Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Lichtenberg

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Homofeindliche Beleidigung und Bedrohung im Sewanviertel

    21.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am späten Sonntagabend kam es an der Ecke Dolgenseestraße 41–43, nahe dem dortigen Fußballplatz, zu einem lautstarken homofeindlichen Vorfall. Eine Person beschimpfte eine andere Person über einen Zeitraum von etwa 5 bis 10 Minuten massiv und weithin hörbar. Dabei fiel unter anderem die homofeindliche Beleidigung „schwule Drecksau“. Zudem wurde die betroffene Person offenbar von der aggressiven Person des Ortes verwiesen bzw. „rausgeschmissen“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber im Ilsekiez

    21.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ilsestraße wurde ein rassistisches Aufklebermotiv mit der Parole "One nation, one people, stop immigration - defend europe" gefunden und entfernt.

    Ebenfalls in der Ilsestraße klebte ein weiterer rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "One nation, one people, stop immigration - defend europe" auf einer Wohnungstür. Daneben klebte zudem ein Aufkleber aus einem Naziversand mit der rassistischen Forderung "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise!".

    Quelle: Berliner Register
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen

    20.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Oberseestraße wurde vor einer Bar ein Aufkleber aus der Fanszene des polnischen Erstligisten Pogon Szczecin gemeldet. Das Motiv richtete sich mit einem durchgestrichenen Hammer und Sichel-Symbol gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der BFC Dynamo spielt(e) am 27.6.26 gegen Pogon Szczecin im Sportforum in Alt-Hohenschönhausen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergruß in Lichtenberg-Nord

    20.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Ein ca. 8 Jahre alter Junge zeigte einer Passant*in auf der Landsberger Allee zur Begrüßung den sogenannten „Hitlergruß“.

    Quelle: Berliner Register
  • Infostand der Neonazipartei "Der III. Weg" am Lindencenter in Neu-Hohenschönhausen

    20.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Die Neonazipartei „Der III. Weg“ führte vor dem Einkaufszentrum Lindencenter in Hohenschönhausen einen Infostand durch. Nach eigenen Angaben in den sozialen Medien verteilten Aktivisten der Partei dabei Flyer im Rahmen ihrer bundesweiten Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ und suchten das direkte Gespräch mit Passant*innen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonaziaufkleber und homofeindliche Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    20.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ahrenshooper Straße Ecke Zingster Straße wurden insgesamt drei Neonaziaufkleber gemeldet und entfernt. Auf zwei Motiven waren gegen politische Gegner*innen gerichte Parolen wie "Antifa verbieten!" und "Antifa = antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" zu lesen. Ein weiterer Aufkleber stammte vom Berliner Stützpunkt der Neonazipartei "Der III. Weg". Auf dem Motiv wurde mit dem Logo der Partei Eigenwerbung betrieben. Als Zusatz befand sich darunter die Parole "Familie, Heimat, Tradition".

    In der Zingster Straße Ecke Barther Straße wurde zudem ein Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand der rassistische Slogan "White lives matter".

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde eine homofeindliche Parole gegen Fans des BFC Dynamo gemeldet. Auf eine Eingangstür wurde in schwarzer Farbe "BFC: You are gay!" gesprüht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Zahlencodes und Naziaufkleber in Lichtenberg-Nord

    19.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Übergang am S-Bahnhof Storkower Straße, in Richtung Storkower Bogen, wurde der rassistische und NS-verherrlichende Neonazizahlencode "1488" gemeldet.

    In der Oderbruchstraße Ecke Landsberger Allee wurde ein Aufkleber von der extrem rechten Berliner Jugendgruppierung "HKO" (="Headkicks only")-Crew gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber stand "Pädophilen die Fresse polieren! Division H.K.O.". Diese junge Neonazigruppierung gibt vor, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophilie vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Auch laut dem Verfassungsschutz setzen extreme Rechte zunehmend auf das Thema Pädokriminalität. Mit Aktionen wie dem "Pedo-Hunting" treffen sie auch auf gewaltbereite, bislang eher unpolitische Jugendliche.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuz-Kritzeleien in Neu-Hohenschönhausen

    18.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Vincent-van-Gogh-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" gefunden.

    Auch rund um die Tramhaltestelle Welsestraße wurden 5-6 weitere Exemplare des rassistischen "Remigration"-Motivs gefunden und entfernt.

    In einer Bahn der M17 wurden zudem auf Höhe Neu-Hohenschönhausen zwei Hakenkreuz-Kritzeleien in Kombination mit dem Spruch "Für die AfD" gemeldet.

    In der Pablo-Picasso-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem NS-verherrlichenden Motiv war eine Reichsflage, ein Reichsadler und die Parole "Deutschland, meine Heimat!" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Äußerungen eines Livestreamers in Alt-Hohenschönhausen

    18.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am Nachmittag wurde im öffentlichen Raum nahe der Schalkauer Straße eine Person dabei beobachtet, wie sie einen lautstarken Livestream mit rassistischen Inhalten auf der Plattform TikTok durchführte und Passant*innen ungefragt filmte.

    ​In dem fortlaufenden Livestream äußerte sich die Person mehrfach negativ über die Stadt Berlin sowie über das Thema Migration. Dabei fiel unter anderem die nationalistische, rassistische und ausgrenzende Parole, Berlin müsse „wieder deutsch werden“.

    ​Eine nachträgliche Überprüfung des öffentlich zugänglichen Profils der Person durch die meldende Person ergab zudem eine deutliche Nähe zur extrem rechten Szene. Auf dem Account wurde unter anderem ein Video hochgeladen, das einen Informationsstand der Neonazipartei „Die Heimat“ (ehemals NPD) am 13.6.2026 am nahegelegenen Allee-Center (Landsberger Allee 277) positiv darstellt und bewirbt. Die Inhalte des Accounts vermitteln insgesamt eine starke Sympathie für die Positionen dieser Partei.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber am Roederplatz

    18.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Supermarkt am Roederplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" gefunden und unkenntlich gemacht.

    In der Möllendorffstraße Nähe Stadtpark Lichtenberg wurde zudem ein Aufkleber eines extrem rechten Versandes entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Verbotener SS-Spruch in Alt-Hohenschönhausen

    18.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Siegfriedstraße wurde ein älterer Neonazi mit dem auf den Arm tätowierten NS-verherrlichenden und in Deutschland verbotenen Wahlspruch der Waffen-SS "Meine Ehre heißt Treue" in Frakturschrift gesehen.

    Die Verwendung des Spruchs ist nach §86a des Strafgesetzbuchs (StGB) als Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen strafbar. Das Gesetz verbietet das öffentliche Zeigen, Tragen und Verbreiten solcher Symbole und Parolen. Das gilt für Tätowierungen gleichermaßen wie für Textilien oder Flaggen.

    In der Simon-Bolivar-Straße Ecke Goeckestraße wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und unkenntlich gemacht. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand die Parole "Support your local Anti-Antifa" in Kombination mit einem durchgestrichenem Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Anarchiezeichen und einem durchgestrichenen Black lives matter-Symbol.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber in Lichtenberg-Mitte

    17.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße wurde neben einer Kneipe ein rassistischer Aufkleber aus einem Naziversand gemeldet. Auf dem Motiv war der NS-verherrlichende und antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen.

    In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand die Parole "Überklebt Du Zecke" in Kombination mit einem durchgestrichenen Hammer und Sichel-Logo, einem durchgestrichenen Anarchie-Symbol und einer durchgestrichenen Flagge der "Antifaschistischen Aktion".

    An der Bushaltestelle Nöldnerplatz wurde außerdem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Raus mit die Viecher" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    In der Archenholdstraße wurde ein weiterer Naziaufkleber mit der rassistischen Parole "Refugees not welcome" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-Verherrlichung in Kneipe in Lichtenberg-Mitte

    17.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Person beobachtete an ihrem Probearbeitstag in einer Kneipe in Lichtenberg-Mitte eine massive Präsenz der lokalen Neonazi-Szene.

    Mehrere Gäste begrüßten sich beim Betreten des Lokals offen mit dem verbotenen Hitlergruß („S… H…“) und es wurden Hakenkreuze und neonazistische Zahlencodes gesichtet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Facebook
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    16.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle "Prerower Platz" wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" gemeldet. Auf dem Motiv stand die Parole "LGBTQ brechen - Natürliche Familien fördern!".

    In der Randowstraße Ecke Vincent-van-Gogh-Straße wurde ein gegen politische Gegner*innen gerichteter "FCK Antifa"-Aufkleber gefunden.

    Außerdem wurde in der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Seehausener Straße ein Aufkleber mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge als Motiv entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche und NS-verherrlichende Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    16.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße Ecke Archenholdstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war die LGBTIQ*-feindliche Parole "Gender mich nicht voll" abgebildet.

    In der Zillepromenade wurde auf einem Infokasten ein NS-verherrlichendes Aufklebermotiv aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Darauf war die Parole "Deutsches Reichsgebiet" in Kombination mit einem Reichsadler und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen. Daneben klebte auch noch ein bereits entfernter, aber noch zu lesender Naziaufkleber mit der rassistischen Aufschrift "One nation, one people, stop immigration, defend europe!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei der "Nationalrevolutionären Jugend" in Lichtenberg-Nord

    16.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rhinstraße - nördlich vom S-Bahnhof Friedrichsfelde - wurde eine Schmiererei der neonazistischen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") der Mutterpartei "Der III. Weg" entdeckt. Über eine Werbung für eine Cannabis-Messe wurde in schwarzer Farbe der Schriftzug "Kampfsport statt Drogen - NRJ" getaggt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Pöbelei in Lichtenberg-Nord

    15.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Vorbeilaufen wurde das Gespräch zweier älterer Männer (ca. Mitte 40 bis 50 Jahre alt) in der Atzpodienstraße akustisch wahrgenommen. Einer der Männer äußerte sich dabei lautstark mit den Worten: „Die scheiss Antifa, die können ja heutzutage nur Inzest betreiben und dich als Nazi beschimpfen, wenn du ne Meinung hast“. Es folgten weitere Aussagen ähnlichen Inhalts.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbeleien und Sachbeschädigungsversuch am S-Bahnhof Nöldnerplatz

    15.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am Abend des 15. Juni 2026 rief ein alkoholisierter Mann am S-Bahnhof Nöldnerplatz lautstark rassistische und migrationsfeindliche Parolen, darunter „Scheiß K*nack*n“ und „Scheiß Ausländer“. Im Anschluss versuchte der Mann, die Scheiben des dortigen Wartebereichs an der Bushaltestelle zu zerschlagen, was ihm jedoch nicht gelang.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Infostände der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    13.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor dem Alleecenter und am Storchenhof Center wurden im Laufe des Tages Infostände der Neonazipartei "Die Heimat" (ehemals NPD) gemeldet. Es waren jeweils drei Neonazis vor Ort, die Propagandamaterialien an Bürger*innen verteilten und um Unterstützungsunterschriften für einen Wahlantritt der "Heimat" bei den Berliner Abgeordnetenhauswahlen im September 2026 warben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    12.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Oberseestraße Ecke Käthestraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung/Berliner Patrioten" mit der Aufschrift "Make germany great again" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer und NS-verherrlichender Aufkleber in Karlshorst

    12.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Laterne in der Marksburgstraße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Naziversand gemeldet. Auf dem Motiv war der NS-verherrlichende und antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimischer Vorfall in Lichtenberg

    11.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Während einer Wartungsarbeit in einem Wohnhaus kam es zu einer antimuslimischen Äußerung durch eine Dienstleisterin. Im Kontext des Themas Wohnungssuche äußerte die Frau sinngemäß, dass diese sich „ein Kopftuch anziehen müsste, dann würde sie auch eine Wohnung bekommen“. Die Aussage bedient das rassistische und antimuslimische Vorurteil einer vermeintlichen Bevorzugung von Muslim*innen oder Migrant*innen auf dem Berliner Wohnungsmarkt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    11.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Oberseestraße Ecke Degnerstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war der Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene zu sehen. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche und rassistische Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    11.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Judith-Auer-Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    In der Gudrunstraße Ecke Hagenstraße bzw. Frankfurter Allee wurden drei rassistische Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Auf Deutsch und Arabisch wurden arabisch gelesene Menschen als "Gruppenvergewaltiger" kriminalisiert und stigmatisiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber und gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    11.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Falkenberger Chaussee Ecke Hauptweg und in der Wartiner Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem Neonaziversand mit NS-verherrlichenden und gegen Antifaschist*innen gerichteten Motiven entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern waren die Parolen "Make germany great again!" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot, "FCK Antifa", "Love animals, hate antifa", "Antifa-freie Zone" in Kombination mit einer Reichsflagge, einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Antifa-Logo und einer durchgestrichenen Trans Person und "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen und zerschlagenenen Logos u.a. von der "Black lives matter"-Bewegung, einer "Black Power"-Faust und einem Anarchie-Zeichen zu sehen.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurden zwei gesprühte neonazistische Zahlencodes in Form der "1161" gemeldet. In einem Fall war der Code kombiniert mit einem verbotenen Keltenkreuz.

    Am Warnitzer Bogen wurden auf einem Mülleimer vier Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Remigration jetzt!" gefunden und entfernt. Zudem wurde ein Aufkleber des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Darauf stand: "Deutschland ist bunt genug!" Das Fotos einer Frau mit langen blonden Locken, die von hinten angeleuchtet werden, wurde dem Bild einer Frau mit Niqab gegenübergestellt. Der Islam wurde so als Bedrohung dargestellt.

    Beim Volleyballfeld in den Krugwiesen wurden ebenfalls zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand festgestellt und entfernt. Auf den Motiven war der gegen Antifaschist*innen gerichtete Slogan "Love animals, hate antifa" und eine NS-verherrlichende Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen.

    In der Darßer Straße wurde auf einem Werbeschild der in schwarzer Farbe aufgesprühte Neonazi-Zahlencode "88" gemeldet. An der Bushaltestelle in der Barther Straße befand sich zudem der Neonazi-Zahlencode "1161".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz-Schmiererei an Schule in Alt-Lichtenberg

    10.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Tor zu einer Schule in Alt-Lichtenberg wurde eine NS-verherrlichende Hakenkreuz-Schmiererei in lila Farbe gemeldet und unkenntlich gemacht.

    An der Brücke im Fennpfuhl-Park wurde zudem ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" mit dem rassistischen Slogan "Defend Europe“ entdeckt.

    An einem Schild beim Eingang zum Fennpfuhlpark wurde bei der dortigen Kirche ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel. Auf dem Motiv stand die Parole "Heimat schützen - Familie, Volk, Identität".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz-Schmiererei und Neonaziaufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    10.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Simon-Bolivar-Straße Ecke Goeckestraße wurde auf einer Mauer in der dortigen Unterführung eine Hakenkreuz-Schmiererei und immer wiederkehrende "1161"-Neonazicodes gemeldet.

    In der Straße 142 Ecke Privatstraße 9 wurde ein Aufkleber des Neonazikampfsportevents "Kampf der Nibelungen" entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand der Slogan "In der Tat frei". Der "Kampf der Nibelungen" (KdN), ehemals auch "Ring der Nibelungen", ist bzw. war die größte Kampfsport-Veranstaltung der neonazistischen Szene Deutschlands beziehungsweise Europas. Sie fand seit 2013 jährlich statt. Nach einem behördlichen Verbot fanden 2019, 2020 und 2021 Ersatzveranstaltungen statt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    10.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Ersatzhaltestelle in der Zingster Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der Aufschrift "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz-Schmierereien in Wartenberg

    09.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden an der Kreuzung Schälingsweg Ecke Pappelweg NS-verherrlichende Schmierereien in Form von zwei auf dem Boden aufgemalten Hakenkreuzen vor einer Parkbank entdeckt. Zudem stand daneben auch noch eine als rassistisch und sexistisch wahrzunehmende Beschimpfung, die gegen zwei namentlich benannte Personen gerichtet war.

    An der Haltestelle Dorfstraße Ecke Lindenberger Straße stadteinwärts in Wartenberg wurde zudem ein in einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge komplett besprühter Postkasten der Deutsche Post gemeldet. Darauf befand sich außerdem ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit einem rassistischen, antimuslimischen Motiv ("Wir müssen leider draußen bleiben").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Nazi-Schriftzug im Weitlingkiez

    09.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße Ecke Giselastraße wurde der Schriftzug "Nazi" festgestellt und gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber im Umfeld einer JFE in Alt-Hohenschönhausen

    09.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gegenüber einer Jugendfreizeiteinrichtung am Malchower Weg wurden zwei Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf einem Motiv war die rassistische Parole "Ku Klux Klan - White power - Section germany" abgebildet. Auf dem anderen Motiv wurde mit dem Slogan "Ganz Deutschland hasst die Antifa" gegen Antifaschist*innen gehetzt.

    Quelle: Lichtenberger Register, JFE
  • Hakenkreuze und Neonazicodes vor Schule im Sewanviertel

    08.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Direkt vor dem Eingang einer Schule in der Dolgenseestraße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei und die neonazistischen Zahlencodes "88" und "1488" gemeldet. Die Schule wurde informiert und eine Entfernung angekündigt.

    Quelle: Berliner Register
  • Neonaziaufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    07.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Hohenschönhauser Tor wurden insgesamt fünf neonazistische Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt bzw. unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei und Bedrohung durch junge Neonazis in Lichtenberg-Mitte

    07.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Gruppe von fünf Jugendlichen aus dem extrem rechten Spektrum hielt sich in der Nöldnerstraße auf. Als ein Lieferando-Fahrer vorbeifuhr, kommentierten sie dies lautstark mit rassistischen Sprüchen wie „Warum fliegt der denn nicht auf einem Teppich“ und „Was will der hier“. Als eine Zeugin ein Foto der Gruppe machte, bemerkten dies die jungen Neonazis und gingen bedrohlich auf sie zu. Die Betroffene flüchtete in ein Haus und brachte sich in Sicherheit.

    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    07.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rostocker Straße wurde an einem Kiosk ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war der rassistische Slogan "Remigration Airlines - Für die Gäste nur das Beste!" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Homofeindliche und rassistische Beleidigung und Bedrohung am U-Bahnhof Magdalenenstraße

    06.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Samstag kam es auf dem U-Bahnhof Magdalenenstraße zu einem verbalen Übergriff auf eine Person. Ein unbekannter Mann echauffierte sich zunächst lautstark darüber, dass eine „Schwuchtel“ neben ihm sitze. Anschließend ging er mit einer Bierflasche in der Hand aggressiv auf die betroffene Person zu, stellte deren Identität infrage und bezog sich dabei direkt auf die von ihr getragene Kuffiyah (Palästinensertuch). Er schrie die Person an, sie solle „bloß nicht nach Lichtenberg kommen“. Danach stieg der Täter in eine U-Bahn der Linie U5 in Richtung Hönow.​

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    05.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Prerower Platz Ecke Falkenberger Chaussee wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv stand die Parole "Auch ohne Sonne braun" in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne".

    In der Wustrower Straße wurden ebenfalls zwei Neonaziaufkleber gemeldet und entfernt. Auf den Motiven war jeweils die gegen den politischen Gegner gerichtete Parole "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot zu lesen. Zudem wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Bewegung Berlin" entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    05.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rüdigerstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Parole "Ach... Sie sind für Masseneinwanderung?! Das müssen Sie mir erklären" gefunden und entfernt. Der Sticker ist Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda im Landschaftspark Herzberge

    03.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurden an zwei Stellen auf den Boden gesprühte Schriftzüge, die sich gegen Pädophilie richteten, entdeckt. Dort war jeweils die Parole "Stop pedos" in Kombination mit dem Zahlencode "373" zu lesen. Die Zahl steht ursprünglich als Symbol für eine Bewegung gegen Pädophilie. Allerdings wurde dieser Code maßgeblich von der osteuropäischen, primär russischen Neonazi-Szene (u. a. der Gruppierung „Occupy Pedophilia“) geprägt und instrumentalisiert. Der Code und das zugehörige Handzeichen in Form eines abgeknickten Daumens werden von extremen Rechten genutzt, um homofeindliche Inhalte zu verbreiten und Homosexualität fälschlicherweise mit Pädophilie gleichzusetzen.

    Auch in Berlin gibt es extrem rechte Jugendgruppierungen wie die "HKO" (="Headkicks only")-Crew welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophilie vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Auch laut dem Verfassungsschutz setzen extreme Rechte zunehmend auf das Thema Pädokriminalität. Mit Aktionen wie dem "Pedo-Hunting" treffen sie auch auf gewaltbereite, bislang eher unpolitische Jugendliche.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Tagesschau, Belltower News, Wikipedia
  • Hakenkreuz-Schmiererei und neonazistische Zahlencodes im Umfeld des Allee-Centers in Alt-Hohenschönhausen

    03.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld des Allee-Centers wurden zwei auf den Straßenboden mit schwarzer Farbe aufgesprühte neonazistische Zahlencodes ("88" und "1161") gemeldet.

    An einer Außenwand des Allee-Centers und im Umfeld einer Schule wurden zudem je ein Hakenkreuz in schwarzer Farbe ebenfalls in Kombination mit den neonazistischen Zahlencodes "88" und "1161" gemeldet.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    03.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße Ecke Dorotheastraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wurde die rassistische Forderung nach "Remigration" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Schmierereien am Storchenhof-Center

    02.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Storchenhof-Center wurden neonazistische Schmierereien entdeckt. Auf der Glasfront des Einkaufswagenbereiches eines Supermarktes wurden die neonazistischen Zahlencodes "88" und "1161" in schwarzer Farbe aufgesprüht.

    An der Tramhaltestelle Alt-Hohenschönhausen wurde ein mit einer Reichsflagge besprühter Mülleimer gemeldet.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen