Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker am Kottbusser Tor
13.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Toilette einer Bar am Kottbusser Tor wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Strukturelle Diskriminierung in Berlin
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung in einer Behörde
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitDie Familienkasse fordert zur Prüfung des Antrags Unterlagen, die für den Bezug von Kindergeld nicht erforderlich sind. Insbesondere die Forderung nach Schulzeugnissen der minderjährigen Kinder dient nicht der Feststellung eines Leistungsanspruchs, sondern ausschließlich der Überprüfung ihrer Anwesenheit – eine Praxis, die besonders häufig gegenüber Roma-Familien angewandt wird.
Ebenso wird durch die Forderung nach einer Begründung, warum in Rumänien keine Kindergeldleistungen beantragt wurden, ein spezifischer Herkunftsbezug hergestellt, der bei anderen Antragstellenden so nicht gefordert wird. Dies suggeriert ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber der Anspruchsberechtigung, das strukturell gegen Angehörige der Roma-Community gerichtet ist.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Beleidigungen in den Spandauer Arcaden
13.02.2024 Bezirk: SpandauZwei Personen wurden im Einkaufscenter Spandauer Arcaden von einer männlich wahrgenommenen Person als poltische Gegner*innen beleidigt und als "Virus, das ausgerottet werden müsse" bezeichnet. Es folgte die Drohung, "es werde ihnen bald dreckig gehen".
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Friedenau
13.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Cranachstraße zwischen Dürerplatz und Cranachstr. 13 sowie an der S-Bahn Friedenau und Wilhelm-Hauff-Straße wurden Aufkleber des neurechten Printmagazins "Krautzone" entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide
13.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich der Slogan der Jungen Nationalisten "Frei, Sozial und National".
In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Weißensee
13.02.2024 Bezirk: PankowIn der Herrentoilette einer Behörde in der Berliner Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber der "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Unser Land - Unsere Werte" gefunden.
Als "Identitäre Bewegung" bezeichnen sich mehrere völkisch orientierte Gruppierungen, die ihrem Selbstverständnis nach einen sogenannten "Ethnopluralismus" vertreten. Sie gehen von einer geschlossenen, ethnisch homogenen „europäischen Kultur“ aus, deren „Identität“ vor allem von einer "Islamisierung" bedroht sei.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz-Schmierereien in Berlin-Buch
13.02.2024 Bezirk: PankowAn den Mülleimern eines Hauseinganges wurden Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Die Schmierereien wurden übermalt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz-Schmierereien und rassistische und NS-Verharmlosende Aufkleber in Berlin-Buch
13.02.2024 Bezirk: PankowAn den Mülleimern eines Hauseinganges wurden Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Die Schmierereien wurden übermalt. Außerdem wurden auf dem Briefkasten in einer Wohnung verschiedene Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte den Slogan "No Asyl". Ein anderer Aufkleber hatte als Slogan "NS Zone" und eine Abbildung eines Reichsadlers.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verherrlichende Aufkleber in der Hellersdorfer Straße
13.02.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Straße wurden zwei neonazistische Aufkleber mit den Nationalsozialismus verherrlichenden Motiven entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische, antimuslimische Propaganda in Lichterfelde
13.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine soziale Einrichtung in Lichterfelde erhielt rassistische Propaganda per Briefkasteneinwurf. Um die Einrichtung und die Menschen, mit denen sie arbeitet, zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung an das Register Steglitz-Zehlendorf -
Rassistischer Aufkleber u.a. in Spindlersfeld
13.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudower Str. wurde ein Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
In der Spindlersfelder Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Friedrichshagen
13.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Ortsteil wurde der Schriftzug "Hate Antifa" an einem Schild entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung durch Ausländerbehörde
13.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Schwarzer Jugendlicher erfuhr rassistische Diskriminierung von der Ausländerbehörde und wurde einer Erwachsenensammelunterkunft zugewiesen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Wieder extrem rechte Propaganda in Rudow
13.02.2024 Bezirk: NeuköllnIm Selgenauer Weg Ecke Neuhofer Straße wurden vier Hakenkreuze, drei Keltenkreuze und fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Zahlreiche Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
13.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Ribnitzer Straße wurden zahlreiche Aufkleber entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten. Darunter Aufkleber aus extrem rechten Versandhäusern mit Titeln, wie: "Ist Rot der Geist und Grün der Sinn dann ist im Schädel Kacke drin". Ebenfalls befanden sich Aufkleber mit der Reichsflagge unter den Stickern. Auch ein Aufkleber von der extrem rechten Kampagne "1%" wurde entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antimuslimische Schmiererei in S-Bahn am Südkreuz
12.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der S-Bahnlinie S2 Priesterweg Richtung Südkreuz wurde im Zug eine Schmiererei mit der Parole „Moslems raus“ entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antimuslimisch rassistisches Meme unter Aufruf zu einer Veranstaltung gegen Rechtextremismus
12.02.2024 Bezirk: ReinickendorfAuf Facebook wurde ein Aufruf zu einer Lichterkette gegen Rechtsextremismus in Hermsdorf in mehreren Kommentaren kritisiert. Ein Kommentar enthielt ein Meme, auf dem eine Person in weißer Kutte mit Ku-Klux-Klan-Kreuz zu sehen war. Daneben stand "Wer weiß was demnächst noch alles zu Deutschland gehört...; ...habe mir cleverer Weise schon mal bei Ebay eine Herren-Burka gekauft". Dieser Beitrag ist antimuslimisch rassistisch und kann als Befürwortung rassistischer Gewalt verstanden werden. Unter dem Namen Ku-Klux-Klan arbeiten mehrere extrem rechte Organisationen in den USA. Seine Anhänger*innen begingen eine Vielzahl rassistischer Morde. In Berlin-Reinickendorf bestand von 2007 bis mindestens 2011 der KKK-Ableger „European White Knights of the burning Cross”.
Quelle: Register Reinickendorf -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Nord-Neukölln
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn einer Gemeinschaftsunterkunft in Nord-Neukölln ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Eine Schwarze Bewohnerin wurde von einem Bewohner rassistisch und misogyn beleidigt.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnAn einen Geldautomaten in der U-Bahnstation Hermannplatz wurden die Parolen "From the river to the sea", "Free Palestine"und "Globalize the Intifada" geschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person erhielt per Messenger-Dienst eine Nachricht mit Schoa bagatellisierenden und Israel dämonisierenden Inhalten.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Weserstraße
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Weserstraße in Nord-Neukölln wurde an die Fassade eines Hauses "Fuck [Symbol Davidstern]" geschmiert.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Veranstaltung in Nord-Neukölln
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung in Neukölln wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
12.02.2024 Bezirk: MitteAuf einer pro-palästinensischen Demonstration auf der Straßen Unter den Linden mit etwa 80 Teilnehmenden wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitIn einer Berliner Geflüchtetenunterkunft wurde von der Leitung eingeräumt, dass es inoffiziell Unterschiede zwischen den Geflüchteten gibt, die sich auch im Bildungsbereich zeigen. Dabei wurde berichttet, dass Sinti und Roma am stärksten benachteiligt werden. Diese Hierarchisierung spiegelt typische Muster des Antiziganismus wider, bei denen Roma systematisch schlechtere Bedingungen erhalten und vom Zugang zu gleichen Ressourcen ausgeschlossen werden.
Auch im Schulsystem berichtete die Leitung von einer sich eine fragwürdige Praxis: Die Platzierung von Schüler*innen in reguläre Klassen scheint nicht allein von ihren Sprachkenntnissen abzuhängen, sondern auch von rassistischen Zuschreibungen. Ein als „weiß gelesenes“ Kind mit schlechten Deutschkenntnissen durfte in eine reguläre Klasse wechseln, während ein Kind aus einer anderen Geflüchtetengruppe mit besseren Sprachkenntnissen weiterhin in der Willkommensklasse bleiben musste. Dies deutet darauf hin, dass nicht allein objektive Kriterien entscheiden, sondern diskriminierende Vorannahmen darüber, welche Schülerinnen als „integrationsfähig“ gelten.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Aufkleberserie der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen
12.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt, der auf einen extrem rechten Versandhandel verweist. Auf dem Aufkleber ist "Defend Europe" zu lesen.
In der Sandinostr. wurden weitere Sticker entdeckt, darunter einer der JN (Jungen Nationalisten, Jugendorganisation der ehemals: NPD, heute: die Heimat). Weitere Aufkleber von der Neonaziorganisation "Der III.Weg" wurden gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte und verschwörungsideologische Propaganda bei Versammlung in Charlottenburg
12.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße fand eine Demonstration statt, bei der unter anderem ein Schild gezeigt wurde, auf dem extrem rechte und verschwörungsideologische Websites beworben werden.
Quelle: Register CW -
"III. Weg"-Flyer im Bürgeramt Prenzlauer Berg
12.02.2024 Bezirk: PankowIm Bürgeramt lagen an vielen Stellen Flyer der extrem rechten Partei "Der III. Weg".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Aufkleber in Niederschönhausen
12.02.2024 Bezirk: PankowIn der Blankenburger Straße und in der Rolandstraße wurden Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels (Druck18) entdeckt und entfernt. Mindestens vier Aufkleber hatten den Slogan "Lieber Kernkraft als Flüchtlingstrom". Abgebildet war ein Totenkopf in einer Art Sonnenform sowie die URL der Homepage.
Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
Rassistischer Aufkleber im Garten eines alternativen Wohnprojektes
12.02.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Garten eines alternativen Wohnprojektes in Hellersdorf wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rechter Aufkleber im Bürgeramt Weißensee
12.02.2024 Bezirk: PankowIn einer Toilette des Bürgeramtes Weißensee wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Strukturelle Benachteiligung bei der Wohnungssuche
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine betroffene Person berichtete in Beratungsterminen von anti-Schwarzen rassistischen Benachteiligungen bei der Wohnungssuche.
Quelle: NARUD e.V. -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
12.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 20 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.
Quelle: Einzelperson über X -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
11.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn Nord-Neukölln wurden antisemitische und rassistische sowie NS-verherrlichende Schmierereien in einem Hauseingang entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Prenzlauer Berg
11.02.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische, rassistische und LGBTIQ*-feindliche Pöbelei im Zug
11.02.2024 Bezirk: MitteAuf einer Zugfahrt nach Berlin äußerten sich drei Männer homophob, rassistisch, sexistisch und antisemitisch. Sie verbreiteten z.B. den Verschwörungsmythos, dass Juden für die Migration nach Deutschland verantwortlich seien.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall auf einer Social-Media-Plattform.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall auf einer Social-Media-Plattform.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen die Linke auf Wahlplakat und rassistischer Aufkleber auf Plakat der Linken in Berlin-Buch
11.02.2024 Bezirk: PankowAuf einem Plakat der Partei Die Linke in der Franz-Schmidt-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Volksverräter" gefunden. Außerdem wurde ein rassistischer Aufkleber auf anderem Plakat der Linkspartei in der Wolfgang-Heinz-Straße gefunden. Der Aufkleber trägt die Aufschrift "Weg mit dem Kanackendreck" und zeigt einen bärtigen Mann mit brennenden Sprengstoff in seinem Hut.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen an der Frankfurter Allee
11.02.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Frankfurter Allee wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Auf diesem stand "Antifa verbieten".
Quelle: Lichtenberger Register -
Flyer der extremen Rechten in der Tram
11.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Tramlinie M5 wurde ein Flyer der extremen Rechten entdeckt, der zur Wahlbeobachtung aufruft. Dieser titelt: "Wahlbetrug findet statt. Unsere Demokratie ist in Gefahr. Wahlbeobachter werden". Diese Flyer kommen von der extrem rechten "1% Kampagne".
Quelle: Lichtenberger Register