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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Anti-Antifa Aufkleber in der Friedrichstraße

    07/10/2024 Bezirk: Mitte

    In der U-Bahnstation des Bahnhofs Friedrichstraße wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "ANTIFA = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" und einem durchgestrichenen Antifa-Logo entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    07/10/2024 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße in Wedding wurde ein Aufkleber, welcher israelische Handlungen in Gaza mit NS-Verbrechen gleichsetzte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Tiergarten

    07/10/2024 Bezirk: Mitte

    In der Lützowstraße in Tiergarten wurden mehrere Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten die Aufschriften "FCK Grüne" und "Fuck Links".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Strukturelle Benachteiligung in Mitte

    07/08/2024 Bezirk: Mitte

    Teilnehmenden einer Trauerkundgebung vor der russischen Botschaft wurde von der Polizei verboten, Redebeiträge auf Ukrainisch zu halten.

    Quelle: Tagesspiegel.de vom 09.07.2024
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    07/06/2024 Bezirk: Mitte

    In der Transvaalstraße und der Cornelius-Fredericks-Straße in Wedding wurden zwei Aufkleber, welche israelische Handlungen in Gaza mit NS-Verbrechen gleichsetzten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Kroatische faschistische Aufkleber in Mitte

    07/05/2024 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof-Ausgang Heinrich-Heine-Straße und in der Köpenicker Straße im Ortsteil Mitte wurden zwei Aufkleber kroatischer Faschisten entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei im U-Bahnhof Turmstraße

    07/05/2024 Bezirk: Mitte

    Im U-Bahnhof Turmstraße pöbelte ein stark angetrunkener Mann am Nachmittag gegen "Araber" und "Asylanten" und brüllte, nachdem ihm Passant*innen energisch widersprachen: "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Danach beleidigte er eine Frau als "blöde Fotze".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Wolfsgrüße am Potsdamer Platz

    07/05/2024 Bezirk: Mitte

    Vor einem Hotel am Potsdamer Platz sammelte sich eine Menschenmenge um die türkische Nationalmanschaft zu begrüßen. In der Menge zeigten viele Personen den Wolfsgruß.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-Verharmlosung auf Kundgebung in Mitte

    07/03/2024 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz wurde eine Kundgebung abgehalten, an der sich auch Personen aus dem Umfeld von verschiedenen verschwörungsideologischen und extrem rechten Gruppen beteiligten. Ein Teilnehmer trug ein Hemd mit der Aufschrift "Digitale KZ?".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Hakenkreuze im Bezirk Mitte

    07/01/2024 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte wurden Hakenkreuze entdeckt. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine näheren Angaben veröffentlicht.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitische Demonstration durch Mitte

    06/30/2024 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Bahnhof Gesundbrunnen zog eine antisemitische Demonstration durch den Bezirk Mitte. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel" und bezeichneten Israel als "Apartheid". Mehrfach wurden Journalist*innen bedroht, in ihrer Arbeit gestört und körperlich angegangen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte

    06/29/2024 Bezirk: Mitte

    Vor dem Humboldtforum in Mitte hielten drei Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen. Ein Teilnehmer trug eine große "Q"-Kette. Dabei handelt es sich um ein Erkennungszeichen von Anhänger*innen des "QAnon"-Verschwörungsmythos.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • NS-verherrlichende Propaganda in Mitte

    06/28/2024 Bezirk: Mitte

    In der Jacobystraße in Mitte wurde ein Aufkleber einer Neonazi-Kleidungsmarke, der sich positiv auf die Wehrmacht bezog, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitische Demonstration durch Wedding

    06/27/2024 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von der Müllerstraße zog eine antisemitische Demonstration durch Wedding. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen wurden aus der Demonstration heraus mehrfach bedroht und körperlich angegangen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Hitlergruß und Angriff in Mitte

    06/26/2024 Bezirk: Mitte

    Ein Mann zeigte auf dem Pariser Platz den Hitlergruß und schmierte anschließend ein Hakenkreuz in ein Kondolenzbuch, das in einem nahegelegenen Ruheraum auslag. Einen Zeugen, der ihn auf sein Handeln ansprach, versuchte der Mann zu schlagen. Der Zeuge alarmierte eine Streife der Bundespolizei. Während er festgenommen wurde, schlug der Mann einen Polizisten.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1347 vom 27.06.2024
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding

    06/26/2024 Bezirk: Mitte

    An einer Ampel in der Nähe des U-Bahnhofs Amrumer Straße in Wedding wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Bedrohung im Mitte

    06/25/2024 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte kam es zu einer rassistischen Bedrohung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine Details veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    06/25/2024 Bezirk: Mitte

    Am S-Bahnhof Wedding wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alternative" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte die Aufschrift "Generation Deutschland". Handschriftlich war er zusätzlich mit dem Schriftzug "Asylanten abschieben" versehen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Sachbeschädigung einer Gedenktafel im Hansaviertel

    06/24/2024 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Hansaplatz wurde eine Gedenktafel zerstört, die an ermordete Juden und Jüdinnen erinnerte. In die aus Verbundglas gefertigte Tafel “Fenster der Erinnerung” waren 1.030 Namen von Opfern eingelassen, die im Hansaviertel lebten und zwischen 1941 und 1944 deportiert wurden. Die Gedenktafel ist 2014 von Katja van Dyck-Taras als Kunstwerk gestaltet und 2018 in einer qualitativ besseren Version erneuert worden.

    Quelle: Bürgerverein Hansaviertel, Verein "Sie waren Nachbarn"
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    06/24/2024 Bezirk: Mitte

    In der Hannah-Arendt-Straße in Mitte, gegenüber des Denkmals für die ermordeten Juden Europas wurde ein Aufkleber mit einem Keltenkreuz und einem durchgestrichen Hammer und Sichel-Symbol entdeckt und entfernt. Außerdem war ein ein Symbol der polnischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung abgebildet. Der Aufkleber hatte wahrscheinlich einen Fußball-Bezug.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    06/24/2024 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Bitte flüchten sie weiter! Hier gibt es nichts zu wohnen! Refugees not welcome!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding

    06/23/2024 Bezirk: Mitte

    In der Groninger Straße in Wedding wurden 6 LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Kundgebung in Mitte

    06/22/2024 Bezirk: Mitte

    Im Einkaufzentrum Alexa hielten etwa 60 Aktivist*innen eine Kundgebung ab. Dabei wurden israelbezogene antisemitische Schilder gezeigt, die Israel als "Apartheid" bezeichneten.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Tagesspiegel vom 23.06.2024
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    06/22/2024 Bezirk: Mitte

    Auf einer Demonstration mit mehreren hundert Teilnehmenden, die durch Mitte zog, wurden israelbezogene antisemitische Transparente gezeigt. Auf mehreren Transparenten wurde Israel als "Apartheid" bezeichnet. Ein Transparent hatte die Aufschrift "One genozide does not justify another".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Demonstration durch Moabit

    06/20/2024 Bezirk: Mitte

    Eine antisemitische Demonstration mit etwa 200 Teilnehmenden zog durch Moabit. Vom Lautsprecherwagen und in Sprechchören wurden antisemitische Parolen gerufen. Die Polizei löste die Demonstration auf.

    Quelle: rbb24.de vom 21.06.2024; Zeit.de vom 21.06.2024
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Moabit

    06/20/2024 Bezirk: Mitte

    In der Paulstraße in Moabit wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei in Tiergarten

    06/19/2024 Bezirk: Mitte

    Personen aus dem Umfeld der verschwörungsideologischen und in Teilen extrem rechten Gruppe "Freedom Parade" spielten auf der Fanmeilen den durch die Medien bekannte Popsong von Gigi D'Agostino (Sylt-Song). Ziel war es scheinbar, umstehen zum Singen der rassistischen Parole "Deutschland den Deutschen; Ausländer raus" zu ermutigen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Schmiererei in Mitte

    06/18/2024 Bezirk: Mitte

    An die Wand einer Toilette in einem Gebäude der Humboldt-Universität am Hegelplatz wurde die Parole "From the river to the sea; Palestine will be free" geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding

    06/18/2024 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Müllerstraße / Schulstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Verschwörungsideologische Propaganda im Hansaviertel

    06/18/2024 Bezirk: Mitte

    Auf einen Mülleimer in der Straße Siegmunds Hof im Hansaviertel wurde das Symbol der Gruppe "Studenten stehen auf" gesprüht. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in Texten der Gruppe wird die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa relativiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding

    06/16/2024 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Schulstraße / Maxstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Transfeindliche Pöbelei

    06/16/2024 Bezirk: Mitte

    Auf der Potsdamer Straße in Tiergarten wurde ein Transmann von zwei Jugendlichen LGBTIQ*-feindlich beleidigt und bedroht. Die beiden Jugendlichen wurden von der Polizei festgenommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1269 vom 16.06.2024
  • Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte

    06/15/2024 Bezirk: Mitte

    Vor dem Humboldtforum in Mitte hielten etwa 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Sie forderten eine Rückkehr zur Verfassung von 1871 und verbreiteten den Verschwörungsmythos, dass Deutschland ein besetztes Land wäre. Sie zeigten Reichsfahnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Feindmarkierung in Mitte

    06/13/2024 Bezirk: Mitte

    Zwei Gebäude der Humboldt-Universität in Mitte wurden mit roten Dreiecken beschmiert. An einem Gebäude der Humboldt-Universität in der Luisenstraße in Mitte wurden ein rotes Dreieck und der Name Julia, sowie ein rotes Dreieck und der Schriftzug "Kai will pay" gesprüht. An die Fassade der Mensa Nord in der Hannoverschen Straße wurde ebenfalls ein rotes Dreieck und der Schriftzug "Kai will pay" und die Worte "Gaza Bleeds" geschmiert. Damit sollten vermutlich die Präsidentin der Humboldt-Universität und der Regierende Bürgermeister bedroht werden. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das rote Dreieck von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
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