Rassistische Aufkleber in Lichtenrade entdeckt
Drei Aufkleber mit dem Schriftzug „Asylbetrüger nicht willkommen“ wurden in Lichtenrade entdeckt und entfernt.
Drei Aufkleber mit dem Schriftzug „Asylbetrüger nicht willkommen“ wurden in Lichtenrade entdeckt und entfernt.
Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Am S-Bahnhof Priesterweg in Friedenau wurde eine Schmiererei mit der Parole "Islam no(t) welcome"(Islam ist nicht erwünscht) entdeckt. Diese Schmiererei wurde durch eine weitere mit der Parole "Nazis sind nicht willkommen" überdeckt.
In der Motzstraße wurden gegen 3.35 Uhr ein 50-jähriger Mann und sein Begleiter von zwei Männern schwulenfeindlich beleidigt. Nach einer verbalen Auseinandersetzung wurde dem 50-Jährigen Reizstoff ins Gesicht gesprüht. Die beiden Täter flüchteten. Der Betroffene wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
In der Begasstraße Ecke Rubensstraße auf dem Parkplatz der Friedenauer Gemeinschaftsschule, wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei auf einer Straßenlampe entdeckt und entfernt.
Im Riemenschneiderweg in Friedenau wurde ein Aufkleber mit dem Slogan „Wir sind normal, wir sind immun“ entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte vom neonazistischen Portal „FSN“ (für „frei, sozial, national“). Das richtete sich gegen queere Menschen, die als unnormal und krankhaft abgewertet wurden.
Ein Schwarzer junger Mann erfährt in der Schule anti-Schwarzen Rassismus und Ausgrenzung von Lehrer*innen und Schüler*innen.
Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Die Juristin und SPD-Abgeordnetenhauskandidatin im Wahlkreis 6 Tempelhof-Schöneberg, Sinem Taşan-Funke, erhielt einen Drohbrief von unbekannten Tätern. In dem Drohbrief stand: „Du Schlampe!!! SPD in Berlin hat verloren. Haste das noch nicht gescheckt? Verpisst dich dort, woher du kommst!!!“
In Tempelhof wurde ein Paar homofeindlich beleidigt und bedroht. Zwei Männer im Alter von 44 und 49 Jahren bedrohten und beleidigten auf dem Parkplatz eines Geschäfts in der Alboinstraße einen 23-jährigen Mann und seinen gleichaltrigen Partner aufgrund ihres Aussehens und ihrer sexuellen Orientierung. Die beiden Erwachsenen flüchteten, wurden aber in der Nähe von der Polizei angetroffen und identifiziert.
In der S-Bahnlinie S45, die durch die Station Südkreuz fuhr, wurde ein laut schreiender, betrunkener Mann von einem Mann zur Rede gestellt, vor dem der Betrunkene gerufen hatte: „Ich pöbel' hier alle Ausländer an, nicht nur dich“.
In einem Supermarkt in Alt-Mariendorf bedrohten zwei junge Männer einen jungen Ukrainer. Sie sagten zu ihm, er solle die Klappe halten, sonst bekomme er draußen Prügel, weil er ja nicht mal richtig Deutsch könne.
In der Ullsteinstraße wurde ein Mädchen, das mit seiner Mutter, die auch einen Kinderwagen mit einem Baby darin schob, unterwegs war, von einer Frau aus dem Weg gedrängt. Als die Mutter nach dem Grund fragte, schrie die Frau sie an, „Weil ihr Scheiß Ausländer seid, ihr Scheiß Kanaken, raus aus meinem Haus! Ich kann euch nicht ausstehen“. Außer dem Schrecken ist dem Kind glücklicherweise nichts passiert. Die Frau verschwand kurz darauf in unbekannte Richtung.
Am U-Bahnhof Kurfürstenstraße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen aus dem "AfD-Fanshop" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte die Parole "GRÜNE STOPPEN - UMWELT SCHÜTZEN".
In der Bülowstraße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei an einer Hauswand entdeckt.
Auf der Scheibe eines S-Bahn-Waggons der Linie S2 zwischen Lichtenrade und Südkreuz wurde die Schmiererei „Moslems not welcome“ entdeckt.
An der U-Bahnstation Westphalweg wurden wieder Aufkleber mit dem Slogan „NS-Zone“ und dem Reichsadler entdeckt.
Die Progress-Pride-Fahne vor der Mittelpunktbibliothek Schöneberg, der Theodor-Heuss-Bücherei, wurde gewaltsam und mutwillig zerstört. Die Täter*innen sind nach ihrer Tat schnell geflohen. Die Polizei wurde über den Vorfall informiert.
In der Kiethstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Abkürzung „ACAJ“ (All Chemiker are Jews = Alle Chemiker sind Juden) entdeckt. Dieser Aufkleber wird mit einigen Fußballfangruppierungen von LOK Leipzig in Verbindung gebracht.
In einem Fitnessstudio machte eine Person gegenüber ihren Begleiter*innen eine antiziganistische Bemerkung über eine Person, die eines der Geräte im Fitnessstudio benutzen wollte. Als die Person zur Rede gestellt wurde, entschuldigte sie sich für die Bemerkung.
Am U-Bahnhof Westphalweg wurden auf der anderen Seite der Gleise mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt, die sich zum Teil gegen politische Gegner*innen richteten. Darunter waren mehrere Aufkleber mit den Slogans "Anti-Antifa", "Deutsche Jugend voran" und "Jugend raus aus dem Mainstream" mit einer durchgestrichenen Pride-Flagge.
Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Am Breslauer Platz in Friedenau wurden zwei Wahlplakate der SPD mit der rassistischen Parole „KANACKEN RAUS“ beschmiert.
Im Rahmen einer politischen Veranstaltung von Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer und dem AfD-Landtagsabgeordneten Hans-Thomas Tillschneider aus Sachsen-Anhalt wurde die Gründung des Vereins „Ostwind“ bekannt gegeben. Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Hans-Thomas Tillschneider äußerte sich feindselig gegenüber der LGTBIQ*-Community. Er verwendete erneut den Begriff „Regenbogenimperium“, der seit letztem Jahr von Mitgliedern dieser Partei gegen die LGTBIQ*-Community verwendet wird. Die Veranstaltung fand im nördlichen Teil des Bezirks Schöneberg statt.
An der Bushaltestelle Am Heidefriedhof wurde die Schmiererei „NO ISLAM“ entdeckt. Auf einer anderen Bank an derselben Bushaltestelle wurden auch die Schmierereien „NAZI KIEZ“ und „NO AFA“ entdeckt.
Eine weiblich wahrgenommene Person beleidigte zwei Personen, die in einem Restaurant in Friedenau auf ihre Bestellung warteten, mit rassistischen Äußerungen. Die Frau behauptete, sie brauche sich die Witze der Ausländer*innen nicht anzuhören, die kämen nur nach Deutschland, um alles zu ruinieren. Sie bedrohte auch einen der Anwesenden und sagte, sie hoffe, „sie würden auf der Straße einen Nazi treffen, weil sie Ausländer mögen“.
Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Auf dem großen Spielplatz im Volkspark Mariendorf wurde ein Aufkleber mit der Parole "Antifa-Banden zerschlagen!" von der neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
In der Dominicusstraße in Schöneberg wurden Aufkleber einer Fußball-Fangruppierung entdeckt, die in der Vergangenheit durch ihre Nähe zur extremen Rechten aufgefallen ist.
In der Richterstraße auf dem Spielplatz Ayers Rock in Mariendorf wurde ein Neonazi-Aufkleber mit der Parole „Heimat im Visier“ entdeckt.
In Schöneberg-Nord wurde ein Aufkleber der Jungen Alternative (der Jugendorganisation der AfD), mit dem Slogan „Generation Deutschland“, entdeckt und entfernt.
Eine rassistische Schmiererei mit der Parole "Leinenzwang für Ausländer" wurde an einem Zufahrtsschild (gegenüber der Zufahrt Pfuhle Nord) entdeckt.
Im Volkspark Mariendorf wurde auf einem Mülleimer ein Hakenkreuz entdeckt.
In Alt-Mariendorf wurde ein NS-Aufkleber mit der Parole "Nieder mit der roten Pest" entdeckt.
Es wurde eine geschlechtsspezifische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In Alt-Mariendorf wurde ein Hakenkreuz entdeckt und übermalt.
In der Nähe des U-Bahnhofs Alt-Mariendorf wurde ein Hakenkreuz entdeckt und übersprüht.
Am S-Bahnhof Friedenau wurden zwei Aufkleber mit der Botschaft „Kill your local Antifa“ („Töte deine lokale Antifa“) entdeckt und entfernt.
Die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" verteilte in Marienfelde, Lichtenrade, Friedenau, und Mariendorf Flugblätter mit der Überschrift: „Achtung Einbrecher“. In dem Flugblatt werden rassistische Vorurteile verbreitet. Die Partei kündigte außerdem an, dass sie daran arbeite, im Westen der Stadt aktiver zu werden.
Eine rassistische Bedrohung wurde in Bezirk dokumentiert
Eine gefährliche Körperverletzung wurde in Bezirk auf Grund von antimuslimischen Rassismus dokumentiert.
Eine Gruppe von fünf Personen beleidigte zwei Männer, die auf dem Nollendorfplatz unterwegs sind, mit homofeindlichen Parolen. Als einer der Männer die Gruppe auf den Grund der Beleidigung ansprach, wurde er von zwei Personen aus der Gruppe getreten und ins Gesicht geschlagen. Währenddessen versuchen die anderen drei Mitglieder der Gruppe zu schlichten. Die Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Die Beteiligten wurden ärztlich versorgt, die Ermittlungen wegen der Beleidigung und der Körperverletzung dauern an.
In Bezirk wurde eine Nötigung auf Grund von Rassismus dokumentiert.
Auf dem Luckeweg in Marienfelde wurde eine als weiblich wahrgenommene Person verprügelt und mit rassistischen Beleidigungen beschimpft. Die angegriffene Person wurde leicht verletzt. Die Polizei hat die Person, die den Angriff verübt hat, festgenommen.
Auf dem Perelsplatz in Friedenau, wurden zwei jugendliche Personen von einem Weißen Mann verprügelt, nachdem er gehört hatte, dass sie sich auf Spanisch unterhielten. Einer der Jugendlichen sagte „Basta“ („Genug“) zu dem Mann, und beide rannten weg, um dem Täter zu entkommen.
Auf verschiedenen Bänken an der Bushaltestelle Am Heidefriedhof wurden mehrere Hakenkreuze, die antisemitische Schmiererei "Er ist der Jude!", die rassistische Schmiererei "Kanacken raus" sowie "AfD" entdeckt. Die Schmierereien wurden mit schwarzem Edding geschrieben.