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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg

    30.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Berlin

    30.06.2025 Bezirk: Berlinweit
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Diskriminierung in Lichtenberg

    30.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Es fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Lichtenberg statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Prenzlauer Berg

    30.06.2025 Bezirk: Pankow

    An der Hauswand der Jugendkultureinrichtung Königstadt in der Saarbrücker Straße wurden sechs Aufkleber gegen politische Gegner*innen aus dem extrem rechten Spektrum gefunden, insbesondere gegen Antifaschist*innen.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • „Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    30.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Nähe des U-Bahnhofs Kienberg wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. In der Carola-Neher-Straße wurde ein weiterer Aufkleber von „Der III. Weg“ unkenntlich gemacht, sowie ein Aufkleber mit dem rassistischen Slogan „Make Germany White Again“ in unmittelbarer Nähe.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • „Der III. Weg“-Aufkleber in Marzahn-Nord

    30.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurden mehrere Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt. Sie enthielten Slogans gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, sowie rassistische und LGBTIQ*-feindliche Inhalte.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    30.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wupatzseestr., darunter auch am Zaun der dortigen Oberschule, wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Im Fürstenwalder Damm wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Facebook-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im Juni

    30.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Der Reinickendorfer Kreisverband der Neonazi-Partei "Die Heimat" veröffentlichte im Juni mehrere Beiträge auf Facebook. Sie kommentierten einen Vorfall mit einem Messer, der sich im Bezirk ereignet hatte. Weitere Beiträge befassten sich mit aktuellen politischen Debatten um Wehrpflicht und Waffenlieferungen und kommentierten diese unter anderem mit "Wir Deutschen wollen keinen Krieg". In einem anderen Beitrag hieß es: "Allen, die der Islamisierung unserer Heimat trotzen, wünschen wir frohe Pfingsten". Des Weiteren wurde zum 28. Juni zu einem Sommerfest mit ostpreußischem Essen im einen privaten Garten eingeladen.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Homofeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    30.06.2025 Bezirk: Neukölln

    In einer Bankfiliale in der Straße Hasenheide kam es zu einem homofeindlichen Angriff gegen ein schwules Paar. Das Paar wartete in einer Schlange vor einem Geldautomaten, als sich ein Mann vordrängeln wollte. Als sie den Mann darauf aufmerksam machten, wurden sie homofeindlich beleidigt. Beim Verlassen der Bankfiliale lauerte der Mann dem Paar mit zwei Begleitern auf und sprühte Reizstoff nach ihnen. Beide erlitten Augenreizungen. Zudem wurde mit Fäusten auf die beiden Männer eingeschlagen. Sie trugen Platzwunden am Kopf davon. Die Angreifer ergriffen anschließend die Flucht.

    Quelle: queer.de vom 01.07.2025; Polizeimeldung vom 01.07.2025 (Nr. 1765)
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Adlershof

    30.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Es fand eine LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Adlershof statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Meldestelle Antifeminismus
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    30.06.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verherrlichende Propaganda in Hellersdorf-Ost

    30.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf der Rückseite eines Spielplatzschildes in der Nossener Straße wurde eine NS-verherrlichende Schmiererei entdeckt. Neben einen Hakenkreuz wurde dort "Hitler" geschmiert.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Aufkleber der extremen Rechten in Lichtenberg Mitte

    30.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Delbrückstraße und in der Archenholdstraße wurden verschiedene Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand entdeckt. Es wurden folgende rassistische Motive gefunden und entfernt: "Talahons abschieben!", "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift, "Asylbetrüger nicht willkommen! Heimreise statt Einreise!" und "White boy summer - Jetzt auch in Deiner Stadt!".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindlicher und rassistischer Shitstorm am Arbeitsplatz

    30.06.2025 Bezirk: Berlinweit

    In Folge der Berichterstattung des Medienportals NIUS über ein Projekt des Vereins Frauenhauskoordinierung e.V. zur Förderung von Intersektionalität in Frauenhäusern riefen Unbekannte die Schwarze Projektleiterin mehrere Tage lang an und verlangten eine Stellungnahme. In dem Artikel wurde zudem ein Foto sowie persönliche Informationen der Mitarbeiterin verbreitet, bei der es sich nicht um eine öffentlich bekannte Person handelte. Verbunden mit den Hassanrufen sah diese sich dadurch eingeschüchtert. Dies wurde als rassistisch motiviert eingeschätzt. Die Arbeitgeberin musste Schutzmaßnahmen für ihre Angestellte ergreifen.

    Quelle: Frauenhauskoordinierung e.V.
  • Anti-Antifa-Aufkleber und Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen

    29.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Malchower Weg Ecke Döhrendalstraße wurde ein Anti-Antifa-Aufkleber aus einem neonazistischen Versand mit dem Motiv "Antifa-freie Zone" mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen symbolisierten nicht-binären Person vor der schwarz-weiß-roten Reichsfahne entdeckt und entfernt.

    Am Obersee wurde am Lindenweg Ecke Käthestraße eine Schmiererei mit der Zahlenkombination "1161" gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antiasiatisch-rassistische Bedrohung im ICE nach Berlin

    29.06.2025 Bezirk: Mitte

    In einem ICE nach Berlin bedrohten und beleidigten fünf Teenager einen Mitreisenden auf antiasiatisch-rassistische Weise bis er am Berliner Hauptbahnhof ausstieg und ihnen, die dort ebenfalls ausgestiegen waren, über einen anderen Ausgang entkommen konnte. Weitere Mitreisende, welche die Bedrohung mitbekommen hatten, hatten im Zug nicht interveniert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Aufkleber des "III. Weg" in Adlershof

    29.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    29.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick / Südseite und in der Erwin-Bock-Str. wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen, enthielten die Reichsfarben und warben für einen extrem rechten Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    29.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Auerbacher Ring und dem Kastanienboulevard wurden mehrere Sticker mit rassistischen und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten entdeckt und teilweise entfernt. In der Glauchauer Straße wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Mahlsdorf

    29.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Bachstraße wurden mindestens sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese enthielten die gegen politische Gegner*innen gerichteten Slogans wie „Good Night Left Side“ und „Antifa-freie Zone", sowie den rassistischen Slogan „White Lives Matter“. Sie wurden großteils unkenntlich gemacht oder entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Nord

    29.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Am Gehrensee wurden drei Aufkleber von „Der III. Weg“ entfernt. Sie enthielten die Slogans „Deutsche Jugend Voran“ und „Ausländer Raus“. An der Tramhaltestelle Barnimplatz klebte ein Aufkleber mit dem revisionistischen Slogan „Befreie dich vom Schuldkult“. Am S-Bahnhof Ahrensfelde klebten mehrere Aufkleber von „Der III. Weg", mit dem rassistischen Slogan „Deutschland den Deutschen“ sowie dem gegen politische Gegner*innen gerichteten „Kampf der Rotfront“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber und neonazistische Zahlencodes in Friedrichshagen

    29.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Werlseestr. / Rahndorfer Str, Ecke Möllenseestr. / Flakenseestr., in der Peetzseestr. und der Karl-Frank-Str. wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die meisten richteten sich gegen Antifaschist*innen, ein großer Teil der Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18", ein Aufkleber richtete sich gegen gendersensible Sprache.

    Auf dem Geländer der Brücke über die Erpe im Grillenweg wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" und der Schriftzug "Hate Antifa" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    29.06.2025 Bezirk: Mitte

    Im U-Bahnhof Leopoldplatz und in seiner Umgebung wurden mehrere Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Sticker in Pankow

    29.06.2025 Bezirk: Pankow

    In der Ossietzkystraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) mit der Aufschrift "Alles fürs Vaterland!" entdeckt und entfernt. Darauf war eine vermummte Person mit einem Reichsadler auf dem T-Shirt und einem Schlagstock in der Hand abgebildet.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz und Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    29.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Cottbusser Straße und am Cottbusser Platz wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei, sowie zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Aufkleber und Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen

    29.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gemeldet, einige davon vom Versandhändler "Druck88". Auf einem Motiv stand die Parole "Ich wurde als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß", im Hintergrund eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge.

    Am selben Ort wurde ein Aufklebermotiv mit der Aufschrift "Enkel gegen Links" gemeldet. Dieses Motiv soll den politischen Gegner diffamieren, indem die zivilgesellschaftliche Organisation "Omas gegen Rechts" persifliert wird.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Heiligensee

    29.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Im Elchdamm und im Wesselburer Weg in Heiligensee wurden morgens NS-verharmlosende Schmierereien bemerkt. Insgesamt wurden an 18 Autos, teils unleserliche, Graffitis bemerkt. Auf vier der Fahrzeuge hatten Unbekannte verfassungswidrige Inhalte hinterlassen, darunter den Schriftzug NSDAP sowie Hakenkreuze. Ein Zeuge rief die Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2756 vom 30.06.2025
  • Rassistischer Angriff in Friedenau

    29.06.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Kreuzung Grazer Damm / Prellerweg wurde eine Frau von zwei Jugendlichen auf einem E-Scooter rassistisch beleidigt. Die beiden Jugendlichen versuchten auch sie zu bespucken und traten ihr von dem E-Scooter aus gegen den Oberschenkel. Als die beiden Jugendlichen an den Vorfallsort zurückkehrten, war auch die Polizei schon eingetroffen. Sie entschuldigten sich bei der Betroffenen, die aber trotzdem Anzeige stellte.

    Quelle: Polizeimeldung von 30.06.2025
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Alt-Lichtenberg

    29.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Nähe eines Fitnesszentrums in der Siegfriedstraße wurden zwei Schmierereien der "EHL" (="Einheit Lichtenberg") in Kombination mit der Zahlenkombination "1161" an Außentüren des Gebäudes gemeldet. Auch "zkn bxn" (="Zecken Boxen") wurde an die Wand geschmiert. Mit "Zecken" bezeichnet die Neonaziszene politisch links stehende Gegner*innen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindliche Aufkleber in Neukölln

    29.06.2025 Bezirk: Neukölln

    In einer Kneipe in Neukölln liegen Aufkleber mit transfeindlichem Inhalt aus. Die Bitte einer Person, die Sticker zu entfernen, wurde vom Barpersonal abgelehnt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Anti-Antifa-Propaganda in Friedrichsfelde

    28.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt. Auf dem Sticker war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone zu lesen: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.

    Zudem wurde an der Haltestelle Rummelsburger Straße der Zahlencode "1161" auf Gehwegplatten gesprüht. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Pöbelei in Schöneberg

    28.06.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein unbekannter Mann sprach auf der Straße einen jüdischen Israeli an, der sich mit einer Freundin auf Englisch unterhielt, und sagte in diesem Zuge, dass er hoffe, dass Hitler bald wiederkommen werde.

    Quelle: RIAS Berlin
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