Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
16.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: Trifft nicht zu
-
Aufkleber der "Jungen Nationalisten" in der Langhoffstraße
16.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Mülleimer in der Langhoffstraße wurde ein Aufkleber der "Jungen Nationalisten" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber der "NRJ" in Gropiusstadt
16.07.2024 Bezirk: NeuköllnIn einer Grünanlage nahe dem Sollmannweg in Neukölln-Gropiusstadt wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser titelte "Deutsche Jugend voran!".
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
16.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Elcknerplatz wurde ein Aufkleber der Partei "Die Rechte" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Mitte
16.07.2024 Bezirk: MitteIn der Julie-Wolfhorn-Straße in Mitte wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Homofeindlicher Angriff im Weichselpark
16.07.2024 Bezirk: NeuköllnIm Weichselpark in Nord-Neukölln wurde ein Paar aus homofeindlicher Motivation angegriffen. Die beiden Betroffenen saßen mit Freund*innen auf einer Decke im Park, als ein Mann auf die beiden zutrat und sie homofeindlich beleidigte. Anschließend trat der Mann auf den Kopf des 35-Jährigen und auf den Rücken des 43-Jährigen ein. Die Polizei wurde alarmiert und eine freiwillige Atemalkoholkontrolle des Angreifers ergab einen Wert von circa 2,9 Promille.
Quelle: Polizeimeldung vom 17.07.2024 (Nr. 1998), Berliner Zeitung 17.07.2024 -
"III. Weg"-Aufkleber am Kornmandelweg
16.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Verkehrsschild am Kornmandelweg Ecke Blumberger Damm wurde ein Aufkleber mit Werbung für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Aufkleber am Roederplatz
16.07.2024 Bezirk: LichtenbergAm Roederplatz wurden mehre neonazistische Aufkleber mit rassistischem Inhalt gesehen. Darauf steht "Ku Klux Klan - Weiße Macht - Tradition seit 1925".
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistische Schmierereien am S-Bahnhof Kaulsdorf
16.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfRund um den S-Bahnhof Kaulsdorf wurden zwei neonazistische Schmierereien mit den Worten "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Schmierereien am Wuhlewanderweg
16.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem großen Stein am Wuhlewanderweg, nahe einer Hellersdorfer Schule, wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "1161" entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Entlang des Weges Höhe der Eisenacher Straße wurden weiterhin mehrere Schmierereien mit den Worten "Zecken Boxen" an Rohren entdeckt. Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
16.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Sport- und Spielplatz Birkenwäldchen wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Weiße Einheit beschwörte.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Reichsflagge und Schriftzeichen gegen politische Gegner*innen in Hohenschönhausen
16.07.2024 Bezirk: LichtenbergEin Stromkasten in der Freienwalder Straße Ecke Küstriner Straße wurde mit einer Reichsflagge bemalt. Darauf wurde der Zahlencode "1161" geschrieben. Dieser steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Sachbeschädigung an linkem stadtteilpolitischem Zentrum in Wedding
16.07.2024 Bezirk: MitteAm Kiezhaus Agnes Reinhold wurde eine Sachbeschädigung im Außenbereich durch vermutlich extrem rechte politische Gegner festgestellt. Das stadtteilpolitische Zentrum in Wedding ist Treffpunkt linker stadtpolitischer und migrantischer Gruppen und beherbergt z.B. eine Kiezküche.
Quelle: Registerstelle Mitte, Kiezhaus Agnes Reinhold -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
16.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Umgebung des Kaiserstegs wurden sechs Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt. Darunter waren "FCK AFA", "FUCK AFA", "FUCK ANTIFA" und "FUCK 161".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung im Gesundheitswesen
16.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte anti-Schwarzen-Rassismus im Gesundheitswesen.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring -
Antimuslimischer Angriff in Tempelhof
15.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Frau wurde von einem Mann verletzt und beleidigt. Die 30-Jährige gab an, der Unbekannte habe sie kurz nach 14.00 Uhr in der Werderstraße von hinten zu Boden gebracht und danach mit der Faust in den Bauch geschlagen. Dabei soll er ein Messer in der Hand gehalten haben. Zudem soll er ihr das Kopftuch vom Kopf gerissen und sie rassistisch beleidigt haben. Als die Frau wieder aufstehen wollte, soll der Unbekannte sie an den Armen festgehalten und dabei verletzt haben.
Quelle: Polizeimeldung vom 16.07.2024 Nr. 1491 und Koordination Stadteilmütter -
Anti-Schwarze rassistische und sexistische Diskriminierung in Sammelunterkunft in Mitte
15.07.2024 Bezirk: MitteIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte kam es zu fortgesetzten rassistischen und sexistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.07.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.07.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien am Carl-Herz-Ufer
15.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVon zwei Mülltonnen am Carl-Herz-Ufer, zwischen der Alexandrinenstraße und Baerwaldbrücke, wurden antisemitische Parolen entfernt. Sie lauteten "THE GOYIM KNOW" und "Antideutsche = Rassisten und KIKE". "Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet. Der Spruch "The Goyim know", der aus der US-amerikanischen Alt-right Bewegung stammt, bezieht sich auf antisemitische Verschwörungsideologien, und soll sich über in Panik geratenen Jüdinnen*Juden lustig machen, deren angebliche geheime Verschwörungen oder Manipulationen von Nichtjuden ("Goyim") aufgedeckt wurden.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber der "NRJ" in Weißensee
15.07.2024 Bezirk: PankowAn der Ecke Falkenberger Straße/hansastraße wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Mahlsdorf
15.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Aufkleber mit einem QR-Code zu einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt. Das Motiv des Aufklebers richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt
15.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Betroffener berichtete, dass er aufgrund der Problematisierung von mehreren rassistischen Vorfällen arbeitsrechtliche Konsequenzen erfuhr.
Quelle: Einzelperson über E-Mail -
Extrem rechte Propaganda in Biesdorf
15.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Biesdorf sowie am Boschpoler Platz und an der Oberfeldstraße Ecke Elisabethstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, u.a. von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und aus dem Neonaziversandhandel "aktivde", entdeckt und entfernt. Weiterhin wurde eine Schmiererei mit dem Zahlencode "1161" an einer Tischtennisplatte am Boschpoler Platz entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber im Mariendorf
15.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Haltestelle Sommerbad Mariendorf wurde ein Aufkleber mit der Parole "Nazi Kiez" entdeckt.
Quelle: Einzelperson über Instagram -
Hakenkreuz in Bohnsdorf
15.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Binswangersteig wurde auf dem Boden ein ca. 25 cm großes Hakenkreuz entdeckt und angezeigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"III. Weg"-Aufkleber in Weißensee
15.07.2024 Bezirk: PankowIn der Roelckestraße wurde mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf den Aufklebern stand: „Raus aus der Komfortzone“, „Hart. Sauber. Gesund“, „Kulturkampf“ und „Die wahre Krise ist das System“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
„III. Weg“-Plakate in Pankow
15.07.2024 Bezirk: PankowAn der Ecke Prenzlauer Promenade/Arnold-Zweig-Straße wurden zwei Plakate der neonazistischen Partei „Der III. Weg“ entdeckt. Diese hatten u.a. den Slogan "Umwelt & Heimat schützen! Eine intakte Natur ist die Grundlage unseres Volkes. Mach mit!“.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
"III. Weg"-Schmiererei und Neonazi-Aufkleber in Hellersdorf
15.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Teterower Ring wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "D3.W" (=Der III. Weg) an einem Stromkasten entdeckt.
An einem Schild am Wuhletalwanderweg, nahe des S-Bahnhofs Wuhletal, wurden zwei Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt. Inhaltlich richteten sie sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Klu-Klux-Klan-Sticker am Boxhagener Platz und antisemitischer Sticker in der Seumestraße
15.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergMitte Juli, die genauen Daten konnten nicht mehr rekonstruiert werden, wurden mehrmals am und in der Nähe des Boxhagener Platzes größere rassistische Sticker entfernt. Sie propagierten u. a. den Klu-Klux-Klan.
An der Ecke Seume- / Wühlischstraße wurde ein an einem Laternenmast angebrachter Sticker mit dem Schriftzug "From the river to the sea Palestine will be free" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindliche Schmiererei im Märkischen Viertel
15.07.2024 Bezirk: ReinickendorfAuf einer Mauer in der Wesendorfer Straße im Märkischen Viertel wurde der Schriftzug "LGBTQ raus aus Deutschland" entdeckt. Die queerfeindliche Parole wurde der zuständigen Hausverwaltung gemeldet und durch diese entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Mann beim Lesen eines Stolpersteins bedroht
15.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAls ein Mann sich über einen Stolperstein in der Boxhagener Straße beugte, um dessen Inschrift zu lesen, drohte ihm eine vorbeigehende Frau daraufhin: „Pass mal auf, dass du da nicht bald dabei bist“. Das angegebene Datum entspricht dem Datum der Meldung.
Quelle: Checkpoint-Tagesspiegel vom 15.07.24 -
Mitarbeitende des Stadteilbüros von Orkan Özdemir rassistisch beleidigt
15.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Senior beleidigte die Mitarbeiter*innen des Wahlkreisbüros von Orkan Özdemir, MdA, indem er behauptete, dass sie "Ausländer ins Land holen wolle, um den Volkaustausch zu vollenden. Ausländer dürften in diesem Land nichts zu sagen haben". Der letzte Teil des Spruches richtete sich gegen Orkan Özdemir selbst.
Quelle: Stadteilbüro Orkan Özdemir -
Neonazi-Aufkleber am Rebhuhnweg
15.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Rebhuhnweg wurden zwei neonazistische Aufkleber an einer Baustelle entdeckt. Die Motive der Aufkleber bewarben einen neonazistischen Versandhandel und richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Rudow
15.07.2024 Bezirk: NeuköllnRund um den Selgenauer Weg im Ortsteil Rudow wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt. Ein Schriftzug, der "Nazi Home Zone" propagierte, wurde ebenfalls unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Aufkleber gegen Geflüchtete in Pankow
15.07.2024 Bezirk: PankowIn der Berliner Straße an der SPD-Kreisgeschäftsstelle wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Bitte flüchten sie weiter! Hier gibt es nichts zu wohnen! Refugees not welcome!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Rassistische Aufkleber in Karow
15.07.2024 Bezirk: PankowIm Aufzug des S-Bahnhofs Karow wurde ein rassistische Aufkleber entdeckt und übermalt. Der Aufkleber enthielt die Aufschrift: "White lives Matter". "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter" Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisierte Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisierte dabei anti-Schwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.07.2024 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Pöbelei in Mitte
15.07.2024 Bezirk: MitteIn der Grunerstraße in Mitte äußerte sich ein 46-jähriger Mann im Beisein von herbeigerufenen Polizist*innen rassistisch. Er bedrohte und beleidigte die Beamt*innen zudem. Zuvor soll der Mann eine Körperverletzung begangen haben.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1492 vom 16.07.2024 -
Rassistischer Angriff im Bezirk
15.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein rassistischer motivierter Angriff im Bezirk.
Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: AGH Berlin, Schriftliche Anfrage, DS 19/20166 -
Rassistischer Angriff in Reinickendorf
15.07.2024 Bezirk: ReinickendorfIm Juli ereignete sich im Bezirk Reinickendorf ein rassistischer Angriff, der von der Polizei als gefährliche Körperverletzung eingestuft wurde. Das genaue Datum ist nicht bekannt.
Quelle: Berliner Abgeordnetenhaus DS S19/21617 -
Schriftzug des "III.Weg" in Friedrichshagen
15.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn dem Schaukasten des Fördervereins der Friedrichshagener Grundschule wurde der Schriftzug "D3.W" angebracht.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
15.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde an einer Baustellenabsperrung der Schriftzug "FCK AFA" entdeckt.
Quelle: Berliner Register -
Strukturelle Benachteiligung in einer Behörde
15.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergBei einer Behörde im Bezirk Tempelhof/Schöneberg kam es zu einem Vorfall von Anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Strukturelle Diskriminierung am Neuköllner Wohnungsmarkt
15.07.2024 Bezirk: NeuköllnEine Person in Neukölln wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
15.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.
Quelle: Einzelperson über X -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigungen und Bedrohungen durch Nachbar*innen in Moabit
14.07.2024 Bezirk: MitteEine Familie wurde in Moabit von Nachbar*innen antimuslimisch-rassistisch beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Schmiererei in Mitte
14.07.2024 Bezirk: MitteAuf dem Gehweg in der Torstraße wurde direkt neben verlegten Stolpersteinen die Schmiererei „Zionism = crime“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin