Neonazistischer Zahlencode in Niederschöneweide
An einer Wand in der Michael-Brückner-Str. Nähe Hasselwerderstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An einer Wand in der Michael-Brückner-Str. Nähe Hasselwerderstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Kreuzung Am Adlergestell/ Adlergestell wurde ein Aufkleber der "JN" entdeckt und entfernt.
In der Nalepastr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Zusätzlich wurden in den angrenzenden Straßen ca. 30 Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Ein Mann beleidigte die Mitarbeiterin einer zivilgesellschaftlichen Organisation an einer Tankstelle in Treptow-Köpenick. Er zeigte sich dabei bedrohlich. Der Mann hatte in den letzten Monaten mehrfach Beleidigungen und Bedrohungen sowie verfassungsfeindliche Zeichen an das Diensttelefon der Frau gesendet. Es wurde erneut Anzeige erstattet.
In der Nähe des Durchgangs in der Brückenstr. wurden sechs Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Am frühen Morgen hielt sich eine größere Gruppe Männer an einem Imbiss in der Bölschestr. auf und skandierte Parolen wie: "Deutschland den Deutschen", "Ausländer raus", "Tod den Juden" und Parolen, die das Wort "Zecken" enthielten.
An der Haltestelle Krankenhaus Köpenick/ Südseite wurde ein Werbeplakat transfeindlich beschrieben.
In der Helmholzstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt den neonazistischen Zahlencode "1161". Zusätzlich wurden weitere vier Aufkleber der sog. "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Aßmannstr. wurden an zwei Kleidercontainern zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber forderte die sog. "Remigration".
In der Helmholzstr. und der Mentelinstr. wurden sechs Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Johannisthal wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
An einem Ersatzhaltestellenschild in der Borgmannstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt.
An der Ecke Borgmannstr./ Parrisiusstr. wurde ein weiterer anti-muslimischer Aufkleber des Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Auf einem Betonklotz in der Obrikatstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
An der Kreuzung Köpenzeile/ Flansweg wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Mentelinstr. und der Tabbertstr. wurden sechs Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
In der Karl-Kunger-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem weißen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
Am Weg entlang der Erpe an der Bellevuestr. wurde der Schriftzug "FUCK ANTIFA" und der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Tabbertstr. und der Mentelinstr. wurden insgesamt sieben Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
In der Nähe eines Supermarktes in der Schnellerstr. entfernte ein Mann extrem rechte Aufkleber, als er von einer älteren Frau angesprochen wurde und diese ihm drohte ihn zuschlagen, wenn er so weitermachen würde.
An der Kreuzung Bölschestr./ Aßmannstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Im Umfeld eines Supermarktes in der Schnellerstr. wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber enthielten LGBTIQ*-feindliche Inhalte. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
In der Tabbertstr. wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Nacht brüllte eine Person in der Seelenbinderstr. die rassistische Parole "Scheiß Ausländer".
An der Kreuzung Bruno-Wille-Str./ Karl-Frank-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Haeckelstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen der andere enthielt die Aufschrift "Kampfbereit". Beide Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
An der Tramhaltestelle Firlstr. wurde ein Aufkleber mit Reichsfarben und ein weiterer mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Nalepastr./ Helmholzstr. wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am Ausgang des S-Bahnhof Friedrichshagen wurden zwei antifeministische Aufkleber, die sich gegen gendersensible Sprache richteten, entdeckt und entfernt.
An einem Schild am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
An einer Rutsche auf einem Spielplatz im Brombeerwinkel wurde eine "88" entdeckt.
An der Kreuzung Edisonstr./ Zeppelinstr. wurde der Schriftzug "FOTZENKINDER ANTIFA" entdeckt.
In den Straßen Helmholzstr., Otto-Krüger-Zeile, Mentelinstr., Tabbertstr. und Nalepastr. wurden insgesamt sieben Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Pietschkerstr. wurde an der Scheibe des Wartehäuschens ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Am Fenster eines Supermarktes in der Oberspreestr. wurden ein Hakenkreuz, Sig-Runen und der Zahlencode "88" entdeckt.
An der Kreuzung Fürstenwalder Damm/ Müggelseedamm wurde an einem Mülleimer ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
In der Nachbarschaft kam es in der Vergangenheit immer wieder zu rassistischen Pöbeleien. Nun fanden die Betroffenen zudem ein Hakenkreuz auf dem Briefkasten vor.
Das Ende einer Rutsche im Bellevuepark wurde in den Farben Schwarz-Weiß-Rot angemalt.
In der Seelenbinderstr. wurden drei Aufkleber gegen politische Gegner*innen und ein antifeministischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache entdeckt und entfernt.
In der Bruno-Wille-Str. und an der Kreuzung Peetzseestr./ Falkenseestr. wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen, anderen enthielten rassistische Inhalte. Ein Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".
Am Vormittag wurde ein Jugendlicher, der mit anderen Jugendlichen aus einem Supermarkt an der Kreuzung Ottomar-Geschke-Str./ Oberspreestr. kam, von einem Mann aus einer Gruppe heraus beleidigt. Dieser Mann brüllte dem Jugendlichen "Homo" hinterher.
Im Landschaftpark Johannisthal schrie am Abend eine Gruppe Jugendlicher "Sieg Heil!".
An der Kreuzung Borgmannstr./ Parrisiusstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Kreuzung Ernst-Ruska-Ufer/ Hermann-Dorner- Allee wurden an einer Bank zwei Aufkleber der "Schwarz-weiß-roten Jugend" entdeckt und entfernt.
Auf einem Spielplatz zwischen Ottomar-Geschke-Str. und Färberstr. wurde ein Hakenkreuz, Sig-Runen und eine "88" entdeckt.
In einem Gymnasium im Ortsteil wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An Schildern auf dem Spielplatz in der Willi-Sänger-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.
Im Landschaftspark Johannisthal auf dem Basketballplatz Nähe Segelfliegerdamm wurden an einem Mülleimer sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, einige waren rassistisch und zwei zeigten die Farben schwarz-weiß-rot.
An der Kreuzungen Mahlsdorfer Str./ Kaulsdorfer Str. und Mahlsdorfer Str./ Hoernlestr. wurde jeweils der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str. in der Nähe des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Bouchestr. und am Schmollerplatz wurden vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am Schmollerplatz und in der Bouchestr. wurde jeweils ein rassistischer Aufkleber der anti-muslimischen Bürgerbewegung Pax Europa entdeckt und entfernt.
In der Haeckelstr. wurde an einer Baustellenabsperrung der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An einem Pavillon am Spreeufer in einem Park an der Lindenstr. hielt sich eine Gruppe Jugendlicher auf, grillte, hörte Rechtsrock und rief mehrfach rassistische Parolen.