Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten drei Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten drei Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
In der Residenzstraße Ecke Reginhardstraße wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Otawistraße wurde eine antipalästinensisch-rassistische und NS-relativierende Schmiererei entdeckt.
Im Erdgeschoss eines Hochschulgebäudes in Wedding wurden mehrere israelbezogen antisemitische Schmierereien entdeckt.
In der Oranienburger Straße pöbelte ein Mann einen anderen Mann mit "Sieg Heil!" an.
In einer Arztpraxis im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Im Eingang des U-Bahnhof Leopoldplatz wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa sechs Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
In der Lützowstraße wurden drei rassistische, "Remigration" fordernde Aufkleber entdeckt und entfernt
In einer Bildungseinrichtung im Bezirk Mitte ereignete sich ein rasssistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Im Bezirk Mitte ereignete sich ein transphober Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Im S-Bahnhof Wedding wurde ein rassistischer, "Remigration" fordernder Aufkleber entdeckt und überklebt.
In Mitte ereignete sich ein antiasiatisch-rassistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In der Müllerstraße und der Nazaretkirchstraße in Wedding wurden zwei Aufkleber einer rechtskatholisch fundamentalistischen Organisation entdeckt und entfernt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.
Im Poststadion in Moabit wurde der Schriftzug "Kinder Mörder Israel" auf zwei Auswechselbänken gesehen. Die pauschale Bezeichnung Israels als "Kindermörder" konnotiert antisemitische Ritualmordlegenden.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa sechs Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
In der S-Bahnstation Brandenburger Tor wurden mehrere anti-antifaschistische und gegen Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Schmierereien entdeckt.
In der Müllerstraße wurden zwei rassistische, "Remigration" fordernde Aufkleber entdeckt und entfernt.
Auf einer Parkbank im Volkspark Rehberge wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt und übermalt. Neben einem Hakenkreuz war dort der Zahlencode „1161“ angebracht, der in der extremen Rechten für „Anti-Antifa“ steht.
Ein lesbisches Paar wurde im Volkspark Rehberge von zwei an ihnen vorbeilaufenden Männern LGBTIQ*-feindlich und rassistisch beleidigt.
Am Hauptbahnhof stieg eine Gruppe von ca. 10 bis 15 alkoholisierten Jugendlichen in die S-Bahn in Fahrtrichtung Lichtenberg. Die Personen trugen Kleidung mit Aufschriften wie „Lonsdale“ und „Deutschland“ und zeigten ein aggressives, randalierendes Verhalten.
Während der Fahrt verhielt sich die Gruppe rassistisch und ableistisch. Zudem riefen sie den Code „1161“ (Anti-Antifa). Beim Aussteigen eines Teils der Gruppe am Bahnhof Ostkreuz (wo noch ca. 5 bis 10 Personen in der Bahn verblieben) wurde mutmaßlich die verbotene neonazistische Parole „Sieg Heil“ gerufen. Die verbleibenden Personen fuhren weiter in Richtung Nöldnerplatz/Lichtenberg.
Vor der us-amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten drei Reichsbürger eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Ein Mann aus Bulgarien wurde in einem Geschäft in Wedding von einem Mitarbeiter antiziganistisch beleidigt.
In einer Toilette eines Theaters in Berlin Mitte wurde die Schmiererei "Satanyahu" entdeckt. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein klassisches antisemitisches Narrativ.
Ca. 15 polnische extreme Rechte der "Bewegung des Schutzes der Grenzen" hielten am Gedenkort für die polnischen Opfer im 2. Weltkrieg in der Straße des 17. Juni eine Kundgebung ab und wollten dort ungenehmigt ein großes Holzkreuz errichten. Dabei kam es zu Gerangel mit der Polizei und einer Festnahme als die Polizei die Aufstellung verhinderte.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt
Eine Schwarze Frau wurde am Abend in einem Lokal in Mitte von einem anderen Gast rassistisch beleidigt.
Um den Leopoldplatz wurden zwei rassistische Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten fünf Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Bei der Arbeit wurde im Ortsteil Mitte ein Mann von einem Kunden antiasiatisch-rassistisch beleidigt.
An der Ecke Brüsseler Straße / Lütticher Straße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
In der Müllerstraße Ecke Gerichtsstraße wurde ein Aufkleber, der gegen die Antifa gerichtet war, und ein Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt. Außerdem wurde in der nah gelegenen Wildenowstraße ein Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Im Bezirk Mitte ereignete sich ein LGBTIQ*-feindlicher Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Berson werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Am Martha-Ndumbe-Platz wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
In der Badstraße, der Uferstraße und am Spazierweg entlang der Panke wurden vier Aufkleber, die "Remigration" forderten und zwei, die gegen die Antifa gerichtet waren, entdeckt und entfernt.
In der Heinrich-Heine-Straße wurden Teile einer Baustelle in den Farben der Reichsfahne schwarz-weiß-rot beschmiert.
An der Ecke Triftstraße / Wildenowstraße wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.
An einem Parkplatz beim U-Bahnhof Osloer Straße wurde eine Schmiererei mit dem von extremen Rechten gegen die Antifa gerichteten Code "1161" entdeckt.
Auf dem Pariser Platz wurde ein gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber enthielt auch LGBTIQ*-feindliche Inhalte sowie ein Keltenkreuz und stammt aus der Fanszene eines polnischen Fußballclubs.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
Am Bahnhof Friedrichstraße pöbelte ein betrunkener Mann Passant*innen mit rassistischen Bemerkungen und Schreiereien an.
In einem Geschäft im Bahnhof Friedrichstraße wurde eine ein Kopftuch tragende Frau von einer anderen Kundin antimuslimisch-rassistisch beleidigt und ihr gesagt, sie solle aus Deutschland verschwinden.
Die extrem rechte Identitäre Bewegung veröffentlichte in ihren Social-Media-Kanälen einen Beitrag zu einer rassistischen Propaganda-Aktion, die mit acht Personen mit der Forderung „Wo bleibt die Migrationswende?" am Brandenburger Tor stattgefunden hatte. Dort hatten die extrem rechten Aktivisten eine Banner mit der Bezeichnung „Lügenfritz“ entrollt.
In der Wiesenstraße Ecke Reinickendorfer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.
Bei einem Planspiel "Jugend und Parlament" für Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren im Deutschen Bundestag zeigte ein Teilnehmer die "White Power"-Geste und äußerste rassistische Kommentare.
Auf einer Demonstration durch Berlin-Mitte mit ca. 150 Teilnehmenden wurde Israel in einer Rede pauschal als "rassistischer Apartheidsstaat" delegitimiert und wurden alle Israelis als Siedler in besetzten Gebieten bezeichnet. Sie seien heute "die größte faschistische Bewegung" und in Täter-Opfer-Umkehr-Logik wurde behauptet, Israel selbst sei antisemitisch. In Sprechchören wurde gerufen, "Kindermörder Israel" und damit an klassisch antisemitische Ritualmordlegenden angeknüpft, sowie "There is only one state, Palestine '48", womit Israel das Existenzrecht abgesprochen wurde. Mit dem Plakat "One genocide does not justify another" wurde die Schoa relativiert. Ein Teilnehmer zeigte den Wolfsgruß, das Handzeichen türkischer Faschisten.
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten vier Reichsbürger eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Bei einer Demonstration durch Berlin-Mitte mit ca. 150 Teilnehmenden wurden mehrere israelfeindliche Plakate und Parolen verbreitet, die eine Kritik an israelischer Regierungspolitik überschritten und eine antisemitische Dämonisierung Israels enthielten. Teilnehmende riefen Sprechchöre wie "Kindermörder Israel", was klassisch antisemitische Kindermordlegenden konnotiert und "There is only one state, Palestine '48", womit Israel das Existenzrecht abgesprochen wurde. Hamas und Hizbolla wurden in Reden als Teil eines legitimen "Widerstands" glorifiziert.
Bei einer Firma in Mitte machten vier Mitarbeiter im Pausengespräch diverse rassistische Bemerkungen über Schwarze, Muslime, Türk*innen und Sint*ezze und Rom*nja und gebrauchten dabei auch das N- und das Z-Wort.