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Register Lichtenberg

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    03.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße Ecke Dorotheastraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wurde die rassistische Forderung nach "Remigration" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Schmierereien am Storchenhof Center

    02.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Storchenhof Center wurden neonazistische Schmiereien entdeckt. Auf der Glasfront des Einkaufswagenbereiches eines Supermarktes wurden die neonazistischen Zahlencodes "88" und "1161" in schwarzer Farbe aufgesprüht.

    An der Tramhaltestelle Alt-Hohenschönhausen wurde ein mit einer Reichsflagge besprühter Mülleimer gemeldet.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Queerfeindlicher Angriff in Alt-Friedrichsfelde

    02.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Supermarkt in der Alfred-Kowalke-Straße, nahe dem U-Bahnhof Friedrichsfelde, kam es zu einem queerfeindlich motivierten Angriff. Eine Frau beschimpfte und beleidigte eine von ihr als queer gelesene FLINTA*-Person und ging diese körperlich an. Dabei äußerte die Angreiferin unter anderem die Drohung: „Der Bürgerkrieg wird kommen und dann werdet ihr brennen“. Zudem gab sie an, sie habe „Bock“ und dafür „heute extra schon Sekt gekauft“. Die betroffene Person blieb körperlich unversehrt und konnte sich in Sicherheit bringen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus am Monimbo-Platz

    01.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Monimbo-Platz Ecke Frankfurter Allee wurde oben an der Säule einer Werbetafel ein extrem rechter Aufkleber mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Aufschrift "Antifa Verbot jetzt" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber und NS-verherrlichende Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen

    01.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Große-Leege-Straße Ecke Simon-Bolivar-Straße wurde ein neonazistischer Aufkleber des Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    An der Tramhaltestelle Alt-Hohenschönhausen (Storchenhof Center) wurden mehrere Nazisprühereien in roter Farbe festgestellt. Auf einer BVG-Säule wurden die neonazistischen Zahlencodes "1161" und "88" sowie ein Hakenkreuz aufgesprüht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    31.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Werneuchener Straße, in der Konrad-Wolf-Straße Ecke Oberseestraße sowiean der Haltestelle Oberseestraße (stadteinwärts) wurden insgesamt drei Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich für die Freiheit sogenannter "politischer Gefangener" einsetzten. Bei den Gefangenen handelt es sich zum großen Teil um Menschen, die wegen der Leugnung des Holocaust im Gefängnis sind.

    An der Haltestelle Sandinostraße wurde ein neonazistischer Aufkleber des Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    30.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Oberseestraße wurde ein neonazistischer Aufkleber des Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    An der Haltestelle Simon-Bolivar-Straße wurde zudem ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandes mit der Aufschrift "Lieber ein Ort im Grünen, als einen Grünen im Ort" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Randowstraße Ecke Vincent-van-Gogh-Straße wurden mehrere Neonaziaufkleber mit NS-verherrlichenden Motiven - u.a. "Deutsches Reich", Reichsflagge in schwarz-weiß-rot - entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistisch motivierte Bedrohung in Karlshorst

    29.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Junker-Jörg-Straße wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber auf einer Wohnungstür von Menschen mit Migrationsgeschichte entdeckt und entfernt. Auf allen Aufklebern waren rassistische Parolen wie "Bitte flüchten Sie weiter, hier gibt es nichts zu wohnen", die migrationsfeindliche Forderung nach "Remigration" und der Slogan "Abschieben schafft Wohnraum!" zu lesen. Alle Aufkleber dienen wohl der Bedrohung und Einschüchterung der dort lebenden Menschen und wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    28.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Münsterlandstraße Ecke Eitelstraße wurde auf einer blauen Papiertonne ein Aufkleber der Neonazipartei "NPD" (heute "Die Heimat") gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Gute Heimreise!".

    Am Zachert-Sportplatz wurde zudem eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "Fuck Antifa"-Schmiererei in schwarzer Farbe festgestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    27.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße wurde ein aus einem Naziversand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem rassistischen Motiv wurde der Slogan "Remigration jetzt - Refugees not welcome" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimische Aufkleber in Karlshorst

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Junker-Jörg-Straße wurden im Umfeld einer von Migrant*innen bewohnten Wohnung rassistische Aufklebermotive aus einem Naziversand verklebt. Auf dem einen Aufkleber war der NS-verherrlichende und antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen. Der andere zeigte das rassistische bzw. anti-muslimische Motiv mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten muslimischen Menschen - einer Frau mit Burka und Sprengstoff und einem Mann mit Gewehr. Muslim*innen werden auf diesem Motiv pauschal mit Terrorismus identifiziert und als Gefahr dargestellt.

    Zudem klebte in der Hentigstraße ein rassistischer Aufkleber mit der von der extrem rechten "Identitären Bewegung" kommenden Parole "Defend europe! One nation, one people, stop immigration!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Getränkemarkt in der Große-Leege-Straße klebte auf einem E-Roller ein Aufkleber aus einem Neonaziversand. Auf dem Motiv war eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und die Parole "Deutschland, meine Heimat" in Kombination mit einem Reichsadler zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in Neu-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Gruppe migrantischer Jugendlicher hielt sich auf einer Bank im Nahbereich einer Grundschule in der Liebenwalder Straße auf, als ein vorbeigehendes Paar begann, ihre Sprache spöttisch nachzuäffen. Als die Jugendlichen das Paar zur Rede stellten und fragten, warum sie ihre Sprache nachäffen würden, entgegnete der Mann: „Wir sind in Deutschland.“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    25.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße Ecke Blockdammbrücke wurde ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Naziversand gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber stand die Parole "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    24.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Herzbergepark wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven standen die beiden Slogans "FCK Antifa" und "FCK Grüne".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in der S-Bahn in Lichtenberg-Nord

    23.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer S-Bahn in Lichtenberg-Nord kam es zu einem rassistischen Vorfall. Ein männlicher Fahrgast beleidigte andere Mitreisende mit der Äußerung „Ebola aus Afrika“ und untermalte dies mit einer abwertenden Kotzmimik. Die meldende Person verließ die S-Bahn am S-Bahnhof Storkower Straße.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in der Rummelsburger Bucht

    22.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Bucht und auf der Marie-Curie-Allee wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den Motiven standen der Slogan "Make germany great again", der gegen politische Gegner*innen gerichtete Spruch "Mir stinken die Linken" und die antimuslimisch bzw. rassistisch motivierte Forderung "Talahons abschieben!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    21.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Köpenicker Chaussee wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einem Bauzaun am Nöldnerplatz wurde zudem ein trans-feindlicher Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende, rassistische und anti-antifaschistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    19.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurden zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem NS-verherrlichenden Motiv war eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und die Parole "Make germany great again" abgebildet. Auf dem gegen Antifaschist*innen gerichteten Motiv befand sich der Slogan "Antifa-freie Zone" ebenfalls in Kombination mit einer Reichsflagge. Zudem waren auf dem Motiv ein durchgestrichenes Antifa-Logo, ein durchgestrichener Punk und eine durchgestrichene trans Person zu sehen.

    In der Ribnitzer Straße wurde zudem erneut ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    In der Warnitzer Straße wurden auf den Fensterscheiben eines interkulturellen Nachbarschaftsprojektes mehrere extrem rechte Aufkleber u.a. mit dem rassistischen Motiv "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus" und ein Aufkleber mit Deutschlandfahne in Kombination mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    In der Vincent-van-Gogh-Straße im Welsekiez wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK 161" gemeldet.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Schmierereien und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    19.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roedeliusplatz wurden Hakenkreuzschmiereien auf zwei Bänken neben der dort befindlichen koptischen Kirche gemeldet.

    Auf der Frankfurter Allee, Höhe Eingang Stasi-Gelände, wurde auf einem Blumenkübel ein in roter Farbe aufgesprühter "Skins"-Schriftzug festgestellt. Hierbei wurden NS-verherrlichende Sigrunen verwendet.

    Im Stadtpark Lichtenberg wurden zudem insgesamt vier Neonaziaufkleber gemeldet und entfernt. Auf einem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand "Ich hasse Zecken bis aufs Blut".

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber und Propagandaflyer in Neu-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    ​Im Briefkasten eines sozialen Trägers in der Ahrenshooper Straße wurde zudem ein mehrseitiger, professionell gedruckter Flyer aufgefunden, der das investigative Medienhaus Correctiv diffamiert, es der Lüge und Desinformation bezichtigt und eine angebliche gesteuerte Verflechtung zwischen Correctiv, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Alt-Bundeskanzler Olaf Scholz konstruiert.

    ​Der Flyer greift die Correctiv-Recherchen zum Potsdamer "Geheimtreffen" von Ende 2023/Anfang 2024 an, bei dem über den Plan einer massenhaften Vertreibung von Menschen mit Migrationsgeschichte ("Remigration") gesprochen wurde. Die Recherchen hatten eine große Protestwelle ausgelöst.

    Der Flyer kann einem extrem Rechten sowie rechtspopulistischen bis völkischen Spektrum zugeordnet werden und dient neben der Desinformation auch der Mobilisierung und der finanziellen Unterstützung der eigenen Plattform (integriertes Bestell- und Spendenformular).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in Supermarkt in Alt-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am 18. Mai 2026 kam es in der Kaufland-Filiale im Storchenhof-Center zu einem rassistischen Vorfall. Ein Mann beschimpfte eine Mutter, die in Begleitung ihrer drei Kinder unterwegs war, aus offensichtlich rassistischen Motiven. Er bezeichnete die als migrantisch gelesene Familie auf entmenschlichende Weise als „Viecher“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergrüße und "Sieg Heil"-Rufe von BFC Dynamo-Fans in Alt-Lichtenberg

    17.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Aus einer Gruppe von fünf Männern wurden im Bereich des Bahnhofs Lichtenberg lautstark Parolen des Fußballclubs BFC Dynamo gerufen. Zudem zeigten Personen aus der Gruppe mutmaßlich den verbotenen Hitlergruß. Die Gruppe betrat anschließend einen dortigen Kiezshop.

    ​Kurze Zeit später stiegen die Männer in die Straßenbahnlinie M17 in Richtung Hohenschönhausen. Während der Fahrt riefen sie die verbotene nationalsozialistische Parole „Heil Hitler“. An der Haltestelle Hertzbergstraße/Siegfriedstraße verließ die Gruppe die Tram.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen
  • Rassistische Beleidigung in Alt-Hohenschönhausen

    16.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Während die betroffenen Personen in der Werneuchener Straße im Auto saßen (vordere Fenster geöffnet), lief eine Frau vorbei. Sie beschimpfte die anwesenden Jugendlichen mit Migrationsgeschichte auf rassistische und entmenschlichende Weise als "Scheiß Viecher".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergrüße im Weitlingkiez

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am späten Abend wurden zwei männlich gelesene Personen aus der extrem rechten Szene im Bereich Lichtenberg Mitte beobachtet. Die beiden Jugendlichen liefen über die Wönnichstraße in Richtung Bahnhof Lichtenberg. Dabei zeigten sie offen den in Deutschland verbotenen Hitlergruß. ​Gegen 23:10 Uhr liefen die beiden Personen zurück in die Margaretenstraße.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung und politische Bedrohung am S-Bahnhof Lichtenberg

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Lichtenberg kam es in einer Bahn der Linie S7 (Fahrtrichtung Ahrensfelde) zu einem rassistischen Vorfall:

    ​Eine männlich gelesene Person äußerte sich lautstark und aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen. Dabei fielen unter anderem die rassistischen Beleidigungen: „Scheiß krimineller Ausländer! Flieg nach Hause!“

    ​Zudem äußerte die Person eine politische Droh- und Einschüchterungskulisse mit den Worten: „Bald diktiert in Lichtenberg die AfD!“

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestrasse wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-asiatischer Rassismus am Arbeitsplatz in der Pflege durch eine Klientin

    14.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Pflegekraft erfuhr an ihrem ersten Arbeitstag bei einer neuen Klientin durch diese derart starken antiasiatischen Rassismus, dass sie ihre eigentlich zwölf Stunden dauernde Schicht nach sechs Stunden abbrechen musste. Die Klientin wertete asiatische Pflegekräfte in verschiedenen Aussagen auf beleidigende Weise ab. Bspw. behauptete sie, diese würden stinken, verstünden kein Deutsch, man könne sich nicht mit ihnen unterhalten und wertete ihre Essgewohnheiten ab. Insgesamt stellte sie die Existenzberechtigung asiatischer Pflegekräfte in Deutschland in Frage. Die Betroffene sah sich mit einem respektlosen und entwürdigenden Arbeitsumfeld konfrontiert. So wurde ihre fachliche Qualifikation mehrfach in Frage gestellt, ihr wurden widersprüchliche Arbeitsanweisungen gegeben, was zu Verunsicherung und Konflikt führte und bereits geringfügige Fehler wurden in scharfem Ton kritisiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Massive und großflächige Propagandaaktivitäten mit u.a. NS-verherrlichenden Motiven in der Wartenberger Siedlung

    14.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Siedlung Wartenberg kam es in den vergangenen sechs Monaten zwischen Straße 4 und 5, dem Birkholzer Weg und Umgebung wiederholt zu NS-verherrlichenden, rassistischen und auch antisemitischen Schmierereien an Stromkästen und anderen Orten. Zudem wurden massenhaft Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand und in zwei Fällen auch von der Neonazipartei „Der III. Weg“ gemeldet. Die Neonazis versuchen in diesem Gebiet offensichtlich den Schein einer Straßendominanz aufzubauen.

    Hier eine Sammelübersicht, da die Vorfälle nicht mehr genau einzelnen Tagen zugeordnet werden können:

    - Ein Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein Stromkasten wurde innerhalb kurzer Zeit mehrfach mit der Parole „Nazidorf“ besprüht.

    - Ein Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot in Kombination mit der Parole „NS-Dorf Ihr Fotzen!“ besprüht.

    - Ein Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Deutsches Reichsgebiet“ (2x), „Good night left side“ (2x) und „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x).

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Good night left side“ (7x), „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Klagt nicht, kämpft!“ (2x), „Deutsches Reichsgebiet“ (1x), „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge (2x)

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge (3x), „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Eisernen Kreuz, einen Wehrmachtssoldaten und einer Reichsflagge, „Good night left side“, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ u.v.m.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge, „Mir stinken die Linken“, „Saufen gegen links“, „Deutschland den Deutschen“, „Antifa zerschlagen“, Reichsflaggen mit verschiedenen Parolen (4x) u.v.m.

    - Auf einen Glascontainer wurde in schwarzer Farbe ein Hakenkreuz, eine Doppel-Sigrune und die Parole „Ausländer raus“ gesprüht.

    - Auf einem BSR-Mülleimer klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“, „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden schwarzen Sonne, „Good night left side“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Thank you for not mixing“ in Kombination mit einem durchgestrichenen Paar mit jeweils schwarzer und weißer Hautfarbe, „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer schwarzen Sonne.

    - Ein Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht. Zudem stand darauf „NS-Dorf“ und das Kürzel „CF“ (=“Chromfaschisten“).

    - Ein Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge und mit der Parole „Nazidorf“ besprüht. Zudem stand an der Seite die antisemitische Parole „Judensau“.

    - Auf einer Baustellenabsperrung wurden drei Hakenkreuze (2x in schwarz, 1x in rot), der rassistische Slogan „Nigger raus“ und die NS-verherrlichende Parole „Sieg Heil“ aufgesprüht.

    - Auf einen Stromkasten wurde oberhalb der rassistische Schriftzug „Nigger“ in Kombination mit zwei NS-verherrlichenden Hakenkreuzen in schwarzer Farbe geschmiert.

    - Ein Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein weiterer Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein doppelter Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein Straßenschild wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein doppelter Stromkasten wurde großflächig mit „Nazidorf“ besprüht.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Klagt nicht, kämpft!“, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“, „Wir müssen leider draußen bleiben!“ in Kombination mit darauf abgebildeten Muslim*innen.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Braun ist bunt genug“ und „Love europe, hate the EU – Volksaufklärung“ (3x).

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „FCK Bnt“, „Klagt nicht, kämpft!“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge und „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Eisernen Kreuz, einen Wehrmachtssoldaten und einer Reichsflagge.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer schwarzen Sonne, „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden schwarzen Sonne, „White lives matter“, „Wir müssen draußen bleiben“ und „Thank you for not mixing“.

    - Am Birkenholzer Weg wurden auf einem Laternenmasten und einem Mülleimer der BSR zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven schwarz-weiß-rote Reichsflagge, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ , „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden schwarzen Sonne, „Good night left side“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Thank you for not mixing“ und „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer schwarzen Sonne gefunden.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Good night left side“, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Klagt nicht, kämpft!“, „Wir müssen draußen bleiben“ (2x), „Love Gehacktes, hate Halal“, „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer schwarzen Sonne, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Thank you for not mixing“, „White lives matter“.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (4x), „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“ (2x), „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden schwarzen Sonne, „Good night left side“, „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge, „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Eisernen Kreuz, einen Wehrmachtssoldaten und einer Reichsflagge.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Braun ist bunt genug“ (2x), „Good night left side“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Wir müssen draußen bleiben“, „Klagt nicht, kämpft!“, „Deutsches Reichsgebiet“, „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden schwarzen Sonne.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“ (2x), „Thank you for not mixing“, „Good night left side“, „Braun ist bunt genug“, „Wir müssen draußen bleiben“, „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden schwarzen Sonne.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Good night left side“ (2x), „Deutsches Reichsgebiet“ (2x), „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Nix yally, yallah – Hier wird deutsch gesprochen!“ in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Mir stinken die Linken“, „Reichsflagge“ und „Die Deutschen kommen“ in Kombination mit einem Schlagring.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Die Deutschen kommen“ in Kombination mit einem Schlagring (3x), Reichsflagge in Kombination mit verschiedenen Parolen (5x), „Deutsches Reichsgebiet“, „Saufen gegen links“.

    - Auf einem privaten Briefkasten klebte ein Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“.

    - Auf einem dreifachen Stromkasten waren die neonazistischen Zahlencodes „88“, „444“ und „1161“ in schwarzer Farbe aufgesprüht. Zudem zwei Hakenkreuze.

    - Auf einem doppelten Stromkasten wurden die neonazistischen Zahlencodes „88“ (3x) und „1161“ (2x) in schwarzer und roter Farbe entdeckt. Zudem zwei Hakenkreuze.

    - Ein dreifacher Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein doppelter Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Auf einem Laternenmasten klebte ein Neonaziaufkleber mit dem Motiv „Linker Lump zur praktischen Arbeit“.

    - Auf einem Laternenmasten klebte ein Neonaziaufkleber mit dem Motiv „Saufen gegen links“.

    - Auf einer Wand an einer Baustelle klebten zwei Neonaziaufkleber mit den Motiven „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Wehrmachtssoldaten und einer schwarzen Sonne in Kombination mit einer Reichsflagge.

    - Auf einem Laternenmasten klebte ein Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ mit der rassistischen Parole „Deutschland den Deutschen“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    14.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Hohenschönhauser Straße wurden drei extrem rechte Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" (ehemals NPD) gefunden.

    ​Auf den Aufklebern ist der Schriftzug „döp dödö döp“ zu lesen – eine direkte Anspielung auf die rassistisch verfremdete Version des Liedes „L'amour toujours“ („Sylt-Song“), die für rassistische Parolen genutzt wird.

    Die linke Bildhälfte zeigt grölende Männer zum Teil in Trikots mit den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot; die rechte Bildhälfte zeigt eine Person mit einer Regenbogenflagge (LGBTIQ*-Symbol), die im Kontext des Aufklebers diffamiert und als Feindbild dargestellt wird.

    Die Darstellung verbindet Rassismus mit LGBTIQ*-Feindlichkeit und NS-Verherrlichung.

    Zudem wurden an der Tramhaltestelle Hohenschönhauser Straße auch noch zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    13.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​In der Schulze-Boysen-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber gemeldet und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift: ​„Die häufigsten Vornamen von Empfängern von Bürgergeld (Kosten 47 Mrd. €/Jahr): 1. Platz: Mohammed, 3. Platz: Ahmad. Quelle: Bundesregierung“.

    ​​Durch die gezielte Nennung arabisch bzw. muslimisch gelesener Namen im Kontext von Sozialleistungen (Bürgergeld) sollen rassistische Ressentiments und Sozialneid bedient sowie Vorurteile gegenüber Migrant*innen und Muslim*innen geschürt werden. Der Aufkleber kann also als rassistisch, geflüchtetenfeindlich und antimuslimisch verstanden werden.

    Im Stadtpark Lichtenberg wurden zudem mehrere Neonazi-Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf den Motiven standen die Parolen "MWD - Männlich, weiß, deutsch" und "Ich hasse Zecken bis aufs Blut".

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    13.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rostocker Straße wurden zwei Neonazi-Aufkleber mit dem NS-verherrlichenden und rassistischen Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" am Monimbo-Platz

    13.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Monimbo-Platz wurden auf einem Mülleimer zwei Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" gefunden. Auf einem Motiv stand der rassistische Slogan "White lives matter" und auf dem anderen war eine LGBTIQ*-feindliche Abbildung zu sehen.

    Am S-Bahnhof Nöldnerplatz wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Großflächige Hakenkreuzschmierereien auf dem Anton-Saefkow-Platz

    12.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Anton-Saefkow-Platz wurden 6 großflächig in schwarzer Farbe auf den Boden aufgesprühte Hakenkreuze gemeldet. Zudem wurde der neonazistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode "1161" sowie eine antimuslimische Sprüherei entdeckt. Die Neonazischmiereien wurden im Laufe des Tages von der Polizei übermalt.

    Zudem wurden an den Laternen entlang der Rhinstraße (auf der Seite einer Kleingartenanlage) und an den Zauntoren/-türen der KGA die neonazistischen Zahlen- bzw. Buchstabencodes "1161" und AAFA" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    12.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand der Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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