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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Aufkleber in Rahnsdorf

    04.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Strandbad Müggelsee wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Angriff im Allendeviertel

    02.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde eine Frau an der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Wendenschloßstr. aus antimuslimischer Motivation von einer Frau rassistisch beleidigt. Danach ist die Frau mit erhobenen Fäusten auf die Betroffene zugerannt und schlug ihr gegen die Schulter. Eine Zeugin schritt ein und stoppte damit den Angriff. Die Frau entfernte sich daraufhin und rief weiter rassistische und NS-verherrlichende Parolen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1300 vom 03.10.2026
  • Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel

    01.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Schild am Büro des Linken Bezirksverbands im Allendeweg wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Angriff in Johannisthal

    30.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Morgen wurden ein Mann und eine Frau in der Tram Höhe Landfliegerstr. von einem Mann rassistisch beleidigt. Dann kam der Mann auf den anderen Mann zu, hob die Faust und versuchte, ihn ins Gesicht zu schlagen. Der Betroffene konnte ausweichen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Propaganda in Rahnsdorf

    26.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Ukeleipfad wurde an einer Wand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    In der Dorfstr. wurde auf einem Plakat der Linken ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Im Püttbergeweg wurde ein antifeministischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache an einem Verkehrsschild entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi filmt feministische Demo in Treptow-Köpenick

    26.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein bekannter Neonazi filmte eine feministische Demonstration, die am S-Bahnhof Adlershof startete. Während der Demonstration äußerte er sich mehrfach antifeministisch und LGBTIQ*-feindlich und lud das Video anschließend im Internet hoch. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleiteten noch weitere Streamerinnen die Kundgebung, eine davon verbreitete in ihrem Video zusätzlich rassistische Erzählungen über sexualisierte Gewalt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hitlergruß in Adlershof

    24.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag zeigte ein Mann auf dem Adlergestell zweimal den Hitlergruß.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Niederschöneweide

    24.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Adlergestell wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber stammte von der neonazistischen Partei "NPD".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Pöbelei in Köpenick-Nord

    22.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Kleinschewskystraße äußerte sich ein Mann rassistisch, u. a. mit den Worten „Ihr kotzt mich alle an, ihr Wichser, alle abschieben!“.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber im Allendeviertel

    22.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick Besuchereingang wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der den Ku Klax Klan bewarb.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Schriftzug in Bohnsdorf

    21.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Gehweg im Grünzug am Falkenberg zwischen Wilhelmine-Duncker-Straße und Ringelblumenweg wurde über die gesamte Wegbreite das N***-Wort geschrieben. Polizei und Ordnungsamt wurden informiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    20.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Springbornstr. und im Sterndamm wurden jeweils ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Drohung gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel

    19.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Wahlkampfstand der Partei Die Linke vor dem Allendecenter kam es zu einer sehr kontroversen Disskusion mit drei Frauen. Danach sagten diese, dass man sich im Krankenhaus wiedersehen würde. Auf Nachfrage erklärten sie, dass sie im nahegelegenen Krankenhaus arbeiten würden und falls eine Person dort landen würde, werde sie rausfinden was mit dieser Aussage gemeint wäre.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    19.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Mahlsdorfer Str./ Stellingdamm wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier davon enthielten rassistische Inhalte, darunter die Verherrlichung des Ku-Klux-Klans, zwei richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und zwei enthielten Werbung für den neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Infostand mit rassistischen Inhalten im Allendeviertel

    19.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" verteilte am Allende Center Flyer, Sticker und Zeitungen. Es wurde unter anderem die Ausgabe des Blauen Boten "Berlin. Stark. Machen" verteilt.

    In dieser Ausgabe werden neben anderen Themen deutsche „Messertatverdächtige“ in Berlin thematisiert. Es wird suggeriert, dass Vornamen von Tatverdächtigen im Zusammenhang mit Messertaten häufig „Mohammed“ und „Ali“ seien. Diese werden zudem als „neue Deutsche“ bezeichnet, welche in Zeiten von angeblichen „Rekordeinbürgerungen“ deutsche Staatsbürger*innen geworden seien.

    Die Behauptung, Tatverdächtige im Zusammenhang mit Messerdelikten trügen hauptsächlich muslimisch/arabisch konnotierte Namen, kann als rassistisch gewertet werden, da sie ein pauschales Vorurteil gegenüber dieser Personengruppe aufgreift und verbreitet. Die Verbindung der Vornamen „Mohammed“ und „Ali“ mit „neuen Deutschen“ kann ebenfalls als rassistisch interpretiert werden, weil die Namen hier als Marker für eine vermeintlich migrantische bzw. muslimische Herkunft verwendet werden und dadurch zwischen „eigentlichen“ Deutschen und „neuen Deutschen“ unterschieden wird. Dadurch entsteht ein Othering, bei dem Menschen aufgrund eines als nicht-deutsch gelesenen Namens als anders bzw. weniger selbstverständlich zugehörig zu Deutschland dargestellt werden.

    Zusätzlich wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Schwarz Rot Gold ist bunt genug" verteilt, der als LGBTIQ*-feindlich gewertet werden kann.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Infostand mit rassistischen Inhalten in Spindlersfeld

    19.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" verteilte am S-Bahnhof Spindlersfeld Flyer und Zeitungen. Es wurde unter anderem die Ausgabe des Blauen Boten "Berlin. Stark. Machen" verteilt.

    In dieser Ausgabe werden neben anderen Themen deutsche „Messertatverdächtige“ in Berlin thematisiert. Es wird suggeriert, dass Vornamen von Tatverdächtigen im Zusammenhang mit Messertaten häufig „Mohammed“ und „Ali“ seien. Diese werden zudem als „neue Deutsche“ bezeichnet, welche in Zeiten von angeblichen „Rekordeinbürgerungen“ deutsche Staatsbürger*innen geworden seien.

    Die Behauptung, Tatverdächtige im Zusammenhang mit Messerdelikten trügen hauptsächlich muslimisch/arabisch konnotierte Namen, kann als rassistisch gewertet werden, da sie ein pauschales Vorurteil gegenüber dieser Personengruppe aufgreift und verbreitet. Die Verbindung der Vornamen „Mohammed“ und „Ali“ mit „neuen Deutschen“ kann ebenfalls als rassistisch interpretiert werden, weil die Namen hier als Marker für eine vermeintlich migrantische bzw. muslimische Herkunft verwendet werden und dadurch zwischen „eigentlichen“ Deutschen und „neuen Deutschen“ unterschieden wird. Dadurch entsteht ein Othering, bei dem Menschen aufgrund eines als nicht-deutsch gelesenen Namens als anders bzw. weniger selbstverständlich zugehörig zu Deutschland dargestellt werden.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Pöbelei im Allendeviertel

    19.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde von drei Frauen, die sich an einem "AfD"-Stand vor dem Allendecenter aufhielten, rassistisch bepöbelt. Die drei Frauen lästerten lautstark über die Betroffene und bezeichneten ihr Kopftuch als "scheiß Ding", welches sie abzulegen hätte.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen

    16.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Peetzseestr./ Flakenseestr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief und diese abfällig als "Zecken" bezeichnete.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    16.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber einer rechtskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistischer Zahlencode in Bohnsdorf

    16.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schulzendorfer Str. gegenüber der Grundschule wurde an einer Mauer der neonazistische Zahlencode "1161" und der Schriftzug "FCK Links".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Anti-Schwarze Beleidigung und Bedrohung in Grünau

    15.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein Mann wurde am späten Abend in der Regionalbahn Richtung Berlin aggressiv rassistisch beleidigt und bedroht. Er reagierte nicht und begab sich außerhalb des Sichtfeldes des Täters. Dieser begann dann den Betroffenen in der Bahn zu suchen. Diese Bedrohungslage hielt auch nach dem Umstieg in die Berliner S-Bahn an.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    13.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Ampel an der Kreuzung Blöschestr./ Fürstenwalder Damm wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für einen extrem rechten und NS-verherrlichenden Verlag warb.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hitlergruß in Rahnsdorf-Wilhelmshagen

    12.09.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am frühen Morgen zeigte ein Mann in der S3 kurz vor dem S-Bahnhof Rahnsdorf den Hitlergruß in Richtung einer Gruppe von Jugendlichen, die dort ausstiegen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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