Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
Am S-Bahnhof Hirschgarten wurde ein Aufkleber, der einen extrem rechten Onlinehandel bewarb, entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Hirschgarten wurde ein Aufkleber, der einen extrem rechten Onlinehandel bewarb, entdeckt und entfernt.
An der Südostalleebrücke wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich in NS-verharmlosender Weise gegen Antifaschist*innen richtete.
Heute bemerkten Mitarbeitende des Jugendclub Cafe Köpenick in der Seelenbinder Str., dass die Pridefahne vom Fahnenmast entfernt wurde.
Bereits im Juli wurde die Fahne im Zuge eines LGBTIQ*-feindlichen Brandanschlags entwendet und verbrannt.
An Anfang der Langen Brücke wurden sieben rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Hirschgarten wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
An der Krezung Lüdersstr./ Alter Markt wurde an einem Mülleimer ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Wongrowitzer Steig/ Güldenauer Weg wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.
An einer Kita in der Südostallee wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In einem Pavillion in der Straße Breiter Weg wurde der Schriftzug "NSDAP" entdeckt und entfernt.
In der Schulzendorfer Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heteronormativen Kleinfamilie, die sich mit einem Regenschirm vor einer Pride Flag "schützt".
Nachdem zwei Männer im Bus 165 mehrfach eine Person angepöbelt hatten, mischte sich ein Mann ein. Bevor die beiden Pöbler an der Haltestelle Bärenlauchstr. ausstiegen, ging einer von ihnen auf den Mann zu und beleidigte und povozierte ihn. Dabei bezog er sich auf die Intervention des Mannes und schrie diesem ins Gesicht und kam ihm so nah, dass er ihn mehrfach berührte.
An der Bushaltestelle S-Bahnhof Schöneweide wurde eine Person von zwei Männern mit den Worten "Scheiß linkes Pack" beschimpft. Einer der Männen spuckte danach in die Richtung der Person.
Nachdem alle in den Bus 165 eingestiegen waren, pöbelten die Männer an der Haltestelle "NS Dokumentationszentrum" erneut gegen die Person und sagten Dinge wie "Können sie gleich da abgeben." und "Lass aussteigen und Stress machen." An dieser Stelle bat ein Mann die beiden ihre Pöbeleien zu unterlassen.
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Wendenschloßstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An einem Supermarkt in der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Überklebt, du Zecke" entdeckt und entfernt. Dieser bildete zusätzlich eine durchgestrichene Pridefahne ab.
Im Park und auf dem Spielplatz am Rodelberg wurden an Treppengeländern und Schildern insgesamt drei Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Mayschweg/ Lobitzweg wurden an einem Straßenschild ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An einem Steinsockel in der Richerstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Adlershof wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.
In den Straßen rund um das Gerhart-Hauptmann-Gymnasium wurden insgesamt 11 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Die Hälfte der Aufkleber enthielt einen Gewaltaufruf. Sie stammten alle aus einem neonazistischen Onlinehandel.
An der Kreuzung Kaulsdorfer Str./ Birnbaumer Straße wurde an einer Baustellenabsperrung ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Auf einem Spielplatz an der Wuhle auf Höhe des Cardinalplatz wurde en einem Spielgerät der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An einem Straßenschild in der Hoernlestr. wurde ein selbstgemachter Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In einer Postfiliale im Ortsteil kam es zu einer rassistischen Äußerung eines Mitarbeiter gegen eine Kundin. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
In der Dorotheenstr. fanden Anwohnende in ihren privaten Briefkästen rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Am S-Bahnhof Adlershof wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.
An einer Plakatwand am S-Bahnhof Oberspree wurde zwei mal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Ausgang des S-Bahnhofs Hirschgarten wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Wuhlheide wurde ein Aufkleber mit dem Gewaltaufruf "ZECKEN JAGEN" entdeckt und entfernt.
Am späten Abend stieg eine Person auf eine Wand, um an die Scheibe eines Jugendclubs in der Seelenbinder Str. einen Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" zu kleben. Am Abend fand eine Veranstaltung zu jüdischen Identitäten statt und hinter dem Fenster spielten Nutzer*innen zu diesem Zeitpunkt Kicker. Im Anschluß liefen mehrere Personen in den angrenzenden Bellevuepark.
Am Jugendclub fanden in den letzten Monaten mehrfach Bedrohungen und ein Brandanschlag statt.
Im Bus 160 von Schöneweide in Richtung Altglienicke wurde am Abend aus einer Gruppe heraus der Hitlergruß gezeigt.
Im Außenbereich eines Restaurants in der Elsenstr. zeigten am Abend drei Männer den Hitlergruß und riefen "Sieg Heil". Als sie von Anwesenden aufgefordert wurden, dies zu unterlassen, reagierten sie mit Gewaltdrohungen. Einer der Männer zog ein Messer und bedrohte einen Schwarzen Mann, der in die Situation intervenierte. Die Männer verließen den Ort, bevor die gerufene Polizei eintraf.
Am Abend beleidigt ein Jugendlicher Teilnehmende einer Demonstration für Vielfalt und Solidarität in der Bahnhofstr. Während eines feministischen Beitrags brüllte er mehrfach in Richtung der Teilnehmer*innen "Ihr scheiß Fotzen!".
Ein bekannter Neonazi filmte eine Jugenddemonstration für Vielfalt und Solidarität, die am Michael-Brücker-Platz startete. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleiteten noch weitere Streamer*innen die Kundgebung.
Am Abend pöbelte ein Mann gegen eine Jugenddemo für Vielfalt und Solidarität, als diese antifaschistische Rufe anstimmte. Er schrie mehrfach "Fickt euch!" und zeigte den Mittelfinger. Anschließend begleitete er die Demo für mehrere Kilometer und machte immer wieder Aufnahmen mit dem Handy.
Am Abend pöbelte ein bekannter Neonazi in der Wilhelminenhofstr. gegen eine Jugenddemo für Vielfalt und Solidarität. Er brüllte: "Ihr seid doch alle pädophil!"
An einer Fahrradampel am Elcknerplatz wurden auf die drei Leuchten jeweils ein Hakenkreuz angebracht.
Auf dem Friedhof Baumschulenweg wurden auf Schildern, Wasserhähnen und Containern insgesamt 17 mal der neonazistische Zahlencode "1161" sowie viermal der Spruch "Antifa = Nazis" entdeckt.
Im Katzengraben wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An einem Schild an der Kreuzung Wendenschloßstr./ Lienhardweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Der Schaukasten eines Jugendclubs in der Hoernlestr. wurde aufgrund eines Plakats für eine Demonstration gegen Rechts eines anderen Jugendclubs beschädigt.
In der Alfred-Randt-Str. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Plänterwald in der Nähe des Waldstadions wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
An einem Fallrohr in der Plesser Str. wurde ein NS-relativierender und antisemitischer Aufkleber, der den Nationalsozialismus mit dem Zionismus gleichsetzte, entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Strandbad Müggelsee wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
In der Nacht wurden an der Tramhaltestelle S-Bahnhof Schöneweide zwei Personen von einem Mann als "Scheiß Zecken" und "Schwuchteln" beleidigt.
Auf dem Geländer unter der Südostalleebrücke wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Am Abend wurde eine Frau an der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Wendenschloßstr. aus antimuslimischer Motivation von einer Frau rassistisch beleidigt. Danach ist die Frau mit erhobenen Fäusten auf die Betroffene zugerannt und schlug ihr gegen die Schulter. Eine Zeugin schritt ein und stoppte damit den Angriff. Die Frau entfernte sich daraufhin und rief weiter rassistische und NS-verherrlichende Parolen.
Auf dem Schild am Büro des Linken Bezirksverbands im Allendeweg wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Im Heidemühler Weg wurde an einem Laternenpfahl der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Morgen wurden ein Mann und eine Frau in der Tram Höhe Landfliegerstr. von einem Mann rassistisch beleidigt. Dann kam der Mann auf den anderen Mann zu, hob die Faust und versuchte, ihn ins Gesicht zu schlagen. Der Betroffene konnte ausweichen.