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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Antisemitismus in einem Lokal in Moabit

    08.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Herrentoilette eines Lokals in Moabit ist ein Davidsstern zu sehen. Der Gast wird gezwungen, sein Geschäft darauf zu verrichten. Aufgrund der Oberfläche der Innenseite des Toilettendeckels ist es nicht möglich, das Symbol zu entfernen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitismus bei israelfeindlicher Besetzung des ZDF-Hauptstadtstudio

    07.11.2025 Bezirk: Mitte

    15 israelfeindliche Aktivistìnnen haben sich am Freitag unerlaubt Zutritt zum ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin verschafft. Sie ließen einen Lautsprecher mithilfe von Helium-Ballons an die Decke des Foyers steigen, aus dem Kinderschreie ertönten. Damit verbreiteten sie mit antisemitischen Ritualmordmythen konnotierte Israelfeindlichkeit. Die Besetzer verteilten außerdem Flugblätter mit der Aufschrift »Gaza ist auch eure Schuld!«.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldungen, Focus vom 08.11.2025
  • Antiziganismus auf Veranstaltung in Mitte

    07.11.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer staatlichen Veranstaltung für das Leben von Sint*izze und Rom*nja in Deutschland, an der viele Selbstorganisationen teilnehmen und ein Sinti-Orchester spielt, hält ein Gadje-Politiker eine Rede, in der er rassistische Stereotypen über Sint*izze und Rom*nja reproduziert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Rassistische Beleidigung in Mitte

    07.11.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Geschäft im Ortsteil Mitte wurde am Nachmittag eine Sicherheitsmitarbeiterin von einem Mann rassistisch beleidigt

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimisch-rassistische Diskriminierung in Mitte

    06.11.2025 Bezirk: Mitte

    In einer Geflüchtetenunterkunft im Bezirk Mitte ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen

    03.11.2025 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Reinickendorfer Straße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    03.11.2025 Bezirk: Mitte

    Am Hackeschen Markt wurde ein nationalchauvinistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration in Mitte

    01.11.2025 Bezirk: Mitte

    Eine propalästinensische Demonstration zog mit ca. 250 Teilnehmenden durch Mitte, wobei es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen „No peace“ und sprachen Israel mit den Parolen „There is only one state, Palestine `48“ und auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Auch ein Redner ließ daran keinen Zweifel, dass Israel in seiner Gesamtheit ein „Besatzungsstaat“ sei. Es sei das Land der „Kanaananen und Palästinenser. So datiert er den Anspruch auf das ganze Land und die jüdische Besetzung antisemitisch bis in die Antike zurück. Des Weiteren forderte er zum „Widerstand gegen Israel mit allen Mitteln, die man zur Verfügung hat“, auf. Er schloss: „Palästina ist unser Land und wird als Staat […] Gerechtigkeit weltweit verbreiten,“ was in diesem Kontext nur erlösungsantisemitisch zu verstehen ist. Eine teilnehmende Person zeigte ein Bild mit einer blau-weißen Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Bild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Jüdinnen*Juden befinde. Dazu zeigte sie ein weiteres Bild mit der Abbildung eines Nazi-Wehrmachtsgenerals. Teilnehmende riefen in Sprechchören: „Down, down with IsraHell!“ Die Behauptung, dass sich Jüdinnen*Juden im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches antisemitisches Narrativ, das in diesen Sprechchören mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels verbunden wurde. Außerdem wurde in Sprechchören von einigen Teilnehmenden die eliminatorisch antisemitische Hamas bejubelt. Ein Teilnehmer beschimpfte eine am Demo-Rand für proisraelische Solidarität demonstrierende FDP-Politikerin als „Bitch“ und schrie weiter: „Israel ist eine Nutte. Kann nicht am Leben bleiben.“

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    01.11.2025 Bezirk: Mitte

    In der Oranienburger Straße in Mitte wurde ein nationalchauvinistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    01.11.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit gefährlicher Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    01.11.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit gefählicher Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    01.11.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011
  • Rassistische Beleidigung in Mitte

    31.10.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Bürohaus am Alexanderplatz wurde am Nachmittag ein Sicherheitsmitarbeiter von einem Mann rassistisch beleidigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in der Ringbahn

    31.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Ringbahn wurde eine Person von einer Frau und deren Sohn rassistisch beleidigt. Als die Person die Beleidigungen filmte, wurde ihr das Handy aus der Hand gerissen. Dabei wurde sie verletzt. Zum Schutz der betroffenen Person entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: Outreach
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    29.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“ Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Außerdem wurden mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Israelbezogen antisemitischer Aufkleber in Mitte

    27.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Fassade der Staatsbibliothek Unter den Linden Ecke Universitätsstraße wurde ein Aufkleber der Linksjugend solid Berlin Süd entdeckt und entfernt, auf dem ganz Israel und Palästina bis auf ein Schlüsselloch von einer Kufiya bedeckt dargestellt wurden. Daneben wurde ein Schlüssel zwischen den Parolen "Free Palestine" und "Free Gaza" dargestellt. Damit soll offenbar vermittelt werden, dass "Free Gaza" der Schlüssel zur Befreiung ganz Palästinas inklusive ganz Israels ist, womit Israel das Existenzrecht abgesprochen wird.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration in Moabit

    26.10.2025 Bezirk: Mitte

    Unter dem Motto "From Ulm to Gaza - Freedom for all political prisoners" zog eine Demonstration mit ca. 80 Teilnehmenden durch Moabit, wobei es zu antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - Volkermörder und Terroristen, töten Kinder und Zivilisten“ Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Andere Teilnehmende sprachen Israel mit der auf Arabisch skandierten Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Die Parole "Down Down with IsraHell" verband das Ideologem, das Jüdinnen*Juden im Bund mit dem Teufel sind, mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Demonstration in Mitte

    25.10.2025 Bezirk: Mitte

    Eine propalästinensische Demonstration zog mit ca. 250 Teilnehmenden durch Mitte, wobei es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - Kindermörder und Terroristen.“ Eine Teilnehmerin beschimpfte auch Gegendemonstrant*innen als „Kindermörder.“ Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Andere Teilnehmende sprachen Israel mit den Parolen „There is only one state, Palestine `48“ und auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Ein Redner sprach vom „Genozidstaat Israel.“ Eine Teilnehmerin zeigte zwei antisemitische Schilder: Ein Schild zeigte eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Jüdinnen*Juden befinde. Das andere Schild zeigte den Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches antisemitisches Narrativ, das auch auf einem Plakat einer anderen teilnehmenden Person aufgegriffen und mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels verbunden wurde: "Remove Israhell!!". Ein weiteres Plakat setzte die israelische Armee mit dem NS-Faschismus gleich: "IDF are the new Nazis". Mit dem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" wurde ebenfalls die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde in Sprechchören von einigen Teilnehmenden die eliminatorisch antisemitische Hamas und ihr ehemaliger Anführer Yahya Sinwar, der Planer des Terrorangriffs auf Israel am 07. Oktober, offen gefeiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Mitte

    23.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Gesundheitswesen. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Israelbezogener Antisemitismus in Mitte

    23.10.2025 Bezirk: Mitte

    In Räumlichkeiten der Humboldt-Universität in der Dorotheenstraße wurde Schriftzug "From the river to the sea, Palestine will be free" mehrfach an die Tür einer Toilette geschrieben. Durch ein Palästina "vom Fluss zum Meer" wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    23.10.2025 Bezirk: Mitte

    Der Betreuer eines Kindes mit Behinderung wurde an der Kasse eines Supermarkts von einem Security-Mitarbeiter aus rassistischer Motivation verdächtigt, durchsucht und in die Rippen geboxt.

    Quelle: ReachOut
  • Angriff in Supermarkt in Mitte

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Eine Frau wurde gegen 18.00 Uhr in einem Supermarkt in der Friedrichstraße von einem unbekannten Mann aus antischwarzem Rassismus gestoßen. Die Ware in ihrer Hand wurde dabei beschädigt. Auch ein Mann, der den Täter daraufhin zur Rede stellte, wurde beleidigt und bedroht. Die Polizei wurde nicht informiert.

    Quelle: Support Leipzig
  • Antisemitische Propaganda in Tiergarten

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Vor der Philharmonie im Ortsteil Tiergarten wurde ein Zettel an eine Laterne geklebt, der u.a. die Schoa bagatellisierte, eine antisemitische Täter-Opfer-Umkehr vornahm und das Judentum als „Volksmafia“ beschrieb.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Genter Straße in Wedding wurden sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier der Aufkleber waren gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet, ein Aufkleber zeigte eine Reichsfahne, einer glorifizierte Soldaten der Wehrmacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im S-Bahnhof Wedding wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration schützt Frauen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    20.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten". Damit wurde auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Außerdem wurde "There is only one state - Palestine 48" und auf arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" gerufen. Beide Ausrufe sprechen Israel das Existenzrecht ab. Des weiteren wurde die "BDS" - Kampagne beworben. Die Kampagne dient der Delegitimierung und Dämonisierung des Staates Israels und wird als antisemitisch gewertet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
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