Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
15.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
15.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Gesundbrunnen
15.10.2025 Bezirk: MitteIn Gesundbrunnen wurde antisemitische Propaganda entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitischer Vorfall in Schöneberg
15.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
15.10.2025 Bezirk: MitteIn der Jägerstraße im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild, auf dem eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt, abgebildet war. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt "im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Juden*Jüdinnen befinde". Eine andere Person zeigte ein Schild, auf dem Israel als "IrzHell" dämonisiert wurde. Teilnehmede riefen die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state - Palestine 48".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Diskriminierung im Bezirk Pankow
15.10.2025 Bezirk: PankowEin Kind berichtete seinen Eltern, dass es in der Schule gemobbt wurde. Die Eltern wandten sich daraufhin an die Klassenlehrerin, die das Anliegen jedoch als unbedeutend abtat und keine Maßnahmen ergriff.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung im Bezirk Pankow
15.10.2025 Bezirk: PankowEs fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf
15.10.2025 Bezirk: ReinickendorfEs fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Reinickendorf statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
15.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Berliner Romni erlebte eine antiziganistische Kulturalisierung auf ihrer Arbeit.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
15.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Romni wird in ihrer Berliner Nachbarschaft antiziganistisch gemobbt und als faul beleidigt, obwohl sie zwei Jobs hatte.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
15.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Berliner Romni wurde bei ihrer Arbeit kulturalisierend abgewertet.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
15.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Schöneberg durch Polizei und Jobcenter
15.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergDie Polizei führt gemeinsam mit dem Jobcenter eine Razzia in einer Berliner Unterkunft durch, in der vor allem rumänische und bulgarische Menschen untergebracht sind. Die allgemeine Razzia ist eine kriminalisierende Unterstellung gegenüber den Bewohner*innen der Unterkunft und Antiziganistisch.
Antiziganismus ist eine spezifische Form von Rassismus gegen Menschen mit selbst- oder fremdzugeschriebenem Roma-Hintergrund. Dieser Rassismus hat nichts mit der tatsächlichen Minderheit zu tun, sondern ist eine Projektion der Mehrheitsgesellschaft. Rom*nja oder dafür gehaltenen Menschen wird oft unterstellt, keiner „produktiven Arbeit“ nachzugehen bzw. auf Kosten anderer zu leben – sei es durch ein Leben als Schausteller, Musiker und Wahrsager oder durch Kriminalität, Bettelei und sogenannten Sozialbetrug.Quelle: Amaro Foro e.V. -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einer medizinischen Einrichtung kam es zu einer antiziganistisch motivierten strukturellen Benachteiligung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro Projekt DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschismus und Linke in Weißensee
15.10.2025 Bezirk: PankowIn der Else-Jahn-Straße wurden Aufkleber gegen Antifaschismus und Linke entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber und Sprüherei von der Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg" in Alt-Hohenschönhausen
15.10.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bereich Altenhofer Dreieck (befindet sich zwischen Landsberger Allee, Mittel- und Altenhofer Straße) wurden mehrere Aufkleber und eine Sprüherei der Neonazikleinstpartei "Der III.Weg" gemeldet. Auf den Aufklebern war jeweils Eigenwerbung für den "III.Weg" und deren Jugendorganisation "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend) zu sehen. Bei der Sprüherei handelte es sich um das mit einer Schablone auf einer Wand aufgesprühte Logo der parteinahen Arbeitsgruppe (AG) „Körper & Geist“ in Form eines Wolfskopfes. Diese Arbeitsgruppe bietet verschiedenste Angebote von Kampsporttraining über "Leistungsmärsche" bis hin zum Besuch von Sport- und Vortragsveranstaltungen "für alle Mitglieder und Freunde" der Neonazis von der Kleinstpartei „Der III.Weg“ an. Diese Angebote dienen der nationalsozialistischen Indoktrination insbesondere auch von jungen Menschen und der Vorbereitung auf den Straßenkampf mit politischen Gegner*innen.
Auf einem weiteren Aufkleber wurde ebenfalls für die parteinahe Arbeitsgruppe (AG) „Körper & Geist“ geworben. Auf dem Motiv stand: "Körper und Geist - Disziplin - hart/sauber/gesund - Sport - fit und trainiert - Blutlinie - Körperkultur - Wider der Degeneration - Leibeszucht".
Quelle: Gangway -
Ausgrenzung durch die Nachbarschaft
15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person wird permanent durch die Nachbarschaft aufgrund einer rassistischen ethnischen Zusschreibung ausgeschlossen.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
15.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Adele-Sandrock-Straße wurde an einer Regenrinne ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Erneut mehrere Sticker gegen politische Gegnerschaft am Rudolfplatz entfernt
15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Umfeld des Rudolfplatzes wurden Sticker von einem extrem rechten Onlinehandel mit den Aufschriften "Keine Liebe für die Antifa" und "FCK ANTIFA" entfernt. Sie waren zuvor u.a. vor Bildungseinrichtungen angebracht worden.
Die Sticker sind Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
15.10.2025 Bezirk: MitteIn der Nazarethkirchstraße in Wedding wurde ein Aufkleber, auf dem eine Reichsfahne abgebildet war, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Flyer in der TU für eine extrem-rechte Veranstaltung
15.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Mensa Hardenbergstraße der TU wurden zahlreiche Flyer zu einer extrem-rechten Veranstaltung entdeckt und entfernt. Die Flyer warben für eine vergangene Lesung einer Autorin, die zum Zeitpunkt des Vorfalls der Neuen Rechten zugerechnet wurde und sich zuvor im Umfeld der extrem-rechten "Identitären Bewegung" öffentlich gezeigt hatte. Die Veranstaltung fand in den Veranstaltungsräumen eines ehemaligen AfD-Politikers in Berlin statt.
Quelle: Register CW via Signal -
LGBTIQ*feindliche Sprüherei in Pankow
15.10.2025 Bezirk: PankowAuf dem Schwedter Steg wurde eine LGBTIQ*feindliche Sprüherei entdeckt und übermalt
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Massive rassistische Bedrohung in Neukölln
15.10.2025 Bezirk: NeuköllnEine Frau wird von ihrem Mitbewohner, der auch ihr Vermieter ist, rassistisch beleidigt und sexuell belästigt. Nachdem sie auf die sexuellen Anspielungen nicht eingeht, bedroht er sie massiv.
Quelle: ReachOut -
Neonazistische Zahlencodes in Köpenick-Nord
15.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEntlang der Mahlsdorfer Str. und Gehsener Str. wurde insgesamt 16-mal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichender Schriftzug in Friedrichshagen
15.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Friedrichshagen in der Schöneicher Straße wurde der Schriftzug "NSDAP zulassen! Jetzt!" entdeckt. Die Forderung nach ihrer Wiederzulassung ist verfassungswidrig.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende und queerfeindliche Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
15.10.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war ein Reichsadler mit einem eisernen Kreuz und einem Ährenkranz vor der schwarz-weiss-roten Reichsflagge zu sehen.
Zudem wurde auf der Falkenberger Chaussee, in der Nähe der Haltestelle Falkenberg Ecke Welsestraße ein queerfeindlicher, bereits abgerissen am Boden liegender Aufkleber gefunden und entsorgt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem darauf abgebildeten christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge schützt.
Am S-Bahnhofvorplatz Wartenberg an der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde zudem auf dem "Willy-Abel-Platz"-Gedenkschild ein Aufkleber eines Neonazi-Versandes mit der Aufschrift "Für Heimat und Verein" gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Queerfeindlich und rassistisch motivierter Angriff in Kreuzberg
15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine queere Person wird von einem Nachbarn queerfeindlich und rassistisch beleidigt und angegriffen.
Quelle: ReachOut Berlin -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.10.2025 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Pöbelei in Baumschulenweg
15.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Vorplatz eines Supermarktes in der Baumschulenstr. war eine Frau of Colour mit ihrem Baby unterwegs, als ein Mann die beiden plötzlich anschrie und die Arme hochriss. Die Mutter ging weiter und der Mann zu einer anderen Frau. Die beiden zeigten dann auf die Mutter und lachten. Als diese dann ihren Unmut ausdrückte, rief der Mann ihr u.a. "Go Home!" zu.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, Facebook -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
15.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ampel an der Kreuzung Michael-Brückner-Str. / Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der den rassistischen "Ku Klux Klan" bewarb, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide
15.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurde ein anti-muslimischer rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische und misogyne Beleidigungen in der U8
15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 9:45 Uhr befand sich ab Moritzplatz ein alkoholisierter Mann in der U8, der mehrere Frauen rassistisch und misogyn bedrohte. Er tat dies in sehr aggressiver Weise, so dass sich die Betroffenen ängstigten, Widerworte zu geben. Er äußerte u. a., dass er den Frauen den Kopf abschneiden möchte und weitere Gewaltfantasien. Ein mitfahrender Mann stellte zwischen die Frauen und den Täter und weiteren Frauen Raum zum Abstandhalten gewährte. Der Täter stieg Jannowitzbrücke aus, wo sich gerade Security auf dem Bahnsteig befand. Eine Mitreisende machte diese auf den Täter aufmerksam, und teilte mit, dass er gerade im Zug Frauen beschimpft und bedroht hatte. Da die Zeuginnen den Zug nicht verließen, ist unklar, ob die Security sich des Täters angenommen hat.
Quelle: Berliner Register -
Register erhält beleidigende SMS
15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person hat eine SMS mit beleidigendem Inhalt an das Register versendet, in dem es als politscher Gegner der extremen Rechten abgewertet wurde.
Quelle: Register FK -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Lasdehner Straße
15.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn den Fahrradständern vor den Grundschulen in der Lasdehner Straße wurde ein "FCK Antifa"-Sticker entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Transfeindliche Diskriminierung in Mitte
15.10.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte kam es zu einem transfeindlichen Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Antifa-Aufkleber im Weitlingkiez
14.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Margaretenstraße Ecke Wönnichstraße wurde ein roter, aus dem Neonazispektrum stammender Aufkleber mit dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv "Organisiert die Anti-Antifa - Good night left side!" gefunden und entfernt.
Auch gegenüber einer bekannten Neonazikneipe in der Margaretenstraße wurden weitere Aufkleber mit dem gleichen Motiv gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung
14.10.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
14.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen bei Veranstaltung in Neukölln
14.10.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
14.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in Schöneberg
14.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Kolonnenstraße wurden zwei antisemitische Sticker entdeckt.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antiziganistische Diskriminierung bei Behörde im Bezirk Mitte
14.10.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Schöneberg
14.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall in Schöneberg unter der Beteiligung mehrerer staatlicher Behörden.
Quelle: Amaro Foro e.V. -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Britz
14.10.2025 Bezirk: NeuköllnAn der Kreuzung Buschkrugallee/Späthstraße im Bezirksteil Britz wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete.
Quelle: Register Neukölln -
Aufkleber von Neonazi-Schulkampagne in Hermsdorf
14.10.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke von Hermsdorferdamm und Am Waldpark in Hermsdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Linker Mainstream raus aus unseren Schulen!" entdeckt und unkenntlich gemacht. Der Aufkleber stammt aus einer an Schüler*innen gerichteten Kampagne der "Jungen Nationalisten" von 2019.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
14.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kyritzer Straße wurde auf einem Schild vor einer Oberschule ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt. In der Hellersdorfer Straße wurde von einem Sportstudio-Parkplatz ein „FCK Antifa“-Aufkleber entfernt, und von einem Supermarktparkplatz in der Nähe ein „We Hate Antifa„88“-Aufkleber entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
14.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Glauchauer Straße, dem Kastanienboulevard, der Carola-Neher-Straße und der Maxie-Wander-Straße wurden diverse Aufkleber gefunden und entfernt, die für die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ warben. Zudem wurden in der Hermsdorfer Straße, der Döbelner Straße und dem Roßweiner Ring 10 Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt. Sie enthielten den rassistischen Slogan „Remigration Jetzt“ und andere richteten sich mit Motiven wie „Good Night Left Side“ gegen politische Gegner*innen.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
14.10.2025 Bezirk: MitteIn der Leipziger Straße im Ortsteil Mitte wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register via Instagram -
Extrem rechter Aufkleber im Allendeviertel
14.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber der "JN" entdeckt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechter Aufkleber in Gropiusstadt
14.10.2025 Bezirk: NeuköllnZwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal