Aufkleber von "Die Heimat" in Nord-Neukölln
In der Sanderstraße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber der Partei "Die Heimat" (vormals "NPD") mit der Aufschrift "Natürlich Deutsch!" entdeckt.
In der Sanderstraße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber der Partei "Die Heimat" (vormals "NPD") mit der Aufschrift "Natürlich Deutsch!" entdeckt.
In der Wildenbruchstraße und in der Weichselstraße in Nord-Neukölln wurden erneut mehrere NS-verharmlosende Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.
In Nord-Neukölln sind mindestens zehn antisemitische und LGBTIQ*-feindliche Schmierereien an Häuserwände gesprüht worden. Betroffen waren die Lenau-, Friedel-, Pannier- sowie Pflügerstraße. Gesprüht wurde "Fick Juden", "Fuck Israel" und "Fuck LGBTQ".
In Neukölln wurde eine Person anti-Schwarz rassistisch beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln zeigte ein Mann gegen 9.00 Uhr morgens den Hitlergruß. Dabei stellte er sich mehrfach Personen in den Weg und ließ diese nicht durch. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.
In einer Neuköllner Schule wurde eine Person mehrfach mit dem Z-Wort beleidigt.
In einer Neuköllner Schule wurden mehrere Personen antiziganistisch beleidigt.
Auf den Toiletten einer Lokalität in der Selkestraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Diese wurde inzwischen übermalt.
Im Bezirk Neukölln ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht zudem nicht dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
In Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
In Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
In Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
In Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Im Bahnhof Wutzkyallee und auf dem Weg zum Bahnhof Lipschitzallee wurden mehrere Hakenkreuzschmierereien entdeckt und entfernt. Außerdem wurden zwei Sig-Runen an einem Mülleimer gesichtet.
Im Sozialamt Neukölln wurde eine hilfesuchende Person von einem Mitarbeiter mit den folgenden Worten angeschrien: "Kommen Sie mit Übersetzer wieder. Sie verschwenden meine Zeit. Ich hab da kein Bock mehr drauf. Immer dasselbe". Der Mitarbeiter wandte sich daraufhin ab.
In der Fuldastraße in Nord-Neukölln wurden mehrere Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und übermalt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.
Auf einem Bauzaun in der Sonnenallee wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Zwischen Wildenbruchstraße, Sonnenallee und Weserstraße wurden Aufkleber entdeckt, die die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzten.
In einem Café in Nord-Neukölln wurde ein Person aus antisemitischer Motivation strukturell benachteiligt. Es handelte sich dabei um eine Dienstleistungsverweigerung. Die betroffene Person trug ein T-Shirt, auf dem das Wort "Falafel" in lateinischer, arabischer und hebräischer Schrift stand. An der Theke wurde die Person darauf angesprochen und von der mitarbeitenden Person aufgrund der hebräischen Schrift beschimpft. Sie entgegnete, dass sie keine Zionisten bediene. Es handle sich laut mitarbeitenden Person um die Sprache des Unterdrückers. Die betroffene Person und ihre Begleitung mussten das Café verlassen.
In Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
In der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurden erneut mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese propagierten zum Beispiel "Sicherheit statt Multikulti" oder "FCK LGBTQ". Ein weiterer Sticker warb für das extrem rechte Online-Radio "Kontrafunk".
In einer Neuköllner Schule ereignete sich ein antikurdisch rassistischer Angriff. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Bei einem Besuch eines Bürgermeisters einer israelischen Stadt aufgrund einer Städtepartnerschaft mit Neukölln kam es zu einer antisemitischen Beleidigung in der Bezirksverordnetenversammlung. So wurde dem Bürgermeister vermittelt, er sei "nicht willkommen". Zusätzlich wurde er von einem Fraktionsmitglied einer Partei als "Völkermörder" beschimpft. Mehrere Verordnete verließen zudem den Saal.
Die Unterstellung, dass ein jüdisch-israelischer Bürgermeister grundsätzlich als Völkermörder zu sehen sei, kann als antisemitisch gewertet werden.
In Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Eine Frau wird von ihrem Mitbewohner, der auch ihr Vermieter ist, rassistisch beleidigt und sexuell belästigt. Nachdem sie auf die sexuellen Anspielungen nicht eingeht, bedroht er sie massiv.
Auf einer Versammlung wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
An der Kreuzung Buschkrugallee/Späthstraße im Bezirksteil Britz wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete.
Zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.
Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Diese suggerierte die Gleichsetzung von Zionist*innen mit den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus.
Auf einem Parkautomat vor dem Jugendamt wurde zudem ein Aufkleber entdeckt, der die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzt.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert.
In der Schillerpromenade wurde eine Person von einem Mann im Vorbeigehen mit dem N-Wort beleidigt.
An einem Laternenmast an der Ecke Neuwedeller Straße/Mittelweg wurde ein Hakenkreuz gesichtet und überklebt.
In der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen beispielsweise die Aufschrift "Remigration jetzt!".
In der Weserstraße wurden antisemitische Plakate entdeckt.
In der Wildenbruchstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. In der Schönstedtstraße wurde außerdem ein Aufkleber entdeckt, der die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzt.
Im Mariendorfer Weg in Neukölln wurde an einer Gehwegbarriere eine Hakenkreuzschmiererei gesichtet und entfernt.
Der Ehemann eines schwulen Lehrers an einer Schule in Nord-Neukölln berichtet von monatelangem homofeindlichem Mobbing, unter anderem durch anonyme Anrufe und beleidigende Briefe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mutmaßlich beteiligte Schüler*innen.
Im Fahrstuhl eines Wohnhauses zwischen der Sonnenallee und der Neuköllnischen Allee wurden NS-verherrlichende Symbole und Codes entdeckt. Neben Hakenkreuzen wurde eine "88"-Schmiererei (für "Heil Hitler") gemeldet. Eine anwohnende Person hat die Hausverwaltung schon mehrfach erfolglos um Entfernung gebeten.
Am Weigandufer wurde die Schmiererei "zionism is a crime" entdeckt. Dabei handelt es sich um eine häufig genutzte Umwegkommunikation, die Jüdinnen*Juden sowie Israel pauschal delegitimieren und dämonisieren soll.
In der Reuterstraße wurde zudem „ZNS=NZS“ an eine Hauswand geschmiert.
Vor einem Supermarkt in Rudow wurde eine bettelnde Person von zwei älteren Personen mit den Worten "Geh arbeiten oder zurück dahin, wo du herkommst!" beleidigt.
Auf der Sonnenallee wurden Schmierereien entdeckt, die Israel und den Zionismus mit dem Nationalsozialismus gleichsetzen.
An die Außenwand einer Schule wurde „Zionazi raus“ gesprüht.
Auf einem Plakat in der Nähe des Klinikum Neukölln wurde eine "doppelte Sigrune" entdeckt. Die sogenannte "Sigrune" ist ein völkisches Symbol, welches im Nationalsozialismus zum Emblem der "SS" (Schutzstaffel) wurde.
Auf einer Versammlung wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
An einer Hauswand am Maybachufer in Neukölln wurde ein großes rassistisches Graffiti entdeckt. Dort stand in großen Lettern: "REMIGRATION".
Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.
An einem Zaun in der Nähe des U-Bahnhofes Britz-Süd wurden mehrere Schmierereien entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten. Darunter auch der neonazistische Zahlencode "1161" ("Anti-Antifaschistische Aktion").
In der Nähe der Sportanlage Wutzkyallee im Bezirksteil Rudow wurde an einem Schild der neonazistische Zahlencode "1161" gesichtet. Die „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".
In Neukölln ist ein antisemitischer Flyer mit dem Titel "Make zionists afraid" aufgetaucht. Darauf sind die Bilder und Klarnamen der Betreiber*innen einer Neuköllner Kneipe abgebildet. Darüber prangen nach unten gerichetete rote Dreiecke.
Das rote Dreieck gilt mitunter als Kennzeichen der Terrororganisation Hamas und wird seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 vermehrt für die Markierung feindlicher Ziele benutzt.
Mehreren Fraktionen wurde ein Flyer eines neurechten Verlags in den Briefkasten im Rathaus Neukölln geworfen. Der Flyer bewarb ein rassistisches Buch eines bekannten extrem rechten Autors.
Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln wurde ein Sticker mit der Aufschrift "zionism is racism" entdeckt.