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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    28.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Berliner Doms wurden ein Aufkleber und ein Plakat einer nationalbolschewistischen Kleinstgruppe entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Flyerverteilung der Neonazipartei "Die Heimat" im Fennpfuhl

    28.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Rund um die Bernhard-Bästlein-Straße und die Hohenschönhauser Straße wurden Flyer der Neonazipartei "Die Heimat" in Briefkästen verteilt, welche für einen antiziganistischen Aufmarsch der "Heimat" gemeinsam mit deren Jugendorganisation "Junge Nationalisten" (JN) und der jungen Neonazigruppierung "Deutsche Jugend Voran" am Sonnabend, den 29.11.2025 in Berlin-Mitte, aufriefen. Unter dem rassistischen Motto "Betrüger und kriminelle Ausländer raus!" wird in dem Flyer mit offenem Antiziganismus gegen Sin­ti*z­ze und Rom*nja gehetzt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Schöneweide

    28.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend versperrten drei junge Männer einer Person den Weg zur Toilette im Schöneweidecenter, wobei sie die Person bedrängten und dies mit lauten Ekelgeräuschen kommentierten. Die betroffene Person war so eingeschüchtert, dass sie die Toilette nicht benutzen konnte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Sticker am Rudolfplatz entfernt

    28.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mülleimer am Spielplatz am Rudolfplatz wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Remigration schützt Frauen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde

    28.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Stromkasten an der Ecke von Giesensdorfer Straße und Königsberger Straße in Lichterfelde Ost wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Anti-Schwarz rassistische Schmiererei in Marzahn-Süd

    27.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tramhaltestelle Helene-Weigel-Platz wurde mit Edding ein anti-Schwarz rassistischer Spruch angebracht. Dort wurde in Anspielung an die Versklavung Schwarzer Menschen das N-Wort für eine Schwarze Person benutzt und für einen Centbetrag zum Verkauf angeboten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in der Friedenstraße

    27.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Friedenstraße wurde bei einem antifaschistischen Grafitti das "Anti" entfernt und somit ein pro-faschistische Botschaft vermittelt. Die erste 1 des Zahlencodes "161" (AFA bzw. Antifa) wurde durchgegstrichen und die "61" (FA bzw. Faschismus) wurde unterstrichen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Flyer in Briefkästen in Plänterwald

    27.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Plänterwald wurden LGBTIQ*-feindliche Flyer in private Briefkästen gesteckt. Die Melder*innen sind regelmäßig von LGBTIQ*-Feindlichkeit betroffen. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Meldestelle Antifeminismus
  • LGBTIQ*feindlicher Aufkleber im Prenzlauer Berg

    27.11.2025 Bezirk: Pankow

    Im Ernst-Thälmann-Park wurde an einer Parkbank der Aufkleber mit dem Slogan "FCK LGBTIQ" entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazistischer Zahlencode in Rudow

    27.11.2025 Bezirk: Neukölln

    An der Massante-Brücke im Ortsteil Rudow wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (=Anti Antifaschistische Aktion) entdeckt und übermalt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    27.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Friedrichstraße Ecke Unter den Linden wurden drei anti-Schwarze rassistisch-einwanderungsfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Sticker am Rudolfplatz entfernt

    27.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von einem Mülleimer am Spielplatz Rudolfplatz wurde ein rassistischer Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entfernt. Abgebildet waren viele bunte, in Herzform angeordnete Flugzeuge und das Wort "Remigration".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische strukturelle Diskriminierung in Prenzlauer Berg

    27.11.2025 Bezirk: Pankow

    Bei einem Telefonat mit einem Amt in Pankow in der Storkower Straße wurde eine Klientin der Migrationsberatung rassistisch behandelt. Da die Klientin kein Deutsch spricht, versuchte sie, sich auf Englisch zu verständigen. Die Sachbearbeiterin forderte sie wiederholt in unhöflicher Weise auf, Deutsch zu lernen, obwohl eine Übersetzung möglich gewesen wäre.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde West

    27.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Bahnsteig am S-Bahnhof Lichterfelde West wurde erneut ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Dieser hatte den Slogan: "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar" und richtete sich damit gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Daneben war auf einem anderen Sticker eine Schmiererei geschrieben, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Anti-Antifa-Aufkleber am Röderplatz

    26.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Röderplatz wurde ein neonazistischer Aufkleber mit der Parole "Anti-Antifa organisieren! - BLCLV" in Kombination mit einer mit einer Sturmhaube vermummten Person entdeckt und unkenntlich gemacht. "BLCLV" steht für die Bautzener Neonazi-Gruppe „Balaclava Graphics“. In einer Sturmhaube, der sogenannten Balaclava, präsentiert sich das selbsternannte „Medienkollektiv“ auf Instagram, Telegram, Facebook und YouTube. Bei der Gruppe handelt es sich um eine Mischung aus hippen Influencern mit militantem Neonazismus und NS-Glorifizierung.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Belltower News
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    26.11.2025 Bezirk: Pankow

    In der Breiten Straße wurden zwei Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber in Plänterwald

    26.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Neuen Krugallee und der Willi-Sänger-Str. wurden drei rassistische Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Prenzlauer Berg

    26.11.2025 Bezirk: Pankow

    An einer Ampel in der Greifswalder Straße wurden zwei rassistischer Aufkleber entdeckt. Auf den Aufklebern steht der Schriftzug „Free Europe from Palestine“.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Rassistische und sexistische Beleidigung in Tiergarten

    26.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Garderobe der Staatsbibliothek in der Potsdamer Straße wurde eine Frau im Vorbeigehen von einer anderen Nutzerin rassistisch und sexistisch beleidigt und angeschrien, dass sie aus Deutschland auswandern solle.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sticker aus extrem rechten Versand in Steglitz

    26.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Ecke Schloßstraße/Deitmerstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versand stammte. Er richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Anti-antifaschistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    25.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Landsberger Allee Ecke Rhinstraße wurde ein anti-antifaschistischer "FCK Antifa"-Aufkleber der extremen Rechten zwischen den Gleisen der dort befindlichen Tramhaltestelle gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Friedrichsfelde

    25.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In Alt-Friedrichsfelde Ecke Rhinstraße wurden insgesamt sieben Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Auf den Motiven waren die Parolen "Mir stinken die Linken!", "Better dead, than red!" (mit durchgestrichenen Hammer und Sichel), "Good night left side!" (mit Donald Trump), "Saufen gegen links" und "Hier wurde antideutsche Propaganda entfernt!" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    25.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Edisonstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber, der einen Wehrmachtssoldaten abbildete, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Lichterfelde

    25.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Schaukasten einer Kirchengemeinde wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Sticker richtete sich mit dem Spruch "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    25.11.2025 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle Stiftsweg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • "III. Weg"-Propaganda und anti-antifaschistische Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen

    25.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Mittelstraße Ecke Sandinostraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser propagierte den LGBTIQ*-feindlichen Inhalt "Homo-Propaganda stoppen".

    Auf der Landsberger Allee wurde auf einem privaten Mülleimer eine anti-antifaschistische Schmiererei in Form des neonazistischen Zahlencodes "1161" und einem "FCK AFA" (AFA="Antifaschistische Aktion") gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Pöbelei in Neukölln

    25.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Falkstraße wurden zwei Frauen beim Verlassen eines Fahrzeugs aus einer Gruppe von jungen Männern transfeindlich beleidigt. Die beiden Frauen ergriffen schnell die Flucht, um eine Eskalation zu vermeiden. Anschließend sollen sich die jungen Männer dem Fahrzeug in den Weg gestellt haben. Die beiden sich im Fahrzeug befindenden Personen sollen das Fahrzeug verriegelt haben. Als die Polizei eintraf, sollen die Angreifenden schnell weggelaufen sein.

    Quelle: Tagesspiegel vom 26.11.2025, Polizeimeldung vom 26.11.2025 (Nr. 2497)
  • Sticker von "Ein Prozent" in Lichterfelde West

    25.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf und um den Bahnsteig am S-Bahnhof Lichterfelde West herum wurden erneut zwei Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Die Sticker richteten sich mit dem Spruch "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    24.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Park gegenüber dem Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde auf einem Schild ein gegen Antifaschist*innen, Fridays for Future und queere Menschen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    24.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    In der Edisonstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und auf der Treskowbrücke weitere vier Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Zwei der Aufkleber riefen dazu auf, sich lokalen "Anti-Antifa"-Strukturen anzuschließen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber im Allendeviertel

    24.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Mülleimer auf dem Schweinchenplatz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Sticker in Lichterfelde-West

    24.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Bahnsteig am S-Bahnhof Lichterfelde West und um den S-Bahnhof herum wurden insgesamt vier extrem rechte Sticker entdeckt. Die Aufkleber stammten u. a. von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent". Zwei der Sticker richteten sich gegen politische Gegner*innen. Der Inhalt eines weiteren Stickers brachte queere Menschen mit Pädophilie in Verbindung und unterstellte, dass Kinder vor queeren Menschen geschützt werden müssten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal, Koordinierung der Berliner Register
  • Hakenkreuze in Johannisthal

    24.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Segelfliegerdamm/ Waldstr. wurden vier Hakenkreuze entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi-Aufkleber in Heiligensee

    24.11.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Bushaltestelle Krantorweg in der Hennigsdorfer Straße in Heiligensee wurden zwei Aufkleber eines Neonazi-Versandhandels bemerkt und entfernt. Einer richtete sich gegen die EU, der andere zeigte eine blonde junge Frau in Dirndl mit Milchkanne vor einer schwarz-weiß-roten Fahne und warb für "Heimatliebe".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
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