Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
In der Fritz-Kirsch-Zeile wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Fritz-Kirsch-Zeile wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Isingstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Müggelheimer Damm/ Waldnesselweg wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Kiefholzstr. lief ein Mann einer Gruppe junger Männer hinterher und äußerte sich rassistisch über diese. Als eine andere Person ihn darauf ansprach, zeigte er das "White-Power"-Zeichen.
Auf dem Geländer des Fähranlegers in der Kruggasse wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
In der Vereinsstr. wurde ein Hakenkreuz an einem Zaun entdeckt und entfernt.
Im Sterndamm wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
Auf dem Waldweg in Richtung Charlotte-E.-Pauly-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber, die die Forderung nach einer sog. "Remigration" enthielten, entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde die Schriftzüge "DDD" und "444" entdeckt. Beide Codes stehen für die rassistische Parole "Deutschland den Deutschen".
Nach dem Heimspiel des 1. FC Union gegen den FC Sankt Pauli wurde eine Anwohnerin, die mit ihrem Hund spazieren ging, in der Birnbaumer Str. aus einer Gruppe abreisender Fans als "Scheiß Zecke" beleidigt.
Im Wongrowitzer Steig wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An einem Kleidercontainer in der Grünen Trift wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurden fünf Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
An der Kühltheke eines Supermarktes in der Kreuzung Edisonstr./ Rummelsburger Str. wurden vier Aufkleber mit der Aufschrift "patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Am Calisthenicspark im Volkspark Wuhlheide wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Zudem wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" sowie ein Bild des deutschen Reiches mit der Aufschrift "Deutschland" entdeckt.
In der Hoernlestr. wurde an einem Stromkasten und an einem Schaukasten insgesamt dreimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Bushaltestelle Hoernlestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An einer Baustellenabsperrung am Elcknerplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Organisieren gegen Pädophilie Division H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
Auf der Bank an der Haltestelle Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurden drei Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
Unter der Kiefholzbrücke wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt sowie die NS-relativierenden Schriftzüge "Antifa = Nazipack" und "Antifa = Nazis = Boxen".
In der Köpenicker Str. wurde der rassistische Schriftzug "K*** raus mit den Viechern! 88" auf dem Gehweg entdeckt.
In der Herweghstr. wurde ein anti-muslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Straßen um die Mentelinstr. wurden acht Aufkleber gegen Antifaschist*innen und drei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Obrikatstr. wurden neun Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt. In der Straße Kupferkamp wurden weitere zwei entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurden sieben Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" sowie ein Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88" entdeckt und entfernt.
In der Nalepastr. und der Wattstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und drei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
An Eingang zum Volkspark Wuhlheide gegenüber der Firlstr. wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" entdeckt.
In der Tabbertstr. wurden fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.
In der Helmholzstr. wurde ebenfalls ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An einer Wand in der Michael-Brückner-Str. Nähe Hasselwerderstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Kreuzung Am Adlergestell/ Adlergestell wurde ein Aufkleber der "JN" entdeckt und entfernt.
In der Nalepastr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Zusätzlich wurden in den angrenzenden Straßen ca. 30 Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Ein Mann beleidigte die Mitarbeiterin einer zivilgesellschaftlichen Organisation an einer Tankstelle in Treptow-Köpenick. Er zeigte sich dabei bedrohlich. Der Mann hatte in den letzten Monaten mehrfach Beleidigungen und Bedrohungen sowie verfassungsfeindliche Zeichen an das Diensttelefon der Frau gesendet. Es wurde erneut Anzeige erstattet.
In der Nähe des Durchgangs in der Brückenstr. wurden sechs Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Am frühen Morgen hielt sich eine größere Gruppe Männer an einem Imbiss in der Bölschestr. auf und skandierte Parolen wie: "Deutschland den Deutschen", "Ausländer raus", "Tod den Juden" und Parolen, die das Wort "Zecken" enthielten.
An der Haltestelle Krankenhaus Köpenick/ Südseite wurde ein Werbeplakat transfeindlich beschrieben.
In der Helmholzstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt den neonazistischen Zahlencode "1161". Zusätzlich wurden weitere vier Aufkleber der sog. "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Aßmannstr. wurden an zwei Kleidercontainern zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber forderte die sog. "Remigration".
In der Helmholzstr. und der Mentelinstr. wurden sechs Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Johannisthal wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
An einem Ersatzhaltestellenschild in der Borgmannstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt.
An der Ecke Borgmannstr./ Parrisiusstr. wurde ein weiterer anti-muslimischer Aufkleber des Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Auf einem Betonklotz in der Obrikatstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
An der Kreuzung Köpenzeile/ Flansweg wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Mentelinstr. und der Tabbertstr. wurden sechs Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
In der Karl-Kunger-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem weißen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
Am Weg entlang der Erpe an der Bellevuestr. wurde der Schriftzug "FUCK ANTIFA" und der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Tabbertstr. und der Mentelinstr. wurden insgesamt sieben Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
In der Nähe eines Supermarktes in der Schnellerstr. entfernte ein Mann extrem rechte Aufkleber, als er von einer älteren Frau angesprochen wurde und diese ihm drohte ihn zuschlagen, wenn er so weitermachen würde.
An der Kreuzung Bölschestr./ Aßmannstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Im Umfeld eines Supermarktes in der Schnellerstr. wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber enthielten LGBTIQ*-feindliche Inhalte. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
In der Tabbertstr. wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Nacht brüllte eine Person in der Seelenbinderstr. die rassistische Parole "Scheiß Ausländer".
An der Kreuzung Bruno-Wille-Str./ Karl-Frank-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Haeckelstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen der andere enthielt die Aufschrift "Kampfbereit". Beide Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
An der Tramhaltestelle Firlstr. wurde ein Aufkleber mit Reichsfarben und ein weiterer mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Nalepastr./ Helmholzstr. wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Am Ausgang des S-Bahnhof Friedrichshagen wurden zwei antifeministische Aufkleber, die sich gegen gendersensible Sprache richteten, entdeckt und entfernt.
An einem Schild am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
An einer Rutsche auf einem Spielplatz im Brombeerwinkel wurde eine "88" entdeckt.