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Register Lichtenberg

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Vorfalls-Chronik


  • "Anti-Antifa"-Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    28.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Roederplatz in Richtung Warschauer Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa organisieren. Nazi-Kiez" entdeckt. Auf dem Aufkleber war eine Person in Sturmhaube abgebildet und außerdem das Kürzel eines extrem rechten "Medienkollektivs" aus Bautzen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    27.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde zwischen Graben und Fußballplatz ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden, der die Aufschrift "Achtung! Hier gilt rechts vor links" in Frakturschrift trug und für den Neonazi-Versand warb.

    Außerdem wurden Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" in schwarz-weiß-rot und einer mit dem antimuslimischen Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden Reichsflagge in schwarz-weiß-rot aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt.

    Auch die Schriftzüge "Jeder Schuss ein Russ", "Saurussen" und "Russenvotzen" wurden gemeldet. Die abwertenden Beschimpfungen zeugen von anti-slawischem Rassismus. Der Spruch "Jeder Schuss ein Russ" war ein sehr weit verbreiteter Propagandaspruch im ersten Weltkrieg und wurde u.a. auf Propagandapostkarten verbreitet, um patriotische Kriegsbegeisterung und deutschen Militarismus zu befeuern und den Gegner herabzuwürdigen und zu entmenschlichen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • "III. Weg"-Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    27.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Margaretenstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gefunden, auf dem diese mit ihrem Namen wirbt. Der Aufkleber wurde so platziert, dass er antirassistische Aufkleber mit der Aufschrift "Good night white pride" überdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    26.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ruschestraße wurde eine Wolfsangel in roter Farbe und auf dem Zentralfriedhof eine Wolfsangel in blauer Farbe entdeckt. Auch im Landschaftspark Herzberge wurde eine Wolfsangel in roter Farbe auf einem Baum gemeldet.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen
  • "III. Weg"-Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    25.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Fallrohr in der Eitelstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Der Aufkleber war auf antifaschistischen Aufklebern platziert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Runen-Symboliken in Lichtenberg-Nord

    25.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Fennpfuhl-Brücke wurde ein Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und überklebt. Im Fennpfuhl-Park wurden außerdem zwei Wolfsangeln entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Im Nibelungenpark wurden vier Wolfsangeln in weißer Farbe entdeckt und teilweise unkenntlich gemacht.

    In der Scheffelstraße wurde eine Wolfsangel entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Am Loeperplatz wurden vier Wolfsangeln in weißer und roter Farbe entdeckt und unkenntlich gemacht.

    In der Möllendorfstraße wurde eine blaue Wolfsangel entdeckt.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • "III. Weg"-Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    24.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Straßenlaterne in der Weitlingstraße Ecke Sophienstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichendes Keltenkreuz, Antisemitismus und Rassismus mit Inhalt gegen Palästinenser*innen in Lichtenberg-Nord

    24.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Magdalenenstraße wurde ein NS-verherrlichendes Keltenkreuz entdeckt, das auf einem Aufkleber platziert wurde, der unter anderem Theodor Herzl und jüdische Symbole zeigt, wodurch es auch als antisemitisch zu werten ist. Allerdings ist der ursprüngliche Aufkleber auch als Rassismus mit Inhalt gegen Palästinenser*innen zu werten, da auf dem Motiv auch eine durchgestrichene Palästinaflagge und ein Israel ohne palästinensisches Gebiet zu sehen sind.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Schmiererei im Weitlingkiez

    23.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Giselastraße wurde eine mit blauer Farbe auf eine Hauswand geschmierte "Free J"-Parole gemeldet. "J" bezieht sich auf eine Führungsfigur der extrem rechten Gruppierung "Deutsche Jugend Voran" ("DJV"), die für begangene und verurteilte Straftaten im August 2025 eine Haftstrafe antreten musste.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    23.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Paul-Junius-Straße wurden zwei Wolfsangeln in weißer und schwarzer Farbe gemeldet und unkenntlich gemacht.

    Um den Roederplatz wurden knapp zwanzig Wolfsangeln in schwarzer, weißer und roter Farbe gemeldet und ebenfalls unkenntlich gemacht. Ebenfalls dort befand sich ein Neonazi-Aufkleber mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Parole "Antifa-freie Zone" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot, einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Antifa-Logo und einer durchgestrichenen trans Person.

    In der Bornitzstraße zwischen Ruschestraße und Möllendorfstraße wurden vierzehn Wolfsangeln in weißer und teils schwarzer Farbe gemeldet und unkenntlich gemacht.

    In der Scheffelstraße wurden fünf Wolfsangeln in schwarzer und weißer Farbe gemeldet.

    In der Rhinstraße wurde ein extrem rechter "Überklebt du Zecke"-Aufkleber mit durchgestrichener Regenbogenfahne, Hammer & Sichel und Zecke gefunden und entfernt.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende und rassistische Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    22.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Jugendpavillion im Quartiers-Park Neubrandenburger Straße wurden mit weißer Farbe gemalte Schmierereien in Form eines NS-verherrlichenden "Sieg Heil" und eines rassistischen "Ausländer verboten!"-Schriftzuges gemeldet. Daneben befand sich auch ein "AfD"-Schriftzug in der gleichen Farbe.

    In der Wustrower Straße wurden erneut Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt. Dieses Mal mit den folgenden Motiven:

    - "Europa ist nicht der Orient - Kampf der Islamisierung! - Der III. Weg"

    - "Terrorstaat Israel - Der III. Weg"

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein "We hate Antifa"-Aufkleber gefunden und entfernt.

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden zwei Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gemeldet und entfernt. Es handelte sich dabei um das rassistische Motiv "Asylbetrüger nicht willkommen" und den gegen Antifaschist*innen gerichteten Aufkleber mit dem Slogan "Dumm, dümmer, Antifa".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    21.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße und in der Ahrenshooper Straße wurden erneut Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" bzw. deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) gefunden und entfernt.

    Auf den Motiven waren folgende Parolen - jeweils in Kombination mit Werbung für die Partei - zu lesen:

    - "Nationalrevolutionäre Jugend - NRJ"

    - "Gegen Drogen! AG Körper und Geist"

    Am Malchower Weg Ecke Wartenberger Straße wurde zudem ein extrem rechter und rassistischer Aufkleber von einem Neonazi-Versand entdeckt und entdeckt. Auf diesem stand der Slogan "Raus mit die Viecher".

    Auf der Falkenberger Chausee Ecke Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein antimuslimischer Aufkleber mit der Parole "Habibi-freie Zone - Hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einem Reichsadler gefunden und entfernt. Ebenfalls dort wurde ein Aufkleber in Form einer schwarz-weiß-roten Reichsfahne gefunden und entfernt.

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde auf einem Altkleider-Container auch noch ein "FCK Antifa"-Aufkleber sowie ein "We hate Antifa"-Motiv entdeckt und jeweils entfernt. Ebenfalls dort befand sich ein Neonazi-Aufkleber mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Parole "Antifa-freie Zone" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot, einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Antifa-Logo und einer durchgestrichenen trans Person. Zudem befanden sich dort jeweils ein Neonazi-Aufkleber mit den Motiven "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" umrundet von einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und "Habibi-freie Zone".

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde auf einem Verkehrsschild der neonazistische Zahlencode "1161" in Kombination mit einem "White Power"-Zeichen in weißer Farbe gemeldet.

    In der Woldegker Straße befand sich auf einem Briefkasten der Deutschen Post ein "We hate Antifa"-Aufkleber. Dieser wurde entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verharmlosende Propaganda in Lichtenberg-Nord

    21.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Rathausstraße Ecke Frankfurter Allee wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber gemeldet. Auf dem Motiv waren rechts-autoritäre politische Personen (Trump, Netanjahu, Musk, Putin...) abgebildet, eingearbeitet in scheinbare Originalfotos von Personen in NS-Uniformen. Darauf waren Hakenkreuze und andere NS-Abzeichen zu sehen. Dies wurde überschrieben mit "The turd Reich" (Das Fäkalien-Reich), in Anspielung auf das "Dritte Reich". Durch diesen überspitzten Vergleich stellen die Plakate eine Verharmlosung des Nationalsozialismus dar.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Wolfsangel in Lichtenberg-Mitte

    21.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Weitlingstraße Ecke Münsterlandplatz wurde eine Wolfsangel in weißer Farbe auf einer Parkbank entdeckt.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimisch-rassistischer Aufkleber Neu-Hohenschönhausen

    20.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch Straße Ecke Neubrandenburger Straße wurde ein Neonazi-Aufkleber mit der rassistischen bzw. muslimfeindlichen Aufschrift "Wir müssen draussen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten Menschen in muslimischer Kleidung entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    20.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Paul-Junius-Straße zwischen Scheffelstraße und Storkower Straße wurden insgesamt 8 kleinere und größere Wolfsangeln in weißer, schwarzer, grüner und gelber Farbe auf Zäunen, Laternenmasten und Stromkästen gemeldet und unkenntlich gemacht.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    19.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartenberger Straße auf Höhe des Cabuwazi, in der Wustrower Straße und am Prerower Platz wurden erneut Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" bzw. deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) gefunden und entfernt.

    Auf den Motiven waren folgende Parolen - jeweils in Kombination mit Werbung für die Partei zu lesen:

    - "Neuer deutscher Standard - Der III. Weg und NRJ"

    - "Sport frei - Der III. Weg und NRJ"

    - "Deutsch bleiben statt Mainstream - Der III. Weg"

    - "AG Körper und Geist - Der III. Weg"

    - "Deutsche Jugend voran - Der III. Weg"

    - "Nationalrevolutionäre Jugend - NRJ"

    - "Miethaie abfischen! Wohnen ist kein Luxus! Für bezahlbaren Wohnraum! - Der III. Weg"

    Am Prerower Platz wurde zudem ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Halte Deine Region sauber!" und einer durchgestrichenen Regenbogenflagge gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Alt-Friedrichsfelde

    18.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In Alt-Friedrichsfelde wurde auf einem Stromkasten ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot in Kombination mit einem Wehrmachtssoldaten, einem eisernen Kreuz und dem Slogan "Sie waren die besten Soldaten der Welt" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangel in Lichtenberg-Mitte

    17.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße wurde eine kleinere Wolfsangel in schwarzer Farbe auf einer Hauswand direkt neben einem Klingelschild gemeldet und überklebt.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    16.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Frankfurter Allee - auf Höhe des Bahnhofs Lichtenberg - wurden insgesamt 5 kleinere Wolfsangeln in weißer, schwarzer und gelber Farbe gemeldet.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    15.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße klebten erneut zwei Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg". Auf beiden wurde der Berliner Stützpunkt mit Kontaktdaten und dem Slogan "Familie, Heimat, Tradition" beworben. Beide wurden entfernt.

    Auch in der Ahrenshooper Straße wurden drei verschiedene Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit den folgenden Motiven gefunden und entfernt:

    - "Gegen Drogen - AG Körper und Geist"

    - "Neuer deutscher Standard - Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ)"

    - "Sport frei - AG Körper und Geist" - dieser Aufkleber klebte über einem Schild der antirassistischen "Aktion Noteingang".

    In der Barther Straße klebten gegenüber vom Skateplatz zwei "FCK Antifa"-Aufkleber. Beide wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Mitte

    15.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Lückstraße wurden an einem Zaun zwei kleine Wolfsangeln in weißer Farbe gemeldet.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    15.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Rund um den Freiaplatz wurden drei Wolfsangeln in weißer Farbe gemeldet.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz-Schmiererei am S-Bahnhof Wartenberg

    14.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Unterführung am S-Bahnhof Wartenberg wurde eine große Hakenkreuz-Schmiererei und der Neonazi-Zahlencode "1161" gemeldet. Beides wurde in silberner Farbe gesprüht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen

    14.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Innenhof eines Wohnblocks in der Genslerstraße wurden die Neonazi-Zahlencodes "1488" und "1161" in blauer Farbe entdeckt. Zudem ein Schriftzug der "Deutschen Jugend Voran" ("DJV"). Neben der "1488" stand zudem ebenfalls in blauer Farbe ​„Околофутбола“ (Okolofutbola): Ein bekannter Begriff im russischsprachigen Raum, der sich auf die Hooligan- und Ultra-Szene rund um den Fußball bezieht.

    Auf einem Innenhof in der Leuenberger straße wurde ebenfalls eine gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Parole in blauer Farbe gefunden und unkenntlich gemacht. Dort stand "Dumm, dümmer, 161, die Linken".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    14.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am U-Bahnhof Magdalenenstraße wurden zwei Wolfsangeln gefunden. Einmal in der Farbkombination weiß/pink und einmal in der Farbkombination schwarz/weiß. Auch am Loeperplatz wurde eine Wolfsangel gefunden - hier in blauer Farbe.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Die Schmierereien reihen sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische und rassistische Aufkleber und Wolfsangel in Lichtenberg-Mitte

    13.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Buchberger Straße Ecke Coppistraße und auf dem Spielplatz in der Nöldnerstraße wurden zwei Aufkleber gefunden und entfernt, welche jeweils das Existenzsrecht Israels leugneten.

    In der Sewanstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Darauf stand die rassistische Parole "White lives matter".

    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Hier wurde linker Müll überklebt" in Kombination mit einem Wehrmachtssoldaten und Werbung für den Versand festgestellt und entfernt.

    In der Margaretenstraße wurde eine Wolfsangel in gelber Farbe auf einer Hauswand gemeldet und an der Außenwand des S-Bahnhofs Rummelsburg eine Wolfsangel in weißer Farbe.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Das Graffiti reiht sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" in Falkenberg

    13.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chaussee wurde erneut ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Deutsch bleiben, statt Mainstream!". Im Hintergrund war eine durchgestrichene und zerbröckelnde Regenbogenfahne zu sehen. Zudem wurde die Internetseite der Partei beworben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord

    13.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Erneut wurden mehrere Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord gemeldet. Dieses Mal in der Möllendorffstraße in schwarzer Farbe auf einer Hauswand und einem Stromkasten, in der Bornitzstraße in blauer Farbe und schwarz umrandet auf einem Stromkasten, in der Josef-Orlopp-Straße in weißer Farbe und braun umrandet auf einer Wand, in der Paul-Zobel-Straße in weißer Farbe auf einem Zaun und in der Parkaue im Stadtpark Lichtenberg in weißer Farbe mit schwarzer Umrandung.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Das Graffiti reiht sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    In der Storkower Straße Ecke Rudolf-Seiffert-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Parole "Schweigen heißt zustimmen. Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist Dein Land! Hol es Dir zurück!" und Werbung für den Versand gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in Lichtenberg-Nord

    13.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Sportplatz Ruschestraße Ecke Normannenstraße ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Pöbelei.

    Eine Schwarze Person machte auf dem Sportplatz Sport. Ein vorbeigehender Fußgänger pfiff laut und rief der sporttreibenden Person laut „Gorilla“ hinterher. Da die betroffene Person große Kopfhörer trug, schien sie den Ausruf nicht mitbekommen zu haben. Die beobachtende Person nahm den Täter als bedrohlich wahr und sah von einer direkten Ansprache ab.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    12.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße klebten erneut drei Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg". Auf einem Motiv stand "Wo wir sind kämpfen wir wie deutsche Löwen! Kampf der Rotfront! Partei & Bewegung" in Kombination mit Kontaktdaten der Partei. Auf dem zweiten Motiv wurde die "AG Körper & Geist" mit Bildern von kämpfenden Männern und ebenfalls Kontaktdaten zur Partei beworben. Auf dem dritten Aufkleber wurde die Neonazi-Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" mit Logo und der Internetadresse beworben.

    Alle Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Neonazi-Aufkleber und Wolfsangel in Lichtenberg-Mitte

    12.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße wurden fünf Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Es handelte sich dabei um folgende Motive:

    - "Schwarze Sonne" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge (2x)

    - "Gott mit uns" in Kombination mit einem Reichsadler, einem Eisernen Kreuz und mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge (2x)

    - "Auch ohne Sonne braun" in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne"

    Auch am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost wurden zwei Neonazi-Aufkleber gefunden:

    - "Gott mit uns" in Kombination mit einem Reichsadler, einem Eisernen Kreuz und mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge (1x)

    - "Ihr werdet uns nicht austauschen" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und Werbung für einen Neonazi-Versand

    In der Giselastraße wurde eine Wolfsangel auf einer Baumscheibenumrandung in weißer Farbe gemeldet.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Das Graffiti reiht sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangel in Lichtenberg-Nord

    12.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Magdalenenstraße Ecke Normannenstraße wurde eine Wolfsangel in weißer Farbe auf einem Stein aufgemalt gemeldet.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Das Graffiti reiht sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergruß in Lichtenberg-Nord

    11.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gegenüber zwei weiteren Personen verabschiedeten sich zwei Männer beim Aussteigen aus dem Bus der Linie 240 an der Haltestelle Gotlindestraße mit der Parole „Gruß dem Führer“. Anschließend zeigte einer der beiden Männer außerhalb des Busses den verbotenen Hitlergruß.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber und Schmiererei gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Mitte

    11.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Eitelstraße Ecke Rupprechtstraße wurde ein Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" in Kombination mit einem Reichsadler und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge gefunden und entfernt.

    In der Margaretenstraße Ecke Metastraße wurde zudem ein "Anti-Antifa"-Schriftzug in schwarzer Farbe auf einer Hauswand gemeldet.

    In der Münsterlandstraße und am Eingang zum Rummelsburger Park wurden zwei rassistische "Remigrations"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Lichtenberg-Mitte

    10.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Tierpark Ecke Alfred-Kowalke-Straße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber stand der Slogan "Führt Euren Körper - Hart.Sauber.Gesund." und bewarb die "AG Körper und Geist".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    09.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Meeraner Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv war die rassistische Parole "White lives matter!" zu lesen.

    An der Grünfläche am Monimboplatz wurde zudem ein extrem rechter "Überklebt du Zecke"-Aufkleber mit durchgestrichener Regenbogenfahne, Hammer & Sichel und Zecke über einem "FCK NZS"-Aufkleber gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Hetzjagd in Neu-Hohenschönhausen

    09.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am späten Abend ereignete sich im Umfeld einer Geflüchtetenunterkunft in Neu-Hohenschönhausen eine rassistische Hetzjagd.

    Eine anwohnende Person nahm Hilferufe („Hilfe, Hilfe, Nazi“) wahr. Beim Blick aus dem Fenster war zu sehen, wie ein Bewohner einer nahe gelegenen Geflüchtetenunterkunft am benachbarten Parkplatz vorbeirannte, verfolgt von zwei dem äußeren Erscheinen nach der extrem rechten Szene zugehörigen Männern.

    ​Kurz darauf konnte beobachtet werden, wie die beiden Männer mit einem Schlagstock aus Richtung der Unterkunft weggingen. Ein Sicherheitsmitarbeiter der Einrichtung wiegelte den Vorfall auf Nachfrage ab und gab an, der Bewohner sei psychisch krank und habe nur laut telefoniert. Die bezeugende Person wies darauf hin, dass der Bewohner konkret von zwei bewaffneten Männern verfolgt worden sei. Der Bewohner wirkte anschließend extrem verängstigt.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    07.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Alt-Hohenschönhausen wurden zwei rassistische Aufkleber gefunden und entfernt. Auf einem stand der Slogan „Ein Herz für Remigration“ und auf dem anderen wurde der neonazistische "Activ Club Dietsland" in Kombination mit einem "White Power"-Zeichen und einem Löwen beworben.

    In Deutschland hat sich im letzten Jahr ein neues extrem rechtes Netzwerk etabliert: Sogenannte "Active Clubs", eine weltweite gewaltorientierte White-Supremacy-Bewegung, fitness- und kampfsportaffin, die das Ziel eint, einen angeblichen sogenannten „weißen Genozid“ zu verhindern.

    Quelle: Berliner Register
  • Anti-Schwarzer Rassismus im Fennpfuhlpark

    06.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Fennpfuhlpark ereignete sich ein anti-Schwarzer rassistischer Vorfall.

    Zwei Personen unterhielten sich auf einer Parkbank im Fennpfuhlpark, als eine der Personen wegen ihres Aussehens rassistisch angefeindet wurde. Eine vorbeigehende Person beleidigte die Betroffene mit anti-Schwarzen und rassistischen Äußerungen.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    06.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Welsestraße wurden zwei Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf einem Motiv war die rassistische Parole "Für die "Gäste" nur das Beste: Remigration Airlines!" zu lesen. Auf dem anderen Motiv war eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot abgebildet.

    Quelle: Berliner Register
  • NS-verherrlichende Wolfsangeln in Lichtenberg-Nord und Zahlencode gegen Antifaschismus

    06.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Oberstufenzentrum am Landschaftspark Herzberge wurden zwei Wolfsangeln in weißer und in schwarzer Farbe gemeldet.

    Auch gegenüber vom Sportplatz des SV Lichtenberg 47 auf der Bornitzstraße, wurde eine großflächige Wolfsangel in grüner und gelber Farbe auf einer Hauswand gemeldet.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Das Graffiti reiht sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    In der Gotlindestraße Ecke Wotanstraße wurde auf einem Stromkasten ein in schwarzer Farbe aufgesprühter "1161"-Neonazi-Zahlencode entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    05.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Arnimstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Antifa-freie Zone" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot, einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Antifa-Logo und einer durchgestrichenen trans Person.

    In der Rüdickenstraße wurde ebenfalls ein Neonazi-Aufkleber gefunden und entfernt. Auf diesem stand der Slogan "In uns brennt die schwarze Sonne" in Kombination mit der Abbildung eines solchen NS-verherrlichenden Symbols.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Wolfsangel am S-Bahnhof Rummelsburg

    05.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Rummelsburg wurde an der Bushaltestelle des 194er Busses eine Wolfsangel in schwarzer Farbe gemeldet - diese befand sich auf einem Mülleimer der BSR. Die Wolfsangel wurde überklebt.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Das Graffiti reiht sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Wolfsangel und Neonazi-Schmiereien mit Bezug zur "NRJ" im Landschaftspark Herzberge

    05.10.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurde eine auf einen Baum in roter Farbe aufgemalte Wolfsangel entdeckt.

    Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der "SA-Standarte Feldherrenhalle" sowie dem "Nationalsozialistischen Schülerbund" Verwendung. Auch nach dem NS wird das Symbol gelegentlich weltweit in extrem rechten Kreisen aufgegriffen.

    Das Graffiti reiht sich in eine Serie im Kiez ein, die der Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme dient. In der Serie werden extrem rechte Symbole häufig leicht abgewandelt, um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren.

    Rund um den Landschaftspark Herzberge wurden zudem mehrere neonazistische Schmiereien teils mit Bezug zur "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ) der Jugendorganisation der Neonazi-Partei "Der III. Weg" festgestellt. Die Schmiereien wurden bereits zum Teil unkenntlich gemacht. Folgende Slogans und Symboliken wurden dokumentiert:

    - "Deutsche wehrt Euch! NRJ B-B III. Weg" - das S wurde in der Form einer verbotenen Sigrune geschrieben

    - "Deutschland alle Wege" in Kombination mit dem Neonazi-Zahlencode "1161" - auch hier wurde das S in Form einer Sigrune geschrieben

    - "Germania voran" in Kombination mit dem Neonazi-Zahlencode "1161"

    - "D3W" (Für "Der III. Weg") und "NRJ" in Kombination mit einem "White Power"-Keltenkreuz (ebenfalls verboten)

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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