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Register Lichtenberg

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    28.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Münsterlandstraße Ecke Eitelstraße wurde auf einer blauen Papiertonne ein Aufkleber der Neonazipartei "NPD" (heute "Die Heimat") gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Gute Heimreise!".

    Am Zachert-Sportplatz wurde zudem eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "Fuck Antifa"-Schmiererei in schwarzer Farbe festgestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    27.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße wurde ein aus einem Naziversand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem rassistischen Motiv wurde der Slogan "Remigration jetzt - Refugees not welcome" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimische Aufkleber in Karlshorst

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Junker-Jörg-Straße wurden im Umfeld einer von Migrant*innen bewohnten Wohnung rassistische Aufklebermotive aus einem Naziversand verklebt. Auf dem einen Aufkleber war der NS-verherrlichende und antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen. Der andere zeigte das rassistische bzw. anti-muslimische Motiv mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten muslimischen Menschen - einer Frau mit Burka und Sprengstoff und einem Mann mit Gewehr. Muslim*innen werden auf diesem Motiv pauschal mit Terrorismus identifiziert und als Gefahr dargestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Getränkemarkt in der Große-Leege-Straße klebte auf einem E-Roller ein Aufkleber aus einem Neonaziversand. Auf dem Motiv war eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und die Parole "Deutschland, meine Heimat" in Kombination mit einem Reichsadler zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in Neu-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Gruppe migrantischer Jugendlicher hielt sich auf einer Bank im Nahbereich einer Grundschule in der Liebenwalder Straße auf, als ein vorbeigehendes Paar begann, ihre Sprache spöttisch nachzuäffen. Als die Jugendlichen das Paar zur Rede stellten und fragten, warum sie ihre Sprache nachäffen würden, entgegnete der Mann: „Wir sind in Deutschland.“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    25.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße Ecke Blockdammbrücke wurde ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Naziversand gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber stand die Parole "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    24.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Herzbergepark wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven standen die beiden Slogans "FCK Antifa" und "FCK Grüne".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in der S-Bahn in Lichtenberg-Nord

    23.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer S-Bahn in Lichtenberg-Nord kam es zu einem rassistischen Vorfall. Ein männlicher Fahrgast beleidigte andere Mitreisende mit der Äußerung „Ebola aus Afrika“ und untermalte dies mit einer abwertenden Kotzmimik. Die meldende Person verließ die S-Bahn am S-Bahnhof Storkower Straße.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in der Rummelsburger Bucht

    22.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Bucht und auf der Marie-Curie-Allee wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den Motiven standen der Slogan "Make germany great again", der gegen politische Gegner*innen gerichtete Spruch "Mir stinken die Linken" und die antimuslimisch bzw. rassistisch motivierte Forderung "Talahons abschieben!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    21.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Köpenicker Chaussee wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einem Bauzaun am Nöldnerplatz wurde zudem ein trans-feindlicher Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende, rassistische und anti-antifaschistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    19.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurden zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem NS-verherrlichenden Motiv war eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und die Parole "Make germany great again" abgebildet. Auf dem gegen Antifaschist*innen gerichteten Motiv befand sich der Slogan "Antifa-freie Zone" ebenfalls in Kombination mit einer Reichsflagge. Zudem waren auf dem Motiv ein durchgestrichenes Antifa-Logo, ein durchgestrichener Punk und eine durchgestrichene trans Person zu sehen.

    In der Ribnitzer Straße wurde zudem erneut ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    In der Warnitzer Straße wurden auf den Fensterscheiben eines interkulturellen Nachbarschaftsprojektes mehrere extrem rechte Aufkleber u.a. mit dem rassistischen Motiv "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus" und ein Aufkleber mit Deutschlandfahne in Kombination mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Schmierereien und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    19.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roedeliusplatz wurden Hakenkreuzschmiereien auf zwei Bänken neben der dort befindlichen koptischen Kirche gemeldet.

    Auf der Frankfurter Allee, Höhe Eingang Stasi-Gelände, wurde auf einem Blumenkübel ein in roter Farbe aufgesprühter "Skins"-Schriftzug festgestellt. Hierbei wurden NS-verherrlichende Sigrunen verwendet.

    Im Stadtpark Lichtenberg wurden zudem insgesamt vier Neonaziaufkleber gemeldet und entfernt. Auf einem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand "Ich hasse Zecken bis aufs Blut".

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber und Propagandaflyer in Neu-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    ​Im Briefkasten eines sozialen Trägers in der Ahrenshooper Straße wurde zudem ein mehrseitiger, professionell gedruckter Flyer aufgefunden, der das investigative Medienhaus Correctiv diffamiert, es der Lüge und Desinformation bezichtigt und eine angebliche gesteuerte Verflechtung zwischen Correctiv, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Alt-Bundeskanzler Olaf Scholz konstruiert.

    ​Der Flyer greift die Correctiv-Recherchen zum Potsdamer "Geheimtreffen" von Ende 2023/Anfang 2024 an, bei dem über den Plan einer massenhaften Vertreibung von Menschen mit Migrationsgeschichte ("Remigration") gesprochen wurde. Die Recherchen hatten eine große Protestwelle ausgelöst.

    Der Flyer kann einem extrem Rechten sowie rechtspopulistischen bis völkischen Spektrum zugeordnet werden und dient neben der Desinformation auch der Mobilisierung und der finanziellen Unterstützung der eigenen Plattform (integriertes Bestell- und Spendenformular).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in Supermarkt in Alt-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am 18. Mai 2026 kam es in der Kaufland-Filiale im Storchenhof-Center zu einem rassistischen Vorfall. Ein Mann beschimpfte eine Mutter, die in Begleitung ihrer drei Kinder unterwegs war, aus offensichtlich rassistischen Motiven. Er bezeichnete die als migrantisch gelesene Familie auf entmenschlichende Weise als „Viecher“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergrüße und "Sieg Heil"-Rufe von BFC Dynamo-Fans in Alt-Lichtenberg

    17.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Aus einer Gruppe von fünf Männern wurden im Bereich des Bahnhofs Lichtenberg lautstark Parolen des Fußballclubs BFC Dynamo gerufen. Zudem zeigten Personen aus der Gruppe mutmaßlich den verbotenen Hitlergruß. Die Gruppe betrat anschließend einen dortigen Kiezshop.

    ​Kurze Zeit später stiegen die Männer in die Straßenbahnlinie M17 in Richtung Hohenschönhausen. Während der Fahrt riefen sie die verbotene nationalsozialistische Parole „Heil Hitler“. An der Haltestelle Hertzbergstraße/Siegfriedstraße verließ die Gruppe die Tram.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen
  • Rassistische Beleidigung in Alt-Hohenschönhausen

    16.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Während die betroffenen Personen in der Werneuchener Straße im Auto saßen (vordere Fenster geöffnet), lief eine Frau vorbei. Sie beschimpfte die anwesenden Jugendlichen mit Migrationsgeschichte auf rassistische und entmenschlichende Weise als "Scheiß Viecher".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergrüße im Weitlingkiez

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am späten Abend wurden zwei männlich gelesene Personen aus der extrem rechten Szene im Bereich Lichtenberg Mitte beobachtet. Die beiden Jugendlichen liefen über die Wönnichstraße in Richtung Bahnhof Lichtenberg. Dabei zeigten sie offen den in Deutschland verbotenen Hitlergruß. ​Gegen 23:10 Uhr liefen die beiden Personen zurück in die Margaretenstraße.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung und politische Bedrohung am S-Bahnhof Lichtenberg

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Lichtenberg kam es in einer Bahn der Linie S7 (Fahrtrichtung Ahrensfelde) zu einem rassistischen Vorfall:

    ​Eine männlich gelesene Person äußerte sich lautstark und aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen. Dabei fielen unter anderem die rassistischen Beleidigungen: „Scheiß krimineller Ausländer! Flieg nach Hause!“

    ​Zudem äußerte die Person eine politische Droh- und Einschüchterungskulisse mit den Worten: „Bald diktiert in Lichtenberg die AfD!“

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    15.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestrasse wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-asiatischer Rassismus am Arbeitsplatz in der Pflege durch eine Klientin

    14.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Pflegekraft erfuhr an ihrem ersten Arbeitstag bei einer neuen Klientin durch diese derart starken antiasiatischen Rassismus, dass sie ihre eigentlich zwölf Stunden dauernde Schicht nach sechs Stunden abbrechen musste. Die Klientin wertete asiatische Pflegekräfte in verschiedenen Aussagen auf beleidigende Weise ab. Bspw. behauptete sie, diese würden stinken, verstünden kein Deutsch, man könne sich nicht mit ihnen unterhalten und wertete ihre Essgewohnheiten ab. Insgesamt stellte sie die Existenzberechtigung asiatischer Pflegekräfte in Deutschland in Frage. Die Betroffene sah sich mit einem respektlosen und entwürdigenden Arbeitsumfeld konfrontiert. So wurde ihre fachliche Qualifikation mehrfach in Frage gestellt, ihr wurden widersprüchliche Arbeitsanweisungen gegeben, was zu Verunsicherung und Konflikt führte und bereits geringfügige Fehler wurden in scharfem Ton kritisiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    14.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Hohenschönhauser Straße wurden drei extrem rechte Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" (ehemals NPD) gefunden.

    ​Auf den Aufklebern ist der Schriftzug „döp dödö döp“ zu lesen – eine direkte Anspielung auf die rassistisch verfremdete Version des Liedes „L'amour toujours“ („Sylt-Song“), die für rassistische Parolen genutzt wird.

    Die linke Bildhälfte zeigt grölende Männer zum Teil in Trikots mit den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot; die rechte Bildhälfte zeigt eine Person mit einer Regenbogenflagge (LGBTIQ*-Symbol), die im Kontext des Aufklebers diffamiert und als Feindbild dargestellt wird.

    Die Darstellung verbindet Rassismus mit LGBTIQ*-Feindlichkeit und NS-Verherrlichung.

    Zudem wurden an der Tramhaltestelle Hohenschönhauser Straße auch noch zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    13.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rostocker Straße wurden zwei Neonazi-Aufkleber mit dem NS-verherrlichenden und rassistischen Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" am Monimbo-Platz

    13.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Monimbo-Platz wurden auf einem Mülleimer zwei Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" gefunden. Auf einem Motiv stand der rassistische Slogan "White lives matter" und auf dem anderen war eine LGBTIQ*-feindliche Abbildung zu sehen.

    Am S-Bahnhof Nöldnerplatz wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Großflächige Hakenkreuzschmierereien auf dem Anton-Saefkow-Platz

    12.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Anton-Saefkow-Platz wurden 6 großflächig in schwarzer Farbe auf den Boden aufgesprühte Hakenkreuze gemeldet. Zudem wurde der neonazistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode "1161" sowie eine antimuslimische Sprüherei entdeckt. Die Neonazischmiereien wurden im Laufe des Tages von der Polizei übermalt.

    Zudem wurden an den Laternen entlang der Rhinstraße (auf der Seite einer Kleingartenanlage) und an den Zauntoren/-türen der KGA die neonazistischen Zahlen- bzw. Buchstabencodes "1161" und AAFA" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    12.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand der Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber gegen Antifaschismus in Neu-Hohenschönhausen

    11.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Randowstraße Ecke Vincent-van-Gogh-Straße wurden mehrere gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet. Auf dem Motiv stand die Parole "Love animals, hate antifa".

    In der Wiecker Straße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Döp dödö döp - Sylt" in Kombination mit einem Reichsadler gefunden und entfernt. Das "Döp dödö döp" ist eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino-Song „L’amour toujours“ ("Sylt-Song"), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber am S-Bahnhof Nöldnerplatz

    11.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Gleis des S-Bahnhofs Nöldnerplatz wurden mehrere "Anti-Antifa"-Aufkleber und ein sozialdarwinistisches Motiv "Linker Lump zur praktischen Arbeit" aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Der letztgenannte Aufkleber vermittelt die Botschaft, dass bestimmte Gruppen – hier politische Gegner*innen – weniger wert seien und „zur Arbeit gezwungen“ werden müssten. Dies entspricht sozialchauvinistischen oder hierarchischen Denkweisen, wie sie innerhalb der extremen Rechten verbreitet sind. Zudem ist die Zeichnung auf dem Motiv als queerfeindlich zu werten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber im Kaskelkiez

    09.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Kaskelstraße wurde ein extrem rechter, gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "We hate Antifa" und ein queerfeindlicher Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Graffitiaktion der Neonazipartei "Der III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    09.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der legalen Sprayer*innenwand in der Altenhofer Straße Ecke Landsberger Allee wurde ein Graffiti mit dem Schriftzug "8.Mai 1945 - Wir feiern nicht!" in Kombination mit den Kürzeln "NRJ" (= "Nationalrevolutionäre Jugend") und "D3.W" (="Der Dritte Weg") und einem durchgestrichenen Hammer und Sichel zu sehen. Das neonazistische und NS-verherrlichende Graffiti wurde nach wenigen Stunden unkenntlich gemacht.

    Ebenfalls am Altenhofer Dreieck wurde um ca. 14 Uhr ein Kampfsporttraining von bis zu 15 Personen beobachtet, bei denen es sich um Aktivist*innen der Neonazipartei "Der III. Weg" und seiner Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) gehandelt haben könnte.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Graffiti in Neu-Hohenschönhausen

    07.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Erneut wurden in Neu-Hohenschönhausen mehrere großflächige, NS-verherrlichende Graffiti gemeldet:

    In der Crivitzer Straße Ecke Grevesmühler Straße wurden Stromkästen mit der schwarz-weiß-roten Reichsflagge und dem Schriftzug "Chromfaschisten", sowie dem Kürzel "CF" besprüht.

    Zudem wurde dort auch ein in chrom gesprühtes Graffiti mit "CF" und der Parole "Adolf unvergessen" entdeckt.

    In der Nähe eines dort gelegenen Jugendtreffs befand sich ebenfalls ein in schwarz-weiß-rot besprühter Stromkasten.

    An der Tiertafel in der Wustrower Straße wurde ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift „Love Football. Hate Antifa“ gefunden und entfernt.

    Und neben dem Lindencenter in der Falkenberger Chaussee wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" mit der Parole „Neuer deutscher Standard“ gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus im Kaskelkiez

    06.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Kaskelstraße wurde erneut ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Antifa-Verbot jetzt" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber, Reichsflaggen- und Hakenkreuzschmierereien in Neu-Hohenschönhausen

    06.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurden zwei rassistische Aufklebermotive aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf diesen standen die Parolen "Tierschutz geht uns alle an. Islamisches Schächten ist Tierquälerei. Stoppt den Verkauf von Halal-Fleisch." und "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise."

    Hinter dem RIZ und neben dem RIZ in der Zingster Straße, wurden verschiedene Naziaufkleber und zwei Hakenkreuzschmierereien gemeldet, unkenntlich gemacht oder entfernt. Auf den Aufklebermotiven waren die Parolen "Antifa verbieten!", "Gendermainstream ist ein erfundener Scheisßdreck", "Betrug verhindern, Stimmen retten, werde Wahlbeobachter" und eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge zu sehen.

    In der Siedlung Wartenberg, Straße 5, wurde erneut eine großflächig über eine Trafostation gesprühte Reichsflagge in schwarz-weiß-rot in Kombination mit dem Schriftzug "NS-Dorf" gemeldet. Hier wurde erstmals die Signatur "CF", welche anscheinend für "Chromfaschisten" steht im Zusammenhang mit der Sprüherei verwendet. Zudem wurden auch mehrere Strommasten mit der Farbkombination schwarz-weiß-rot besprüht.

    Im Umfeld des Skatetrapez in Wartenberg wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Bewegung / Berliner Patrioten" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • ​Rassistische Beleidigung im Straßenverkehr in Alt-Lichtenberg

    06.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Nach einer Vorfahrtsstreitigkeit im Straßenverkehr zwischen einer Radfahrerin und einem Autofahrer kam es zu einem verbalen Angriff. Die Radfahrerin reagierte sofort aggressiv und beleidigte den Autofahrer lautstark. Im Zuge dessen äußerte sie sich explizit rassistisch mit den Worten: „Du Scheiß Türke hast mir gar nichts zu sagen. Verpiss dich hier.“

    ​Der Betroffene versuchte zunächst, die Situation in normalem Tonfall zu beruhigen. Da die junge Frau die Beschimpfungen jedoch ungemindert fortsetzte, beendete der Autofahrer die Situation mit einer Erwiderung auf Türkisch und setzte seine Fahrt fort.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-asiatischer Rassismus in Vorstellungsgespräch in Alt-Hohenschönhausen

    05.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Während eines Vorstellungsgesprächs bei einer Klientin in
    Alt-Hohenschönhausen im Bereich der häuslichen Pflege erfährt die sich
    vorstellende Pflegekraft anti-asiatischen Rassismus. Durch die
    Klientin wurden rassistische und diskriminierende
    Äußerungen gegenüber asiatischen Pflegefachkräften getätigt und die
    Betroffene wurde aufgrund der ethnischen Herkunft ungleich behandelt.
    So wurde sie, im Gegensatz zu ihrem weißen deutschen Kollegen, von der
    Klientin im Gespräch ignoriert und nur dem weißen deutschen Kollegen
    wurden Getränke angeboten. Asiatische Pfleger:innen wurden in mehreren
    Kommentaren durch die Klientin auf rassistische Weise abgewertet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Kaskel- und Weitlingkiez

    05.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Entlang der Kaskelstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit verschiedenen Motiven entdeckt und größtenteils entfernt. Darunter das gegen Antifaschismus gerichtete Motiv "Antifaverbot jetzt", ein rassistischer Aufkleber zur "Stadtbild"-Diskussion und ein queerfeindliches Motiv.

    In der Bietzkestraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der gegen Antifaschismus gerichteten Parole "Fuck Antifa" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Homofeindliche Beleidigung im Nibelungenpark

    05.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am 5. Mai 2026 wurde eine Person im Nibelungenpark von einer Gruppe von Kindern (ca. 12 Jahre alt) homofeindlich attackiert. Die Situation begann, als die Person auf einer Parkbank saß und von den Kindern zunächst mit der Frage „Stehen Sie auf Männer?“ und direkt im Anschluss mit der homofeindlichen Beleidigung „Du Scheiß Schwuli“ konfrontiert wurde.

    ​Es folgte ein längeres, unangenehmes Gespräch, in dem die betroffene Person versuchte, den Kindern zu erklären, warum ein solches Verhalten und diese Wortwahl nicht akzeptabel sind. Trotz dieses Aufklärungsversuchs wurde die homofeindliche Beleidigung von den Kindern im weiteren Verlauf des Gesprächs erneut wiederholt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost

    04.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf Mülltonnen vor einem Supermarkt am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit der Forderung nach einem "Antifaverbot" gefunden und unkenntlich gemacht. Daneben klebten auch Aufkleber der AfD mit dem Slogan "Linksextremismus stoppen".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber u.a. von der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Lichtenberg

    04.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Bushaltestelle in der Siegfriedstraße wurde ein Haltestellen-Schild mit diversen Neonaziaufklebern aus einem bekannten Versand sowie von der Neonazipartei "Die Heimat" gemeldet. Auf den Motiven waren selbstdarstellerische, NS-verherrlichende, rassistische und LGBTIQ*-feindliche Inhalte mit u.a. diesen Parolen zu sehen: "Habibi-freie Zone", "Auch ohne Sonne braun" in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne", eine kombinierte Reichs- und Reichskriegsflagge, "Raus aus der Nato" ("Die Heimat"), "Deutschland, Deutschland über alles" in Kombination mit einer Reichsflagge, "White lives matter" ("Die Heimat"), "Es gibt nur Mann und Frau - Weg mit dem Genderwahn" ("Die Heimat") und "Anti-LGBTQ" ("Die Heimat").

    In der Siegfriedstraße Ecke Herzbergstraße wurde auf einer Bushaltestelle zudem ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Deutschland, meine Heimat" mit Reichsadler und Reichsflagge gemeldet und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber und Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen

    04.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Love animals - hate Antifa" gefunden und entfernt.

    In der Ribnitzer Straße wurde an einer Imbissbude ein "Antifa verbieten"-Aufkleber und an einem Verkehrsschild ein Aufkleber der "Patriotische Bewegung - Berliner Patrioten" gemeldet und entfernt.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde zudem ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Parole "Für die Gäste nur das Beste - Remigration", entdeckt und entfernt.

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde an einem Supermarkt ebenfalls ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Love animals - hate Antifa" gefunden und entfernt.

    An der Tramhaltestelle in der Welsestraße stadteinwärts wurde eine "Zecken jagen"-Schmiererei gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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