Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Allendeviertel
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Grüne Trift/ Charlottenstr. wurde an einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Josef-Nawrocki-Str. wurde ein Aufkleber, der eine extrem rechte Band bewarb, entdeckt und entfernt.
An einem Straßenschild an der Kreuzung Wendenschloßstr./ Mayschweg wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber waren LGBTIQ*-feindlich motiviert und ein weiterer rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Auf der Rückseite eines Straßenschilds auf dem Platz der Stadtkirche St. Laurentius wurden die Schriftzüge "D3W" (Der 3. Weg) und "NRJ" entdeckt.
An der Bushaltestelle Schloßplatz Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber des "III. Weg" am Haltestellenschild entdeckt.
An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Kietz wurden weitere drei Aufkleber des "III. Weg" entdeckt. Ein Aufkleber hatte rassistische und zwei LGBTIQ*-feindliche Inhalte.
Auf einer Bank auf dem Ostendgestell wurde ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Am Morgen wurden zwei Personen vor einem Supermarkt in der Kottmeierstr. bepöbelt und beleidigt, u.a. mit mehrfachen "Ausländer raus!"-Rufen. Ein weiterer Kunde setzte sich für die beiden Betroffenen ein.
In der Nähe des S-Bahnhofs Plänterwald wurde der Schriftzug "ZECKEN BOXEN" sowie der LGBTIQ*-feindliche und rassistische Schriftzug "SCHWARZ, ROT, GOLD IST BUNT GENUG! AFD-REGIERUNG JETZT! 444" entdeckt. Der Slogan "Schwarz, rot, gold ist bunt genug" verweist auf die queerfeindliche Kampagne "Stolzmonat".
An den Fahrradständern am S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einem Briefkasten in der Germananstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Karlstr. wurde ein Straßenschild entdeckt, dass komplett mit einem Aufkleberband der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" umwickelt war.
In der Treskowallee am Eingang zum Sommerbad wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber forderte die sog. "Remigration".
Am Vormittag wurde ein Jugendlicher, der mit seinem Fahrrad auf dem Bürgersteig an der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Klarastr. unterwegs war, von einem älteren Mann rassistisch beleidigt. Der Jugendliche widersprach ihm und als ein Passant sich mit dem Betroffenen solidarisierte, stiegen der Mann und sein Begleiter ins Auto und fuhren weg.
Am Uferweg der Müggelspree wurde auf dem Geländer einer Brücke der Schriftzug "3. WEG AUF 5,1%" entdeckt.
In einem Hausflur in Oberschöneweide wurden ein Hakenkreuz und Sig-Runen entdeckt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
In der Hasselwerderstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, auf dem die sog. "Remigration" gefordert wurde, entdeckt und entfernt.
In der Nacht wurden zwei vermummte Personen an einem Jugendclub in der Seelenbinderstr. beobachtet. Kurze Zeit später stellten Mitarbeitende fest, dass die Prideflagge vom Fahnenmast entfernt wurde und mit abgerissenen Plakaten am Haus Feuer gelegt wurde. Das Feuer schlug nicht auf das Haus über. Währenddessen befanden sich noch Nutzer*innen auf dem Gelände.
In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Die am Rathaus Köpenick angebrachte Pride-Flagge wurde zerstört und entwendet. Dabei wurde der Flaggenmast beschädigt.
Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung" entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Alt-Müggelheim wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Auf dem Kaisersteg wurde erneut ein Schriftzug über mehrere Meter mit dem rassistischen Inhalt "WHITE POWER" entdeckt.
In der Borgmannstr. wurden die Schriftzüge "NRJ" und "D3.W!" (Der III. Weg) an einem Stromkasten entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Köpenzeile/ Flansweg wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf den Aufkleber wurden Antifaschist*innen mit den FaschistInnen im Jahr 1933 gleichgesetzt.
Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung" entdeckt und entfernt.
In der Bahnhofstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In den Straßen rund um der Gerhard Hauptmann Gymnasium wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sechs der Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen.
In der Borgmannstr. wurden zwischen Elcknerplatz und Parrisiusstr. sechs Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie zwei Schriftzüge der Parteijugend "NRJ" und "FUCK ANTIFA! NRJ" entdeckt und entfernt.
An einem Mülleimer an der Bushaltestelle S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Auf dem Gleis des S-Bahnhofs Köpenick wurden fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese stammten von den Parteien "Der III. Weg" und "Die Heimat" sowie von der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe". Sie waren mehrheitlich LGBTIQ*-feindlich.
Auf dem Kaisersteg wurde über mehrere Meter der rassistische Schriftzug "WHITE POWER" entdeckt und entfernt.
Am Nachmittag versammelt sich mehrere Menschen in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" in der Seelenbinder Str. für eine Gedenkveranstaltung.
An einem Supermarkt in der Glienicker Str. wurden ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
An einem Stromkasten an der Kreuzung Südostallee/ Sterndamm wurde ein Vorstellungsflyer der extrem rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.
In der Schnellerstr. in der Nähe eines großen Supermarktes wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
In der Dörpfeldstr. wurde an der Rückseite eines Verkehrsschildes ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Eine Einrichtung für unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Treptow-Köpenick erhielt eine rassistische Mail. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
An der Kreuzung Adlergestell/ Radickestr. wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.
Auf der Brücke über die Wuhle in der Birnbaumer Str. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Peetzseestr./ Flakenseestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Plänterwald wurden ca. zehn Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.
Am Vormittag wurde ein Mann auf einem Floß Höhe Salvador-Allende-Brücke beobachtet, der in Richtung eines anderen Floß den Hitlergruß zeigte.
An einer Hauswand in der Köllnischen Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Auf einer Bank am Karpfenteich im Treptower Park wurde das Kürzel "PTBW" entdeckt. Es steht für "Patriotische Bewegung".
An der Kreuzung Baumschulenstr./ Ernststr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Schillerpromenade/ Griechische Allee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" und den Reichsfarben entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Tramhaltestelle Magnusstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Dieser war zusätzlich queerfeindlich und verwendete den entmenschlichenden Ausdruck "Zecke" für politische Gegner*innen.
An der Kreuzung Engelhardstr./ Niebertstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heteronormativen Kleinfamilie, die sich mit einem Regenschirm vor einer Progress-Pride Flag "schützt". Im Regenschirm ist ein christliches Kreuz abgebildet.
An einem Mülleimer in der Oberspreestr. Höhe Bundeswehr wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.