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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Antifeministischer Aufkleber in Britz

    18.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Parchimer Allee in Britz wurde ein antifeministischer Sticker gemeldet. Dieser titelte "gender mich nicht voll" und stammt aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Schriftzüge in Nord-Neukölln

    18.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Glasower Straße in Nord-Neukölln wurden zwei rassistische und antimuslimische Schriftzüge entdeckt. Neben "Drecks Ramadan" wurde dort "Türken sind Opfer" geschmiert.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuze in Nord-Neukölln

    17.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Pflügerstraße wurden auf mehreren Betonhockern vor einem Schulgelände Hakenkreuze entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische Propaganda in Neukölln

    15.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Pannierstraße wurden Schmierereien entdeckt, darunter die Zeichnung „[Davidstern] = 666“. Durch die Zahlenreihe "666" in Verbindung mit einem Davidstern werden Jüd*innen mit dem Teufel in Verbindung gebracht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Hakenkreuz in Britz

    15.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Parchimer Allee in Britz wurde in die Glasscheibe des Fahrstuhls ein Hakenkreuz geritzt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Bedrohung in Neukölln

    13.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln hat sich eine rassistische Bedrohung zugetragen. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum des Vorfalles geändert. Es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Aufkleber in Britz

    13.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Parchimer Allee in Britz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels mit der Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichende Pöbelei in Nord-Neukölln

    12.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Emser Straße in Nord-Neukölln kam es zu einer NS-verherrlichenden Pöbelei. Ein vermutlich alkoholisierter Mann habe laut "Heil Hitler" gerufen, nachdem dieser aufgrund vorangegangener Pöbeleien aus einem Café geflogen sei.

    Quelle: Tagesspiegel vom 13.03.2025, Polizeimeldung vom 13.03.2025 (Nr. 0654)
  • Rassistischer Aufkleber in Neukölln

    12.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Dieser propagierte „Refugees Not Welcome. Bring your families home!“. Im Hintergrund war eine "Schwarze Sonne" sowie die Reichsflagge zu sehen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Aufkleber mit NS-Symbolik in Neukölln

    10.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Bruno-Bauer-Straße wurde ein Aufkleber des "Asow Regiments" in der Fassung vor 2015 entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildet sowohl eine "Schwarze Sonne" als auch eine "Wolfsangel" ab.

    Quelle: Register Neukölln
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    10.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In einem Lokal in der Sonnenallee wurde ein Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation angegriffen. Der Betroffene wurde von einem unbekannten Mann gefragt, ob er schwul sei. Anschließend machte der unbekannte Mann eine homofeindliche Äußerung. Als der Betroffene die Frage verneinte, soll sich der Mann erst abgewandt und dann plötzlich mit einem Reizgasspray angegriffen haben. Dabei wurde eine danebensitzende ältere Person verletzt. Der Angreifer schlug dem Mann außerdem ins Gesicht und floh daraufhin.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram, Polizeimeldung vom 10.03.2025 (Nr. 0622)
  • Antisemitische Propaganda in Neukölln

    09.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Weichselstraße wurde der Schriftzug „Death to Benjamin Netenyahu! Burn in ISRA(Hell!)“ mit Zeichnungen von Flammen an einer Hauswand entdeckt.

    Durch diese Wortzusammensetzung wird Israel nicht sachlich kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die Darstellung knüpft an ein altes antijüdisches Stereotyp an, das Jüdinnen*Juden mit dem Teufel in Verbindung bringt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antifeministische Propaganda in Neukölln

    07.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Werbeschild für einen Job in einer Kita wurde die Endung "*in" durchgestrichen. Antifeminismus ist eine Gegnerschaft zu feministischen Emanzipationsbestrebungen und richtet sich beispielsweise gegen geschlechtergerechte Sprache.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Britz

    05.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bahnhof Parchimer Allee wurde an einem Fahrkartenautomaten ein Sticker eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuzschmiererei in Nord-Neukölln

    03.03.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Oderstraße in Nord-Neukölln wurde auf den Gehweg vor einem Café eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt. Das Schaufenster des Cafés wurde ebenfalls mit Farbe beschmiert.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antimuslimischer Rassismus in Nord-Neukölln

    01.03.2025 Bezirk: Neukölln

    Eine Moschee in der Richardstraße in Nord-Neukölln hat ein Drohschreiben mit antimuslimischen Inhalten erhalten. Außerdem lag dem Brief ein USB-Stick bei, auf dem antimuslimische Karikaturen sowie Gewaltaufrufe gegen Muslim*innen waren.

    Quelle: Tagesspiegel vom 03.03.2025, RBB24 vom 03.03.2025
  • Neonazistischer Zahlencode in Rudow

    28.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Entlang des Rad- und Fußweges, zwischen der Autobahn und dem Teltowkanal, in der Nähe der Rudower Straße, wurde auf einer Mauer der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Propaganda in Britz

    24.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um die Paster-Behrens-Straße in Britz wurden mehrere extrem rechte und rassistische Sticker entdeckt. Diese propagierten beispielsweise "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus". Ein weiterer Aufkleber war von der "Identitären Bewegung" und trug neben der Abbildung eines Flugzeuges die Aufschrift "Genug jetzt! Re-Migration statt Asylwahn".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Neukölln

    17.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um die Naumburger Straße in Nord-Neukölln wurden mehrere (ca. 10) Sticker entdeckt und entfernt, die sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Zudem wurde an einem Mülleimer der neonazistische Zahlencode "1161" gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Nord-Neukölln

    14.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Ein Paar wurde aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation von einer Gruppe Jugendlicher beleidigt und bedroht. Die Betroffenen liefen die Weichselstraße in Richtung Sonnenallee hinunter, als circa 8-10 junge Männer auf sie zutraten und sie als "schwul" betitelten. Das Paar lief weiter und versuchte, der Gruppe keine Beachtung zu schenken. Die Jugendlichen liefen ihnen hinterher und warfen dabei mit harten Schneebällen nach dem Paar. Dabei machten sie queerfeindliche Beleidigungen und drohten mit den Worten "Wir löschen euch alle aus". Es gelang dem Paar davonzulaufen, ohne von einem Schneeball getroffen zu werden.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antimuslimisch rassistische Beleidigung in Neukölln

    10.02.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Neuköllner Schule werden Schüler*innen durch Lehrpersonal antimuslimisch rassistisch beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    07.02.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des Selgenauer Wegs, Neudecker Wegs und der Köpenicker Straße wurden erneut zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und restlos entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Rassistische Aufkleber in Britz

    06.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Weg zum Parkfriedhof Neukölln im Ortsteil Britz wurden erneut mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und unkenntlich gemacht. Ein Aufkleber trug beispielsweise die Aufschrift "Kriminelle Ausländer raus!".

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Aufkleber und Schmierereien in Rudow

    05.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Selgenauer Weg, den Neudecker Weg und die Köpenicker Straße in Rudow wurden 28 neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese entstammten größtenteils einem extrem rechten Onlineversandhandels und titelten beispielsweise "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!". Außerdem waren darunter Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg".

    In Alt-Rudow wurde darüber hinaus ein Hakenkreuz an einem Verteilerkasten gesichtet und unkenntlich gemacht. Neben dem U-Bahneingang wurde zudem zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und übersprayed. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Antisemitische Schmierereien an Wahlkreisbüro in Gropiusstadt

    04.02.2025 Bezirk: Neukölln

    An einem Wahlkreisbüro der SPD in der Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden antisemitische und NS-relativierende Schmierereien entdeckt. Darunter war ein rotes Dreieck. Dieses gilt als Kennzeichen der Terrororganisation Hamas und wird seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 vermehrt für die Markierung potenzieller Angriffsziele benutzt.

    Quelle: Tagesspiegel vom 05.02.2025, Polizeimeldung vom 05.02.2025 (Nr. 0323)
  • Erneut neonazistischer Zahlencode in Rudow

    04.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Am U-Bahnhof Rudow wurde erneut der neonazistische Zahlencode "1161" in roter Farbe geschmiert. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitische Schmiererei in der Emser Straße

    03.02.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Emser Straße in Nord-Neukölln wurde eine antisemitische Schmiererei mit der Aufschrift "Fuck Juice" entdeckt. Das Wort "Juice" dient hierbei als Chiffre für "Jews" (=Jüdinnen*Juden). Die Schmiererei wurde inzwischen entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
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