Aufkleber von "Die Heimat" im Allendeviertel
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Im Luisenhain wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Benno-König-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden insgesamt fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter mehrere Aufkleber der Partei "Die Heimat".
In der Wongrowitzer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Im Lobitzweg wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die die sog. "Remigration" forderten.
An einem Straßenschild in der Hoernlestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Im Mayschweg wurde an einem Stromkasten der zwei mal neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An einem Stromkasten in der Grünen Trift wurde ebenfalls zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Wand eines Supermarktes an der Ecke Edisonstr./ Rummelsburger Str. wurde der Schriftzug "WHITE POWER!" entdeckt und im Markt gemeldet.
In der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Nacht von Freitag zu Samstag wurden mehrere ehemalige Gäste des Jugendclubs Café Köpenick am S-Bahnhof Köpenick von einer Gruppe junger Neonazis angegriffen.
An der Kreuzung Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt.
Im Bus 165 von Baumschulenweg zum S-Bahnhof Schöneweide wurde eine Frau und ihre kleine Tochter von einem älteren Mann rassistisch beleidigt.
An einem Infokasten auf dem Gleis des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden vier Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Am Abend stiegen eine kleine Gruppe Menschen in die Tram am S-Bahnhof Schöneweide. Eine Frau öffnete dann das Fenster, da es in der Tram stank. Sie wurde daraufhin von einem Mann angemotzt, das Fenster zu schließen. Der Mann schloss dann das Fenster und begann, die Frau und ihre Begleitung zu beschimpfen. Darunter Aussagen wie "Verpisst euch ihr Linksversifften!" und "Fick die Antifa!". Selbst nachdem sich die kleine Gruppe weggesetzt hatte, hörte der Pöbler nicht auf. Als sie ausstiegen, drohte er weiterhin aus der Tram.
Um den Schweinchenplatz wurden sechs Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
In der Bahnhofstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber, der für die "Identitäre Bewegung" warb, entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinder Str. wurde am späten Abend eine Person mit NS-verherrlichenden Worten beschimpft. Die betroffene Person wartete an der Bushaltestelle, als ein Mann, der vorbeiging, sie anschrie: "Sie gehören ins Gas!“.
Am Mittag wurde ein Busfahrer während seiner Pause an der Haltestelle in der Borgmannstr. von einem Autofahrer aggressiv rassistisch angepöbelt, mit den Worten: „Ihr fahrt hier die Leute tot, geht einfach zurück in euer scheiß Land.“
An der Außenwerbung eines migrantisch betriebenen Imbiss in der Bahnhofstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Am Mittag beobachtete eine Frau, wie ein Pärchen in der Radenzer Str. in der Nähe des Piratenspielplatzes extrem rechte Aufkleber verklebte. Sie folgte dem Pärchen und entfernte die Aufkleber als der Mann sich umdrehte, aggressiv auf die Frau zukam und sie schlug.
Im Treppenhaus eines Fitnessstudios in der Schnellerstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Am Eingang eines Supermarktes in der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.
In der Wattstr. und der Helmholzstr. wurden mindestens 12 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Landschaftspark Johannisthal und am Ausgang Arthur-Müller-Str. wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei richteten sich gegen Antifaschist*innen, einer enthielt die rassistische Forderung nach einer sog. "Remigration".
Auf einer Bank im Park in der Wendeschleife der Tram am Müggelseedamm wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.
In der Borgmannstr. wurden an Verkehrsschildern zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen, die in beleidigender Weise als "Zecke" bezeichnet wurden, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Spindlersfelder Str./Glienicker Str. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Am Nachmittag fanden Mitarbeitende einen Aufkleber der LGBTIQ*-feindlichen "Stolzmonat"-Kampagne auf dem "Noteingang"-Schild am Tor eines Jugendclubs in der Seelenbinderstraße.
Am späten Abend wurde in einem Festzelt auf einem Weihnachtsmarkt in der Schnellerstr. das sog. "Sylt-Lied" gespielt, woraufhin eine große Gruppe Menschen anfing rassistische Parolen zu grölen. Mehrere Personen versuchten zu intervenieren und wurden daraufhin angeschrien, beleidigt und aufgefordert sich zu "verpissen", dabei zeigte mindestens eine Person aus der Gruppe den Hitlergruß. Auch der angesprochene DJ interessierte sich nicht für die Situation und ließ das Lied als Abschluss des Abends bis zum Ende laufen ohne auf die rassistischen Parolen zu reagieren.
An der Kreuzung Bruno-Wille-Str./Klutstr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Stellingdamm/ Mahlsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (dt.: Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden. Der Aufkleber stammte von der Partei "Die Heimat".
Am S-Bahnhof Johannisthal wurden 13 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Fritz-Kirsch-Zeile/ Helmholzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.
An einem Laternenpfahl an der Haltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Gerhard-Sedlmayr-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Am Schild der Ersatzhaltestelle in der Borgmannstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
In der Erwin-Bock-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt, der diese u.a. als "Zecke" bezeichnet.
An der Kreuzung Elcknerplatz/Borgmannstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe „Jägertruppe Berlin-Brandenburg“ sowie ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der diese in entmenschlichender Form als „Zecke“ bezeichnete, entdeckt und entfernt.
Am Zugang zum S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der ein extrem rechtes Musiklabel bewarb.
An einer Fahrradampel in der Oberspreestr. wurden zwei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschist*innen richteten.
An einem Stand am Forum Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Kreuzung Bruno-Wille-Str./ Klutstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Unter der Bahnbrücke Dörpfeldstr./ Ottmar-Geschke-Str. wurden die Schriftzüge "HH88" (Heil Hitler) sowie "1161!" (Anti-Antifa) entdeckt.
In der Mittelheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt, der eine sog. "Deutsche Zone" ausrief.
Am S-Bahnhof Friedrichshagen wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (dt.: Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Zudem bildete der Aufkleber die Reichsfarben ab und stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".