Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
19.11.2025 Bezirk: MitteIn der Toilette der Staatsbibliothek im Ortsteil Mitte wurde eine antisemitische, verschwörungsideologische und terrorverherrlichende Schmiererei entdeckt, die außerdem Netanjahu mit Hitler gleichsetzt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
19.11.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg
19.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Friedrichshain
19.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung wurden antisemitische Parolen gerufen.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
19.11.2025 Bezirk: MitteIn Mitte fand am Checkpoint Charlie eine propalästinensiche Kindgebung mit ca 120 Teilnehmenden statt. Eine Rednerin gab die nachgesprochene Parole vor: "Zionisten sind Faschisten, Völkermöder, Terroristen und töten Kinder und Zivilisten." Damit wurden Zionist*innen pauschal zu "Volkermördern" erklärt, der Faschismus relativiert und es wurde auf antisemitische Verschwörungsmythen angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligung in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit Benachteiligung beim Jobcenter. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
19.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg und der Erwin-Bock-Str. wurden insgesamt elf extrem rechte Aufkleber entdeckt. Davon richteten sich sieben gegen Antifaschist*innen, die anderen bewarben Parteien und extrem rechte Gruppierungen, wie "Die Heimat" und die "Jägertruppe Berlin-Brandenburg".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
19.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEntlang der Nossener Straße wurden mehr als ein Dutzend extrem rechte Aufkleber entdeckt. Bei einem Großteil davon handelte es sich um Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Aufkleber richteten sich hauptsächlich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten und propagierten mit dem rassistischen Spruch "Deutschland den Deutschen" einen völkischen Nationalismus.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
19.11.2025 Bezirk: MitteIn der Nazarethkirchstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt, der auf ein Antifa-Plakat geklebt worden war. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Kaulsdorf
19.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße wurden ca. 10 extrem rechte Sticker entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Niederschöneweide
19.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Hasselwerder Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Villa Offensiv -
Nazischmierereien rund um den Landschaftspark Herzberge
19.11.2025 Bezirk: LichtenbergRund um den Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben, im Bereich zwischen den Straßen Rhinstraße/Allee der Kosmonauten/Arendsweg wurden um die zwanzig, zum Teil großflächige neonazistische Schmierereien auf größtenteils Hauswänden entdeckt. Diese waren allesamt gegen Antifaschist*innen bzw. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet. Darunter waren der Zahlencode "1161", die Buchstabenkombination "aafa" (sowohl "1161" als auch "aafa" stehen für "Anti-antifaschistische Aktion") und zur Gewalt aufrufende Parolen wie "Zecken töten", "Zecken boxen" u.v.m..
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen -
Rassistische Propaganda in Mitte
19.11.2025 Bezirk: MitteIn der Umgebung der Berolinastraße im Ortsteil Mitte wurden drei rassistische Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehmals NPD) entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte die Aufschrift "White Lives Matter", zwei Aufkleber hatten die Aufschrift "Kein Asylbetrüger ist legal".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Propaganda in Wedding
19.11.2025 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Amrumer Straße wurden zahlreiche rassistische Aufkleber entdeckt, entfernt oder überklebt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Schmiererei am Franz-Mehring-Platz
19.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Bauzaun am Franz-Mehring-Platz wurde mit schwarzem Edding das rassistische Wort "Remigration" angebracht. Es wurde unkenntlich gemacht.
Der Begriff Remigration bedeutet Rückwanderung, also die Rückkehr an den Herkunftsort, nachdem jemand von dort ausgewandert war. Dies kann freiwillig sein oder mit einer Ausweisung erzwungen werden. Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert. Insbesondere die "Identitäre Bewegung" und ihre Vertreter*innen instrumentalisieren den Begriff und fördern seine Verbreitung. Ursprünglich war „Remigration” ein wissenschaftlicher und neutraler Begriff der Migrationsforschung.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide
19.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde der Schriftzug "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische Propaganda in Berlin
18.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Lichterfelde
18.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einer Wand in Lichterfelde wurden weitere selbstgeschriebene Zettel entdeckt, deren Inhalt die Shoah bagatellisierten. Bereits vor einer Woche war dort der gleiche Zettel aufgetaucht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Moabit
18.11.2025 Bezirk: MitteIn Moabit wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
18.11.2025 Bezirk: MitteIm Wedding wurde ein Plakat entdeckt, das einen antisemitischen Comic zeigt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
18.11.2025 Bezirk: MitteAuf der Toilette in einer Berliner Hochschule wurde eine Schmiererei in blauer Schrift entdeckt, die Jüdinnen_Juden abspricht, zur deutschen Gesellschaft zugehören. Unterhalb dieser Schmiererei, die auch einen Davidstern beinhaltet, steht in einem anderen Farbton (braun) „In DE gehört ihr in den Ofen.“
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Niederschöneweide
18.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Brückenstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Erneute Schmiererei am Schäfersee
18.11.2025 Bezirk: ReinickendorfAm Schäfersee wurde erneut eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen Antifaschismus richtete.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
18.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einer Bank in der Mittenwalder Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „Klagt nicht, kämpft“ entdeckt und teilweise entfernt. In der Nähe des U-Bahnhofes Cottbusser Platz klebte ein Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ an einem Poller, auch dieser wurde entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber und Flyer in Neu-Hohenschönhausen
18.11.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße, wurde ein extrem rechter Aufkleber der "Ein Prozent"-Kampagne gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv wird zur "Wahlbeobachtung" aufgerufen: "Betrug verhindern. Stimmen retten. Wahlbeobachtung".
Auch in der Ahrenshooper Straße wurde erneut im Briefkasten einer sozialen Einrichtung Propaganda der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne gefunden. Auf der Titelseite des Flyers stand "Verfassungsschutz" - "Der Geheimdienst als Waffe der Regierung".
Auf einem Imbiss auf der Plattform 2 des S-Bahnhofs Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet. Darauf war "Deutsche Zone", ein Hooliganmotiv und ein Bundesadler zu sehen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Propaganda am U-Bahnhof Reinickendorfer Straße
18.11.2025 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Reinickendorfer Straße wurden zwei Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
18.11.2025 Bezirk: MitteIn der Torstraße wurden drei Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz und Sig-Runen in der S-Bahn in Niederschöneweide
18.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide wurde in der S46 im Fahrradabteil ein in den Boden geritztes Hakenkreuz sowie eine Sig-Rune entdeckt und dem Sicherheitspersonal gemeldet
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistischer Zahlencode in Gropiusstadt
18.11.2025 Bezirk: NeuköllnAm U-Bahnhof Wutzkyallee in Gropiusstadt wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
NS-relativierende Propaganda in Wedding
18.11.2025 Bezirk: MitteEin antifaschistisches Graffito in Wedding wurde durch einen Zahlencode übersprüht, der auf ein die Schoa leugnendes Narrativ anspielt.
Quelle: RIAS Berlin -
Rassistische Propaganda in Wedding
18.11.2025 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße und einigen ihrer Seitenstraßen wurden sieben rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber im Ortsteil Reinickendorf
18.11.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Waldstraße Ecke Ollenhauerstraße im Ortsteil Reinickendorf wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Wiederholt extrem rechter Sticker am U-Bhf. Prinzenstraße entfernt
18.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWiederholt wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels an der Rolltreppe U-Bhf. Prinzenstraße Richtung Warschauer Straße entfernt. Abgebildet war der Slogan "LOVE FOOTBALL HATE ANTIFA", wobei das A in HATE als Schlagring dargestellt war. Somit handelt es sich um eine Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antifeministischer Vorfall in Berlin
17.11.2025 Bezirk: BerlinweitAn einer Bildungsinstitution in Berlin kam es zu einem antifeministischen verbalen Angriff.Quelle: Meldestelle Antifeminismus -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Gesundbrunnen
17.11.2025 Bezirk: MitteAm Abend wurde ein Schwarzer Mann an der Tramhaltestelle Bornholmer Straße in Gesundbrunnen von einem Mann rassistisch mit dem N-Wort beleidigt und aufgefordert, "N..." wie er sollten Deutschland verlassen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Halensee
17.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen werden keine weiteren Informartionen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
17.11.2025 Bezirk: BerlinweitMehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Moabit
17.11.2025 Bezirk: MitteEine Schmiererei, die ursprünglich den Schriftzug „Nuke Moscow“ zeigte, wurde so verändert, dass dort nun „Nuke Israhell“ stand.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Aufkleber im Stadtpark Lichtenberg
17.11.2025 Bezirk: LichtenbergIm Stadtpark Lichtenberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Warning: All Zionists are Bastards" entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
17.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfKinder beleidigen ein sechsjähriges Mädchen mit einer antiziganistschen Fremdbezeichung.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
17.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Person beleidigte eine Frau und ihr Kind an einer Ampel in Charlottenburg-Wilmersdorf mit einer antiziganistschen Fremdbezeichnung.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Propaganda in Lichterfelde West
17.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfZwei Einrichtungen am Hindenburgdamm in Lichterfelde West wurden mit mehreren Stickern aus extrem rechten Versandhandeln beklebt. Auf den Schaufenstern einer sozialen Einrichtung wurden insgesamt 10 extrem rechte und diskriminierende Sticker geklebt. Die Aufkleber klebten u. a. gezielt über Postern für Angebote der Einrichtung. So war z. B. ein Beratungsangebot für Integration mit einem Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" überklebt. Der Sticker hatten den Slogan "Wir haben keinen Platz" und verwies auf eine Webseite, die sich gegen Geflüchtete richtete. Ein weiterer Sticker hatte den rassistischen Slogan "Refugees not welcome". Ein Angebot für queere Menschen war mit einem Sticker mit dem Spruch "Vater und Mutter statt Elternteil. Gendern? Nein Danke" überklebt. Er zeigt eine heteronormative Familie, die ihre Kinder vor einem Regenbogen "schützt". Die Einrichtung arbeitet mit der gesamten Nachbarschaft im Kiez und ist seit Herbst 2023 regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.
Weiterhin betroffen war ein Abgeordnetenbüro. Auf das Schaufenster des Büros wurde ein extrem rechter Sticker geklebt. Er richtete sich gegen antifaschistisch Engagierte und war über eine Information geklebt, auf der sich die betroffene Partei gegen Rechts äußerte. Das Büro ist ebenfalls seit 2023 regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Propaganda in Schau- und Briefkasten in Wartenberg
17.11.2025 Bezirk: LichtenbergSowohl in einem Schau- als auch in einem Briefkasten einer sozialen Einrichtung in der Ahrenshooper Straße wurde Propaganda der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne gefunden. Auf der Titelseite des Flyers stand "Verfassungsschutz" - "Der Geheimdienst als Waffe der Regierung".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Süd
17.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Freiheit für […]“ entdeckt und entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie „Der III. Weg", mit dem Mann.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz im Allendeviertel
17.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Erwin-Bock-Str. wurde an einer Schranke ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: BENN Allende-Viertel