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Register Lichtenberg

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Vorfalls-Chronik


  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Fennpfuhl

    28.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Jacob Straße wurden zwei extrem rechte und gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber mit der Aufschrift "We hate Antifa" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber und Sprüherei gegen Antifaschist*innen im Weitlingkiez

    26.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße Ecke Eggersdorfer Straße wurde erneut ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv war die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Pepe will keine Zeckenschweine" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden Schwarzen Sonne und einem Pepe-Frosch, der auf ein zerbrochenes Logo der Antifaschistischen Aktion pinkelt, zu sehen.

    In der Rupprechtstraße wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "Fck Antifa"-Sprüherei in pinker Farbe gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Simon-Bolivar-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    25.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einem Motiv war die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Pepe will keine Zeckenschweine" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden Schwarzen Sonne und einem Pepe-Frosch, der auf ein zerbrochenes Logo der Antifaschistischen Aktion pinkelt, zu sehen. Auf dem anderen Motiv war u.a. eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und ebenfalls eine Schwarze Sonne abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Propaganda und NS-Verherrlichung in Neu-Hohenschönhausen

    24.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein aus einem bekannten Neonazi-Versand stammender Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole "Antifa-freie Zone" mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen, symbolisierten nicht-binären Person, vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    An einer Bushaltestelle in der Straße 4 in der Siedlung Wartenberg wurden zudem Aufkleber aus einem Neonazi-Versand und NS-verherrlichende Schmierereien unter anderem in Form eines „Sieg Heil“ entdeckt. Auf den Motiven standen u.a. NS-verherrlichende, rassistische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie "Klagt nicht kämpft!" (in schwarz-weiß-rot), "Ku Klux Klan - White Power - Section Germany", "FCK BNT", "Good night left side" (mit Reichsflagge kombiniert), "Gott mit uns" (ebenfalls mit Reichsflagge kombiniert) und "Braun ist bunt genug".

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Döner-Laden in der Ribnitzer Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen Antifaschismus gerichtete Parole "Antifa verbieten".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Alt-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schöneicher Straße Ecke Konrad-Wolf-Straße wurde auf einem Stromkasten eine gegen Antifaschist*innen gerichtete Sprüherei in roter Farbe in Form einer "Fck Antifa"-Parole gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuze und extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Nord

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rhinstraße auf Höhe des Arendsweg wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überklebt" in Kombination mit dem Konterfei von Bismarck entdeckt und entfernt.

    Zudem wurden in der Rhinstraße auf einer Hauswand zwei Hakenkreuze entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Neben einer Sporthalle in der Hagenstraße Ecke Gotlindestraße, wurde auf einem Altkleider-Container die Parole "Lichtenberg bleibt rechts!" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber und Schmiererei gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Mitte

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Rolltreppe am Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" gemeldet. Auf dem Motiv stand die selbstdarstellerische und zum Teil rassistische bzw. NS-verherrlichende Botschaft "Der III. Weg, Partei und Bewegung, Vaterland, Deutschland den Deutschen, national, sei die Alternative, sozialistisch, werde Nationalrevolutionär, Kampf, Deutschland braucht Kinder, ewig treu, vom ich zum wir".

    In der Wönnichstraße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration jetzt!" gefunden.

    In der Rupprechtstraße wurde erneut ein gegen Antifaschismus gerichteter "Fck Antifa"-Schriftzug festgestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Zwischen Konrad-Wolf-Straße Ecke Freienwalder Straße bis hin zur Konrad-Wolf-Straße Ecke Gärtnerstrraße wurden verschiedene rassistische und queerfeindliche Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und aus einem Neonazi-Versand gemeldet und entfernt. Auf den Motiven des "Der III. Weg" standen die Parolen "Homo-Propaganda stoppen" und "Asylflut stoppen". Auf den anderen Motiven war u.a. "Bitte flüchten Sie weiter, hier gibt es nichts zu wohnen. Refugees not welcome", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines", "Abschieben schafft Wohnraum" und "Wir schulden unseren Gästen nichts, aber unseren Kindern und Rentnern alles!" (in Kombination mit einem Reichsadler und einem Eisernen Kreuz im Ährenkranz) zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sozialchauvinistische Pöbelei am Bahnhof Lichtenberg

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg beleidigten zwei junge Männer im Vorbeigehen zwei Personen, die sich im Eingangsbereich des Bahnhofs aufhielten, unter anderem als „Penner“. Die zwei beleidigenden jungen Männer verhielten sich aggressiv und bedrohlich. Sie konnten durch ihr äußeres Erscheinungsbild der extrem rechten Szene zugeordnet werden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber im Fennpfuhl

    21.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle Anton-Saefkow-Platz wurde ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "We hate Antifa".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Gesänge im Umfeld des S-Bahnhofes Landsberger Allee

    20.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vier offensichtlich akoholisierte Fans vom BFC Dynamo, einer davon mit einem Gürtel der neonazistischen Kleidermarke "Thor Steinar", sangen u.a. etwas von “Adolf Hitler Hooligans“ auf dem Tram-Gleis, der M5 Nähe des S-Bahnhofs Landsberger Allee.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    20.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Freienwalder Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der Forderung "Remigration!" gefunden und unkenntlich gemacht.

    An der Haltestelle Simon-Bolivar-Straße wurde ein rassistisches Aufklebermotiv der Neonazi-Kaderpartei "Der III. Weg" mit der Parole "Asylflut stoppen!" entdeckt und entfernt. Zudem ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Neonazi-Versand mit der Aufschrift "Flüchten Sie weiter! Hier gibt es nichts zu wohnen! Refugees not welcome!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    19.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße Ecke Am Berl wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem rassistischen bzw. antimuslimischen Motiv war zu lesen: "Talahons abschieben!". Ebenfalls Am Berl klebte auf einem Verkehrsschild ein NS-verherrlichender Aufkleber, auf dem die nationalistische Parole "Deutschland, Deutschland über alles" auf einer schwarz-weiss-roten Reichsflagge abgebildet war.

    Ebenfalls am Berl wurde ein in weißer Farbe auf einen Papiercontainer gesprühter neonazistischer Zahlencode in Form einer "1161" entdeckt.

    Am Prerower Platz, Ecke Wustrower Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Parole "We hate Antifa" entdeckt und entfernt.

    Am Hechtgraben hinter der Fritz Reuter Oberschule in Neu-Hohenschönhausen wurde zudem ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Deutschland verteidigen! Grimbart Studio" gefunden und unkenntlich gemacht. Das "Grimbart Studio" ist ideologisch der extrem rechten "Identitären Bewegung" zuzuordnen. Zudem wurde das extrem rechte "Tilda"-Motiv von "Nette Aufkleber" mit der Aufschrift "Kräuterschnäpse, statt linker Hetze!" entdeckt und entfernt.

    Auf dem Vorplatz des S-Bahnhofes Wartenberg wurde auch noch ein Aufkleber der Neonazi-Parte "Die Heimat" mit dem rassistischen Slogan "White Lives Matter" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    19.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Manetstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kaderpartei "Der Dritte Weg" mit dem rassistischen Motiv "Asylflut stoppen!" gefunden und entfernt. Zudem wurde dort auch ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge in Kombination mit einer Schwarzen Sonne gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Diskriminierung in Neu-Hohenschönhausen

    18.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Aus einer gastronomischen Einrichtung in Neu-Hohenschönhausen wurden wiederholte Vorfälle von Rassismus und Sexismus gemeldet. Ein Gast konnte mehrfach beobachten, wie Mitarbeitende aufgrund ihrer (wahrgenommenen) Migrationsgeschichte diskriminiert wurden:

    Es kam u.a. zu verbalen Angriffe durch Kund*innen, indem sich ältere weibliche Gäste wiederholt lautstark abfällig äußerten und das Personal mit Migrationsgeschichte verbal beschimpften.

    Männliche Gäste unterschiedlichen Alters machten zudem wiederholt anzügliche und sexistische Bemerkungen, die explizit mit der nichtdeutschen Herkunft der Mitarbeiter*innen verknüpft waren.

    In Gesprächen an den Tischen wurden in einer Lautstärke, die für andere Gäste und das Personal deutlich hörbar war, erniedrigende und rassistische Weltanschauungen geteilt.

    Als besonders problematisch wurde auch die fehlende Intervention empfunden. Es war zu keinem Zeitpunkt erkennbar, dass die Ladenbetreibenden oder andere Teammitglieder schützend eingriffen, Statements gegen dieses Verhalten abgaben oder den betroffenen Kolleg*innen Hilfestellung leisteten. Die Diskriminierung wurde somit im Raum stehen gelassen und normalisiert.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber vor Schule in Alt-Hohenschönhausen

    18.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einer Schule in Alt-Hohenschönhausen wurde direkt vor dem Schultor am Straßengeländer ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Migrant*innen richtete, gefunden. Auf dem Motiv stand "One nation, one people, stop immigration! Defend europe" (Ein Volk, eine Nation, Einwanderung stoppen! Europa verteidigen) .

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    17.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender, NS-verherrlichender Aufkleber mit Schwarzer Sonne und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge gefunden und entfernt.

    Auch in der Wustrower Straße, wenn man vom S-Bahnhof Wartenberg Richtung Falkenberger Chaussee läuft, wurden mehrere neonazistische Aufklebermotive entdeckt: u.a. ebenfalls ein NS-verherrlichender Aufkleber mit Schwarzer Sonne und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge sowie ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der dritte Weg".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS- verherrlichende und gegen Antifaschismus gerichtete Schmierereien in Lichtenberg-Nord

    17.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Eingangsbereich zum Friedhof der Sozialisten wurde der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Im Friedhofsbereich selbst wurden mehrere auf den Boden gesprühte neonazistische "AAFA"-Buchstabencodes und eine "FCK ZKN"-Sprüherei (= "Fuck Zecken" - in entmenschlichender Form gegen linke politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet) gefunden.

    In der Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde ebenfalls mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161", mehrere gegen Linke gerichtete "FCK ZKN" und "Kein Platz für Zecken"-Schmierereien und NS-verherrlichende "SS"-Doppel-Sigrunen entdeckt.

    Zudem wurden in der Rhinstraße weitere neonazistische "AAFA"-Buchstabencodes an Laternenmasten, sowie eine Hakenkreuzschmiererei gemeldet.

    In der Otto-Marquardt-Straße Ecke Hohenschönhauser Straße wurde außerdem ein NS-verherrlichender Aufkleber in Form einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge entdeckt und überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Mitte

    17.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "FCK Antifa"-Sprüherei in schwarzer Farbe gemeldet.

    Auf einem Spielplatz in der Gensingerstraße wurde zudem ein in gelber Farbe gesprühter "Fuck Antifa"-Schriftzug entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    16.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle der 256er-Linie an der Hansastraße Ecke Malchower Weg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Remigration jetzt!" gefunden und unkenntlich gemacht.

    An der Tramhaltestelle Arnimstraße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem NS-verherrlichenden Motiv stand "Gott mit uns" und zudem war die Kombination eines Reichsadlers, eines Eisernen Kreuzes und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge mitabgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Schmiererei und Reichsflagge in Lichtenberg-Mitte

    15.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Spielplatz am Hönower Weg wurde eine rassistische Schmiererei in Form des "N-Wortes" entdeckt und überklebt.

    In der Friedenhorster Straße wurde zudem hinter einem Garagenhof eine NS-verherrlichende Reichsflagge in schwarz-weiß-rot an einem Fahnenmast gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sachbeschädigung an Gedenkmauer in Lichtenberg-Nord

    14.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Gedenkkranz der Partei "Die Linke", welcher bei einer Gedenkveranstaltung der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschist*innen) am 13. März 2026 an der "Blutmauer" im Park hinter dem Rathaus, niedergelegt wurde, wurde als geklaut bzw. beschädigt gemeldet. An der dortigen "Blutmauer" wird regelmäßig an elf im März 1919 ermordete Spartakus-Kämpfer*innen erinnert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    13.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pfarrstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Islamisierung, nein Danke" gefunden und unkenntlich gemacht.

    In der Pfarrstraße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Remigration" aus dem Umfeld der extrem rechten "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.

    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber aus der extrem rechten "Tilda"-Aufkleberserie entfernt. Der Aufkleber ist Teil einer Reihe von Tilda-Memes, die eine blonde, junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.  

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Neben der Apotheke am Hohenschönhauser Tor wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem rassistischen Motiv "Dein Land liegt Dir am Herzen? Remigration! - Illegale Massenmigration stoppen" und ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber "Hier wurde Antifa Propaganda entfernt“ gefunden und entfernt.

    In der Wartenbergstraße wurde entlang der Kleingartenanlage "Land in Sonne" ein Aufkleber des ehemaligen neonazistischen "Völkischen Bunds" mit der Aufschrift "Ausländer- & Asylpolitik: Michel, wählst Du Schwarze, Rote, Gelbe, Grüne? Das Ergebnis ist dasselbe." gefunden und entfernt.

    Der Völkische Bund bestand von 1985 -1995 aus etwa 25 Mitgliedern unter der Leitung des ehemaligen NPD-Funktionärs und verurteilten Rechtsterroristen Peter Naumann.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber aus einem Naziversand mit Reichs- und Deutschlandflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Zudem wurde an der gleichen Stelle ein Aufkleber aus einem anderen extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Du bist Deutscher, mach was draus!" gefunden und entfernt.

    In der Kaskelstraße wurden mehrere rassistische Aufkleber mit der Parole "Remigration rettet Leben" und auf Höhe der Spittastraße bzw. Schreiberhauer Straße mehrere gegen politische Gegner*innen gerichtete "Antifaverbot jetzt"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verharmlosende Schmierereien in Neu-Hohenschönhausen

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde auf einer Mülltonne eine "Nazikiez"-Schmiererei in Kombination mit einem "Sieg Heil" gefunden.

    An der Brücke am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Naziversand in Form einer Reichskriegsflagge gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen am Zentralfriedhof Friedrichsfelde und rund um den Landschaftspark Herzberge

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurde auf einem Straßenabsperrschild der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Auch auf dem dortigen Hauptweg wurden zahlreiche gegen Antifaschist*innen gerichtete "AAFA"-Schmierereien (="Anti-antifaschistische Aktion") und neonazistische Zahlencodes in Form der "1161" in gesprühter Form entdeckt.

    Auch an der ehemaligen Stadtfarm auf Höhe der Allee der Kosmonauten wurden frische, gegen Antifaschist*innen gerichtete Parolen in Form von "Antifa boxen", "Fck Zkn" und den neonazistischen Zahlen- bzw. Buchstabencodes "1161" und "AAFA" entdeckt.

    In der Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Spruch "Mir stinken die Linken" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    11.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Herbert-Tschäpe-Straße wurden mehrere gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber mit der Forderung "Antifaverbot jetzt!" gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    11.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Briefkasten gegenüber vom S-Bahnhof Nöldnerplatz und am Ausgang des Bahnhofs wurden je ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Forderung "Antifaverbot jetzt" gefunden und entfernt. Das gleiche Motiv wurde auch in der Lückstraße gemeldet und entfernt.

    Auf einem Parkplatz hinter einem Supermarkt in der Sewanstraße wurde zudem ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Neonazi-Versand entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv stand die Parole "Abschiebung schafft Wohnraum!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    11.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Parole "Hier wurde linker Müll überklebt" in Kombination mit einer Deutschlandflagge und einem Wehrmachtssoldaten gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    10.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Sewanstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Das Motiv "Mir stinken die Linken" stammte aus einem Neonaziversand. Das andere Motiv beinhaltete die rassistische Aufschrift "Remigration" und das Konterfei des AfD-Politikers Björn Höcke.

    In der Wönnichstraße wurde ebenfalls ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift "White lives matter" entdeckt und unkenntlich gemacht. „White Lives Matter“ (auf Deutsch: „Weiße Menschenleben zählen“) ist eine extrem rechte Parole, die als rassistische Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ (auf Deutsch: „Schwarze Menschenleben zählen“) entstand. Sie wird gezielt genutzt, um rassistische Diskriminierung zu verschleiern und gleichzeitig Vorurteile in Bezug auf „weiße Opfer“ von Gewalttaten nicht-weißer Täter*innen zu schüren. Die Parole ist Ausdruck weißen Überlegenheitsdenkens.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    09.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Nöldnerpark wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" gefunden und entfernt.

    Auf dem Gelände der Max-Taut-Schule wurde zudem ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Auf dem Motiv war "Fck Antifa" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Massive Bedrohung und Beleidigungen beim Frauen*streik an der Frankfurter Allee

    09.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Im Rahmen des Globalen Frauen*generalstreiks führten zivilgesellschaftliche Akteur*innen zwischen 14:00 und 15:00 Uhr eine angemeldete Aktion im Kreuzungsbereich Frankfurter Allee Ecke Möllendorffstraße durch. Während die Gruppe in den Fußgänger*innen-Grünphasen Schilder auf dem Überweg präsentierte, kam es zu einem gezielten Einschüchterungsversuch durch einen Autofahrer.

    ​Gegen Ende der Aktion ignorierte der Fahrer eines Transporters das Rotlicht der Ampel und blockierte den Fußgänger*innenüberweg, nachdem er die Gruppe und deren Schilder wahrgenommen hatte. Als sich drei Aktivist*innen mit ihren Schildern vor bzw. seitlich des Fahrzeugs aufhielten, fuhr der männlich gelesene Fahrer trotz Blickkontakts erneut an. Er berührte eine der Personen leicht mit dem Fahrzeug, sodass zwei Aktivist*innen zur Seite ausweichen mussten, um Verletzungen zu vermeiden. Körperlich wurde niemand verletzt. Während der gesamten Aktion kam es zudem wiederholt zu Beschimpfungen und beleidigenden Gesten gegenüber den Teilnehmenden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    07.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Altenhofer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Abschieben schafft Wohnraum".

    An der Tramhaltestelle Altenhofer Straße wurde zudem ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" mit der queerfeindlichen Aufschrift "Homopropaganda stoppen!" gefunden und entfernt.

    Zudem wurde an der Tramhaltestelle Altenhofer Straße auch noch ein NS-verherrlichender Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" in Kombination mit einem Reichsadler und einer Aufkleberumrandung in den Farben der Reichsflagge gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schriftzug gegen Antifaschist*innen und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    04.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße wurde auf einer Regenrinne ein mit schwarzer Farbe aufgemalter Schriftzug der extrem rechten Gruppierung "EHL" ("Einheit Lichtenberg") festgestellt und überklebt. Der "EHL"-Schriftzug war mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" kombiniert worden.

    Zudem wurden in der Fischerstraße bis hin zum Hönower Weg Ecke Neuer Feldweg verschiedene extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven stand u.a. "Deutsche Zone" in Kombination mit einem in Frakturschrift geschriebenen Hooligan-H und dem Bundesadler, "Remigration", "Asylbetrüger nicht willkommen", "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt" und "Du bist Deutscher! Mach was draus!". Außerdem wurde eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und ein queerfeindlicher Aufkleber verklebt.

    In der Delbrückstraße wurden zwei weitere, aus Neonaziversänden stammende Aufkleber, entdeckt und entfernt. Auf einem stand die queerfeindliche Parole "Gender mich nicht voll". Auf dem anderen Motiv war eine Reichsflagge in Kombination mit der Parole "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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