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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechter Aufkleber in Tegel

    14.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Bushaltestelle "An der Mühle" in Tegel wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Keine Chance den Zecken! Der Heimat zuliebe!" entdeckt und entfernt. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Sticker in Zehlendorf

    14.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Bushaltestelle Schützallee wurde ein Sticker entdeckt, der den Kiez als "Nazi Kiez" markiert. Der Sticker wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuz in Unterführung in Lichtenberg-Nord

    14.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Unterführung in der Pfarrstraße Ecke Wiesenweg wurde ein mit weißer Farbe auf eine große Werbewand aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet. Dieses wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verharmlosende Schmiererei in Neukölln

    14.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Diese suggerierte die Gleichsetzung von Zionist*innen mit den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus.

    Auf einem Parkautomat vor dem Jugendamt wurde zudem ein Aufkleber entdeckt, der die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal, RIAS Berlin
  • Queerfeindliche Pöbelei im Sewanviertel

    14.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einer Einkaufspassage in der Dolgenseestraße beschimpften drei Jugendliche eine Passantin mit den queerfeindlichen Worten "Bist du ein Junge oder ein Mädchen? – Ich glaube, das ist ein Es. Pfui!".

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber im Ortsteil Reinickendorf

    14.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Hausotterstraße im Ortsteil Reinickendorf wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die von einem Neonazi-Versand stammten. Ein Aufkleber zeigte eine blonde junge Frau mit zwei langen geflochtenen Zöpfen. Sie trug eine Uniform des nationalsozialistischen "Bund Deutscher Mädchen" und hielt eine Fahne in Reichsfarben. Daneben stand: "Nix "Yallah, Yallah" Hier wird Deutsch gesprochen!", wobei das Wort Deutsch in Fraktur geschrieben war. Der zweite zeigte Menschen in Zügen und trug die Aufschrift "Asylbetrüger nicht willkommen".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Aufkleber in Marzahn

    14.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Mehrower Allee Ecke Schleusinger Straße und in der Kemberger Straße wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt, die sich gegen Geflüchtete richteten. Sie entstammten aus extrem rechten Onlineshops.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Benachteiligung in Hellersdorf

    14.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer DHL-Filiale in Hellersdorf verweigerte eine Mitarbeiterin einer Person gegen 15:45 Uhr ein Paket. Sie behauptete, dass auf diesen Namen kein Paket vorläge. Als einige Zeit später eine Freundin der betroffenen Person vorbeikam, bekam sie das Paket ausgehändigt. Dies war der betroffenen Person dort bereits mehrmals passiert auch ein anderer Kunde, der muslimischen Glaubens war, wurde ähnlich behandelt.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Rassistische Pöbelei in Wedding

    14.10.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Zug der Linie U6 in Wedding zeigte ein Mann den Hitlergruß und beleidigte einen Schwarzen Mann neben ihm mit dem N-Wort und als "Penner". Als eine Zeugin Zivilcourage zeigte und ihn darauf ansprach, beleidigte der Mann sie sexistisch und als "Volksverräterin". Als die Frau den Zug verließ, rief er ihr "Sieg Heil" hinterher. Keine andere Person im Zug griff ein.

    Quelle: Tagesspiegel vom 17.10.2025
  • Anti-antifaschistische, queerfeindliche und NS-verherrlichende Aufkleber im Fennpfuhl

    13.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Treppengeländer am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Neonaziaufkleber mit dem Motiv "Good night left side" und zwei schwarz-weiß-roten Reichsflaggen gefunden.

    Im Fennpfuhl wurden auf einem Mülleimer zwei weitere aus einem bekannten Neonaziversand stammende Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven war die Parole "Deutschland, Deutschland über alles" vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und die Parole "Antifa-freie Zone" mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen, symbolisierten nicht-binären Person, ebenfalls vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitischer Vorfall in Wedding

    13.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer Fahrt mit einem Ridesharing-Dienst äußerte der Fahrer antisemitische Vernichtungsfantasien und befürwortete die Schoa.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in Kreuzberg

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Ratiborstraße wurde die Schmiererei „KILL ZIOS“ entdeckt. Im Wrangelkiez wurden zwei Schmierereien entdeckt, die mit schwarzem Edding geschrieben wurden. In der Oppelner Straße wurde "From the Mountains to the sea Palestine will be free" angebracht und in der Falckensteinstraße "Gaza is freeing".

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Arthur-Müller-Weg wurden an zwei Verkehrsschildern insgesamt sechs Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie hatten rassistische und LGBTIQ*-feindliche Inhalte, andere richteten sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Erneut Hakenkreuze in Lichterfelde Süd

    13.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf die Sitze an der Bushaltestelle "Ostpreußendamm Süd" wurden erneut Hakenkreuze geschmiert. Nachdem bereits gemeldete Schmierereien entfernt worden bzw. unkenntlich gemacht worden waren, wurden neue Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Sie wurden der Polizei erneut zur Entfernung gemeldet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte einen rassistischen Inhalt, ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber bildete die Reichsfarben ab. Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord

    13.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Alten Hellersdorfer Straße wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Dieser forderte „Härtere Strafen für Kinderschänder“ (eine langjährige neonazistische Parole). In der Quedlinburger Straße am Nauener Ring wurde ein Aufkleber der „Jungen Nationalisten“ entfernt. Zudem wurde in der Zerbster Straße auf einem Mülleimer eine „DJV“-Schmiererei (Deutsche Jugend Voran) entdeckt und entfernt. An der Haltestelle Landsberger Chaussee/Zossener Straße wurde außerdem eine „NRJ Berlin“-Schmiererei (Nationalrevolutionäre Jugend) entfernt. An der Neuen Wuhle Höhe Zossener Straße war der neonazistische Zahlencode „88“ (für „Heil Hitler“) gesprüht, auch dieser wurde entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Sticker in Steglitz

    13.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Schloßstraße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen. Außerdem wurden Aufkleber des rechten Internet-Radios "Kontrafunk" gefunden. Alle Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Hakenkreuz in Plänterwald

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße Am Plänterwald wurde an einer Hauswand ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Niederschöneweide

    13.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Flutstr. und in der Spreestr. wurde jeweils ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie waren anti-muslimisch und anti-Schwarz motiviert und stammten beide aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Angriff in der U1

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein 44-Jähriger wurde gegen 17:00 Uhr von einem Unbekannten in der U1 Richtung Warschauer Straße rassistisch beleidigt und bespuckt. Der Täter wechselte an der Station Warschauer Straße von der U-Bahn in die S-Bahn. Zeugen verfolgten ihn, bis dieser am S-Bhf. Frankfurter Allee durch alarmierte Einsatzkräfte festgenommen werden konnte.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 2303 vom 14.10.25
  • Rassistischer Aufkleber in Pankow

    13.10.2025 Bezirk: Pankow

    In der Hadlichstraße wurde gegenüber eines Supermarkts ein Aufkleber mit dem rassistischen Motiv „Defend Europe“ entdeckt und überklebt. Der Aufkleber war aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Rassistische und sexistische Beleidigung und Bedrohung in Lichtenberg-Nord

    13.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Ein weißer Mann mit dem T-Shirt-Motiv "Ich scheiß auf Weltoffenheit, solange es keinen Weltfrieden gibt", beleidigte in der Siegfriedstraße eine Frau mit Hijab als F*** . Als eine Person mit Zivilcourage neben ihm gehend fragte, was er gerade gesagt habe, wurde der Täter auch gegenüber dieser Person direkt aggressiv und beschimpfte sie ebenfalls u.a. als F*** und drohte ihr Schläge an.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sozialchauvinistische und rassistische Beleidigung am S-Bhf. Frankfurter Allee

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 10:20 Uhr beschimpfte ein älterer Mann mit Glatze und E-Roller eine POC, die neben dem Aufzug Reisende um Geld für Essen bat. Eine unbeteiligte Person forderte den Mann auf, die Beleidigungen zu unterlassen. Der Mann schrie die Person an und äußerte weitere Beleidigungen, wie z. B. "Versifftes Pack, wegen Euch gibt es solche Probleme überhaupt!". Er stieg dann später in die Ringbahn Richtung Ostkreuz.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wieder rechte Sticker im Rudolfkiez entfernt

    13.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Rother- und der Rudolfstraße wurden erneute Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Sie trugen die Aufschrift "Eure Vielfalt tötet". Damit wurde auf eine Umkehr des Slogans "Rassismus tötet" angespielt.

    Die Sticker stammen von einem extrem rechten Onlinehandel und sind Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Schriftzug in Niederschöneweide

    12.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Erneut wurde in der Schnellerstr. der antisemitische Schriftzug "Judenhomos" sowie ein Davidstern entdeckt. In diesem Fall wird eine schwulenfeindliche Abwertung zur Diskriminierung von Jüd*innen genutzt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Schmiererei in der Oppelner Straße

    12.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Oppelner Straße wurde mit schwarzem Edding die Parole "From the Mountains to the sea Palestine will be free" angebracht, die Israel das Extistenzrecht abspricht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Wedding

    12.10.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von Nettelbeckplatz zog eine Demonstration durch Mitte. In einem propalästinensischen Block wurden antisemitische Parolen gerufen. Teilnehmende riefen "Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten", "There is only one state - Palestine 48" und "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" (auf Arabisch). Während die erste Parole auf die antisemitische Ritualmordlegende anspielt, sprechen die anderen beiden Parolen Israel das Existenzrecht ab.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • „Der III. Weg“-Propaganda in Hellersdorf-Ost

    12.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Carola-Neher-Straße, Riesaer Straße, Nossener Straße und Glauchauer Straße wurden diverse Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und teilweise entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    12.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Friedrichshagen wurden sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die meisten Aufkleber hatten rassistische Inhalte, ein Aufkleber LGBTIQ*-feindliche und ein weiterer richtete sich gegen Antifaschist*innen. Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Sticker in Haselhorst

    12.10.2025 Bezirk: Spandau

    An der Tür eines interkulturellen Nachbarschaftstreffs in der Waterkant wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt: Auf den Farben der Reichsflagge waren in Fraktur "Antifa-Freie-Zone" gedruckt sowie drei Icons. Auf ihnen waren ein Punk, ein Antifa-Logo und (stilisiert) eine trans Person abgebildet, die jeweils mit einem roten Querstrich durchgestrichen waren. Ein Link und ein QR-Code auf dem Sticker führten zur Website des Versandhandels.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Extrem rechte Sticker in Lichterfelde

    12.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am S-Bahnhof Botanischer Garten wurden extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten u.a. von einer extrem rechten Gruppierung und propagierten das rassistische Konzept der "Remigration".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Mahlsdorf

    12.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt. Darauf war das Piktogramm einer Familie zu sehen, die sich mit einem Regenschirm mit einem Kreuz darauf von der Pridefahne schützt. Er wurde überklebt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Queerfeindliche und NS-verherrlichende Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    12.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Eitelstraße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Zudem wurde in der Skandinavischen Straße ein NS-verherrlichender Aufkleber in den Farben der Reichsflagge und einem darauf abgebildeten (Wehrmachts?-)Soldaten sowie dem Slogan "Hier wurde linker Müll entfernt" entdeckt und entfernt.

    Im Kaskelkiez wurde in der Spittastraße Ecke Kaskelstraße darüber hinaus ein Aufklber der Neonazi-Hooliganband "Kategorie C" aus Bremen mit der Aufschrift "Deutsche Jungs" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen, Hitlergruß und versuchter Angriff in der Tamara-Danz-Straße

    12.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 3:00 Uhr hielten sich zwei Männer und drei Frauen an einem Tisch außerhalb eines Lokals in der Tamara-Danz-Straße auf, als sie von zwei jungen Männern aus einer 15-20 Personen großen Gruppe in unmittelbarer Nähe rassistisch und LGBTIQ*-feindlich beleidigt wurden. Zudem zeigte einer der Männer den Hitlergruß in ihre Richtung. Weiterhin wurden aus der Gruppe heraus auch Steine geworfen, die ihr Ziel verfehlten.
    Die beiden Männer wurden von der Polizei wegen des Verdachts der Beleidigung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung festgenommen.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 2293 vom 12.10.2025
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Nikolassee

    12.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einer Wand an der Autobahnabfahrt Hüttenweg wurde eine Schmiererei gesprüht, die sich gegen demokratische Parteien richtete und gleichzeitg einen rassistischen Hintergrund hatte. Das Graffiti suggeriert, dass Migration zu mehr Kriminalität und insbesondere zu Mord durch Menschen mit Migrationsgeschichte führe und demokratische Parteien verantwortlich für diese Kriminalität und Morde wären.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
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