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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Sticker von extrem rechter Gruppe in Steglitz

    26.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Bushaltestelle Bismarckstraße/ Bergstraße in Steglitz wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Er hatte den Slogan: „Heimat, Freiheit, Tradition“. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    25.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Leopoldplatz im Ortsteil Wedding fand eine anti-israelische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Dabei riefen Teilnehmende "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung in Charlottenburg

    25.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Zwei Mitarbeitende eines Sozialen Trägers in Charlottenburg berichten von anhaltender Diskriminierung und Schikanen im Arbeitskontext aufgrund von Behinderung und Erkrankung. Das Datum entspricht dem Meldedatum, nicht dem Vorfallsdatum.

    Quelle: Register Spandau
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Alt-Treptow

    25.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Karl-Kunger-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem weißen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    25.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bietzkestraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einem Motiv war die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Pepe will keine Zeckenschweine" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden "Schwarzen Sonne" und einem "Pepe-Frosch", der auf ein zerbrochenes Logo der Antifaschistischen Aktion pinkelt, zu sehen. Auf dem anderen Motiv war u.a. eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und ebenfalls eine "Schwarze Sonne" abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Racial Profiling im Bahnhof Spandau

    25.03.2026 Bezirk: Spandau

    Ein Bundespolizist und eine Bundespolizistin kontrollierten laut eines Zeugenberichts anlasslos im Bahnhof Spandau die Papiere und Taschen eine schwarze Frau auf dem S-Bahnsteig, während weiße Menschen nicht kontrolliert wurden.

    Quelle: Koordinierung Berliner Register
  • Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt in Charlottenburg-Wilmersdorf

    25.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Nachmieter*innensuche fragte ein Vermieter die Mieterin nach Nachmieter*innenvorschlägen mit deutschen Pass, nach dem ihm eine geeignete Person vorgeschlagen wurde. Dies ist rassistisch, weil Menschen aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit pauschal auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt werden.

    Quelle: Meldung via Telefon
  • Rassistische Schmiererei in Dahlem

    25.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Buslinie des X83 wurde an der Haltestelle Dahlem Dorf eine "NSU 2.0"-Schmiererei entdeckt. Mit der Unterschrift „NSU 2.0“ versandten Neonazis seit August 2018 Morddrohungen an bestimmte Empfänger*innen. Das Kürzel spielt auf die rechtsterroristische Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) und deren rassistische Morde an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedenau entdeckt und entfernt

    24.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Kauschstr. Ecke Grazer Platz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Extrem rechte Sticker in Hakenfelde

    24.03.2026 Bezirk: Spandau

    In der Hugo-Cassier-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber bewarb die extrem rechte Veranstaltung "Gedenken Dresden" im Februar. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren.

    Quelle: Register Spandau
  • Neonazi-Propaganda und NS-Verherrlichung in Neu-Hohenschönhausen

    24.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein aus einem bekannten Neonazi-Versand stammender Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole "Antifa-freie Zone" mit einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichenen, symbolisierten nicht-binären Person, vor einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    An einer Bushaltestelle in der Straße 4 in der Siedlung Wartenberg wurden zudem Aufkleber aus einem Neonazi-Versand und NS-verherrlichende Schmierereien unter anderem in Form eines „Sieg Heil“ entdeckt. Auf den Motiven standen u.a. NS-verherrlichende, rassistische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie "Klagt nicht kämpft!" (in schwarz-weiß-rot), "Ku Klux Klan - White Power - Section Germany", "FCK BNT", "Good night left side" (mit Reichsflagge kombiniert), "Gott mit uns" (ebenfalls mit Reichsflagge kombiniert) und "Braun ist bunt genug".

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

    23.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Aus einem Auto heraus, das an der Ampel stand, beleidigte ein Mann einen anderen, der Kippa trug und am Adenauerplatz die Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Lewishamstraße überquerte, antisemitisch mit den Worten: "Scheiß Jude".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Drohung gegen Antifaschisten in Niederschöneweide

    23.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe eines Supermarktes in der Schnellerstr. entfernte ein Mann extrem rechte Aufkleber, als er von einer älteren Frau angesprochen wurde und diese ihm drohte ihn zuschlagen, wenn er so weitermachen würde.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Döner-Laden in der Ribnitzer Straße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen Antifaschismus gerichtete Parole "Antifa verbieten".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuze in Lichterfelde-West

    23.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Sporthalle in Lichterfelde wurden mehrere Hakenkreuze in einer Umkleide entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Niederschöneweide

    23.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Umfeld eines Supermarktes in der Schnellerstr. wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber enthielten LGBTIQ*-feindliche Inhalte. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude

    23.03.2026 Bezirk: Mitte

    Im Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Alt-Hohenschönhausen

    23.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schöneicher Straße Ecke Konrad-Wolf-Straße wurde auf einem Stromkasten eine gegen Antifaschist*innen gerichtete Sprüherei in roter Farbe in Form einer "Fck Antifa"-Parole gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    22.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Haeckelstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen der andere enthielt die Aufschrift "Kampfbereit". Beide Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    22.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Firlstr. wurde ein Aufkleber mit Reichsfarben und ein weiterer mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.

    In der Wilhelminenhofstr. wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.

    An der Kreuzung Nalepastr./ Helmholzstr. wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Sticker am U-Bhf. Gneisenaustraße

    22.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im U-Bahnhof Gneisenaustraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt. Darauf stand "Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist dein Land" mit Internetverweis.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze und extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Nord

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rhinstraße auf Höhe des Arendsweg wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überklebt" in Kombination mit dem Konterfei von Bismarck entdeckt und entfernt.

    Zudem wurden in der Rhinstraße auf einer Hauswand zwei Hakenkreuze entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • „III. Weg“-Kampfsporttraining in Pankow

    22.03.2026 Bezirk: Pankow

    Im Kissingen-Stadion in der Forchheimer Straße trainierten Sympathisant*innen und/oder Mitglieder der extrem rechten Partei "Der III. Weg" gegen 11:00 Uhr Kampfsport. An dem Training nahmen ca. 10-12 junge Erwachsene teil. Es wurden u.a. T-Shirts und andere Bekleidungsstücke mit dem Partei-Logo getragen, aber auch von anderen extrem rechten Parteien in Europa. Während des Trainings wurde u.a. geübt, wie auf am Boden liegende Personen gemeinschaftlich eingeschlagen werden kann.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Bedrohung in Prenzlauer Berg

    22.03.2026 Bezirk: Pankow

    An der Landsberger Allee in Prenzlauer Berg wurde eine Person von einem unbekannten Mann verfolgt und gefilmt.

    Der Mann sprach die betroffene Person an, stellte Fragen zu ihrer Herkunft und ihrer vermeintlichen linken Orientierung und äußerte abwertende Kommentare über ihr Aussehen und ihre Zugehörigkeit zur LGBTIQ*-Community. Während des gesamten Vorfalls filmte er sie mit seinem Handy. Schließlich bog er in die Fritz-Riedel-Straße ab und entfernte sich.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Neonazi-Aufkleber und Schmiererei gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Mitte

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Rolltreppe am Bahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" gemeldet. Auf dem Motiv stand die selbstdarstellerische und zum Teil rassistische bzw. NS-verherrlichende Botschaft "Der III. Weg, Partei und Bewegung, Vaterland, Deutschland den Deutschen, national, sei die Alternative, sozialistisch, werde Nationalrevolutionär, Kampf, Deutschland braucht Kinder, ewig treu, vom ich zum wir".

    In der Wönnichstraße wurde ein aus einem Neonazi-Versand stammender Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration jetzt!" gefunden.

    In der Rupprechtstraße wurde erneut ein gegen Antifaschismus gerichteter "Fck Antifa"-Schriftzug festgestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Zwischen Konrad-Wolf-Straße Ecke Freienwalder Straße bis hin zur Konrad-Wolf-Straße Ecke Gärtnerstrraße wurden verschiedene rassistische und queerfeindliche Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und aus einem Neonazi-Versand gemeldet und entfernt. Auf den Motiven des "Der III. Weg" standen die Parolen "Homo-Propaganda stoppen" und "Asylflut stoppen". Auf den anderen Motiven war u.a. "Bitte flüchten Sie weiter, hier gibt es nichts zu wohnen. Refugees not welcome", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines", "Abschieben schafft Wohnraum" und "Wir schulden unseren Gästen nichts, aber unseren Kindern und Rentnern alles!" (in Kombination mit einem Reichsadler und einem Eisernen Kreuz im Ährenkranz) zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Karow

    22.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Münchehagenstraße wurde eine Schmiererei gegen den Antifaschismus entdeckt. Die Schmiererei lautet „Scheiß Antifa“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sozialchauvinistische Pöbelei am Bahnhof Lichtenberg

    22.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg beleidigten zwei junge Männer im Vorbeigehen zwei Personen, die sich im Eingangsbereich des Bahnhofs aufhielten, unter anderem als „Penner“. Die zwei beleidigenden jungen Männer verhielten sich aggressiv und bedrohlich. Sie konnten durch ihr äußeres Erscheinungsbild der extrem rechten Szene zugeordnet werden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Zehlendorf

    22.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Clayallee wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Die Aufkleber richteten sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. An der Ecke Clayallee und Propst-Süßmilch-Weg klebte neben einem dieser Sticker ein selbstgeschriebener Zettel mit dem Text: "Lyon. 'Die Linke' tötet." Damit wurde Bezug genommen auf den Tod eines französischen extrem rechten Aktivisten Anfang 2026.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antifeministische Aufkleber in Friedrichshagen

    21.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Ausgang des S-Bahnhof Friedrichshagen wurden zwei antifeministische Aufkleber, die sich gegen gendersensible Sprache richteten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi-Aufkleber im Fennpfuhl

    21.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle Anton-Saefkow-Platz wurde ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "We hate Antifa".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Mitte

    21.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz fand eine Friedensdemonstration mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Teilnehmende zeigten ein Schild mit der Aufschrift "Es gab Zeiten, da wurde man wenigstens noch gefragt, ob Mann den totalen Krieg möchte". Das Schild zeigte dazu ein Bild von Joseph Goebbels. An der Kundgebung nahmen auch Personen aus dem Umfeld der Partei "Bürgerrechtsbewegung Solidarität" (BüSo) entdeckt. Die BüSo ist eine Politsekte, die teilweise antisemitische und extrem rechte Einstellungen vertritt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    20.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine pro-iranische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Ein Redner bezeichnete Israel als "Krebs" in der Region und delegitimierte Israel als "Apartheid".

    Quelle: Registerstelle Mitte
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