Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
In der Edisonstr. wurde an einem Dixi-Klo ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
In der Edisonstr. wurde an einem Dixi-Klo ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
In der Oberspreestr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
In der Straße Zur Nachtheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurden Antifaschist*innen mit den Faschist*innen im Jahr 1933 gleichgesetzt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde der anti-Schwarze Schriftzug "N***" entdeckt.
In der Hoernlestr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Baustellenabsperrung an der Kreuzung Kaulsdorfer Str./ Mahlsdorfer Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der den Verschwörungsmythos vom "Großen Austausch" enthielt und zusätzlich die Reichsfarben enthielt, entdeckt und entfernt.
Am Beginn des Katzengrabensteigs wurde auf dem Geländer der Schriftzug "NRJ" entdeckt.
Die extrem rechte Gruppierung "Berliner Patrioten" war am Treptower Hafen unterwegs, um Müll zu sammeln. Dabei drehten sie ein Propagandavideo und zeigten ihre Fahne.
Auf der Tür einer Toilette im Tautcenter wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Nalepastr./ Helmholtzstr. wurde der Schriftzug "WHITE LIFES MATTER!" entdeckt und entfernt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.
In der Otto-Krüger-Zeile wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen in den Reichsfarben entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Kottmeierstr./ Rathenaustr. wurde ein Aufkleber der queerfeindlichen Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
In der Aßmannstr. wurde an einem Stromkasten ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
An einem Mast an der Kreuzung Dammweg/ Kiefholzstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurden drei Wahlhelfende beim Anbringen von Plakaten der Partei Die Linke angegriffen. Zunächst wurden sie von einem Mann beobachtet, der dann begann zu telefonieren. Kurze Zeit später erschien ein weiterer Mann, die beiden kannten sich, und ging sofort lautstark pöbelnd auf die Wahlhelfenden zu und beschimpfte diese u.a. als "Volksverräter". Schließlich schubste er einen Wahlhelfer so stark, dass dieser gegen ein geparktes Auto prallte. Nachdem die Polizei gerufen wurde, flüchteten die Männer.
An der Kreuzung Ekkehardstr./ Ludwig-Klapp-Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten sowie queere Menschen.
In der Wuhlheide in der Nähe der Skatebahn wurde ein anti-Schwarzer Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Obrikatstr. wurde auf einem Geländer ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Straße Freiheit wurde ein rassistischer Aufkleber, auf dem die sog. "Remigration" gefordert wurde, entdeckt und entfernt.
In der Fennstr. wurde an einem Fallrohr ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Amtsstr. / Müggelheimer Str. wurde an einem Bauwagen ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Am Abend fuhr ein Mann mit einem Fahrrad an einem Restaurant in der Karl-Kunger-Straße vorbei und rief dabei zweimal: "Heil Hitler". Das Restaurant positioniert sich eindeutig antifaschistisch und antirassistisch im Kiez.
In der Wagner-Régeny-Allee wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am Abend wurde eine Presseperson von einem Mann angegriffen, der von einem Rechtsrockkonzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" in der Seelenbinder Str. kam. Der Neonazi schlug auf die Kamera und rief eine NS-Parole.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Abend nach dem Verlassen des Konzertes beim Überqueren der Seelenbinder Str. den Hitlergruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag nach dem Verlassen des Konzertes auf dem Mandrellaplatz den Hitlergruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag beim Verlassen des Konzertes an der Ampel des Mandrellaplatzes den Hitlergruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ in der Seelenbinder Str. zeigte beim Ankommen den Ordnern vor dem Tor den Hitlergruß.
Auf der Fähre zwischen Kruggasse und Neu Helgoland zeigte ein Gast der Fähre den Hitlergruß in Richtung der Gäste der Müggelseefischerei.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte beim Ankommen in der Seelenbinder Str. den verbotenen Kühnen-Gruß.
Eine Frau zeigte beim Verlassen eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ in der Seelenbinder Str. den verbotenen Kühnen-Gruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte beim Verlassen des Konzertes in der Seelenbinder Str. den verbotenen Kühnen-Gruß.
Eine Frau, die ein Rechtsrockkonzert in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ besuchte, setzte sich beim Verlassen eine weiße Kapuze auf, die denen des Ku-Klux-Klans nachempfunden war. Sie lief so die Seelenbinder Str. entlang.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag beim Verlassen des Konzertes in der Seelenbinder Str. das „88“-Handzeichen. Die Geste steht für die verbotene Losung: „Heil Hitler“.
In der Bundeszentrale der neonazistischen Partei „Die Heimat“ fand ab dem Nachmittag ein Rechtsrockkonzert mit über 250 Gästen statt. Bei der An- und Abreise der Neonazis kam es mehrfach zu Hitlergrüßen, Kühnen-Grüßen und anderen rassistischen Gesten.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Abend nach dem Verlassen des Konzertes in der Seelenbinder Str. das White-Power-Zeichen.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte beim Ankommen in der Seelenbinder Str. das White-Power-Zeichen.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag beim Verlassen des Konzertes das White-Power-Zeichen in der Seelenbinder Str.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag in der Seelenbinder Str. das White-Power-Zeichen.
An einem Schild am Britzer Verbindungskanal in der Nähe der Kiefholzbrücke wurden verschiedene Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt. Darunter waren mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161" sowie der Schriftzug "ANTIFA JAGEN".
An einer Jugendeinrichtung im Allendeviertel wurde ein Aufkleber der neonazistischen Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.
Auf einem Warnschild in der Nachtheide wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In eine Bank im Park an der Dahme Nähe Schlierseestr. wurde das N-Wort sowie "HH88" eingebrannt.
Auf einer Bank auf dem Spielplatz in der Gellertstr. wurden zwei Hakenkreuze und der Schriftzug "NAZIKIEZ" entdeckt.
An einem Mülleimer an der Bushaltestelle S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Auf einen Stromkosten an der Ecke Mahlsdorfer Straße/ Kaulsdorfer Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" geschmiert.
Im Komsosviertel in Altglienicke wurden vier Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Einer enthielt rassistische Inhalte, einer LGBTIQ*-feindliche, einer titelte "keine Solidarität mit Israel" und ein anderer "Die wahre Krise ist das System".
Im Ernst-Grube-Park wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Köpenick wurden mehrere Sticker aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand die Parole "Überklebt Du Zecke" in Kombination mit einem durchgestrichenen Hammer und Sichel-Logo, einem durchgestrichenen Anarchie-Symbol und einer durchgestrichenen Flagge der "Antifaschistischen Aktion".
Im Bus der Linie 265 in Richtung S-Bahnhof Schöneweide/ Sternendamm auf Höhe der Haltestelle Baumschulenstraße/ Köpenicker Landstraße beleidigte ein Mann eine Frau rassistisch. Nachdem er im Vorbeifahren Personen beim Aufhängen von "AfD"-Wahlplakaten gesehen hatte, sagte er zu einer Frau, die ein Kopftuch trug, „Wenn wir an der Macht sind, wird abgeschoben.“
Die Aussage ist rassistisch, weil der Mann die Frau allein wegen ihres Kopftuchs als Person darstellte, die abgeschoben werden müsse. Er unterstellte ihr aufgrund ihres Aussehens, nicht nach Deutschland zu gehören.
In den Straßen Katzengraben und Alter Markt in der Altstadt Köpenick wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich mit den Worten "FCK ANTIFA" gegen Antifaschist*innen richteten. Auf einem weiteren Aufkleber war die Aufschrift "Antifa = asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, arbeitsscheu" zu lesen.
An der Kasse in einem Discounter in Baumschulenweg bedrohte ein Mann eine Person, die einen queerfreundlichen Button trug, mit den Worten "Warte doch noch zwei Minuten, dann bin ich auch draußen, sehen wir mal ob AfD oder Antifa gewinnt.” und “Der Kantstein da draußen ist für dich reserviert.". Die bedrohte Person verließ schnell den Supermarkt.