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Register Charlottenburg-Wilmersdorf

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Vorfalls-Chronik


  • Transfeindliche Beleidigung in Charlottenburg

    05.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine 44-jährige Frau wurde am Abend in einem Einkaufszentrum in der Tauentzienstraße von drei Jugendlichen transfeindlich beleidigt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2507 vom 06.12.2024
  • Antifeministische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

    04.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Franz-Conelesen-Weg wurde am Wochenende erneut eine Bank des Projekts "Rote Bänke" beschädigt. Aus der Aufschrift "keine Gewalt gegen Frauen" wurde "Gewalt gegen Frauen" durch Schmierereien und Einritzungen gemacht. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.

    Die roten Bänke sollen im Bezirk ein sichtbares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen, das Thema aus der Tabuzone holen und die Gesellschaft sensibilisieren.

    Quelle: Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Beitrag mit rassistischen Bezügen in der BVV

    28.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der BVV (Bezirksverordnetenversammlung) wurde ein Antrag der AfD-Fraktion zum Thema „Jetzt Asylnotstand ausrufen!“ besprochen. Der Antrag kann als rassistisch verstanden werden, da er eine diskriminierende und menschenfeindliche Haltung gegenüber Asylsuchenden und Migrant*innen fördert. Asylsuchende werden pauschal mit Kriminalität, Ordnungswidrigkeiten und Unsicherheit in Verbindung gebracht. Die Forderung, Straftaten und "Sicherheitsgefühl" im Umfeld von Unterkünften speziell für Geflüchtete zu dokumentieren, suggeriert, dass diese Gruppen eine besondere Bedrohung darstellen – ohne objektive Beweise. Das ist eine rassistische Stereotypisierung, die Ängste schürt und Vorurteile verstärkt.

    Quelle: Livestream BVV 28.11.2024
  • Transfeindliche Anfrage in der Bezirksverodnetenversammlung

    28.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf stellte ein Mitglied der AfD-Fraktion eine mündliche Anfrage anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen. In der Anfrage wurden zahlreiche Aussagen verbreitet, die als diskriminierende Diffamierungen über trans Frauen verstanden werden können. Die Fraktion der SPD verließ daraufhin aus Protest den Saal. Anschließend erklärte ein Bezirksverordneter der SPD-Fraktion, die mündliche Anfrage sei "zutiefst menschenverachtend und diskriminierend" und "nicht mit den Werten dieser BVV vereinbar".

    Quelle: BVV-DS 0990/6 vom 28.11.2024, Livestream BVV 28..11.2024, Koordinierung der Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber in Wilmersdorf

    27.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Umgebung des U-Bahnhofs Spichernstraße wurden mehrere extrem rechte, rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die die sogenannte "Remigration" oder die Abschiebung von "Talahons" forderten. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Mittlerweile wird er häufig genutzt, um rassistische Vorurteile zu bündeln. Alle Sticker stammen aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassismus bei Anwohner*innenversammlung in Westend

    26.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Anwohner*innenversammlung in Westend zur für 2026 geplanten Geflüchtetenunterkunft in der Soorstraße/Westend kam es zu einer Äußerung, die als rassistisch eingeordnet werden kann. So wurde aus dem Publikum gefragt, ob sichergestellt werden könne, dass "nicht nur arabische Männer" in die Soorstraße ziehen, sondern "vor allem Ukrainerinnen". Durch diese Frage wird deutlich, dass Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Religion unterschiedlich bewertet werden.

    Quelle: Tagesspiegel vom 29.11.24, Berliner Morgenpost vom 27.11.24, Bürger*innenmeldung
  • Rassistische und homofeindliche Beleidigungen in Charlottenburg

    24.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Fritschestraße wurden gegen 18:00 Uhr ein 37-jähriger Mann und seine 36-jährige Partnerin rassistisch und homofeindlich angepöbelt. Es kam zu einer Rangelei zwischen dem Mann und dem Pöbler. Auch nachdem die Polizei eingetroffen war, machte der Mann weiter rassistische Kommentare und beleidigte auch eine Polizistin rassistisch.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2411 vom 25.11.2024
  • AfD-Infostand in Schmargendorf

    23.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Breite Straße Ecke Berkaer Straße neben einem Supermarkt veranstaltete die AfD einen Infostand. Dort wurde die AfD-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe Herbst/Winter 2024 verteilt. In der Zeitung werden Aussagen verbreitet, die als rassistisch gewertet werden können. So werden beispielsweise Migrant*innen mit Kriminalität in Verbindung gebracht.

    Quelle: Register CW
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Charlottenburg

    22.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einer Kundgebung vor der Technischen Universität (TU) Berlin kam es zu Rufen der antisemitischen Parole "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten". Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Register CW
  • NS-verherrlichende Beleidigung in Schmargendorf

    20.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Bus der Linie 110 Richtung am Wilden Eber wurde gegen 15:00 Uhr eine 31-jährige Frau auf NS-verherrlichende Art und Weise bedroht. Sie hatte zunächst ein Gespräch zwischen einer 59 Jahre alten Frau und ihrem 58-jährigen Begleiter mitbekommen, in dem die beiden sich homofeindlich äußerten. Daraufhin wollte die 31-Jährige das Gespräch mit ihrem Handy filmen. Als die 59-Jährige darauf aufmerksam wurde, beschimpfte sie die Frau und zeigte ihr den Mittelfinger. Die 59-Jährige sagte sie würde die AfD wählen und beleidigte die 31-Jährige mit den Worten "Ab ins KZ!".

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2388 vom 21.11.2024
  • Antiziganistische Diskriminierung im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf

    19.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsicherenden Leistungen statt. Aus Sicht des Betroffenen handelte die Behörde antiziganistisch und es kam nicht zu einer fairen und gleichberechtigten Antragsprüfung durch die Behörde. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • LGBTIQ*-feindlicher Sticker in Charlottenburg

    17.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße in Charlottenburg wurde ein Aufkleber einer verschwörungsideolgischen Gruppe gefunden, der LGBTIQ*-feindliche Inhalte enthielt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitische Beleidigungen in Charlottenburg

    16.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Joachimsthaler Straße gingen mehrere Teilnehmende einer vorher stattgefundenden pro-palästinensischen Demonstration in eine Filiale einer Kaffeehauskette und riefen laut "You are supporting genocide!" und weitere antisemitische Parolen wie "Kinderblut! [...] Fuck Juden! Free Palestine! Fuck you Israel! Boykott Israel!" Mitarbeitende der Kaffeehauskette verwiesen die Personen der Filiale.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Antisemitische Demonstration in Charlottenburg

    16.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Demonstration unter dem Motto „Solidarität mit Palästina, Stoppt den Gaza Genozid, Keine Waffen für Israel, Stoppt den Krieg“, die an der Ecke Wilmersdorfer Straße/Kantstraße startete, kam es zu zahlreichen antisemitischen Vorfällen. An der Demonstration nahmen in der Spitze 500 Personen teil. Mehrfach wurden israelbezogene, antisemitische Sprechchöre gerufen, wie "From the river to the sea, palestine will be free", "Yallah, yallah Intifada" oder "Kindermörder Israel". Zudem riefen Demonstrant*innen mehrfach den Namen des Hamasterroristen Sinwar. Teilnehmende einer Gegendemonstration am Savignyplatz wurden beleidigt und angefeindet. Mehrere Demonstrant*innen der pro-palästinensischen Demonstration zeigten 7 Finger in in Richtung der Gegendemonstrant*innen. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine Anspielung auf den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Rassistische Pöbelei in Charlottenburg

    16.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der S-Bahnlinie 46 Richtung Treptower Park kurz nach Messe Nord/ICC wurde das Lied "L'Amour Toujours" von Gigi d'Agostino abgespielt, zu dem ein Mann den umgedichteten rassistischen Text "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!" ("Sylt-Song") mitsang.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz in Wilmersdorf

    14.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im U-Bahnhof Spichernstraße wurde ein in roter Farbe gemaltes Hakenkreuz sowie eine rassistische Beleidigung entdeckt.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistische Veranstaltung in Charlottenburg

    13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bibliothek des Konservatismus (BdK) fand eine Buchvorstellung statt. Aufgrund der getätigten Äußerungen kann die Veranstaltung als rassistisch und sozialchauvinistisch eingeordnet werden. Der Autor argumentierte, eine „ethnische deutsche Identität“ werde durch Abstammung weitergegeben, nicht durch Staatsbürgerschaft – eine Vorstellung von nationaler Zugehörigkeit, die als rassistisch eingeordnet werden kann. Zudem behauptete er, Migration aus Afrika und dem Nahen Osten gefährde die „weiße Mehrheit“ in Europa und führe zu einem kulturellen Identitätsverlust.

    Die Rede griff das völkische Konzept des „Ethnopluralismus“ auf, das Migration als Bedrohung für eine vermeintlich homogene nationale Kultur darstellt. Zudem wurden Migrant*innen pauschal als weniger produktiv und qualifiziert abgewertet.

    An einer Stelle des Vortrags werden zudem sozialchauvinistische Einstellungen vertreten, indem der Autor sagt, er würde sich wünschen, dass "vor allen Dingen die Klugen, Fleißigen und Anstrengungsbereiten Kinder bekommen".

    Die Veranstaltung wurde von einem Gegenprotest begleitet, an dem etwa 200 Personen teilnahmen.

    Quelle: Register CW
  • Antifeministische Veranstaltung im Grunewald

    12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Laut Beiträgen aus Sozialen Netzwerken, die am 12.11.2024 veröffentlicht wurden, trafen sich mehrere junge Frauen der "NRJ", der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" ausgehend vom S-Bahnhof Grundwald zu einer Wanderung im Grunewald und zu einem Vortrag mit dem Titel "Weiblichkeit statt Feminismus". Zudem hielten sie zu Propagandazwecken ein Transparent mit diesem Slogan hoch.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Antiziganistische Äußerung in Charlottenburg

    12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein junger Mann benutzt in der Öffentlichkeit die antiziganistische Fremdbezeichnung für Sinti*zze und Rom*nja und behauptet er würde diese im Bezirk erkennen. Sie seien die schlimmsten mit ihren "Schlappen und Socken" im Winter.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Transfeindliche Beleidigung in Charlottenburg

    12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilmersdorfer Straße wurde am Nachmittag eine 34-jährige Frau von einem Mann transfeindlich beleidigt und bedroht. Der Mann flüchtete, bevor die Polizei eintraf.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2308 vom 23.11.2024
  • Hakenkreuz in Wilmersdorf

    11.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Aufzug eines Wohnhauses in Wilmersdorf wurde mit Kugelschreiber in die Holzverkleidung des Fahrstuhls ein Hakenkreuz geritzt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg

    09.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nehringstraße in Charlottenburg wurde an einem Hochbeet, das die Aufschrift "Wurzeln des Widerstandes" trägt, der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitische Aufkleber in Charlottenburg

    07.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Seelingstraße in Charlottenburg wurden an einem Stromkasten Sticker entdeckt, die durch den Apartheidvorwurf Israel als gesamten Staat dämonisieren. Außerdem wurden Sticker, die sich gegen Antisemitismus richten, sowie der Davidstern auf einem Sticker mit der Aufschrift "Nie wieder ist jetzt", unkenntlich gemacht worden.

    Quelle: Register CW
  • Antiziganistische Äußerung in Charlottenburg

    04.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein junger Mann hält in einem Geschäft ein Hemd hoch und sagt zu einem anderen jungen Mann abfällig und belustigt über den Stil des T-Shirts "Gipsy King" und hängt es zurück. Bei dem Wort "Gipsy" handelt es sich um eine antiziganistische Fremdbezeichnung für die Gruppen der Sinti und Roma.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Extrem rechte Aufkleber in Grunewald

    03.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nähe des S-Bahnhofs Grunewald wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die meisten warben für die extrem rechte Kleinstpartei "Der III. Weg" oder deren Jugendorganisation, einige davon waren zusätzlich LGBTIQ*-feindlich. Zudem war einer der Aufkleber von der verschwörungsideologischen Gruppierung "Weiße Rose/White Rose". Die Gruppierung relativiert den Nationalsozialismus, da sie den Nationalsozialismus mit den Maßnahmen zur Eindämmung von Covid19 gleichsetzt und sich selbst mit der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" vergleicht.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Antisemitische Parolen auf dem TU Campus

    01.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Campus der Technischen Universität (TU) Berlin kam es zu einem antisemitischen Vorfall. Im Rahmen einer hochschulpolitischen Auseinandersetzung wurden israelbezogene antisemitische Parolen wie "Intifada bis zum Sieg!" und "From the river to the sea, Palestine will be free" gerufen.

    Quelle: AStA TU Berlin
  • Antisemitische Schmierereien auf dem Campus der TU

    01.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Campus der Technischen Universität (TU) Berlin wurde im Kontext einer hochschulpolitischen Auseinandersetzung u. a. die antisemitische Schmiererei "Isra-Hell" in den Räumlichkeiten des AStAs angebracht. Diese Formulierung dämonisiert den Staat Israel und kann daher als israelbezogen antisemitisch eingeordnet werden.

    Quelle: AStA TU Berlin
  • Antisemitische Schmiererei an der UdK Berlin

    28.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Universität der Künste (UdK) in Charlottenburg wurde eine Schmiererei in roter Farbe entdeckt, die zum Mord an Jüdinnen_Juden aufruft.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Verteilaktion von AfD-Zeitung in Westend

    26.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In den Kleingartenkolonien in Westend wurde die AfD-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe Herbst/Winter 2023 sowie ein Flyer, der sich gegen die geplante Geflüchtetenunterkunft in der Soorstraße richtet, verteilt. Sowohl in der Zeitung als auch auf dem Flyer werden Aussagen verbreitet, die als rassistisch gewertet werden können. So werden beispielsweise Migrant*innen mit Kriminalität und „Verwahrlosung“ in Verbindung gebracht.

    Quelle: Register CW
  • Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg

    22.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße wurde an einem Altglascontainer ein Aufkleber des extrem rechten Magazins "Deutsche Stimme" entdeckt und entfernt. Die "Deutsche Stimme" ist die Zeitung der neonazistischen Partei "Die Heimat" (vormals NPD).

    Quelle: Register CW
  • Hakenkreuz am Teufelsberg in Grunewald

    22.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einer Holzbank an einem Wanderweg zum Teufelsberg wurde ein mit schwarzer Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • AfD-Infostand in Westend

    19.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Theodor-Heuss-Platz veranstaltete die AfD einen Infostand. Dort wurde die AfD-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe Herbst/Winter 2024 sowie ein Flyer, der sich gegen die geplante Geflüchtetenunterkunft in der Soorstraße richtet, verteilt. Sowohl in der Zeitung als auch auf dem Flyer werden Aussagen verbreitet, die als rassistisch gewertet werden können. So werden beispielsweise Migrant*innen mit Kriminalität und „Verwahrlosung“ in Verbindung gebracht.

    Quelle: Register CW
  • Antifeministische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

    19.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Franz-Conelesen-Weg wurde am Wochenende eine Bank des Projekts "Rote Bänke" beschädigt. Aus der Aufschrift "keine Gewalt gegen Frauen" wurde "Gewalt gegen Frauen" durch Schmierereien und Einritzungen gemacht. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.

    Die roten Bänke sollen im Bezirk ein sichtbares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen, das Thema aus der Tabuzone holen und die Gesellschaft sensibilisieren.

    Quelle: Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Antisemitischer Angriff auf Journalisten bei Demo in Charlottenburg

    19.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Rahmen einer israelfeindlichen Demonstration in Charlottenburg kam es zu einem antisemitischen Angriff auf einen Journalisten. Zunächst beleidigte ein junger Mann den filmenden Journalisten mit den Worten "Verflucht sei deine Ehre, geh weg von hier! Du Israeli! Du Spion! Spuck auf euch!". Anschließend spuckte er ihn an und schlug mit seiner Kufiya nach ihm.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Antisemitismus bei Demonstration in Charlottenburg

    19.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Demonstration unter dem Motto „Stoppt den Genozid in Gaza“, die an der Ecke Wilmersdorfer Straße/Kantstraße startete, kam es zu mehreren antisemitischen Vorfällen. So wurden mehrfach israelbezogene-antisemitische Sprechchöre gerufen, wie "From the river to the sea, palestine will be free" und "Yallah, yallah Intifada". Zudem wurden Parolen gerufen, welche die Terrororganisation Hamas verherrlichen und deren Taten gutheißen, wie beispielsweise "Oh Sinwar, Glückwunsch – und warte auf uns an den Toren des Paradieses. [...] Dank deiner Hand, o Geliebter, herrscht nun Angst in Tel Aviv." Durch einen Demonstrationsteilnehmer wurde zudem ein NS-relativierendes Schild mit der Aufschrift "Es gibt keine Filme aus Auschwitz, aber Sie können diese Szenen in Gaza sehen!".
    Auch die antisemitische Kampagne "BDS" beteiligte sich an der Demonstration, zur der etwa 1.000 Teilnehmende kamen. An der Joachimsthaler Straße Ecke Kurfürstendamm wurde die Versammlung durch die Polizei aufgelöst.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Anti-asiatischer Rassismus in Charlottenburg-Wilmersdorf

    18.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Charlottenburg-Wilmersdorf kam es zu einem Vorfall von anti-asiatischer rassistischer und sexistischer Diskriminierung am Arbeitsplatz. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Mitte
  • Antiziganistische Fangesänge im Olympiastadion

    18.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Beim DFB-Pokalspiel F.C. Hansa Rostock - Hertha BSC im Olympiastadion in Westend kam es zu Gesängen mit antiziganistischen Inhalt von Herthafans in Richtung des Rostocker Blocks. Dabei wurde eine antiziganistische Fremdbezeichnung als Beleidigung genutzt.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg-Nord

    18.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im S-Bahnhof Jungfernheide wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Verschwörungsideologische Aufkleber in Charlottenburg

    16.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Lewishamstraße wurden mehrere Aufkleber einer verschwörungsideologischen Gruppierung, die sich "Weiße Rose/White Rose" nennt, entdeckt und entfernt. Die Gruppierung relativiert den Nationalsozialismus, da sie den Nationalsozialismus mit den Maßnahmen zur Eindämmung von Covid19 gleichsetzt und sich selbst mit der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" vergleicht.

    Quelle: Register CW via Signal
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