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Register Spandau

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Stickerserie in Hakenfelde

    26.04.2025 Bezirk: Spandau

    In einem Zeitraum von zwei Wochen wurden vermehrt rassistische Sticker im Kiez um die Streitstraße entdeckt und überklebt, woraufhin sie erneut mit rassistischen Stickern überklebt wurden. Die Stickerbotschaft war gegen Geflüchtete gerichtet, verglich sie mit Tieren ("Weg mit die Viecher") und forderte die "Remigration".

    Quelle: Berliner Stadtmission
  • Anti-Schwarze Beleidigungen und Bedrohung in der Altstadt Spandau

    19.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bus der Linie 134 Richtung Rathaus Spandau setzte sich ein Schwarzer Mann vor einen weißen Mann. Dieser streckte die Zunge heraus, als wolle er den vor ihm Sitzenden berühren. Daraufhin informierte eine weiße Frau den Schwarzen Mann über die Situation und stieg gemeinsam mit ihm am Rathaus Spandau aus. Der weiße Mann stieg ebenfalls aus und beschimpfte die Frau sexistisch und als "Verräterin". Er machte außerdem Spuckgeräusche in ihre Richtung. Er folgte den beiden und beschimpfte sie dabei. Erst als sich der Schwarze Mann laut und deutlich an ihn wendete, zog er sich zurück, beobachtete die beiden aber weiterhin. Er ging erst weiter, als ein älterer weißer Passant sich einmischte, der eine Eskalation befürchtete.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau
  • Frau rassistisch beleidigt bei Parkplatzkonflikt

    19.04.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Frau stand auf einem Parkplatz am Brunsbütteler Damm, um ihn für ihren Mann frei zu halten, der gerade wendete. Eine Autofahrerin fuhr direkt auf sie zu, bis sie zur Seite sprang. Als sie die Autofahrerin bat, woanders zu parken, meinte diese zu ihr: "Übrigens, Sie sprechen sehr gebrochen Deutsch!". Die Frau, die einen Hochschulabschluss in Deutschland erworben hat, fühlte sich rassistisch beleidigt.

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Rassistische Pöbelei gegen Schwarze Frau mit Kind

    15.04.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Schwarze Frau wartete mit ihrem Baby auf die Buslinie M32, als ein Mann auf sie zukam und sie anschrie, sie solle dorthin zurückgehen, wo sie herkomme, sie sei hier nicht willkommen.

    Quelle: Home and Beyond e.V.
  • Bewohner*innen von Staaken als Sozialschmarotzer bezeichnet

    10.04.2025 Bezirk: Spandau

    Eine ältere Frau unterhielt sich mit einer jüngeren Frau über ihren früheren Wohnort, den Spandauer Ortsteil Staaken, und beklagte abwertend die derzeitige Situation. In Staaken hätten auch früher schon "Ausländer" gewohnt, aber nicht solche "Sozialschmarotzer" wie jetzt, das sei doch "Ungeziefer".

    Quelle: Register Spandau
  • NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    10.04.2025 Bezirk: Spandau

    Hakenkreuze, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" wurden erneut mit schwarzem Stift an die Fahrstuhlwände eines Staakener Hochhauses geschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Sticker am U-Bahnhof Haselhorst

    09.04.2025 Bezirk: Spandau

    Am U-Bahnhof Haselhorst, Ausgang Gorgasring, wurde auf der Rolltreppe ein NS-verherrlichender Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau
  • NS-Symbole an Bäume gesprüht

    08.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Freigelände des Johannesstifts wurden diverse NS-Symbole entdeckt, die mit blauer Farbe an Bäume gesprüht worden waren. Bei einem Spaziergang am nächsten Tag wurden alle Symbole entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Nach kurzer Pause erneut NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    03.04.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden die Bewohner*innen eines Staakener Hochhauses mit Hakenkreuzen und dem extrem rechten Zahlencode "88" konfrontiert, die mit schwarzem Stift an die Fahrstuhlwände geschmiert waren. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda an Staakener Hochhaus

    03.04.2025 Bezirk: Spandau

    An der Rückseite eines Hochhauses in Staaken wurde Propaganda entdeckt, die gegen Rom*nja und Sint*izze gerichtet war und das rassistische Z-Wort enthielt.

    Quelle: Stadtteilzentrum Obstallee Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Spandau

    01.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau ereignete sich ein LGBTIQ*-feindlicher körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259
  • Antisemitischer Angriff in Haselhorst

    30.03.2025 Bezirk: Spandau

    Ein 39-Jähriger soll seine 68-jährige Nachbarin und seinen 42-jährigen Nachbarn vom Balkon aus antisemitische Beleidigungen zugerufen haben. Anschließend versuchte er, die beiden mit einem Stuhl zu schlagen. Der Vorfall wurde angezeigt.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0825 vom 31.03.2025
  • Am gleichen Tag zwei Mal extrem rechte Symbole in Staakener Hochhaus

    27.03.2025 Bezirk: Spandau

    Am Vormittag wurden Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" im Fahrstuhl eines Staakener Hochhauses entdeckt und entfernt, am Nachmittag waren sie erneut an die Wände geschmiert worden. Beide Vorfälle wurden angezeigt. Die Wohnungsgesellschaft sorgte für die Entfernung der extrem rechten Schmierereien.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Symbole auf Parkbank in Staaken

    27.03.2025 Bezirk: Spandau

    Auf eine Bank im Johnny-K.-Aktivpark wurden mit schwarzem Stift geschriebene Hakenkreuz, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Holzbank geritzt

    25.03.2025 Bezirk: Spandau

    Vor dem Staaken-Center in der Obstallee wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das in eine hölzerne Sitzbank geritzt worden war.

    Quelle: Stadtteilzentrum Obstallee, Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.
  • Erneut NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    23.03.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" sowie "NSDAP" im Fahrstuhl eines Staakener Hochhauses entdeckt. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden durch die Wohnungsgesellschaft entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei gegen Geflüchtete

    23.03.2025 Bezirk: Spandau

    Vor einer Unterkunft für Geflüchtete äußerte eine Frau gegen 20:15 Uhr rassistische Beleidigungen gegenüber Bewohner*innen und machte Fotos von ihnen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register, Register Spandau
  • Fahrstuhl in Staakener Hochhaus wieder beschmiert

    20.03.2025 Bezirk: Spandau

    Erneut wurden Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" an die Fahrstuhlwände eines Staakener Hochhauses geschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden durch die Wohnungsgesellschaft entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wieder Hakenkreuz-Schmierereien in Staakener Hochhaus

    17.03.2025 Bezirk: Spandau

    Nach nur zwei Tagen wurden erneut Hakenkreuze im Fahrstuhl eines Staakener Hochhauses entdeckt. Außerdem waren der extrem rechte Zahlcode "88" und "SS"-Runen geschmiert worden. Darunter stand zwei Mal "AFD". Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Absichtlicher Rempler in Fußgängerzone

    15.03.2025 Bezirk: Spandau

    Eine 35-jährige muslimische Frau, die Kopftuch trug, wurde in der Carl-Schurz-Straße von einem älteren, deutlich größeren Mann heftig angerempelt, obwohl ausreichend Platz vorhanden war. Die Frau blieb erschrocken stehen und wandte sich dem Mann zu, um sich zu beschweren. Da forderte sie eine Passantin auf, den "älteren Herrn" nicht weiter zu belästigen.

    Quelle: Outreach
  • Erneut Hakenkreuz-Schmierereien in Staaken

    10.03.2025 Bezirk: Spandau

    Die Wände eines Fahrstuhls in einem Staakener Hochhaus wurden wieder mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Wohnungsgesellschaft wurde informiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff am Rathaus Spandau

    10.03.2025 Bezirk: Spandau

    Ein 39-Jähriger soll an der Bushaltestelle vor dem Rathaus Spandau gegen die Bustür getreten haben. Als ein 42-jähriger Mann ihn aufforderte, dies zu unterlassen, soll er diesen rassistisch beleidigt und bedroht haben. Dann soll er versucht haben, ihn zu schlagen. Daraufhin soll sich der 42-Jährige gewehrt und nach dem Angreifer geschlagen haben. Der 39-Jährige wendete sich daraufhin einem 58-Jährigen zu, der daneben stand, beleidigte, bespuckte und schlug ihn. Bei seiner Festnahme äußerte der 39-Jährige gegenüber den Einsatzkräften homofeindliche Beleidigungen.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0636 vom 11.03.2025
  • Hakenkreuze in Staakener Hochhaus

    03.03.2025 Bezirk: Spandau

    Die Wände der Fahrstühle in einem Staakener Hochhaus wurden erneut mit Hakenkreuzen beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker vom "III. Weg" auf Schaukasten von Nachbarschaftszentrum

    25.02.2025 Bezirk: Spandau

    Auf dem Schaukasten eines Nachbarschaftszentrums klebten zwei Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Während ein Sticker der Selbstdarstellung diente, hatte der zweite Sticker eine rassistische und nationalistische Botschaft.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Pöbelei am Info-Stand einer Migrant*innenorganisation

    22.02.2025 Bezirk: Spandau

    An einem Infostand wollte eine Migrant*innenorganisation mit Plakaten auf den gesellschaftlichen Beitrag von Migrant*innen aufmerksam machen. In unmittelbarer Nachbarschaft hatten auch mehrere Parteien Infostände aufgebaut. Ein Mann lief vorbei und rief zu den Ständen der Parteien und der Organisation: "Wo ist denn die AfD? Ihr linken Faschos habt die bestimmt doch weggemobbt!"

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Queerfeindliche Beleidigung im Altstädter Ring

    17.02.2025 Bezirk: Spandau

    Ein 13-jähriger Junge wurde am Nachmittag des 17.02.2025 an einer Bushaltestelle im Altstädter Ring von einem 39-jährigen Mann queerfeindlich und rassistisch beleidigt. Als sich der 13-Jährige an der Bushaltestelle aufhielt, beleidigte ihn der 39-Jährige rassistisch und queerfeindlich. Außerdem zeigte der 39-Jährige dem Jungen den Mittelfinger. Der 13-Jährige hat den Mann wegen dieser Beleidigung bei der mobilen Wache der Polizei angezeigt. Die Polizei nahm den 39-Jährigen fest und entließ ihn nach Identitätsfeststellung vor Ort.

    Quelle: Polizeimeldung Nr: 0420 vom 18.02.2025
  • Erneut extrem rechte Schmiererei in Staakener Hochhaus

    15.02.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden Schmierereien in den Fahrstühlen eines Staakener Hochhauses entdeckt. Die Wände der Fahrstühle wurden mit schwarzem Stift mit Hakenkreuzen und dem extrem rechten Zahlencode "88" beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker am Stabholzgarten

    14.02.2025 Bezirk: Spandau

    Am Stabholzgarten wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt. Es waren vermummte Personen mit geballter Faust und der Reichsflagge zu sehen. Darüber stand "Kampfbereit".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Radfahrerin in Hakenfelde angegriffen

    10.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Radfahrerin wollte gegen 18:30 Uhr den Amorbacher Weg überqueren. Ein Mann stellte sich ihr in den Weg und pöbelte: "Absteigen, du Eule!" Dann schlug er ihr ins Gesicht. Schließlich rief er ihr drohend hinterher: "Gegen so ein Pack wie dich kann nur die AfD was tun!" Eine Passantin kam der Radfahrerin zur Hilfe. Anzeige wurde nicht erstattet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuze und andere Schmierereien in Staakener Hochhaus

    07.02.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden Schmierereien in den Fahrstühlen eines Staakener Hochhauses entdeckt. Die Wände der Fahrstühle wurden mit schwarzem Stift mit Hakenkreuzen sowie daneben "NPD" und "AFD" beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in der Spandauer Altstadt

    03.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine weiße Frau traf eine Schwarze Frau, die sie kannte, und grüßte sie. Die Schwarze Frau erwiderte den Gruß. Zwei Passantinnen hörten dies und äußerten im Vorbeigehen rassistische Kommentare.

    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ gGmbH)
  • Rassistische Beleidigung im Bus M36

    03.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine jüngere Frau saß im M36 und sprach auf Farsi am Handy. Der Platz rechts neben ihr war frei. Eine ältere Frau wollte sich setzen. Daraufhin rückte die Jüngere mit den Beinen zur Seite, damit die Ältere an ihr vorbei zum freien Platz konnte.

    Die Ältere mochte aber auf dem bereits besetzten Platz sitzen und sagte zu der telefonierenden Jüngeren: "Verstehen Sie mich? Salam aleikum!" Die Jüngere wollte ihr Telefonat nicht unterbrechen und reagierte nicht. Da wendete sich die Ältere mehrfach an die anderen Fahrgäste mit den Worten: "Sie versteht mich nicht!" Die jüngere Frau, die perfekt Deutsch versteht und spricht, fühlte sich rassistisch beleidigt. (Das Datum ist dem Register Spandau bekannt und wurde aus Datenschutzgründen im Vorfall verändert.)

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Extrem rechter Sticker vor dem Rathaus Spandau

    31.01.2025 Bezirk: Spandau

    Auf dem Werner-Salomon-Platz wurde ein extrem rechter Sticker entdeckt und entfernt, der für den Neonazi-Aufmarsch am 15. Februar 2025 in Dresden warb. Dieser fand anlässlich des 80. Jahrestags der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg statt.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Rassistische Äußerung einer Behördenmitarbeiterin

    23.01.2025 Bezirk: Spandau

    Bei einem Online-Meeting, bei dem ein neues Projekt für minderjährige Geflüchtete besprochen werden sollte, äußerte eine Teilnehmerin: "Die unbegleiteten Minderjährigen wurden sowieso nur vorgeschickt, damit die Familie nachkommen kann."

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Rassistische Pöbeleien und Beleidigungen während Lebensmittelausgabe

    13.01.2025 Bezirk: Spandau

    Während der Lebensmittelausgabe im Paul-Schneider-Haus bot ein Mitarbeiter an einem Info-Tisch Getränke und Flyer für die Wartenden und Gäste im Haus an. Ein Mann sprach ihn an und machte im Verlauf des Gesprächs rassistische Äußerungen über ukrainische Geflüchtete. Als der Mitarbeiter von wartenden Frauen angesprochen und etwas gefragt wurde, äußerte sich der Mann rassistisch über sie und imitierte die Sprechweise der Frauen. Darauf angesprochen, ging er zunächst weg, kehrte später aber wieder und näherte sich erneut den Frauen. Daraufhin wurde ein Hausverbot ausgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wahlkampfhelfer*innen in Staaken beleidigt

    11.01.2025 Bezirk: Spandau

    Zwei Wahlkampfhelfer*innen, eine Frau und ein Mann, hängten gegen 22:00 Uhr in der Heerstraße Wahlplakate auf. Zwei Männer kamen dazu, rissen eines der Plakate ab und zerstörten es. Dann beleidigten sie den Wahlkampfhelfer und zeigten den Hitlergruß.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0122 vom 13.01.2025
  • LGBTIQ*-feindliche massive Bedrohung mit einem Messer

    09.01.2025 Bezirk: Spandau

    Zwei Männer (24 und 55 Jahre alt) baten im Bus der Linie N7 einen 22-Jährigen, seine Musik leiser zu stellen. Daraufhin wurden sie von ihm LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Die beiden stiegen an der Haltestelle Siemensdamm aus, begegneten dem 22-Jährigen aber am Quellweg erneut. Dort kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 22-Jährige die Männer mit einem Klappmesser bedrohte.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0090 vom 09.01.2025
  • NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    03.01.2025 Bezirk: Spandau

    Erneut wurden Hakenkreuze, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" auf die Wände der Fahrstühle in einem Hochhaus in Staaken geschmiert. Es wurde auch ein Sticker entdeckt, der sich gegen Geflüchtete richtete. Der Vorfall wurde angezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker auf dem Rathausplatz

    02.01.2025 Bezirk: Spandau

    An einer Laterne auf dem Werner-Salomon-Platz vor dem Rathaus Spandau wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt. Inhaltlich wird unterstellt, dass die demokratische Regierungsform in Deutschland ein Unrechtsstaat wäre und deshalb Widerstand dagegen gerechtfertigt sei.

    Quelle: Register Spandau
  • Extrem rechte Sticker an der Havelbrücke

    27.12.2024 Bezirk: Spandau

    An der Havelbrücke und in der unmittelbaren Umgebung wurden zahlreiche extrem rechte Sticker entdeckt. Sie waren LGBTIQ*-feindlich: Sticker mit stereotyper Kleinfamilie aus Mann, Frau, Sohn und Tochter unter einem Regenschirm in schwarz/rot/gold, auf den sich ein Regenbogen wie ein Farbschwall ergießt mit dem Slogan darunter: "Deutsche Farben und Werte statt bunter Ideologie". Die übrigen Sticker waren überwiegend rassistisch oder gegen die Antifa gerichtet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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