"White-Power"-Zeichen in der Köpenicker Dammvorstadt
In der Seelenbinderstr. zeigte am Abend ein Jugendlicher das "White-Power"-Zeichen. Er befand sich mit anderen Neonazis auf dem Weg in die Bundeszentrale der Partei "Die Heimat".
In der Seelenbinderstr. zeigte am Abend ein Jugendlicher das "White-Power"-Zeichen. Er befand sich mit anderen Neonazis auf dem Weg in die Bundeszentrale der Partei "Die Heimat".
Auf dem Adlergestell wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete u.a. einen Wehrmachtssoldaten ab.
An einem Schild in der Schnellerstr. wurden zwei Hakenkreuze sowie das N-Wort entdeckt.
Im Bus 165 in Baumschulenweg wurden auf der Rückseite eines Sitzes die Zahlencodes "1161", "88" und "18" sowie ein Hakenkreuz entdeckt.
Am Schloßplatz wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden zudem drei Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Hasselwerderstr. wurde ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Brandenburgplatz wurde ein rassistischer Aufkleber, der aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammte, entdeckt und entfernt.
In der Friedenstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" betitelte.
An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An einem Straßenschild an der Kreuzung Müggelheimer Damm/ Grüne Trift wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Riebeckeweg/ Flansweg wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.
In der Hasselwerderstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, die diese in entmenschlichender Form als "Zecken" betitelten.
Im Strandschloßweg wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
An der Ampel Müggelheimer Str./ Grüne Trift wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.
Auf dem Weg zwischen S-Bahnhof Wuhlheide und Ostendgestell wurden fünfmal der neonazistische Zahlencode "1161" sowie zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Parrisiusstr./ Borgmannstr. wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antisemit aus Prinzip" entdeckt und entfernt.
An einem Verkehrsschild in der Dörpfeldstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Brückenstr. wurden fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
In der Wilhelminenhofstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, die diese in entmenschlichender Form als "Zecken" betitelte.
An der Kreuzung Müggelschlößchenweg/ Erlenstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden insgesamt sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Drei Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen, wovon einer zu Gewalt aufrief, weitere zwei Aufkleber bildeten die Reichsfarben ab, wobei ein Aufkleber ein stilisiertes Hakenkreuz enthielt. Weitere zwei Aufkleber bewarben extrem rechte Gruppierungen. Ein Teil der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Auf dem Gleis des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am Start des Kaiserstegs wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" betitelte.
In der Schnellerstr. auf dem Platz vor dem Bürgeramt wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurden ca. 15 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Auf dem Kaisersteg wurde ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
Auf dem Gelände der NoVilla am Kaisersteg wurden zwei Männer beobachtet, wie sie Bücher aus einem Bücherschrank im Garten verbrannten. Sie hinterließen danach extrem rechte Aufkleber. Eine der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und bezeichnete diese in entmenschlichender Form als "Zecken".
An der Bushaltestelle Kleinschewskystr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Müggelheimer Str. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf, die anderen beiden bewarben extrem rechte Gruppierungen.
Im Sterndamm unter den Gleisen der S-Bahn wurde ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
Auf dem Kaisersteg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" betitelte.
Am Allendecenter wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" (Gute Nacht linke Seite) und einem Bild, wie einem vermeintlichen Linken so stark mit der Faust ins Gesicht geschlagen wird, dass das Blut spritzt.
In der Müggelheimer Str. wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief und diese auch darstellte.
In der Vereinsstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Schwarz-weiß-rote Jugend voran" entdeckt und entfernt. Neben dem Schriftzug waren Boxhandschuhe und ein schwarz-weiß-rotes Schild abgebildet.
An einem Fenster in der Edisonstr. wurde der Schriftzug "FUCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.
Eine Person malte auf die Werbeanzeige in der Bushaltestelle Hoernlestr. ein Hakenkreuz.
In der Siemensstr. zeigte ein Mann um 0.10 Uhr den Hitlergruß.
Auf dem Platz am Kaisersteg wurde ein Schriftzug entdeckt und entfernt, der Antifaschist*innen als "Zecken" bezeichnete.
Auf dem Kaisersteg wurde ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Straße Zur Nachtheide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, mit der Aufschrift "Game over red Scum - You should have run" (Game Over roter Abschaum - du hättest rennen sollen) und einen Bild, dass einen kommunistischen Mann auf den Knien zeigt, der von einem anderen Mann eine Waffe an den Kopf gehalten bekommt.
An der Kreuzung Edisonstr./ Zeppelinstr. wurden die Schriftzüge "ANTIFAFOTZEN" und "FIGHT ANTIFA" an einer Hauswand entdeckt.
An einem Fallrohr eines Getränkemarktes in der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "JN" entdeckt und entfernt.
Im Ortsteil wurden insgesamt 16 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie wurden am S-Bahnhof Köpenick, in der Lindenstr., Joachimstr. und Cardinalstr. gefunden. Die Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen. Einige Aufkleber hatten rassistische Inhalte.
In die Scheibe der Tramhaltestelle Wongrowitzer Steig wurde der Schriftzug "Fuck Antifa" eingeritzt.
An der Bushaltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Unter den Birken wurden die Schriftzüge "1161", "AAFA" und "Fuck Antifa" entdeckt.
Am Eingang des Goldmannparks wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Wernsdorfer Str. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Cardinalstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen, ein weiterer zeigte Runen aus dem NS und der dritte rief eine "Deutsche Zone" aus.
Auf der Brücke am S-Bahnhof Johannisthal wurden mehrere Aufkleber, die die Forderung nach einer sog. "Remigration" enthielten, entdeckt.