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Register Spandau

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Vorfalls-Chronik


  • Selbst gebastelter antimuslimischer Aufkleber

    10.07.2018 Bezirk: Spandau
    An die Rolltreppe der U-Bahnstation Altstadt Spandau wurde auf ein antimuslimischer Aufkleber geklebt, der aus einen Paketaufkleber selbst gestaltet war. Am Vortag wurde bereits ein antimuslimischer Aufkleber an der gleichen Stelle entfernt.
    Quelle: Register Spandau
  • Antiziganistisch motivierte Bedrohung

    04.07.2018 Bezirk: Spandau
    Seit über einem Jahr wird regelmäßig in einem Wohnhaus in Spandau der Name einer Roma-Familie vom Briefkasten abgekratzt bzw. der Briefkasten komplett zerstört. Wer genau diese Taten zu verantworten hat, ist nicht bekannt, es muss sich aber um einen oder mehrere Nachbarn in diesem Haus handeln. Der Eigentümer der von der Roma-Familie bewohnten Wohnung hat bereits Anzeige bei der Polizei und beim Verfassungsschutz erstattet, weil es sich eindeutig um antiziganistische/rassistische Motive handelt. Laut Aussage des Eigentümers der Wohnung bemühen sich die Hausverwaltung und die anderen Bewohner des Hauses schon seit geraumer Zeit massiv darum, dass die Roma-Familie in der Wohnung nicht weiter leben darf.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistischer Angriff auf Mutter mit zwei Kindern

    04.07.2018 Bezirk: Spandau
    Eine Frau war gegen 15:00 Uhr in der Wilhelmstraße in Begleitung von ihren beiden Kindern unterwegs. Ihr Sohn rannte über die Einfahrt einer Tankstelle und wäre beinahe von einem Auto erfasst worden. Daraufhin nahm die Mutter ihn an die Hand und erklärte ihm aufgebracht und laut, warum das nötig sei. Ein älterer Herr empörte sich über ihre Sprechweise mit dem Kind. Sie verbat sich die Einmischung, woraufhin er sie mit rassistischen Beleidigungen („Ausländerschlampe“ u.a.) beschimpfte. Weitere Zeug_innen dieses Vorfalls, eine ältere Frau und zwei ältere Herren, äußerten sich in ähnlicher Weise. Ein Herr schubste die Mutter an der Schulter und drohte, die Polizei zu rufen. Die Mutter ergriff die Flucht, eine Person spuckte hinter ihr her. Die Familie hatte große Probleme, diesen Vorfall zu verarbeiten und vermeidet seitdem diesen Weg.
    Quelle: Register Spandau
  • Filmabend der NPD Reinickendorf

    28.06.2018 Bezirk: Spandau
    Die NPD Reinickendorf veranstaltete um 19 Uhr an einem unbekannten Ort einen Filmabend mit dem Thema "Der Volkslehrer". Bei dem selbsternannten Volkslehrer handelt es sich um einen Berliner Grundschul-Pädagogen und Youtuber, der im Frühjahr aus dem Schuldienst entlassen worden war. Ihm werden eine Nähe zur Reichsbürgerbewegung und volksverhetzende Aussagen vorgeworfen.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • Antimuslimischer Rassismus in Beratungsgespräch

    27.06.2018 Bezirk: Spandau
    Eine Person, die sich wegen Mobbings beraten lassen wollte, benutzte bei der Schilderung eine Bezeichnung für junge, muslimische Frauen, die sexistisch und rassistisch war. Ein entsprechender Hinweis wurde als unzutreffend abgelehnt und der Ausdruck wurde im Verlauf des Gesprächs wiederholt.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Kommentare zur Kundgebung gegen Rassismus in Spandau

    22.06.2018 Bezirk: Spandau
    Am 22. Juni fand vor dem Rathaus Spandau eine Kundgebung gegen Rassismus und Gewalt in Spandau statt, zu der die Islamische Gemeinde Spandau und der Kirchenkreis Spandau aufgerufen hatten. Als der Bezirksbürgermeister in seiner Rede über die "Bereicherung durch Diversität" sprach, kommentierten vorbeigehende Passant*innen dies mit rassistischen Äußerungen.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • (Nicht veröffentlichter) Rassistischer Angriff

    21.06.2018 Bezirk: Spandau
    In Spandau hat ein rassistisch motivierter Angriff stattgefunden. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Deshalb entspricht das hier angegebene Datum nicht dem tatsächlichen Datum des Angriffs.
    Quelle: ReachOut
  • Nationalistische Propaganda am Bahnhof Spandau

    04.06.2018 Bezirk: Spandau
    In den Durchgang vom Stabholzgarten zu den Bahnsteigen (S- und U-Bahnhof bzw. Fernbahnhof Rathaus Spandau) und zum alten Postgelände wurde nationalistische Propaganda gesprüht.
    Quelle: Partnerschaft für Demokratie, Spandau
  • Propaganda gegen Antifa

    04.06.2018 Bezirk: Spandau

    In den Durchgang zum Bahnhof Spandau wurde Propaganda gegen die Antifa ("Fuck Antifa") gesprüht.

    Quelle: Partnerschaft für Demokratie, Spandau
  • Antimuslimischer Aufkleber in Siemensstadt

    01.06.2018 Bezirk: Spandau
    An der Bushaltestelle Harriesstraße klebte ein Aufkleber, der zwei Personen schematisch abbildet, von denen eine Burka trägt, die andere eine Kopfbedeckung und ein Maschinengewehr. Daneben steht "Wir müssen draußen bleiben". Hier wird bildlich ein Zusammenhang von Islam und Terrorismus unterstellt. Außerdem wird mit diesem Aufkleber mit Text und Design ein allgemein bekannter Aufkleber zitiert, der vor Geschäften u.ä. zu sehen ist: Das Schema eines Hundes ist abgebildet, daneben steht der Text "Wir müssen leider draußen bleiben". Dadurch wird eine Parallele hergestellt zwischen Muslim*innen und Hunden, die eine Gleichsetzung nahelegt.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • Propaganda gegen politischen Gegner

    28.05.2018 Bezirk: Spandau
    Auf ein Werbeplakat gegenüber den Spandauer Arcaden wurde eine Beleidigung gegen Gruppen, die sich antifaschistisch engagieren, gesprüht.
    Quelle: Register Spandau
  • Beleidigung gegen antifaschistisch Aktive

    27.05.2018 Bezirk: Spandau
    An das Parkhaus hinter dem Rathaus Spandau wurde eine Beleidigung gegen antifaschistisch aktive Menschen gesprüht. Sie wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Partnerschaft für Demokratie, Spandau
  • Rechter Aufkleber im Bahnhof Berlin-Spandau

    16.05.2018 Bezirk: Spandau
    An der Rolltreppe zum Fernbahngleis Spandau wurde ein Aufkleber der inzwischen aufgelösten, extrem rechten Kleinstpartei „Pro Deutschland“ entdeckt und gemeldet. Der Aufkleber wurde entfernt.
    Quelle: Register Spandau
  • Antimuslimischer Angriff im Falkenhagener Feld

    08.05.2018 Bezirk: Spandau
    Eine 36-Jährige, die Kopftuch trägt, wurde gegen 12:00 Uhr an einer Bushaltestelle in der Falkenseer Chaussee von einem 67-jährigen Mann mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Ein Zeuge benachrichtigte die Polizei.
    Quelle: ReachOut/ Register Spandau
  • Rassistische Beleidigung am Grünhofer Weg

    05.05.2018 Bezirk: Spandau
    Ein Mann und eine Frau lagerten auf einer Wiese am Bullengraben. Als gegen 19:30 Uhr ein Mann vorbeilief, rief der Mann des Paares ihm nach: "Ey, verpiss dich, du Flüchtling, du Hurensohn!"
    Quelle: Register Spandau
  • Schaukasten der Registerstelle Spandau beschmiert

    02.05.2018 Bezirk: Spandau
    In der Nacht zum 2. Mai wurde über den Schaukasten, in dem das Register Spandau die Chronik und Auswertung für das Jahr 2017 präsentierte, Klebstoff geschmiert, wodurch die Daten tlw. nicht mehr lesbar waren.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • Sozialchauvinismus gegen Frau im Falkenhagener Feld

    29.04.2018 Bezirk: Spandau
    Eine Frau kaufte am 29. April gegen 18:00 Uhr in einer Apotheke in der Westerwaldstraße Antibabypillen, die sie kostenlos erhielt, weil sie Transferleistungen bezieht. Eine Kundin hinter ihr empörte sich darüber, beschimpfte sie als "Sozialschmarotzerin". Sie setzte hinzu, dass andere auch mit wenig Geld auskommen müssten, ohne solche Vergünstigungen zu beanspruchen. Die übrigen Kund_innen in der Apotheke äußerten sich nicht, der Apotheker bat die Kundin, diese Äußerungen zu lassen.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Bemerkung wegen Kopftuch

    17.04.2018 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau wurde unterwegs von einer älteren Dame mit "Grüß Gott" gegrüßt und erwiderte diesen Gruß. Daraufhin empörte sich die Dame darüber, dass sie hier in Deutschland mit "ihrem Kopftuch herumlaufe"!
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • Rassistischer Aufkleber in der U7

    10.04.2018 Bezirk: Spandau
    Am 10. April wurde in Haselhorst ein rassistischer Aufkleber in einem Wagen der U7 entdeckt. Er wurde dokumentiert und die BVG wurde informiert.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistischer Spendenaufruf

    28.03.2018 Bezirk: Spandau
    In einer Gaststätte in Kladow wurde am 28. März ein Spendenaufruf gesichtet, in dem nahe gelegt wurde, dass durch die Geflüchteten, die "von außen zu uns kommen", die Bedürftigen "unserer Gesellschaft", als Beispiel wurden Obdachlose genannt, Nachteile erlitten ("immer mehr an den Rand gedrängt werden"). Daher werde zu Spenden für diese Bedürftigen aufgerufen und eine persönliche Übergabe dieser Spenden an zwei Einrichtungen der Obdachlosenhilfe wurde ausdrücklich zugesichert.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • Hakenkreuz an Moschee in der Neustadt

    27.03.2018 Bezirk: Spandau
    Am Abend des 27. März wurde am Eingang einer Moschee in der Lynarstr. ein Aufkleber mit Hakenkreuz entdeckt. Die Polizei wurde benachrichtigt und der Aufkleber entfernt.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige gGmbH
  • Staaken: 39-Jährige rassistisch beleidigt und angegriffen

    27.03.2018 Bezirk: Spandau
    Eine 39-jährige Frau, die sich mit Kindern und erwachsenen Bekannten auf dem Spielplatz im Cosmarweg aufhält, wird gegen 17:00 Uhr von einer 26-Jährigen rassistisch beleidigt und zu Boden gestoßen.
    Quelle: ReachOut/ Polizei Berlin, 28.03.2018
  • Rassistischer Angriff auf Busfahrer der BVG

    24.03.2018 Bezirk: Spandau
    Gegen 15.25 Uhr sprach eine Frau einen BVG-Mitarbeiter an der Bushaltestelle Rathaus Spandau an und fragte nach seiner Herkunft. Dann schlug sie ihm ins Gesicht. Ein Kollege des Angegriffen eilte zu Hilfe und wurde ebenfalls attackiert. Dann soll die Angreiferin das Opfer bespuckt und ihm in den Genitalbereich getreten haben. Eine Passantin versuchte erfolglos einzugreifen und wurde ebenfalls angegriffen. Schließlich konnte die inzwischen alarmierte Polizei die Frau festnehmen, wobei sie einen Polizisten ebenfalls verletzte. Der zuerst attackierte Angestellte der BVG wurde mit Kopf-, Bein- und Rumpfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, tdie übrigen Personen wurden leicht verletzt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 25.03.2018
  • Antiziganistische Schmiererei in der Wilhelmstadt

    23.03.2018 Bezirk: Spandau
    Am 23. März wurde auf dem Bauzaun vor dem Haus Brüderstraße 20 eine antiziganistische Sprüherei entdeckt ("Nach Beendigung der Bauarbeiten die Zigeunerhütte verschlossen lassen"), die mit extra dickem Ausrufungszeichen versehen war.
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • Als "Merkelnutte" beschimpft

    21.03.2018 Bezirk: Spandau
    Ein Mann und eine Frau gingen auf dem Marktplatz Spandau kopfschüttelnd am Info-Tisch der Registerstelle Spandau zum "Internationalen Tag gegen Rassismus" (21. März) vorbei und bezeichneten die Aktion als völlig unnötig. Lauthals empörten sie sich über die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Im Weggehen wurde die Standverantwortliche dann von der Frau quer über den Platz hinweg als "Merkelnutte" beschimpft.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Kommentare am Internationalen Tag gegen Rassismus

    21.03.2018 Bezirk: Spandau
    Am "Internationalen Tag gegen Rassismus" informierte die Registerstelle Spandau auf dem Marktplatz über die Arbeit der Registerstellen und verteilte Flyer und Postkarten. Dabei äußerten sich Passant*innen mehrfach rassistisch über Geflüchtete bzw. Asylsuchende.
    Quelle: Register Spandau
  • Antimuslimischer Rassismus in Kita

    15.03.2018 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau, die Kopftuch trägt, hatte ihren Sohn frühzeitig in einer Kita angemeldet, die für sie verkehrsgünstig in der Nähe der Bildungsstätte lag, in der sie eine Weiterbildung beginnen wollte. Nach langer Wartezeit erhielt sie einen Anruf, dass sie kommen und den Vertrag unterschreiben könne. Als sie in der Kita ankam, war der Platz angeblich nicht mehr frei und sie wurde von Monat zu Monat vertröstet, bis sie den Eindruck gewann, als muslimische Frau mit Kopftuch nicht erwünscht zu sein und sich um eine andere Kita bemühte. Die Fortsetzung der Weiterbildung war dadurch gefährdet, da die Unterbringung des Kindes nicht sichergestellt werden konnte.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • Antisemitische Schmiererei am U-Bahnhof Haselhorst

    02.03.2018 Bezirk: Spandau
    Das Hakenkreuz, das am 26. Februar auf dem U-Bahnhof Haselhorst entdeckt worden war, wurde mit einem Aufkleber überklebt. Am 2. März war dieser entfernt worden, das wieder sichtbare Hakenkreuz war durch Weitermalen zu Kästchen verändert worden, rechts davon fand sich nun ein weiteres "kaschiertes" Hakenkreuz, auf der linken Seite war ein Davidstern mit "J" in der Mitte zu sehen. Die BVG wurde informiert.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Sprüherei am Lindenufer

    02.03.2018 Bezirk: Spandau
    Auf der Schautafel am Lindenufer wurde am 2. März eine rassistische Sprüherei ("Refugees not welcome") entdeckt. Das Ordnungsamt wurde informiert.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • LGBTIQ*-Feindlichkeit in der BVV

    28.02.2018 Bezirk: Spandau
    In der Debatte über eine Dringlichkeitsanfrage der AfD-Fraktion (es gab auch einen Antrag der FDP-Fraktion), bezogen auf die Broschüre des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes für Kita-Erzieher_innen ("Murat spielt Prinzessin..."), erweckten sowohl der Antragstext der FDP als auch der Redebeitrag des Fraktionsvorsitzenden der AfD den Eindruck, die Handreichung solle für die frühkindliche Sexualerziehung in der Kita eingesetzt werden. Tatsächlich soll sie zu einem diskriminierungsfreien Umgang mit Regenbogenfamilien und mit sexueller Vielfalt beitragen. Im Verlauf seiner Rede benutzte der Fraktionsvorsitzende der AfD den Ausdruck "das kranke LGBTIQ*". Damit wurden sowohl der Versuch abgewertet, mit dieser Bezeichnung die Vielfalt sexueller Orientierungen und Identitäten sprachlich und damit gesellschaftlich sichtbar zu machen als auch die Menschen, für die diese Bezeichnung steht.
    Quelle: Register Spandau
  • Hakenkreuz am U-Bahnhof Haselhorst

    26.02.2018 Bezirk: Spandau
    Am 26. Februar wurde gegen 11:40 auf dem U-Bahnhof ein Hakenkreuz entdeckt, das auf eine Werbefläche gemalt war. Das Hakenkreuz wurde überklebt. Die BVG wurde informiert.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • Antimuslimischer Aufkleber in der Wilhelmstadt

    23.02.2018 Bezirk: Spandau
    An einer Laterne an der Bushaltestelle Metzer Straße wurde ein Aufkleber der "Bürgerbewegung pro Deutschland" gesichtet, der zum "Aktiv werden gegen Moscheebau und Islamismus" aufruft. Auch die Webseite ist angegeben. Auf dem weißen Aufkleber ist schematisch eine Moschee dargestellt, die mit einem weißen Balken durchgestrichen ist. Der Aufkleber wurde mit einer Botschaft überklebt, die den Aufkleber als rassistisch einordnet.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Beschimpfung an der Zitadelle

    18.02.2018 Bezirk: Spandau
    Als eine Frau am 18. Februar an der Bushaltestelle U-Bahnhof Zitadelle mit ihrem Kind arabisch sprach, wurde sie angepöbelt, sie solle erstmal Deutsch lernen.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gemeinnützige GmbH
  • Antisemitische Morddrohung

    11.02.2018 Bezirk: Spandau
    Ein Mann findet in seinem Briefkasten eine handschriftliche Notiz, in der er aus antisemitischer Motivation mit Mord bedroht wird.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Rechte Aufkleber in Haselhorst

    12.01.2018 Bezirk: Spandau
    Gartenfelder Straße/ Saatwinkler Damm wurden mehrfach rechte Aufkleber entdeckt ("Merkel muss weg"). Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • Obdachloser mit Pitbull vertrieben

    23.12.2017 Bezirk: Spandau
    Ein obdachloser Mann wurde in der Nacht zum 23. Dezember durch zwei Frauen mit einem Pitbull von seinem Schlafplatz in einem Hauseingang in der Adamstraße vertrieben, indem sie den Hund ganz nah an ihn heran ließen. Außerdem richteten die Frauen eine Pistolenattrappe auf ihn. Er floh. Bei seiner Rückkehr am nächsten Morgen war sein Gepäck verschwunden bzw. zerstört.
    Quelle: GIZ e.V.
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