LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide
An der Kreuzung Schnellerstr./ Hasselwerderstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Hasselwerderstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Ampel an der Kreuzung Blöschestr./ Fürstenwalder Damm wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für einen extrem rechten und NS-verherrlichenden Verlag warb.
Am frühen Morgen zeigte ein Mann in der S3 kurz vor dem S-Bahnhof Rahnsdorf den Hitlergruß in Richtung einer Gruppe von Jugendlichen, die dort ausstiegen.
An der Kreuzung Aßmannstr./ Ahornallee wurde an einem Mülleimer ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An einem Schild der KGA Grüne Aue an der Kreuzung Wattstr./ Heckenweg wurde ein extrem rechter Aufkleber, der einen entsprechenden Onlineshop bewarb, entdeckt und entfernt.
Auf dem Boden den Strandschloßweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Ebenfalls im Strandschloßweg wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An den Kreuzungen Mahlsdorfer Str./ Hoernlestr. und Mahlsdorfer Str./ Kaulsdorfer Str. wurde jeweils an einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Wupatzseestr. und in der Bruno-Wille-Str. wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
In der Ostendstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der die sog. "Active Clubs" bewarb. Diese Clubs gehören in das Spektrum des militanten Neonazismus.
Entlang des Sterndamms zwischen Waldstr. und Winckelmannstr. wurden mindestens vier LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
In der Fennstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Er bewarb die Kampagne "Stolzmonat".
An der Bushaltestelle Lindhorstweg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heteronormativen Kleinfamilie, die sich mit einem Regenschirm vor einer Pride Flag "schützt". Im Regenschirm war ein christliches Kreuz abgebildet.
An einem Stromkasten an der Kreuzung Mahlsdorfer Str./ Hoernlestr. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Kreuzung Müggelseedamm/ Fürstenwalder Damm wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war die Forderung nach einer sog. "Remigration" sowie die NS-Losung "Blut und Boden - Treu bis in den Tod" enthalten.
Im Luisenhain wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten von der "JN! und der "NPD" Baden-Württemberg.
An der Tramhaltestelle Hegemeisterweg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am Abend fand in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" ein Konzert statt. Abreisende Neonazis gingen in mehreren Gruppen am Jugendclub Café Köpenick vorbei und zeigten den Mittelfinger gegen anwesende Gäste. Ein Neonazi spuckte theatralisch vor die Tür. Alle Gruppen wurden von der Polizei begleitet.
Am Abend fand ein extrem rechtes Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" in der Seelenbinder Str. statt. Ab dem Nachmittag reisten ca. 75 Neonazis an, dabei kam es zu einem versuchten Angriff auf einen spontanen antifaschistischen Gegenprotest auf dem Mandrellaplatz, sowie zu mehreren Provokationen und Einschüchterungen gegen einen Jugendclub bei der Abreise der Neonazis.
An der Kreuzung Scharnweberstr./ Dreiserstr. wurde ein Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
Am Nachmittag ging eine Gruppe von vier Männern durch die Borgmannstr. zum Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat". Die Vier unterhielten sich, als plötzlich ein Mann sehr laut und über die Straße hörbar "White Power" rief.
In der Fennstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Auf dem Mandrellaplatz fand eine spontane antifaschistische Kundgebung gegen ein extrem rechtes Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" statt. Während der Kundgebung kam ein Besucher des Konzerts über die Straße direkt auf die Kundgebung zu und schubste Teilnehmende und schlug auf das Transparent. Die anwesende Polizei ging dazwischen und nahm den Neonazi in eine Maßnahme.
An einem Mülleimer an der Kreuzung Südostallee/ Radenzer Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Im Katzengraben wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Im Borretschweg wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für einen extrem rechten und NS-verherrlichenden Verlag warb.
Unter der Kiefholzbrücke wurde der NS-verherrlichende Schriftzug "Vorsicht ANTIFA = Hitlerjugend!" sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Kreuzung Strandschlößchenweg/ Salvador-Allende-Str. und in der Alfred-Randt-Str. wurden jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Helmholtzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Auf einem Wahlplakat der SPD in der Kiefholzstr. Nähe Mosischstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung" entdeckt. Der Aufkleber befand sich über dem Logo der SPD.
Am Morgen wurde am S-Bahnhof Treptower Park ein Hakenkreuz auf dem Boden eines S-Bahn-Waggons entdeckt.
Im Müggelheimer Damm wurde auf ein Wahlplakat der Partei Volt ein Hakenkreuz entdeckt und angezeigt.
In der Dörpfeldstr. wurde an der Rückseite eines Verkehrsschildes ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat", der für eine Wahl der Partei warb, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Hänselstr./ Kiefholzstr. wurde auf einem Wahlplakat ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Patriotische Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf dem Wahlplakat stand "Nazis raus.". Der Aufkleber wurde über das Wort "raus" geklebt.
In der Straße Am Treptower Park wurde der Reifen des Fahrrads einer Person, die dort einen kurzen Termin hatte, über mehrere Zentimeter aufgeschlitzt. Die Person war deutlich als Antifaschist*in und queere Person erkennbar und wurde während des Anschließens von einem Mann wütend angestarrt.
Ein bekannter Neonazi filmte eine antifaschistische Kundgebung gegen einen Bürgerdialog der "AfD" im Rathaus Treptow ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz.
Auf einer Bank auf der Bürgerwiese in der Slabystr. wurde ein Hakenkreuz, sowie die Schriftzüge "Sieg Heil", "Ehre dem Deutschen" und "ZCK BXN" (Zecken boxen) entdeckt.
Im Tunnel des S-Bahnhofs Köpenick wurde zweimal der Schriftzug "ANTIFA jagen" entdeckt.
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An einem Schild auf dem S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Auf dem Aufkleber war eine Reichs- und eine Deutschlandflagge in Kombination mit dem Slogan "Hand in Hand fürs Vaterland" abgebildet.
An einem Stromkasten auf dem Schloßplatz wurden der Schriftzug "NRJ!" und "FUCK ANTIFA" entdeckt.
Auf dem Kaisersteg wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Am Beginn der Salvador-Allende-Brücke wurde an einem Pfeiler des Geländers ein Hakenkreuz entdeckt.
An einem Straßenschild an der Kreuzung Argenauer Str./ Bachwitzer Str. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Vormittag wurden Wahlhelfende der Linkspartei in der Bouchéstr. von einem Radfahrer als "linke Fotzen" beschimpft.
In der Borgmannstr. wurde eine Person von Union-Fan homofeindlich beleidigt.
Am Schaukasten der Kleingartenanlage an der Kreuzung Südostallee/ Baumschulenstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der S3 wurde eine Person von anreisenden Union-Fans kurz vor dem S-Bahnhof Köpenick mit transfeindlichen Kommentaren belästigt.
Im Bellevuepark wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.