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Register Lichtenberg

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Weißenseer Weg Ecke Hohenschönhauser Straße wurden mehrere rassistische und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber auf einem Verkehrsschild gemeldet. Auf den Motiven standen Parolen wie "Fck Antifa", "Remigration" und "Hier wurde Antifapropaganda überklebt".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufklebermotive in Neu-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße wurden zwei rassistisch motivierte Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf den beiden Motiven standen die Slogans "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" und "Lieber Kernkraft, als Flüchtlingsstrom!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleberserie gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Kaskelkiez wurden erneut entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 10 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.

    In der Kaskelstraße wurden zudem ein "FCK Antifa"- und zwei gegen die LGBTIQ*-Community gerichtete extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Berl, in der Nähe der Beachvolleyball-Halle, wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war das rassistische Narrativ vom "Großen Austausch" in Form der Parole "Ihr werdet uns nicht austauschen" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sozialchauvinistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    25.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Kneipe in der Rummelsburger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit einem sozialchauvinistischen und gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv gefunden und entfernt. Es wurden u.a. obdachlose Menschen diffamiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber und gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    23.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    Im Ersatzverkehr der M4 wurde auf Höhe der Zingster Straße der neonazistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode "1161" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in der Rummelsburger Bucht

    23.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Emma-Ihrer-Straße wurde ein Schriftzug der extrem rechten Gruppierung "EHL" ("Einheit Lichtenberg") in schwarzer Farbe auf einem Stromkasten fgemeldet. Der "EHL"-Schriftzug war mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" kombiniert worden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Wartenberg

    22.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Birkholzer Weg auf der Zufahrt zur Siedlung Wartenberg wurden mehrere NS-verherrlichende Sprühereien gemeldet. Auf der Straße wurde großflächig der Schriftzug "Nazidorf" in Kombination mit "Max. 88 km/h" (gemeint ist hier der neonazistische Zahlencode 88, der für "Heil Hitler" im Alphabet steht) gesprüht. Zudem wurden Schikanen und Schilder u.a. mit Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot besprüht. Die Schmierereien sollen bereits von der Polizei entfernt worden sein.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Sprühereien in Alt-Hohenschönhausen

    21.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Freienwalder Straße wurde ein NS-verrherlichendes Graffitti auf einem Stromkasten in Form einer aufgesprühten Reichsflagge in schwarz-weiß-rot gemeldet.

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Orankestraße wurden zudem drei Straßenpoller auf dem Gehweg ebenfalls in schwarz-weiß-rot als Reichsflaggen markiert.

    An der Haltestelle Arendsweg wurde zudem ein in schwarzer Farbe auf einer Außenwand aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende und rassistisch motivierte Sachbeschädigung an JFE in Neu-Hohenschönhausen

    21.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In Neu-Hohenschönhausen wurde eine NS-verherrlichende und rassistisch motivierte Sachbeschädigung im Eingangsbereich und auf der Außenwand einer Jugendfreizeiteinrichtung festgestellt. Auf die Eingangstür wurden in silberner Farbe zwei große Hakenkreuze gesprüht (eines davon über ein Plakat für das "Bunte Platte Fest" am 1.Mai 2026 in Neu-Hohenschönhausen), auf den Schaukasten der Jugendfreizeiteinrichtung der Neonazicode "88" für "Heil Hitler" sowie ein rassistischer Schriftzug in Form des N-Wortes auf die Außenwand.

    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    20.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    In der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem Naziversand mit der Aufschrift "Dumm, dümmer, Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit der Parole "Thank you for not mixing" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber am Bahnhof Lichtenberg

    20.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden am S-Bahngleis mehrere Neonaziaufkleber u.a. mit dem NS-verherrlichenden Motiv "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet. Zudem wurden die Motive "Gott mit uns" in Kombination mit einem Reichsadler, einem eisernen Kreuz und einer Reichsflagge und das Motiv "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen", ebenfalls in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleberserie gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    19.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Kaskelkiez wurden entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 30 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende, LGBTIQ*-feindliche und rassistische Propaganda in Falkenberg (Neu-Hohenschönhausen)

    19.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chausee Ecke Dorfstraße, wurden verschiedene Aufleber aus einem Neonaziversand mit rassistischen, NS-verherrlichenden und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten gefunden und entfernt. Auf den Motiven waren folgende Aufschriften bzw. Abbildungen zu sehen: "Abschieben schafft Sicherheit", "Love Gehacktes, hate Halal", "Heimatliebe statt links-grünen Schwachsinn", "NS-Zone" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge, sowie einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen "Black lives matters"-Symbol und einem durchgestrichenen "Hammer und Sichel", sowie eine durchgestrichene Regenbogenflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Unterschriftensammlung und Flyeraktion der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    18.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Samstagnachmittag war die Neonazipartei "Die Heimat" mit vier Aktivist*innen in der Parkanlage im Umfeld des Wohngebiets Weiße Taube aktiv. Es wurden Bürger*innen angesprochen und Unterschriften gesammelt, um einen Antritt der neonazistischen "Heimat" bei den Abgeordnetenhauswahlen im September 2026 in Berlin zu erreichen. Zudem wurde extrem rechte Propaganda in Form von Flyern mit u. a. rassistischen Inhalten ("Re-Migration", "Deutsche Strassen für deutsche Bürger") verteilt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    17.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chaussee Ecke Rüdickestraße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Schmiererei im Weitlingkiez

    16.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurde eine auf dem Bürgersteig mit gelber Kreide aufgemalte "Schwarze Sonne" in Kombination mit dem Schriftzug "Skinheads" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" in Alt-Lichtenberg

    15.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Kreuzung Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" des Stützpunktes Spreewald-Lausitz mit der Aufschrift "Familie, Heimat, Tradition" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    15.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurde ein aus einem extrem rechten Versand stammender Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Heimatliebe vs. Linksgrüner Schwachsinn" (durchgestrichen).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichendes Graffiti und Naziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    14.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der gegen Antifaschist*innen gerichteten Parole "FCK Antifa" gemeldet und entfernt.

    Am Skatetrapez in Wartenberg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" sowie ein Aufkleber mit dem Motiv "Kniet nieder, die Deutschen kommen" in den Farben der schwarz-weiß-roten Reichsflagge gefunden und entfernt.

    Auf einem Mülleimer auf dem Wartenberger Feld wurden ebenfalls drei extrem rechte Aufkleber mit den Motiven "Rechts vor Links", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" und "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Am Schweriner Ring wurde ein mit den Farben der Reichsflagge besprühter Postkasten gemeldet.

    In der Woldegker Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "We hate Antifa"-Aufkleber gefunden und entfernt.

    In der Crivitzer Straße wurde ebenfalls ein Neonaziaufkleber mit der Parole "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.

    In der Egon-Erwin-Kisch Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Hier gilt: Links vor Rechts!" gemeldet und entfernt.

    Auf der Falkenberger Chaussee und am Warnwitzer Bogen wurde jeweils ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" gefunden und entfernt.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Plakate der Neonazipartei "Die Heimat" in Lichtenberg-Nord und -Mitte

    14.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Auto-Unterführung Frankfurter Allee Ecke Rhinstraße bzw. am Tierpark wurden mehrere Pro-Auto-Plakate von der Neonazipartei "Die Heimat" an Masten in der Fahrbahnmitte gemeldet.

    Auf der Rhinstraße Höhe Landschaftspark Herzberge wurden ebenfalls ingesamt fünf Pro-Auto-Plakate von der Neonazipartei "Die Heimat" gemeldet.

    Auch auf der Rhinstraße zwischen Allee der Kosmonauten und Paul-Singer-Straße wurden mehrere Pro Auto-Plakate von der "Heimat" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber in Lichtenberg-Mitte

    13.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurde an einem Laternenmast ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Love animals - hate Antifa" gefunden und entfernt. Daneben klebte ein Aufkleber mit der Parole "Support your local HKO - Head Kicks Only" - hierbei handelt es sich um eine extrem rechte Jugendgruppierung aus dem Umfeld der "Deutschen Jugend Voran" ("DJV"). Die Gruppierung gibt vor zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophilie vorzugehen. Das Thema Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen und extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    13.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Bus der BVG wurde auf Höhe der Zingster Straße ein neonazistischer Zahlencode in Form einer "1161" gemeldet.

    Im Bereich Wartiner Straße, Falkenberger Chaussee und an der Wendeschleife Falkenberg wurden diverse extrem rechte Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf den Motiven standen rassistische, antimuslimische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie u.a. "Habibi-freie Zone - hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einem Reichsadler, "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot!", "Kräuterschnäpse, statt linker Hetze", "Hier wurde linke Propaganda überklebt" und "Keine Liebe für die Antifa!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    12.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit dem Motiv "Hier gilt: Rechts vor Links!" gefunden und entfernt.

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde zudem an der BVG-Haltestelle Schweriner Ring ein Neonazi-Aufkleber mit der rassistischen bzw. anti-muslimischen Forderung "Wir müssen draussen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten muslimischen Menschen entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Berliner Register
  • Neonazistische Aufkleber in Malchow

    11.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld der Falkenberger Chausee wurden mehrere Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern war u.a. das NS-verherrlichende Motiv "NS-Zone" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und durchgestrichenen Black Lives Matter-Symbol, einem durchgestrichenen Hammer- und Sichel-Symbol und einem durchgestrichenen Punk zu sehen. Außerdem wurde ein Aufkleber mit der Parole "Heimatliebe vs. links-grüner Schwachsinn" und ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit dem Slogan "Gegen den Linksterror" mit einer Faust, die das Logo der "Antifaschistischen Aktion" zerschlägt, zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Flyer der Neonazipartei "Die Heimat" in Lichtenberg-Nord

    11.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld des U-Bahnhofes Magdalenenstraße wurden ebenfalls Flyer der extrem rechten Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD) in Briefkästen von Anwohner*innen verteilt.

    ​Der Flyer trägt die Überschrift „Re-Migration ist unser Auftrag“ und zeigt die Silhouette eines Flugzeugs. Der Text richtet sich gezielt an „Lichtenberger Bürger*innen“ und nutzt klassische extrem rechte Narrative in Form von Rassismus (Es wird behauptet, eine „Überfremdung“ nehme überhand und Deutsch würde kaum noch gesprochen.), ​Schürung von Ängsten (Es werden unbelegte Behauptungen über steigende Kriminalität durch „Ausländerbanden“ aufgestellt. Zudem wird suggeriert, dass Frauen und Kinder den öffentlichen Raum - ÖPNV, Spielplätze -nicht mehr sicher nutzen könnten.), ​Sozialneid (Migration wird direkt für den Wohnungsmangel verantwortlich gemacht („Wohnungsmarkt wird immer dünner“)) und ​Exklusionsdenken (Mit Parolen wie „Deutsche Straßen für Deutsche Bürger!“ wird ein völkisches Gemeinschaftsverständnis propagiert, das Menschen aufgrund ihrer Herkunft ausgrenzt.).

    ​Herausgeber des Flyers ist der Kreisverband der Partei „Die Heimat“ Lichtenberg.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazischmierereien in Falkenberg

    10.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Baustellenschild an der Wendeschleife der M4/ Endstation Falkenberg wurden die neonazistischen Zahlencodes "1161" sowie "88" mit schwarzer Farbe geschmiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Fach- und Netzwerkstelle LichtBlicke
  • NS-verherrlichende Schmiererei im Landschaftspark Herzberge

    10.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurden auf einer Bank eine NS-verherrlichende "Odalrune" (Symbol der "Hitler-Jugend", später Verwendung durch die neonazistische "Wiking-Jugend" und den "Bund Nationaler Studenten" ("BNS"); strafbar - (die Strafbarkeit ist aber zuweilen strittig.) und eine "Thor"-Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    09.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wönnichstraße wurden zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf einem Motiv war in NS-verherrlichender Weise eine "Schwarze Sonne" und eine Reichsflagge in "Schwarz-weiß-rot" abgebildet. Auf dem anderen Aufkleber war eine antifeministische Aufschrift zu lesen: "Gegen Gendern! Haltet unsere Sprache sauber!”. Er richtet sich gegen gendersensible Sprache und nimmt mit der Formulierung „Sprache sauber halten” Bezug auf die NS-Zeit.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in Karlshorst

    09.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer S-Bahn in Richtung Ostkreuz auf Höhe des S-Bahnhofes Karlshorst pöbelte eine männlich gelesene Person gegenüber einer BPoC-Person die rassistische Parole “Deutschland den Deutschen”.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    09.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration Airlines - Für die Gäste nur das Beste" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    08.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "Fck Antifa"-Schriftzug auf einer Hauswand gefunden.

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden an den Rolltreppen zu den S-Bahn-Gleisen zwei extrem rechte "Fuck Antifa"-Aufkleber und ein selbstdarstellerisches Motiv der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register
  • Rassistische Flyer der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    08.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Genslerstraße in Alt-Hohenschönhausen wurden Flyer der extrem rechten Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD) in Briefkästen von Anwohner*innen verteilt.

    ​Der Flyer trägt die Überschrift „Re-Migration ist unser Auftrag“ und zeigt die Silhouette eines Flugzeugs. Der Text richtet sich gezielt an „Lichtenberger Bürger*innen“ und nutzt klassische extrem rechte Narrative in Form von Rassismus (Es wird behauptet, eine „Überfremdung“ nehme überhand und Deutsch würde kaum noch gesprochen.), ​Schüren von Ängsten (Es werden unbelegte Behauptungen über steigende Kriminalität durch „Ausländerbanden“ aufgestellt. Zudem wird suggeriert, dass Frauen und Kinder den öffentlichen Raum - ÖPNV, Spielplätze -nicht mehr sicher nutzen könnten.), ​Sozialneid (Migration wird direkt für den Wohnungsmangel verantwortlich gemacht („Wohnungsmarkt wird immer dünner“)) und ​Exklusionsdenken (Mit Parolen wie „Deutsche Straßen für Deutsche Bürger!“ wird ein völkisches Gemeinschaftsverständnis propagiert, das Menschen aufgrund ihrer Herkunft ausgrenzt.).

    ​Herausgeber des Flyers ist der Kreisverband der Partei „Die Heimat“ Lichtenberg.

    Zudem wurde in der Konrad-Wolff-Straße ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration Airlines - Für die Gäste nur das Beste" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Karlshorst

    07.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rheinpfalzallee Ecke Rudolf-Grosse-Straße wurden der neonazistische Zahlencode "1161" und ein Hakenkreuz in roter Farbe gemeldet und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichendes Graffiti und Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    07.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Grevesmühlener Straße wurde ein NS-verherrlichendes Graffiti in Form einer über einen Postverteilerkasten gesprühten Reichsflagge gemeldet.

    In der Wustrower Straße wurden verschiedene aus einem Neonazi-Versand stammende Aufkleber gefunden und entfernt. Auf einem war die anti-muslimische Aufschrift "Talahons abschieben" zu lesen. Auf anderen die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Good night left side" in Kombination mit schwarz-weiß-roten Reichsflaggen. Auch das antimuslimische Motiv "Habibi-freie Zone" in Kombination mit einem Reichsadler und das Motiv "Deutschland, Deutschland über alles" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge war mit dabei. Zudem die Motive "Dumm, dümmer, Antifa!" und "Auch ohne Sonne braun" in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne".

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Kampfbereit" und in Deutschlandflaggen verhüllten Aktivisten gefunden, zudem eine NS-verherrlichende "Schwarze Sonne".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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