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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    27.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Johannisthal wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    27.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Ersatzhaltestellenschild in der Borgmannstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt.

    An der Ecke Borgmannstr./ Parrisiusstr. wurde ein weiterer anti-muslimischer Aufkleber des Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in Lichterfelde West

    26.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Schulgebäude in Lichterfelde wurden Hakenkreuze an der Wand entdeckt. Daneben standen die Schriftzüge "Free Deutschland" und "AfD". Die Schule wurde informiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Neonazi-Aufkleber und Sprüherei gegen Antifaschist*innen im Weitlingkiez

    26.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße Ecke Eggersdorfer Straße wurde erneut ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv war die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Pepe will keine Zeckenschweine" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden "Schwarzen Sonne" und einem "Pepe-Frosch", der auf ein zerbrochenes Logo der Antifaschistischen Aktion pinkelt, zu sehen.

    In der Rupprechtstraße wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "Fck Antifa"-Sprüherei in pinker Farbe gemeldet.

    In der Zachertstraße Ecke Kraetkestraße wurden zudem Aufkleber mit antisemitischer Ausrichtung gefunden - u.a. das Motiv "Fight Znsm" (="Fight Zionism") - und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazistische Symbole in Gropiusstadt

    26.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Wutzkyallee und im nahe gelegenen Joachim-Gottschalk-Weg in Gropiusstadt wurde eine Hakenkreuzschmiererei und eine Odalrune entdeckt und teilweise entfernt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Simon-Bolivar-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker von extrem rechter Gruppe in Steglitz

    26.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Bushaltestelle Bismarckstraße/ Bergstraße in Steglitz wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Er hatte den Slogan: „Heimat, Freiheit, Tradition“. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    25.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Leopoldplatz im Ortsteil Wedding fand eine anti-israelische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Dabei riefen Teilnehmende "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung in Charlottenburg

    25.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Zwei Mitarbeitende eines Sozialen Trägers in Charlottenburg berichten von anhaltender Diskriminierung und Schikanen im Arbeitskontext aufgrund von Behinderung und Erkrankung. Das Datum entspricht dem Meldedatum, nicht dem Vorfallsdatum.

    Quelle: Register Spandau
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Alt-Treptow

    25.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Karl-Kunger-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem weißen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonaziangriff mit Machete auf politische Gegnerschaft im Traveplatz-Kiez

    25.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei 19-Jährige wurden gegen 1:30 Uhr nach einem Besuch einer linken Bar von zwei männlichen Tätern beschimpft und beleidigt. Anschließend zog einer der Täter eine Machete und schlug sie, noch in der Schutzhülle steckend, auf den Kopf des einen jungen Mannes. Daraufhin zog er die Waffe aus der Hülle, verletzte die junge Frau im Gesicht und Schnitt sie in die Unterarme, die sie zum Schutz über ihren Kopf hielt, während der andere Täter auf die beiden einschlug. Aus einer linken Kneipe kamen laut den Betroffenen Leute zu Hilfe. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Samariterstraße und riefen "Sieg Heil", "Scheiß Punker" und andere verfassungsfeindliche Parolen. Die Betroffenen wurden im Krankenhaus behandelt. Der Schnitt am Unterarm ging bis in den Knochen

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0334 vom 25.03.26; BZ, RBB24 und Tagesspiegel vom 25.03.26, ND vom 30.03.26
  • Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    25.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einem Motiv war die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Pepe will keine Zeckenschweine" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden "Schwarzen Sonne" und einem "Pepe-Frosch", der auf ein zerbrochenes Logo der Antifaschistischen Aktion pinkelt, zu sehen. Auf dem anderen Motiv war u.a. eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und ebenfalls eine "Schwarze Sonne" abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Racial Profiling im Bahnhof Spandau

    25.03.2026 Bezirk: Spandau

    Ein Bundespolizist und eine Bundespolizistin kontrollierten laut eines Zeugenberichts anlasslos im Bahnhof Spandau die Papiere und Taschen eine schwarze Frau auf dem S-Bahnsteig, während weiße Menschen nicht kontrolliert wurden.

    Quelle: Koordinierung Berliner Register
  • Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt in Charlottenburg-Wilmersdorf

    25.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Nachmieter*innensuche fragte ein Vermieter die Mieterin nach Nachmieter*innenvorschlägen mit deutschen Pass, nach dem ihm eine geeignete Person vorgeschlagen wurde. Dies ist rassistisch, weil Menschen aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit pauschal auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt werden.

    Quelle: Meldung via Telefon
  • Rassistischer Angiff und Beleidigung am U-Bhf. Warschauer Straße

    25.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Schwarzer und ein weißer Mann sind lautstark miteinander in Streit geraten, dessen Ursache unklar war. Passant*innen gingen dazwischen, drei bis vier Personen versuchten den weißen Mann zurück zu halten, eine Person versuchte den Schwarzen Mann zu beruhigen. Die Männer näherten sich jedoch wieder und der weiße Mann schlug dem Schwarzen Mann in der Folgean den Kopf, worauf dieser sich leise verbal wehrte. Darauhin beleidgte der Mann ihn mit den Worten "Sch**ß N*****!", bevor er zur Bahn ging.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Schmiererei in Dahlem

    25.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Buslinie des X83 wurde an der Haltestelle Dahlem Dorf eine "NSU 2.0"-Schmiererei entdeckt. Mit der Unterschrift „NSU 2.0“ versandten Neonazis seit August 2018 Morddrohungen an bestimmte Empfänger*innen. Das Kürzel spielt auf die rechtsterroristische Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) und deren rassistische Morde an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedenau entdeckt und entfernt

    24.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Kauschstr. Ecke Grazer Platz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Extrem rechte Sticker in Hakenfelde

    24.03.2026 Bezirk: Spandau

    In der Hugo-Cassier-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber bewarb die extrem rechte Veranstaltung "Gedenken Dresden" im Februar. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren.

    Quelle: Register Spandau
  • Neonazi-Propaganda und NS-Verherrlichung in Neu-Hohenschönhausen

    24.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein aus einem bekannten Neonazi-Versand stammender Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole "Antifa-freie Zone" mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen, symbolisierten nicht-binären Person, vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    An einer Bushaltestelle in der Straße 4 in der Siedlung Wartenberg wurden zudem Aufkleber aus einem Neonazi-Versand und NS-verherrlichende Schmierereien unter anderem in Form eines „Sieg Heil“ entdeckt. Auf den Motiven standen u.a. NS-verherrlichende, rassistische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie "Klagt nicht kämpft!" (in schwarz-weiß-rot), "Ku Klux Klan - White Power - Section Germany", "FCK BNT", "Good night left side" (mit Reichsflagge kombiniert), "Gott mit uns" (ebenfalls mit Reichsflagge kombiniert) und "Braun ist bunt genug".

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

    23.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Aus einem Auto heraus, das an der Ampel stand, beleidigte ein Mann einen anderen, der Kippa trug und am Adenauerplatz die Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Lewishamstraße überquerte, antisemitisch mit den Worten: "Scheiß Jude".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Drohung gegen Antifaschisten in Niederschöneweide

    23.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe eines Supermarktes in der Schnellerstr. entfernte ein Mann extrem rechte Aufkleber, als er von einer älteren Frau angesprochen wurde und diese ihm drohte ihn zuschlagen, wenn er so weitermachen würde.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Döner-Laden in der Ribnitzer Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen Antifaschismus gerichtete Parole "Antifa verbieten".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuze in Lichterfelde-West

    23.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Sporthalle in Lichterfelde wurden mehrere Hakenkreuze in einer Umkleide entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Niederschöneweide

    23.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Umfeld eines Supermarktes in der Schnellerstr. wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber enthielten LGBTIQ*-feindliche Inhalte. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude

    23.03.2026 Bezirk: Mitte

    Im Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Alt-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schöneicher Straße Ecke Konrad-Wolf-Straße wurde auf einem Stromkasten eine gegen Antifaschist*innen gerichtete Sprüherei in roter Farbe in Form einer "Fck Antifa"-Parole gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    22.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Haeckelstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen der andere enthielt die Aufschrift "Kampfbereit". Beide Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    22.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Firlstr. wurde ein Aufkleber mit Reichsfarben und ein weiterer mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.

    In der Wilhelminenhofstr. wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.

    An der Kreuzung Nalepastr./ Helmholzstr. wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Sticker am U-Bhf. Gneisenaustraße

    22.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im U-Bahnhof Gneisenaustraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt. Darauf stand "Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist dein Land" mit Internetverweis.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze und extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Nord

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rhinstraße auf Höhe des Arendsweg wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überklebt" in Kombination mit dem Konterfei von Bismarck entdeckt und entfernt.

    Zudem wurden in der Rhinstraße auf einer Hauswand zwei Hakenkreuze entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • „III. Weg“-Kampfsporttraining in Pankow

    22.03.2026 Bezirk: Pankow

    Im Kissingen-Stadion in der Forchheimer Straße trainierten Sympathisant*innen und/oder Mitglieder der extrem rechten Partei "Der III. Weg" gegen 11:00 Uhr Kampfsport. An dem Training nahmen ca. 10-12 junge Erwachsene teil. Es wurden u.a. T-Shirts und andere Bekleidungsstücke mit dem Partei-Logo getragen, aber auch von anderen extrem rechten Parteien in Europa. Während des Trainings wurde u.a. geübt, wie auf am Boden liegende Personen gemeinschaftlich eingeschlagen werden kann.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Bedrohung in Prenzlauer Berg

    22.03.2026 Bezirk: Pankow

    An der Landsberger Allee in Prenzlauer Berg wurde eine Person von einem unbekannten Mann verfolgt und gefilmt.

    Der Mann sprach die betroffene Person an, stellte Fragen zu ihrer Herkunft und ihrer vermeintlichen linken Orientierung und äußerte abwertende Kommentare über ihr Aussehen und ihre Zugehörigkeit zur LGBTIQ*-Community. Während des gesamten Vorfalls filmte er sie mit seinem Handy. Schließlich bog er in die Fritz-Riedel-Straße ab und entfernte sich.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Neonazi-Aufkleber und Schmiererei gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Mitte

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Rolltreppe am Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" gemeldet. Auf dem Motiv stand die selbstdarstellerische und zum Teil rassistische bzw. NS-verherrlichende Botschaft "Der III. Weg, Partei und Bewegung, Vaterland, Deutschland den Deutschen, national, sei die Alternative, sozialistisch, werde Nationalrevolutionär, Kampf, Deutschland braucht Kinder, ewig treu, vom ich zum wir".

    In der Wönnichstraße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration jetzt!" gefunden.

    In der Rupprechtstraße wurde erneut ein gegen Antifaschismus gerichteter "Fck Antifa"-Schriftzug festgestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Zwischen Konrad-Wolf-Straße Ecke Freienwalder Straße bis hin zur Konrad-Wolf-Straße Ecke Gärtnerstrraße wurden verschiedene rassistische und queerfeindliche Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und aus einem Neonazi-Versand gemeldet und entfernt. Auf den Motiven des "Der III. Weg" standen die Parolen "Homo-Propaganda stoppen" und "Asylflut stoppen". Auf den anderen Motiven war u.a. "Bitte flüchten Sie weiter, hier gibt es nichts zu wohnen. Refugees not welcome", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines", "Abschieben schafft Wohnraum" und "Wir schulden unseren Gästen nichts, aber unseren Kindern und Rentnern alles!" (in Kombination mit einem Reichsadler und einem Eisernen Kreuz im Ährenkranz) zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Karow

    22.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Münchehagenstraße wurde eine Schmiererei gegen den Antifaschismus entdeckt. Die Schmiererei lautet „Scheiß Antifa“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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