Vandalismus am Schwarzen Brett des Registerbüros
Vom schwarzen Brett des Registerbüros wurden Infosticker entfernt. Dazu wurde Infomaterial aus dem Halter genommen und teils zerrissen auf den Gehweg geschmissen.
Vom schwarzen Brett des Registerbüros wurden Infosticker entfernt. Dazu wurde Infomaterial aus dem Halter genommen und teils zerrissen auf den Gehweg geschmissen.
An einem Supermarkt in der Eldenaer Straße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
An einem Schild in der Gneisenaustraße, gegenüber den Mehringhöfen, wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entfernt.
In der Ohlauer Straße wurde in einen Davidstern ein Hakenkreuz integriert.
Auf einem Bauzaun und einem Stromkasten in der Reichenberger Straße wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Im Stadtteil Friedrichshain ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Im Stadtteil Kreuzberg ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Infos werden nicht veröffentlicht.
Im Aufenthaltsraum der Polizeiwache Kottbusser Tor äußerte sich ein Polizist gegenüber seinen Kolleg*innen abwertend gegen Juden. Im Gespräch gefallen sein soll u. a. das Wort "Gaskammer".
Die Kolleg*innen des Polizisten meldeten dies an ihre Vorgesetzten. Der Beamte wurde strafversetzt, disziplinarische Maßnahmen werden geprüft, der Staatschutz ermittelt.
An einem Parkscheinautomaten in der Liebigstraße, nahe Rigaer Straße, wurde ein antisemitischer Sticker vom "BDS" mit Grafiken und dem Slogan „From the river to the sea“ entfernt.
In der Nacht verwüsteten Unbekannte einen Jugendklub in der Urbanstraße. Neben umgeworfenen und beschädigten Schränken wurden u. a. im Innen- und Außenbereich "Fuck Israel"-Parolen geschmiert. Ein Mitarbeiter bemerkte dies gegen 8:00 Uhr und alarmierte die Polizei.
Ein Schwarzer Minderjähriger wurde bei der Ausländerbehörde rassistisch diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Eine Schwarze Person mit ungesichertem Aufenthalt und Arbeitsverbot erlebte Racial Profiling. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Im U-Bhf. Kottbusser Tor wurde an eine Wand der Spruch "FFROM THE RIVER TO THe sea PALESTINE will be FREE" (Schreibweise übernommen) geschmiert.
Nachdem "Der III. Weg" in mehreren Ortsteilen in Köpenick in Briefkästen geflyert hatte, haben aktive Menschen aus dem Bezirk genau an diesen Stellen Aufklärungsflyer in den Briefkästen verteilt. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus erhielt daraufhin anonyme Post, in der sie als "Denunzianten und Sackratten" beschimpft wurde.
Eine gesundheitlich eingeschränkte Schwarze Person erlebte Diskriminierung in einer Sammelunterkunft. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Eine Schwarze Person erlebte rassistische Diskriminierung durch Sozialarbeiter*innen in einer Sammelunterkunft. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Eine Schwarze Person erlebte rassistisch motivierte Gewalt durch Mitbewohner und wurde durch das Personal in einer Sammelunterkunft rassistisch diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Auf Facebook wurden von einer Person Lügen über Inhalte einer Sendung aus dem "Studio Ansage" (Radioprojekt aus Friedrichshain auf dem Freien Radio Berlin) verbreitet. Außerdem wurde die Adresse eines linken Hausprojekts veröffentlicht und dazu aufgerufen, Kuhmist vorbeizubringen. Es wurde Anzeige erstattet und die Bewohner*innen des Hauses wurden informiert.
Auf einer Versammlung in Kreuzberg wurden antisemitische Parolen gerufen und antisemitische Plakate, Schilder gezeigt.
In der Reichenberger Straße wurde eine Schmiererei entdeckt, die den israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu mit Hitler gleichsetzte. Dabei handelt es sich um eine antisemitisch motivierte Täter-Opfer-Umkehr.
Gegen 15:00 Uhr wurde im U-Bahnhof Gleisdreieck an der Eingangtür zum Bahngleis in Richtung Warschauer Straße ein Graffiti entdeckt, ein Davidstern mit einem Hakenkreuz in der Mitte.
Gegen 12:00 Uhr wurde am Ausgang Maybachufer des U-Bahnhofs Schönleinstraße ein großes Graffiti entdeckt: ein Davidstern mit einem Hakenkreuz in der Mitte. Die meldende Person teilte einen Tag später mit, dass das Hakenkreuz zwischenzeitlich mit einem Herz übersprüht wurde.
In der Alexandrinenstraße, Höhe Franz-Künstler Straße, wurden zwei Sticker gegen politische Gegnerschaft mit behindertenfeindlicher Beleidigung entdeckt. Unter dem Label "IQ70 Retardifa Action", was so viel bedeutet, wie die Antifa hat einen IQ von 70 bzw. ist "Retard" eine behindertenfeindliche Beleidigung, werden Beleidigungen wie "Eliten-Schwanzlutscher" oder "Kindersterilisierer" mitgeteilt.
Auf dem S-Bhf. Warschauer Straße am Gleis 1+2 wurde eine Schmiererei entdeckt, die einen Davidstern und ein Hakenkreuz mit einem Gleichheitszeichen in der Mitte darstellte.
Auf dem Parkplatz eines Discounters am Ostbahnhof in der Straße der Pariser Kommune wurde an die Hauswand "Ukrainer raus!" geschmiert.
An der Gedenktafel in der Fidicinstraße für Rukeli Trollmann wurde gegen 12:00 Uhr eine Sachbeschädigung festgestellt. Die Gedenktafel wurde mit einem "Smily" und einem Pfeil nach unten beschmiert. Die Schmiererei wurde durch Mitarbeitende des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg entfernt, nachdem sie durch eine Bürgerin, die auch die Polizei informierte, informiert wurden.
Darüber hinaus wurde, aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe und der Verwendung der scheinbar gleichen Graffitifarbe, vermutlich von der selben Person an drei Stellen in der Fidicinstraße ein Hakenkreuz geschmiert. Auch darüber informierte die Bürgerin die Polizei. Als ebenfalls informierte Mitarbeitende des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg die Hakenkreuze entfernen wollten, waren sie bereits verschwunden.
Gegen 18:30 Uhr kam im U-Bhf. Samariterstraße ein älterer Mann auf eine queere Frau zugerannt und begann, sie anzupöbeln. Er hielt sich nach einer entsprechenden Ansprache zwar etwas zurück. Aus Angst wartete die betroffene Person nicht auf ihre Bahn, sondern stieg in den nächsten einfahrenden Zug ein, um sich der Situtation zu entziehen. Es wurde Anzeige erstattet.
Im Dezember kam es zu einer rassistischen Beleidigung in einer Geflüchtetenunterkunft im Bezirk. Das genaue Datum ist nicht bekannt.
Im Dezember kam es zu einer rassistisch motivierten Körperverletzung im Bezirk. Das genaue Datum ist nicht bekannt.
Auf einer Glasscheibe am Eingang des U-Bahnhofs Kottbusser Tor wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Es fand ein rassistischer Angriff gegen eine Schwarze Person in einer Unterkunft statt. Auf Wunsch des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
An einer Litfaßsäule am Kottbusser Tor wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Am U-Bahnhof Prinzenstraße wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Am Kottbusser Tor wurde auf dem Gleis der U8 Richtung Hermannstraße eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Am Lausitzer Platz wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Im Rahmen einer pro-palästinensischen Demonstration durch Kreuzberg, wurden um ca. 11:30 Uhr Menschen in einem Fast-Food-Restaurant in der Friedrichstraße mit massiven Sprechchöre "Shame on you" angepöbelt.
Hintergrund: Franchise-Filialen in Israel verteilten 100.000 kostenlose Mahlzeiten an Soldaten der israelischen Armee, Krankenhäuser und betroffene Zivilist*innen und gewährten uniformierten Soldaten, Sicherheits- und Rettungskräften seit Kriegsausbruch einen 50- prozentigen Rabatt.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall im ÖPNV im Boxi-Kiez. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Am U-Bahnhof Hallesches Tor wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Am U-Bahnhof Kottbusser Tor wurde eine Schmiererei von einem Davidstern mit integriertem Hakenkreuz entdeckt.
Im Bergmannkiez wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Nachdem ein Verordneter der BVV in seinem Social Media Kanal antisemitische Inhalte gepostet hatte, trat er in der Folge als Vorsteher der BVV zurück.
An einer Bushaltestelle am Görlitzer Park wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
In der Yorckstraße wurde eine israelfeindliche Schmiererei entdeckt.