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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Aufkleber am S-Bahnhof Wedding

    12.05.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Wedding wurden zwei Aufkleber einer christlich-fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt. Am Ausgang des S-Bahnhofs wurden außerdem rassistisch-einwanderungsfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    12.05.2026 Bezirk: Mitte

    Um den Leopoldplatz wurden acht rassistisch-einwanderungsfeinliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber in Mitte

    11.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Ausgang Schiffbauerdamm des Bahnhofs Friedrichstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Angriff bei Demo in Mitte

    08.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer Demonstration gegen Wehrpflicht wurde ein Mann, der eine Antifafahne trug, auf der im Antifa-Emblem zwei Israelflaggen abgebildet waren, vor dem Brandenburger Tor von einem Demonstartionsteilnehmer angesprungen und ihm mit körperlicher Gewalt die Fahne entrissen. Bereits vorher war eine kleine Gruppe um den Fahnenträger von einer deutlich größeren Gruppe von Demoteilnehmenden aus der Demo an den Rand gedrängt worden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    07.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Brüsseler Straße / Lütticher Straße wurde ein Aufkleber, der "Millionenfache Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    06.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße im Ortsteil Wedding wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmierereien an Mahnmal in Mitte

    05.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Denkmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Europas in Mitte wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Mitarbeitende einer Sicherheitsfirma machten den Schriftzug unkenntlich.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0511 vom 06.05.2026
  • Homofeindlicher und rassistischer Angriff in Mitte

    02.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ein betrunkener Mann forderte in einer U-Bahn der Linie U2 eine Frau auf, ihm ihre Telefonnummer auszuhändigen. Als die Frau sich weigerte, wurde der Mann zunehmend aggressiv. Zwei Begleiter*innen der Frau stellten sich schützend vor sie. Dies veranlasste den Mann, einen Begleiter der Frau homofeindlich und rassistisch zu beleidigen und ins Gesicht zu schlagen. Der andere Begleiterin trat der Mann in den Bauch. Umstehende Personen griffen ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0496 vom 03.05.2026
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    29.04.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Leopoldplatz im Ortsteil Wedding fand eine propalästinensische Demonstration mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Mutmaßlich extrem rechter Angriff in Mitte

    29.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am Nachmittag wurde eine Fahrradfahrerin in der Münzstraße Ecke Neue Schönhauser Straße von einem an ihr vorbeilaufenen Mann in bei extremen Rechten beliebter Kleidung unvermittelt ins Gesicht gespuckt. Der Täter ging dann ohne etwas zu sagen weiter.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Bedrohung von linkem Aktivisten in Wedding

    25.04.2026 Bezirk: Mitte

    Im Afrikanischen Viertel wurde ein linker Aktivist von einem Mann bedroht, der bereits aufgrund eines Angriffs auf ihn wegen Körperverletzung verurteilt worden war.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung am U-Bahnhof Alexanderplatz

    23.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Alexanderplatz machten Sicherheitsmitarbeiter rassistische Bemerkungen über eine Schwarze Person in der U-Bahnlinie 5 und schrien einen einschreitenden Zeugen an, er solle sie nicht fotografieren, was dieser gar nicht versucht hatte.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitische Pöbelei in Mitte

    23.04.2026 Bezirk: Mitte

    Zwei Personen, die eine Kippa trugen, liefen das Reichstagsufer im Ortsteil Mitte entlang, als eine vorbeifahrende Autofahrerin ihnen "Free Palestine" und "Fuck Israel" zurief und ihnen den Mittelfinger zeigte.

    Quelle: Jüdische Allgemeine von 27.04.2026
  • Antisemitische und extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Amrumer Straße in Wedding wurden eine antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" und ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Aufkleber in Mitte

    20.04.2026 Bezirk: Mitte

    An einer Haustür im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der ein unter extremen Rechten verbreitetes Mem mit der Bildunterschrift "Ich hasse die Juden" auf Hebräisch darstellte.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    19.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Umgebung der Weydemeyerstraße im Ortsteil Mitte wurde fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt und entfernt. Die Aufkleber forderten "Remigration".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Kundgebung in Tiergarten

    17.04.2026 Bezirk: Mitte

    Auf der Wiese vor dem Reichstag versammelten sich etwa 200 Personen zu einer Kundgebung gegen zu hohe Benzinpreise. Zu der Kundgebung wurde bundesweit mobilisiert und am Abend traf ein Autokorso ein, der in Emden gestartet war. An der Demonstration nahm auch eine Gruppe von etwa 20 Personen aus dem Umfeld der neonazistischen Organisation "Deutsche Patrioten voran" teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    17.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Maxstraße im Ortsteil Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    15.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Dort wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde mit der Parole "there is only one state - Palestine 48" Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in der U-Bahn in Wedding

    13.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der U-Bahnlinie 6 wurde eine Gruppe von vier Frauen kurz hinter der Station Leopoldplatz von einem älteren deutschen Mann anti-muslimisch rassistisch angepöbelt und beleidigt. Der Pöbler äußerte auch: "Wird Zeit, dass dieses ganze Muslim-Pack weg kommt, wenn die AfD erst dran ist" und schaute sich dabei Zustimmung erheischend um, stieß jedoch auf so vielseitige Empörung, dass er fluchtartig in der Station Wedding die Bahn verließ.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Kundgebung am Brandenburger Tor

    12.04.2026 Bezirk: Mitte

    Die neonazistische Kleinpartei Die Heimat (ehemals NPD) veranstaltete am Brandenburger Tor eine Kundgebung. Es nahmen etwa 10 Personen teil. Neben Parteifahnen wurde auch eine Reichsfahne gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitisches Hetz-Graffiti in Gesundbrunnnen

    11.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Sonderburger Straße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde ein zum Mord an Jüdinnen*Juden aufrufendes Graffiti mit dem Schriftzug "Kill all Jews" entdeckt und inzwischen übermalt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Transfeindliche Kundgebung in Mitte

    11.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Wilhelmstraße im Ortsteil Mitte fand eine Demonstration aus dem transfeindlichen Spektrum der Frauenbewegung mit etwa 10 Teilnehmenden statt. Auf Schildern und in Reden wurde die Existenz von Transgeschlechtlichkeit geleugnet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Pöbelei am Alexanderplatz

    10.04.2026 Bezirk: Mitte

    Ein Mann, der am Alexanderplatz u.a. eine israelische Flagge mit sich führte, wurde von einem Unbekannten angesprochen, woraufhin es zu einem verbalen Streit kam. Im Verlauf nahm der Unbekannte ihm die Israel-Flagge ab, warf sie zu Boden, trat auf sie und entfernte sich anschließend mit der geraubten Fahne, wobei er ihm noch den ausgestreckten Mittelfinger zeigte. Etwa 45 Minuten später beobachtete eine Zeugin zwei Männer, die eine Israel-Flagge bespuckten, mit einer unbekannten Flüssigkeit übergossen und sie anschließend in einer Mülltonne entsorgten. Die Zeugin gab die Fahne bei der Polizeiwache am Alexanderplatz ab, wo sich herausstellte, dass es die zuvor geraubte Fahne war.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0393 vom 11.04.2026
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    09.04.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Roten Rathaus in Mitte fand eine pro-palästinensische Demonstration statt. Dort wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde die Parole "From the river to the sea - Palestine will be free" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    09.04.2026 Bezirk: Mitte

    Engeldamm im Ortsteil Mitte wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Am Engelbecken wurde außerdem eine Schmiererei entdeckt, die zwei Keltenkreuze beinhaltete. Die Schmiererei bezog sich auf einen polnischen Fußballverein.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    08.04.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Außerdem wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Moabit

    07.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am S-Bahnhof Bellevue wurde ein Aufkleber der "Deutschen Stimme", dem ehemaligen Pressorgan der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bezeichnete Politiker*innen als "Volksfeinde".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Tiergarten

    07.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am Briefkasten einer queeren Jugendeinrichtung im Ortsteil Tiergarten wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitische Demonstration durch Mitte

    05.04.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Hauptbahnhof zog eine islamistische Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Auf der Demonstration wurden mehrfach antisemitische Parolen gerufen und antisemitische Schilder und Plakate gezeigt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der arabischen Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palestina ist arabisch" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Eine teilnehmende Person zeigte ein Schild, auf dem Israel als "Zionist Entity" bezeichnet wurde. Auf dem Schild wurde außerdem behauptet, die "zionistische Entität" und die USA hätten seit dem zweiten Weltkrieg 12 Millionen Menschen ermordet. Eine andere Person zeigte ein Schild, dem zum Boykott israelischer Waren aufgerufen und gefragt wurde, ob man noch bei "Kinder Killern" kaufe. Auf der Rückseite des Schilds war von "Kinder essenden Pädos" die Rede, die "Jesus nicht zurückbringen" würden. Beide Schilder spielten auf Ritualmordlegenden an. Eine andere Person zeigte ein Schild, dass behauptete Unicef würde sich vom Blut von Kindern ernähren und auf Gaza, den Iran und Jeffrey Epstein verwies. Ein andere Schild behauptete, dass die Welt von Menschen gelenkt würde, die Baal anbeten würden und Feinde von Jesus und der Menschheit seien. Das Schild zeigte eine Teufelsfigur, die ein Baby in den Armen hält.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude

    31.03.2026 Bezirk: Mitte

    Im Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
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