Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide
In der Obrikatstr. wurde auf einem Geländer ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Obrikatstr. wurde auf einem Geländer ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Fennstr. wurde an einem Fallrohr ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Amtsstr. / Müggelheimer Str. wurde an einem Bauwagen ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Am Abend fuhr ein Mann mit einem Fahrrad an einem Restaurant in der Karl-Kunger-Straße vorbei und rief dabei zweimal: "Heil Hitler". Das Restaurant positioniert sich eindeutig antifaschistisch und antirassistisch im Kiez.
In der Wagner-Régeny-Allee wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am Abend wurde eine Presseperson von einem Mann angegriffen, der von einem Rechtsrockkonzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" in der Seelenbinder Str. kam. Der Neonazi schlug auf die Kamera und rief eine NS-Parole.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Abend nach dem Verlassen des Konzertes beim Überqueren der Seelenbinder Str. den Hitlergruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag nach dem Verlassen des Konzertes auf dem Mandrellaplatz den Hitlergruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ in der Seelenbinder Str. zeigte beim Ankommen den Ordnern vor dem Tor den Hitlergruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag beim Verlassen des Konzertes an der Ampel des Mandrellaplatzes den Hitlergruß.
Auf der Fähre zwischen Kruggasse und Neu Helgoland zeigte ein Gast der Fähre den Hitlergruß in Richtung der Gäste der Müggelseefischerei.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte beim Verlassen des Konzertes in der Seelenbinder Str. den verbotenen Kühnen-Gruß.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte beim Ankommen in der Seelenbinder Str. den verbotenen Kühnen-Gruß.
Eine Frau zeigte beim Verlassen eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ in der Seelenbinder Str. den verbotenen Kühnen-Gruß.
Eine Frau, die ein Rechtsrockkonzert in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ besuchte, setzte sich beim Verlassen eine weiße Kapuze auf, die denen des Ku-Klux-Klans nachempfunden war. Sie lief so die Seelenbinder Str. entlang.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag beim Verlassen des Konzertes in der Seelenbinder Str. das „88“-Handzeichen. Die Geste steht für die verbotene Losung: „Heil Hitler“.
In der Bundeszentrale der neonazistischen Partei „Die Heimat“ fand ab dem Nachmittag ein Rechtsrockkonzert mit über 250 Gästen statt. Bei der An- und Abreise der Neonazis kam es mehrfach zu Hitlergrüßen, Kühnen-Grüßen und anderen rassistischen Gesten.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Abend nach dem Verlassen des Konzertes in der Seelenbinder Str. das White-Power-Zeichen.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag beim Verlassen des Konzertes das White-Power-Zeichen in der Seelenbinder Str.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte beim Ankommen in der Seelenbinder Str. das White-Power-Zeichen.
Ein Gast eines Rechtsrockkonzertes in der Bundeszentrale der Partei „Die Heimat“ zeigte am Nachmittag in der Seelenbinder Str. das White-Power-Zeichen.
An einem Schild am Britzer Verbindungskanal in der Nähe der Kiefholzbrücke wurden verschiedene Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt. Darunter waren mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161" sowie der Schriftzug "ANTIFA JAGEN".
Auf einen Stromkosten an der Ecke Mahlsdorfer Straße/ Kaulsdorfer Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" geschmiert.
Im Komsosviertel in Altglienicke wurden vier Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Einer enthielt rassistische Inhalte, einer LGBTIQ*-feindliche, einer titelte "keine Solidarität mit Israel" und ein anderer "Die wahre Krise ist das System".
Am S-Bahnhof Köpenick wurden mehrere Sticker aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand die Parole "Überklebt Du Zecke" in Kombination mit einem durchgestrichenen Hammer und Sichel-Logo, einem durchgestrichenen Anarchie-Symbol und einer durchgestrichenen Flagge der "Antifaschistischen Aktion".
Im Bus der Linie 265 in Richtung S-Bahnhof Schöneweide/ Sternendamm auf Höhe der Haltestelle Baumschulenstraße/ Köpenicker Landstraße beleidigte ein Mann eine Frau rassistisch. Nachdem er im Vorbeifahren Personen beim Aufhängen von "AfD"-Wahlplakaten gesehen hatte, sagte er zu einer Frau, die ein Kopftuch trug, „Wenn wir an der Macht sind, wird abgeschoben.“
Die Aussage ist rassistisch, weil der Mann die Frau allein wegen ihres Kopftuchs als Person darstellte, die abgeschoben werden müsse. Er unterstellte ihr aufgrund ihres Aussehens, nicht nach Deutschland zu gehören.
In den Straßen Katzengraben und Alter Markt in der Altstadt Köpenick wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich mit den Worten "FCK ANTIFA" gegen Antifaschist*innen richteten. Auf einem weiteren Aufkleber war die Aufschrift "Antifa = asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, arbeitsscheu" zu lesen.
An der Kasse in einem Discounter in Baumschulenweg bedrohte ein Mann eine Person, die einen queerfreundlichen Button trug, mit den Worten "Warte doch noch zwei Minuten, dann bin ich auch draußen, sehen wir mal ob AfD oder Antifa gewinnt.” und “Der Kantstein da draußen ist für dich reserviert.". Die bedrohte Person verließ schnell den Supermarkt.
An der Ampel am Schloßplatz Köpenick wurde ein Aufkleber der "NRJ“, der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", mit der Aufschrift „Neuer Deutscher Standard“ entdeckt, der ein weißes, heterosexuelles Familienbild propagiert.
Die Linke führte einen Wahlkampfstand an einem Supermarkt in der Glienicker Str. durch, als eine kleine Gruppe Menschen sie bemerkte und aggressiv beschimpfte. Die Aussagen steigerten sich bis hin zur Drohung: "Ihr gehört alle erschossen!".
An der Ecke Wendenschloßstraße/ Charlottenstraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Aufschrift "Kampf der Rotfront!" entdeckt und entfernt.
In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "I (Herz) NS" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Rund um die Straßen Ernst-August-Str., Am Studio und Albert-Einstein-Str. wurden fünf rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einigen Aufkleber wurde die sog. "Remigration" gefordert.
An der Kreuzung Adlergestell/ Radickestr. ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.
In der Jägerstraße Ecke Kietzer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die sogenannte Remigration foderte.
In der Müggelheimerstraße wurde zudem ein Aufkleber entdeckt, der "döp döp döp" als Aufschrift hatte. Dies ist eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, Bekanntheit erlangte.
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Grüne Trift/ Charlottenstr. wurde an einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Josef-Nawrocki-Str. wurde ein Aufkleber, der eine extrem rechte Band bewarb, entdeckt und entfernt.
An einem Straßenschild an der Kreuzung Wendenschloßstr./ Mayschweg wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber waren LGBTIQ*-feindlich motiviert und ein weiterer rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Auf der Rückseite eines Straßenschilds auf dem Platz der Stadtkirche St. Laurentius wurden die Schriftzüge "D3W" (Der 3. Weg) und "NRJ" entdeckt.
An der Bushaltestelle Schloßplatz Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber des "III. Weg" am Haltestellenschild entdeckt.
An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Kietz wurden weitere drei Aufkleber des "III. Weg" entdeckt. Ein Aufkleber hatte rassistische und zwei LGBTIQ*-feindliche Inhalte.
Auf einer Bank auf dem Ostendgestell wurde ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Am Morgen wurden zwei Personen vor einem Supermarkt in der Kottmeierstr. bepöbelt und beleidigt, u.a. mit mehrfachen "Ausländer raus!"-Rufen. Ein weiterer Kunde setzte sich für die beiden Betroffenen ein.
In der Nähe des S-Bahnhofs Plänterwald wurde der Schriftzug "ZECKEN BOXEN" sowie der LGBTIQ*-feindliche und rassistische Schriftzug "SCHWARZ, ROT, GOLD IST BUNT GENUG! AFD-REGIERUNG JETZT! 444" entdeckt. Der Slogan "Schwarz, rot, gold ist bunt genug" verweist auf die queerfeindliche Kampagne "Stolzmonat".
An den Fahrradständern am S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einem Briefkasten in der Germanenstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Karlstr. wurde ein Straßenschild entdeckt, dass komplett mit einem Aufkleberband der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" umwickelt war.
In der Treskowallee am Eingang zum Sommerbad wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber forderte die sog. "Remigration".
Am Vormittag wurde ein Jugendlicher, der mit seinem Fahrrad auf dem Bürgersteig an der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Klarastr. unterwegs war, von einem älteren Mann rassistisch beleidigt. Der Jugendliche widersprach ihm und als ein Passant sich mit dem Betroffenen solidarisierte, stiegen der Mann und sein Begleiter ins Auto und fuhren weg.
Am Uferweg der Müggelspree wurde auf dem Geländer einer Brücke der Schriftzug "3. WEG AUF 5,1%" entdeckt.
In einem Hausflur in Oberschöneweide wurden ein Hakenkreuz und Sig-Runen entdeckt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.