Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
17.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Gelände der Ernst-Haeckel-Schule wurde hinter der Turnhalle eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt. Am Theaterplatz und Alice-Salomon-Platz wurde je ein extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer trug den Slogan „Nazikiez Lichtenberg“ der andere richtete sich mit dem Slogan „Love Football Hate Antifa“ gegen politische Gegner*innen, wobei das A in „Hate“ als Schlagring dargestellt war.Quelle:
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Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Ost
17.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Ost, am U-Bahnhof Hellersdorf und in der Martin-Riesenburger-Straße, wurden diverse extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Israelbezogen antisemitische Schmierereien am Potsdamer Platz
17.02.2025 Bezirk: MitteAuf einer Toilette des Kinos Arsenal am Potsdamer Platz wurden israelbezogen antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, Keine Randnotiz -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in einem Friedrichshainer Club
17.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Friedrichshainer Club versuchte gegen 13:00 Uhr eine Club-Besucherin einem Transman den Zugang zum Flinta-Urinal zu verweigern. Sie wurde beleidigend und aggressiv und versuchte, ihn rauszuwerfen.
Quelle: Berliner Register -
Mehrere Sticker gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
17.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Spandauer Damm auf Höhe des S-Bahnhofs Westend sowie in der Sophie-Charlotten-Straße wurden mehrere Aufkleber gefunden und entfernt, die sich mit den Worten "We hate Antifa" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Register CW -
NS-verharmlosende Schmiererei im Weitlingkiez
17.02.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Lückstraße Ecke Rummelsburger Straße wurde das Bild von Olaf Scholz auf einem Wahlplakat der SPD mit einem "Hitlerbart" beschmiert.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
17.02.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Darßer Straße in der Nähe vom Hansa-Center wurde ein Schwarz-Weiß-Roter Aufkleber mit der Aufschrift "Souveränität gibt es nur in diesen Farben!" gesehen und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Schmiererei an den Gärten der Welt
17.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Zaun auf Höhe der Tälchenbrücke war der neonazistische Zahlencode „88“ gesprüht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Neukölln
17.02.2025 Bezirk: NeuköllnRund um die Naumburger Straße in Nord-Neukölln wurden mehrere (ca. 10) Sticker entdeckt und entfernt, die sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Zudem wurde an einem Mülleimer der neonazistische Zahlencode "1161" gesichtet.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Queerfeindliche Beleidigung im Altstädter Ring
17.02.2025 Bezirk: SpandauEin 13-jähriger Junge wurde am Nachmittag des 17.02.2025 an einer Bushaltestelle im Altstädter Ring von einem 39-jährigen Mann queerfeindlich und rassistisch beleidigt. Als sich der 13-Jährige an der Bushaltestelle aufhielt, beleidigte ihn der 39-Jährige rassistisch und queerfeindlich. Außerdem zeigte der 39-Jährige dem Jungen den Mittelfinger. Der 13-Jährige hat den Mann wegen dieser Beleidigung bei der mobilen Wache der Polizei angezeigt. Die Polizei nahm den 39-Jährigen fest und entließ ihn nach Identitätsfeststellung vor Ort.
Quelle: Polizeimeldung Nr: 0420 vom 18.02.2025 -
Queerfeindliche Beleidigung in Reinickendorf
17.02.2025 Bezirk: ReinickendorfIn Reinickendorf ereignete sich eine queerfeindliche Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-SUPPORT -
Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide
17.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Firlstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Gubener Straße entfernt
17.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 22:00 Uhr wurde an der Kreuzung Gubener Str. / Kopernikusstr. ein Sticker "FCK AFA" (Fuck Antifaschistische Aktion) entfernt, der zudem über einen Antifa-Sticker geklebt war.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Sticker mit Foto von israelischen Geiseln in Charlottenburg zerstört
17.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nordhäuser Str. in Charlottenburg wurde an einem Briefkasten ein Sticker mit dem Gesicht einer der von der Hamas entführten israelischen Geisel mit einem "Free, Free Palestine"-Sticker überklebt. Ebenso wurde ein Sticker überklebt, der die Aufschrift "Believe Israeli Women" trug. Da der Hamas-Terror gegen israelische Zivilist*innen islamistisch und antisemitisch motiviert war, wird die Zerstörung der Sticker als antisemitisch gewertet.
Quelle: Register CW -
Wiederholte antiziganistische Beleidigungen an einer Schule in Spandau
17.02.2025 Bezirk: SpandauNach mehreren antiziganistischen Vorfällen kam es an einer Schule wiederholt zu antiziganistischen Beleidigungen gegen ein Kind. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht. Das Datum wurde anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Berlin
16.02.2025 Bezirk: BerlinweitAn einem U-Bahnhof kam es zu einer antimuslimisch-rassistischen Beleidigung. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
16.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Fürbringerstraße wurde eine Schmiererei entdeckt, die die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzt.Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
16.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Florian-Geyer-Str. und der Dörpfeldstr. wurden insgesamt zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber wurde an einem migrantisch betriebenen Imbisswagen entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich mehrheitlich gegen politische Gegner*innen und stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
16.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurden extrem rechte Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen richteten, überklebt. Im Oschatzer Ring wurde ein Aufkleber aus einem rechten Onlineshop entfernt, welcher queere Menschen mit Pädophilie in Verbindung brachte und unterstellte, dass Kinder vor queeren Menschen geschützt werden müssten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Gedenkplakat im Fennpfuhl zerstört
16.02.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Elli-Voigt-Straße wurde ein Gedenkplakat, auf dem die Biographie der Widerstandskämpferin Elli Voigt abgebildet war, abgerissen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz-Sprüherei im Prenzlauer Berg
16.02.2025 Bezirk: PankowIn der Schönhauser Allee wurde eine Hakenkreuz-Sprüherei entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NS-Verharmlosende und schwulenfeindliche Schmierereien in Wannsee
16.02.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm Bahnhof Wannsee wurden mehrere Schmierereien entdeckt. Eine richtete sich dabei gegen digitale Zahlungsmöglichkeiten und hatte ein Hakenkreuz dazu geschmiert. Eine weitere Schmiererei benutzte die Bezeichnung "schwul" als Schimpfwort.
Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
Rassistische Flyer des "III. Weg" in Altglienicke
16.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickRund um den Quittenweg wurden rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" in den privaten Briefkästen der Anwohnenden entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Biesdorf
16.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Siegmarstraße in der Nähe der Gärten der Welt wurde auf einem Schild ein Aufkleber entdeckt, welcher das rassistische Konzept der „Remigration“ propagierte. Er wurde entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Stromkasten in Reichsfarben in Alt-Hohenschönhausen
16.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Oberseestraße wurde ein Stromkasten entdeckt, der in Reichsfarben besprüht wurde.
Quelle: Lichtenberger Register -
Verschwörungsideologische Veranstaltung am Potsdamer Platz
16.02.2025 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz organisierten Aktivist*innen aus dem Umfeld der verschwörungsideologischen Gruppe "Freedom Parade" eine "satirische" Veranstaltung. Hauptthema der Veranstaltung war die angebliche Zensur in Deutschland. Aktivist*innen der "Freedom Parade" standen in der Vergangenheit wegen Verwendung verbotener Parolen vor Gericht. Auf einem Bildschirm wurden verschiedene Musik- und Videobeiträge gezeigt, die sich wahlweise gegen antifaschistischen Aktivismus, Journalist*innen, öffentlich-rechtliche Medien oder geschlechtergerechte Sprache richteten. Die gezeigten Beiträge unterstellten, vermeintlich unangepasste Meinung würden in Deutschland verfolgt werden. Ein Beitrag richtete sich gegen ein Verbot des extrem rechten "Compact"-Magazins. Menschen, die geschlechtergerechte Sprache nutzen oder traditionelle Medien konsumieren, wurden als infantil und dumm dargestellt. Etwa 20 Personen folgten der Veranstaltung.
Quelle: Registerstelle Mitte -
"AfD"-Infostand vor dem Dong Xuan Center
15.02.2025 Bezirk: LichtenbergVor dem Dong-Xuan-Center veranstaltete die "AfD" einen Infostand. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der „Wahlausgabe“ verteilt. In der Wahlausgabe der Zeitung „Blauer Bote“ der "AfD Berlin" werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen als Belastung für die Gesellschaft dargestellt, ihnen Integrationsverweigerung unterstellt und eine Verbindung zu Kriminalität suggeriert. Durch Begriffe wie „schleichende Islamisierung“, sowie die Gegenüberstellung von „hart arbeitenden Berlinern“ und Migrant*innen wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Angriff auf Wahlhelfer*innen in Alt-Lichtenberg
15.02.2025 Bezirk: LichtenbergAus einem Mehrfamilienhaus in der Alfredstraße wurden mehrere Wahlkampfhelfer*innen der Partei Die Linke von einer Frau zunächst beschimpft und dann mit Eiern beworfen. Sie konnten sich unter einem Vordach in Sicherheit bringen.
Quelle: Tagesspiegel vom 16.02.2025, Polizeimeldung Nr. 0421 vom 16.02.2025 -
Angriff gegen politische Gegner*innen am Ostbahnhof
15.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 18:40 Uhr wurde eine Person, als sie einen Supermarkt im Ostbahnhof verließ, von 5-7 Personen angegriffen, die der extrem rechten Gruppierung "Jung und Stark" oder ihrem Umfeld zugeordnet werden konnten. Die angegriffene Person war durch das Tragen eines Schals der Partei "Die Linke" als politische*r Gegner*in erkennbar. Die Angreifer schmissen Bierflaschen nach der Person. Die Person wurde nicht verletzt, Hose und Schuhe waren jedoch biergetränkt. Diese massive Herabwürdigung wurde durch Außentemperaturen weit unter 0 Grad Celsius gefährlicher. Die Bundespolizei bemerkte den Angriff und griff ein.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Wilmersdorf
15.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
15.02.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
15.02.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
15.02.2025 Bezirk: MitteVor dem Kanzleramt in Tiergarten kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 60 Teilnehmenden. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Adlershof
15.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem S-Bahnhof Adlershof wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurde die Methode "Anti-Antifa" ausgerufen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Karow
15.02.2025 Bezirk: PankowIn der Münchehagenstraße Ecke Am Hohen Feld wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ entdeckt. Damit werden Antifaschistinnen als politische Gegnerinnen der extremen Rechten adressiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Erneut extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
15.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn mehreren Wohnhäusern in der Plauener Straße wurden erneut extrem rechte Aufkleber entdeckt, die eine Reichsfahne zeigten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut extrem rechte Schmiererei in Staakener Hochhaus
15.02.2025 Bezirk: SpandauWieder wurden Schmierereien in den Fahrstühlen eines Staakener Hochhauses entdeckt. Die Wände der Fahrstühle wurden mit schwarzem Stift mit Hakenkreuzen und dem extrem rechten Zahlencode "88" beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in der Tram
15.02.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Tram M4 Richtung Hackescher Markt wurde an der Haltestelle Prerower Platz ein Türhänger von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt, der dazu aufruft, den demokratischen Wahlen zu misstrauen und "Wahlbeobachter" zu werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
15.02.2025 Bezirk: MitteIm Nordbahnhof wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber und Plakate in Lichtenberg-Mitte
15.02.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Wönnichstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtet sich mit dem Spruch "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
In der Rhinstraße Ecke Rosenfelder Ring wurde ein Plakat der Partei "Bürgerrechtsbewegung Solidarität" (BüSo) entdeckt. Die BüSo ist eine Politsekte, die teilweise antisemitische und extrem rechte Einstellungen vertritt.
Entlang eines Weges über eine Grünfläche von der Rummelsburger Str. Ecke Archenholdstraße bis zur Balatonstraße wurde mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich in u.a. ableistischer und sozialchauvinistischer Weise gegen Antifaschist*innen, Journalist*innen und gendergerechte Sprache richteten. Ein weiterer Aufkleber zeigte zudem eine Reichsfahne mit der Aufschrift "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot".
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche Sticker an Hausprojekt
15.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVon einem Hausprojekt in der Rigaer Straße wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Sticker ("Es gibt nur zwei Geschlechter") eines extrem rechten Onlinehandels aus Bayern entfernt.
Quelle: Berliner Register via Instagram -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Neonazi-Aufkleber im Märkischen Viertel
15.02.2025 Bezirk: ReinickendorfIm Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel wurden zwei Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt. Ein Aufkleber richtete sich mit dem Slogan "Love gehacktes hate halal" gegen muslimische Menschen. Ein weiterer Aufkleber richtete sich gegen Antifaschismus.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazi-Aufkleber in Reinickendorf
15.02.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der General-Barby-Straße Ecke Auguste-Viktoria-Allee im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand "Achtung! Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt!". Sie wurden verwendet, um einen antirassistischen Aufkleber zu überdecken.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazistischer Zahlencode und Schriftzug in Baumschulenweg
15.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Kiefholzstr./ Baumschulenstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161", sowie der Schriftzug "FCK AFA" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Queerfeindliche Beleidigung in Schöneberg
15.02.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Schöneberg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-SUPPORT -
Queerfeindlicher Vorfall in Schöneberg
15.02.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Schöneberg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall.
Quelle: L-SUPPORT -
Rassistische Beleidigung am Kottbusser Tor
15.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 21:40 Uhr wollte ein migrantisch wahrgenommener, junger Mann drei offensichtlich obdachlosen Personen am U-Bhf. Kottbusser Tor / Ebene U8 drei Pizzen schenken. Eine Person nahm die Pizza an, die nebensitzende Person schlug ihm die Pizza aus der Hand und die dritte Person beleidigte den jungen Mann rassistisch, u. a. mit den Worten "k***arschloch, verpiss dich, von dir nehmen wir nichts, scheiss Ausländer". Der junge Mann versuchte ruhig zu erklären, dass er nur Essen anbieten wollte, wurde aber niedergeschrien. Eine Person, aus der U8 kommend, bot dem jungen Mann Hilfe an und schlug ihm vor, sich nicht weiter beleidigen zu lassen, da eine Kommunikation offensichtlich nicht möglich war.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt
15.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bahnhofstr. wurde ein Mann von einer Gruppe junger Männer, die aus einer Kneipe kamen, rassistisch mit den Worten "Ausländer raus! Deutschland!" bepöbelt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Oberschöneweide
15.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag wurde eine Frau in der Tram in Höhe Firlstr. erst rassistisch von einer Frau beleidigt und dann getreten und geschlagen. Der Angriff wurde angezeigt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick