Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin
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Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
25.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
25.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Parkplatz eines Supermarktes im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Johannisthal
25.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Königsheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Alt-Friedrichsfelde
25.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn Alt-Friedrichsfelde Ecke Rhinstraße wurden insgesamt sieben Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Auf den Motiven waren die Parolen "Mir stinken die Linken!", "Better dead, than red!" (mit durchgestrichenen Hammer und Sichel), "Good night left side!" (mit Donald Trump), "Saufen gegen links" und "Hier wurde antideutsche Propaganda entfernt!" zu sehen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide
25.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Edisonstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber, der einen Wehrmachtssoldaten abbildete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Biesdorf
25.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Cecilienstraße wurde an einer Laterne ein Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung entdeckt und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Lichterfelde
25.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Schaukasten einer Kirchengemeinde wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Sticker richtete sich mit dem Spruch "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
25.11.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle Stiftsweg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
"III. Weg"-Propaganda und anti-antifaschistische Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen
25.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Mittelstraße Ecke Sandinostraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser propagierte den LGBTIQ*-feindlichen Inhalt "Homo-Propaganda stoppen".
Auf der Landsberger Allee wurde auf einem privaten Mülleimer eine anti-antifaschistische Schmiererei in Form des neonazistischen Zahlencodes "1161" und einem "FCK AFA" (AFA="Antifaschistische Aktion") gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Pöbelei in Neukölln
25.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Falkstraße wurden zwei Frauen beim Verlassen eines Fahrzeugs aus einer Gruppe von jungen Männern transfeindlich beleidigt. Die beiden Frauen ergriffen schnell die Flucht, um eine Eskalation zu vermeiden. Anschließend sollen sich die jungen Männer dem Fahrzeug in den Weg gestellt haben. Die beiden sich im Fahrzeug befindenden Personen sollen das Fahrzeug verriegelt haben. Als die Polizei eintraf, sollen die Angreifenden schnell weggelaufen sein.
Quelle: Tagesspiegel vom 26.11.2025, Polizeimeldung vom 26.11.2025 (Nr. 2497) -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Neukölln
25.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde ein Mann von mehreren Männern vor seiner Haustür aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt, bedroht und gejagt.
Quelle: ReachOut -
Rassistische Beleidigungen und Mobbing in einer Schule
25.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzes Kind wurde in der Schule rassistisch beleidigt.
Quelle: EOTO e.V. -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Lichterfelde Ost
25.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Stromkasten an der Bäkestraße in Lichterfelde Ost wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Sticker von "Ein Prozent" in Lichterfelde West
25.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf und um den Bahnsteig am S-Bahnhof Lichterfelde West herum wurden erneut zwei Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Die Sticker richteten sich mit dem Spruch "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Anti-Schwarzer Rassismus in Spandau
24.11.2025 Bezirk: SpandauIm Bezirk Spandau ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus im Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei entdeckt in Schöneberg-Süd
24.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einem Stromkasten an der Hauptstraße wurde die Schmiererei „Smash Israel“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Niederschöneweide
24.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Brückenstr. wurden vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Spindlersfeld
24.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Spindlersfeld wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
24.11.2025 Bezirk: LichtenbergIm Park gegenüber dem Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde auf einem Schild ein gegen Antifaschist*innen, Fridays for Future und queere Menschen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide
24.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
In der Edisonstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und auf der Treskowbrücke weitere vier Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Zwei der Aufkleber riefen dazu auf, sich lokalen "Anti-Antifa"-Strukturen anzuschließen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber im Allendeviertel
24.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Mülleimer auf dem Schweinchenplatz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Sticker in Lichterfelde-West
24.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Bahnsteig am S-Bahnhof Lichterfelde West und um den S-Bahnhof herum wurden insgesamt vier extrem rechte Sticker entdeckt. Die Aufkleber stammten u. a. von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent". Zwei der Sticker richteten sich gegen politische Gegner*innen. Der Inhalt eines weiteren Stickers brachte queere Menschen mit Pädophilie in Verbindung und unterstellte, dass Kinder vor queeren Menschen geschützt werden müssten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal, Koordinierung der Berliner Register -
Hakenkreuze in Johannisthal
24.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Segelfliegerdamm/ Waldstr. wurden vier Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazi-Aufkleber in Heiligensee
24.11.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Krantorweg in der Hennigsdorfer Straße in Heiligensee wurden zwei Aufkleber eines Neonazi-Versandhandels bemerkt und entfernt. Einer richtete sich gegen die EU, der andere zeigte eine blonde junge Frau in Dirndl mit Milchkanne vor einer schwarz-weiß-roten Fahne und warb für "Heimatliebe".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazistische Propaganda in Rudow
24.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe des U-Bahnhofes Rudow wurde ein Sticker eines neonazistischen Versandhandels mit der Aufschrift "Better dead than red" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Queerfeindlicher Angriff in Fennpfuhl
24.11.2025 Bezirk: LichtenbergEin bislang unbekannter Mann hat am Montagabend eine 48-jährige trans Frau in einer Straßenbahn der Linie M8 im Bereich Karl-Lade-Straße/Landsberger Allee attackiert. Es kam zum Streit, bei dem der Mann der Frau mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und ihr an den Haaren gezogen haben soll. Bei Verlassen der Tram habe er die 48-Jährige zudem beschimpft, hieß es. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt nach dem queerfeindlichen Angriff im Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl, teilte die Berliner Polizei laut Pressebericht am Dienstag mit.
Die Frau wurde im Gesicht verletzt, wollte sich aber nicht behandeln lassen. Ermittelt wird wegen Körperverletzung und Beleidigung mit queerfeindlichem Hintergrund.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2482 vom 25.11.2025, Tagesspiegel vom 25.11.2025 -
Rassistische Pöbelei in Baumschulenweg
24.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickZwei Eltern in Begleitung ihrer kleinen Kinder standen mit mehreren Kartons mit Spenden in der Baumschulenstr. vor dem Weltladen, als eine ältere Frau vor ihnen anhielt und sie durch Gesten aufforderte, den Weg freizumachen. Das taten die Beiden sofort. Als die Frau vorbeiging, unterhielten sich die Eltern auf Italienisch, woraufhin die ältere Dame dies mit "Und hier sind wir zu Hause!" kommentierte.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Sticker im Bus in Halensee
24.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einem Bus der Linie X10 wurden kurz vor der Haltestelle Halensee drei Sticker eines rechten Versandhandels entdeckt und entfernt, die "Abschieben schafft Sicherheit" propagierten. Damit werden geflüchtete Menschen pauschal mit Kriminalität, Gewalt und gesellschaftlichem Zerfall verknüpft und so als kollektive Bedrohung markiert.
Quelle: Register CW via Signal -
Sozialchauvinistische Bedrohung in der Dieffenbachstraße
24.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Anwohner bedrohte einen obdachlosen Menschen im Rollstuhl, der auf einer Matratze unter einem Dach übernachtete. Der Anwohner sagte, wenn der obdachlose Mensch nicht in einigen Stunden weg sei, dann würde er ihn mit Wasser übergießen.
Quelle: Berliner Register -
Anti-armenisch-rassistische Bedrohung in Mitte
23.11.2025 Bezirk: MitteEine armenische Kirchengemeinde im Bezirk Mitte fand in ihrem Briefkasten Zettel mit anti-armenisch-rassistischen Drohungen und Beleidigungen vor.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische und NS-verharmlosende Pöbelei in Mitte
23.11.2025 Bezirk: MitteIn einer Ausstellung mit NS-Bezug leugneten zwei Besucherinnen das Ausmaß der Schoa und befürworteten den Mord an Juden.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Schriftzug in Charlottenburg
23.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Bank in der Mittelinsel der Schloßstraße in Charlottenburg wurde über die gesamte Anlehnfläche der anziganistische Schriftzug "Never trust a G****" eingeritzt. "G*****" wird als englischprachige, rassistische Fremdbezeichung für Sint*izze und Rom*nja genutzt, um diese Gruppen abzuwerten.
Außerdem klebte ein Stück entfernt in der Kantstraße ein anti-schwarzer rassistischer Sticker. Auf dem Sticker waren unterschiedliche Haarfarben und Augenfarben untertitelt mit der Bezeichnung "White" und mehrere Bilder von schwarzer Haarfarbe und dunklen Augen untertitelt mit der Bezeichnung "Diversity" zu sehen. Der Aufkleber spielt auf das rassistische Bild an, dass alle Schwarzen Menschen gleich aussähen und nur weiße Menschen ein individualisiertes Äußeres hätten. Er diffamiert Schwarze Menschen, andere Menschen of Color und Diversity-Ansätze. Ein Link auf dem Sticker führt zum Onlineshop einer extrem rechten Bekleidungsmarke.
Quelle: Register CW -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
23.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Wupatzseestr./ Störitzseestr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide
23.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber entdeckt, der die Reichsfarben und der Schriftzug "Make Germany great again" enthielt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Berliner Register via Instagramm -
LGBTIQ*-feindliche Kundgebung in Mitte
23.11.2025 Bezirk: MitteVor dem Humboldtforum am Schloßplatz fand eine Kundgebung gegen eine Dragqueen-Lesung statt. Dragvorlesungen und Queerness wurde auf der Kundgebung in die Nähe von Pädophilie gerückt: Beispielsweise zeigte ein Teilnehmer ein Schild mit der Aufschrift: "Niemals! Indoktrination unserer Kinder durch Pädophile! Eure 'Demokratie' ist Verrat am deutschen Volk!". Andere Teilnehmende zeigten Schilder mit der Aufschrift "Kinder + Erwachsene + Sex = Keine gute Idee". Ein Redner sprach von "Geschlechts- und Identitätspropaganda" und "Transpropaganda", die Kinder gefährde. Ein anderer Redner echauffierte sich über "Männer im Frauensport" und sprach von "Männern", die auf "Frauenlistenplätzen im Bundestag" säßen, was in diesem Kontext als Verweis auf trans Frauen in der Politik und im Sport verstanden werden kann. Ein dritter Redner forderte, dass Eltern, die ihre Kinder zu Draglesungen bringen, vom Jugendamt beobachtet werden sollten. Versammlungsleiter der Demonstration war ein Berliner "AfD"-Abgeordneter. Zu den Teilnehmenden zählten neben Landes- und Bezirkspolitiker*innen der "AfD" auch ein Mitglied des europäischen Parlaments. Auch zwei Aktivisten der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) waren vor Ort.
Quelle: Tagesspiegel vom 23.11.2025, Registerstelle Mitte -
NS-verherrlichende Aufkleber in Hellersdorf-Süd
23.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Anzeigetagel im U-Bahnhof Cottbusser Platz klebten zwei Aufkleber mit der Aufschrift „I (Herz) NS“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigung im Straßenverkehr am Paul-Lincke-Ufer
23.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Autofahrerin, die sich über einen in 2. Reihe parkenden Lieferwagen ärgerte, beleidigte den Fahrer, der gerade etwas auslieferte, rassistisch und schrie ihn mit den Worten "Scheiss Kanacke" an.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Pöbelei in Niederschöneweide
23.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag beleidigten zwei Männer den Sicherheitsmitarbeiter der Sparkasse an der Kreuzung Brückenstr./ Schnellerstr. lautstark rassistisch. Dabei traten die beiden Männer sehr aggressiv auf, schrien und kamen dem Mann sehr nah, zudem hatten sie einen großen, bellenden Hund dabei.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Angriff auf der Frankfurter Allee in Lichtenberg-Nord
23.11.2025 Bezirk: LichtenbergEin 31-jähriger Mann erstattete nach einem rassistischen Übergriff Anzeige bei der Polizei, nachdem er deshalb in einem Krankenhaus behandelt werden musste.
Der Betroffene war gegen 4:10 Uhr in der Frankfurter Allee auf dem Gehweg unterwegs, als ihn drei unbekannte Jugendliche angesprochen und unvermittelt geschlagen sowie getreten haben sollen. Zudem sollen sie ihn rassistisch beleidigt haben. Anschließend flüchtete das Trio. Der angegriffene 31-Jährige erlitt Verletzungen am Kopf sowie an den Rippen und begab sich selbst in ein Krankenhaus, in dem er sich bis Montag zur stationären Behandlung befunden hatte. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2483 vom 25.11.2025, Tagesspiegel vom 25.11.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Spindlersfeld
23.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Färberstr./ Ahornallee wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Anti-asiatisch rassistische Beleidigung in Charlottenburg
22.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg ereignete sich ein Vorfall von antiasiatischer rassistischer Beleidigung am Arbeitsplatz. Weitere Angaben werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
22.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
22.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Berlin
22.11.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Wilmersdorf
22.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Landhausstraße Ecke Berliner Straße wurde ein Werbeplakat des Deutsch Jüdischen Theaters teilweise abgerissen und beschädigt. Auf dem Plakat war Shani Louk zu sehen, eine der am 7. Oktober 2023 bei dem antisemitischen Angriff der Hamas auf das Nova-Festival in Israel ermordeten Personen. Das Plakat warb zudem für eine Jugendkampagne gegen Antisemitismus.
Quelle: Register CW via Signal