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Register Spandau

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Vorfalls-Chronik


  • Erneut extrem rechte Schmiererei in Staakener Hochhaus

    15.02.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden Schmierereien in den Fahrstühlen eines Staakener Hochhauses entdeckt. Die Wände der Fahrstühle wurden mit schwarzem Stift mit Hakenkreuzen und dem extrem rechten Zahlencode "88" beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker am Stabholzgarten

    14.02.2025 Bezirk: Spandau

    Am Stabholzgarten wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt. Es waren vermummte Personen mit geballter Faust und der Reichsflagge zu sehen. Darüber stand "Kampfbereit".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Radfahrerin in Hakenfelde angegriffen

    10.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Radfahrerin wollte gegen 18:30 Uhr den Amorbacher Weg überqueren. Ein Mann stellte sich ihr in den Weg und pöbelte: "Absteigen, du Eule!" Dann schlug er ihr ins Gesicht. Schließlich rief er ihr drohend hinterher: "Gegen so ein Pack wie dich kann nur die AfD was tun!" Eine Passantin kam der Radfahrerin zur Hilfe. Anzeige wurde nicht erstattet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuze und andere Schmierereien in Staakener Hochhaus

    07.02.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden Schmierereien in den Fahrstühlen eines Staakener Hochhauses entdeckt. Die Wände der Fahrstühle wurden mit schwarzem Stift mit Hakenkreuzen sowie daneben "NPD" und "AFD" beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in der Spandauer Altstadt

    03.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine weiße Frau traf eine Schwarze Frau, die sie kannte, und grüßte sie. Die Schwarze Frau erwiderte den Gruß. Zwei Passantinnen hörten dies und äußerten im Vorbeigehen rassistische Kommentare.

    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ gGmbH)
  • Anti-Schwarzer Rassismus in Spandau

    03.02.2025 Bezirk: Spandau

    Ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Benachteiligung fand im beruflichen Kontext in Spandau statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Rassistische Beleidigung im Bus M36

    03.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine jüngere Frau saß im M36 und sprach auf Farsi am Handy. Der Platz rechts neben ihr war frei. Eine ältere Frau wollte sich setzen. Daraufhin rückte die Jüngere mit den Beinen zur Seite, damit die Ältere an ihr vorbei zum freien Platz konnte.

    Die Ältere mochte aber auf dem bereits besetzten Platz sitzen und sagte zu der telefonierenden Jüngeren: "Verstehen Sie mich? Salam aleikum!" Die Jüngere wollte ihr Telefonat nicht unterbrechen und reagierte nicht. Da wendete sich die Ältere mehrfach an die anderen Fahrgäste mit den Worten: "Sie versteht mich nicht!" Die jüngere Frau, die perfekt Deutsch versteht und spricht, fühlte sich rassistisch beleidigt. (Das Datum ist dem Register Spandau bekannt und wurde aus Datenschutzgründen im Vorfall verändert.)

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Extrem rechter Sticker vor dem Rathaus Spandau

    31.01.2025 Bezirk: Spandau

    Auf dem Werner-Salomon-Platz wurde ein extrem rechter Sticker entdeckt und entfernt, der für den Neonazi-Aufmarsch am 15. Februar 2025 in Dresden warb. Dieser fand anlässlich des 80. Jahrestags der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg statt.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Spandau

    25.01.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.

    Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen
  • Rassistische Äußerung einer Behördenmitarbeiterin

    23.01.2025 Bezirk: Spandau

    Bei einem Online-Meeting, bei dem ein neues Projekt für minderjährige Geflüchtete besprochen werden sollte, äußerte eine Teilnehmerin: "Die unbegleiteten Minderjährigen wurden sowieso nur vorgeschickt, damit die Familie nachkommen kann."

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Rassistische Pöbeleien und Beleidigungen während Lebensmittelausgabe

    13.01.2025 Bezirk: Spandau

    Während der Lebensmittelausgabe im Paul-Schneider-Haus bot ein Mitarbeiter an einem Info-Tisch Getränke und Flyer für die Wartenden und Gäste im Haus an. Ein Mann sprach ihn an und machte im Verlauf des Gesprächs rassistische Äußerungen über ukrainische Geflüchtete. Als der Mitarbeiter von wartenden Frauen angesprochen und etwas gefragt wurde, äußerte sich der Mann rassistisch über sie und imitierte die Sprechweise der Frauen. Darauf angesprochen, ging er zunächst weg, kehrte später aber wieder und näherte sich erneut den Frauen. Daraufhin wurde ein Hausverbot ausgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wahlkampfhelfer*innen in Staaken beleidigt

    11.01.2025 Bezirk: Spandau

    Zwei Wahlkampfhelfer*innen, eine Frau und ein Mann, hängten gegen 22:00 Uhr in der Heerstraße Wahlplakate auf. Zwei Männer kamen dazu, rissen eines der Plakate ab und zerstörten es. Dann beleidigten sie den Wahlkampfhelfer und zeigten den Hitlergruß.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0122 vom 13.01.2025
  • LGBTIQ*-feindliche massive Bedrohung mit einem Messer

    09.01.2025 Bezirk: Spandau

    Zwei Männer (24 und 55 Jahre alt) baten im Bus der Linie N7 einen 22-Jährigen, seine Musik leiser zu stellen. Daraufhin wurden sie von ihm LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Die beiden stiegen an der Haltestelle Siemensdamm aus, begegneten dem 22-Jährigen aber am Quellweg erneut. Dort kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 22-Jährige die Männer mit einem Klappmesser bedrohte.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0090 vom 09.01.2025
  • Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Spandau

    07.01.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Der Vorfall dauerte über einen längeren Zeitraum an. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.

    Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen
  • NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    03.01.2025 Bezirk: Spandau

    Erneut wurden Hakenkreuze, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" auf die Wände der Fahrstühle in einem Hochhaus in Staaken geschmiert. Es wurde auch ein Sticker entdeckt, der sich gegen Geflüchtete richtete. Der Vorfall wurde angezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker auf dem Rathausplatz

    02.01.2025 Bezirk: Spandau

    An einer Laterne auf dem Werner-Salomon-Platz vor dem Rathaus Spandau wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt. Inhaltlich wird unterstellt, dass die demokratische Regierungsform in Deutschland ein Unrechtsstaat wäre und deshalb Widerstand dagegen gerechtfertigt sei.

    Quelle: Register Spandau
  • Extrem rechte Sticker an der Havelbrücke

    27.12.2024 Bezirk: Spandau

    An der Havelbrücke und in der unmittelbaren Umgebung wurden zahlreiche extrem rechte Sticker entdeckt. Sie waren LGBTIQ*-feindlich: Sticker mit stereotyper Kleinfamilie aus Mann, Frau, Sohn und Tochter unter einem Regenschirm in schwarz/rot/gold, auf den sich ein Regenbogen wie ein Farbschwall ergießt mit dem Slogan darunter: "Deutsche Farben und Werte statt bunter Ideologie". Die übrigen Sticker waren überwiegend rassistisch oder gegen die Antifa gerichtet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Erneut Schmiererei am Mahnmal Lindenufer

    17.12.2024 Bezirk: Spandau

    An der Namensmauer am Mahnmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Spandaus wurde erneut eine antisemitische Schmiererei entdeckt und entfernt. Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Beauftragte für Erinnerungskultur im Ev. Kirchenkreis Berlin-Spandau / RIAS Berlin
  • Wieder NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    16.12.2024 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden an die Fahrstuhlwände eines Staakener Hochhauses Hakenkreuze, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" geschmiert. Anzeige bei der Polizei wurde erstattet, die Hausverwaltung wurde informiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Drei extrem rechte Sticker an Geschäftsstelle von DIE LINKE

    14.12.2024 Bezirk: Spandau

    Mehrere extrem rechte Sticker wurden am Schaufenster der Geschäftsstelle von Die Linke entdeckt und entfernt. Am Schaufenster war von innen der Schriftzug: "Solidarität statt Faschismus. Nie wieder ist jetzt" angebracht. Das Wort Faschismus war von außen mit einem Sticker überklebt worden. Unter dem Schriftzug hing das Plakat "Björn Höcke ist ein Nazi." Das Gesicht von Björn Höcke war mit einem rassistischen, anti-Schwarzen Sticker überklebt (White Lives Matter). Daneben klebte ein NS-verherrlichender Sticker eines extrem rechten Versandhandels.

    Quelle: DIE LINKE, Geschäftsstelle Bezirksverband Spandau
  • Rassistischer Angriff

    14.12.2024 Bezirk: Spandau

    Es ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 21617
  • Zehnjähriges Kind im Supermarkt rassistisch beschimpft und beleidigt

    12.12.2024 Bezirk: Spandau

    Eine Zehnjährige aus der nahe gelegenen Gemeinschaftsunterkunft wollte an der Kasse eines Supermarktes bezahlen. Da sie offenkundig nicht verstand, wie viel sie zahlen sollte, kippte sie einfach alle ihre Münzen in die Schale.

    Daraufhin brüllte ein hinter ihr stehender Kunde das Mädchen an und beschimpfte sie rassistisch. Andere Kund*innen zeigten Zivilcourage und wiesen den Mann zurecht, woraufhin sie ebenfalls beschimpft wurden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter, LGBTIQ*-feindlicher Sticker in Haselhorst

    06.12.2024 Bezirk: Spandau

    An der Rolltreppe am U-Bahnhof Haselhorst klebte ein transfeindlicher Sticker, der auf die Website der Jungen Nationalisten verweist. Die "Jungen Nationalisten" sind die Jugendorganisation der ehemaligen "NPD", inzwischen "Die Heimat". Auf dem Sticker wird das Bild einer heteronormativen Kleinfamilie gezeigt, die sich mit einem Schirm vor einem Regenbogen (Pride-Flag) "schützt".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • BSR-Mitarbeiter rassistisch beleidigt

    03.12.2024 Bezirk: Spandau

    Ein Mitarbeiter der BSR wollte Mülltonnen aus einem Haus holen. Direkt an der Ausfahrt stieg ein Mann aus seinem Wagen. Der Mitarbeiter bat ihn wegzufahren, da er mit der Tonne die Gehweg-Absenkung benötige. Der Autofahrer brüllte ihn sofort an, dass er ihm gar nichts zu sagen hätte. Er würde sich nur mit "Deutschen" unterhalten. Und "wenn er mit seinem ganzen Pack endlich in Abschiebeknast säße, würde es auch wieder deutsche Müllmänner geben". Sofort standen zwei Kollegen hinter dem Betroffenen und forderten den Autofahrer mit deutlichen Worten auf, wegzufahren. Das tat er auch, nicht ohne zu brüllen: "Das hat ab März ein Ende mit Euch! Dann seid Ihr alle dran!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Serie extrem rechter Sticker an der Nonnendammallee

    02.12.2024 Bezirk: Spandau

    Zahlreiche extrem rechte Sticker, u.a. von "Der III. Weg", mit rassistischen, national-völkischen oder gegen den politischen Gegner gerichteten Inhalten wurden an der Nonnendammallee entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Busfahrer beschimpfte Fahrgast rassistisch

    29.11.2024 Bezirk: Spandau

    In einem Bus der Linie M37 fragte eine Frau, eine Woman of Colour, den Busfahrer nach der Haltestelle "Am Bogen". Statt die Frage zu beantworten, erwiderte er, er habe genug von "Busch-Sprache" und "Lernt erstmal Deutsch!". Die Frau stieg protestierend an der Haltestelle "Askanierring" aus. Daraufhin äußerte der Busfahrer laut: "Ihr solltet alle ins Gas!" und "Euch sollte man vergasen!".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiziganistische Äußerungen einer Lehrkraft

    28.11.2024 Bezirk: Spandau

    In einer Schule wurden in einem Gespräch auf Leitungsebene, in dem Vorwürfe struktureller Benachteiligung und antiziganistischer Äußerungen seitens einer Lehrkraft besprochen werden sollten, erneut antiziganistische Beleidigungen geäußert. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: DOSTA/MIA
  • Antiziganistische Diskriminierung in Schule

    19.11.2024 Bezirk: Spandau

    Ein Kind fühlte sich in seiner Schule aus rassistischer Motivation benachteiligt. In einem Gespräch über die Situation mit einer Sozialarbeiterin äußerte sich die Lehrkraft antiziganistisch. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: DOSTA/MIA
  • Autofahrer in Wilhelmstadt rassistisch beleidigt

    18.11.2024 Bezirk: Spandau

    Zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer kam es an der Heerstraße im Ortsteil Wilhelmstadt zu einem Streit. In dessen Verlauf beleidigte der Radfahrer den Autofahrer rassistisch. Die Polizei wurde gerufen und der Vorfall angezeigt.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 2363 vom 19.11.2024
  • Rassistisches Graffito im U-Bahnhof Haselhorst

    18.11.2024 Bezirk: Spandau

    Im U-Bahnhof Haselhorst (U7) wurde auf dem Bahnsteig Richtung Rathaus Spandau eine Parole in polnischer Sprache entdeckt, mit der polnische Menschen rassistisch beleidigt wurden. Der Vorfall wurde der BVG gemeldet.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau
  • Antimuslimisch beleidigt wegen Beten in der Öffentlichkeit

    07.11.2024 Bezirk: Spandau

    Eine muslimische Frau betete auf einer Bank an der Mönchstraße in der Altstadt Spandau. Zwei ältere Passantinnen blieben stehen, die eine zeigte mit dem Finger auf die betende Frau und beide empörten sich lautstark.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz und DJV-Schmierereien am S-Bahnhof Stresow

    29.10.2024 Bezirk: Spandau

    Auf ein Plakat des Bundesministeriums für Gesundheit am S-Bahnhof Stresow war mit schwarzem Stift ein Hakenkreuz gemalt worden. Auf der Kachelwand daneben war mehrfach der Schriftzug "DJV" (Abkürzung der extrem rechten Gruppierung "Deutsche Jugend Voran") zu lesen. Beides wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber vor der Zitadelle

    24.10.2024 Bezirk: Spandau

    Am Spielplatz vor der Zitadelle wurde ein Aufkleber entdeckt, dessen Aufschrift zur Tötung von örtlichen Antifaschist*innen aufruft. Der Sticker stammt aus einem extrem rechten Versandhandel und wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber im Wröhmännerpark

    23.10.2024 Bezirk: Spandau

    Zum wiederholten Male (siehe hier und hier) wurden im Wröhmännerpark Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Diese richteten sich in der Mehrzahl gegen den politischen Gegner, ein weiterer Aufkleber hatte einen rassistischen Inhalt und forderte Abschiebungen.

    Quelle: Register Spandau
  • Aufkleber gegen den politischen Gegner in Spandau

    17.10.2024 Bezirk: Spandau

    An einer Werbetafel an der Bushaltestelle Rathaus Spandau wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und überklebt. Der Inhalt suggeriert unsere Demokratie sei ein Unrechtsstaat gegen den Widerstand geleistet werden müsse.

    Quelle: Register Spandau
  • Lebensrune in der Altstadt Spandau

    16.10.2024 Bezirk: Spandau

    Im Durchgang unter der Charlottenbrücke wurde eine sogenannte Lebensrune an die Wand gesprüht. Sie überdeckt dort einen linken Slogan. Diese Rune wird häufig von Neonazis verwendet. Mehr Informationen dazu in unserem Glossar.

    Quelle: Register Spandau
  • Extrem rechte Aufkleber im Möllentordamm

    14.10.2024 Bezirk: Spandau

    Im Ortsteil Spandau wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels überklebt. Beide nahmen Bezug auf die Covid-Pandemie und stellten die Impfungen als Menschenversuche dar.

    Quelle: Register Spandau
  • Mehrere extrem rechte Aufkleber im Wröhmännerpark

    08.10.2024 Bezirk: Spandau

    An mehreren Mülleimern im südlichen Teil des Wröhmännerparks im Ortsteil Spandau wurden insgesamt vier Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Diese richteten sich mehrheitlich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Ein Aufkleber propagierte die vermeintliche Überlegenheit der Deutschen gegenüber anderen Menschen.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Aufkleber im Wröhmännerpark

    07.10.2024 Bezirk: Spandau

    Im Nordteil des Wröhmännerparks wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift #Remigration eines extrem rechten Instagram-Accounts entdeckt und entfernt bzw. überklebt. Außerdem wurde noch ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entfernt.

    Quelle: Register Spandau
  • Nazi-Aufkleber im Ortsteil Spandau

    02.10.2024 Bezirk: Spandau

    Am nördlichen Ende des Wröhmännerparks wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Auf dem Sticker stand "Nazizone" und die Aufforderung "national befreite Zonen" zu schaffen.

    Quelle: Register Spandau
  • Konto-Eröffnung abgelehnt

    01.10.2024 Bezirk: Spandau

    Eine syrische Frau, die Kopftuch trug, wollte in einer Bank ein Konto eröffnen. Trotz sprachkundiger Begleitung wurde dies von der Sachbearbeiterin abgelehnt. (Datum anonymisiert)

    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ gGmbH)
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