Neonazistische Zahlencodes in Köpenick Nord
An einem Stromkasten an der Kreuzung Mahlsdorfer Str./ Hoernlestr. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An einem Stromkasten an der Kreuzung Mahlsdorfer Str./ Hoernlestr. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Im Luisenhain wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten von der "JN! und der "NPD" Baden-Württemberg.
An der Tramhaltestelle Hegemeisterweg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am Abend fand in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" ein Konzert statt. Abreisende Neonazis gingen in mehreren Gruppen am Jugendclub Café Köpenick vorbei und zeigten den Mittelfinger gegen anwesende Gäste. Ein Neonazi spuckte theatralisch vor die Tür. Alle Gruppen wurden von der Polizei begleitet.
Am Abend fand ein extrem rechtes Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" in der Seelenbinder Str. statt. Ab dem Nachmittag reisten ca. 75 Neonazis an, dabei kam es zu einem versuchten Angriff auf einen spontanen antifaschistischen Gegenprotest auf dem Mandrellaplatz, sowie zu mehreren Provokationen und Einschüchterungen gegen einen Jugendclub bei der Abreise der Neonazis.
An der Kreuzung Scharnweberstr./ Dreiserstr. wurde ein Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
In der Fennstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Auf dem Mandrellaplatz fand eine spontane antifaschistische Kundgebung gegen ein extrem rechtes Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" statt. Während der Kundgebung kam ein Besucher des Konzerts über die Straße direkt auf die Kundgebung zu und schubste Teilnehmende und schlug auf das Transparent. Die anwesende Polizei ging dazwischen und nahm den Neonazi in eine Maßnahme.
An einem Mülleimer an der Kreuzung Südostallee/ Radenzer Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Im Katzengraben wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Im Borretschweg wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für einen extrem rechten und NS-verherrlichenden Verlag warb.
Unter der Kiefholzbrücke wurde der NS-verherrlichende Schriftzug "Vorsicht ANTIFA = Hitlerjugend!" sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Kreuzung Strandschlößchenweg/ Salvador-Allende-Str. und in der Alfred-Randt-Str. wurden jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Helmholtzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Auf einem Wahlplakat der SPD in der Kiefholzstr. Nähe Mosischstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung" entdeckt. Der Aufkleber befand sich über dem Logo der SPD.
Am Morgen wurde am S-Bahnhof Treptower Park ein Hakenkreuz auf dem Boden eines S-Bahn-Waggons entdeckt.
Im Müggelheimer Damm wurde auf ein Wahlplakat der Partei Volt ein Hakenkreuz entdeckt und angezeigt.
In der Dörpfeldstr. wurde an der Rückseite eines Verkehrsschildes ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat", der für eine Wahl der Partei warb, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Hänselstr./ Kiefholzstr. wurde auf einem Wahlplakat ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Patriotische Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf dem Wahlplakat stand "Nazis raus.". Der Aufkleber wurde über das Wort "raus" geklebt.
In der Straße Am Treptower Park wurde der Reifen des Fahrrads einer Person, die dort einen kurzen Termin hatte, über mehrere Zentimeter aufgeschlitzt. Die Person war deutlich als Antifaschist*in und queere Person erkennbar und wurde während des Anschließens von einem Mann wütend angestarrt.
Ein bekannter Neonazi filmte eine antifaschistische Kundgebung gegen einen Bürgerdialog der "AfD" im Rathaus Treptow ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz.
Auf einer Bank auf der Bürgerwiese in der Slabystr. wurde ein Hakenkreuz, sowie die Schriftzüge "Sieg Heil", "Ehre dem Deutschen" und "ZCK BXN" (Zecken boxen) entdeckt.
Im Tunnel des S-Bahnhofs Köpenick wurde zweimal der Schriftzug "ANTIFA jagen" entdeckt.
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An einem Schild auf dem S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Auf dem Aufkleber war eine Reichs- und eine Deutschlandflagge in Kombination mit dem Slogan "Hand in Hand fürs Vaterland" abgebildet.
An einem Stromkasten auf dem Schloßplatz wurden der Schriftzug "NRJ!" und "FUCK ANTIFA" entdeckt.
Auf dem Kaisersteg wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Am Beginn der Salvador-Allende-Brücke wurde an einem Pfeiler des Geländers ein Hakenkreuz entdeckt.
An einem Straßenschild an der Kreuzung Argenauer Str./ Bachwitzer Str. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Vormittag wurden Wahlhelfende der Linkspartei in der Bouchéstr. von einem Radfahrer als "linke Fotzen" beschimpft.
Am Schaukasten der Kleingartenanlage an der Kreuzung Südostallee/ Baumschulenstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Im Bellevuepark wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
Der Schaukasten eines Jugendclubs in der Hoernlestr. wurde aufgrund eines Plakats für ein Konzert gegen Rechts eines anderen Jugendclubs beschädigt.
An der Kreuzung Heidekampweg/ Rinkartstr. wurde auf ein Wahlplakat der Linken der diffamierende und NS-verharmlosende Schriftzug "Ihr seid NAZIS" entdeckt.
An der Kreuzung Müggelheimer Str./ Spitzerstr. beleidigte ein Mann eine Frau, die mit ihrem Auto aus der Spitzerstr. kam, als "Judenfotze" und "dreckige K***fotze".
In der Haeckelstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war die Forderung nach einer sog. "Remigration" sowie die NS-Losung "Blut und Boden - Treu bis in den Tod" enthalten.
In der Edisonstr. wurde an einem Dixi-Klo ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
In der Oberspreestr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
In der Straße Zur Nachtheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurden Antifaschist*innen mit den Faschist*innen im Jahr 1933 gleichgesetzt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde der anti-Schwarze Schriftzug "N***" entdeckt.
In der Hoernlestr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Baustellenabsperrung an der Kreuzung Kaulsdorfer Str./ Mahlsdorfer Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der den Verschwörungsmythos vom "Großen Austausch" enthielt und zusätzlich die Reichsfarben enthielt, entdeckt und entfernt.
Am Beginn des Katzengrabensteigs wurde auf dem Geländer der Schriftzug "NRJ" entdeckt.
Die extrem rechte Gruppierung "Berliner Patrioten" war am Treptower Hafen unterwegs, um Müll zu sammeln. Dabei drehten sie ein Propagandavideo und zeigten ihre Fahne.
Auf der Tür einer Toilette im Tautcenter wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Nalepastr./ Helmholtzstr. wurde der Schriftzug "WHITE LIFES MATTER!" entdeckt und entfernt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.
In der Otto-Krüger-Zeile wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen in den Reichsfarben entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Kottmeierstr./ Rathenaustr. wurde ein Aufkleber der queerfeindlichen Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
An einem Mast an der Kreuzung Dammweg/ Kiefholzstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurden drei Wahlhelfende beim Anbringen von Plakaten der Partei Die Linke angegriffen. Zunächst wurden sie von einem Mann beobachtet, der dann begann zu telefonieren. Kurze Zeit später erschien ein weiterer Mann, die beiden kannten sich, und ging sofort lautstark pöbelnd auf die Wahlhelfenden zu und beschimpfte diese u.a. als "Volksverräter". Schließlich schubste er einen Wahlhelfer so stark, dass dieser gegen ein geparktes Auto prallte. Nachdem die Polizei gerufen wurde, flüchteten die Männer.