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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Großflächige Hakenkreuzschmierereien auf dem Anton-Saefkow-Platz

    12.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Anton-Saefkow-Platz wurden 6 großflächig in schwarzer Farbe auf den Boden aufgesprühte Hakenkreuze gemeldet. Zudem wurde der neonazistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode "1161" sowie eine antimuslimische Sprüherei entdeckt. Die Neonazischmiereien wurden im Laufe des Tages von der Polizei übermalt.

    Zudem wurden an den Laternen entlang der Rhinstraße (auf der Seite einer Kleingartenanlage) und an den Zauntoren/-türen der KGA die neonazistischen Zahlen- bzw. Buchstabencodes "1161" und AAFA" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    12.05.2026 Bezirk: Mitte

    Um den Leopoldplatz wurden acht rassistisch-einwanderungsfeinliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    12.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand der Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schriftzug des "III. Weg" in Dahlem

    12.05.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Garystraße an der Ecke zur Thielallee wurde ein Graffiti der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen u.a. in Oberschöneweide

    12.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Fitnesspark im Volkspark Wuhlheide neben der Skatebahn wurde elfmal der Schriftzug "FCK ANTIFA" entdeckt.

    In der Verlängerten Rathenaustr. wurde fünfmal der Schriftzug "FCK ANTIFA" sowie der Schriftzug "FUCK YOU LINKSFASCHISTEN" entdeckt.

    In der Kottmeierstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Am Eingang der Hermann-Scheer-Schule wurde über mehrere Meter der Schriftzug "FUCK ANTIFA Fotzen" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Plakate in der Kreuzigerstraße

    11.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Kreutzigerstraße und in der Boxhagener Straße wurden sechs antisemitische Plakate entfernt. Auf Ihnen wurde zum Nakba-Gedenken aufgerufen. Im Text war Geschichtsrevisionismus dargestellt und die Existenz des Staates Israel wurde in Frage gestellt.
    So beginnt die Erzählung 1948, die Bezeichnung des Staates Israel wird durchgängig in Anführungszeichen geschrieben und es ist die Rede vom Besatzungsparlament.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber gegen Antifaschismus in Neu-Hohenschönhausen

    11.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Randowstraße Ecke Vincent-van-Gogh-Straße wurden mehrere gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet. Auf dem Motiv stand die Parole "Love animals, hate antifa".

    In der Wiecker Straße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Döp dödö döp - Sylt" in Kombination mit einem Reichsadler gefunden und entfernt. Das "Döp dödö döp" ist eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino-Song „L’amour toujours“ ("Sylt-Song"), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Oberschöneweide

    11.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Ostendstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" mit den Farben Schwarz-Weiß-Rot sowie einem stilisierten Reichsadler entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in Johannisthal

    11.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Fahrplan der Bushaltestelle Johannisthal Kirche wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Staaken

    11.05.2026 Bezirk: Spandau

    Auf einem Fußweg westlich hinter dem Metropolitan-Park wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Es wurde berichtet, dass Anzeige erstattet wurde und die Schmiererei übermalt wurde.

    Quelle: Register Spandau, Bürger*innen-Meldung
  • Neonaziaufkleber am S-Bahnhof Nöldnerplatz

    11.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Gleis des S-Bahnhofs Nöldnerplatz wurden mehrere "Anti-Antifa"-Aufkleber und ein sozialdarwinistisches Motiv "Linker Lump zur praktischen Arbeit" aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Der letztgenannte Aufkleber vermittelt die Botschaft, dass bestimmte Gruppen – hier politische Gegner*innen – weniger wert seien und „zur Arbeit gezwungen“ werden müssten. Dies entspricht sozialchauvinistischen oder hierarchischen Denkweisen, wie sie innerhalb der extremen Rechten verbreitet sind. Zudem ist die Zeichnung auf dem Motiv als queerfeindlich zu werten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Aufkleber in Mitte

    11.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Ausgang Schiffbauerdamm des Bahnhofs Friedrichstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistischer Zahlencode in Rudow

    11.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Baustellenschild in der Stubenrauchstraße in Rudow wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (Anti-antifaschistische Aktion) entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Aufkleber in Plänterwald

    11.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Erich-Lodemann-Str. wurde ein Aufkleber der "Identitären Bewegung" mit der rassistischen Forderung nach einer "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Wieder extrem rechte, antisemitische, verschwörungsideologische Nachricht in Bibliotheksbuch

    11.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Buch wurde von einem Bibliotheksnutzer ein Zettel hinterlassen. Darauf stand "Die Gemeinschaft tötet Kinder für Snufvideos! Bitte tretet aus!". Solche Zettel, mit immer der gleichen Botschaft, wurden in der Vergangenheit schon häufig in Büchern aufgefunden.

    Die Botschaft schließt an extrem rechte, antisemitische Verschwörungsfantasien an. Adrenochrome (angebliche Droge, gewonnen aus Kinderblut) sind Hinweise auf die "QAnon"-Verschwörungserzählung, die antisemitische Bezüge beinhaltet. Der Verschwörungsmythos, dass Kinder entführt würden, um aus ihnen Adrenochrome zu gewinnen, gilt als eine moderne Variante der antisemitischen Ritualmordlegenden.

    Quelle: Stadtbibliothek
  • Neurechte Lesung in Wilmersdorf

    10.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Restaurant in Wilmersdorf fand eine neurechte Lesung statt. Die Veranstaltung wurde klandistin von einem Autor organisiert, der der "Neuen Rechten" zugeordnet werden kann und der in der Vergangenheit bereits in leitender Funktion für die "Identitäre Bewegung" in Erscheinung trat. Unter anderem war auch ein Redakteur der neurechten Zeitung "Junge Freiheit" anwesend.

    Veranstaltung wie diese können der Vernetzung und dem Austausch ultrakonservativer bis extrem rechter Akteure dienen.

    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Schriftzug in Adlershof

    10.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Mülleimer auf dem Arndtplatz wurde der Schriftzug "AUSLÄNDER RAUS! ISLAM = TERROR" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber im Kaskelkiez

    09.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Kaskelstraße wurde ein extrem rechter, gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "We hate Antifa" und ein queerfeindlicher Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Graffitiaktion der Neonazipartei "Der III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    09.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der legalen Sprayer*innenwand in der Altenhofer Straße Ecke Landsberger Allee wurde ein Graffiti mit dem Schriftzug "8.Mai 1945 - Wir feiern nicht!" in Kombination mit den Kürzeln "NRJ" (= "Nationalrevolutionäre Jugend") und "D3.W" (="Der Dritte Weg") und einem durchgestrichenen Hammer und Sichel zu sehen. Das neonazistische und NS-verherrlichende Graffiti wurde nach wenigen Stunden unkenntlich gemacht.

    Ebenfalls am Altenhofer Dreieck wurde um ca. 14 Uhr ein Kampfsporttraining von bis zu 15 Personen beobachtet, bei denen es sich um Aktivist*innen der Neonazipartei "Der III. Weg" und seiner Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) gehandelt haben könnte.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Kühnen-Gruß in der Köpenicker Dammvorstadt

    09.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein Besucher eines extrem rechten Konzerts in der Bundeszentrale von "Die Heimat" zeigte bei der Anreise in der Seelenbinderstr. den sogenannten Kühnen-Gruß. Es handelt sich dabei um eine verbotene Abwandlung des Hitlergruß.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi filmt antifaschistische Kundgebung in der Köpenicker Dammvorstadt

    09.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein bekannter Neonazi filmte eine antifaschistische Kundgebung gegen ein Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" auf dem Mandrellaplatz ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleiteten noch zwei weitere Streamerinnen die Kundgebung.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Versuchte Störungen, Beleidigung und Angriff durch rechte Streamer auf dem 'Straßenfest der Vielfalt' am Ostkreuz

    09.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein extrem rechter Streamer versuchte gegen 16:00 Uhr das "Straßenfest der Vielfalt" am Annemirl-Bauer-Platz am Ostkreuz zu stören. Ihm wurde durch die Veranstaltenden ein Hausverbot ausgesprochen, worauf hin er einen Mitarbeiter der Security beleidigte. Im Livestream verbreitete er zudem die Lüge, dass "Holzpenisse an Kinder verteilt" worden wären und versuchte, Polizisten zu provozieren. Da er den Platzverweis auch durch die Polizei nicht zur Kenntnis nehmen wollte, wurde er in Haft genommen. Mit der Festnahme brach der Livestream ab.

    Um seinen Gesinnungskameraden zu unterstützen, tauchte ein weiterer extrem rechter Streamer gegen 17:30 Uhr auf dem Fest auf. Als ihm durch die Veranstaltenden das Hausverbot ausgesprochen wurde, schubste er eine Mitabeiterin, die dies zur Anzeige brachte. Kurz darauf wurde er von der Polizei festgenommen, da er damit drohte, sich gegen das Hausverbot zu wehren und sich den Weg mit einer mitgebrachten Schreckschusspistole freizuschießen.

    Quelle: Register FK
  • Queerfeindlicher Sticker in Lichterfelde

    08.05.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einer Baustellenbarke an der Hildburghauser Straße in Lichterfelde-Süd wurde ein queerfeindlicher Sticker entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heteronormativen Kleinfamilie, die sich mit einem Regenschirm vor einer Progress-Pride Flag "schützt". Im Regenschirm ist ein christliches Kreuz abgebildet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • NS-verherrlichende Graffiti in Neu-Hohenschönhausen

    07.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Erneut wurden in Neu-Hohenschönhausen mehrere großflächige, NS-verherrlichende Graffiti gemeldet:

    In der Crivitzer Straße Ecke Grevesmühler Straße wurden Stromkästen mit der schwarz-weiß-roten Reichsflagge und dem Schriftzug "Chromfaschisten", sowie dem Kürzel "CF" besprüht.

    Zudem wurde dort auch ein in chrom gesprühtes Graffiti mit "CF" und der Parole "Adolf unvergessen" entdeckt.

    In der Nähe eines dort gelegenen Jugendtreffs befand sich ebenfalls ein in schwarz-weiß-rot besprühter Stromkasten.

    An der Tiertafel in der Wustrower Straße wurde ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift „Love Football. Hate Antifa“ gefunden und entfernt.

    Und neben dem Lindencenter in der Falkenberger Chaussee wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" mit der Parole „Neuer deutscher Standard“ gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    07.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Brüsseler Straße / Lütticher Straße wurde ein Aufkleber, der "Millionenfache Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Lichterfelde

    07.05.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Teltowkanal, sowohl auf der West-, als auch auf der Ostseite in Lichterfelde wurden mehrere Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und unkenntlich gemacht. Mehrere Schmierereien befanden sich in der Nähe des Hubschrauberlandeplatzes des Benjamin-Franklin-Krankenhauses. Eine weitere Schmiererei wurde in der Bäkestraße entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Schwulenfeindlicher Angriff in Charlottenburg

    07.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein schwules Paar wurde im Schustehruspark in Charlottenburg von einem Unbekannten erst homofeindlich beleidigt. Anschließend stieß der Unbekannte den einen Mann zu Boden und als der andere ihn filmen wollte, stieß er ihn ebenfalls zu Boden, trat ihm in den Rücken, schlug und bedrohte ihn.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0529 vom 08.05.2026
  • Sticker gegen politische Gegner*innen am Hermannplatz

    07.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Fahrstuhl am U-Bahnhof Hermannplatz wurde ein Aufkleber gesichtet, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtet und sagt: „Von roten Ketten macht uns frei“. Darauf sind Hände abgebildet, die eine rote Kette zerreißen, und der Spruch „FuckAntifa“. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • „1161“-Schmiererei am U-Bahnhof Alt-Tegel

    06.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In Tegel wurde eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode „1161“ gemeldet. Der Schriftzug befand sich an einer Wand nahe des ehemaligen C&A am U-Bahnhof Alt-Tegel. Die Schmiererei war zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht entfernt worden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber gegen Antifaschismus im Kaskelkiez

    06.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Kaskelstraße wurde erneut ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Antifa-Verbot jetzt" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    06.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße im Ortsteil Wedding wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    06.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Friedrichshagen in der Schöneicher Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Pädophilen die Fresse polieren Division H.K.O.“ entfernt. Die Abkürzung "H.K.O." steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • "III. Weg"-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    06.05.2026 Bezirk: Pankow

    An der Kreuzung Duncker- / Krügerstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte den Slogan "Keine macht den Drogen - Stärke durch Disziplin". Darüber hinaus war das Parteilogo abgebildet

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonaziaufkleber, Reichsflaggen- und Hakenkreuzschmierereien in Neu-Hohenschönhausen

    06.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurden zwei rassistische Aufklebermotive aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf diesen standen die Parolen "Tierschutz geht uns alle an. Islamisches Schächten ist Tierquälerei. Stoppt den Verkauf von Halal-Fleisch." und "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise."

    Hinter dem RIZ und neben dem RIZ in der Zingster Straße, wurden verschiedene Naziaufkleber und zwei Hakenkreuzschmierereien gemeldet, unkenntlich gemacht oder entfernt. Auf den Aufklebermotiven waren die Parolen "Antifa verbieten!", "Gendermainstream ist ein erfundener Scheisßdreck", "Betrug verhindern, Stimmen retten, werde Wahlbeobachter" und eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge zu sehen.

    In der Siedlung Wartenberg, Straße 5, wurde erneut eine großflächig über eine Trafostation gesprühte Reichsflagge in schwarz-weiß-rot in Kombination mit dem Schriftzug "NS-Dorf" gemeldet. Hier wurde erstmals die Signatur "CF", welche anscheinend für "Chromfaschisten" steht im Zusammenhang mit der Sprüherei verwendet. Zudem wurden auch mehrere Strommasten mit der Farbkombination schwarz-weiß-rot besprüht.

    Im Umfeld des Skatetrapez in Wartenberg wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Bewegung / Berliner Patrioten" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazistische Zahlencodes in Wendenschloß

    06.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten an der Kreuzung Mayschweg/ Brassepfad wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    An einer Laterne in der Köpenzeile wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Auf einem Poller an der Kreuzung Köpenzeile/ Flansweg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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