Rassistischer Aufkleber in Johannisthal
An der Kreuzung Groß-Berliner-Damm/ Benno-König-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Groß-Berliner-Damm/ Benno-König-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An einem Schild am Eingang zur Wuhlheide an der Kreuzung Rummelsburger Str./ An der Wuhlheide wurde ein Aufkleber mit dem NS-verherrlichenden und antimuslimischen Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An einem Verkehrsschild an der Kreuzung Zur Nachtheide/ Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An zwei Geldautomaten einer Sparkassenfiliale in der Wilhelminenhofstr. wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Am Schöneweidecenter wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
Am Weg entlang des Müggelsee Höhe Müggelseedamm wurde ein Holzschild mit den Aufschriften "ZECKEN INS GAS" und "ANTIFA ABSCHAFFEN" entdeckt und entfernt.
An einem Schild auf dem Schloßplatz wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt.
Im Bus 164 pöbelte ein Mann eine Schwarze Frau an. Als diese ausstieg, sagte er laut am Telefon, dass man "diese alle abschlachten müsste" und weitere rassistische Inhalte.
An einem Getränkemarkt in der Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Köpenzeile/ Flansweg wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kiefholzbrücke wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt, sowie sechs selbstgemachte Aufkleber, auf denen Antifaschist*innen mit NationalsozialistInnen gleichgesetzt wurden.
An einem Plakat an der Haltestelle Dammweg/ Bergaustr. wurden die Schriftzüge "ZECKEN BOXEN", "REMIGRATION", "AUSLÄNDER RAUS" sowie der neonazistische Zahlencode "444" entdeckt und entfernt.
Im Park an der Schlierseestr. an der Dahme wurden ein LGBTIQ*-feindlicher und zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Alle stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Am Anfang der Langen Brücke wurde ein rassistischer Aufkleber, der eine sog. "Remigration" forderte, an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.
An einer Laterne am Bootsanleger am Schloßplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Fennstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An einem Supermarkt in der Glienicker Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Im Kinderbereich des Kiezer Sommer spielten bei sehr hohen Temperaturen mehrere Kinder mit Wasserspritzpistolen. Als eine Gruppe Männer über den Platz ging und einer von ihnen ein wenig Wasser abbekam, baute er sich vor einem Jungen bedrohlich auf und sagte "Jetzt reden wir Deutsch!". Andere Gäste intervenierten in die Situation, da die Kinder massiv eingeschüchtert waren.
In der Nalepastr. und der Helmholzstr. wurden insgesamt ca. zehn rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die rassistischen Aufkleber enthielten die Forderung nach einer sog. "Remigration", die extrem rechten Aufkleber hatten die Aufschrift "Patriotische Aktion".
An einem Straßenbahnersatzbus wurde an der Haltestelle Bahnhofstr./ Lindenstr. ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An der Scheibe eines Kiezbüros der SPD an der Kreuzung Siemensstr./ Deulstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.
Am Abgang und unter der Kiefholzbrücke wurde insgesamt viermal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Peetzseestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Klutstr. wurden drei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels sowie ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Auf dem Arndtplatz wurden erneut rassistische Schriftzüge auf Bänken und einem Mülleimer entdeckt, darunter die Parolen "Ausländer raus!", "K***SCHWEINE verpisst EUCH!", "ISLAM = TERROR" und "Fuck Linke".
An der Fassade eines Jugendclubs in der Seelenbinderstr. wurden ein Hakenkreuz, Sig-Runen, der Zahlencode "88" sowie das Kürzel "NS" entdeckt. Der Jugendclub war bereits in der Vergangenheit mehrfach Anfeindungen durch die extreme Rechte ausgesetzt.
An der Kreuzung Nalepastr./ Helmholzstr. wurde an einem Straßenschild der Schriftzug "FCK ANTIFA" und an einer Laterne der Schriftzug "FCK 161" entdeckt.
In der Nalepastr. wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Am Kiezladen "WaMa" im Kosmosviertel wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Unter der Brücke über den Britzer Verbindungskanal in der Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
In der Müggelheimer Str. wurde an einer Hausfassade der NS-verherrlichende Zahlencode "1347" entdeckt.
Am Nachmittag wurde eine PoC von einem entgegenkommenden Mann in der Eschenbachstr. in rassistischer Weise nachgemacht. Dabei verwendete der Täter auch das N-Wort.
In der Kottmeierstr. wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
Ebenfalls in der Kottmeierstraße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der für die neurechte Wochenzeitung "Junge Freiheit" warb. Die Zeitung gilt als zentrale Publikation und Sprachrohr der Neuen Rechten und vertritt unter dem Deckmantel des Konservatismus auch nationalistische, antidemokratische und völkische Positionen.
In der Drachholzstraße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete u.a. einen Wehrmachtssoldaten ab.
Zusätzlich klebte an der Stelle ein Aufkleber der "AfD" mit der Aufschrift "Alice für Deutschland", die an eine verbotene SA-Parole erinnert.
In der Tabbertstraße und in der Helmholtzstraße in Oberschöneweide wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Nalepastraße und an der Ecke Helmholtzstraße wurden zusätzlich zwei rassistische Aufkleber entdeckt, die sich mit der Forderung nach "Remigration" und der Aufschrift "Refugees not welcome" gegen Geflüchtete richteten.
An der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Am Eingang zur Königsheide an der Kreuzung Südostallee/ Rixdorfer Str. wurden an einem Schild und einem Mülleimer jeweils der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Im Wohngebiet zwischen Kiefholzstr. und Ludwig-Klapp-Str. wurde auf einem Weg über mehrere Meter der Schriftzug "Der N*** wird sterben" entdeckt und zur Anzeige gebracht.
An der Ecke Brückenstraße/ Schnellerstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.
Vor einer Schule in der Nalepastraße wurde auf einem Straßenschild ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
In der Nalepastraße wurden zusätzlich mehrere extrem rechte Sticker mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" und ein rassistischer mit der Aufschrift "Sommer, Sonne, Remigration" entdeckt und entfernt.
In der Fritz-Kirsch-Zeile wurde ebenfalls ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Auf einem Container im Büchnerweg wurde der rassistische Schriftzug "Fuck Islam = Terror" entdeckt und entfernt.
In der Kleingartenkolonie Grüne Aue und in der Rummelsburger Straße Ecke Edisonstraße wurden mehrere extrem rechte Sticker mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstraße auf Höhe des MaHalla wurde außerdem ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete.
In der Kleingartenkolonie Grüne Aue und in der Tabbertstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Kleingartenanlage wurde zusätzlich ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Dieser war zusätzlich queerfeindlich und verwendete den entmenschlichenden Ausdruck "Zecke" für politische Gegner*innen.
Auf einem Mülleimer am Kaisersteg in Oberschöneweide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich mit den Worten "FCK ANTIFA" gegen Antifaschist*innen richtete.
Auf einer Bank auf dem Arndtplatz wurden die Schriftzüge "Islam = Terror" und "Ausländer raus" entdeckt und entfernt.
In der Radickestr. wurden an zwei Baustellenabsperrungen ebenfalls der Schriftzug "Islam = Terror" entdeckt und entfernt.
Am Sternendamm in Johannisthal wurde ein Aufkleber mit der antimuslimischen Parole "Islamisierung? Nein Danke" entdeckt und entfernt.
In der Schnellerstraße Ecke Obrikatstraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Auf einem Parkplatz eines Seniorenheims in der Parrisiusstraße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Wilhelminenhofstraße Ecke Mathildenstraße wurde der neonazistischen Zahlencode "1161" an einem Mülleimer entdeckt.
In der Tabbertstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Sommer, Sonne, Remigration" entdeckt und entfernt.
Im Parkhaus des Park-Centers in Alt-Treptow wurde die NS-verherrlichende Schmiererei "Sieg Heil" entdeckt. Das "S" war zusätzlich als Sig-Rune gezeichnet.
In der Kleingartenkolonie Grüne Aue wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" und ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Frauengruppe "Lukreta" entdeckt und entfernt. Der rassistische Aufkleber enthielt die Aufschrift „Remigration schützt Frauen“. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.
Zusätzlich wurde in der Nalepastraße der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "I (Herz) NS" entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Am Eingang des Einkaufszentrums Schöneweide rempelte ein Mann eine Gruppe muslimischer Frauen gezielt an. Als diese ihm nachriefen, reagierte er mit: "Das ist Deutschland!"
In der Mentlinstraße ziwschen Nalepastraße und Wattstraße wurden verschiedene extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Darunter waren ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion", ein geflüchtetenfeindlicher Sticker und einer, der sich gegen Antifaschist*innen richtete. Zusätzlich wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Firlstraße Ecke Großstraße wurde zudem der Zahlencode "164" (AfD) entdeckt.