Rassistischer Aufkleber in Niederschönhausen
An der Ecke Kreuzgraben / Beuthstraße wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der rassistischen Aufschrift „Abschieben schafft Wohnraum“ entdeckt und entfernt.
An der Ecke Kreuzgraben / Beuthstraße wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der rassistischen Aufschrift „Abschieben schafft Wohnraum“ entdeckt und entfernt.
Vor einem Bistro in der Hauptstraße wurde eine Personengruppe von etwa vier bis fünf Männern beleidigt und provoziert. Nachdem die Betroffenen die Männer zunächst ignoriert hatten, begannen diese, rechtsextreme und NS-verherrlichende Parolen gegen Personen zu skandieren.
Zudem wurde eine betroffene Person rassistisch beleidigt und mit dem N-Wort beschimpft. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden, entfernten sich die Betroffenen von der Gruppe. Beim Weggehen riefen die Männer ihnen außerdem zu, den „Dritten Weg“ zu wählen.
Ein 26-jähriger Mann wurde am Eingang des S-Bahnhofs Landsberger Allee von mehreren Personen angegriffen und verletzt. Zunächst sprach ihn ein unbekannter Mann an und fragte ihn nach einer Zigarette. Anschließend erkundigte sich der Mann nach der sexuellen Orientierung des 26-Jährigen. Nachdem dieser die Frage beantwortet hatte, schlug der Unbekannte ihm unvermittelt ins Gesicht.
Als der Betroffene zu Boden ging, kamen weitere Tatverdächtige hinzu. Sie entkleideten ihn teilweise und entwendeten seine Wertgegenstände. Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen.
Der 26-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde.
An der gesamten Glasfront der Geschäftsstelle der LINKEN Pankow in der Wisbyer Straße wurden mehrere Graffiti mit Symbolen und Parolen der extremen Rechten entdeckt. Darunter befanden sich ein Hakenkreuz sowie die Zahlenkombination „88“, die als Abkürzung für „Heil Hitler“ verwendet wird, und „HH“, ebenfalls eine Abkürzung für „Heil Hitler“. Zudem wurde die Abkürzung „SS“ angebracht, die auf die nationalsozialistische Schutzstaffel verweist. Weiterhin wurde der Schriftzug „Fickt euch“ angebracht.
In der Damerowstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen Antifaschismus und trug den Slogan „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“.
In Blankenburg, im und am Jugendcontainer im Schäferstege Park, wurden zwei Hakenkreuze sowie eine "Schwarze Sonne" entdeckt.
Am S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Auf der Prenzlauer Promenade wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Partei"Der III. Weg" bzw. ihrer Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") entdeckt. Auf den Motiven stand die Parole "Sport frei".
An einer Hauswand in der Streustraße wurden mehrfach großflächige Schmierereien mit der Aufschrift „124“ entdeckt. Die Zahl wird in der extrem rechten Szene als Bezug auf die Parole „Ausländerbefreites Deutschland“ verwendet. Die Schmierereien wurden mehrfach nebeneinander an die Hauswand gesprüht.
Ein 17-Jähriger wurde in der Kavalierstraße in Pankow von einer Person von hinten angegriffen und zu Boden geschlagen. Dabei wurde er homophob beleidigt und erlitt Kopfverletzungen. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
In der Roelckestraße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan „Hart.Sauber.Gesund." wurde ein Telegram-Kanal beworben.
An der Ecke Prenzlauer Allee/Ostseestraße in Prenzlauer Berg wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „Ehre, Stolz, Vaterland“ entdeckt. Die Parole verwendet nationalistische Begriffe und verherrlicht ein völkisch-nationales Verständnis von Zugehörigkeit. Sie ist daher der extremen Rechten zuzuordnen.
Im und am Jugendcontainer im Schäferstege Park, wurden mehrere Hakenkreuze, SS-Zeichen und die Abkürzung DPV „Deutsche Patrioten voran“ entdeckt.
Am S-Bahnhof Storkower Straße wurde ein Aufkleber der extrem Rechten mit der Aufschrift "Wir sind die Jugend ohne Migrationshintergrund" entdeckt.
In der Florastraße in Pankow wurde ein Wahlplakat der Partei Die Linke mit der Schmiererei „Linke Faschos“ beschriftet.
Ein Mann beleidigte in Pankow einen Jugendlichen rassistisch und bedrohte einen Zeugen mit Gewalt.
Auf der Schönhauser Allee, Ecke Kopenhagener Straße, wurde auf einem Papierkorb, mit einem Pfeil in Richtung der Öffnung, die Schmiererei „Zio-Nazis“ entdeckt. Die Bezeichnung „Zios“ bzw. „Zionisten“ wird häufig als Chiffre für Juden & Jüdinnen verwendet. Durch die Bezeichnung „Zio-Nazis“ wird zudem ein NS-verharmlosender Zusammenhang zwischen Juden & Jüdinnen und dem Nationalsozialismus hergestellt.
An der Ecke Wackenbergstraße / Dietzgenstraße wurde an einem Laternenpfahl ein blauer Aufkleber mit einer Deutschlandflagge und der Darstellung einer blonden, weißen Frau gefunden. Der Aufkleber trägt die Aufschrift „Linksextremismus stoppen“.
Am S-Bahnhof Bornholmer Straße wurde eine Person von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen im Vorbeigehen in aggressiver Weise als „Schwuchtel“ bezeichnet.
Am Antonplatz wurde eine Mutter mit ihren zwei Töchtern von einer älteren Frau rassistisch angefeindet. Die Frau beleidigte die jüngere Tochter und mischte sich in die Erziehung der Kinder ein. Im anschließenden Streit äußerte der männliche Begleiter der Frau rassistische und ausgrenzende Aussagen gegenüber der Familie. Eine weitere Mutter, die sich mit der Betroffenen solidarisierte, wurde ebenfalls verbal angegriffen. Die betroffene Mutter und ihre Kinder verließen daraufhin den Ort.
In der Schönhauser Allee wurde eine Schmiererei mit dem Slogan „Pali-Nazi F'off“ entdeckt. Der Slogan setzt Palästinenser*innen oder deren Unterstützer*innen mit Nazis gleich und wurde aus dem Grund als rassistisch gewertet.
In der Roelckestraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local Anti-Antifa" gefunden. Darauf waren durchgestrichene Symbole für die Antifaschistische Aktion, Black Lives Matter und Anarchie abgebildet.
An der Kreuzung Berliner Allee/Rennbahnstraße gegenüber dem Polizeiabschnitt, wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „FCK Antifa“ (=Scheiss Antifaschismus) gefunden. Der Aufkleber wurde entfernt.
In der S-Bahn kam es im Bezirk Pankow von einer Person zu Beleidigungen von vermeintlichen Politischen Gegner*in. Ebenso wurden extrem rechte Parolen wie "Sieg Heil", "Heil Hitler" und ähnliches geäußert.
Im Briefkasten des Nachbarschaftszentrums Amtshaus Buchholz wurden zwei extrem rechte Flyer mit Bezug auf Rudolf Heß aufgefunden. Einer der Flyer trägt die Aufschrift „Rudolf Heß – Märtyrer des Friedens“ und glorifiziert Heß als vermeintlichen Friedensstifter. Ein weiterer Flyer behauptet, Heß sei 1941 nach England geflogen, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden, und bezeichnet seine anschließende Inhaftierung als „Folterhaft“ sowie seinen Tod als „ungeklärt“.
Die Darstellung von Rudolf Heß als „Märtyrer des Friedens“ ist ein etabliertes Motiv der neonazistischen Szene und dient der nachträglichen Verklärung und Rehabilitierung einer zentralen Figur des Nationalsozialismus.
Am Eingang zum Naturschutzgebiet Karower Teiche wurde eine Schmiererei mit dem Code „1161“ und dem Schriftzug „Anti-Antifa“ entdeckt. Die Schmiererei war zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht entfernt.
In der Sulzfelder Str wurde ein Aufkleber mit der Parole „Islamisierung? Nein danke“ entdeckt und entfernt. Die Parole stellt muslimisches Leben und die gesellschaftliche Teilhabe von Muslim*innen als Bedrohung dar.
An einer Mülltonne bei der Bushaltestelle in der Möserstraße in Richtung S Karow wurde ein Sticker mit der Aufschrift „HEIMAT FREIHEIT TRADITION – Aktiv.Berlin“ festgestellt. Die Parole „Heimat, Freiheit, Tradition“ wird im extrem rechten Spektrum verwendet und steht für völkisch-nationalistische Vorstellungen.
Außerdem wurde ein Sticker mit der Aufschrift „Defend like it’s VIENNA 1683“ auf einem SPD-Wahlplakat angebracht. Die Jahreszahl 1683 bezieht sich auf die Zweite Wiener Türkenbelagerung und die Schlacht am Kahlenberg, bei der das osmanische Heer vor Wien zurückgeschlagen wurde. In extrem rechten, insbesondere identitären Kreisen, wird dieses historische Ereignis als Symbol für die vermeintliche Verteidigung Europas bzw. des „Abendlandes“ gegen eine als äußere Bedrohung dargestellte muslimische Bevölkerung instrumentalisiert. Die Aufschrift „Defend like it’s Vienna 1683“ knüpft damit an ein antimuslimisches und geschichtsrevisionistisch aufgeladenes Narrativ an.
In der Winsstraße wurde auf einem Wahlplakat von der Partei "Volt" ein Hakenkreuz entdeckt.
Das Hakenkreuz wurde vorerst mit einem Sticker überklebt.
Im Bezirk Pankow wurde ein Paar rassistisch beleidigt.
Am Rathaus Pankow wurde auf einem Wahlplakat der Bürgermeisterinkandidatin der Partei DIE LINKE eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt. Der abgebildeten Politikerin wurde ein sogenannter „Hitlerbart“ ins Gesicht gemalt.
In der Kothildestraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Karow wurde ein Aufkleber der "JN - Junge Nationalisten" entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Jugend will Perspektive".
In Weißensee wurde eine weitere Schmiererei der "Nationalrevolutionären Jugend (NRJ)", der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", entdeckt. Die Schmiererei trug den Schriftzug „NRJ-Area“.
Im Schloßpark wurde auf einer Parkbank der Zahlencode "161" (=Antifaschismus) mit drei Hakenkreuzen übermalt. Daneben wurde der Slogan "Anti-Antifa" geschmiert.
Auf einer anderen Parkbank wurde der Slogan "kill all antifas" sowie der Zahlencode "1161" geschmiert. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
In Briefkästen in Pankow-Zentrum wurden Flyer von der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt.
Eine Gruppe von drei etwa 12-jährigen Jungen attackierte im Sommerbad Pankow zwei gleichaltrige Jungen, die als BIPoC wahrgenommen wurden, verbal und versuchte, sie zu provozieren. Sie spritzten die Jungen wiederholt mit Wasser an, machten animalische Laute und stellten aggressive und rassistisch konnotierte Fragen zu ihrer Herkunft. Dabei forderten sie die Jungen sinngemäß auf, in ein arabisches Land zurückzugehen. Als einer der betroffenen Jungen sie aufforderte, sich nicht rassistisch zu äußern, wiesen sie dies zurück und bestritten den rassistischen Charakter ihres Verhaltens.
Eine anwesende Person forderte die Jungen auf, ihr Verhalten zu beenden. Daraufhin äußerte einer der Jungen, dass seine Mutter ihm den Kontakt zu Linken verboten habe. Später sprach einer der Jungen die Person erneut an und verwendete eine Zahl, die als rechtsextremer Code verstanden werden kann, um seine politische Gesinnung anzudeuten.
Die anwesende Person informierte anschließend die Aufsicht des Sommerbads über den Vorfall und beschrieb die beteiligten Jungen. Eine Aufsichtsperson konnte die Gruppe unmittelbar zuordnen.
An der Kreuzung Brennerstraße Ecke Brixener Straße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration ... bevor es zu spät ist!" entdeckt und entfernt.
Eine Person wurde während einer Open-Air-Veranstaltung auf der Toilette eines Clubs in Prenzlauer Berg transfeindlich diskriminiert. Eine mitarbeitende Person pöbelte die betroffene Person an und verwies sie der Toilette. Dabei bezog sie auch umstehende Personen in die Situation ein und behauptete, die betroffene Person gehöre dort nicht hin. Die betroffene Person wurde wiederholt unterbrochen und konnte ihre Sichtweise nicht schildern. Auch Gesprächsversuche mit umstehenden Personen wurden von der mitarbeitenden Person abgeblockt bzw. nicht zugelassen.
Vor dem Rathauscenter Pankow sowie in der Breite Straße wurden Wahlplakate der SPD und Bündnis 90/ Die Grünen sowie eine Werbeplakat des "Berlin circus festivals" jeweils mit einem Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ versehen.
Vor der Geflüchtetenunterkunft in der Diesterwegstraße wurde auf der Straße ein Graffiti mit dem Schriftzug „Remigration“ entdeckt.
In der Greifswalder Straße verfolgte ein weißer Mann mit blauem T-Shirt und einem schwarzen Hund (Rottweiler) eine nicht weiße Person. Dabei rief er der Person wiederholt laut homophobe und rassistische Beleidigungen hinterher und forderte sie auf, stehen zu bleiben.
Eine anwesende Person hörte die lauten Rufe und versuchte zu intervenieren. Daraufhin bedrohte der Mann die intervenierende Person in Anwesenheit von drei weiteren Passant*innen mit dem Tod und äußerte sich zudem abwertend und drohend gegenüber deren Mutter. Auch die intervenierende Person wurde homophob beleidigt.
Die verfolgte Person nutzte die Situation, um sich zu entfernen. Als der Mann bemerkte, dass mehrere Personen anwesend waren, beendete er die Verfolgung und entfernte sich ebenfalls.
Die verfolgte Person berichtete, dass es bereits das dritte Mal gewesen sei, dass derselbe Mann sie mit seinem Hund verfolgt habe.
An der Kreuzung Gartenstraße Ecke Else-Jahn-Straße wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan " Antifa-freie Zone" und "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen".
An der Kreuzung Granitzstraße Ecke Kissingenstraße wurde ein Großplakat von DIE LINKE mit dem Slogan "Linksfaschisten" beschmiert.
Zwei Regenbogenflaggen wurden von einer Bar in Prenzlauer Berg entwendet. Der Betreiber beobachtete gegen 3:50 Uhr einen Mann dabei, wie dieser die an der Fensterfront befestigten Flaggen abriss und anschließend in Richtung U-Bahnhof Eberswalder Straße flüchtete.
In der Meyerheimstraße wurden auf einem Wahlplakat der SPD mehrere rechte Aufkleber angebracht. Der Aufkleber hatte den Slogan „Illegale nach Hause Chicken“ zu lesen. Auf dem Aufkleber war die Abbildung eines Huhns in einem Flugzeug zusehen.
Durch den Aufkleber wurde eine ausgrenzende und menschenfeindliche Botschaft gegen Menschen verbreitet und die Forderung nach ihrer Abschiebung bzw. Ausweisung transportiert.
In der Trelleborger Straße wurden auf Wahlplakate von der Partei DIE LINKE Hakenkreuze gemalt.
Am Stadion Buschallee in Weißensee wurden am rechten Rand des Eingangsbereichs vor dem hinteren Tor ein Hakenkreuz sowie eine Schmiererei der“ Nationalrevolutionären Jugend“ (NRJ) entdeckt. Die „NRJ“ ist die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
Die Schmiererei trägt die Aufschrift „NRJ area“. Die Bezeichnung kann als territoriale Markierung verstanden werden, mit der die "NRJ" den Ort symbolisch als eigenen Bereich bzw. als Ort ihrer Präsenz kennzeichnet. Die Kombination aus dem Kürzel der Organisation und dem englischen Begriff „area“ vermittelt dabei den Anspruch, den betreffenden Ort als zur "NRJ" gehörig bzw. von ihr beansprucht darzustellen.
An der Tram-Haltestelle S-/U-Bahnhof Pankow wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese hatten u.a. die Slogan "FCK GRN" (=Fuck Grüne) oder "Gegen den Linksterror". Ein weiterer Aufkleber hatte den Slogan "Make germany great again".
In der Gartenstraße wurden verschiedenste extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Eine Vielzahl richtete sich gegen Antifaschismus und linke. Diese hatten u.a. zum Slogan "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" und "Antifa-freie Zone". Andere Aufkleber richteten sich gegen Geflüchtete und hatten u.a. als Slogan "Remigration" oder "Bitte flüchten sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen!"