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Register Reinickendorf

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Vorfalls-Chronik


  • Erneut extrem rechte Veranstaltung in Tegel

    08.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Die extrem rechte Partei "Die Heimat" veranstaltete erneut einen Stand auf der Berliner Straße Ecke Gorkistraße. Mit dem Stand sammelten sie Unterschriften für die Zulassung zur Abgeordnetenhaus-Wahl in Berlin.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Reinickendorf entfernt

    06.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Schäfersee wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals: NPD) entdeckt. Der Sticker enthielt die Forderung, die Antifa zu verbieten und warf den Parteien SPD, Grüne und Linke vor, Terror zu unterstützen. Am Tag zuvor waren Sticker in anderem Design, jedoch mit ähnlichem Inhalt, auf der Facebookseite der Partei "Die Heimat" beworben worden. Diese richteten sich auch gegen "die Antifa" und "roten Terror".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Erneut rassistische Schmiererei in Tegel

    06.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Ein Mülleimer vor der Geschäftsstelle der Partei "Die Grüne" in der Brunowstraße wurde mit einer rassistischen Botschaft in schwarzer Farbe beschmiert. Eine sehr ähnliche Botschaft in derselben Schrift war schon eine Woche zuvor an der Schaufensterscheibe des Ehrenamtsbüros in der Grußdorfstraße geschmiert worden.

    Quelle: Kreisverband Die Grüne Reinickendorf
  • Rassistischer Gesang zu „L'Amour Toujours“ in Wittenau

    05.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Finsterwalder Straße, Ecke Steinkirchener Straße in Wittenau, wurde aus Richtung einer Bar das Lied L'Amour Toujours von Gigi D'Agostino abgespielt. Dazu grölten mehrere Personen den umgedichteten rassistischen Text „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“. Ob der Gesang tatsächlich aus der Bar oder aus der unmittelbaren Umgebung kam, konnte nicht eindeutig festgestellt werden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistischer Schriftzug in Hermsdorf

    05.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Hermsdorf wurde im Aufzug mit schwarzem Stift das Wort "Remigration" geschmiert. Dies ist eine extrem rechte Forderung und wird von der Neuen Rechten als Kampfbegriff in politischen Kampagnen verwendet, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert. Der Schriftzug wurde entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Propaganda in Hermsdorf

    04.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Schaukasten des SPD-Büros in Hermsdorf wurde eine Schmiererei entdeckt. Es handelte sich um die rassistische Forderung nach "Remigration". Ein Schriftzug mit demselben Inhalt wurde einen Tag später auch, ganz in der Nähe des Schaukastens, am S-Bahnhof Hermsdorf entdeckt und später entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Propaganda der extrem rechten Partei "Die Heimat" in Tegel

    02.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Tegel wurde extrem rechte Propaganda gefunden. Es handelte sich um eine Liste zur Sammlung von Unterschriften, damit die extrem rechte Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) zur Abgeordnetenhaus-Wahl zugelassen wird.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistisches Verhalten und Aussagen in Waidmannslust

    01.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Im Rosengarten in der Titiseestraße in der Rollberge-Siedlung kam es zu einem rassistischen Vorfall. Eine von Rassismus betroffene Angestellte wies eine Gruppe aus circa acht bis zehn weißen Personen auf das Grill- und Feuerverbot im Rosengarten hin. Die Menschen aus der Gruppe ignorierten die Person und das Verbot, äußerten sich abfällig und sprachen ihr ab, dass sie überhaupt etwas zu sagen hätte. Die Person entfernte sich, rief in einer Chatgruppe um Hilfe und zudem die Polizei. Als ihre weiße, deutsche Kollegin eintraf, sprach die Gruppe ausschließlich mit der Kollegin und machte rassistische Äußerungen darüber, wem es angeblich erlaubt sei Feuer zu machen und wem nicht. Als die Security eintraf und der Gruppe einen Platzverweis erteilte, verließen die Menschen zunächst nicht den Garten. Nach einiger Zeit gingen sie. Die betroffene Person fühlte sich abgewertet, nicht ernstgenommen und bedroht durch das Verhalten der weißen Gruppe. Die Polizei erschien nicht.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Erneut rassistische Schmiererei in Tegel

    29.06.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Die Fensterscheibe des Ehrenamtsbüros in Tegel wurde erneut mit einer rassistischen Botschaft in schwarzer Farbe beschmiert. Der Schriftzug wurde entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Äußerung in Tegel

    25.06.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Im Bus X33 in Richtung Wilhelmsruher Damm an der Haltestelle Kamener Weg äußerte sich ein Fahrgast beim Aussteigen rassistisch gegenüber zwei anwesenden Frauen mit Kindern. Die meldende Person setzte der rassistischen Aussage etwas entgegen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonazistischer Zahlencode in Alt-Tegel übermalt

    19.06.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Einkaufsstraße Alt-Tegel wurde ein Graffiti mit dem Zahlencode „161“ durch das Ergänzen einer „1“ in den neonazistischen Code „1161“ („Anti-Antifaschistische Aktion“) verändert. Der gegen Antifaschist*innen gerichtete Code wird von der extremen Rechten auch zur Markierung von Präsenz im öffentlichen Raum genutzt. Die ergänzte „1“ wurde später mit einem „X“ durchgestrichen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antimuslimische Schmiererei in Tegel

    17.06.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An der Kreuzung Gorkistraße Ecke Buddestraße wurde mit einem schwarzen Stift "Fuck Islam" auf einen Ampelpfahl geschmiert.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Wittenau

    01.06.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An der Haltestelle S+U Wittenau wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Auf dem Sticker stand in Frakturschrift "Hier wurde linker Müll überklebt", mit einem Wehrmachtssoldaten in der Mitte und einer Deutschlandflagge als Hintergrund.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Hakenkreuz auf Spielplatz in Tegel

    30.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Spielplatz am Buddeplatz in Tegel wurde ein Hakenkreuz auf dem Kletterturm bemerkt. Die NS-verherrlichende Schmiererei wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Erneut extrem rechte Sticker in Heiligensee entfernt

    29.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Kiefheider Weg wurden erneut drei rassistische Sticker aus einem extrem rechten Onlineversandhandel auf einem Mülleimer entdeckt und entfernt. Sticker mit denselben Botschaften wurden bereits mehrmals zuvor dort entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Schmiererei in Tegel

    28.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Die Fensterscheibe einer zivilgesellschaftlichen Stiftung wurde mit einer rassistischen Botschaft beschmiert. Laut Aussage von Betroffenen verstärkt die Schmiererei eine ohnehin als bedrohlich wahrgenommene Stimmung im Bezirk.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Erneut rassistische antimuslimische Sticker in Heiligensee entfernt

    27.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Kiefheider Weg in Heiligensee wurden mehrere rassistische Sticker aus einem extrem rechten Onlineversandhandel an Stromkästen und Mülleimer entdeckt. Sie wurden teilweise entfernt. Bereits ein paar Tage zuvor wurden ähnliche Sticker entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Propaganda auf Wahlkampfständen einer Partei

    23.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Pfingstsamstag veranstaltete der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) vier Infostände. Sie befanden sich am Wilhelmsruher Damm am Märkischen Zentrum, am S Bahnhof Tegel in der Buddestraße sowie auf der Heinsetraße in Waidmannslust. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Frühling 2026" verteilt.

    In einem Artikel der Zeitung wird das Bild eines vermeintlichen ungebremsten Stroms an Migrant*innen nach Berlin bedient. Dies wird in einen Zusammenhang gebracht mit einer Zunahme von Kriminalität, sexuellen Übergriffen und der Überlastung von Behörden. Zudem werden in einem weiteren Artikel Personen aus dem Ausland verantwortlich gemacht für zunehmende "Bandenkriege" in Berlin. Damit werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen, welche dazu geeignet sind, nicht weiße Personen pauschal als Bedrohung darzustellen. Die Inhalte können daher als rassistisch eingeordnet werden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Frohnau

    23.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Edelhofdamm und am Ludolfinger Platz wurden erneut mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der Dritte Weg" entdeckt und teilweise überklebt. Die Sticker richteten sich gegen politische Gegner*innen und machten Werbung für die extrem rechte Partei.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Infostand mit rassistischen Inhalten in Tegel

    20.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" veranstaltete in der Gorkistraße einen Infostand. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Frühling 2026" verteilt.

    In einem Artikel der Zeitung wird das Bild eines vermeintlichen ungebremsten Stroms an Migrant*innen nach Berlin bedient. Dies wird in einen Zusammenhang gebracht mit einer Zunahme von Kriminalität, sexuellen Übergriffen und der Überlastung von Behörden. Zudem werden in einem weiteren Artikel Personen aus dem Ausland verantwortlich gemacht für zunehmende "Bandenkriege" in Berlin. Damit werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen, welche dazu geeignet sind, nicht weiße Personen pauschal als Bedrohung darzustellen. Die Inhalte können daher als rassistisch eingeordnet werden.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Antimuslimische Sticker in Heiligensee

    15.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Kieferheider Weg in Höhe Sagemühler Steig und Sonnenwalder Weg wurden mehrere Sticker eines extrem rechten Versandhandels mit der Aufschrift „(damals wie heute) Islamisten töten“ gemeldet. Die Aufkleber befanden sich an einem Stromkasten und einem Mülleimer. Einer der Sticker wurde entfernt und überklebt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Ukrainische Schülerin in Reinickendorfer Schule über ein Jahr gemobbt

    14.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An einem Reinickendorfer Gymnasium wurde eine ukrainische Schülerin über ein Jahr hinweg von zwei Jungen gemobbt und dabei rassistisch und antifeministisch beschmipft. Der Aufhänger des Mobbings war ihre fehlende deutsche Staatsbürgerschaft. Per Chat wurden Nazi-Symbole, Hitler-Memes und auch das Erika-Lied verbreitet. Das Lied wurde zur NS-Propaganda genutzt und kommt heutzutage häufig in extrem rechter Netzkultur vor. Durch Mitschüler*innen in ihrer Klasse wurden die Vorfälle häufig relativiert oder teilweise sogar verteidigt. Trotz Anzeigeerstattung und der Einleitung anderer Maßnahmen befürchtet die Schülerin weitere Angriffe.

    Quelle: Tagesspiegel vom 14.05.
  • BVV Reinickendorf: Rassistische und anti-muslimische Äußerungen und Forderungen

    13.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung reichte die "AfD"-Fraktion eine Beschlussvorlage ein. Teile der enthaltenen Aussagen können als rassistisch interpretiert werden. So forderte die Fraktion, dass es „keinen ‘Kulturbonus’ für Migranten und Muslime” bei der Verfolgung von Sexualstraftaten geben dürfe. Diese Formulierung suggeriert – ohne dies zu belegen –, dass Herkunft oder Religion bislang zu einer milderen Behandlung von Tatverdächtigen führen könnten. Zudem verknüpft der Text sexualisierte Gewalt explizit mit Migranten und Muslimen. Diese Erzählung kann die pauschale Assoziation muslimischer oder migrantischer Männer mit sexualisierter Gewalt befördern.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • „1161“-Schmiererei am U-Bahnhof Alt-Tegel

    06.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In Tegel wurde eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode „1161“ gemeldet. Der Schriftzug befand sich an einer Wand nahe des ehemaligen C&A am U-Bahnhof Alt-Tegel. Die Schmiererei war zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht entfernt worden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber aus extrem rechtem Versandhandel entdeckt

    01.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Nordfeld in Heiligensee wurden fünf identische Sticker mit der Aufschrift „Deutschland endlich wieder sicher machen“ und „Remigration Air“ entdeckt. Die Aufkleber stammen aus dem Umfeld des extrem rechten „Patriotenshop“.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • SS-Runen auf Mülleimer in Heiligensee

    30.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf einem Mülleimer in der Straße Am Dachsbau in Heiligensee wurden SS-Runen in schwarzer Farbe auf einem Mülleimer entdeckt. An derselben Adresse befindet sich eine Kita. Die meldende Person erstattete Anzeige und meldete den Vorfall bei der Berliner Stadtreinigung, um sie entfernen zu lassen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Anti-Antifa-Schmierereien am Tegeler See entdeckt

    29.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An Stromkästen am Tegeler See nähe der Greenwich-Promenade wurden mehrere Schmierereien entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richteten. Zweimal wurde dem Zahlencode "161", der für "Antifaschistische Aktion" steht, eine "1" hinzugefügt. Der Zahlencode "1161" steht für Anti-Antifaschistische Aktion und wird in der extrem rechten Szene verwendet. Außerdem wurde das Wort "Antifa" mit "Fck" überschmiert und zusätzlich "FCK AFA", was für "Fuck Antifa" steht, geschmiert.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sticker von „Der III. Weg“

    22.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An der Ecke Berliner Straße/Schlieperstraße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Infostand mit rassistischem Inhalt in Alt-Tegel

    21.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An der Ecke Brunowstraße/ Treskowstraße führte der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" einen Infostand durch. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Frühling 2026" verteilt.

    In einem Artikel der Zeitung wird das Bild eines vermeintlichen ungebremsten Stroms an Migrant*innen nach Berlin bedient. Dies wird in einen Zusammenhang gebracht mit einer Zunahme von Kriminalität, sexuellen Übergriffen und der Überlastung von Behörden. Zudem werden in einem weiteren Artikel Personen aus dem Ausland verantwortlich gemacht für zunehmende "Bandenkriege" in Berlin. Damit werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen, welche dazu geeignet sind, nicht weiße Personen pauschal als Bedrohung darzustellen. Die Inhalte können daher als rassistisch eingeordnet werden.

    Quelle: Register Spandau
  • Queerfeindlicher Sticker in Tegel

    21.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An der Kreuzung Brunowstraße/ Treskowstraße wurde ein Sticker der "Jungen Nationalisten" mit transfeindlichem Inhalt entdeckt. Die "Jungen Nationalisten" sind die Jugendorganisation der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehemals NPD).

    Quelle: Register Spandau
  • Antimuslimische Schmiererei in Heiligensee

    19.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Schulzendorf in Heiligensee wurde eine antimuslimische Schmiererei auf einem Stromkasten entdeckt. Mit einem roten Stift wurde "Fuck Islam" und "Fuck Araber" geschmiert.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Sticker in Wittenau

    18.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf einem Mülleimer wurde ein Sticker des extrem rechten Versandshops "Patriotenshop" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Schmiererei in Waidmannslust

    15.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Waidmannslust wurde erneut eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistische Aktivist*innen richtete und ihnen den Tod wünschte. Daneben wurde außerdem "Zecken raus" geschmiert sowie ein Sticker geklebt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete und aus dem extrem rechten Versandhandel Druck18 stammt. Der Sticker wurde entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Aufkleber an Haltestelle in Frohnau

    11.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    An der Anzeige-Säule einer Bushaltestelle am Bahnhof Frohnau am Ludolfinger Platz wurde ein Aufkleber der Neonazi Kleinstpartei "Der III. Weg" mit einer rassistischen Botschaft entdeckt und überklebt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Propaganda über Nacht in Frohnau angebracht

    06.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Die Zeltinger Straße war großflächig mit extrem rechten Stickern beklebt. Darunter befanden sich Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und rassistische „Remigrations“-Parolen. Die Aufkleber wurden vermutlich über Nacht angebracht.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Aufkleber in der Rollberge-Siedlung entdeckt

    03.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Rollberge-Siedlung, zwischen Titiseestraße und Schluchseestraße, wurde ein Sticker mit der Aufschrift „Lesen lieben kämpfen“ an einem Telekomkasten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte vom extrem rechten Versandhandel „Sturmzeichen“.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sticker gegen Antifaschist*innen im Märkischen Viertel

    02.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf der Straße Senftenberger Ring im Märkischen Viertel wurden zwei Sticker, die sich gegen Antifaschist*innen richteten, entdeckt und überklebt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Die Sticker waren aus dem extrem rechten Versandhandel "Patriotenshop" der Jugendgruppierung "Patriotische Bewegung".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Sticker in Buslinie 125

    01.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Buslinie 125 nahe Kurt-Schumacher-Platz wurde ein Sticker mit Reichsadler, Eisernem Kreuz und der Aufschrift „Gott mit uns“ auf einer Reichsflagge aus einem extrem rechten Onlineversand entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Mehrere extrem rechte Aufkleber auf Schaukasten einer politischen Partei

    31.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Schaukasten der SPD Reinickendorf in Waidmannslust wurden drei Sticker bemerkt und entfernt. Die Sticker hatten rassistische und Nationalsozialismus verherrlichende Inhalte und waren von der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie dem extrem rechten Versandhandel "Druck88".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Reinickendorf-Ost

    30.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Das Schild einer Praxis mit einem vermeintlich jüdischen Namen wurde antisemitisch markiert und mit antisemitischen Schriftzügen beschmiert. Das Datum wurde zum Schutz der Betroffenen geändert und entspricht nicht dem Vorfallstag.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistisches Graffiti im Märkischen Viertel

    27.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am ehemaligen Gebäude einer Sportstätte in der Königshorster Straße wurde ein großes Graffiti mit rassistischen und antiziganistischen Schriftzügen gesprüht. Die Schriftzüge wurden inzwischen verändert.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Erneut extrem rechte Sticker in Frohnau

    25.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Erneut wurden auf dem Maximiliankorso in Frohnau mehrere Sticker der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker enthielten Aussagen gegen politische Gegner*innen der extremen rechten, sowie rassistische und NS-verherrlichende Botschaften.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Mehrere extrem rechte Sticker in Frohnau entdeckt und entfernt

    24.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In Frohnau an der Verkehrsinsel beim Eingang in den Ludwig-Lesser-Park wurden mehrere Sticker von der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Die Sticker enthielten Eigenwerbung sowie Inhalte, die sich gegen Antifaschist*innen richteten.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Fast 100 extrem rechte Sticker in Frohnau entdeckt

    23.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Nähe der Evangelischen Schule Frohnau entlang der Straßen Maximiliankorso, Sigismundkorso, Alemannenstraße und am Ludolfingerplatz in Frohnau wurden insgesamt knapp 100 extrem rechte Sticker entdeckt, u. a. auf dem Schaukasten der Reinickendorfer SPD, und teilweise entfernt. Die Sticker waren größtenteils vom Berliner Ableger der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Botschaft der Sticker richtete sich gegen Antifaschist*innen. Andere Sticker enthielten rassistische Aussagen und Forderungen wie die nach "Remigration".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Reinickendorf-Ost

    20.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf-Ost wurde ein Ladengeschäft in der Residenzstraße mit einem antisemitischen Schriftzug versehen. Einsatzkräfte der Polizei nahmen daraufhin einen 21-Jährigen fest, beschlagnahmten den bei ihm gefundenen Farbstift und machten den Schriftzug unkenntlich. Nach Feststellung seiner Identität konnte der Tatverdächtige seinen Weg fortsetzen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0309 vom 20.03.2026
  • NSDAP-Schmiererei am Bahnhof Alt-Tegel

    17.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am aktuell geschlossenen Eingang des U-Bahnhofs Alt-Tegel wurde eine NSDAP-Schmiererei entdeckt. Diese war mit roter Farbe auf die Absperrung der BVG gesprüht worden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Infostand mit rassistischen Inhalten in West-Reinickendorf

    14.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Kurt-Schumacher-Platz veranstaltete der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) einen Infostand. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Winter/Frühjahr 2026" verteilt. In der Zeitung werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. So ist die Rede von einer angeblich "ungebremsten Einwanderung in die Sozialsysteme". Dabei wurden auch "Deutsche mit Migrationshintergrund" als Teil dieses "Problems" genannt. Die Inhalte können als rassistisch gewertet werden.

    Quelle: Register Spandau
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