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Register Lichtenberg

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Vorfalls-Chronik


  • Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" und Wolfsangel in Lichtenberg-Mitte

    29.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Paul-und Paula Ufer wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand "Unser Land - Unsere Werte - Identitäre Bewegung".

    Unweit der Bushaltestelle am Victoriacenter wurde eine Wolfsangel-Schmiererei in brauner Farbe mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld entdeckt. Die Wolfsangel wurde über einen Schriftzug gesprüht, der zu einem Schüler*innenstreik am 25.9.2026 aufrief.

    Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Das Graffiti reiht sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Das Tag weist dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung. Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz-Schmiererei und Aufkleber gegen Antifaschismus in Neu-Hohenschönhausen

    29.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde am Skate Trapez je ein "We hate Antifa"- und ein "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet und entfernt.

    Ebenfalls am Skate Trapez wurde ein in schwarzer Farbe aufgemaltes Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Auch in der Woldegkerstraße wurde ein "FCK Antifa"-Aufkleber gefunden und entfernt.

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde zudem ein Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" entdeckt und entfernt.

    Ebenfalls in der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein kleines Hakenkreuz in weißer Farbe gemeldet und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei im Bereich des Storkower Bogens

    29.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Bereich des Storkower Bogens kam es zu einem rassistischen Vorfall. Eine bisher unbekannte männliche Person pöbelte Passant*innen lautstark an und verwendete dabei rassistische Beleidigungen (u. a. „scheiß Kanacken!“).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Zahlreiche NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    29.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg-Nord wurden erneut zahlreiche Wolfsangel-Schmierereien mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld gemeldet. Sie fanden sich in der Normannenstraße Ecke Rudolf-Reusch-Straße in hellblauer Farbe auf einem Stromkasten, an vielen Pfeilern, Laternen, Stomkästen, Hauswänden und Einfahrten in verschiedene Größen und Farben (beidseitig der Straßen und mindestens alle hundert Meter) von der Bornitzstraße über die Scheffelstraße und der Siegfriedstraße bis zum BVG-Gelände in der Gotlindestraße, am Jugendklub Holzhaus bis hoch zum alten Schlachthof in Friedrichshain. Auch entlang der der Eldenaer Brücke - sowohl auf Lichtenberger - als auch auf Friedrichshainer Seite - wurden erneut Wolfsangeln in schwarzer, brauner, blauer, weißer und gelber Farbe gemeldet.

    Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Die Graffitis reihen sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Die Tags weisen dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung. Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    28.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung "Asylflut stoppen!" und zudem war Werbung für die Partei zu sehen.

    Hinter dem Lindencenter in der Wustrower Straße wurden an einem Laternenmasten drei weitere Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Motiven standen die Slogans "Asylflut stoppen!", "Gegen Drogen" ("AG Körper und Geist") und "Familie, Heimat, Tradition".

    Ebenfalls in der Wustrower Straße wurde auf einem Mülleimer ein "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet und entfernt.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde zudem ein Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" entdeckt und entfernt. Neben dem S-Bahneingangsbereich Wartenberg klebte auch noch ein "FCK Antifa"-Aufkleber.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangel im Türrschmidtpark

    28.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Türrschmidtpark wurde eine Wolfsangel-Schmiererei in hellblauer Farbe mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld entdeckt.

    Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Das Graffiti reiht sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Das Tag weist dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung. Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Mitte

    27.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Parkanlage in der Türrschmidtstraße Ecke Stadthausstraße wurde ein gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    27.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Dietlindestraße Ecke Ortliebstraße wurden zwei Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf den beiden Motiven waren die Slogans "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot und "Linker Lump zur praktischen Arbeit!" zu sehen. Der zweite Aufkleber vermittelt die Botschaft, dass bestimmte Gruppen – hier politische Gegner*innen – weniger wert seien und „zur Arbeit gezwungen“ werden müssten. Dies entspricht sozialchauvinistischen oder hierarchischen Denkweisen, wie sie innerhalb der extremen Rechten verbreitet sind.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Transfeindliche Beleidigung und Belästigung in Supermarkt im Bahnhof Lichtenberg

    27.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gegen 21:00 Uhr kam es in dem sonntags geöffneten Supermarkt im Bahnhof Lichtenberg zu einem transfeindlichen Vorfall. Eine Mitarbeiterin äußerte sich in Anwesenheit einer trans Kundin gegenüber ihrer Kollegin abwertend und grenzüberschreitend mit den Worten: „Ist das ein Mann oder eine Frau? Man könnte mal unter den Rock gucken, um das herauszufinden.“

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register
  • Antisemitische Pöbeleien am S-Bahnhof Rummelsburg

    26.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer S-Bahn der Linie S3 in Richtung Spandau brüllte ein Mann auf Höhe des S-Bahnhofs Rummelsburg mehrfach antisemitische Parolen durch den Wagon, darunter „verpiss dich du scheiß Jude“ sowie die Äußerung „und weißt du was das schlimmste ist? Adolf Hitler war ein Jude“. Es ist unklar, ob sich die beleidigenden Zurufe gegen eine konkrete Person im Zug richteten. Im weiteren Verlauf brüllte die Person am S-Bahnhof Ostkreuz ungezielt einzelne Passant*innen an, schlug gegen Fensterscheiben und rief wirre, unpolitische Parolen.

    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    26.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Jacob-Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Motiv stammte von der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne (Aufschrift: "Deutschland steh auf!"). Auf dem anderen Motiv war die rassistische Forderung nach "Remigration" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber auf der Frankfurter Allee

    26.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Fahrradhäuschen auf der Frankfurter Allee, neben einem Supermarkt am Bahnhof Lichtenberg, wurde ein Neonazi-Aufkleber mit der Parole "Freiheit für Deutschland" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    25.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Hohenschönhausen, in der Wartenberger Straße und in der Wustrower Straße wurden erneut Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Es handelte sich um die Motive mit den Aufschriften "Der III. Weg Berlin - Familie, Heimat, Tradition" (2x), "Führt Euren Körper! Hart. Sauber. Gesund." (mit Verweis auf die Partei interne Kampfsport-AG "Körper und Geist"), "Gegen Drogen" (ebenfalls mit Verweis auf die Partei interne Kampfsport-AG "Körper und Geist") und "Asylflut stoppen!" (2x). Auf den Motiven wurde auch auf die Internetseite der Neonazi-Partei verwiesen.

    Im Wustrower Park wurde zudem auf einem Mülleimer eine "FCK 161"-Sprüherei in schwarzer Farbe auf einem Mülleimer gemeldet.

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde auf einem Glascontainer ein "FCK Antifa"-Aufkleber und ein "Deutschland meine Heimat"-Aufkleber in Kombination mit einem Reichsadler und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge entdeckt und entfernt.

    Ebenfalls in der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein "We hate Antifa"-Aufkleber gefunden und entfernt.

    In der Vincent-Van-Gogh-Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Hier wurde linker Müll entfernt" in Kombination mit Werbung für den Versand entdeckt und entfernt.

    In der Warnitzer Straße bei der Sportanlage, auf der Falkenberger Chaussee Ecke Warnitzer Bogen und auf der Falkenberger Chaussee wurden insgesamt fünf Reichsflaggen-Aufkleber in schwarz-weiß-rot - zwei davon mit der Aufschrift "Make germany great again" - gefunden und entfernt.

    Vor dem Cinemotion-Kino in der Wartenberger Straße klebte ein Aufkleber der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) der Neonazi-Partrei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Zukunft, no Homo, Tatendrang, rebellisch, Vorbild..." und wurde entfernt.

    Am Wartenberger Vorplatz wurde ein "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Schmiererei in Friedrichsfelde

    25.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Kreuzung Alt-Friedrichsfelde Ecke Am Tierpark wurde eine gegen politische Gegner*innen gerichtete Schmiererei entdeckt. Ein Stromkasten, der mit dem Bild einer Fußball spielenden PoC (Person of Color) und dem Schriftzug "Lichtenberg" gestaltet ist, wurde mit weißer Farbe und dem Schriftzug „FCK Woke“ übersprüht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Wartenberg

    24.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Bushaltestelle am Hagenower Ring in Wartenberg wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die rassistische Parole "Sommer, Sonne, Remigration" und Werbung für einen extrem rechten Versand zu sehen.

    Auf einem Schild vor einem Supermarkt in der Ernst-Barlach-Straße Ecke Rostocker Straße, wurde ein queerfeindlicher und gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber entdeckt. Hierauf war die Aufschrift "Überklebt Du Zecke!" zu lesen. Zudem waren darauf eine durchgestrichene Regenbogenflagge, ein durchgestrichenes Hammer und Sichel-Symbol und eine durchgestrichene Zecke zu sehen.

    In der Ernst-Barlach-Straße Ecke Woldegker Straße wurde zudem ein "FCK Antifa"-Aufkleber auf einem Mülleimer gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Schmiererei an Packstation in Lichtenberg-Mitte

    24.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer DHL-Packstation hinter der Robert-Uhrig-Straße wurde in Lichtenberg-Mitte der Schriftzug „Polnischer Adventskalender“ entdeckt. Die Bezeichnung nutzt ein rassistisches Stereotyp, das Menschen aus Polen pauschal mit Diebstahl assoziiert. Zudem befindet sich an der Station das bisher nicht entfernte Graffito „fck ard“, welches aus einem ursprünglichen „fck afd“ übermalt wurde.

    Hintergrund: Der Begriff „polnischer Adventskalender“ ist eine diskriminierende Bezeichnung für aufgebrochene Paketfächer, deren offenstehende Türen spöttisch mit den Türchen eines Adventskalenders verglichen werden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    23.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Ampel auf der Straßenbahninselhaltestelle Hohenschönhauser Straße, im Weißenseer Weg und in der Konrad-Wolf-Straße Ecke Hohenschönhauser Straße wurden mehrere LGBTIQ*-feindliche Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Stolz statt bunt, Identität braucht keinen Regenbogen".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    23.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Barther Straße Ecke Dierhagener Straße wurde ein Aufkleber mit dem gegen Antifaschismus gerichteten Slogan "FCK Antifa" gemeldet und entfernt.

    Am Warnitzer Bogen wurde zudem ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" gefunden und entfernt.

    In der Wartenberger Straße wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" mit der rassistischen Parole "Grenzen dicht - Asylflut stoppen!" entdeckt und entfernt.

    Im Wustrower Park wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Zudem wurden am Skate Trapez und im Neubrandenburger Park zwei "We hate Antifa"-Aufkleber und ein antimuslimischer Aufkleber mit der Parole "Habibi-freie Zone - Hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    Auf dem Wahlkreisbüro von Ines Schwerdtner (MdB, Die Linke) in der Wustrower Straße wurden außerdem zwei Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gemeldet und entfernt. Auf den Motiven standen die Slogans "Der III. Weg Berlin - Familie, Tradition Heimat" sowie "Gegen Drogen" kombiniert mit Werbung für die Kampfsport-Arbeitsgruppe "Körper und Geist". Auch die Internetseite der Neonazi-Partei wurde darauf beworben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Die Linke Lichtenberg
  • Rassistischer Aufkleber und NS-verherrlichende Wolfsangel in Lichtenberg-Mitte

    23.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Nöldnerplatz wurden zwei Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gemeldet und entfernt. Auf dem einem Motiv stand die rassistische Parole "White lives matter!" und auf dem anderen "Nicht mein Kanzler! Nie wieder CDU!".

    An der Bushaltestelle Marktstraße wurde ein extrem rechtes Symbol auf einer Wand entdeckt. Es handelte sich um eine Wolfsangel-Schmiererei in roter Farbe mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld. Die Wolfsangel wurde über einen Schriftzug gesprüht, der zu einem Schüler*innenstreik am 25.9.2026 aufrief.

    Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus zudem von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Das Graffiti reiht sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Das Tag weist dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung.

    Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code.

    Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumeinnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sprühereien gegen Antifaschismus und politische Gegner*innen der extremen Rechten in Lichtenberg-Nord

    23.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Bereich des Landschaftsparks Herzberge, entlang der Rhinstraße, wurden Sprühereien gegen Antifaschismus und politische Gegner*innen der extremen Rechten festgestellt. Es wurden in pinker Farbe aufgesprühte Slogans wie "FCK ZCKN" und der neonazistische Buchstabencode "AAFA" (= "Anti-antifaschistische Aktion") dokumentiert.

    In der Normannenstraße, in der Glaschkestraße und in der Rüdigerstraße wurde zudem je ein extrem rechtes Symbol entdeckt. Es handelte sich hierbei in allen drei Fällen um eine Wolfsangel-Schmiererei in weißer Farbe mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld.

    Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus zudem von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Die Graffitis reihen sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Das Tag weist dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung.

    Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code.

    Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumeinnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    22.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zachertstraße Ecke Robert-Uhrig-Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    22.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Eingangsbereich des Nibelungenparks und in der Rüdigerstraße wurden insgesamt zwei Wolfsangel-Schmierereien in jeweils unterschiedlichen Farben (weiß und gelb) mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld gefunden.

    Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Die Graffitis reihen sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Das Tag weist dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung. Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und antisemitische Aufkleber in Karlshorst

    22.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Treskowallee wurde an der Tramhaltestelle Volkspark Wuhlheide ein rassistisches Aufklebermotiv mit der Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" entdeckt und entfernt.

    In der Treskowallee Ecke Gregoroviusweg (HTW) wurde ein antisemitischer Aufkleber gefunden und entfernt. Auf diesem stand "Freedom by any means" in Kombination mit einem roten Hamasdreieck. Das rote Dreieck wird von der Terrororganisation Hamas als Markierung für Angriffsziele verwendet und ist hier gegen den Staat Israel gerichtet.

    In der Hentigstraße wurde erneut ein rassistischer "Remigrations"-Aufkleber gemeldet und entfernt. Dieser klebte auf einem Wahlkampf-Plakat der CDU.

    Auf einem mehrsprachigen Willkommenschild einer Jugendfreizeiteinrichtung in der Hönower Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Es handelte sich u.a. um rassistische Motive mit dem Slogan "Abschieben schafft Wohnraum!" und der rassistischen Forderung nach "Remigration".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    22.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Eingangsbereich einer Kleingartenanlage wurde in der Wartenberger Straße ein rassistischer und zur Gewalt aufrufender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war eine Person mit hochgekrempelten Ärmeln und einem Baseballschläger in der Hand zu sehen, in Kombination mit der Parole "Dein Land braucht Dich, werde Abschiebehelfer!". Zudem wurde ein extrem rechter Versand beworben.

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber gemeldet und entfernt. In einem Fall handelte es sich um einen "Stolzmonat"-Aufkleber, im anderen Fall um ein Motiv mit einer heteronormativen Kleinfamilie, die mit einem Regenschirm vor den heruntertropfenden Farben eines Regenbogens geschützt wurde. Beide Aufklebermotive bewarben zudem einen rechten Versand.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    21.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Werneuchener Straße Ecke Goeckestraße wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" gefunden und entfernt bzw. unkenntlich gemacht. Auf den beiden Motiven standen die Slogans "Grenzen sichern!" und "Dann wähl doch die Heimat!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangel in Lichtenberg-Nord

    21.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Mülleimer in der Harnackstraße am kleinen Park, auf Höhe der Frankfurter Allee 178, wurde ein extrem rechtes Symbol entdeckt. Es handelte sich hierbei um eine Wolfsangel-Schmiererei in weißer Farbe mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld.

    Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Das Graffiti reiht sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Das Tag weist dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung. Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Hetze in Facebook-Gruppe „Unser Lichtenberg“

    21.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Facebook-Gruppe „Unser Lichtenberg“ kam es im Rahmen von Diskussionen über Wahlergebnisse zu mehreren rassistischen, abwertenden sowie volksverhetzenden Aussagen:

    Eine Nutzerin hetzte gegen Migrant*innen und bezweifelte deren Recht auf demokratische Teilhabe mit der Aussage, es sei „nicht demokratisch wenn unintegrierbare Kulturen über das deutsche Volk entscheiden sollen“. Eine weitere Nutzerin äußerte sich rassistisch gegenüber Kandidat*innen mit Migrationsgeschichte und unterstellte Wähler*innen pauschal eine rein ethnisch motivierte Stimmabgabe sowie Mangel an Intelligenz.

    In einem weiteren Beitrag wurden politische Gegner*innen der extremen Rechten entmenschlicht und herabgewürdigt („hoffe, es trifft die Zecken selbst“).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Facebook
  • Neonazi-Aufkleber am U-Bahnhof Magdalenenstraße in Lichtenberg-Nord

    20.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war die gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Parole "Better dead, than red" in Kombination mit einem durchgestrichenen Hammer- und Sichelsymbol sowie Werbung für den Neonazi-Versand zu sehen.

    Im Umfeld der Rüdigerstraße wurden zudem mehrere Neonazi-Aufkleber in Form von schwarz-weiß-roten Reichsflaggen gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbeleien am Bahnhof Lichtenberg

    20.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine ältere, weiblich gelesene Person schrie im Bereich gegenüber dem Bahnhof Lichtenberg migrantisch gelesene Menschen an und beschimpfte sie unter anderem als „Gesocks“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    20.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Heckelberger Ring wurde ein extrem rechter Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv war die rassistische Forderung nach "Remigration" zu lesen. Auf dem Aufkleber stand der Slogan "Remigration Airlines - Deutschland endlich wieder sicherer machen!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    19.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Küstriner Straße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" gefunden und entfernt. Auf dem selbstdarstellerischen Motiv stand der Slogan "Dann wähl doch die Heimat!" in Kombination mit Werbung für die Internetseite der Partei.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    19.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf diesem stand die Parole "Tierschutz geht uns alle an. Islamisches Schächten ist Tierquälerei. Stoppt den Verkauf von Halal-Fleisch."

    In einem Aufzug der Deutschen Bahn am Regionalbahnhof Hohenschönhausen klebte am Gleis stadteinwärts ein Neonazi-Aufkleber mit der Parole "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot. Außerdem wurden auf dem Motiv ein Anarchiezeichen, Hammer und Sichel, ein LGBTIQ*- und eine Black Lives Matters-Logo zerschlagen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    19.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ruschestraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gemeldet. Auf dem Motiv war eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge in Kombination mit einer Schwarzen Sonne zu sehen.

    Quelle: Berliner Register, SPD Lichtenberg
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Mitte

    18.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Kernhofer Straße wurde auf einem Wahlkampfplakat der Partei "Die Linke" ein extrem rechter Aufkleber mit der gegen Antifaschist*innen gerichteten Parole "Fuck Antifa" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Pöbeleien und Bedrohung an Parteiinfostand in Neu-Hohenschönhausen

    18.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am frühen Morgen bedrohte ein Mann, der der neonazistischen Gruppierung „Deutsche Patrioten Voran“ (DPV) zuzuordnen ist, die Betreiber*innen eines Infostands der Partei Die Linke vor dem RIZ-Center in der Ribnitzer Straße. Der Mann zückte eine Deutschlandfahne, bedrängte eine Standbetreiberin und brüllte die Parole „Nazikiez“, bevor er in der Umgebung verschwand. Eine zweite Person filmte den Vorfall und veröffentlichte das Video anschließend auf der Plattform TikTok.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, TikTok
  • Rassistische Aufkleber in Karlshorst

    18.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße wurde an einer Bushaltestelle erneut ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" gemeldet. Daneben klebte auch noch ein Motiv mit der migrationsfeindlichen Parole "Gemeinwohl statt Asylprofiteure". Ebenfalls in der Hentigstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Parole "Sommer, Sonne, Remigration" und ein weiterer mit der Aufschrift "Remigration" gefunden und entfernt.

    Auch auf der Blockdammbrücke wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der reassistischen Forderung nach "Remigration" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und antifeministische Pöbeleien in Lichtenberg-Nord

    18.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gegen 22:25 Uhr pöbelte eine Gruppe von vier bis fünf mutmaßlichen Neonazis vor einer Bar an der Kreuzung Siegfriedstraße/Fanningerstraße passierende Personen an. Die Pöbeleien und verbalen Übergriffe richteten sich gezielt gegen migrantisch gelesene Menschen sowie explizit gegen Frauen. Im Anschluss stieg die Gruppe gemeinsam in ein Taxi und entfernte sich vom Ort.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" in Lichtenberg-Nord

    17.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schulze-Boysen-Straße Ecke Frankfurter Allee wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Sport frei!" und es wurde die Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) darauf beworben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Karlshorst

    17.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße wurde ein Aufkleber mit einer rassistischen "Remigrations"-Parole entdeckt und entfernt.

    Zudem wurden auf einem Verkehrsschild in der Wallensteinstraße Ecke Ilsestraße zwei gegen Antifaschismus gerichtete "Fuck Antifa"-Aufkleber, sowie je ein Motiv mit dem Slogan "Make germany great again" und "Keiner mag die Grünen" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergruß am Rande der antifaschistischen Gedenkdemonstration für Eugeniu Botnari

    17.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am Rande der antifaschistischen Gedenkdemonstration für Eugeniu Botnari zeigte eine Person auf dem Gelände des Sana-Klinikums den verbotenen Hitlergruß. Als die anwesenden Polizeikräfte die Person festnahmen, wiederholte diese die verfassungsfeindliche Geste erneut unmittelbar vor den Einsatzkräften.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Schmiererei und u.a. Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    17.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde auf einer Werbetafel am Wartehäuschen ein in schwarzer Farbe aufgemalter "1161"-Neonazi-Zahlencode gemeldet.

    In der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Biesenbrower Straße wurde zudem ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit dem Slogan "FCK 161" gefunden und entfernt.

    An der S-Bahnhaltestelle Hohenschönhausen - an der Treppe zum Zirkus "Cabuwazi" - wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Nationalrevolutionäre Jugend" und Werbung für deren Internetseite entdeckt und entfernt.

    Direkt vor dem "Cabuwazi" klebten drei Aufkleber des Berliner Stützpunktes der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit der Parole "Familie, Heimat, Tradition". In einem Fall befand sich der Aufkleber auf einem Wahlkampf-Plakat der SPD. Alle wurden entfernt.

    Am Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde am Skatetrapez ein "We hate Antifa"-Aufkleber gemeldet und entfernt. Das gleiche Motiv befand sich auch zwei Mal in der Ego-Erwin-Kisch-Straße Ecke.

    In der Rostocker Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der Aufschrift "Dumm, dümmer, Antifa!" gefunden und entfernt.

    Vor dem "CineMotion" in der Wartenberger Straße klebte außerdem ein Aufkleber der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ). Auf dem Motiv stand der Slogan "Vaterland" und bewarb die Arbeitsgemeinschaft "Erbe & Schicksal" der Neonazi-ParteI "Der III. Weg". Auch diese Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber am Regionalbahnhof Hohenschönhausen

    16.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Fahrstuhl der Regionalbahn des Bahnhofs Hohenschönhausen wurden zwei Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber stammte von der Neonazigruppierung "Deutsche Patrioten Voran". Auf dem Motiv war das Logo der Gruppierung inklusive einem Reichsadler zu sehen, daneben war ein Bundesadler und die aus dem Hooliganbereich kommende Parole "Sport frei!" abgebildet. Auf dem anderen Aufkleber-Motiv stand die Parole "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot. Außerdem wurden auf dem Motiv ein Anarchiezeichen, Hammer und Sichel, ein LGBTIQ*- und eine Black Lives Matters-Logo zerschlagen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    16.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Massower Straße wurde ein Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Überklebt, Du Zecke!" in Kombination mit durchgestrichenen Antifa-, Anarchie- und Hammer und Sichel-Symbolen. Zudem wurde der Neonazi-Versand darauf beworben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Mitte

    15.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber gemeldet. Auf diesen stand der Slogan "We hate antifa".

    Am U-Bahnhof Tierpark wurde ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber u.a. der "Deutschen Patrioten Voran" und der "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" in Neu-Hohenschönhausen

    15.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber der Neonazigruppierung "Deutsche Patrioten Voran" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war das Logo der Gruppierung inklusive einem Reichsadler zu sehen, daneben war ein Bundesadler und die aus dem Hooliganbereich kommende Parole "Sport frei!" abgebildet.

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Hohenschönhausen, stadtauswärts, wurde ein in schwarzer Farbe auf dem Wartehäuschen aufgeschmierter Neonazi-Zahlencode in Form einer "1161" festgestellt. Daneben war auch ein "BFC"-Schriftzug in gleicher Farbe zu sehen.

    Zudem wurde am Rotkamp Ecke Am breiten Luch ein Neonazi-Aufkleber der früheren Kameradschaftsvernetzung "Freies Netz" mit der Aufschrift "Genug ist genug - Keinen Fußbreit den Antideutschen" und der Neonazi-Zahlencode "1161" in weißer Farbe auf einem Stromkasten gemeldet.

    Ebenfalls Am breiten Luch wurde ein Neonazi-Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift "White lives matters" gefunden und entfernt. Ein paar Meter weiter befand sich auch noch ein Nazi-Aufkleber aus einem anderen Versand mit der Parole "Werde aktiv" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und einer Deutschlandfahne. Auf dem Aufkleber wurde auch der Versand beworben.

    In der Seehausener Straße Ecke Biesenbrower wurde ein Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gemeldet. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung "Remigration jetzt!" und darunter der völkische und NS-verherrlichende Spruch "Blut und Boden - Treu bis in den Tod". „Blut und Boden – Treu bis in den Tod“ ist eine nationalsozialistische Parole. Sie kombiniert die rassistische Agrarideologie der NSDAP mit dem geforderten bedingungslosen Gehorsam und der extremen Opferbereitschaft für das NS-Regime. Zudem war auf dem Aufkleber zwei Mal der Neonazi-Zahlencode "88" zu erkennen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen

    14.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einer Schule in der Konrad-Wolf-Straße wurde auf einem Werbeplakat für einen erinnerungspolitischen Roman eine Hakenkreuz-Schmiererei in schwarzer Farbe entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber sowie Schmierereien gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    14.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Vulkanstraße Ecke Landsberger Allee wurden zwei Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf beiden war eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge in Kombination mit der Parole "Deutschland meine Heimat" zu sehen.

    Am Freyaplatz wurden zudem fünf LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    Auf dem Friedhof der Sozialisten wurde auf einem Bauschuttcontainer in schwarzer Farbe der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Daneben stand "FCK Linke" und außerdem zwei Mal "Lov AfD" (englisch abgekürzt für: Liebe die AfD) . An einer anderen Stelle war auch noch ein Herz in Kombination mit "AfD" aufgeschmiert worden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    14.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Abschiebung schafft Wohnraum" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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