Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
28.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung wurde in einem Redebeitrag die Situation in Gaza mit der Schoa gleichgesetzt.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitismus auf Kundgebung an der HU
28.11.2025 Bezirk: MitteAn der Humboldt-Universität fand eine propalästinensiche Kundgebung mit ca. 150 Teilnehmenden statt, wobei die Parolen »From the river to the sea, palestine will be free" und "There is only one statt, Palestine 48" gerufen wurden. Diese Parolen können als Aufruf zur Zerstörung Israels, Vertreibung und Auslöschung der jüdischen Bevölkerung verstanden werden.
Quelle: Bürger*innenmeldungen, Jüdische Allgemeine vom 05.05.2025 -
Antisemitismus bei Aktion gegen Bank im Wedding
28.11.2025 Bezirk: MittePropalästinensische Aktivist*innen griffen am Mittag eine Bankfilliale in der Müllerstraße in Wedding an riefen "from the river to the sea, palestine will be free" und hinterließen Markierungen mit großen Hamas-Dreiecken.
Quelle: Bürger*innenmeldungen -
Aufkleber der extremen Rechten in Pankow
28.11.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle Pankower Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Aufkleber eines extrem rechten Onlineradios in Neukölln-Gropiusstadt
28.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe der U-Bahnstation Wutzkyallee wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineradios gefunden und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
28.11.2025 Bezirk: MitteIn der Nähe des Berliner Doms wurden ein Aufkleber und ein Plakat einer nationalbolschewistischen Kleinstgruppe entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Flyerverteilung der Neonazipartei "Die Heimat" im Fennpfuhl
28.11.2025 Bezirk: LichtenbergRund um die Bernhard-Bästlein-Straße und die Hohenschönhauser Straße wurden Flyer der Neonazipartei "Die Heimat" in Briefkästen verteilt, welche für einen antiziganistischen Aufmarsch der "Heimat" gemeinsam mit deren Jugendorganisation "Junge Nationalisten" (JN) und der jungen Neonazigruppierung "Deutsche Jugend Voran" am Sonnabend, den 29.11.2025 in Berlin-Mitte, aufriefen. Unter dem rassistischen Motto "Betrüger und kriminelle Ausländer raus!" wird in dem Flyer mit offenem Antiziganismus gegen Sinti*zze und Rom*nja gehetzt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen -
Hakenkreuz-Schmierereien in Staakener Hochhaus fortgesetzt
28.11.2025 Bezirk: SpandauNachdem am Vortag die extrem rechten Symbole durch Polizeibeamt*innen übermalt worden waren, wurden darüber erneut Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" in ein Staakener Hochhaus geschmiert. Wieder wurde Anzeige erstattet und die Hausverwaltung informiert. Die Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz-Schmiererei in Schöneberg
28.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm U-Bahnhof Kleistpark wurde ein Hakenkreuz auf einen Ticketautomaten geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Schöneweide
28.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend versperrten drei junge Männer einer Person den Weg zur Toilette im Schöneweidecenter, wobei sie die Person bedrängten und dies mit lauten Ekelgeräuschen kommentierten. Die betroffene Person war so eingeschüchtert, dass sie die Toilette nicht benutzen konnte.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Süd
28.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Eingangsschild des U-Bahnhofs Cottbusser Platz klebte erneut ein Aufkleber mit der Aufschrift „I (Herz) NS“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer Sticker am Rudolfplatz entfernt
28.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Mülleimer am Spielplatz am Rudolfplatz wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Remigration schützt Frauen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde
28.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Stromkasten an der Ecke von Giesensdorfer Straße und Königsberger Straße in Lichterfelde Ost wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung an einer Schule in Mitte
27.11.2025 Bezirk: MitteAn einer Schule im Bezirk Mitte ereigneten sich Vorfälle von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Anti-Schwarz rassistische Schmiererei in Marzahn-Süd
27.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Helene-Weigel-Platz wurde mit Edding ein anti-Schwarz rassistischer Spruch angebracht. Dort wurde in Anspielung an die Versklavung Schwarzer Menschen das N-Wort für eine Schwarze Person benutzt und für einen Centbetrag zum Verkauf angeboten.
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitische Propaganda in Berlin
27.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Holteistraße
27.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Parkscheinautomaten in der Holteistraße wurde die Parole "FCK ZIO NZS" mit schwarzem Edding angebracht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in der Köpenicker Altstadt
27.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in der Friedenstraße
27.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Friedenstraße wurde bei einem antifaschistischen Grafitti das "Anti" entfernt und somit ein pro-faschistische Botschaft vermittelt. Die erste 1 des Zahlencodes "161" (AFA bzw. Antifa) wurde durchgegstrichen und die "61" (FA bzw. Faschismus) wurde unterstrichen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze und extrem rechte Zahlencodes in Staakener Hochhaus
27.11.2025 Bezirk: SpandauZahlreiche Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" wurden wieder an die Wände des Fahrstuhls in einem Staakener Hochhauses geschmiert. Es wurde Anzeige erstattet und die Hausverwaltung informiert. Die Schmierereien wurden durch Polizeibeamt*innen entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindliche Flyer in Briefkästen in Plänterwald
27.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Plänterwald wurden LGBTIQ*-feindliche Flyer in private Briefkästen gesteckt. Die Melder*innen sind regelmäßig von LGBTIQ*-Feindlichkeit betroffen. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: Meldestelle Antifeminismus -
LGBTIQ*feindlicher Aufkleber im Prenzlauer Berg
27.11.2025 Bezirk: PankowIm Ernst-Thälmann-Park wurde an einer Parkbank der Aufkleber mit dem Slogan "FCK LGBTIQ" entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazi-Plakat am Alexanderplatz
27.11.2025 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz wurde ein A4-Plakat mit dem faschistischen Symbol der "Schwarzen Sonne" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistischer Zahlencode in Rudow
27.11.2025 Bezirk: NeuköllnAn der Massante-Brücke im Ortsteil Rudow wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (=Anti Antifaschistische Aktion) entdeckt und übermalt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Propaganda in Mitte
27.11.2025 Bezirk: MitteIn der Friedrichstraße Ecke Unter den Linden wurden drei anti-Schwarze rassistisch-einwanderungsfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Sticker am Rudolfplatz entfernt
27.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVon einem Mülleimer am Spielplatz Rudolfplatz wurde ein rassistischer Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entfernt. Abgebildet waren viele bunte, in Herzform angeordnete Flugzeuge und das Wort "Remigration".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische strukturelle Diskriminierung in Prenzlauer Berg
27.11.2025 Bezirk: PankowBei einem Telefonat mit einem Amt in Pankow in der Storkower Straße wurde eine Klientin der Migrationsberatung rassistisch behandelt. Da die Klientin kein Deutsch spricht, versuchte sie, sich auf Englisch zu verständigen. Die Sachbearbeiterin forderte sie wiederholt in unhöflicher Weise auf, Deutsch zu lernen, obwohl eine Übersetzung möglich gewesen wäre.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde West
27.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Bahnsteig am S-Bahnhof Lichterfelde West wurde erneut ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Dieser hatte den Slogan: "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar" und richtete sich damit gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Daneben war auf einem anderen Sticker eine Schmiererei geschrieben, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Anti-Antifa-Aufkleber am Röderplatz
26.11.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Röderplatz wurde ein neonazistischer Aufkleber mit der Parole "Anti-Antifa organisieren! - BLCLV" in Kombination mit einer mit einer Sturmhaube vermummten Person entdeckt und unkenntlich gemacht. "BLCLV" steht für die Bautzener Neonazi-Gruppe „Balaclava Graphics“. In einer Sturmhaube, der sogenannten Balaclava, präsentiert sich das selbsternannte „Medienkollektiv“ auf Instagram, Telegram, Facebook und YouTube. Bei der Gruppe handelt es sich um eine Mischung aus hippen Influencern mit militantem Neonazismus und NS-Glorifizierung.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Belltower News -
Antisemitische Propaganda in Berlin
26.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
26.11.2025 Bezirk: NeuköllnAuf der Sonnenallee wurde eine Schmiererei entdeckt, die abspricht, dass Israel ein echter Staat sei.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
26.11.2025 Bezirk: MitteAuf einer Kundgebung am Potsdamer Platz wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Johannisthal
26.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Sterndamm/ Schule wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
26.11.2025 Bezirk: PankowIn der Breiten Straße wurden zwei Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ entdeckt und überklebt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuzschmiererei in Marienfelde
26.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Haltestelle Großbeerenstraße / Daimlerstraße wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Meldeformular -
Israelbezogener antisemitischer Sticker in Charlottenburg
26.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seelingstraße in Charlottenburg wurde ein israelbezogener antisemitischer Sticker mit der Aufschrift „Boycott Israeli Apartheid“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Register CW -
NS-relativierende Schmiererei in Mitte
26.11.2025 Bezirk: MitteIn der Auguststraße in Mitte wurde die NS-relativierende Schmiererei "Pali Nazis Fuck Off" entdeckt und entfernt
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-Verharmlosung im Ortsteil Reinickendorf
26.11.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einem Denkmal zur Erinnerung der Toten des Zweiten Weltkriegs auf einem Friedhof an der Humboldtstraße im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Grablicht bemerkt, auf dem ein Aufkleber mit einer schwarz-weiß-roten Flagge zu sehen war. Die Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot waren von 1871 bis 1919 und von 1933 bis 1945 die Flagge des Deutschen Reiches in der Kaiserzeit sowie zur Zeit des Nationalsozialismus mit dessen Hakenkreuz-Flagge. In der Weimarer Republik wurden sie durch die republikanischen Farben Schwarz-Rot-Gold ersetzt. In dieser Zeit standen die alten Reichsfarben für die Ablehnung der Demokratie und Umsturzversuche. Schwarz-Weiß-Rot steht heutzutage für einen autoritären Nationalismus und die Ablehnung der parlamentarischen Demokratie und prägt öffentliche Auftritte der extremen Rechten. Da die Reichsfahne sowie verschiedene Varianten der Reichskriegsflagge in der BRD nicht grundsätzlich strafbar sind, werden sie auch als Ersatz für die verbotene Hakenkreuzfahne verwendet.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Süd
26.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Eingangsschild des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurde erneut ein Aufkleber mit der Aufschrift „I (Herz) NS“ entdeckt und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Obdachlosenfeindliche Sachbeschädigung in Charlottenburg
26.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seelingstraße in Charlottenburg wurde an dem Schild eines Treffs für obdachlose Menschen mit Edding die obdachlosenfeindliche Beleidigung "Assis" geschmiert.
Quelle: Register CW -
Rassistische Aufkleber in Plänterwald
26.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Neuen Krugallee und der Willi-Sänger-Str. wurden drei rassistische Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Prenzlauer Berg
26.11.2025 Bezirk: PankowAn einer Ampel in der Greifswalder Straße wurden zwei rassistischer Aufkleber entdeckt. Auf den Aufklebern steht der Schriftzug „Free Europe from Palestine“.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistische und sexistische Beleidigung in Tiergarten
26.11.2025 Bezirk: MitteIn der Garderobe der Staatsbibliothek in der Potsdamer Straße wurde eine Frau im Vorbeigehen von einer anderen Nutzerin rassistisch und sexistisch beleidigt und angeschrien, dass sie aus Deutschland auswandern solle.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sticker aus extrem rechten Versand in Steglitz
26.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Ecke Schloßstraße/Deitmerstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versand stammte. Er richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Anti-antifaschistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord
25.11.2025 Bezirk: LichtenbergAuf der Landsberger Allee Ecke Rhinstraße wurde ein anti-antifaschistischer "FCK Antifa"-Aufkleber der extremen Rechten zwischen den Gleisen der dort befindlichen Tramhaltestelle gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antimuslimisch-rassistische Hassnarichten in Mitte
25.11.2025 Bezirk: MitteEine Moscheegemeinde im Bezirk Mitte fand antimuslimisch-rassistische Hassnachrichten vor.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
25.11.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarzer Rassismus in Tempelhof-Schöneberg
25.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzes Kind erlebt Rassismus in der Schule.
Quelle: EOTO -
Antisemitische Demonstration in Kreuzberg
25.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergBis zu 450 Personen beteiligten sich an einer Demonstration am "Tag der gegen Gewalt gegen Frauen", die sich ausschließlich gegen Israel richtete. Die Veranstaltung war von einem Bündnis migrantischer und queerfeministischer Gruppen angemeldet. Obwohl die Demo als feministische Veranstaltung zum Schutz vor Gewalt an Frauen angemeldet war, war sie von Beginn an ausschließlich auf die Delegitimierung Israels ausgerichtet. Bereits vor dem Start am Schlesischen Tor wurden israelfeindliche Parolen skandiert, die die Hamas verherrlichen und die Opfer des 7. Oktober verhöhnten, darunter auch die explizite Forderung, den 7. Oktober 2023 zu wiederholen.
Der Lautsprecherwagen war mit zahlreichen Plakaten behängt, die die Polizei präventiv entfernte, da sie mutmaßlich Propaganda aus dem Repertoire der 2023 vom Bundesinnenministerium verbotenen palästinensischen Organisation Samidoun zeigten.
Fortlaufend wurden antisemitische und gewaltverherrlichende Parolen skandiert, die Hamas und das Progrom am 7. Oktober 2023 wurden verherrlicht.
Die Polizei nahm mehrere Personen fest, überwiegend wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstöße gegen das Versammlungsrecht .An einem Bauzaun am Rand der Demonstration wurde zudem der Spruch "From the river to the sea" und "Yalla Yalla Intifada" mit einem roten Hamas-Dreieck geschmiert.
Quelle: Democ -
Antisemitische Sachbeschädigung in Marzahn
25.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin