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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    12.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Köllnischen Heide wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber forderte dazu auf, "weiße Kinder" zu zeugen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigung am Bahnhof Zoo

    12.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Nachmittag wurde eine junge Frau auf dem U-Bahnhof der U9 am Zoologischen Garten rassistisch beleidigt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0406 vom 13.02.25
  • Rassistische Beleidigung an Tempelhofer Grundschule

    12.02.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Zwischen Kindern einer dritten Klasse kam es am Nachmittag zu einer Rangelei auf dem Schulhof. Dabei beleidigte ein Junge seine Mitschülerin mit dem N-Wort. Der Vorfall wird sozialpädagogisch aufgearbeitet.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Diskriminierung an Reinickendorfer Schule

    12.02.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In einer Schule im Bezirk Reinickendorf ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e.V.
  • Rassistischer Angriff in der U1

    12.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 10:45 Uhr wurde eine 43-jährige Frau von einem Unbekannten in der U1 zwischen Hallesches Tor und Prinzenstraße unvermittelt mit dem Ellenbogen gegen den Bauch gestoßen und anschließend rassistisch beleidigt. Die Frau wehrte sich verbal und verließ die U-Bahn. Unterstützung von anderen Fahrgästen gab es nicht. Der Mann folgte ihr uns ließ erst von ihr ab, als Passant*innen sich einmischten. Der Mann konnte flüchten. Die gerufene Polizei nahm eine Anzeige aufgrund vorsätzlicher einfacher Körperverletzung auf. Der Bitte des Betroffenen das rassistische Motiv des Angriffs zur Kenntnis zu nehmen, folgte die Polizei nicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizei Berlin Nr. 0405
  • Rassistischer Aufkleber im Ostseeviertel

    12.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer/Zingster Str. wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversand entdeckt und entfernt. Auf diesem war eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    12.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum

    12.02.2025 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle S-/U-Bhf Pankow / Granitzstraße wurde der Slogan "FCKAFA" gesprücht. Der Slogan richtete sich gegen Antifaschismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Anti-Schwarze rassistische Benachteiligung

    11.02.2025 Bezirk: Berlinweit
    In Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische strukturelle Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Each One Monitoring / EOTO
  • Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

    11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Wilmersdorfer Straße Ecke Pestalozzistraße rief ein Mann antisemitische Parolen. Eine Zeugin rief daraufhin die Polizei.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0385 vom 12.02.25
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    11.02.2025 Bezirk: Berlinweit
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    11.02.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Straße Unter den Linden kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden. Während der Kundgebung setzte ein Redner das Handeln Israels mit der Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten gleich.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • „Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    11.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Kastanienboulevard wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Einer enthielt den LGBTIQ*-feindlichen Slogan „Deutsch bleiben statt Mainstream“ mit Regenbogenfarben im Hintergrund. Der andere richtete sich mit dem Slogan „Kampf der Rotfront“ gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    11.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Adlershof wurden insgesamt elf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Oberspreestr. wurden zwei rassistische und zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Freystadter Weg wurde ein LGBTIQ*--feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    In der Dörperfeldstr. wurden fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Zudem wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendorganisation "DJV" (Deutsche Jugend Voran) entdeckt und entfernt, der sich auf einem Plakat der LINKEN befand.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    11.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Spindlersfeld wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Köllnischer Platz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    In der Oberspreestr. in der Nähe des S-Bahnhof Spindlersfeld wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation des "III. Weg", der NRJ, entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Prenzlauer Berg

    11.02.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für die neue Rechte zu erarbeiten und zu vermitteln.

    In der Prenzlauer Allee wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Biesdorf

    11.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle S-Biesdorf wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf diesem ist der Slogan „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ zu lesen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz und weitere extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd

    11.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Hellersdorf-Süd wurde diverse extrem rechte Propaganda gemeldet. Auf einem Parkordnungsschild des Kienbergparks war mit Edding ein Hakenkreuz angebracht, dieses wurde vor Ort der Polizei gemeldet. An mehreren Haustüren im Feldberger Ring wurde mit Edding „I (Herz) NS“ geschmiert. Zudem war in der Tollenseestraße Ecke Teterower Ring mit schwarzer Farbe eine große „1161“ auf eine Statue gesprüht worden. In der Lily-Braun-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ gesehen und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindlicher und rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide

    11.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Fennstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bezog sich auf die extrem rechte Kampagne "Stolzmonat".

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der anti-muslimischen Bürgerbewegung Pax Europa entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg

    11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem feststehenden Anhänger auf dem Gelände einer Schule in Charlottenburg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" geschmiert, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Mitte

    11.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Jan-Petersen-Straße war auf den Stadtplan eine größere Schmiererei mit dem Code „1161“ angebracht worden. In der Marzahner Promenade klebte an der Tür eines Jugendhilfeträgers ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift „Saufen gegen links“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Wahlplakate beschmiert in Charlottenburg

    11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Ecke Weimarer Str./ Karl-August-Platz wurden mindestens 5 Plakate demokratischer Parteien mit politischen Botschaften beschmiert. Unter anderem wurde ein Plakat der Partei "Bündnis 90/Die Grünen" mit der Botschaft "Freispruch für Gruppenvergewaltigungen" beschmiert. Damit wird auf die rassistische Erzählung von Gruppenvergewaltigungen durch Migrant*innen in Deutschland angespielt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antimuslimisch rassistische Beleidigung in Neukölln

    10.02.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Neuköllner Schule werden Schüler*innen durch Lehrpersonal antimuslimisch rassistisch beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez

    10.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Schild eines Friseursalons wurde ein Aufkleber gesehen und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Auf dem Aufklebern wurden ableistische und sozialchauvinistische Begriffe genutzt, um Antifaschist*innen abzuwerten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Erneut rassistische Aufkleber im Ostseeviertel

    10.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Str./ Zingster Str. wurden erneut rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. An einem Mülleimer klebte ein Aufkleber, der die Abschiebung von "Talahons" forderte. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Auf einem weiteren Aufkleber ist eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift. Beide Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Online-Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Mahlsdorf

    10.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Linderhofstraße wurde ein Aufkleber mit einer Reichsflagge entdeckt und überklebt. In der Roseggerstraße und dem Hultschiner Damm klebten je ein Aufkleber mit dem Motiv „I (Herz) NS“ und dem Slogan „We Hate Antifa“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    10.02.2025 Bezirk: Pankow

    In der Greifswalder Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat – Freiheit - Tradition" entdeckt und entfernt. Dieser Slogan wird von der extrem rechten "Identitäre Bewegung" genutzt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    10.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Plauener Straße wurde erneut ein extrem rechter und NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf diesem war ein Reichsadler abgebildet, der ein eisernes Kreuz hält, sowie eine schwarz-weiß-rote Fahne und der Slogan "Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß". Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Radfahrerin in Hakenfelde angegriffen

    10.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Radfahrerin wollte gegen 18:30 Uhr den Amorbacher Weg überqueren. Ein Mann stellte sich ihr in den Weg und pöbelte: "Absteigen, du Eule!" Dann schlug er ihr ins Gesicht. Schließlich rief er ihr drohend hinterher: "Gegen so ein Pack wie dich kann nur die AfD was tun!" Eine Passantin kam der Radfahrerin zur Hilfe. Anzeige wurde nicht erstattet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    10.02.2025 Bezirk: Mitte

    Am Hackeschen Markt fand eine Propagandaaktion eines extrem rechten Medienaktivisten statt. Der Aktivist ist für seine rassistischen und hetzenden Beiträge in den Sozialen Netzwerken bekannt. Bei der Propagandaaktion wurde ein pauschaler Zusammenhang zwischen Migrant*innen und Kriminalität behauptet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Aufkleber im Allendeviertel

    10.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Mülleimer auf einem Spielplatz an der Uferpromenade der Müggelspree wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Rassistischer "Remigration"-Aufkleber an der Pankeradweg-Brücke

    10.02.2025 Bezirk: Pankow

    Auf der Pankeradweg-Brücke wurde ein Aufkleber der AfD-Brandenburg entdeckt, die folgenden Wortlaut enthält: "Remigration? Na klar!", der noch mit einer Illustration eines Flugzeuges versehen ist. Der Kampfbegriff "Remigration" entspringt seit einigen Jahren der extremen Rechten, insbesondere der sogenannten "Identitären Bewegung". Damit wird die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien gefordert.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Sachbeschädigung in Lichterfelde

    10.02.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einer Einrichtung in Lichterfelde kam es zu einer rassistischen Sachbeschädigung. Dort hing ein Plakat mit Comicfiguren. Das Gesicht einer schwarzen Figur wurde mit weißer Farbe besprüht. Keine der anderen Comic-Figuren war beschmiert. Das Plakat wurde entfernt.

    Quelle: Evangelische Kirchengemeinde in Berlin-Lichterfelde
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