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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Aufkleber von "Die Heimat" in Nord-Neukölln

    29.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Sanderstraße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber der Partei "Die Heimat" (vormals "NPD") mit der Aufschrift "Natürlich Deutsch!" entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Erneut NS-verharmlosende Aufkleber in Nord-Neukölln

    29.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Wildenbruchstraße und in der Weichselstraße in Nord-Neukölln wurden erneut mehrere NS-verharmlosende Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitische und LGBTIQ*-feindliche Sprühereien

    28.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In Nord-Neukölln sind mindestens zehn antisemitische und LGBTIQ*-feindliche Schmierereien an Häuserwände gesprüht worden. Betroffen waren die Lenau-, Friedel-, Pannier- sowie Pflügerstraße. Gesprüht wurde "Fick Juden", "Fuck Israel" und "Fuck LGBTQ".

    Quelle: rbb24.de vom 29.10.2025, Meldestelle Antifeminismus
  • NS-verherrlichende Pöbelei in Neukölln

    27.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln zeigte ein Mann gegen 9.00 Uhr morgens den Hitlergruß. Dabei stellte er sich mehrfach Personen in den Weg und ließ diese nicht durch. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Neukölln

    23.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bezirk Neukölln ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht zudem nicht dem tatsächlichen Vorfallsdatum.

    Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen
  • NS-verherrlichende Propaganda in Gropiusstadt

    22.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bahnhof Wutzkyallee und auf dem Weg zum Bahnhof Lipschitzallee wurden mehrere Hakenkreuzschmierereien entdeckt und entfernt. Außerdem wurden zwei Sig-Runen an einem Mülleimer gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    21.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Sozialamt Neukölln wurde eine hilfesuchende Person von einem Mitarbeiter mit den folgenden Worten angeschrien: "Kommen Sie mit Übersetzer wieder. Sie verschwenden meine Zeit. Ich hab da kein Bock mehr drauf. Immer dasselbe". Der Mitarbeiter wandte sich daraufhin ab.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Nord-Neukölln

    20.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Fuldastraße in Nord-Neukölln wurden mehrere Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und übermalt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    17.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In einem Café in Nord-Neukölln wurde ein Person aus antisemitischer Motivation strukturell benachteiligt. Es handelte sich dabei um eine Dienstleistungsverweigerung. Die betroffene Person trug ein T-Shirt, auf dem das Wort "Falafel" in lateinischer, arabischer und hebräischer Schrift stand. An der Theke wurde die Person darauf angesprochen und von der mitarbeitenden Person aufgrund der hebräischen Schrift beschimpft. Sie entgegnete, dass sie keine Zionisten bediene. Es handle sich laut mitarbeitenden Person um die Sprache des Unterdrückers. Die betroffene Person und ihre Begleitung mussten das Café verlassen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal, Tagesspiegel vom 20.10.2025
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Gropiusstadt

    16.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurden erneut mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese propagierten zum Beispiel "Sicherheit statt Multikulti" oder "FCK LGBTQ". Ein weiterer Sticker warb für das extrem rechte Online-Radio "Kontrafunk".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitische Beleidigung in Neukölln

    15.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Bei einem Besuch eines Bürgermeisters einer israelischen Stadt aufgrund einer Städtepartnerschaft mit Neukölln kam es zu einer antisemitischen Beleidigung in der Bezirksverordnetenversammlung. So wurde dem Bürgermeister vermittelt, er sei "nicht willkommen". Zusätzlich wurde er von einem Fraktionsmitglied einer Partei als "Völkermörder" beschimpft. Mehrere Verordnete verließen zudem den Saal.

    Die Unterstellung, dass ein jüdisch-israelischer Bürgermeister grundsätzlich als Völkermörder zu sehen sei, kann als antisemitisch gewertet werden.

    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel vom 15.10.2025
  • Massive rassistische Bedrohung in Neukölln

    15.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Eine Frau wird von ihrem Mitbewohner, der auch ihr Vermieter ist, rassistisch beleidigt und sexuell belästigt. Nachdem sie auf die sexuellen Anspielungen nicht eingeht, bedroht er sie massiv.

    Quelle: ReachOut
  • Extrem rechter Aufkleber in Gropiusstadt

    14.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verharmlosende Schmiererei in Neukölln

    14.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Diese suggerierte die Gleichsetzung von Zionist*innen mit den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus.

    Auf einem Parkautomat vor dem Jugendamt wurde zudem ein Aufkleber entdeckt, der die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal, RIAS Berlin
  • Rassistische Aufkleber in Gropiusstadt

    10.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen beispielsweise die Aufschrift "Remigration jetzt!".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitische Propaganda in Neukölln

    09.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Wildenbruchstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. In der Schönstedtstraße wurde außerdem ein Aufkleber entdeckt, der die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Homofeindliches Mobbing an Neuköllner Schule

    09.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Der Ehemann eines schwulen Lehrers an einer Schule in Nord-Neukölln berichtet von monatelangem homofeindlichem Mobbing, unter anderem durch anonyme Anrufe und beleidigende Briefe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mutmaßlich beteiligte Schüler*innen.

    Quelle: queer.de vom 09.10.2025; Tagesspiegel vom 06.10.2025
  • NS-verherrlichende Symbole in Neukölln

    09.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Fahrstuhl eines Wohnhauses zwischen der Sonnenallee und der Neuköllnischen Allee wurden NS-verherrlichende Symbole und Codes entdeckt. Neben Hakenkreuzen wurde eine "88"-Schmiererei (für "Heil Hitler") gemeldet. Eine anwohnende Person hat die Hausverwaltung schon mehrfach erfolglos um Entfernung gebeten.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische Schmiererei am Weigandufer

    08.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Am Weigandufer wurde die Schmiererei "zionism is a crime" entdeckt. Dabei handelt es sich um eine häufig genutzte Umwegkommunikation, die Jüdinnen*Juden sowie Israel pauschal delegitimieren und dämonisieren soll.

    In der Reuterstraße wurde zudem „ZNS=NZS“ an eine Hauswand geschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal, RIAS Berlin
  • Rassistische Beleidigung in Rudow

    08.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Vor einem Supermarkt in Rudow wurde eine bettelnde Person von zwei älteren Personen mit den Worten "Geh arbeiten oder zurück dahin, wo du herkommst!" beleidigt.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verherrlichende Schmiererei in Britz

    07.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Plakat in der Nähe des Klinikum Neukölln wurde eine "doppelte Sigrune" entdeckt. Die sogenannte "Sigrune" ist ein völkisches Symbol, welches im Nationalsozialismus zum Emblem der "SS" (Schutzstaffel) wurde.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Parole in Neukölln

    05.10.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Hauswand am Maybachufer in Neukölln wurde ein großes rassistisches Graffiti entdeckt. Dort stand in großen Lettern: "REMIGRATION".

    Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Britz

    05.10.2025 Bezirk: Neukölln

    An einem Zaun in der Nähe des U-Bahnhofes Britz-Süd wurden mehrere Schmierereien entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten. Darunter auch der neonazistische Zahlencode "1161" ("Anti-Antifaschistische Aktion").

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Rudow

    02.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe der Sportanlage Wutzkyallee im Bezirksteil Rudow wurde an einem Schild der neonazistische Zahlencode "1161" gesichtet. Die „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitisches Drohschreiben in Neukölln

    01.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln ist ein antisemitischer Flyer mit dem Titel "Make zionists afraid" aufgetaucht. Darauf sind die Bilder und Klarnamen der Betreiber*innen einer Neuköllner Kneipe abgebildet. Darüber prangen nach unten gerichetete rote Dreiecke.

    Das rote Dreieck gilt mitunter als Kennzeichen der Terrororganisation Hamas und wird seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 vermehrt für die Markierung feindlicher Ziele benutzt.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram, taz.de vom 02.10.2025, Tagesspiegel vom 03.10.2025
  • Rassistische Propaganda im Rathaus Neukölln

    30.09.2025 Bezirk: Neukölln

    Mehreren Fraktionen wurde ein Flyer eines neurechten Verlags in den Briefkasten im Rathaus Neukölln geworfen. Der Flyer bewarb ein rassistisches Buch eines bekannten extrem rechten Autors.

    Quelle: Register Neukölln
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