Reinickendorfer Broschüre 2025 veröffentlicht
Das Reinickendorfer Register hat die Broschüre zum Jahr 2025 veröffentlicht. Besonders stark angestiegen sind Propaganda-Vorfälle.
Der Bezirk Reinickendorf erstreckt sich mit seinen 11 Ortsteilen von der Grenze zum Wedding bis zum nördlichen Berliner Stadtrand. Reinickendorf hat mit fast 270.000 Einwohner*innen vergleichsweise wenig Einwohner*innen, die sich auf die Gebiete in Innenstadt-Nähe und die Großsiedlung Märkisches Viertel konzentrieren. Die übrigen Ortsteile sind von Einfamilienhaus-Siedlungen geprägt.
Register Reinickendorf
Stiftung SPI
Belforter Straße 20
10405 Berlin
Das Reinickendorfer Register hat die Broschüre zum Jahr 2025 veröffentlicht. Besonders stark angestiegen sind Propaganda-Vorfälle.
Das Reinickendorfer Register hat den Bezirksbericht zum Jahr 2025 veröffentlicht. Besonders in Frohnau ist Neonazi-Propaganda stark gestiegen.
In Reinickendorf wurde ein Flugblatt verteilt, das Migrant*innen mit Abschiebung drohte. Es greift damit auf eine längere Neonazi-Tradition zurück und steht im Kontext der extrem rechten Forderungen nach "Remigration".
Der Spaziergang führt an Orte in der Nähe des Schäfersees, an denen sich rassistische, diskriminierende oder extrem rechte Vorfälle ereignet haben. Dabei stellen wir unsere Arbeit vor.
Auf dem Schaukasten der SPD Hermsdorf in der Heinsestraße wurden erneut extrem rechte Sticker entdeckt und teilweise überklebt. Die Sticker richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und enthielten rassistische Botschaften wie "Remigration jetzt", die aus extrem rechten Online-Shops stammten.
In der Buslinie M21 zwischen den Stationen "Wittenau" und "Märkisches Zentrum" pöbelte eine Frau laut gegenüber ihrer Begleitung rassistisch gegen Migrant*innen und sagte, diese seien bald "weg oder ausgerottet". Die meldende Person wies darauf hin, dass die Aussage eine Beleidigung sei und drohte die Polizei zu rufen. Zwei weitere Personen im Bus mischten sich später au…
In der Buslinie 221 Richtung Märkische Zeile wurden an der Station Pannewitzstraße zwei extrem rechte Sticker entdeckt. Ein Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und ein Sticker hatte ein rassistisches Motiv.
An einem Geländer beim Schäfersee in der Nähe des Vierwaldstätterwegs wurden mehrere Schmierereien entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Unter anderem lauteten die Schriftzüge "Antifa = Dreck und Dreck muss weg". Daneben befand sich auch ein Schriftzug "Afd juti Antifa scheiße".