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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    03.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurden ein Aufkleber mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen und ein rassistischer Aufkleber gegen muslimische Menschen entdeckt. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß

    03.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramstation Krankenhaus Köpenick Südseite wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistischer Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    03.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Michendorfer Straße in Hellersdorf-Nord wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistischer Sticker an der Bushaltestelle Bootsbauer Straße

    03.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Bushaltestelle Bootsbauerstraße auf der Halbinsel Stralau wurde ein rassistischer Sticker entfernt. Er trug die Aufschrift "Sommer Sonne Remigration", abgebildet war ein Schaf auf einer Wiese und etwas kleiner stand am unteren Rand: "Millionenfache Remigration".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker in Charlottenburg

    03.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Zillestraße wurde ein rassistischer Sticker entdeckt. Mit dem Slogan "Heute sind wir tolerant-Morgen fremd im eigenen Land" wird die rassistische Erzählung einer angeblichen Überfremdung bedient.

    Der Spruch stammt aus einem extrem-rechten Songtext und wurde insbesondere von der Partei "Die Heimat" ehemals "NPD" geprägt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitische Sprechchöre bei Straßenblockade in Charlottenburg

    02.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer palästinasolidarischen Straßenblockade in der Tauentzienstraße wurden antisemitische Sprechchöre gerufen. So wurde mit dem Slogan "Free Palestine from the river to the sea" dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen. Zudem wurde mit der Parole "Gaza - Hamas - Qassam" der antisemitische Terror der Hamas verherrlicht.

    Quelle: JFDA e.V.
  • Neonazistische Geste in Mitte

    02.08.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Teilnehmer einer verschwörungsideologische Demonstration zeigte den verbotenen neonazistischen “Kühnen-Gruß”.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Neonazistischer Zahlencode in Biesdorf

    02.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Ecke Tychyer Straße/Lauinger Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Augenzeug*in
  • Pöbelei gegen Journalisten in Mitte

    02.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer verschwörungsideologischen Demonstration in Mitte bepöbelte ein extrem rechter Medienaktivist zwei Journalisten und beleidigte sie als "Lügenmedien", "Propagandisten" und "Lügenpresse". Umstehende Teilnehmer*innen der Demonstration stimmten mit "Lügenpresse"-Rufen mit ein.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Demonstration durch Mitte

    02.08.2025 Bezirk: Mitte

    In Mitte fand eine verschwörungsideologische Demonstration der "Querdenken"-Bewegung mit etwa 3000 Teilnehmenden statt. An der Demonstration beteiligten sich verschiedene extrem rechte und verschwörungsideologische Gruppe. So waren Personen aus dem Umfeld der Gruppen "Studenten stehen auf", "Freedom Parade" und "Demokratischer Widerstand" anwesend. Das Medienprojekt „klar.tv“ einer extrem rechten, esoterischen Sekte war mit einem Kamerateam und einem Banner vertreten. Das extrem rechte "Compact"-Magazin hatte einen eigenen Stand. Junge Neonazis aus dem Umfeld der Gruppen "Deutsche Jugend Voran" (DJV) und „Deutschnationale Front“ waren ebenfalls anwesend und trugen sichtbar extrem rechte Szenekleidung mit "Schwarzen Sonnen", Anti-Antifa-Parolen oder von der Marke "Thor Steinar". Auch andere Personen trugen Kleidung mit eindeutig extrem rechten Bezügen, wie Ansteckern mit Reichsfahnen oder der Aufschrift "Biodeutsch". Teilnehmende zeigten preußische Fahnen, sogenannte Wirmer-Flaggen, und die bei den extrem rechten "Freien Sachsen" beliebte Fahne des Königreichs Sachsen. Eine Person zeigte eine Flagge mit nationalbolschewistischer Symbolik, die der Flagge der "NSDAP" nachempfunden war und das Hakenkreuz mit Hammer, Sichel und Schwert ersetzte. In Reden und auf Schildern wurde eine große Bandbreite von Verschwörungstheorien verbreitet. Dabei ging es unter anderem um eine angebliche "Plandemie", "Chemtrails", Impfungen, die angebliche Abschaffung des Bargelds und Verschwörungen verschiedener internationaler Organisationen. Mehrere Schilder stellten die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland in Frage und bedienten sich dabei Codes der Reichsbürger*innenszene.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antimuslimische Propaganda rund um die Reichenberger Straße

    01.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Stromkasten in der Reichenberger Straße, zwischen Glogauer und Ratiborstraße, wurde ein rassistischer Sticker entfernt. Darauf ist ein Foto eines arabisch gelesenen jungen Mannes mit Kufiya auf einer Demonstration in Berlin abgebildet. Dazu stand der verballhornte Text: „Hanno, Ponizei? If vermiffe meine Fiege“ (Hallo Polizei, ich vermisse meine Ziege). Diese Anspielung auf Sodomie dient der Darstellung arabischer Männer als pervers. Der Text macht sich zudem auf behindertenfeindliche Weise über das Gesicht der abgebildeten Person lustig. Außerdem befand sich auf einer Freebox in der Ratiborstraße eine stereotype Zeichnung eines arabischen Mannes sowie ein Sticker, der arabisch gelesene Personen textlich als Terroristen verunglimpfte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    01.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Strandschloßweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber war rassistisch und enthielt die Forderung nach "Remigration". Der andere Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber im Ortsteil Reinickendorf

    01.08.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am Kolpingplatz im Ortsteil Reinickendorf wurden, teils am selben Ort wie zwei Wochen zuvor, Aufkleber entdeckt, die Werbung für einen extrem rechten Onlinehandel machten und den rassistischen Slogan "White Lives Matter" verbreiteten. Einer der Aufkleber war auf einem Schaukasten der SPD angebracht.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg

    01.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Christstraße in Charlottenburg wurde der Zahlencode "1161" geschmiert. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Register CW
  • Rassismus an Bushaltestelle in Hakenfelde

    01.08.2025 Bezirk: Spandau

    Eine junge Frau, die gerade vom integrativen Projekt "Heimaten" der GIZ gGmbH kam, stand an der Haltestelle Hugo-Cassirer-Straße. Eine ältere Frau kam dazu und sprach die jüngere auf ihre bunten Sneaker an. "Ist es ok, dass ich Sie anspreche?" Die Jüngere bejahte und nutzte die Gelegenheit, um Werbung für den Begegnungsort "Heimaten" zu machen. Daraufhin entgegnete die Ältere: "Nee, da gehe ich nicht hin, da sind mir zu viele Ausländer!" Die Jüngere antwortete, sie sei selbst Ausländerin. Darauf sagte die Ältere: "Woher kommen Sie?" Die jüngere Frau antwortete, dass sie aus Polen komme. Da meinte die Ältere abschließend: "Ja, meine Reinigungskraft ist auch aus Polen, nette Familie"! (Datum anonymisiert)

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Rassistische Bemerkungen bei der Fahrprüfung

    01.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Bei einer Fahrprüfung in Marzahn äußerte sich der Prüfer wiederholt rassistisch gegenüber einem Prüfungsnehmer aus Indien, in dem er diesen penetrant als fremd markierte. Anschließend bestand der Prüfungsnehmer die Prüfung nicht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Angriff in Steglitz-Zehlendorf

    01.08.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Buslinie im Bezirk kam es zu rassistischen Beleidigungen und einem Angriff gegen eine Gruppe von Menschen. Um die Personen zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert. Außerdem wurde das Datum verändert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Rassistischer Aufkleber in Marzahn-Nord

    01.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Ahrensfelde in Marzahn-Nord wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die sogenannte "Remigration" forderte.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistischer Aufkleber in Wedding

    01.08.2025 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße in Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische und obdachlosenfeindliche Diskriminierung in Lichtenberg

    01.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In einer medizinischen Einrichtung in Lichtenberg äußerten sich Angestellte dieser Einrichtung wiederholt auf rassistische und obdachlosenfeindliche Weise über Patient*innen. Das Datum sowie weitere Informationen zum Vorfall wurden zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Friedrichsfelde

    01.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Robert-Uhrig-Straße war auf einem Stromkasten der Zahlencode "1161" geschmiert. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schriftzüge des "III. Weg" und extrem rechter Aufkleber in Johannisthal

    01.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Johannisthaler Park wurden drei Schriftzüge der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, darunter "D3.W" und "NRJ".

    An der Tramhaltestelle Landfliegerstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Wiederholt rassistische Beleidigungen und Angriffe im Wohnhaus

    01.08.2025 Bezirk: Spandau

    Im Ortsteil Falkenhagener Feld wurde eine migrantische Familie mit Kindern von ihrem Nachbarn aus rassistischen Motiven wiederholt beleidigt, ausgegrenzt und angegriffen. Der Nachbar hat die Kinder der Familie mehrfach beleidigt, ihnen verboten den Fahrstuhl zu benutzen (die Familie wohnt im 14. Stock), und diesen mit seinem eigenen Schlüssel abgeschlossen. Die Familie hatte deshalb bereits einmal die Polizei verständigt. Die Familie beobachtete außerdem, wie der Nachbar auf eigene Faust eine Kamera im Eingangsbereich des Hauses installierte. Mehrmals wurden Familienmitglieder von oben bespuckt oder mit Wasser übergossen, als sie nach Hause kamen. Anderen Nachbarn sei dieses Verhalten bekannt, bisher habe allerdings keine*r im Haus etwas dagegen unternommen.

    Quelle: Register Spandau
  • Antimuslimische rassistische Propaganda in der Reichenberger Straße

    31.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Werbeplakat an der Litfaßsäule Reichenberger Straße / Glogauer Straße wurde eine rassistische Comiczeichnung entdeckt und entfernt. Diese stellte auf stereotype Weise den Kopf eines arabisch wahrgenommenen Mannes als Terroristen dar und wird in Onlinekanälen genutzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal

    31.07.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Verkaufsstand am S-Bahnhof Schöneweide/ Sterndamm wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Facebook-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im Juli

    31.07.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Der Reinickendorfer Kreisverband der Neonazi-Partei "Die Heimat" teilte im Juli mehrere Beiträge auf Facebook. Darunter war ein offener Brief an den Außenminister Wadephul, der vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden unterschrieben war. Der Brief trug den Titel "Do not free Maja" und rief den Minister dazu auf, sich nicht für die in Ungarn inhaftierte deutsche Person Maja T. einzusetzen. In dem Beitrag wurde die nicht binäre Person Maja T. als "Trans-Terrorist" bezeichnet und als Mann beschrieben. Außerdem wurde der bei Geburt zugewiesene Name der Person in fetten Buchstaben abgedruckt. Die transfeindliche Falschbezeichnung und die Veröffentlichung des Deadnames wurde hier bewusst und gezielt eingesetzt.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Hakenkreuz in Friedenau

    31.07.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einem Hausdurchgang am Grazer Damm wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Dieses wurde übermalt.

    Quelle: Meldeformular
  • Hakenkreuz in Marzahn-Nord

    31.07.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Wörlitzer Straße in Marzahn-Nord wurde neben einen Fahrstuhl ein Hakenkreuz reingeritzt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Prenzlauer Berg

    31.07.2025 Bezirk: Pankow

    Der Vorfall wird aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum. Datum und Vorfall liegen den Berliner Registern und Amaro Foro vor.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Mehrere Sticker gegen politische Gegnerschaft rund um den Franz-Mehring-Platz entfernt

    31.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Straße der Pariser Kommune und der Rüdersdorfer Straße, bzw. in der Umgebung des Franz-Mehring-Platzes, wurden Ende Juli mehrere rechte Sticker entfernt. In den meisten Fällen wurden damit Sticker von Aufstehen gegen Rassismus überklebt. Es wurden entfernt "Grüne nein danke" und "Keine Liebe für die Antifa", "FCK ANTIFA" von extrem rechten Onlinehandeln aus Leipzig und Hildburghausen.

    Quelle: MBR Berlin
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Steglitz

    31.07.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Göttinger Straße wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Eines der Hakenkreuze war übermalt worden, ein zweites auf einem Schild an einer Einfahrt war noch zu erkennen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • NS-Verherrlichung in Charlottenburg

    31.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Bushaltestelle am Adenauerplatz hat ein Busfahrer, der wahrscheinlich gerade dabei war seine Schicht anzutreten, seinen Kollegen im Bus mit den Worten "Heil Hitler, Mann" begrüßt.

    Quelle: Meldung via Mail
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