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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Israelbezogener Antisemitismus in Mitte

    23.10.2025 Bezirk: Mitte

    In Räumlichkeiten der Humboldt-Universität in der Dorotheenstraße wurde Schriftzug "From the river to the sea, Palestine will be free" mehrfach an die Tür einer Toilette geschrieben. Durch ein Palästina "vom Fluss zum Meer" wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propaganda in Tiergarten

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Vor der Philharmonie im Ortsteil Tiergarten wurde ein Zettel an eine Laterne geklebt, der u.a. die Schoa bagatellisierte, eine antisemitische Täter-Opfer-Umkehr vornahm und das Judentum als „Volksmafia“ beschrieb.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Genter Straße in Wedding wurden sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier der Aufkleber waren gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet, ein Aufkleber zeigte eine Reichsfahne, einer glorifizierte Soldaten der Wehrmacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im S-Bahnhof Wedding wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration schützt Frauen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    20.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten". Damit wurde auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Außerdem wurde "There is only one state - Palestine 48" und auf arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" gerufen. Beide Ausrufe sprechen Israel das Existenzrecht ab. Des weiteren wurde die "BDS" - Kampagne beworben. Die Kampagne dient der Delegitimierung und Dämonisierung des Staates Israels und wird als antisemitisch gewertet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    18.10.2025 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Es kam zu einer Reihe von antisemitischen Äußerungen. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Ein Redner warf Israel vor, einen "Vernichtungskrieg gegen Kinder" zu führen. Außerdem behauptete er, die israelische Armee würde auf einer "Liste der Kindermörder der UN" stehen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin sagte, Zionist*innen seinen unmenschlich und warf ihnen vor, menschliche Organe zu stehlen. Eine andere Teilnehmerin zeigte zwei antisemitische Schilder: Ein Schild zeigte eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Juden*Jüdinnen befinde. Das andere Schild zeigte den Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches, antisemitisches Narrativ. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem riefen Teilnehmende auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch". Diese Parole spricht Israel das Existenzrecht ab.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Beleidigung von Politischem Gegner der extremen Rechten in der Staatsbibliothek

    18.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Staatbibliothek in der Potsdamer Straße wurde ein Zeuge, der sich wie eine weitere Zeugin in ein Streitgespräch zwischen einem weißen Bibliotheksbenutzer und einer Person of Color eingemischt hatte, als "linke Zecke!" beleidigt. Die Person of Color hatte den Mann als Teilnehmer an einem rassistisch-einwanderungsfeindlichem Treffen der extremen Rechten wiedererkannt und daher in ein Streitgespräch verwickelt, in dem ihn Zeug*innen couragiert unterstützten.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    17.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bahnhof Friedrichstraße wurden ein antimuslimisch-rassistischer und ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Moabit

    17.10.2025 Bezirk: Mitte

    An der Bushaltestelle Turmstraße/Waldstraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Verschwörungsideologische Kundgebung in Mitte

    17.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Klosterstraße fand eine verschwörungsideologische Kundgebung mit etwa 15 Teilnehmenden statt. Die Kundgebung wurde von der Querfront-Organisation "Demokratischer Widerstand" organisiert. Ein Redner sagte mit Bezug auf Maßnahmen während der Corona-Pandemie, dass "eine solche Schweinerei ... sich ja noch nicht mal die Nazis ausgedacht" hätten und das man "auch von dieser Schweinerei ... noch in 80 Jahren sprechen" werde. Die Teilnehmenden riefen in Richtung des Verfassungsschutzes: "Stasi raus", worauf der Redner sagte: "Also mit der Stasi hat das durchaus etwas zu tun, aber man hätte auch sagen können Gestapo raus.". Ein anderer Redner sagte, die "Umverteilung" während der Coronapandemie hätte der "Hochfinanz" gedient. "Hochfinanz" ist ein im Kontext von Verschwörungsmythen zumeist antisemitisch konnotierter Begriff.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    16.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz kam es zu einer antisemitischen Demonstration mit etwa 30 Teilnehmenden. Eine Installation, die Teil der Kundgebung war, beinhaltete Puppen, die israelische Soldaten darstellen sollten und diese als Teufel und Blut trinkend darstellten.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    15.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Jägerstraße im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild, auf dem eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt, abgebildet war. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt "im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Juden*Jüdinnen befinde". Eine andere Person zeigte ein Schild, auf dem Israel als "IrzHell" dämonisiert wurde. Teilnehmede riefen die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state - Palestine 48".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    14.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Leipziger Straße im Ortsteil Mitte wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • Rassistische Pöbelei in Wedding

    14.10.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Zug der Linie U6 in Wedding zeigte ein Mann den Hitlergruß und beleidigte einen Schwarzen Mann neben ihm mit dem N-Wort und als "Penner". Als eine Zeugin Zivilcourage zeigte und ihn darauf ansprach, beleidigte der Mann sie sexistisch und als "Volksverräterin". Als die Frau den Zug verließ, rief er ihr "Sieg Heil" hinterher. Keine andere Person im Zug griff ein.

    Quelle: Tagesspiegel vom 17.10.2025
  • Antisemitischer Vorfall in Wedding

    13.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer Fahrt mit einem Ridesharing-Dienst äußerte der Fahrer antisemitische Vernichtungsfantasien und befürwortete die Schoa.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Wedding

    12.10.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von Nettelbeckplatz zog eine Demonstration durch Mitte. In einem propalästinensischen Block wurden antisemitische Parolen gerufen. Teilnehmende riefen "Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten", "There is only one state - Palestine 48" und "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" (auf Arabisch). Während die erste Parole auf die antisemitische Ritualmordlegende anspielt, sprechen die anderen beiden Parolen Israel das Existenzrecht ab.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    11.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte fand eine propalästinensische Demonstration mit etwa 16.000 Teilnehmenden statt. Es kam zu einer Reihe von antisemitischen und NS-verharmlosenden Äußerungen. So riefen Teilnehmende "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Ein Teilnehmer zeigte ein Schild mit einer Karikatur, die den amerikanischen Präsidenten als durch Israel, proisraelische Kräfte und den Teufel fremdgesteuert darstellt. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein antisemitisches Narrativ. Eine Rednerin sagte, man werde sich nicht mehr von "zionistischen profitgetriebenen Medien" täuschen lassen. Ein Teilnehmer zeigte ein Schild mit der Aufschrift "Never trust a zionist". Beide Aussagen greifen das antisemitische Narrativ des "hinterlistigen Juden" auf. Auf einem Transparent stand der Satz "Germany you cry never again while funding it again". Ein Teilnehmer zeigte ein Schild mit der Aufschrift "Your german guilt-complex kill palestinians". Beide Aussagen stelle einen Zusammenhang zwischen dem Nahost-Konflikt und dem Holocaust her, wobei das zweite Schild einen, in der extremen Rechten verbreiteten, "Schuldkult"-Diskurs bedient. Mit den Parolen "There is only one state - Palestine 48" und "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" (auf Arabisch gerufen) wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Auch wurden verschiedene Schilder mit der dämonisierenden Bezeichnung "IsraHell" gezeigt. An der Demonstration beteiligten sich auch Personen aus dem islamistischen Spektrum.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Tagesspiegel vom 11.10.2025
  • Rassistische Bedrohung in Mitte

    11.10.2025 Bezirk: Mitte

    Vor einer Botschaft in der Straße Unter den Linden bedrohte eine Frau eine Mitarbeiterin des Objektschutzes der Berliner Polizei mit einem Messer und beleidigte sie rassistisch. Die Betroffene griff zu ihrer Dienstwaffe und forderte die Frau auf, das Messer fallenzulassen. Die Frau kam dieser Aufforderung nach, verließ den Ort und wurde später festgenommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2291 vom 12.10.2025
  • Antisemitismus am Arbeitsplatz in Mitte

    10.10.2025 Bezirk: Mitte

    Ein jüdischer Werksstudent wurde bei seiner Arbeitsstelle in Mitte von einem Kollegen antisemitisch beleidigt. Es wurde ihm u. a. gesagt: "Kein Wunder, dass man euch hasst bei dem, was Ihr in Gaza anstellt." Andere Kolleg*innen standen dabei und sagten nichts. Ein Vorgesetzter meinte, als er den Vorfall bei ihm meldete, er solle sich nicht so anstellen. Man wolle hier keinen Ärger.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    10.10.2025 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 80 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen die Parolen, "There is only one state - Palestine 48" und auf Arabisch "Vom Wasser zum Wasser - Palästine ist arabisch", welche Israel das Existenzrecht absprechen. Auch die Parole "Kindermörder Israel" wurde gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    07.10.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 400 Teilnehmenden statt. Schon im über Plakate und über Social Media verbreiteten Demoaufruf wurde der antisemitische Terrorangriff der Hamas als "heldenhafter Ausbruch aus dem Gefängnis" und "heldenhafter Widerstand" "gegen das genozidale zionistische Kolonialprojekt" verklärt und wurde Israel als "zionistische Entität" bezeichnet. Ergänzt wurde der Aufruftext auch durch die Abbildung eines Paragliders, Mit Paraglidern war eine der ersten Hamas-Angriffswellen auf Israel erfolgt. Auch auf der Demonstration wurde der Terrorangriff der Hamas mit "Fest, Fest - wiederhole das Fest! 7. Oktober - ein neuer Sieg!"-Rufen glorifiziert. Auch die das Existenzrecht Israels negierende Parolen "From the River to the Sea - Palestine will be free" und "Vom Wasser zum Wasser - Palästina ist arabisch" wurden gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V vom 08.10.2025., Democ vom 08.10.2025
  • NS-Relativierung bei Veranstaltung in Botschaft

    07.10.2025 Bezirk: Mitte

    Anlässlich des Geburtstages des russischen Präsidenten Wladimir Putin organisierte das extrem rechte "Compact"-Magazin eine Veranstaltung in der russischen Botschaft. Dabei wurde Putin als "Patriot", der die abendländischen Werte gegen einen „woken Westen“ verteidige, bezeichnet. Ein Redner verglich die europäische Unterstützung für die Ukraine mit dem nationalsozialistischen Überfall auf die Sowjetunion. Er behauptete, die westlichen Länder seien "in der tiefsten Krise seit dem Anfang der [19]30er Jahre" und sie würden "dieselbe Ausflucht Richtung Faschismus und Krieg" wählen. An der Veranstaltung nahmen auch drei "AfD"-Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt teil.

    Quelle: FAZ vom 07.10.2025, Bild vom 10.10.2025, Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Aufkleber in Mitte

    07.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Köthener Straße Ecke Stresemannstraße wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber gesehen und entfernt

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    06.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Sophienstraße im Ortsteil Mitte wurde auf einem Aufkleber mit der Aufschrift „Jewish Lives Matter“ das Wort „Jewish“ durchgestrichen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    06.10.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Auswärtigen Amt am Werderschen Markt hielten etwa 100 Personen eine pro-palästinensische Kundgebung ab. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Teilnehmenden riefen die Parolen "Kindermörder Israel" und "Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Person zeigte ein Schild mit der Aufschrift "IzrHell Killing Machine". Mit der Parole "IzrHell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Vorfall in Mitte

    06.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Aus Schutzgründen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische und extrem rechte Propaganda in Mitte

    06.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Umgebung der Karl-Marx-Allee und der Berolinastraße im Ortsteil Mitte wurden fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten die Aufschriften "White Lives Matter" "Maria statt Scharia" und "Deutschland uns Deutschen". Ein Aufkleber eines Onlinehandels für Kleidung mit extrem rechten Aufdrucken wurde ebenfalls entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    05.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Heinrich-Heine-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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