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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechter Aufkleber in Fennpfuhl

    06.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Fennpfuhl Park, nahe der Paul-Junius-Straße, wurde ein Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Dieser richtet sich gegen die Grünen und titelt den extrem rechten und nationalsozialistisch geprägten Kampfbegriff: "Volksverrat".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • "III. Weg"-Aufkleber in Weißensee

    06.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Großen Seestraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war der Slogan „Asylflut stoppen!“ zu lesen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Transfeindliche Veranstaltung in Neukölln

    06.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In einer Lokalität in der Emser Straße fand eine transfeindliche Veranstaltung statt.

    In dem Vortrag wurde die Repräsentation von Transsein in sozialen Medien als Gefahr für Kinder und Jugendliche inszeniert und vor dem Risiko "sozialer Ansteckung" gewarnt.

    Quelle: Register Neukölln, queer.de vom 08.02.2026
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Lichtenberg-Mitte

    05.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Mellenseestraße wurden auf Verkehrsschildern drei extrem rechte Aufkleber aus einem Rechtsrockversand entdeckt und entfernt. Das Motiv "Überklebt Du Zecke" richtete sich gegen Antifaschist*innen, Anarchist*innen und Kommunist*innen/Sozialist*innen und betitelt diese in entmenschlichender Form als "Zecken".

    Der Aufkleber stammte vom Rechtsrocklabel "Rock-o-Rama Records". Dieses Label war in den frühen 1980er Jahren ein bedeutender Vertrieb für deutschen und finnischen Punk und später für Rechtsrock. Mitte der 1990er Jahre wurde Rock-O-Rama vom Bundesamt für Verfassungsschutz als europaweit größter Hersteller und Vertrieb extrem rechter Musik bezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Prenzlauer Berg

    05.02.2026 Bezirk: Pankow

    An einer Straßenlaterne in der Anton-Saefkow-Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker entdeckt. Darauf ist ein Bild zu sehen, auf dem Eltern einen Regenschirm mit einem christlichen Kreuz über sich und ihre Kinder halten, um sich symbolisch vor einer Pride-Flagge „zu schützen“.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Erneut extrem rechte Zahlencodes und Schmierereien in Staakener Hochhaus

    04.02.2026 Bezirk: Spandau

    Der extrem rechte Zahlencode „88” wurde erneut an den Fahrstuhlwänden eines Hochhauses in Staaken geschmiert. Außerdem wurde neben dem Zahlencode die Abkürzung „NSU” (für „Nationalsozialistischer Untergrund”) geschrieben. Es wurde berichtet, dass der Vorfall angezeigt werden wurde.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extreme Rechte Propaganda in Blankenburg

    04.02.2026 Bezirk: Pankow

    Am Jugendcontainer in der Straße Schäferstege in Blankenburg wurden mehrere extreme rechte Schmierereien und Aufkleber entdeckt.
    Bei den Schmierereien handelte es sich um die Schriftzüge „DPV“, „Deutsche Patrioten Voran“, „1161“ sowie „Antifa – die Hurensöhne“. Zudem wurden Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Deutsche Patrioten Voran“ mit Reichsadler entdeckt. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    04.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Berliner Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Rassistische Pöbelei in Niederschöneweide

    04.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend stand ein Mann an der Tramhaltestelle am S-Bahnhof Schöneweide und rief Schwarzen Menschen Kommentare zu ihrer Hautfarbe hinterher. Auch wenn es sich nicht um explizite Beleidigungen handelte, stellt dieses öffentliche und lautstarke Kommentieren eine Form der Abgrenzung und des Fremdmachen ("Othering") dar.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Sticker in Zehlendorf

    04.02.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Einkaufszentrum an der Clayallee in Zehlendorf wurden rassistische Sticker entdeckt. Ein Sticker hatte den Slogan "Sommer, Sonne, Remigration" und zeigte als Motiv ein Comic-Schaf. Ein weiterer Sticker propagierte ebenfalls Remigration. Die Aufkleber wurden unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Instagram
  • Anti-antifaschistischer Aufkleber im Weitlingkiez

    03.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Skandinavischen Straße wurde ein anti-antifaschistischer Aufkleber der extremen Rechten mit der Aufschrift "Hier wurde Antifa Propaganda überklebt" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-Schwarze rassistische Benachteiligung in Wedding

    03.02.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie in der Anmeldeschlange in einem Krankenhaus in Wedding lange übergangen und schließlich eine ihrer beiden Einladungen zu Arztbesuchen übersehen worden sei. Als sie sich darüber beschwert habe, dass sie dies als rassistisch empfände, sagte ein danebenstehener Arzt zu ihr, sie "should never come back."

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei in Charlottenburg

    03.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße wurde an einer Hauswand die Schmiererei "Jew Hate" entdeckt, welche von Juden*Jüdinnen als bedrohlich wahrgenommen werden kann.

    Quelle: Register CW
  • Aufkleber gegen Antifaschismus im Prenzlauer Berg

    03.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der James-Hobrecht-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "FCK Antifa" (=Scheiß Antifaschismus).

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    03.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Rückseite eines Einkaufscenters wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole "Kniet nieder, die Deutschen kommen!" in Kombination mit einem Schlagring und einem darauf abgebildeten Eisernen Kreuz abgebildet. Der Aufkleber war in den Farben Schwarz-Weiß-Rot gestaltet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Siemensstadt in Spandau

    03.02.2026 Bezirk: Spandau

    In der Nähe der Gartenfelder Brücke am Saatwinkler Damm wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Beschriftung „Remigration jetzt!!!“ entdeckt und komplett entfernt. Auf dem Aufkleber ist ein Flugzeug zu sehen, das von den Farben der Deutschlandfahne begleitet wird.

    Quelle: HeimatHavel
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Steglitz

    03.02.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Ecke Rothenburgstraße und Zimmermannstraße in Steglitz wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versandshop stammte. Der Slogan bezeichnete Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antifeministischer Aufkleber in Gropiusstadt

    02.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurde ein antifeministischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet und entfernt. Dieser titelte: „Gegen Gendern! Haltet unsere Sprache sauber!“. Der Aufkleber richtet sich gegen gendersensible Sprache und rekurriert mit der Formulierung „Sprache sauber halten“ Bezug auf die NS-Zeit.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Behindertenfeindlicher Angriff in Weißensee

    02.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Berliner Allee beim Weißen See wurde ein blinder Mensch mit Stock von anderen Passant*innen überholt. Eine Person rempelt hierbei die Betroffene Person stark an, sodass die Betroffene Person stolpert, aber nicht hinfällt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • III. Weg-Aufkleber in Karow

    02.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Bucher Chaussee wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber der extrem rechten Partei III. Weg entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Schriftzug in Oberschöneweide

    02.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Hof eines Supermarktes in der Wilhelminenhofstr. wurde an einer Müllcontainerverkleidung der rassistische Schriftzug "WHITE POWER" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Eingeritztes Hakenkreuz in Lichtenberg-Nord

    01.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Atzpodienstraße wurde ein in eine Fensterbank geritztes Hakenkreuz gemeldet.

    Das Verwenden von Hakenkreuzen ist in Deutschland gemäß § 86a StGB grundsätzlich strafbar. Das öffentliche Zeigen, Verbreiten oder Verwenden auf Kleidung, Flaggen oder im Internet wird mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen geahndet. Ausnahmen gelten nur für Kunst, Forschung, Lehre und die staatsbürgerliche Aufklärung.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    01.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Balatonstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Sommer, Sonne, Remigration (millionenfach)" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß

    31.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Müggelheimer Damm wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Anti-antifaschistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    30.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Archibaldweg an der Treppe runter zur S-Bahn-Haltestelle Nöldnerplatz und in der Kaskelstraße wurde je ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" entdeckt und entfernt. Auch an einem Mülleimer an der Bushaltestelle Lückstraße Ecke Archibaldweg und in der Weitlingstraße wurden zwei weitere Exemplare gefunden und entfernt.

    In der Straße Alt-Friedrichsfelde wurden auf einem Stromkasten und auf einem Briefkasten der "PIN AG" zudem drei gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber aus extrem rechten Versänden gefunden und entfernt. Auf den Motiven stand "Fck Antifa", "Good night left side" mit einem Konterfei von Donald Trump und "Mir stinken die Linken" in Kombination mit einem Stinktier.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Gedenktafel in Mitte gestohlen

    30.01.2026 Bezirk: Mitte

    In der Wilhelmstraße im Ortsteil Mitte wurde eine Gedenktafel, die an die Berliner Afrikakonferenz von 1884 erinnerte, gestohlen.

    Quelle: deSta - Dekoloniale Stadtführung
  • Homofeindlicher Sticker in Charlottenburg

    30.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker wurde in der Wilmersdorfer Straße entdeckt. Die Bezeichnung "Gay" und zwei Männlichkeitszeichen werden darauf zur Diffamierung eines Fußball-Teams genutzt. Zudem wird auch eine sexistische Beleidigung genutzt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • "JN"-Aufkleber im Fennpfuhl

    30.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Jacob-Straße Ecke Landsberger Allee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Jugendorganisation "Junge Nationalisten" ("JN") der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals "NPD") entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war von deren Kampagne "Schülersprecher.info", die sich an Jugendliche richtete, und hatte den Slogan "Das ist die deutsche Minderheit in unseren Schulen" und "Wehr dich!". Abgebildet waren eine Vielzahl von schwarzen Menschen und in der Mitte zwei weiße Menschen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln

    30.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen dem Bahnhof Leinestraße und dem Tempelhofer Feld wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richten. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitischer Vorfall in der Ringbahn

    29.01.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.

    Quelle: Meldeformular
  • Antisemitischer Vorfall in der Ringbahn

    29.01.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.

    Quelle: Meldeformular
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    29.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Plönzeile wurden zehn Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einigen Aufklebern werden Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    29.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Linienbus in Alt-Hohenschönhausen

    29.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Bus der Linie 294 wurden zwischen den Haltestellen Alt-Hohenschönhausen und Rhinstraße/Gärtnerstraße auf der Rückseite eines Sitzplatzes diverse neonazistische und zum Teil verfassungswidrige Schmierereien entdeckt. Es wurden die neonazistischen Szenecodes 18 (="Adolf Hitler"), 88 (="Heil Hitler"), 444 (="Deutschland den Deutschen"), 1161 (="Anti-antifaschistische Aktion") und ein Hakenkreuz dokumentiert. Daneben befand sich in der gleichen Schrift zudem der Schriftzug "AfD". Der Fahrer wurde beim Aussteigen von der meldenden Person auf die Schmierereien aufmerksam gemacht.

    Das Verwenden von Hakenkreuzen ist in Deutschland gemäß § 86a StGB grundsätzlich strafbar. Das öffentliche Zeigen, Verbreiten oder Verwenden auf Kleidung, Flaggen oder im Internet wird mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen geahndet. Ausnahmen gelten nur für Kunst, Forschung, Lehre und die staatsbürgerliche Aufklärung.

    Quelle: Berliner Register
  • NS-verherrlichendes Symbol im Schillerkiez

    29.01.2026 Bezirk: Neukölln

    Am Herrfurthplatz im Neuköllner Schillerkiez wurde eine in den Schnee gemalte "Schwarze Sonne" entdeckt. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sigrunen" gedeutet werden.

    Quelle: Register Neukölln
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