisch-rassistische Schmiererei „Fuck Islam“ entdeckt.
In einer S-Bahn der Linie S41/42 zwischen den Stationen Greifswalder Straße und Landsberger Allee kam es zu einer rassistisch motivierten Pöbelei gegen zwei Straßenmusiker. Ein ca. 50 bis 60 Jahre alter weißer Mann, der ein alkoholisches Getränk mit sich führte, pöbelte die Musiker aufgrund ihrer vermeintlichen nichtdeutschen Herkunft verbal an und forderte sie auf, das Spielen einzustellen. Im weiteren Verlauf der Situation kam es zum gegenseitigen Schubsen. Die Situation dauerte an, als die meldende Person an der S-Bahnhaltestelle Landsberger Allee den Zug verließ.
Am S-Bahnhof Schönhauser Allee wurde ein Mann LGBTIQ*-feindlich beleidigt.
In der Wisbyer Straße wurde an dem Büro der Partei DIE LINKE ein LGBTIQ*feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte eine durchgestrichene Regenbogenfahne als Abbildung.
An der Bushaltestelle Granitzstraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt. Ebenso wurde ein weiterer Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt.
Am S- und U-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
Am S-/U-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.
In der Elisabeth-Christinen-Straße zwischen Blankenburger Straße und Rolandstraße wurden ca. zehn Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Antifa-Banden zerschlagen!", "Volkstod stoppen!" oder "Ausländergewalt stoppen! Massenabschiebung starten".
Darüber hinaus wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Ebenso wurde eine Schmiererei mit dem Zahlencode "1161" entdeckt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Am S-/U-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Großen Seestraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war der Slogan „Asylflut stoppen!“ zu lesen.
An einer Straßenlaterne in der Anton-Saefkow-Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker entdeckt. Darauf ist ein Bild zu sehen, auf dem Eltern einen Regenschirm mit einem christlichen Kreuz über sich und ihre Kinder halten, um sich symbolisch vor einer Pride-Flagge „zu schützen“.
Am Jugendcontainer in der Straße Schäferstege in Blankenburg wurden mehrere extreme rechte Schmierereien und Aufkleber entdeckt.
Bei den Schmierereien handelte es sich um die Schriftzüge „DPV“, „Deutsche Patrioten Voran“, „1161“ sowie „Antifa – die Hurensöhne“. Zudem wurden Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Deutsche Patrioten Voran“ mit Reichsadler entdeckt. Die Aufkleber wurden entfernt.
In der Berliner Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der James-Hobrecht-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "FCK Antifa" (=Scheiß Antifaschismus).
In der Berliner Allee beim Weißen See wurde ein blinder Mensch mit Stock von anderen Passant*innen überholt. Eine Person rempelt hierbei die Betroffene Person stark an, sodass die Betroffene Person stolpert, aber nicht hinfällt.
In der Bucher Chaussee wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Im Bus der Linie 350 in Richtung S-Bahnhof Karow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fck Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt.
An der Bushaltestelle Lohmestraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Vinetastraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Ein blinder Mensch mit Stock als Begleitung ging an der Ecke Buschallee/ Berliner Allee über die Straße auf die Seite zum Weißen See. Ein Fahrradfahrer wollte ihn von hinten auf dem Gehweg überholen, schubste den Betroffenen leicht. Als der Betroffene sich daraufhin verbal artikulierte, kam der Fahrradfahrer zurück und trat gegen den Stock.
An der Tramhaltestelle S Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Am Schaukasten der tivo*, einer Freizeiteinrichtung für Mädchen und junge FLINTA* in der Berliner Straße, wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Langhansstraße sowie Brauhausstraße Ecke Prenzlauer Promenade wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Amalienstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ (= „Anti-antifaschistische Aktion“) entdeckt und mit einem Aufkleber überklebt.
In der Blankenburger Straße wurde an einer Tischtennisplatte der Slogan "FCK 161" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt und unkenntlich gemacht.
In der Lychener Straße wurden Aufkleber gegen Antisemitismus so unkenntlich gemacht, dass jeweils nur das Wort "Antisemitismus" übrig blieb.
An der Bushaltestelle "S-Bahnhof Pankow/ Granitzstraße" wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Antifaschismus ist der neue Faschismus" entdeckt und entfernt. Darüber hinaus gab es ein Aufkleber mit dem Slogan "FCK Grüne".
In der Brehmstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.
In der Walter-Friedrich-Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Die wahre Krise ist das System“ entdeckt.
An der Fassade der Kulturbrauerei wurde die Schmiererei „FUCK ZIOS“ entdeckt.
Vor einer Schule in der Neumannstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammt von der niederländischen Neonazi-Gruppe „Wolvenrad“ und zeigt ein Hakenkreuz. Der andere stammt von der deutschen Neonazi-Partei „Der III. Weg“.
In der Wörtherstraße/Ecke Rykestraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der die Reichsfarben sowie den Schriftzug „Make Germany great again“ enthielt. Der Aufkleber stammte von einem extrem rechten Instagram-Account