Extrem rechter Aufkleber im Plänterwald
Im Plänterwald in der Nähe des Waldstadions wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
Im Plänterwald in der Nähe des Waldstadions wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
An einem Fallrohr in der Plesser Str. wurde ein NS-relativierender und antisemitischer Aufkleber, der den Nationalsozialismus mit dem Zionismus gleichsetzte, entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Strandbad Müggelsee wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
In der Nacht wurden an der Tramhaltestelle S-Bahnhof Schöneweide zwei Personen von einem Mann als "Scheiß Zecken" und "Schwuchteln" beleidigt.
Auf dem Geländer unter der Südostalleebrücke wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Am Abend wurde eine Frau an der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Wendenschloßstr. aus antimuslimischer Motivation von einer Frau rassistisch beleidigt. Danach ist die Frau mit erhobenen Fäusten auf die Betroffene zugerannt und schlug ihr gegen die Schulter. Eine Zeugin schritt ein und stoppte damit den Angriff. Die Frau entfernte sich daraufhin und rief weiter rassistische und NS-verherrlichende Parolen.
Auf dem Schild am Büro des Linken Bezirksverbands im Allendeweg wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Im Heidemühler Weg wurde an einem Laternenpfahl der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Morgen wurden ein Mann und eine Frau in der Tram Höhe Landfliegerstr. von einem Mann rassistisch beleidigt. Dann kam der Mann auf den anderen Mann zu, hob die Faust und versuchte, ihn ins Gesicht zu schlagen. Der Betroffene konnte ausweichen.
Im Ukeleipfad wurde an einer Wand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Dorfstr. wurde auf einem Plakat der Linken ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Im Püttbergeweg wurde ein antifeministischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache an einem Verkehrsschild entdeckt.
Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Friedrichshagen wurden vier Hakenkreuze auf linken Aufklebern angebracht.
Ein bekannter Neonazi filmte eine feministische Demonstration, die am S-Bahnhof Adlershof startete. Während der Demonstration äußerte er sich mehrfach antifeministisch und LGBTIQ*-feindlich und lud das Video anschließend im Internet hoch. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleiteten noch weitere Streamerinnen die Kundgebung, eine davon verbreitete in ihrem Video zusätzlich rassistische Erzählungen über sexualisierte Gewalt.
In der Kiefholzstr. wurde an einem Schild der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Wuhlheide wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local Anti-Antifa" entdeckt und entfernt.
An einem Laternenpfahl im Heidemühler Weg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Nachmittag zeigte ein Mann auf dem Adlergestell zweimal den Hitlergruß.
Auf dem Adlergestell wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber stammte von der neonazistischen Partei "NPD".
An einem Schild am Piratenspielplatz wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Auf einer Toilette im FEZ wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Bushaltestelle Kleinschewskystraße äußerte sich ein Mann rassistisch, u. a. mit den Worten „Ihr kotzt mich alle an, ihr Wichser, alle abschieben!“.
An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick Besuchereingang wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der den Ku Klax Klan bewarb.
In der Werlseestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Grünau wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt.
An einem Baustellenschild auf dem Elcknerplatz wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Wendenschloßstr. Nähe Lienhardweg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Auf dem Gehweg im Grünzug am Falkenberg zwischen Wilhelmine-Duncker-Straße und Ringelblumenweg wurde über die gesamte Wegbreite das N***-Wort geschrieben. Polizei und Ordnungsamt wurden informiert.
An der Haltestelle Freiheit und dem anschließenden Spielplatz wurde viermal der Schriftzug "NRJ" und zweimal der Schriftzug "D3W" entdeckt und entfernt.
In der Springbornstr. und im Sterndamm wurden jeweils ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
In der Wendenschloßstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einem Wahlkampfstand der Partei Die Linke vor dem Allendecenter kam es zu einer sehr kontroversen Disskusion mit drei Frauen. Danach sagten diese, dass man sich im Krankenhaus wiedersehen würde. Auf Nachfrage erklärten sie, dass sie im nahegelegenen Krankenhaus arbeiten würden und falls eine Person dort landen würde, werde sie rausfinden was mit dieser Aussage gemeint wäre.
An der Kreuzung Mahlsdorfer Str./ Stellingdamm wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier davon enthielten rassistische Inhalte, darunter die Verherrlichung des Ku-Klux-Klans, zwei richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und zwei enthielten Werbung für den neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" verteilte am Allende Center Flyer, Sticker und Zeitungen. Es wurde unter anderem die Ausgabe des Blauen Boten "Berlin. Stark. Machen" verteilt.
In dieser Ausgabe werden neben anderen Themen deutsche „Messertatverdächtige“ in Berlin thematisiert. Es wird suggeriert, dass Vornamen von Tatverdächtigen im Zusammenhang mit Messertaten häufig „Mohammed“ und „Ali“ seien. Diese werden zudem als „neue Deutsche“ bezeichnet, welche in Zeiten von angeblichen „Rekordeinbürgerungen“ deutsche Staatsbürger*innen geworden seien.
Die Behauptung, Tatverdächtige im Zusammenhang mit Messerdelikten trügen hauptsächlich muslimisch/arabisch konnotierte Namen, kann als rassistisch gewertet werden, da sie ein pauschales Vorurteil gegenüber dieser Personengruppe aufgreift und verbreitet. Die Verbindung der Vornamen „Mohammed“ und „Ali“ mit „neuen Deutschen“ kann ebenfalls als rassistisch interpretiert werden, weil die Namen hier als Marker für eine vermeintlich migrantische bzw. muslimische Herkunft verwendet werden und dadurch zwischen „eigentlichen“ Deutschen und „neuen Deutschen“ unterschieden wird. Dadurch entsteht ein Othering, bei dem Menschen aufgrund eines als nicht-deutsch gelesenen Namens als anders bzw. weniger selbstverständlich zugehörig zu Deutschland dargestellt werden.
Zusätzlich wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Schwarz Rot Gold ist bunt genug" verteilt, der als LGBTIQ*-feindlich gewertet werden kann.
Der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" verteilte am S-Bahnhof Spindlersfeld Flyer und Zeitungen. Es wurde unter anderem die Ausgabe des Blauen Boten "Berlin. Stark. Machen" verteilt.
In dieser Ausgabe werden neben anderen Themen deutsche „Messertatverdächtige“ in Berlin thematisiert. Es wird suggeriert, dass Vornamen von Tatverdächtigen im Zusammenhang mit Messertaten häufig „Mohammed“ und „Ali“ seien. Diese werden zudem als „neue Deutsche“ bezeichnet, welche in Zeiten von angeblichen „Rekordeinbürgerungen“ deutsche Staatsbürger*innen geworden seien.
Die Behauptung, Tatverdächtige im Zusammenhang mit Messerdelikten trügen hauptsächlich muslimisch/arabisch konnotierte Namen, kann als rassistisch gewertet werden, da sie ein pauschales Vorurteil gegenüber dieser Personengruppe aufgreift und verbreitet. Die Verbindung der Vornamen „Mohammed“ und „Ali“ mit „neuen Deutschen“ kann ebenfalls als rassistisch interpretiert werden, weil die Namen hier als Marker für eine vermeintlich migrantische bzw. muslimische Herkunft verwendet werden und dadurch zwischen „eigentlichen“ Deutschen und „neuen Deutschen“ unterschieden wird. Dadurch entsteht ein Othering, bei dem Menschen aufgrund eines als nicht-deutsch gelesenen Namens als anders bzw. weniger selbstverständlich zugehörig zu Deutschland dargestellt werden.
An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick/ Besuchereingang wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Rummelsburger Str./ Edisonstr. wurde ein Aufkleber der LGBTIQ*-feindlichen Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde von drei Frauen, die sich an einem "AfD"-Stand vor dem Allendecenter aufhielten, rassistisch bepöbelt. Die drei Frauen lästerten lautstark über die Betroffene und bezeichneten ihr Kopftuch als "scheiß Ding", welches sie abzulegen hätte.
In der Halle des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der den Mythos vom "Großen Austausch" verbreitete.
In der Springbornstr. wurde ein antifeministischer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
In der Parsevalstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Peetzseestr./ Flakenseestr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief und diese abfällig als "Zecken" bezeichnete.
In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.
In der Schulzendorfer Str. gegenüber der Grundschule wurde an einer Mauer der neonazistische Zahlencode "1161" und der Schriftzug "FCK Links".
Ein Mann wurde am späten Abend in der Regionalbahn Richtung Berlin aggressiv rassistisch beleidigt und bedroht. Er reagierte nicht und begab sich außerhalb des Sichtfeldes des Täters. Dieser begann dann den Betroffenen in der Bahn zu suchen. Diese Bedrohungslage hielt auch nach dem Umstieg in die Berliner S-Bahn an.
In der Pasevalstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
In der Siemensstr. wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Schloßplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Fennstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Hasselwerderstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Ampel an der Kreuzung Blöschestr./ Fürstenwalder Damm wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für einen extrem rechten und NS-verherrlichenden Verlag warb.
Am frühen Morgen zeigte ein Mann in der S3 kurz vor dem S-Bahnhof Rahnsdorf den Hitlergruß in Richtung einer Gruppe von Jugendlichen, die dort ausstiegen.