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Register Spandau

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Vorfalls-Chronik


  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen

    18.06.2025 Bezirk: Spandau

    Am westlichen Havelufer zwischen der Juliusturmbrücke und der Schleuse, nahe der Behnitz-Siedlung wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Der Sticker zeigte Angela Merkel mit einem Maulkorb und dem Spruch "Einfach mal die Fresse halten". Er stammte von einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Register Spandau
  • NS-verherrlichende Schriftzüge und Zahlencodes in Kladow

    17.06.2025 Bezirk: Spandau

    Auf der Sitzmauer zwischen der Bushaltestelle Kurpromenade und einem Supermarkt am Ritterfelddamm wurden NS-verherrlichende Schriftzüge und Zahlencodes entdeckt und entfernt. Neben dem "Sieg Heil"-Schriftzug standen dort die Abkürzung "HH" für "Heil Hitler" und der Zahlencode "1488". Der Zahlencode "14" steht für das rassistische Bekenntnis der "Fourteen Words“ und "88" als Code für "Heil Hitler“.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Rassistische Einschüchterung im Bus

    17.06.2025 Bezirk: Spandau

    Am Nachmittag befand sich eine Gruppe von Männern im Ortsteil Hakenfelde im Bus. Die drei Männer waren klar erkennbar der extrem rechten Szene zuzuordnen anhand ihrer Hakenkreuztattoos. Eine Mitfahrerin wurde von den Männern aufgrund ihrer Hautfarbe mit Blicken fixiert und eingeschüchtert.

    Quelle: Begleitprogramm "Learning by doing" Berliner Stadtmission
  • Schmiererei am Mahnmal Lindenufer

    08.06.2025 Bezirk: Spandau

    Am Nachmittag wurde eine Schmiererei am Mahnmal für die ehemalige Synagoge und die Opfer der Shoah am Lindenufer entdeckt und zeitnah entfernt. Dabei wurden Teile des Denkmals unkenntlich gemacht.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1619
  • Angriff auf Rettungskräfte und Hitlergruß

    04.06.2025 Bezirk: Spandau

    Den Rettungskräften, die einem im Treppenhaus gestürzten Mann halfen, stellte sich dieser als "Adolf Hitler" vor und zeigte ihnen den Hitlergruß. Als ein Sanitäter ihm aufhelfen wollte, schlug er ihn mit seinem ausgezogenen Schuh ins Gesicht. Nach einem Treffen mit seiner Nachbarin war der alkoholisierte Mann in seinem Treppenhaus zusammengebrochen. Die Nachbarin rief daraufhin beim Notruf an.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1595
  • Extrem rechte Stickerserie in Haselhorst

    01.06.2025 Bezirk: Spandau

    Im Kiez Saatwinkler Damm wurden diverse rechte Sticker entdeckt, die rassistisch ("Remigration"), LGBTQI-feindlich bzw. gegen die Antifa gerichtet waren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Sticker in Regionalbahn

    28.05.2025 Bezirk: Spandau

    In einer Regionalbahn zum Bahnhof Spandau wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt, die auf Mülleimern klebten. Sie wurden von engagierten Fahrgästen entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechter Sticker am Marktplatz Spandau

    19.05.2025 Bezirk: Spandau

    An der Telefonsäule vor dem Marktplatz wurde ein Sticker eines extrem rechten Portals mit der Aufschrift "Antifa heißt Opfer sein" entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker ist neben einem Mülleimer eine Person auf dem Boden liegend abgebildet, der mehrfach in den Bauch geschossen wurde. Die Drohbotschaft gegen den politischen Gegner wird durch die Verwendung des Begriff "Opfer" als abwertendes Schimpfwort ergänzt.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Beleidigung und Angriff im Bus M37

    16.05.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Frau of Color stieg mit ihrem Rollator in den Bus M37 ein und hielt sich in Türnähe fest. Eine andere Frau mit Rollator äußerte daraufhin: "Der Bus ist doch voll, immer diese Ausländer." Auf die Nachfrage, was sie gesagt habe, schwieg sie. Als sie aussteigen wollte, musste sie über den Arm der Frau of Color greifen, um den Halteknopf zu drücken und sagte zu ihr: "Weg da". Diese entgegnete, dass auch Senioren das Wort "bitte" benutzen dürften. Daraufhin wird sie von der Frau geschubst.

    Quelle: Mahnwache Spandau
  • Extrem rechte Sticker am Staaken-Center

    15.05.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bereich des Staaken-Centers wurden zahlreiche extrem rechte und rassistische Sticker entdeckt und entfernt ("Remigration"). Außerdem wurden anti-Schwarze-Inhalte ("White Lives Matter") verbreitet bzw. sie waren gegen die Antifa gerichtet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Aufkleber in Spandau

    08.05.2025 Bezirk: Spandau

    Am Eingang des Wröhmännerparks wurde an einem Mülleimer ein antisemitischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er zeigte ein rotes Dreieck und den Slogan "Long Live the Intifada". Der Begriff "Intifada" ist mit der gezielten Ermordung von Jüdinnen_Juden assoziiert und gilt als Gewaltaufruf.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Extrem rechter Sticker am U-Bahnhof Rathaus Spandau

    08.05.2025 Bezirk: Spandau

    An der Rolltreppe des U-Bahnhofs Rathaus Spandau wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte die Abbildung einer gewaltbereiten männlichen Person vor dem Hintergrund der "Schwarzen Sonne" und der Reichsfarben. Dazu der Titel "Good Night Left Side".

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • 13-Jährige bedrängt und Kopftuch heruntergerissen

    07.05.2025 Bezirk: Spandau

    An der Bushaltestelle Metzer Platz in Wilhelmstadt wurde eine 13-Jährige, die in Begleitung von drei Freundinnen war, von einer Frau angesprochen und bedrängt, da sie sich angeblich falsch verhalten habe. Dann riss die Frau das Kopftuch des Mädchens herunter. Daher wird das Motiv als rassistisch bewertet. Das Kind zeigte den Vorfall selbst bei der Polizei an und wurde anschließend zu den Eltern gebracht.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 1135 vom 08.05.2025
  • Schwulenfeindliche Beleidigung und Bedrohung

    07.05.2025 Bezirk: Spandau

    Mitglieder von Bündnis '90/ Die Grünen wurden von zwei vorbeigehenden Männern beleidigt und mit dem Tod bedroht: "Schwuchtel, in vier Jahren verbrennen wir euch".

    Quelle: Bündnis '90/Die Grünen Kreisverband Spandau
  • Rassistischer Sticker am Zitadellenweg in Haselhorst

    02.05.2025 Bezirk: Spandau

    Am Zitadellenweg in Haselhorst wurde ein rassistischer Sticker entdeckt, der von Geflüchteten die Rückkehr in ihr Herkunftsland einforderte. Silhouetten von Personen waren dabei vor einem stilisierten Zug abgebildet. Ein Link auf dem Sticker führte zu einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau
  • Antimuslimische Beleidigung im Bus

    01.05.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bus der Linie M37 wurde eine 35-jährige Frau von einer unbekannten Person in abwertendem Tonfall gefragt, warum sie überhaupt ein Kopftuch trage. Die Betroffene empfand diese Frage als übergriffig und unangemessen, da sie kein Interesse bezeugte, sondern eine rassistische Abwertung und Ausgrenzung von muslimischen Frauen implizierte.

    Quelle: Bürger*inmeldung
  • Anti-Schwarzer Rassismus am Arbeitsplatz

    29.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus am Arbeitsplatz. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e.V
  • Rassistischer Aufkleber in Spandau

    26.04.2025 Bezirk: Spandau

    An der Ecke Lutherplatz / Lynarstraße vor dem Bed & Breakfast in Spandau-Neustadt wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" von einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Bei der Parole handelt es sich um eine extrem rechte Parole, die als Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ (auf Deutsch: „Schwarze Menschenleben zählen“) entstanden ist.

    Quelle: Koordinierung Register
  • Rassistische Stickerserie in Hakenfelde

    26.04.2025 Bezirk: Spandau

    In einem Zeitraum von zwei Wochen wurden vermehrt rassistische Sticker im Kiez um die Streitstraße entdeckt und überklebt, woraufhin sie erneut mit rassistischen Stickern überklebt wurden. Die Stickerbotschaft war gegen Geflüchtete gerichtet, verglich sie mit Tieren ("Weg mit die Viecher") und forderte die "Remigration".

    Quelle: Berliner Stadtmission
  • Anti-Schwarze Beleidigungen und Bedrohung in der Altstadt Spandau

    19.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bus der Linie 134 Richtung Rathaus Spandau setzte sich ein Schwarzer Mann vor einen weißen Mann. Dieser streckte die Zunge heraus, als wolle er den vor ihm Sitzenden berühren. Daraufhin informierte eine weiße Frau den Schwarzen Mann über die Situation und stieg gemeinsam mit ihm am Rathaus Spandau aus. Der weiße Mann stieg ebenfalls aus und beschimpfte die Frau sexistisch und als "Verräterin". Er machte außerdem Spuckgeräusche in ihre Richtung. Er folgte den beiden und beschimpfte sie dabei. Erst als sich der Schwarze Mann laut und deutlich an ihn wendete, zog er sich zurück, beobachtete die beiden aber weiterhin. Er ging erst weiter, als ein älterer weißer Passant sich einmischte, der eine Eskalation befürchtete.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau
  • Frau rassistisch beleidigt bei Parkplatzkonflikt

    19.04.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Frau stand auf einem Parkplatz am Brunsbütteler Damm, um ihn für ihren Mann frei zu halten, der gerade wendete. Eine Autofahrerin fuhr direkt auf sie zu, bis sie zur Seite sprang. Als sie die Autofahrerin bat, woanders zu parken, meinte diese zu ihr: "Übrigens, Sie sprechen sehr gebrochen Deutsch!". Die Frau, die einen Hochschulabschluss in Deutschland erworben hat, fühlte sich rassistisch beleidigt.

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Rassistische Pöbelei gegen Schwarze Frau mit Kind

    15.04.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Schwarze Frau wartete mit ihrem Baby auf die Buslinie M32, als ein Mann auf sie zukam und sie anschrie, sie solle dorthin zurückgehen, wo sie herkomme, sie sei hier nicht willkommen.

    Quelle: Home and Beyond e.V.
  • Bewohner*innen von Staaken als Sozialschmarotzer bezeichnet

    10.04.2025 Bezirk: Spandau

    Eine ältere Frau unterhielt sich mit einer jüngeren Frau über ihren früheren Wohnort, den Spandauer Ortsteil Staaken, und beklagte abwertend die derzeitige Situation. In Staaken hätten auch früher schon "Ausländer" gewohnt, aber nicht solche "Sozialschmarotzer" wie jetzt, das sei doch "Ungeziefer".

    Quelle: Register Spandau
  • NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    10.04.2025 Bezirk: Spandau

    Hakenkreuze, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" wurden erneut mit schwarzem Stift an die Fahrstuhlwände eines Staakener Hochhauses geschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Sticker am U-Bahnhof Haselhorst

    09.04.2025 Bezirk: Spandau

    Am U-Bahnhof Haselhorst, Ausgang Gorgasring, wurde auf der Rolltreppe ein NS-verherrlichender Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau
  • NS-Symbole an Bäume gesprüht

    08.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Freigelände des Johannesstifts wurden diverse NS-Symbole entdeckt, die mit blauer Farbe an Bäume gesprüht worden waren. Bei einem Spaziergang am nächsten Tag wurden alle Symbole entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Nach kurzer Pause erneut NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    03.04.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden die Bewohner*innen eines Staakener Hochhauses mit Hakenkreuzen und dem extrem rechten Zahlencode "88" konfrontiert, die mit schwarzem Stift an die Fahrstuhlwände geschmiert waren. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda an Staakener Hochhaus

    03.04.2025 Bezirk: Spandau

    An der Rückseite eines Hochhauses in Staaken wurde Propaganda entdeckt, die gegen Rom*nja und Sint*izze gerichtet war und das rassistische Z-Wort enthielt.

    Quelle: Stadtteilzentrum Obstallee Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Spandau

    01.04.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau ereignete sich ein LGBTIQ*-feindlicher körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259
  • Antisemitischer Angriff in Haselhorst

    30.03.2025 Bezirk: Spandau

    Ein 39-Jähriger soll seine 68-jährige Nachbarin und seinen 42-jährigen Nachbarn vom Balkon aus antisemitische Beleidigungen zugerufen haben. Anschließend versuchte er, die beiden mit einem Stuhl zu schlagen. Der Vorfall wurde angezeigt.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0825 vom 31.03.2025
  • Am gleichen Tag zwei Mal extrem rechte Symbole in Staakener Hochhaus

    27.03.2025 Bezirk: Spandau

    Am Vormittag wurden Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" im Fahrstuhl eines Staakener Hochhauses entdeckt und entfernt, am Nachmittag waren sie erneut an die Wände geschmiert worden. Beide Vorfälle wurden angezeigt. Die Wohnungsgesellschaft sorgte für die Entfernung der extrem rechten Schmierereien.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Symbole auf Parkbank in Staaken

    27.03.2025 Bezirk: Spandau

    Auf eine Bank im Johnny-K.-Aktivpark wurden mit schwarzem Stift geschriebene Hakenkreuz, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Holzbank geritzt

    25.03.2025 Bezirk: Spandau

    Vor dem Staaken-Center in der Obstallee wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das in eine hölzerne Sitzbank geritzt worden war.

    Quelle: Stadtteilzentrum Obstallee, Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.
  • Erneut NS-Symbole in Staakener Hochhaus

    23.03.2025 Bezirk: Spandau

    Wieder wurden Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" sowie "NSDAP" im Fahrstuhl eines Staakener Hochhauses entdeckt. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden durch die Wohnungsgesellschaft entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei gegen Geflüchtete

    23.03.2025 Bezirk: Spandau

    Vor einer Unterkunft für Geflüchtete äußerte eine Frau gegen 20:15 Uhr rassistische Beleidigungen gegenüber Bewohner*innen und machte Fotos von ihnen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register, Register Spandau
  • Fahrstuhl in Staakener Hochhaus wieder beschmiert

    20.03.2025 Bezirk: Spandau

    Erneut wurden Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" an die Fahrstuhlwände eines Staakener Hochhauses geschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden durch die Wohnungsgesellschaft entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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