Rassistischer Aufkleber in Plänterwald
In der Erich-Lodemann-Str. wurde ein Aufkleber der "Identitären Bewegung" mit der rassistischen Forderung nach einer "Remigration" entdeckt und entfernt.
In der Erich-Lodemann-Str. wurde ein Aufkleber der "Identitären Bewegung" mit der rassistischen Forderung nach einer "Remigration" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Friedrichshagen wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Auf einem Mülleimer auf dem Arndtplatz wurde der Schriftzug "AUSLÄNDER RAUS! ISLAM = TERROR" entdeckt und entfernt.
In der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" fand am Abend ein extrem rechtes Konzert mit ca. 20 Besuchenden statt. Dagegen protestierten Antifaschist*innen auf dem Mandrellaplatz.
Ein Besucher eines extrem rechten Konzerts in der Bundeszentrale von "Die Heimat" zeigte bei der Anreise in der Seelenbinderstr. den sogenannten Kühnen-Gruß. Es handelt sich dabei um eine verbotene Abwandlung des Hitlergruß.
Ein bekannter Neonazi filmte eine antifaschistische Kundgebung gegen ein Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" auf dem Mandrellaplatz ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleiteten noch zwei weitere Streamerinnen die Kundgebung.
In der Ottomar-Geschke-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Am Mittag verteilte die extrem rechte Partei "Die Heimat" am Allendecenter Informationsmaterial und Blumen.
Am Mandrellaplatz verteilte die extrem rechte Partei "Die Heimat" Infomaterial und Blumen.
Zum Tag der Befreiung machten Reichsbürger*innen eine Veranstaltung am sowjetischen Ehrenmal.
An einer Ampel an der Kreuzung Brückenstr./ Schnellerstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.
An der Kreuzung Vereinsstr./ Johannes-Werner-Str. wurde ein anti-muslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am Abend führte die Partei "Die Linke" am Allendecenter einen Informationsstand mit einem Lastenfahrrad durch. Dabei wurden sie mit einem Bengalischen Feuer beworfen. Es wurde niemand verletzt.
An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Friedrichshagen in der Schöneicher Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Pädophilen die Fresse polieren Division H.K.O.“ entfernt. Die Abkürzung "H.K.O." steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
Auf einer Mülltonne an der Uferpromenade des Treptower Parks wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An einem Stromkasten an der Kreuzung Mayschweg/ Brassepfad wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An einer Laterne in der Köpenzeile wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Auf einem Poller an der Kreuzung Köpenzeile/ Flansweg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Kottmeierstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Kreuzung Krüllstr./ Kiefholzstr. verklebt ein Mann rechte Aufkleber. Als einer Person dies auffiel, folgte sie ihm, entfernte die Aufkleber und sprach ihn an. Nach einem kurzen Wortgefecht ging der Mann ganz nah an die Person heran und fragte: "Willst du, dass ich dich absteche?" In dem Moment hielt eine Frau mit ihrem Auto und bot der Person Hilfe an. Der Mann verschwand daraufhin.
An einem Straßenschild an der Kreuzung Spreestr./ Kupferkamp wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.
Am Hirschgartendreieck wurden drei rassistische Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Adlershof wurden der neonazistische Zahlencode "1161" sowie der Schriftzug "HASS", bei dem das doppelte S als Sig-Rune verwendet wurde, entdeckt und entfernt.
Ein bekannter Neonazi filmte eine antifaschistische Kundgebung gegen einen Bürgerdialog der "AfD" im Rathaus Treptow ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Er wurde von einem Mitglied der Partei "Die Heimat" begleitet. Neben ihm begleiteten noch weitere Streamer*innen die Kundgebung.
An der Kreuzung Scharnweberstr./ Aßmannstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Auf dem Kaisersteg beleidigte ein bekannter Neonazi einen Mann, der in Begleitung seines Kindes war, als "Antifa Fotze".
An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Müggelschlößchenweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Auf dem Radweg entlang des Müggelsees zwischen Müggelperle und Müggelhort wurden auf zwei Schildern die Schriftzüge "ZECKE VERRECKE" und "FUCK ANTIFA ZECKEN" entdeckt.
An der Tramhaltestelle Rathenaustr./ HTW wurde der Schriftzug "FCK 161" (Fuck Antifa) entdeckt und entfernt.
Am Elcknerplatz wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „P.HUNTER H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
An einem Schild auf dem Gelände des Friedhof Baumschulenweg wurde der Schriftzug "ANTIFA AUFS MAUL" entdeckt und entfernt.
Im Hirschgartendreieck wurde an einem Mülleimer am Hauptweg ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Rummelsburger Str./ Edisonstr. sowie an der Fassade der Grundschule in der Firlstr. wurden jeweils ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Plänterwald wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
An einer Ladestation für Elektrofahrzeuge wurden ein Hakenkreuz, der Zahlencode "88" sowie die Sig-Rune entdeckt.
An der Kreuzung Adlershofer Str./ Glienicker Str. wurden ein rassistischer Aufkleber und ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Ludwig-Bolzmann-Str./ Schwarzschildstr. wurde ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen an einer Hauswand entdeckt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Zudem richtete sich der Aufkleber zusätzlich gegen queere Menschen.
Eine Person wurde in Müggelheim bis zu ihrer privaten Adresse von einem jungen Neonazi verfolgt und mehrfach angesprochen. Der Jugendliche zeigte dabei mehrfach das "White-Power"-Zeichen.
An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Baumschulenweg wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.
In der Mittelheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am Abend entdeckten Mitarbeitende des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in der Britzer Str. ein Hakenkreuz auf einer Tafel am Außenzaun.
An der Tramhaltestelle Hirschgartendreieck wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Die extrem rechte Gruppierung "Berliner Patrioten" drehte auf dem Gelände des Sowjetischen Ehrenmals ein Propagandavideo.
Ein bekannter Neonazi lief am Morgen laut antisemitische Pöbeleien schreiend durch die Britzer Str. am NS-Dokumentationszentrum vorbei.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnete, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber, der für einen extrem rechten Onlineshop warb, entdeckt und entfernt.
An einer Fußgängerampel an der Kreuzung Dammweg/ Köpenicker Landstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Müggelschlößchenweg/ Salvador-Allende-Str. wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.
Am Mandrellaplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser zeigte durchgestrichene Regenbogenflaggen und titelte "Pädophilie bekämpfen" und "schützt die Kinder". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch stellen soll.
Während eine Person im Müggelschlößchenweg einen extrem rechten Aufkleber von einem Straßenschild entfernt, wurde sie von einem jungen Mann angepöbelt.